Die Großen Alten (Nightking & Baka Hime Sasa)

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    • Die Großen Alten (Nightking & Baka Hime Sasa)

      Anwaltskanzlei Perklis

      George Perklis durchwühlte einige Aktenordner mit Adresse und Nummer die er benötige da nun der Nachlass des verstorbenen Professors Angell geklärt werden musste zwar hatte man die nächsten Angehörigen Schriftlich informiert doch nun war es Zeit den Nachlass von den Angehörigen beziehungsweise den zuständigen Nachlassverwalter mit den Aufgaben zu involvieren.
      Er wählte die Nummer von Luna Shaw´s Büro an der Universität. Er wartete bis jemand abnahm.

      "Schönen guten Tagen mein Name ist George Perklis, ich bin oder war der Anwalt ihres Großsonkel Professor George Gammel Angell, hier in Providence. Ich würde gerne mit ihnen einen persönlichen Termin ausmachen. Den es geht halt um die Sichtung des Nachlasses sowie einiger Rechtlichen Angelegenheiten dabei soll ich sie tatkräftigt unterstützen. Wann hätten sie Zeit?" fragte er und ließ ihr genügend Zeit
    • Luna
      Gerade als die Schwarzhaarige, nach einigen Recherchen aus der Bibliothek zurück in ihr Büro kam. Diese setzte sich gerade, als ihr Telefon klingelte und den Hörer abnahm. Dem Mann am anderen Ende der Leitung, hörte sie geduldig zu und sprach dann nach dem dieser fertig war.
      "Hallo Herr Perklis. Keine Grabstätte ruft gerade meinen Name. Deswegen habe ich momentan sehr viel zeit. Wie wäre es, das wir uns morgen mittag um 12 treffen?", dies entgegnetet sie den Anwalt und sah aus ihrem Fenster.
    • "Einverstanden, wie wäre es mit Morgen um 15.00 Uhr Anschrift schicke ich ihnen per Mail sowie meine Nummer ich habe eine Rufumleitung sollte ich nicht im Büro sein. Sie bekommen auch die Anschrift meiner Anwaltskanzlei. Ich würde sagen wenn ich es so überfliege wird wohl einige Tage dauern bis alles gesichtet und geregelt ist nehmen sie sich am besten Gepäck mit." sagte er während auf der Universtäts Website die email Adresse von ihr aufrief und einen Brief mit Anhang aufstetzte.

      Anschrift des Hauses:
      Professor George Gammell Angell, Williamsstreet 20, 02940 Providence, Rhode Island


      Anschrift Kanzlei Perklis&son
      Howards End 10, 02918 Providence, Rhode Island Nummer 1401/1258445

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    • Luna
      Sie holte dann ihr Notebook aus dem Standbuy.
      "Dann um 15 Uhr in ihrer Kanzlei'', diese ging dann schon mal im Kopf durch, was sie alle auf dem kurzen Tripp benötigen würde.
      "Dann sehe ich sie Morgen Herr Perklis. Wenn dies dann alles war, würde ich gerne Auflegen und meinen Koffer packen gehen", mittlerweile hatte die Braunäugige die E-Mail schon erhalten und schrieb die Adressen ab.
    • Am nächsten Morgen in der Kanzlei George Perklis hatte allesvorbereitet für ihren 15.00 Uhr Termin als sie eintraf begrüßte ersie freudlich und wies sie an Platz zu nehmen.


      "Erstmal mein Beileid Professor Angell war Jahrelang meinKlient gewesen, aber jetzt müssen wir leider den BürokratischenTeil erledigen er reichte ihr einige Aktenordner die er mit Poststrips markiert wo sie Unterschreiben musste nachdem er alles bisins Detail erklärt hatte. In der zwischen zeit brachte die Sekretärin Kaffee ins Büro und stellte es auf dem Schreibtisch dassie sich jederzeit was sich nehmen konnten.
      Nach mehr als zwei Stunden, packte er seine Tasche und bat MrsShaw ihm zu folgen. Sie fuhren zum Anwesen des verstorbenen Professores war ein großes Haus gewesen mit einem gepflegten äußeren undein kleinen vor und Hintergarten.


      "So da wären wir das ihr Haus von nun an.“sprach er und öffnete die Türe sotraten sie in das Haus ein. Von den Möbeln und Einrichtung her wares sehr ländlich eingerichtet mit vielen Bücherregalen, Statuen,Bildern und Vasen von Ausgrabungen aus dem Orient. Sie machten einenRundgang durchs Haus und zum Schluss kamen sie in das Arbeitszimmerdes Professors.


      „Hier ist schon das meiste was ich zusammen mit Carter gesichtethatte. Ich habe es total vergessen Carter ist der langjährigeHausdiener ihres Onkels gewesen, er ist gerade einkaufen gegangen undmacht noch einige andere Besorgungen. Er wohnte, bis vor kurzem nochbei den Professor, aber hat auch eine kleine Wohnung nicht unweit vonhier er wird ihnen auch Helfen.“ sagte Perklis und beide begabensich ins Wohnzimmer und als Carter zu ihnen stieß hatten sie sichkurz unterhalten und Perklis verabschiedete sich und Carter bliebnoch einige Fragen zurück und machte das Gästezimmer bereit fürLuna.
    • Luna

      Nachdem Carter vom vorbereiten des Gätezimmers wieder kam, fing Luna an zu Sprechen: "Auch wenn sie und Mr. Perklis die Akten im Arbeitszimmer durchgesehen haben, würde ich das dennoch gerne noch einmal machen. Vor einem Jahr meinter er, ich solle ihm bei einer Sache helfen."
      Sie sah dem älteren Herren dann in die Augen und fur vort, "Wissen sie wo ran er in dieser Zeit gearbeitet hat? Das würde mir Zeit sparen!"
      //Onkel, ich werde das an dem du gearbeitet hast beenden! Komme was da wolle. Das bin ich dir schuldig!
      //, dies dachte Luna und fing dann leicht an zu gähnen, da der Tag doch schon sehr Anstrengend war.
      "Könnten sie mir noch das Gästezimmer zeigen?", dies sagte sie in einen ruhigen Ton.
    • Am nächsten Morgen war Carter früh dagewesen und hatte zusammen mit Luna angefangen die Unterlagen des Professor zu durchsuchen. Er holte eine Kiste aus seinem Safe hervor und holte aus einem Versteck den Schlüssel in ihrer Anwesenheit öffnete die Kiste und holte einige Unterlagen und die Skulptur von der er gehofft hatte sie nie wieder zu sehen. Es war Skulptur fremdartiger Natur, welche eine Mischung aus einem Oktopus, einem Drachen und einer menschlichen Karikatur darzustellen scheint, sowie ein Schriftzug der in einer nicht der typischen Sprache geschrieben wurde dazu einige zahlreiche Unterlagen und ein umfassendes Manuskript.

      „Die Skulptur ist das Werk eines exzentrischen Künstlers namens Henry Anthony Wilcox, welcher sie nach einem Wesen geformt hat, das er wiederholt in seinen Träumen sah, in denen er auch immer wieder die Laute Cthulhu und R'lyeh vernahm. Er suchte ihren Onkel wegen des Schriftzuges auf. Seit diesem Fall war ihr Onkel wie bessen und forschte bis zu seinem Tod an diese Artefakten“ erklärte Carter.
      Dann wendete er sich eines Berichtes zu dessen Inhalt ein Protokoll eines treffens einer Archäologischen Gesellschaft in St. Louis, Missouri, dem Professor Angell beiwohnte und wo dieser das erste Mal mit dem WortCthulhu in Kontakt kam. Zu diesem Treffen kam ein Polizist namens John Raymond Legrasse, welcher sich durch die versammelten Professoren Fortschritte in einem seiner Fälle erhoffte. Während einer Razzia hatte dieser eine Statue konfisziert, deren Identifizierung ihm nicht gelungen war. Als er der Versammlung die Statue präsentierte und sich die schockierte Stille gelegt hatte, entbrannte unter den Akademikern ein reges Interesse an dem Inspektor und er wurde gebeten, die ganze Geschichte zu erzählen. Legrasse hatte eine Gruppe von Polizisten angeführt, die dem Verschwinden von Frauen und Kindern nachgingen. Nach einiger Suche im dichten Wald in der Umgebung der Entführungen stieß die Gruppe von Legrasse auf ein bestialisches Ritual und auf die Leichen der Verschwundenen, die offensichtlich während des Rituals geopfert worden waren. Etwa 100 Mann sangen und schrien den Satz "Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn", während sie um die grausige Statue tanzten. Nachdem sich die Polizisten von ihrem anfänglichen Schock erholt hatten, stürmten sie den Ort des Rituals, wobei 47 Teilnehmer verhaftet wurden und fünf durch die Polizei den Tod fanden. Nach der Befragung kam Legresse zu dem Schluss, dass es sich um ein Ritual von Teilnehmern eines furchtbaren Glaubens gehandelt haben musste, denn diejenigen, die aussagten, gaben einstimmig an, einem uralten Kult anzugehören, welcher sich der Verehrung und Anbetung der Großen Alten verschrieben hat. Auch sagten sie aus, dass die Statue ein Abbild des großen Cthulhu sei, welcher, wenn die Sterne richtig stehen, sich aus der mächtigen Stadt am Meeresgrund erheben und die Erde in ein neues Zeitalter führen wird. Jedoch bedarf es für diesen Schritt eine Quelle von außerhalb, und deshalb hält sich der Kult bereit, denn eines Tages wird Er rufen und dann wird der Kult Seinem Ruf folgen und Ihn befreien.“ sprach Carter musste sich setzen dem Alter geschuldet trank er etwas Wasser und nahm eine Tablette für seinem Blutdruck.

      „Kurz darauf hatte er Kontakt mit einem freien Dozenten Namens John William Brandon aus Arkham an der Miskatonic Universtät kurz vor seinem Tod dieser hatte auch einige Unterlagen zu diesem Thema, sie traffen sich in Arkham und er kehrte von diesem Zurück und kurz drauf starb der Professor bei einem Überfall aber ich glaube nicht das es einzufälliger Überfall war aber die Polizei ermittelte nicht weiter. Da müsste noch in den Unterlagen eine Adresse sein. “ meinte Carter.

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    • Luna

      Sie hörte sich die ganze Geschichze an, die ihr Carter erzählte und verschränkte dann seine Arme. "Ich glaube auch nicht das es ein zufälliger Überfall war! Solche Sekten setzten alles daran ihren Gott Cthulhu wieder auferstehen zu lassen. Nichts und niemand wird sie daran hindern und dabei gehen sie auch über Leichen", dabei suchte sie die Adresse von John William Brandon herraus und sprach dann weiter. "Und einige Opfern sich dafür auch dann selbst! Nur damit ihr Glaube diesen Gott erreicht und sie erlöst. Wenn sie Glauben, dass das schon alles ist, dann muss ich sie leider entäuschen! Alles Alte, ich spreche nicht nur von Ruinen, Grabmähler, vergessene und verlasse Städte, hängen mit Mythen, Legenden und Profezeihungen zusammen. All jene Plätze haben Wächter. Lebende Mumien, laufende Skelette, Statuten die sich auf einmal bewegen und komische Tier- und Menschenwesen, Fallen, die ihre Heilige Städte vor Eindinglingen wie mir beschützen wollen. Deswegen hätte er sich einen Bodygard suchen oder seine Erforschungen Pausieren sollen, bis ich bei ihm gewesen wäre!"
      Dann hatte sie endlich die Adresse gefunden, sogar mit einer Telefonnummern, die die Schwarzhaarige gleich in ihr Handy eintippen tat und danach auf Anrufen drückte.
    • Die Miskatonic Universität in Arkham in der Fakultät für Anthropologie im Büro von Dr. John William Brandon. Dieser saß gerade vor einem großen Stapel von Hausarbeiten seiner Studenten die er gründlich durchlaß und zu jedem eine passene Bewertung und Benotung zu geben. Immer wieder wechselte er zwischen seinen Randbemerkungen und dem Laptop wo er die einzelenen Bewertung sammt der Note eintippte.
      Immer wieder legte er seine Lesebrille ab, und rieb sich die brennenen Augen. Auch griff er zu seiner Tasse mit der Aufschrift des NYPD da wo er vorher tätig war.
      Er lehnte sich zurück nachdem einen guten Schluck Kaffee aus der Tasse nahm und dabei kurz in Erinnerungen schwelgte sein Blick auf dem Stapel und Laptop.

      "Da war ja der Schreibkram bei einem Mordfall deutlich weniger als sowas hier die wollen es ja sehr Explizit haben besonders die Begründungen." murmelte er leise und schmunzelte, aber immer wieder kamen die Erinnerungen an seiner Zeit zurück besonders vermisste er das Recherieren, Ermittleln um so auf die Zusammenhänge zu kommen.
      Das letzte mal das er sowas wieder verspürte war als es mit Professor Angell begegnete darauf erblickte er einen Schwarzen Ordner dort war alles was die beiden in den letzten Monaten er arbeitet hatten.
      Professor Angell benötigte damals Hilfe bei den Nachforschungen um ein bestimmtes Götzenbildes mit einer Reihe von merkwürdigen Schriftsymbolen beides hatte Bill schon mal in einem anderen zusammenhang kennengelernt als er noch Polizist war. Deshalb konnte er da auch ihn dabei gut Informationen beitragen so hatten sie einige Zeit zusammen recheriert. und seit dem Recherten sie zusammen. Doch seit der Abreise von ihm bei ihren letzten Treffen hatte er nichts mehr von ihm gehört selbst die regelmäßige Telefonate und Briefverkehr brachen ab ohne Grund. Er hatte schon sorgen gemacht doch dann klingelte das Telefon auf dem Display erkannte er das es die Nummer von Angell war und nahm den Höhrer in die Hand.

      "Miskantoic Universität Fakultät Anthropologie Dr. Brandon am Apperat. Angell sind sie es ? geht es ihnen gut ? fragte schnell der er war besorgt gewesen.

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    • Luna

      Sie hörte die Fragen, die ihr vom Fremden entgegen gebracht worden war und räusperte sich, da ihr an den Gedanken an ihren Onkel ein Kloß im Hals stecken blieb.
      "Es Tut mir Leid, dass Sie es erst jetzt erfahren, aber Proffessor Angell, mein Onkel, ist gestorben", sagte Luna und ließ ihm Zeit damit die Information sacken konnte und dann sprach sie weiter.
      "Laut der zuständigen Polizei war es ein gewöhnlicher Überfall und deswegen haben sie die Ermittlungen eingestellt! ..... Doch da es so kurz nach dem letzten Treffen mit Ihnen passiert war, glaube ich das es mit Ihren und seinen Nachvorschungen zu Cthulhu zutun haben muss!", nun machte die Schwarzhaarige noch eine Pause und hörte schon die ganze Zeit genau hin, ob sich ihn Gegenüber am anderen Hörer komisch anhören tat. Denn jeder könnte dieser Sekte angehören und ihren Onkel umgebracht haben.
    • "Tod?" fragte er total verduzt er räusperte sich einen Moment.

      "Cthulhlu.....? Er hatte mich aufgesucht als es auf eine Identifizierung eine Baserelifs....im Arkham Archiv fande ich auch einige Zeitungsartikel sowie ein Tagebucheinträg eines Seemannes Namens Johannson." sprach er durch den Höhrer des Telefons.

      "Am besten sie suchen mich hier in Arkham auf? Ich habe Morgen keine Termine weil die Semesterferien anfangen und Morgen ist meine Letzte Vorlesung. Wie wäre es Morgen um 14.00 Uhr Jermyn Hall Saal 4. Eine Karte von der Universtät ist auf der Website der Universität." sagte er und machte eine kurze Pause und notierte es sich in den Notizblock.

      "Da würde ich sagen bis Morgen und bringen sie alles mit?" sagte er ruhig und legte auf. Geschockt legte er sich zurück.

      "In was bis du da nur reingeraten Angell." murmelte er leise und sah in eine Vitrine mit dem verglibten Tagebuch von Johannson.
    • Luna

      Sie notierte sich alles und seufzte dann.
      ''Carter passen sie bitte weiter auf das Haus auf? Ich werde morgen abreisen und die Vorschungen von meinem Onkel weiter führen mit Herrn Brandon'', sagte die Schwarzhaarige knapp und legte als das Gespräch zu Ende war den hörer wieder auf.
      Dann ging Luna in die Küche, holte sich ein Wasser aus dem Kühlschrank und sammelze alle wichtigen unterlagen ein.
      ''Mein Onkel hat nicht zufällig ein Auto hier rumstehen oder?", fragte diese und trank einen Schluck aus der Flasche. Doch ohne auf eine Antwort zu warten, nahm sie ihr Handy und rief jemanden an. Nachdem diese fertig telefoniert hatte, streckte diese sich und wartete.
      Nach einigen Stunden klingelte es dann an der Tür und Luna ging diese aufmachen. Dort stand ein älterer Mann und verbeugte sich vor Luna.
      ''Miss, ihr Auto wie sie es sich gewünscht haben!'', sagte dieser sehr monoton vor sich hin und gab Luna dann ihren Schlüssel. Diese verbeugte sich dann noch und der Mann ging so schnell wieder, wie er gekommen war.
      //Also muss nun alles ins Auto. Warum kann er sich nicht hier mit mir treffen? ..... Uff .... Okay, Luna das schaffst du schon! Auch wenn ich nicht weiß was wir davon brauchen und was nicht.//
      Nachdem alles eingeräumt hatte, ging die Schwarzhaarige wieder ins Haus und roch schon das Essen, was Carter für sie zubereitet hatte.
      ''Danke für das essen machen.", sagte diese und setzte sich dann an den Tisch und fing an zu essen. Als Luna damit fertig war, wusch sie das ganze Geschirr ab. Danach putzte sie sich ihre Zähne, zog sich ihren Schlafanzug an und legte sich in ihr Bett und schlief ein.
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    • Bill hatte nachdem er aufgelegt hatte sich nochmal kurz seiner Vorbereitungen für seine morgige Vorlesung durchgeschaut doch immer wieder kam er ihn der Anruf und die Arbeit mit Angell in den Sinn.
      Er schweifte durch sein Büro und holte den Schlüssel zu seinem Archiv er nahm sich eine schwarze Kiste hervor mit der Aufschrift Angell und holte eine Menge Foto´s, Berichte und alte Textfragtmente aus einem Zeitalter was man das Hyborische Zeitalter nannte. Was von der Fachwelt aber nie beweisen konnte das es jemals gab.
      Er arbeitet noch lang durch die Nacht und schlief auch in seinem Büro. Am nächsten Morgen waschte er sich in seinem kleinen Badezimmer und Frühstückte in der Kantine der Universität und wartete nun auf seine Stundenten. Sowie auf seinem Termin.
    • Luna

      Am nächsten Morgen wachte die Schwarzhaarige auf und musste sich erstmal strecken. Danach setzte diese sich erstmal im Bett auf und stand dann aus dem Bett auf. Daraufhin suchte sich Luna, das aus was sie anziehen wollte und ging damit dann in das Bad. Dort sprang die Archäologin erstmal unter die Dusche und wusch sich. Dies dauerte nicht lange und nach dem sich die Schwarzhaarige sich abgeduscht hatte. Danach ging Luna aus der Dusche, trocknete sich ab und zog sich dann an. Nachdem sie dann aus dem Badezimmer gegangen war, ging diese Richtung Küche, um dort etwas zu Frühstücken.
      Nach einer halben Stunde war die Archäologin fertig damit, nahm ihren Koffer & Handgepäck. Danach machte sich Luna auf den Weg zu ihrem BMW i8, verlud den Koffer mit dem Handgepäck zusammen und stieg dann in ihr Auto. Nachdem sich die Braunäugige angeschnallt hatte fuhr sie auch schon los.
      Die Fahrt war eigentlich ganz ruhig, bis die Schwarzhaarige das Gefühl hatte verfolgt zu werden. Ihr verdacht bestätigte sich, als das schwarze Auto was schon einige Zeit hinter ihr herfuhr auch beschleunigte, als Luna auf Gas trat und davon fahren wollte. //Die haben ja nicht lange auf sich warten lassen!//, dachte die Schwarzhaarige und fuhr mit Vollgas weiter. Doch als die Archäologin ihre Verfolger so nicht abschütteln konnte, musste sich sich eine andere Idee einfallen lassen! Leichter gesagt als getan! Sie beschloss eine ihrer 'HK USP Match' aus ihrem Handschuhfach zu nehmen und schoss dann ihren Verfolgern in einen der vorderen Reifen. Da Luna vor dem schwarzen Auto fuhr, musste sie auf die Straße achten und nach hinten schießen gleichzeitig. Nach einigen Schüssen traf sie dann endlich ein Rad und der schwarze Wagen kam dadurch ins straucheln und musste nun anhalten. Luna fuhr dann weiter, doch am überlegen war sie, ob sie aussteigen sollte, um dem Kerl etwas raus zu bekommen. Doch für klug hielt die Schwarzhaarige dies nicht und fuhr weiter zur Uni von Dr. Brandon
    • Brandon sah auf die Uhr es war Zeit für seine Vorlesung gewesen er griff seine Unterlagen und den Laptop und machte sich auf dem Weg zum Hörsaal.
      Immer wieder kreisten seine Gedanken über die Ereignisse der letzten Tagen den Tod von Angell und jetzt seine Nichte die bald hier her kommen wird. Auch die Recherche über den Cthulhu Kult oder diesen Mythos waren sie aufschlussreich gewesen. Doch jetzt war der Moment seine Vorlesung abzuhalten. Seine Studenten hatte ihn schon erwartet er grüßte sie und schloss seinen Laptop an den Beamer an. Nach dem er alles erledigt hatte besah er sich die Runde und gab die Anwesenheitsliste durch nachdem einem Moment fing an nach dem der Beamer vorgeheizt war.


      "Wir beschäftigen uns heute mit dem Ausgrabungen die im Mittelmeerraum im Jahre 1923 stattfanden dort fand die Pickman und Derby Exkursion einige Interessante Artefakte aus einer Zeitperiode die etwas im Zeitraum Bronzezeit beginnend Eisenzeit." sagte er und betätigte mit einer Fernbedienung dem Beamer und auf der Projektionswand erschien die ersten Bilder.


      "Hier eine Gesamtaufnahme der Artefakte die kunstfertig spricht zwar für diese Zeit aber findet keinen Vergleich mit den damaligen vorherrschenden Hochkulturen die Fertigkeiten sind eher in hoch zeit der Antike zu treffen wie in Griechenland." erklärte und die gesamte Vorlesung war sehr locker gehalten er war recht beliebt bei Vorlesungen er war nicht so steif wie andere Professoren oder Doktoranden er hatte immer einen guten Draht zu den Studenten.
      Die Vorlesung war schon weit fortgeschritten und schlug eine kurze Pause von 15 Minuten vor.
    • Luna

      Als Sie bei der Universität ankam, ging die Schwarzhaarige zum Sekretariat. Dort fragte diese, wo Dr. Brandon gerade Unterricht gab und ging dort hin. Als Luna in den Raum schritt, war außer einem Mann, niemand mehr im Lesesaal.
      "Ich nehme an, sie sind Dr. Brandon?", fragte die Braunäugige und sah sich im raum um.
      Dateien
    • Bill hatte gerade seine Unterlagen in eine Aktentasche gepackt und wollte zu seinem Büro als er von jemanden angesprochen wurde er blickte auf und musterte die Frau die angesprochen hatte die Stimme kam ihm bekannt vor doch konnte sie noch nicht zurecht ordnen.
      Er sah sich um und deutete mit einem Zeigefinger auf sich.

      "Wenn, hier kein anderer ist. Dann bin ich wohl Dr. Brandon mit wen habe ich das Vergnügen eine Studentin sind sie nicht." sagte er und sah ihr in ihren braunen Augen.

      „Ihre Stimme kommt mir so bekannt vor.“ meinte er und sah sie ruhig mustern an. Im nächsten Moment kam der Gedankenblitz.

      „Wir waren verabredet für heute sie sind die Nicht von Angell? Mein Beileid für ihren Verlust er war sehr interessanter und eine Art Mentor für jeden der ihn kannte. Bitte, folgen sie mir bitte in mein Büro da ist es ruhiger.“ sagte und reichte ihr die Hand und bat ihr das sie ihn zu folgen. Sie schritten durch die Gänge der Universität entlang einiger Spinde, Vitrinen mit Pokalen und einigen Meisterschaftswimpeln aus der Zeit wo die Miskatonic noch einige gute Studentenmannschaften hatte doch diese Zeiten waren vorbei gewesen doch hin und wieder schafften sie einen Achtungserfolg.

      „Da wären wir.“ er öffnete die Türe zu seinem Büro es war ein Raum der ziemlich rustikal gehalten wurde mit Bücherregalen und einigen Ausstellungsstücken von Ausgrabungen. Götzenbilder, Totem und alte Fragmenten von Tontafeln mit Keilschrift. Er öffnete das Fenster und bat ihr an Platz zu nehmen auf einem freien Stuhl vor seinem Schreibtisch.

      „Wie kann ich ihnen helfen? Oder besser gesagt wie viel wissen sie schon?“ fragte er sie und legte seine Tasche ab, und schritt zu der Kaffeevollautomaten und den Wasserkocher der in der Ecke stand beim kleinen Kühlschrank.

      „Kaffee, Tee, Wasser oder Limonade?“ fragte er als er die Kaffeeautomaten betätigte.