Ein Abenteuer mit einem Dämon [BlackWolf x Runa]

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    • Ein Abenteuer mit einem Dämon [BlackWolf x Runa]

      Vorstellung:
      Ein Abenteuer mit einem Dämon [BlackWolf x Runa]

      @BlackWolf

      William Edward Kingsley
      Er kam gerade zum Anwesen, weil er mit seinem Onkel reden will. Warum hatte er das Schulgeld nicht bezahlt? Er tat das doch sonst Monate im Vorraus? Beim Anwesen musste er von Ken, seinem Butler, erfahren, dass sein Onkel bankrott gegangen ist und die Villa leer steht. Auch alle Diener, bis auf Ken, sind gegangen. ,,Irgendwo muss es doch noch was wertvolles geben", sagte der orangehaarige und rannte durch die Villa. Doch sie schien wirklich leer zu sein. Sogar die wertvollste Vase! Nun lief er mit Ken zum Keller runter und der Keller war seine letzte Hoffnung. Er stand nun vor einer verschlossenen Holztür. Bestimmt war da etwas wertvolles drinnen, wenn sie so verschlossen war. So brach er sie auf, aber so hatte er sich an der Hand verletzt und ein Bluttropfen tropfte auf einen Kreis, der auf den Boden gezeichnet war
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Seth Zeron

      Der junge Dämon saß gerade mit seiner jüngsten Schwester beim Tee und unterhielt sich mit ihr als er die Türen des Kingsley Anwesen zu seinem Raum auf Gehen hörte. Wieder auf ein Abenteuer freuend atmete dieser ein. „Es ist wieder so weit!“, berichtete er grinsend seiner Schwester. Beim 1. Blutstropfen leuchteten die Augen des jungen Dämons, beim 2. Blutstropfen erschienen seine Flügel, seine Hörner sowie sein Schweif und beim 3. Tropfen verschwand er im Feuer. „Viel Spaß dir.“, wünschte noch deine jüngste Schwester Lídya ihm.
      Im Raum gingen all die alten Kerzen an und Seth tauchte im Feuer auf. Er erschien noch als eine Silhouette im Feuer und fragte mit seiner tiefen Stimme: „Was ist den Begehr junger Adliger Kingsley?!“
    • William Edward Kingsley
      Zuerst war er verwirrt, dann nahm er eine stolze aber dominante Stellung an. ,,Zeige dich und nenne mir, zukünftiger Earl William Edward Kingsley, deinen Namen du zwielichtige Person, die in diese Villa eingedrungen ist", verlangte er so stolz und erhaben wie er war. Was fiel dieser Person einfach hier einzubrechen?! Wusste der denn nicht, dass die Kingsley mit der englischen Königsfamilie und der einflussreichsten Familie Japans befreundet war? Na, der würde sein blaues Wunder erleben! Außerdem hieß es nicht junger Adeliger sondern ehrenwerter Herr!
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    • Seth Zeron


      Ein Lachen überkam den jungen Dämon und er trat aus dem Feuer in seiner Dämonengestallt vor. „Der Tatsache nach dass du hier unten ohne Wissen bist lässt mich draus schließen, dass du das größte Familie Geheimnis deiner Familie mit mir hat nicht kennst.“, lachte der junge Dämon amüsiert, „Mein Name ist Seth Zeron. Ich bin ein Dämon und alter als die Dynastie der Kingstons. Das Geheimnis ihrer Macht und wie sie aus schweren Zeiten hinaus kamen. Schon vor dir kamen die die kurz vorm Ende waren hier her um mich um Hilfe hinaus zu bitten. Jedoch hat dies seinen Preis unverschämter Lümmel. Nicht einmal trocken und schon so abgehoben.“ Der Blick des Dämons schweifte zum Butler der erschrocken zurück wich und zu seinem Meister sagte: „Ein Dämon! Wir sollten gehen Meister! Kommt ihm nicht zu nahe.“ Amüsiert lachte er über die Worte des Butlers und sprach: „Du Kingley in Not, steige hinab in den Keller und dem Gefühl zum hölzernen Tor. Wecke die Mächte die die Familie beflügeln mit dem Ruf vom Saftdes Lebens das da wären 3. Der Preis ist Hoch für die Hilfe der Mächte, die Ernte des Erfolgs jedoch höher. Doch bedenke nur in der Not sprießt die Saht. Wer durch Gier ruft fällt tief! Genau dies steht auf dem Türbogen vor diesem Raum, falls der junge Herr dies beachtet hat vor dem eintreten. Was ich glaube wen die Bedingungen erfüllt werden.“
    • William Edward Kingsley

      ,,Ein Dämon? So ein Humbug! Dämonen gibt es doch gar nicht. Die Existenz solcher wurde nicht einmal wissenschaftlich bestätigt. Nur noch Abschaum glaubt an sowas", meinte William arrogant. Dann sah er ernst zu seinem Butler.
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      ,,Außerdem habe ich dir doch befohlen, 1. Mir keine Befehle zu geben, 2. Mir nicht zu sagen, was ich am besten tun sollte und 3. über solchen Humbug zu reden. Diese Befehle gelten trotz unserer Situation. Du bist und bleibst mein Diener bis ich was anderes sage", sagte er. Dann sah er wieder zu dem Fremden. ,,Und nun zu dir! Ich bin so gnädig und verzeihe deinen unerlaubten Einbruch in meine Villa, wenn du schwörst, mir ewig zu dienen und mich als deinen absoluten Herr ansiehst. Das heißt: Das du alles machst, was ich will ohne zu jammern, Widerworte zu geben oder Bedienungen zu setzen. Ansonsten mein lieber rufe ich die Soldaten her auf Verdacht die Kingsleys ausgeraubt und den zukünftigen Earl bedroht zu haben. Entscheide dich weise Fremder", meinte er. Er war der absolute Herr des Hauses, wenn sein Onkel nicht da war
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    • Seth Zeron




      //Jung, verwöhnt und vorlaut. Noch dazu ungläubig. Du bist fast wie der Sohn des Grüdervaters der Kingsleys. Vielleicht ja wieder geboren.//, dachte er junge Dämon amüsiert und betrachtete den Adligen. „Ich werde die Bedingungen erfühlen unter der Bedingung das wen ihr sterbt, dass ich eure Seele für meine Sammlung der Ungläubigen erhalte!“, sagte Seth grinsend und streckte dem Adligen Herren seine Hand hin, „Stimmt ihr zu verhelfe ich ihnen sogar aus dem Bankrott wieder an die Spitze. Vielleicht schaffen wir es ihnen auch etwas Spaß ein zu treiben in dieser Zeit.“
    • William Edward Kingsley

      Dieser Fremde redete ja immer noch diesen Unsinn als wäre er ein Dämon. Aber mit zwei Diener hätte er es wahrlich einfacher. ,,Meinetwegen", sagte er und nahm die Hand. Kurze Zeit später, ließ er sie wieder los und ging aus der Tür hinaus. ,,Ein Befehl an euch beide: Sorgt dafür, dass wir innerhalb 2 Wochen eine perfekte Einrichtung und nur das beste zu Essen habe. Schließlich kommen meine Schwester und ihr Verlobter zu Besuch", meinte er. ,,A-Aber Meister, wir könnten Lady Alice doch die Wahr-", fing der Butler an, doch William unterbrach ihn mit einem finsteren Blick. ,,Alice wird nicht mit sowas belästigt damit wir uns verstanden haben. Und wag es ja nicht im Krankenhaus anzurufen um es meiner Mutter zu sagen. Diese Sache bleibt unter uns dreien. Ach ja, noch ein Befehl: Findet Anhaltspunkte zu meinem nichtsnutzigen Onkel. Es wird Zeit, dass ich den Posten des Earls übernehme", meinte er. In der Kingsley Familie gab es niemanden, der über sein Geheimnis bescheid wusste. William stand auf Männer.
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    • Seth Zeron


      Seth grinste als er die Hand erholt und es wurde ein bindender Packt. Also packte Seth seine Dämonischen Merkmale wie die Flügel, die Hörner und co weg und hatte dann ein Butler Anzug an. Während er seine Handschuhe zurecht rückte sah er den Butler an und fragte ihn: „Kennen sie sich in den Stollen aus?“ Noch skeptisch dem Dämon gegenüber nickte dieser und erklärte: „Natürlich. Meine Vater war einer der Mienenarbeiter!“ „Gut. Holen sie die Mitarbeiter und sagen sie sollen im Schacht 7 b weiter graben. Auch wenn sie denken es sei eine Flinte, sie sollen dort weiter machen. Leisten sie Überzeugungsarbeit und sehen sie nach dem Herrn. Ich werde die vollen 2 Wochen womöglich benötigen um die restlichen Aufgaben zu erledigen. Jedoch können sie schon einmal mit den Speisen beginnen so bald dies möglich ist.“, gab er den Befehl und lief aus dem Raum. Mit einem Blick zurück erklärte Seth noch finster grinsend: „Und ihnen wäre gut getan nur dieses Zimmer zu betreten wen ich in ihm bin.“ Ein Schauer lief dem alten Butler über den Rücken und dieser nickte ehe er aus dem Zimmer hinauf trat.
      Dort begann nun die Arbeit des neuen Butlers und er nahm sich vor dies wirklich ernst zu nehmen. So ging er und suchte den Onkel des Herren sowie die besten Einrichtungsmöbel aus die 5 Tage vor der Ankunft der Gäste eintreffen sollten. Dementsprechend war er nicht mehr im Palast zu sehen. Jedoch fanden die Arbeiter in dieser Zeit Edelsteine im Schacht 7 b. Als dies der alte Butler erfuhr rannte er zu seinen Herren. „Herr, Herr. Die Minen! Wir haben im Schacht 7 b Diamanten entdeckt!“, berichtete der Butler am 7. Tag seiner Abwesenheit.
    • William Edward Kingsley

      Er war im Garten und entspannte sich als der alte Butler kam und ihm das berichtete. ,,Überprüf, ob sie echt sind! Wenn ja, verkauf bis zur Hälfte alle Diamanten. Schon mit so na Menge sind wir wieder bei unserem alten Reichtum, wenn nicht noch reicher. Die andere Hälfte bleibt hier und bring sie in mein Gemach", befahl er. Der alte Butler gehorchte wie immer und William konnte sich entspannen.

      Dann wieder 7 Tage später kamen Alice und Yuki. William hieß sie willkommen. Mittlerweile hatten sie auch mehr Diener und das Schulgeld war auch bezahlt. ,,Bruder, ich bin so froh, dich wieder zu sehen", meinte Alice lächelnd. ,,Ich freue mich auch euch zu sehen", meinte der orangehaarige lächelnd.
      Später saßen die drei gemeinsam in einer Halle. William und Yuki saßen nebeneinander. ,,Ihr versteht euch aber gut", meinte Alice überrascht. ,,Aber natürlich doch Alice", sagten er und Yuki gleichzeitig. Die Schwester von Will lachte. ,,Bei eurem ersten Treffen habt ihr sofort mit einander gekämpft. Erinnert ihr euch", fragte Alice. //Mist! Alice hat ein verdammt gutes Gedächtnis//, dachten die beiden Männer.
      Yuki and Will.gif
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    • Seth Zaron


      Nach einiger Zeit hatte er den Onkel des jungen Adligen gefunden. Die Möbel müssten schon längst eingetroffen sein und so aufgebaut worden wie er es angeordnet hatte. Natürlich so wie junge Kingsley es wollen würde.
      Mit dem Onkel im Gepäck machte er sich wieder auf dem Rückweg und kam ebenfalls am Tag an wo die Gäste eintraten. Dies kam dadurch. Dass er einen Umweg zu den Mienen machte und den Arbeiter neue Befehle für neue Tunnel gab um noch Eisen Erze sowie Gold zu fördern. Diese Pläne hatte er schon seit langer Zeit da er wusste wo einiges war durch seine vorherigen Zeiten bei den Kingsleys.
      Jedoch war Seth tatsächlich schon am Morgen des Tages da und kümmerte sich im geheimen um die Vorbereitung. Der alte Butler war meist bei seinem Herren und diese beiden immer am falschen Ort um dies mit zu bekommen.
      selbst um das Essen hatte er sich gekümmert und neue Rezepte mit einfließen lassen, da er einebneten Koch mit brachte der nicht nur hervorragend im kochen war. Dies jedoch würde sich erst später zeigen.
      Als er das grob körnige für den Tag geschafft hatte, verstaute er den Onkel im Arbeitszimmer an einen Stuhl gefesselt, damit dieser nicht wieder floh und ging in den Speisesaal der Familie. Seth trat zu seinem neuen Herrn, beugte sich zu ihm hinunter und erklärte leise: „Verzeiht für die Störung mein Herr, jedoch ist ihr spezieller Termin eingetroffen. Ich habe ihn gefunden.“