♡Forgotten Love♡ [Azenia x Sayu]

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    • ♡Forgotten Love♡ [Azenia x Sayu]

      Ryuraga @Azenia
      Lilith @sayuury
      ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Rosenau

      Lilith Nereres

      Der Frühling brach ins Land an die Farben der Rosen die überall in dieser Stadt waren in einem wunderschönen Bordeaux rot gefärbt, der zarte Geruch der Rosen lag in der Stadt. Die Stadt erblühte aus ihrem Winterschlaf und in naher ferne sah man einen Wagen, hinten war vieles zum Verkaufen geladen und der Fahrer war ein wenig älterer freundlicher Bauer. Hinten gerade so draufsitzend war eine junge Dämonin die dieses Land lange nicht mehr so genießen konnte.
      Ein Jahr war es nun schon her das Lilith Nereres Tochter von Pandora Nereres eine Dämonin die nun schon 9 Jahre von Liliths Seite gewichen war. Jedoch der Verlust ihrer Mutter tat heutzutage ihr nicht mehr so weh wie der Verlust ihres Seelenverwandten und Geliebten. Sie schaute auf den silbernen Ring an ihrem finger, der Verlobungsring von Ryu, dessen Anblick ihre augen schon so oft zum Tränen gebracht hatte. Sie wusste nicht, was es war das ihr verlangen so groß war zurückzugehen in ihre Heimat doch sie wollte diese Chance einer Pause nutzten. Früher hatte sie allein beim Gedanken an die schönen und schmerzhaften Zeiten in Roserau Tränen vergossen, heutzutage lächelte sie über diese Zeiten. Sie presste ihre Hand mit dem Ring fest an ihre Brust und spürte wie schnell ihr Herz raste es war ein Gemisch aus Angst und Aufregung " Ryu ... gib mir kraft"flüsterte sie leise.
      Der Bauer der vorne saß, erweckte Lilith aus ihren Gedanken" Junge Dame, wir sind gleich in Rosenau" Sagte die krächzende stimme, die Stimme war alt dennoch klang sie freundlich und beruhigend. Sie schenkte ihr ein wenig Geborgenheit. Der Bauer hatte sie einige tage auf seinem Hof aufgenommen mit seiner Familie für Arbeit auf dem Feld hatte sie ein Bett und essen bekommen. So war Lilith das ganze Jahr durchgegangen mit Tagelöhne, doch sie hatte so viele unbezahlbare Erinnerungen und Erfahrungen gesammelt
      Wenige Meter von dem Eingangstor setzte der Bauer sie ab er war ein Mensch der ein wenig kleiner war, was wohl auch durch seine Gebückte Haltung und Alter lag. "Ich hoffe ihr könnt finden, was ihr sucht, auch wenn ich mir Sorgen um euer Wohl ergehend mache. Ihr solltet ein Arzt aufsuchen "sagte der Bauer leicht besorgt mit einem sanften Lächeln aber nur gut gemeint.
      Lilith musste schmunzeln "Dies hoffe ich auch danke für die schönen tagen und das sie mich mitgenommen haben ich werde an ihre Worte denken" sprach sie dankend. Sie sah wie der Bauer wieder auf den Wagen kletterte und zum Abschied seinen Hut leicht runterzog, dann hörte man die Hufe des Pferdes und wie der alte Wagen sich in Bewegung setzte.
      Lilith sagte nie offen, dass sie eine Dämonin war und so kam häufig sorgen, ob es ihr wirklich gut ging ihre Haut war schneeweiß und auch nun sah man lilane Adern unter ihren Augen und Kiefer, es war Ewigkeiten her dass sie das letzte Mal Blut getrunken hatte und bei vollen Kräften war.
      Lilith sah zu den hohen Mauern der Stadt, auf dem Rücken von Lilith war ihr beutel zu sehen, wo nur das wichtigste drin war. Sie atmete tief ein und aus. Dann begann sie sich auf den weg zu den Stadttoren zu machen wo der Bauer schon durch war.
      Man sah, dass die Ausgänge von 2 Soldaten bewacht wurden sie trugen wegen ihres niedrigen Rank die einfache Rüstung der königlichen Wache.
      Als sie durch das Tor wollte versperrte eine Lanze ihr den weg
      "Was wollt ihr hier fremder." Sagte einer der Soldaten abfällig man sah ihm an das er eines der Drachen Wesen war, der andere dagegen war ein einfacher Mensch. Seit dem ende des Krieges war man nur vorsichtiger geworden auf fremde die dem Königreich vielleicht schaden wollten.
      "Ich bin Lilith Nereres ich lebe in dieser Stadt und war nun lange Zeit außerhalb von Roserau unterwegs" Ihre Stimme klang ruhig schließlich hatte sie sich nie etwas zuschulden genommen.
      "Papiere", sagte die eine Wache nur schroff.
      Sofort nahm Lilith ihren beutel von ihrem rücken und fing an zu kramen. Jedoch merkte sie die durchbohrenden blicke der Soldaten, die sie langsam nervös machten. Um so länger es dauerte ihre Papiere zu finden um so mehr merkte man wie der Soldat vor ihr ungeduldig wurde.
      Doch dann fand sie diese endlich und überreichte diese man sah zum einen eine Erlaubnis in die Stadt einzutreten sowie ihre Papiere das sie hier geboren wurden.
      "Haben sie irgendwelche zeugen die sagen können das sie wirklich von hier seit?" Hörte man ihn nur abfällig sagen während er halbherzig die Papiere sich anschaute
      "Mein geliebter ist Tod sowie meine Mutter, einen Vater hatte ich nie", sagte sie nur ruhig aber die Stimmung wirkte sehr unangenehm, es war fast als wollte der Soldat mit Drachen Abstammung irgendeinen unerklärlichen Grund finden, wieso Lilith nicht rein durfte. Sie wusste Diskriminierung war in Roserau ein gängiges Thema, das es jedoch auf ihrer zurückreise, passieren würde hatte sie nicht erwartet und sie schaute leicht Hilfe suchend sich um
      "Wir müssen uns mit einer Instanz höher darüber unterhalten, ob diese Papiere nicht gefälscht sein könnten, ich habe zweifle bei ihrer Identifikation" sprach er seine Lüge aus.
      In weiten waren einige Ritter der königlichen Wache zu sehen die von ihrer Patrouille zurückkam.
      Man sah schon in weiten das Irgendetwas am Haupttor los war
      Den Lilith wurde langsam sauer, etwas was mehr als selten bei ihr passierte.
      "Ich hoffe nicht, das sie sich gegen uns stellen, sonst muss ich sie vielleicht Verhaften"sprach er mit einem selbstgefälligen grinsen" die andere wache dagegen schaute nur weg, als hätte er mit der ganzen Sache nichts zu tun, nur ungern wollte man sich gegen die Rasse stellen die am meisten vertreten war.
      Doch Lilith verstand dieses ganze Rassen denken nicht, ihr war so etwas egal und dennoch wurde sie in Roserau und anderen Städten oft damit konfrontiert.
      Sie fühlte leichte Reue war die ganzen Tage der Rückreise umsonst gewesen weil man sie nicht mehr hereinlassen wollte?! Und wenn sie was gegen ihn sagen wollte weil seine Aussage nicht Korrekt war, wollte man sie einsperren?
      Sie spürte wie viele Bürger einfach dran vorbeiliefen, niemand würde sich Freiwillig gegen die Königliche wache stellen.

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    • Ryuraga

      Das kleine Zimmer im westlichen Wachturm war selbst zu früher Stunde schon mit viel Leben gefüllt. Trotz das viele Wesen sich in den Zimmer aufhielten, war es recht still. In der Mitte des Zimmers stand ein großer Eichenholztisch der über und über mit Karten, Dokumenten und allerlei anderen wichtigen Papieren überseht war. Um den Tisch reihten sich zwei Drachen. Sie waren beide tief in Gedanken versunken. Man würde sich die Arbeit in der Armee sicherlich spannender vorstellen, tatsächlich war es aber erstanulich viel Papierkram. Gerade in Zeiten des Friedens. Heute kämpften die Zwei mehr mit den Finanzen als mit sonst jemanden. Neben den Tisch befanden sich auch sämtliche Karten und Papiere an den Wänden. Sie wurden meist nur mit einen dünnen Nagel an der Wand gehalten. Das kleine Zimmer hatte neben den Tisch auch noch ein Bücheregal und noch einen kleineren Schreibtisch zu bieten. An genau diesen sahs ein viel zu klein wirkendes Mädchen. Das Mädchen war genau so groß wie es ein vierjähriges Mädchen sein sollte, jedoch ein vierjähriges Menschenmädchen und dieses Zimmer war für Drachen konzepiert wurden. Die Kleine schob einige Kristalle über ein Spielfeld welches in Vierecke aufgeteilt war. "Ein sehr guter Zug junges Fräulein!" rief das noch kleinere Wesen neben ihr und klatschte in zwei von seinen vier Händen. In den anderen beiden hielt er ein Buch und eine Feder in die er alles notiert hatte, was die Drachen ihm diktiert hatten. Es handelte sich um einen Flutterby. Dieses Wesensvolk zählte zu der Gattung der Feengeschöpfe. Sie waren zierliche, wirklich winzige aber nicht weniger wichtige Mitglieder der Gesellschaft. Meist fungierten sie als Boten. Die Erscheinung der Flutterbys war eine Mischung aus menschen- und insektenähnlichen Merkmalen. Dieses Verhältnis war bei jeden Flutterby mal mehr mal weniger stark ausgeprägt. Seit vielen Jahren schon lebte das winzige Volk in Rosenau, da es wegen der immer blühenden Rosen die perfekte Heimat für sie bot. Dieses Exemplar hörte auf den Namen Pais, er stand seit einigen Jahren schon im Dienste der Armee des Drachenkönigs. Seit fast nun einen Jahr war er stehts an der Seite von Ryugara, der ehrenwerten Komandanten der Legion des Mondsteines. Pais Aufgaben waren sehr vielfältig. Neben der Tätigkeit als Bote war seine Hauptaufgabe sich um die Bildung von Ryugaras Tochter zu kümmern. Seit der Drachen vom Leutnant zum Komandanten aufgestiegen war blieb dafür schlichtweg keine Zeit.

      Das Mädchen ließ ihre Beine von den übergroßen Stuhl baumeln und summte eine Melodie leise vor sich hin. Nach einigen Minuten regte es sich und der Flutterby sah fragend von den Buch auf. "Ähm... junges Fräulein?" Sie umklammerte ddas nächste Stuhlbein und rutschte daran herunter. "Herje ich würde nicht-" rief Pais besorgte bevor er sich mit einigen lautlosen Flügelschlägen seiner violetten Falterflügel in die Luft schwang, um das schlimmste noch zu verhindern - aber es war zu spät. Behutsam zog das Mädchen an den Schweif des Komandanten. Dieser zeigte daran keine Reaktion. Dennoch er hatte sie wohl bemerkt. Einige Sekunden verstrichen. Diese versuchte Pais zu nutzen um an die Vernuft des Kindes zu apelieren. Er ließ sich auf das zwarte weiße Haar des Mädchens nieder. Als er gerade ein Wort sagen wollte zog sie erneut an den Schweif des Drachen- "Papa? Papa, du bist dran." Nun blickten die eisblauen Augen tasächlich zu den kleinen Wesen herunter. Statt wie der Flutterby vor Angst zu erschaudern lächelte die Kleine nur lieblich. Dann blickte er zu den Spielbrett ehe er seufzend Mittels seiner Schweifspitze einige Steine von Viereck zu Viereck schob. "V-Verzeiht mein Herr, ich konnte sie nicht aufhalten." Vorsichtig, wohl bedacht den kleinen Mädchen nichts zu tun hob der Drache sie hoch. Das schien ihr sehr zu gefallen. "Hmmm..." summte die Weißhaarige glücklich während sie sich an ihn schmiegte. Jetzt wo er so viel Arbeiten musste waren diese Momente selten. "Prism, wie wärs wenn wir das Spiel auf heute Abend verschieben." Schlug er vor als er Kind und Flutterby zurück auf den Stuhl sinken ließ. Das Mädchen so flink wie sie war, klammerte sich schnell an seinen Arm ehe er diesen zurück ziehen konnte. "Mal doch ein Bild, das können wir hier aufhängen. Dann sieht das Zimmer nicht mehr so ernst aus." Prism schniefte leise. Wieder verstrichen einige Sekunden. "N-na gut." Dann ließ sie von ihren 'Vater' ab. "Pais, erinner mich daran mich um einen geeigneten Tisch für Pris zu kümmmern." Der Flutterby nickte ehe er die Aussage auf einen seperaten Notizblock notierte. "Mit Verlaub aber.... Komandant? Warum müsst ihr dieses Kind mit auf Arbeit nehmen?" begann der anderen Drachen, der hiesige Leutnant sich zu Wort zu melden. "Um sie zu Hause zu lassen ist sie noch zu klein." brummte Ryu als er langsam zu ihn zurückkehrte. "Euch fehlt eine Mutter oder zumindest ein Hausmädchen welches sich der kleinen Annehmen kann." Das Brummen wurde bedrohlicher und auch der warnende Blick brachte den Leutnant zum Schlucken. "Das ist ja wohl meine Sache. Ich wüsste auch nicht was Euch dies betrifft." Der Leutnant nickte. Es stimmte schon, der beste Vater war Ryugara nicht. Bei weiten nicht dafür hatte er sich in den letzten Jahren aber merklich gebessert. Zu Beginn war die Aufgabe Vater für dieses kleine Wesen zu sein die schwirigste Aufgabe seines langen Lebens gewesen. "Hm? Aber ich hab doch eine Mami." warf Prism mit ein. "Nein hast du nicht!" rief ihr Vater mit betimmten Ton, dieses Mal klang er verärgert oder zumindest genervt genug um sein kleines Mädchen zusammen zucken zu lassen. Pris schluckte während der Drache tief Luft holten. "Du sollst sie doch nicht so nennen, sie ist nicht deine Mutter. Aber darüber reden wir später." Dann wand er sich wortlos den Dokumenten zu, als wäre nichts gewesen. "...tut mir leid Papa. Ich wollte nicht- ich wollte dich nicht..." Schlutze sie. Pais, der noch immer auf ihren Kopf ruhte tätschelte sie beruhigend. Ryu sah auf und schenkte ihr ein sanftes Lächeln. "Schon gut, jetzt gedulde dich noch ein Bisschen. Ich habe hier etwas wichtiges zu tun." Die Kleine nickte brav ehe sie sich bunte Stifte und ein Blatt Papier suchte um darauf für ihren Papa zu malen.

      Es waren keine zwanzig Minuten verstrichen da bekam diese kleine Runde Zuwachs. Es handelte sich um einen weiteren Flutterbyboten. Dieser schien föllig außer Atem zu sein. Kein Wunder man hatte ihn befohlen einige Papiere schnellstmöglich vom Haupttor der Stadtmauer zu dem Leutnant zu bringen. Die Strecke war weit und die Papiere, welche normalgroß beinah so groß wie das kleine Wesen selbst waren, sehr schwer. "Leut- .... .... ....-nan.... .... ...-t." käuschte er. "Beim Wohl des Königs! Warum stört man uns nun schon wieder?" Ja, der Leutnant schien heute einen schlechten Tag zu haben. Dabei war er sonst nicht so mürrisch. Ryugara bot den kleinen Boten nach dieser erstaunlichen Leistung die Papiere in nur 3 Minuten übertstellt zu haben, erst einmal Platz nehmen. Seine Tochter, so lieb und aufmerksam wie sie war hatte sich daran gemacht in einen von Pais winzigen Becherchen etwas Necktar zu geben und den Flutterby zur Verfügung zu stellen. "Hier, für dich." Rygara beobachte die mit einen erfüllten Lächeln ehe er ihr über den Kopf streichelte und die Kleine zurück an ihren Platz setzte. "Was ist nun?" Fragte der Leutnant ruhiger als es den Boten merklich besser zu gehen schien. "Es geht um die Papiere. Sie gehören einer Reisenden. Man will sie nicht in die Stadt lassen, aber auf den Papieren ist das Stadtwappen deutlich zu sehen." Der Bote holte wieder einmal tief Luft und trank zügig an den Becher mit Necktar. "Welcher Abstammung ist diese mysteröse Reisende?" Eigentlich stand alles auf den Papieren, dennoch schien das Problem in anbetracht der Aufgabe zu nichtig um sich damit zu befassen. "Dämonisch Sir." Der Leutnant schnaubte. "All zu viele Dämonen gibt es hier nicht." warf Pais ein. "Ähm...Papa?" Ryu schien wie eingefroren. Sein Berater hatte recht, in dieser Stadt gab es kaum Dämonen. Schon länger nicht mehr. Geistesabwesend griff er nach den Papieren. Sein starrerr Blick verlor jegliche Emotion. Wie zu Stein geworden stand er da während die Farbe langsam aus seinen Gesicht wisch. "Papa?! Papa geht es dir nicht gut???" Wie vom Blitz getroffen rannte der Komandante aus den Zimmer heraus, dabei hatte er sogar beinah sein liebes Töchterchen umgerannt, die besorgt nach ihm sehen wollte. "Papa!!!" rief prism ihn noch nach, ehe sie selbst begann Ryugara hinterher zu eilen, gefolgt von Pais der auch sehen wollte was auf einmal in seinen Heeren gefahren war.

      Im Nachhinein konnte Ryu nicht genau sagen wie er nun von den Zimmer an das Haupttor gekommen war. Seit dem seine Augen dieses Namen erblickt hatten schien sein Körper wie fremdgesteuert. Kurz vor den Tor blieb er wie angewurzelt stehen. Die letzten Schritte machte er langsam und leise. "Komandant?" Stellte der erste Soldat verwundert fest, seinen obersten Vorgesetzten hier anzutreffen. Da dieser den Aufruhr kaum zu bemerken schien fragten weitere Wachen nach, die ebenfalls kein Gehör fanden. Getuschel raunte durch die Reihen der Gefolgsleute und einge Flutterbys wurden wild umher gescheucht. Ryu drückte die Papiere in seiner linken hand nachdenklich brummend etwas fester zusammen ehe er die letzten Schritte zu den Tor ging. Bereits jetzt konnte er die Wache diskutieren hören. Wohl bedacht verbag er sich hinter den Westpfeiler und spähte vorsichtig hervor. Ein leichtes Brennen umrangte seine Augen. Das war.... das war wirklich.... SIE. Diesen Moment hatte sich der Drache damals ganz anders vorgestellt. Sein Herz sollte vor Freude höher springen und sich nicht schmerzerfüllt zusammen ziehen. Musste das ausgerechnet jetzt schon wieder los gehen? Dabei hatte Ryugara erst vor kurzen los lassen können und nun stand Lilith ausgerechnet jetzt vor den Toren Rosenaus. Ryu war so mit sich selbst beschäftigt, dass er den Flutterby gar nicht bemerkte der an ihn vorbei zu den Wachen schwebte. Er setzte sich auf die Schulter der einen Wache unf flüsterte ihn die Anwesung "Verhaften - sie hat den Komandanten verhext.", ins Ohr. Für diese verhängnisvolle Entscheidung konnte das kleine Wesen nichts, es war nur der Überbringer. Es selbst hatte weder der Dämonenfrau noch sonst wen etwas böses gewünscht. "Papa!" holte ihn der vertraute Ruf seiner Kleinen wieder ins hier und jetzt. Prism war völlig außer Atmen als sie den großen Drachen um sein Bein viel. Da die kleinen Menschenkinderbeine viel schmächtiger und kleiner waren, war sie weder so schnell wie er noch steckte sie so einen Sprint einfach so weg. "Papa was ist mir dir?" So kannnte sie ihn ja gar nicht. Besorgt sah sie auf. "Papa? Papa du weinst ja! Tut dir was weh?" Wortlos sank der stolze Mann in sich zusammen. Vorsichtig umschloss er das Kind und drückte es an sich. Das war einfach alles zu viel. Selbst für so jemanden wie Ryugara.


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Lilith Nereres

      Minutenlange Diskussionen zwischen Lilith und der Wache am Tor war zu hören, die Dämonin zählte unzählige Menschen, auf die sie kennen sollte, doch kein Erfolg "wo sind meine Papiere?"fragte sie nun langsam bissig man merkte das dieses Gespräch sich immer negativer und negativer entwickelte.
      Lilith konnte nicht einsehen das man ihr verwehrte in ihre Heimat zu gehen und diese Wache war sturer als manche Ziegenböcke.
      Minutenlange für die Wache wertlose Argumente wieso sie eine Bürgerin der Stadt war, wurden erzählt doch die Wache spielte nur auf Zeit. Als die Stadttorwache sah wie Ein kleiner Bote auf ihn zu geflogen kam, man sah sofort das breite sadistische grinsen als er den Befehl hörte genau das hatte er gewollt Dämonen waren sowieso nur selbstgefälliger Abschaum der dachte, dass sie etwas Besseres waren. Blut trinkender Abschaum der in diese wunderschöne Stadt von Roserau nicht hingehörte!
      Er räusperte sich und sah die Dämonin in den augen " Sie sind verhaftet, jegliche Aktionen die sie nun tun um sich zu wären werden negativer Reaktionen folgen" Nur kurze Zeit später packte man Lilith Hände und die Wache mit dem Drachenblut war ohne Probleme in der Lage diese Frau mit einer Hand fest zuhalten der Griff sah schmerzhaft und Lebewesen verachten aus
      "NEIN lasst mich los LASST MICH LOS!" hörte man die weibliche stimme der Dämonin.
      Doch der griff wurde fester und gewollt schmerzhafter ohne Grund als wollte er dieser Frau gerade beide arme brechen
      "das reicht... wir sollen sie nur verhaften"sprach die Menschen wache, der das Leid dieser Frau nicht ansehen konnte, darauf erwiderte der dachte nur ein gefährliches Knurren" man muss mit Magier Abschaum halt gut umgehen damit sie nicht entkommt mithilfe von Magie!"
      dann wollte er sie durch das Tor schleppen. Sein Atem stockte er sah seinen Leutnant sofort salutierten beide Soldaten.
      Lilith dessen blick gesenkt war konnte noch nicht ahnen welche Person dort vor ihr auf seine knie an ein Kind gepresst war.
      Als ihr Haupt sich hebt, sah man 2 tränen ihre Wange runterlaufen in lila Farbe, die Farbe variiert von Lila zu rot je nachdem wie ausgetrocknet ihr körper war. Jedoch Starte sie diese Ihr bekannte Person an durch das Salutieren der Wache war der Griff an ihren armen verschwunden und sie war zu Boden gefallen auf ihre knie.
      Ihr ganzer körper war am Beben. Wie… Konnte das sein nein das war ein schlechter Scherz "R...Ryu" kam wimmernd aus ihrem Mund, nach dem sie alles überhaupt hätte realisieren können, doch wieso... war er an ein Kind gepresst was einige Jahre alt war"
      Man sah die Überforderung in ihrem Gesicht geschrieben, sie traf ihren glaubten toten Verlobten plötzlich als sie verhaftet werden sollte an einem Menschenkind gepresst.
      Zweifel kamen auf vielleicht hatte er sie nur loswerden wollen, dieser Gedanke tat mehr als alles andere weh als der Tag wo sie gehört hatte das Ryu gestorben war. Wochenlang war sie nicht mehr aus ihrem Zimmer gekommen und es hatte lange gedauert bis sie überhaupt wieder vernünftig leben konnte. Sie hatte in dieser Zeit einige Kilos abgenommen was heutzutage aber nicht mehr zusehen war.
      Die Zeit außerhalb dieser Stadt hatte Ihr gutgetan
      Gedanken versunken kamen viele wunderschöne Momente in ihren Kopf aber auch die schlechten der letzten Jahre.
      Ihre Hand hob sich leicht "w..was hat das" sie stammelte Wörter, die ohne das Wissen von ihr keine Bedeutung hatte doch ihre rechte Hand, an der auch sein Ring noch war, berührte ihn mit ihrem Mittel und Ringfinger sie hatte sich ausgestreckt doch näher war sie nicht gekommen.
      Lilith war erwachsener geworden in den 7 Jahren wo sie sich nicht gesehen hatte doch äußerlich hatte sie sich kaum verändert Ihr langes Haar war am Boden und man sah wie die Schneeweisen enden langsam das Braun des Bodens annahmen
      Mehr und mehr Tränen kamen aus ihren augen und färbten ihre haut leicht Lila. Sie konnte nicht ansatzweise verheimlicht, dass sie Heulen musste etwas, was sie mehr als hasste.
      Doch sie wurde aus ihrer Transe erweckt als man sah wie die Drachenwache sie mit vollem Körpergewicht zu Boden drückte.
      Ein lautloser schrei war zu sehen und ein Knacken der Rippen war zu hören. Diese Wache war mit Rüstung sicher doppelt so schwer wie die arme Dämonin und diese war mit seinem vollen Körpergewicht runter gepresst worden.
      Dann jedoch stand die wache auf und man sah nur die geschockten blicke der Bürger die stillschweigend sich das anschauten. Sie waren froh, dass sie nicht schikaniert wurden, ob dafür jemand anderes leiden musste war den meisten egal.
    • Ryugara

      Was hätte er wohl gemacht wenn dieses Kind nicht da gewesen wäre? Prism selbst verstand von Allen am Wenigsten was sich hier zu trug. Sie wusste nur, das es ihren Vater sehr zu setzte. So hatte das Mädchen ihn nie erlebt, genau genommen war es das erste Mal das sie Ryugara weinen sah. "Papa?" Der Drache wusste genau, er musste wieder zu sich kommen. Er musste zügig Haltung wahren um seine Kleine nicht weiter zu verunsichern und sein Gesicht nicht vollends zu verlieren. Ryu biss seine Zähne zusammen. Dabei konnte man ein leichtes Knirschen vernehmen. In ihn tobte ein verzweifelter Kampf, es war schwer gegen seine eigenen Emotionen anzukämpfen. Dann nach ungefähr einer Minute richtete er sich langsam wieder auf. Ein kleines Stück, kaum merklich und dann immer mehr. "Papa? Papa du bist so still." Es tat weh SIE so zu sehen aber es grämte Ryu auch Prism so hilflos und aufgewühlt erblicken zu müssen. Dabei war sie das einzige Bisschen Halt an die er sich klammern konnte. Dieses kleine und äußerst zerbrechliche Mädchen.

      Es war immer noch anstrengend ruhig zu atmen, sich runter zu fahren. Vorsichtig um Prism nicht zu Verbrechen lockerte er seinen Griff. Sein einer breiter Arm verbag das Mädchen vor den Wachen, seine andere Hand strich beinah sanft über ihren Kopf. Ihr leises Wimmern war fast das einziges was Ryugara vernahm. Erst eine längst vergessene Stimme ließ ihn von Pris ab zur Seite blicken. Was war...? Ach ja, dieser verfluchte Ring. Der Grund weshalb Ryu damals überhaupt im Tal des heiligen Lichtes gewesen war und schließlich seinen größten Schatz in einen winzigen Wesen gefunden hatte. "Papa?" Ihr zartes Stimmchen klang schon wieder so unsicher und leise. Der Drache drückte sie als Folge noch etwas an sich jedoch ohne sie wieder anzusehen. Es schmerzte egal ob der diese Frau oder das Mädchen betrachtete. Und noch viel mehr schmerzte es der Dämonin nicht helfen können. Egal was er jetzt sagte, hielt man ihn wirklich für verhext würde man sein Wort keine Bedeutung zu messen. Da musste Jemand höhergestelltes Partei ergreifen. So konnte er nur still zusehen wie man Lilith abführte.

      "Hm? Ist das..." begann Pris als sie den ersten Blick auf die schöne aber gebrochene Dämonin erhaschte, schwieg aber sofort als sie den finsteren Blick von Ryugara sah. "Pais?" Fragte er den Flutterby der sich mittlerweile auch bei den Beiden eingefunden hatte. "Ja mein Herr?" Ryu hob sein Kind auf seinen Arm. "Setz ein Schreiben auf und bring es zu Lelyria. Ich diktiere dir was du schreiben sollst. Aber nicht hier." Hier hörten zu viele fremde Ohren mit. Wortlos zog der Drache seiner Wege. Die ganzen Fragen der Soldaten und anderen Bürger ignorierend. Gefolgt von seinen treuen Freund.

      Später am Tag trieb es den Kommandanten in ein kleines Verlies, jenes in den man sich der Dämonendame entledigt hatte. Obwohl die Nachmittagssonne noch schien kam der einzige Lichtschein dort unten von einigen fast runtergebrannten Kerzen. Es zog ein alter Wind durch das baufällige Gemäuer, neben der puren Verzweiflung durchdrang leises Tropfen die grausame Stille. Es war eine schmale Wendeltreppe die zu den kleinen Verließ führte. Der Weg war so schmal und niedrig das Ryugara oftmals die Schultern oder den Kopf einziehen musste. Wortlos und mit verschränkten Armen blieb er vor der Zelle stehen.


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    • Lilith Nereres

      Die Dämonin war zwar nicht dumm doch sie wollte nicht aufhören sich zu wären so schwach wie das Wesen war ohne Blut reichte ein schlag auf ihrem Nacken aus dann sackte das Wesen zusammen und man brachte die bewusstlose Dämonin langsam zum Verlies.
      Es hatte sie 2 gebrochene Rippen gekostet und einige blaue Flecken.
      Es dauerte einige stunden ehe Sie langsam wach wurde sie lag am Boden und merkte, dass ihr Rucksack weg war sowie ihr Eigentum, den sie am körper getragen hatte. Sofort sah sie zu ihrem finger war der Ring noch da? Sie seufzte erleichtert als sie diesen erblicke" "Wenigstens du bist mir geblieben" doch der blick auf den Ring brachte ihr auch Schmerz.
      Die Erinnerungen kamen hoch;
      Der Mann der vorhin neben dem Kind gewesen war ... es war ER aber er war Tod halluzinierte sie?
      Wurde sie langsam verrückt?
      "Was ist hier los", sagte sie leise verzweifelt ihre augen leuchteten in der Dunkelheit wie 2 wunderschöne Rubine.

      Sie wollte langsam aufstehen, man hörte das Klimpern der ketten im Ganzen Verlies doch als sie auf ihren Beinen war, sackte sie sofort wieder auf ihre knie und hielt sich ihre Rippen. Ihr Atem war schnell und ihr Körper zitterte.
      Lilith saß neben den Gitterstäben und wollte endlich wissen was hier los war doch das einzige, was sie hörte war das flehen nach Freiheit. Manche redeten sogar mit sich selbst, um nicht ihren verstand zu verlieren.
      Dieser Ort machte Lilith angst und bereitete ihr Unbehagen sie schloss langsam ihre augen

      Weitere stunden vergingen, bis die Junge Dämonin von etwas geweckt wurde, sie keuchte auf und sah zu den Gitterstäben. Sie roch etwas für sie sehr bekanntes, der Geruch von Ryugara war in ihrer Nase und als sie die schritte hörte die vor ihrer Zelle aufhörten, schaute sie langsam hoch Lilith, die von schwachem Kerzenlicht beschien, wurde sah zu dem Mann hoch der tief in ihrem herzen war" wie… Kann das sein" flüsterte sie man hörte das Schleifen einer kette ihre Hand streckte sich durch das Gitter und berührte das Bein des Drachens
      als ob sie schauen wollte, ob er wirklich echt war
      als sie merkte, dass sie nicht nur träumte, zog sie sofort ihre Hand wieder zurück mit geschockten Gesicht Ausdruck und sah sie ihm in die augen.

      "Wieso lebst du Ryu?" kam aus ihrem Mund man konnte schlecht sagen ob es Wut , Traurigkeit oder Freude war.
      Ihre Hand wischte sich ihre Träne aus dem Gesicht und sie schluckte nur zu oft hatte Ryu ihr Blut angeboten früher damit sie nicht hungrig sein musste, das Drachenblut war intensive und voller kraft, das wusste sie.
      "Ich verstehe das alles nicht... hasst du mich so sehr?"kam aus ihrem Mund sie wusste nicht, ob das alles von ihm angezettelt wurde doch der Anblick des Kindes hatte ihr ein weiteres Mal das Herz gebrochen.
      Es rede mehr die Traurigkeit aus ihrem herzen in diesem Moment und sie presste ihre rechte Hand fest an ihre Brust damit sie die Kälte des Metalls des Ringes an ihrer Haut spürte.
      Wären sie mit ihren bezaubernden rubinfarbenen Augen in die kalten blauen augen des Drachens vor ihr schaute.

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    • Ryugara

      Drachen hatte bekanntlich sehr gute Sinne weshalb es nicht lang dauerte bis sich die eisblauen Augen an die Lichtverhältnisse gewöhnen. Doch was sie er blickten ... nun wer hätte gedacht das Lilith je in sein Leben zurückkehrte. Wo er ihr doch vor vielen Jahren überdrüssig geworden war. Für andere Insassen wäre die bedrohliche Haltung, der eiserne Blick, seine finstere Mine und das grimmige Grollen was von ihn zu vernehmen war, wohl ängstigend bis in Mark gewesen. Aber sie... die Frau, jene die auch die lieblichen Seiten Ryus kannte lief nicht einmal ein kalter Schauer über den Rücken. Es war eine Zeit ins Land gegangen und doch hatte sich Lilith äußerlich kaum merklich verändert. Ihre weichen Gesichtszüge, umspielt von der langen zweifarbigen Haarpartie, ihr graziler aber wohlgeschungene Körperbau, die schönen rubinroten Augen, die vollen Lippen und die liebliche Nase reizten den Drachen immer noch. Für einen Moment war sich der Kommandant wieder nicht sicher ob es mehr schmerzte sie so zu sehen oder sie überhaupt wieder zu gehen. Neben den fauligen Geruch umspielt auch etwas anderes die empfindliche Drachennase. Es war ein blumiger, warmer, sinnlich-betörender Duft mit leichten, kaum merklichen Rauchnoten... er passte wirklich gut zu ihr. Früher hatte Ryugara Lillith Geruch immer an Jasminblüten erinnert. Sie rochen ähnlich und waren wie die schöne Maid auch über die Jahre langsam erblüht. Es war damals kein Geheimnis gewesen, der Kommandant ... damals noch einfacher Krieger war deutlich älter als die Halbdämonin gewesen. Ryu hatte sie vom bezaubernden kleinen Mädchen zu einen jungen Fräulein und schließlich zu einer wunderschönen Frau heranwachsen sehen. Schon immer hatte den großen Drachen etwas mit Lilith verbunden. Aus den anfänglichen Mitleid für das kleine Geschöpf wurde wahrhaftige Zuneigung. Wie oft hatte er schon einen zerbrochenen Teller oder einen kaputten Vorhang versteckt oder ausgebessert damit sie keinen Ärger bekam? Wie oft hatte er mit ihr heimlich geübt? Unzähligen Male und genug Stunden um einander kennen, schätzen und lieben zu lernen. So wurde die bloße Zuneigung zur Leidenschaft und diese wandelte sich zu Begierde. Diese Eine oder Keine....

      ...Und was war nun geschehen? Nun lag sie da vor ihn auf den dreckigen Boden. Gebrochen wie ein Häufchen Elend und als Dirne eines Anderen. Als ihre Hand sein Bein kraftlos streifte zuckte der Drache kurz wisch aber nicht zurück oder wagte es sich ihr zu nähren. Diese Frau hatte ja keine Ahnung welche Macht sie noch immer über Ryugara hatte.

      Auch wenn er das sicher nie zugeben würde. "Schweig Weib." Kam es kalt beinah emotionslos aus ihm heraus. "Ich bin dir keine Rechenschaft schuldig." Für einige Sekunden sah er zur Tür. Die Sonne war bereits im Begriff unter zu gehen. Bald würde es dunkel werden. All zu lang konnte er Prism mit Pais nicht mehr allein lassen. Dann wand Ryugara sich wieder der Zelle zu, öffnete wortlos erst das Schloss und ihre Ketten ehe er die Lady vorsichtig in die Arme nahm um mit ohr nach oben zu stapfen. Allein hätte Lilith es mit ihren Blessuren kaum geschafft. Es war wirklich anstrengend gewesen als breit gebauter, großer Mann mit einer verletzten Dame auf den Arm, den Weg der Wendeltreppe in die Freiheit zu folgen, ohne irgendwo anzuecken. Oftmals war Ryu froh die Gleichgewichtshürden mittels seinen kräftigen Schweifs ausgleichen zu können. Oben und in Freiheit angekommen setzte er sie jedoch nicht ab. Noch immer grimmig brummend stapfte er mit ihr weiter durch die Stadt, Andere und ihr Getuschel wie immer ignorierend. Sie war noch immer warm dabei hatte sie Stunden auf den kalten Boden im Dreck gelegen. Ihre Wärme, ihr Geruch ja selbst der Schlag ihres Herzens war so vertraut. Es erinnerte ihn an vergangene Zeiten - glückliche Zeiten. Heutzutage sah sein Glück anders aus. Es war das Lachen eines kleinen Menschenmädchens.

      Einige Meter weiter verließen sie die Hauptstraße. Der Drache folgte einigen teils etwas verwinkelten Seitengassen ehe er an seinen Ziel ankam. Es war ein kleines Gasthaus. Recht unscheinbar und einfach aber auch irgendwie urig und gemütlich. Bereits von Außen verspürte es etwas Heimliches. Während der ganzen Reise hatte Ryu weder gesagt noch seine Mine verzogen. Dabei war es ihn wirklich schwer gefallen. Umgeben von ihrer Wärme, umspielt von ihren Geruch war es schwer bei klaren Verstand zu bleiben. Doch Disziplin war eine seiner Tugenden, auch dank ihr hatte er es zum Kommandanten geschafft. Im Gasthäusschen angekommen brachte Ryugara Lilith auf ein Zimmer. Es war wie der Rest des Hauses recht einfach aber dienlich eingerichtet. So sanft wie möglich setzte er sie auf den Bett ab. Auf den Schemel neben ihr lagen bereits ihre Papiere und auch das restliche Hab und Gut der Dämonendame. "Man lässt dich gegehen. Das Zimmer ist für 3 Tage bezahlt und gleich kommt jemand der sich um deine Verletzungen kümmert. Du kannst dich frei bewegen. Allerdings ist deines Gleichen in dieser Stadt nicht all zu gern gesehen und von mir brauchst du keine weitere Hilfe erwarten." Mit diesen Worten zog sich Ryu nicht nur von den Bett sondern auch aus den Gasthäuschen zurück. Es war höchste Zeit zu gehen. Außerdem warte Zuhause jemand auf den Drachen und er wollte nicht das Pris hungrig und ohne Geschichte zu Bett musste.


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    • Lilith Nereres

      Lilith wollte protestieren als sie spürte wie er auf seinen armen war" lass mich runter" sie zappelte leicht doch ehe sie sich weiter bewegen konnte keuchte sie schmerzhaft auf und ihr körper wurde stiller sie schluckte sie spürte so viele ihr bekannte Gefühle schmerzhafte aber auch schöne.
      Sie erinnerte sich noch gut an den Sommer 1 Jahr, nach dem ihre Mutter gestorben war, sie war 16 geworden und Ryu hatte sich extra für sie freigenommen sie waren an einen mysteriösen Berg gewandert jedoch als sie fast auf diesen war, war Lilith umgeknickt und wurde den ganzen weg auf den Berg und zurück getragen.
      Der Anblick der Landschaft von ganz oben über das Rosenau Tal war eines der schönsten Sachen, die sie jemals gesehen hatte.

      Das geborgene Gefühl war etwas, was sich viel zu gut anfühlte und sie vergrub ihr Gesicht fest an seine Brust sie roch seinen ruft der generell weniger sanft aber umso intensiver war, seine starken Hände, die sie an ihrem rücken und knien hielt" b..bitte las mich runter Ryu" kam aus ihrem Mund doch es kam keine Antwort, der ganze weg war, ein reines schweigen sie verstand es nicht was hatte sie getan das zu verdienen.
      Viele Gefühle spielten Komplet verrückt und sie schluckte und sah hoch zu ihm er sah atemberaubend aus im Mondschein und nur zu sehr hätte sie sich hoch gebeugt und ihn nun geküsst. Gefühle die sie unterdrücken musste.

      Still und heimlich genoss sie diese Berührungen doch sie sah wie sie an einem Gasthaus am Ende ankamen dies hieß wohl Endstation sie wollte wieder protestieren doch sie merkte es würde sowieso keine Chance haben als sie am Bett abgelegt wurde sah sie ihn an dann zu ihren Sachen "danke"flüsterte sei und haderte mich sich selbst als sie merkte, dass er schon gehen wollte schluckte sei
      Es war vielleicht ihre letzte Chance und so stand sie auf als er schon halb aus ihrer Tür war und rannte zu ihm ehe sich Ryu versah wurde seine Hand von der kleinen warmen und weiblichen Hand festgehalten" ich... hatte nie erwartet, dass wir uns jemals wieder sehen würden" flüsterte sie plötzlich es klang verwirrend schließlich war sie gerade in der Stadt wo Ryugara schon sehr lange lebte" ich…" sie schluckte und streifte ihren Ring ab und legte ihren vorsichtig in die viel zu große Hand" ich denke du solltest ihn an dich nehmen" flüsterte sie. Ryugara hatte den Verlobungsring von Lilith, sie war ihm fremdgegangen und abgehauen und dennoch trug sie noch immer sein Ring
      in der Innenseite war eine Gravierung "für immer dein, Ryugara" Lilith war ihren tränen nahe doch sie wollte nicht vor ihrem ehemaligen geliebten anfangen zu heulen" ich frag mich, wieso du das alles tust ... aber ich schätze das ich dies nie herausfinden werde ... ich hoffe du wirst glücklich mit deiner neuen Liebsten" danach lösten sich die finger
      Lilith ging davon aus das, dass Kind an seiner Seite von einer geliebten war nicht wissend, das er dieses aufgenommen hatte.

      Die Dämonin hatte starke schmerzen doch sie schluckte in dem Moment diesen runter sowie ihren stolz ein sanftes Lächeln war auf den Lippen zu sehen mit traurigen augen, sie ließ ihn gehen auch, wenn es schwer war so wollte sie ihn nicht weiter hindern vor dem, was er wollte.
      Für Lilith fühlte sich dieser abschied an als würde man ihr ein Messer in ihr Herz rammen doch sie wusste es wäre wohl das beste für sie.
    • Ryugara

      Ryugara blieb stehen. Dabei hätte er gar nicht stehen bleiben müssen. Er war dieser Frau nichts mehr schuldig. Weder Rechenschaft noch Schuld. Da war gar nichts mehr zwischen Ihnen - ...wobei das gar nichts eine Lüge war. Eine Lüge an der sich der Drache klammerte, in der Hoffnung sie irgendwann zu glauben. Der Kommandant wandte sich nicht herum, blickte aber still über seine Schulter zu ihr herunter. Ihre Worte ergaben keinen Sinn aber Ryu hatte auch keine List sie weiter zu hinterfragen. Wahrscheinlich suchte sie irgendeine Ausrede oder der Gleichen... was wusste er schon? Er schnaubte nur lauthörbar. Das war seine einzige Reaktion für sie. Als sie endlich fertig mit ihren Reden war blickte er wortlos auf den Ring. Dann legte er ihn im Fensterbrett ab. Mit seinen langsam Armen musste er sich dafür nicht einmal groß von Ort und Stelle bewegen. "Ich habe keine Verwendung mehr dafür. Behalt ihn und mach damit was du willst." Sie konnte ihn ja auch als Bezahlung benutzen. Dann ging er wirklich seiner Wege. Zunächst war es schwer sie allein zu lassen, den ersten Schritt zu gehen... dann war es langsam möglich gewesen und zum Schluss rannte er gefühlt immer schneller durch die Straßen nach Hause. Als würden ihm die Schatten der Vergangenheit jagen...

      Prism
      Es war lang her dass der Drache sie so lang allein gelassen hatte. Eigentlich waren die Beiden immer beieinander gewesen. Beinah unzertrennlich seit dem Moment indem Ryugara sie fand. Und dann hatte er sich auch so komisch verhalten. Das machte der Kleinen Angst, unglaublich große Angst. Dabei schien es ein Tag wie jeder andere gewesen zu sein. Bis um die Mittagszeit auf einmal diese Aufregung entstanden war. Das kleine Mädchen seufzte traurig. In letzter Zeit war ihr Papa zwar immer in der Nähe aber meist mit irgendwelcher Arbeit beschäftigt gewesen. Nun war er auch noch ganz verschwunden. Leise stand sie von ihrem Platz auf. "Hm?" Pais sah von seinen Tagesbericht an die Flutterbykönigin auf. "Ist etwas?" Pris schüttelte ihren Kopf wobei ihre silbrigen Löckchen wippten und das Licht in allen Farben des Regenbogens brachen. "Ich bin fertig mit malen." Den Flutterby war bewusst warum sie so einen geknickten Eindruck machte. "Der Herr kommt sicher bald wieder." Die Kleine nickte. "Ja....bestimmt." überzeugt oder fröhlicher klang sie aber dabei nicht. Dann räumte sie brav ihre Malsachen ein und brachte sie in ihr Zimmer. Auf den perfekt zurecht gemachten Bett, mittig auf den Bett lag ein kleines Stofftier. Neben ihren Vater war es Prism längster Begleiter. Vorsichtig ohne das Bett in Unordnung zu bringen, zog sie es zu sich heran. Schließlich drückte sie es fest an sich. "Ich wünschte Papa wäre hier...!" So traurig war sie lange nicht mehr gewesen, sie konnte sich eigentlich gar nicht erinnern ob sie überhaupt schon mal so traurig war wie heute. Nach einer Weile ließ sie von den Stofftier ab. Ihre kleinen Finger begannen es zu untersuchen bis sie einen kleinen, recht notdürftig geflickten Riss fang. Vorsichtig fuhr einer ihrer zarten Fingerlein in es hinein bis er fand was sie suchte. Heraus kam ein kleiner Stein. Ein reiner Diamant. Genauso groß, das er auf einen Ring den lieblichen Finger einer schönen Frau schmücken konnte. Dieser Stein war nicht nur kostbar weil er ein Diamant war, nein, er war so kostbar weil er aus den Tal des heiligen Lichtes stammte. Genau wie Prism auch. Das kleine Mädchen konnte ja kaum ahnen, dass sie in diesen Moment genau das Gegenstück zu den Ring in den Fingerchen hielt, welchen Ryugara gerade jetzt auf einer Fensterbank ablegte. Er Grund warum der Drache damals vor vier Jahren im Tal des Lichtes war, war keines Falls das kleine Mädchen zu finden. Nein... nur dort konnte man aus Erinnerungen Edelsteine erschaffen. Dieser Stein war gefüllt mit den glücklichsten Erinnerungen eines ungewöhnlichen Liebespaares. Er war so rein wie ihre Liebe und glänzte in den schönsten Farben wenn ihn ein Lichtstrahl berührte. Fast so wie bei Prisms Haaren und Augen. Je nach Winkel zeigte sich eine andere Erinnerung. Dieser Stein war Ryugara einst so wichtig gewesen. Doch als sie nach Rosenau gekommen war, wollte er ihn wütend entsorgen. Pris verstand bis heute nicht warum er dies tun wollte. Es war doch so ein schöner Stein und immer wenn sie ihn betrachtete sah ihr Papa darin so glücklich aus... aus diesem Grund hatte sie den Stein heimlich wieder aufgelesen und in ihren Kuscheltier versteckt. "....da hatte ich doch recht!" Rief sie erstaunt während sie den Stein erneut betrachtete. Die Frau in den Stein war die an den Haupttor gewesen. Ob das dann ihre Mama war? Viel darüber nachdenken konnte sie kaum. Die Haustür fiel ins Schloss. Ryugara war wieder da! Eilig versteckte sie den Stein, warf das Kuscheltier aufs Bett und rannte freudestrahlend zur Haustür. "Papaaaaa!!!!"


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    • Lilith Nereres

      Die junge Dämonin sie atmete schwer und sah den Drachen in die Augen als er ihr den Ring zurückgab, nickte sei traurig und dann verschwand der Drache das Herz blutete noch stärker als zuvor sie verstand ihn nicht wieso hatte er all die Jahre Beziehung hingeschmissen?!
      Das Leben mit dem Tod von Ryu war einfacher gewesen als mit der geglaubten Abneigung sie schluckte und ging zurück auf ihr Bett und schmiss sich auf sie legte den Ring wieder an ihre Finger sie könnte es nie schaffen diesen Ring zu verkaufen obwohl dieser viel wert war so wollte sie es nicht!
      Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und eine freundliche Stimme war zu hören" ich bin die Heilerin die ihre Wunde versorgen soll" sagte sie und die Dämonin sah zur Tür" ist offen" sagte sie und erblickte eine hübsche Frau in einer uniform sie war eine Heilerin der königlichen Armee.
      Die Heilerin lächelte sanft zur Dämonin , die Dämonin nach dem sie die Tür abgeschlossen hatte ihr Kleid auszuziehen um an ihre Rippen heranzukommen.
      Der Prozess verging gut die Heilerin legte ihre finger sanft auf und nutzt ihre Magie um den Brucht leicht zu heilen damit sie wieder laufen konnte und nahm dann einige Bandagen und eine seile die schmerzstillend wäre, es war auf einer pflanze die man auch als Tee einnehmen konnte gegen schmerzen und als alles verbunden war, lächelte die Ärztin sanft Lilith an" bitte ruht euch nun bis zum nächsten Tag aus ihr körper braucht dies" sagte sie und Lilith nickte auch wenn sie am liebsten nicht wollte so sollte sie es wohl besser tun und sie nickte
      Die Heilerin stand auf die Dämonin kam mit und verabschiedete sich von ihr und schloss die Tür hinter der Heilerin und schloss diese ab. Sie ging zu dem Bett und schloss ihre augen und legte sich sofort hin sie wollte weinen doch die Müdigkeit überwog und so spürte wie sie langsam einschlief.
    • Ryuraga

      Etwas erschöpft sank der Drache auf die Knie während die Haustür ins Schloss fiel. "Papaaaaa!!!!" Erklang auch schon das freudige Rufen der Kleinen. Tatsächlich trieb Ryuraga der Anblick des kleinen Mädchens ein müdes Lächeln auf die Lippen. "Tut mir leid. Ich war heute viel zu lange weg." ließ er leise verlauten als Prism sich an ihn klammerte. Sanft schloss er seine Arme um das Kind. Nach einigen Sekunden der Zweisamkeit hob er das Mädchen hoch. Es war schon zeimlich spät für sie. Jetzt musste er sie wirklich bald ins Bett bringen. "Papa? Kann ich heute bei dir schlafen?" Ryugara nickte stumm ehe er sein Töchterchen wieder herunterließ. "Lass uns Pais in der Küche helfen, danach geht es gleich ins Bett." Auch mit ihm selbst war heute nicht mehr viel anzufangen. Es war einfach viel zu viel passiert an diesen verfluchten Tag.

      Am nächsten Morgen fiel es den Drachen zum ersten Male seit langen wieder richtig schwer sich aus den Bett zu heben und den neuen, eigentlich recht schönen Tag zu beginnen. Noch immer war seine sehr emotionale und doch mehr schlechte Stimmung des Vortages nicht verflogen. Das spürten auch Pais und Prism. Während der Flutterby sich hütete auch nur ein Wort darüber zu verlieren, versucht das kleine Mädchen so versteckt und doch krampfhaft wie möglich seine gedrückte Stimmung zu heben. Leider erfolglos. Normalerweise scheute sich der Kommandant den Schloss,m es erinnerte Ryuraga zu sehr an sein früheres Leben, heute aber beeilte er sich zu aller Verwunderung durchaus vor Doenstantriftt dort zu erscheinen. Dies war nicht ganz uneigennützig. So aufgefühlt wie er war brachte ihn nur ein Gespräch mit seiner engsten Vertrauten wieder auf den Boden der Tatsachen. Es war nicht unüblich, das der Drache die Nähe der 7. Prinzessin suchte.

      Seit ihrem Schlüpftag begleitete sie ihm schon durch sein Leben. Da war es kaum verwunderlich, dass zwischen den beiden auch eine kurzzeitige Romanze entflammte. Diese war zwar seit hunderten von Jahren schon wieder erloschen, hatte die Beiden aber auf freundschaftlicher Ebene nicht entzweit. Im Gegenteil ihr Umgang war vertrauter als zuvor. Wie als wären die Zwillinge, aus einen Ei geschlüpft. "Mama!" Rief das kleine Mädchen nachdem Ryuraga die prunkvollen Türen zu Lelyrias Zimmer aufgeschlagen hatte und sie nun auf besagte Prinzessin zustürmte. Die Prinzessin schreckte auf, für einen Moment war Entsetzen in ihren Blick zu sehen. Als ihre grünen Augen aber Pris erblickten begannen sie zu leuchte und die Drachendame öffnete ihre Arme. "Prism, die Prinzessin ist nicht deine Mutter." Murrte Ryu. "Aber-" begann die Kleine zu protestierten nachdem sie sich an die Prinzessin gekuschelt hatte. Lelyria lächelte sanft. "Schon gut. Irgendwie ist sie ja auch... mein Kind. Ich mag es wenn sie mich Mama nennt." Prinzessin Lelyria war eine schlankes Drachenfräulein und allgemein nicht nur grazil sondern auch recht klein geraten. Sie war kaum größer als Lillith. Und doch, sangen Barden nicht umsonst in der ganzen Welt von ihrer Schönheit. Ihre Augen waren strahlend grün, da in ihnen keine Pupille zu sehen war verglichen Viele sie mit der Schönheit reiner Smaragde. Auch ihre grünen Schuppen schienen wie aus diesen Edelstein gegossen zu sein. Das edle Grün und sanfte strahlen kam vor allem durch ihre markelose helle Haut und der langen schwarzen Haarpracht zur Geltung.

      "Ich werde so selten so genannt." Diese Worte waren traurige Wahrheit. Zwar hatte sie in ihren Leben ihren Ehemann Lord Kaguya 5 Eier gelegt und ausgebrühtet - hatte aber, vor allem ihre 3 Söhne seit Jahren nicht sehen dürfen. Und auch ihre Töchter hielt man fern. Sanft drückte sie das Menschlein an sich. "Eure Hoheit?!" Verwundert und eilig deutete Pais eine Verbeugung an, als er seinen Prinzen bei der Prinzessin entdeckte. Ledion, war wie Pais auch ein äußerst groß geratener Flutterby. Er überragt sogar ihm um ein ganzes Stück. Überhaupt wirkte er von der staatlichen und anmutigen Erscheinung mehr wie ein Elf. Ledion verband viel mit der Drachenprinzessin. Vor allem die Leidenschaft für die Lyrik und die andere freien Künste. Eine Eigenschaft die Lelyria Kaguya nicht bieten konnte. Aus gemeinsamer Vorliebe war so eine Freundschaft und seit einigen Jahren auch eine innige Liebe entstanden. Nicht viele wussten von der geheimen Verbindung der beiden, eigentlich gehörte auch Pais zu den Wissenden, hatte seinen Prinzen aber um diese Zeit wohl einfach nicht bei ihr vermutet. Ledion nickte den Beiden nur stumm zu. Auch Ryugara deutete eine leichte Verbeugung an. "Soll ich mich empfehlen?" Bot der Prinz schließlich an, so aufmerksam wie er war. Lelyria blickte zu Ryugara. "...nein, schon gut. Habt dank aber... ich glaube das ist nicht nötig." Kaum hatte er seinen Satz gesprochen da trat Pais vor. "Nun euer Majestät... wenn ich den Moment nutzen könne um...auf ein Wort..." wirklich alle beteiligten schienen etwas verwundert. Dann aber willigte der Prinz ein.

      Als die Flutterbys verschwunden waren sah Lelyria stumm zu ihren alten Freund. Da dieser keim Wort verlor, wand sie sich wieder den Kinde in ihren Armen zu. "Wir müssen den Moment genießen so lange er andauert. Bedenke das sie als Menschlein viel schneller und kürzer lebt als wir Wesenheiten. Aber... wer weiß zu was sie durch meine Muttermilch alles fähig ist." Liebevoll gab sie den Mädchen einen Kuss. Sie hatte recht. Nie zuvor hatte eine Drachendame einen Menschensäugling ihre Milch gegeben und schon gar nicht so regelmäßig. "Dazu war sie davor ja auch schon ein Besonderes Kind." Das war wohl wahr. Die Augen und Haarfrabe von Prism war bereits bei ihrer Geburt so sonderbar schön gewesen. Was die Prinzessin den Drachen verschwieg, war der Umstand das sie durch ihren Liebesten wusste, das die Flutterbys deshalb große Hoffnungen in den Mädchen hatten. Genaueres hatte Ledion allerdings selbst ihr nicht sagen wollen. "Ich fürchte aber heute bist du wegen einer anderen Sorge hier." Beendete sie ihre Reden und Ryu nickte. Die Peinzessin seufzte schwer. "Oh Ryu...."


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    • Lilith Nereres
      Die Nacht verging furchtbar, mehrere Male wachte die Dämonin auf, nur um mehrere Minuten ohne Schlafen zu können im Bett zu liegen.
      Als sie dann langsam wach wurde, setzte sie sich auf. Sie war keineswegs ausgeschlafen, dennoch musste sie sich einen Weg suchen Geld zu verdienen. 1 Jahr lang schon war sie ein Tagelöhner, dafür durfte sie Vieles der Welt sehen.
      "Wieso musste das alles so kompliziert werden", flüsterte sie leise ehe sie sich langsam erhob. Ihr Herz blutete noch immer und sie sah zum Fenster.
      Sie ging langsam zum Fenster und schaute raus. Die Sonne schien schon hoch im Himmel zu sein und das Zwitschern der Vögel war beruhigend.
      Sie zog sich langsam um in ein knielanges, lila, schönes Kleid mit einer Korsage um ihre Taille in Schwarz mit einer kleinen Schleife an ihrem Rücke. Dazu etwas höhere Schuhe und fertig war sie auch schon. Lilith nahm sich nicht extrem viel Zeit wenn es um Schönheit ging, jedoch würden viele wohl vermuten, dass sie viel über ihre Kleidung nachdachte.
      Sie richtete ihre Haare, damit die weißen Haaren auf einer Seite waren und die Schwarzen auf der linken Seite.
      Sofort machte sie sich auf. Wohin sie wollte wusste sie sofort: Zu einer alten Freundin ihrer Mutter.
      Sie verließ die Taverne und ging sofort zu dem Handelsviertel dieser Stadt. Sie suchte nach einem kleinen Schild mit einer Flasche drauf, den Laden den sie suchte war von Eletha, einer älteren Elfe, die trotz ihres Alters wunderschön war. Ihr Haar war grau, doch ob es durch das Alter kam oder ihre normale Haarfarbe war, war schwer zu sagen.
      Sie fand in einer der Gassen, wo sich Handwerker die Hände schüttelten, den süßen, kleinen Laden namens "Witch Brewin": Ein Laden, der seit hunderten Jahren schon hier stand mit mehreren Generationen als Geschäftsführerinnen.
      Lilith trat ein und sie schaute sich um. Sie merkte, dass der Laden sehr klein war und überall waren Regale mit Tränken, jedoch schien die Besitzerin gerade im hinteren Abteil des Ladens zu sein, bevor sie dann sofort zur Ladentheke kam, wo sie diese Frau erblickte mit einer kleine Kiste aus Holz in ihren Händen, mit einigen Tränken für ein Königreich. Die Elfe mit dem Namen Eletha setzte die Kiste sofort ab. "ich kenne euch nicht, jedoch kann ich gut erkennen von wem eure Wurzeln stammen", sagte sie mit sanfter Stimme. Die Frau trug unglaublich langes Haar zusammengebunden in einem Zopf, sie wirkte streng doch ihre Gesichtszüge wirkten sehr weich.
      Dazu trug sie dieses wunderschöne, rückenfreie Kleid in schwarz und silber mit langen Ärmeln.
      "Was führt euch zu mir Lilith", fragte sie mit zarter Stimme.
      Sofort erklärte Lilith Vieles von ihrer Reise und, dass sie zurück nach Rosenau gekommen war, ihre einzige Heimat.
      Obwohl Lilith kaum Ahnung über die Alchemie hatte, musste die alte Freundin ihrer Mutter nachdenken. Eine Ausbildung zur Alchemistin war schwer. Vieles musste man lernen und das Wissen würde nie enden. "Bist du dir sicher, dass du dir das zutraust?" , fragte sie die Dämonin.
      Die sture und dickköpfige Dämonin nickte. "Ja ich bin mir sicher. Ich will den Beruf ausüben den meine Mutter gelernt hatte, jedoch hier nie ausführen durfte. Bitte lehrt es mich Miss Everwood ", sagte sie und verbeugte sich tief.
      Die Dame lächelte und legte ihre Hand auf den Kopf von Lilith. "Erhebt euren Kopf, du musst nicht so förmlich sein”, sprach sie mit sanfter stimme.


      Aeria
      Aeria war eine unglaublich begeisterte Frau. Kämpfen wäre das, was ihr Traum war, jedoch etwas was sich für eine Prinzessin nicht gehörte. Kämpfen war Männersache und sollte nicht von Frauen gemacht werden. So sehr sie es auch wollte, sie durfte es nicht. Ein trauriges Seufzen entwich ihrem Mund ehe sie zum Zimmer ihrer Lieblingsschwester ging.
      Aeria war das 11te Geschwisterchen dieser Familie. Sie war einer der Jüngsten, jedoch nicht die Jüngste. Dies war schwer zu unterbieten denn diese war gerade mal 100 Jahre alt, ein Fünftel ihres Alters.
      Das Kleid der Frau zeigte unglaublich viel ihrer Brust. Sie hasste Kleider, jedoch war es etwas was sie tragen musste.
      Langsam ging die Prinzessin zum Raum ihrer Schwester. Dieser war ein Stockwerk unter Ihrem. Der Ausblick des Schlosses nach draußen war umwerfend. Das Schloss war das höchste dieses Landes, somit konnte man über das halbe Land aus dem Fenster schauen und über die ganze Stadt.
      Kurz gedankenversunken schüttelte sie ihren Kopf, sie ging weiter zur Tür und klopfte an der Tür der 7ten Prinzessin. "Lelyria darf ich hereinkommen?", fragte sie und öffnete leicht die Tür. Lelyria wusste viele der Geheimnisse von Ryu und Lelyria. Zu oft hatte sie aus versehen den Beiden zugehört, während sie nur zu ihrer Schwester wollte. Sie wurde leicht rot als sie Ryu sah mit ihrer Schwester. Schon wieder ist es ihr passiert, dass sie reinkam während Ryugara da war.
    • Ryugara

      Stumm blickte der Komandat zu der Prinzessin herüber, welche immer noch glücklich das kleine Kind in ihren Armen wog. Prism schien langsam ebenso von Glück erfüllt in den Schlaf zu finden. Es war ja auch reichtlich früh für sie und ...Lelyria war wirklich so etwas wie ihre Mutter. Auch wenn es nur zu Problemen führte sollte jemand davon Wind bekommen. "Ich weiß was du sagen willst." brummte er schließlich nachdem einige Sekunden verstrichen waren. Die Beiden kannten sich viel zu lange und viel zu gut. Wieder seufzte die Drachenprinzessin leise. "Jetzt sei doch nicht so stolz, alter Sturkopf. Jetzt hast du die Chance Antworten zu bekommen-" Lelyria stoppte als sich die Tür ein weiteres Mal öffnete. "Nanu? Was ist denn heute los?" Sonst besuchte man sie kaum, aber heute wollten sich wohl alle um sie versammeln. Die Prinzessin lächelte sanft. Ryu hingegen schien im Begriff zu gehen. "Ich habe sowieso zu arbeiten." murrte er. "Oh du! Du...du..." begann seine Freundin beleidigt und blähte ihre Wangen auf. "Aber dann lass wenigstens Prism hier." rief sie und zog das Kind nähr zu sich als er es mit sich nehmen wollte. "Dein Arbeitsplatz ist ohnehin nichts für Kinder." Es passte den Drachen nicht aber sie hatte recht. Es bedeutete aber auch, das er ihr und dieser Diskusion die er dan der anderen Prinzessin entfliehen konnte erneut ausgesetzt war, wenn er sein Kindlein wieder abholte. Stumm verbeugte er sich kurz. Erst vor Lelyria und dann vor ihrer Schwester. "Also Schwesterherz? Was führt dich zu mir?" Hörte er sie noch sagen als er ging. Statt diese Gedanken und die Unklarheit zu verstreiben hatte diese, doch ehr stumme Unterhaltung, Ryugara nur noch mehr aufgewühlt. Na toll, jetzt konnte der große Komandat sich nur noch mit Arbeit und noch mehr Arbeit ablenken.


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    • Lilith Nereres
      Die Elfe Eletha war wirklich sanftmütig, obwohl Lilith nichts mit dieser Branche viel Zutun gehabt hatte außer das, was ihre Mutter ihr erzählt hatte nahm sie diese bei ihrem laden auf sie verstand den Wunsch ihrer Mutter nachzueifern und vielleicht brachte das Wissen fremder Kräuter diesem laden weiter.
      Lilith hatte viel gelernt auf ihren reisen von Kräutern Blumen das Leben der anderen städte- mit ein wenig Alchemie Kunde könnte sie wirklich von Nutzen sein.
      Bis sie das jedoch nicht konnte hatte Eletha ihr ehrlich gesagt das sei erstmal nur eine Botin sein würde
      Lilith bekam ein kleines ansteckt Zeichen an ihrer Brust der Alchemie Stube und dann die Holzkiste in die Hand einiges an Salbe für wunden jeder Art waren in dieser und Lilith keuchte es war schwer doch sie nickte
      die Adresse der Kommandant.
      Lilith wusste zum Glück nicht, wer dieser war doch so ging es auf den weg ein zettel der Alchemistin eletha war dabei mit Rechnung und stemple des Hauses. Lilith konnte so durch die Straßen von Rosenau schauen es hatte sich wenig verändert und dennoch schien diese Stadt so anders als noch nie zuvor. Spielende Kinder waren auf den Straßen zu sehen und überall waren Rosen zu sehen, der Namensträger dieser Stadt.
      Ehe sich Lilith versah war sie vor dem westlichen Wachturm, der weg war nicht weit gewesen vielleicht 15 Minuten zu Fuß sie atmete tief ein und aus, es wäre doch wirklich Pech wenn sie Ryugara hier begegnete das Militär war groß das wusste sie. Sie ging langsam durch die Flure des Wachturmes ehe sie vor einer Tür stand zum Kommandant. Unzählige male hatte sie nun verschiedenen Menschen die Papiere des Alchemisten laden zeigen müssen man wollte nur sehr sicher gehen. Dann klopfte sie am Zimmer und atmete tief ein und aus alles würde gut werden Lilith
      redete sie sich selbst ein dann öffnete sie die Tür" Lieferung von Witch Brew...." ihre stimmte, stockte als sie sah, wer in diesem Zimmer war ihre Knie wurden weich und sie zweifelte an das Schicksal ein weiteres Mal wie hoch waren die Chancen, das sie ihn wieder traf.

      Aeria

      Aeria konnte den Komerdanten sehen sie musste zugeben Ryugara war schon immer ihr gesamtes leben sehr nah gewesen, nur zu gern hätte die Prinzessin mehr Kontakt mit ihm gehabt das letzte Mal war dies passiert als er ihr heimlich beigebracht hatte wie man kämpft sie war keine schlechte Kämpferin jedoch durch ihren stand war ihr das Kämpfen verboten
      Sie sollte mehr weiblich sein das tun, was eine Frau tat. Sie hatte über die 500 Jahre kein einziges Ei gelegt dies lies starken druck auf sie kommen jedoch fühlte sie sich einfach nicht bereit dafür.
      Nur zu gern Flüchtete sich Aeria zu ihrer großen Schwester sie war eher eine Mutter als ihre eigene, die sie kaum sehen durfte, als sie jung war. " Ich wollte einfach bei dir sein" sprach sie es war eine lüge und man merkte ihr dies immer an doch Aeria hörte jede Woche gefühlt das sie ihre Pflichten endlich erfühlen sollte" wie geht es dir " fragte sie dann und sah das Kind auf ihrem Schoß Aeria legte sanft ihre Hand auf den Kopf von Prism sie war wirklich niedlich das musste sie zugeben
      Sie lächelte ihre Schwester sanft an ehe sie sich auf den Stuhl neben ihr setzte. Sie war gern bei ihr jedoch kam sie kaum dazu seit den letzten tagen. Ihre Mutter lud immer wieder adlige Männer bis zu Prinzen ein damit Aeria diese kennenlernte.
    • Ryugara

      Noch immer grollte Zorn tief in Inneren des Kommandanten. Nun war nicht einmal das kleine Mädchen da, welches seinen Gemütszustand zu beschwichtigen wusste. Dennoch wusste Ryugara sehr wohl sich zurück zu nehmen. Nachdem er den Palast verlassen und seinen Posten im westlichen Wachturm bezogen hatte schob er alles Private beiseite. In diesen Moment hab es kein Platz für das Alles. Den ganzen Tag über war er noch kühler und reservierter als sonst. Einigen meinten er wäre für seine Verhältnisse sogar grimmig. Wieder einmal waren der Leutnant und er an diesen Morgen damit beschäftigt die Bürokratie zu bewältigen. Mit einen Male sah der Drache von seinen Tisch auf. Da war doch etwas.... der süße aber zarte Duft von Jasmin. Noch einmal streckte er seine empfindliche Nase in die Luft. Ja... langsam wurde der Geruch stärker. Das würde doch nicht bedeuten?! - Der Leutnant räusperte sich streng. "Mach schon Magd. Stell deine Ware in die Ecke und zieh wieder deiner Wege! Wir haben nicht ewig Zeit." Befahl der Leutnant nachdem auch einige Sekunden später niemand etwas gesagt oder sich geregt hatte. Auch Ryugara fand wieder zu sich und wand seinen Blick stumm von ihr ab. Die Arbeit... die Arbeit war jetzt wichtig und nichts als die Arbeit. Hier hingen zu viele Leben an seinen Entscheidungen, da durfte er sich nicht ablenken lassen.


      Lelyria

      Stumm warf Lelyria ihrer kleinen Schwester einen ernsten Blick zu. Es wussten wohl beide, das es sicher ein Grund war sie zu besuchen aber keinesfalls der Einzige. "Du kannst nicht ewig vor Mutter und seiner Majestät davon laufen. Irgendwann musst auch du deine Plicht erledigen und Eier legen." Ihr Tonfall wurde trauriger. Als sie zu dem schlafenden Würmchen in ihren Armen blickte, sammelten sich Tränen in der grünen Augen. Mutter zu sein hatte sich die Drachendame schon vor sehr langer Zeit vorstellen können. Vor allem mit Ryu hatte sie sich Nachkommem gewünscht. Es zu werden war das größte Glück auf Erden gewesen. Selbst für Kaguyas und ihre Eier hatte sie ihr Herz erweichen können, auch dem Menschenkind hatte sie ihr Herz geschenkt. Kein Kind liebte sie mehr oder weniger als ein anderes, selbst wenn sie die meisten fast nie oder gar nicht zu Gesicht bekommen hatte. Sanft hob sie Prism auf ihren Arm und stand auf. Das kleine Mädchen schmiegte ihren Kopf noch immer friedlich schlummernd an die Schulter der Prinzessin. Dieses kleine Wesen war so rein und warm ... "Es gibt einige Männchen die gut zu dir passen würden. Wie wäre es denn mit Ares?" Ares war der Sohn des Hauptmannes der kaiserlichen Armee und Kommandant der Legion des Rubins. Ein starker Krieger durch und durch. Allerdings führte seine ungeheure Kraft machmal dazu, dass er tollpatchig wie er war ausversehen auch mal viel kaputt machte. Gerade mit grazilen und filigranen konnte er nicht so recht umgehen. Dennoch war er kein Kraftprotz der nichts mit seinen Kopf anfangen konnte. "Er hat einen guten, hohen, kräftig wie stämmigen Wuchs. Seine Hörner sind prunkvoll, er ist einer der fähigsten Kämpfer des Reiches und noch immer allein stehend." In der Nähe von Kindern war er ebenso überfordert wie Ryugara. Aber auf eine wirklich herzallliebste Art. Allerdings war dies auch bei Aeria der Fall. Immer wenn sie in der Nähe war ging bei Ares etwas schief. "Zwar ist er nicht wie Kaguya aus hohen Adelsstand aber du als eines der Jungtiere hast nicht die Verpflichtung das Reich durch eine Ehe zu stärken oder zu vergrößern. Lediglich die Blutlinie zu erhalten." Liebevoll wog sie das Mädchen in ihren Armen wieder hin und her. Sie brauchte es kaum auszusprechen doch jetzt wo sie Mutter sein durfte, ging es ihr wirklich gut. Auch wenn es nur ein kurzer Augenblick war bis Ryugara wieder von der Arbeit kam.


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Lilith Nereres
      Sie erblickte still und leise Ryugara sie merkte wie er in der Luft schnüffelte sie hatte sein Blut im ganzen Wachturm schon gerochen es war ein Geruch der unbeschreiblich war aber ihr Blut in Wallung brachte, die Dämonin die seit einigen Jahren kein Tropfen Blut getrunken hatte. Spürte immer wieder den drang nach Ryugara allein durch den Geruch seines Blutes.
      Sie atmete kurz ein und aus ehe sie langsam zum Tisch ging von ihm neben ihm war ein Schrank der obendrauf leer war. Sie war ihm gerade so nah und dennoch schienen sie so fern. Wie war es dazu gekommen... und viel wichtiger wieso hatte man sie angelogen als es darum ging, dass er gestorben hatte verachtete Ryugara sie so sehr?
      "Die Bezahlung"sprach sie als sie es ablegte und legte die Rechnung auf den Tisch wo schon genug Papiere darauf lag.
      Sie musterte den Drachen sie überlegte, was sie sagen sollte. Doch ihr Herz schrie danach es von der Seele zu reden" Deine Tochter... sie ist wirklich ein schöne Drachin" sagte sie mit sanfter stimme "… Auch wenn Menschen Blut in ihr ist" Lilith konnte anhand des Blutes riechen welche Rasse jemand hatte" ich hoffe deine geliebte genießt die Zeit mit dir... auch wenn ich nicht verstehe, wieso es zu dem allem kommen musste. Du hättest mir ruhig sagen können wenn ich nicht diejenige bin die du haben willst"sie merkte wie ihr Herz raste ihre Worte redete sie ehrlich hinaus auch wenn sie seine Eltern nicht mit benannte ... er musste doch von allem gewusst haben.
      Diese Lüge zerfraß Liliths einsames Herz , sie hätte eher damit leben können das er wirklich Tod war, als das man sie anlog damit sie dachte, dass er Tod war.
      Die Dämonin sah zu dem Drachen und wartete auf das Säckchen mit Gold sie hätte noch stundenlang hier stehen können nur das Riechen seines Geruches und seines Blutes wäre genug für sie gewesen doch zum anderen schmerzte der Gedanken das ihr ehemaliger geliebte eine neue hatte.

      Aeria
      Sie wurde knallrot als ihre große Schwester ihre pflichten ansprach, sie war jung und es war zum einen süß, dass eine talentierte Kämpferin wie sie so verlegen bei der Fortpflanzung wurde. "Es ist.. Kompliziert" sprach sie knallrot sie atmete tief ein und aus, sie wusste selbst das hunderte weitere Jahre warten bis sie vielleicht merkte das Ryugara Interesse an ihr zeigte wenig Sinn hatte. Aeria wurde ständig ruhig und verlegen in der Nähe des Kommandanten. Und dann als sie früher so weit gewesen war hatte er dieses Dämonen Mädchen als Freundin genommen.
      Das einfachste wäre wohl für aeria, wenn ihr irgendwann jemand sagen sollte das, dass ständige wegrennen nichts brachte doch innerlich wusste sie dies ja selbst.
      "Ares?" sie überlegte" ... er ist ein gutaussehender mann.. Aber ich bin mir unsicher ob er und ich wirklich zueinander passen" sprach sie knallrot obwohl die junge Dame mit ihrer leicht lila farbigen haut wunderschön war traute sie ihrer Schönheit nicht. Sie wusste, dass sie anders von vielen Frauen war.
      Abenteuer, der Nervenkitzel, frei zu sein waren Sachen die aeria mehr als alles liebte, wer wollte eine Frau mit einem so eigensinnigen Kopf. Wenn man Aeria beschreiben musste wären die ersten drei Wörter, die einem einfielen Sturheit, Intelligenz und Loyal sein.
      Sie merkte wie immer, wie sie sich immer mehr gründe suchte nicht ansatzweise zu Ares zu gehen... als es überhaupt zu probieren... Aeria wollte nicht das ihre große Schwester jemals zu ihren Gefühlen zu Ryugara erfahren würde es wäre kein großes Problem generell ihn zu mögen nur war sie eine, der wenigen die eine Beziehung mit Ryugara schließlich gehabt hatten.
      "Und wie soll ich es anstellen das Aris ein Auge auf mich bekommt?", fragte die Drachen Dame, die sich von dem Thema Männer so sehr gehütet hatte, dass sie nicht mal wusste, wie sie Aris verzaubern konnte. Aerias wünschte das ihre Künste mit Leuten zu reden so gut wäre wie das kämpfen jedoch war die sehr aufgeregte und nervöse Person kaum dazu in der Lage.
      Man merkte große zweifle in Aeria auch, wenn sie dies selbst nicht merkte.
    • Ryugara

      Noch immer etwas verwundert blicke er auf Lillith herab. Dann aber nickte er leicht. Natürlich...sie wollte Geld. ...Hatte sie denn je etwas anderes gewollt? Früher hätte der Drache dies entschieden sowie bestimmt verneint aber heute war er sich nicht mehr so sicher. Nur äußerst langsam drehte sich Ryugara um und ging zu einen der kleineren Schränke. Als er den linken öffnete war eine kleine Truhe darin zu erkennen welche mit einen magischen Schloss gesichert war. Allerdings war es ein Leichtes für den Komamdanten es zu öffnen. "Ihr irrt euch. Meine Tochter ist kein Menschen. Nur zu früh geschlüpft." Murrte er während seine Hand ein Säckchen mit Goldmünzen aus der Truhe holte. Dieses legte er der Dämonin in die Hand. "Zufrieden Mylady?" Sie hatte wirklich keinen Grund für Lillith länger zu bleiben. Gerne hätte Ryu noch so vieles gesagt oder gefragt aber er war halt nicht der emotionale Typ der gleich aus der Haut fuhr. Zumal er sowieso auf Arbeit sein Gesicht nicht noch einmal verlieren wollte. Der Komandant wandte sich wortlos ab und beschäftigte sich wieder mit seinen eigentlich Aufgaben. "Was steht ihr noch so versteinert hier Magd?! Na los - husch, husch. Geht Euer Wege!" Wies sie der Leutnant schließlich an. Er schien kurz davor die junge Frau eigenhändig heraus zu schieben.

      Lelyria

      "Ah ja...das sagen alle. Sei nicht so feige. Liebe ist etwas wunderbares." murmelte die Prinzessin grinsend während sie das Kind behutsam in ihr Bett legte und liebevoll zu deckte. Gern hätte sie das Mädchen noch länger nah bei sich gehabt, immerhin war das nicht so oft der Fall. Ryugara hatte wirklich einen Narren an den Kind gefressen, er war selten das er sie für längere Zeit verließ. Meist versuchte er alles so zu legen, dass er Prism um sich hatte. Wenn nicht war sie in Pais und oder Lelyrias Obhut. "Ihr zwei passt besser als du und Ryugara. Ryu wird sein Herz wohl kaum mehr für ein anderes Wesen als seine Tochter öffnen." Der angebliche Verrat von Lillith hatte ihn mehr mitgenommen als er zugab. Es reichte aber aus sein Herz für lange Zeit vor anderen zu verschließen. Die Prinzessin kicherte. "Aber das musst du gar nicht wissen Schwesterherz. Das hat er bereits. Oder warum glaubst du ist er in deiner Nähe so schrecklich unbeholfen?" Es war schon amüsant wie ängstlichen die zwei Drachen in Sachen Liebe waren. Dabei war nichts klarer als ihre gemeinsame Zukunft.


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    • Lilith

      Die Dämonin starte ihn fassungslos an die beiden hatten eine sehr besondere Vergangenheit um so schneller wurde Lilith bei diesem Gedanken emotional, anders als Ryugara es wohl bei diesen Themen wurde. Ihr ganzer Körper bebte vor Wut und trauer.
      Etwas was man dabei beobachten konnte bei der emotional zerbrechlichen Person waren ihre augen, die Blut rot leuchteten, als würde sie jeden Moment jemanden töten wollen "WIE KANNST DU ÜBERHAUPT SO ..SO .." man hörte Ihr deutliches Endsätzen und Fassungslosigkeit an.
      Ihre Gefühle gingen durch Mark und Knochen.
      Man sah Ihr an das sie probierte sich zu sammeln, um nicht Komplet aus ihrer Haut zu fahren.
      Doch dafür schien es zu spät-

      Sie stützte beide arme auf seinen Tisch ab und beugte sich über ihn man sah wie ihre Nägel sich in diesem leicht rein krallten und ein wenig des Holzes abschabten
      "ERSTENS" ihre Stimme klang so scharf wie ein Messer das ohne Probleme den Knochen in 2 teilen konnte nach einer kurzen Pause redete sie weiter" ICH rieche das Deine Tochter ein Mensch ist und nur ein dezenter Geruch von Drache an Ihr klebt" sie sah ihn an Ihr blick sagte dabei mehr als alles tausend Worte" ZWEITENS Du bist ein absolutes Arschloch" sie packte den beutel und wollte sich drehen und gehen.
      In diesen Wutausbrüchen sagte Lilith meistens ihre Worte ohne bedacht und ehrlich aus ihrer Seele heraus

      Aeria

      Als Lelyria davon redete das sie und Ryugara nicht so gut zusammen passten, sah man an der lilafarbigen haut eine sanfte röte" ich eh ich mag Ryugara doch gar nicht" sie war selten so verlegen doch lügen war dabei nicht ihre Stärke. Jedoch hörte sie das Ryu sein Herz verschloss, wer sollte dies wohl nicht besser wissen können als Ihre Schwester
      Sie und Ryugara kannten sich schon so unglaublich lange.
      Man sah ein trauriger Seufzer aus ihrem Mund doch ehe sie dazu was sagen konnte hörte sie das Ares in sie verknallt war" was.. Das kann nicht sein wir kennen uns doch kaum" man sah wie Aeria sogar noch röter wurde als zuvor ihre Haut war in einem Purpur farbigen Ton gefärbt. Ihr ganzes Blut schien Ihr gerade in den Kopf zu steigen.
      "Ich weiß nicht ... ich sollte zum Garten dazu hast Du Prism nur selten bei Dir… Ich sollte Dir diese kostbare Zeit nicht stehlen
      Doch in Aerias Kopf ratterte es gerade mehr als alles andere.
      Meistens floh sie zu Lelyria um der Realität eine kurze Zeit zu Endkommen doch sie war dieser so nah wie noch nie seit diesem Gespräch
      Sie wusste leider nur zu gut von den ganzen Gesprächen ihrer Schwester und Ryugara immer belauschte sie diese, wenn sie zu ihrer Schwester wollte. Sie hatte gedacht, dass sie zuvor aufgewühlt gewesen wäre, jedoch der Gedanke das jemand eine Person wie sie mögen, könnte klang für sie absurd sie musste es mit eigenen augen sehen.
      Es war hellster Tag ... Aeria wusste nicht mal wo und wie sie Ares Treffen sollte.
      "Und... wie komme ich zu Ares...?", fragte sie Lelyria
      Wissend das Ares sicherlich nicht im Garten war wie sie es zuvor gesagt hatte das sie dorthin wollte.

      Sie wusste, dass es einfacherer wäre einfach zu Ares zu gehen und zu merken das, dass ganze kein Sinn hatte als mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zu diskutieren, wieso Ares nicht der richtige war für sie.
    • Ryugara

      Ryugara ließ Lilith gewähren. Sie war auch damals schon der emotionale Part gewesen. "Wie könnt ihr es wagen?! Solch haltlose Anschuldigungen. Habt ihr keinen Funken Respekt?! Ehlendes Dämonenpack." Nun sah der Drache aber wirklich von seiner Arbeit ab. Dafür blickte er den aufgebrachten Leutnant stumm aber nicht weniger finster an. Was zu weit ging, war nun mal zu weit. Der Leutnant schluckte, wagte es aber nicht noch etwas zu sagen außer "Die Schäden des Tisches stellen wir Witch Brew in Rechnung!" Aber das war in Ordnung. Die Aussage war rechtens und enthielt keine unnötigen Beleidigung. Nach einer Weile blickte Ryugara von seinen Unterlagen auf. "Wisst ihr was der Titel 'Arschloch' bedeutet?" Nichts Gutes das war den Drachen bewusst. Aber dieses Wort hatte er sonst noch nie gehört. Ein Wunder wenn man bedachte wie lang er schon auf dieser Welt war und wie viel er von ihr gesehen hatte. Nach einer Weile seufzte er. "Seis drum..." Brummte er leise. Ryu vermisste es sehr Prism nicht in seiner Nähe zu haben, allerdings war er such froh das sein Kind dies alles nicht miterleben musste. "Diese arme verwirrte Seele. Wir sollten ihr nichts nachtragen. Aber... den Tisch müssen wir den Alchemie Laden dennoch in Rechnung stellen." Zumindest konnte er den Leutnant davon abbringen Lilith noch einmal in eine Zelle zu stecken. Da hatte sie wirklich Glück gehabt.

      Lelyria

      Die Prinzessin blickte auf das Kindlein in ihren Bett. So friedlich schlafend sah sie aus wie ein Engelchen. "Sooo?" Säuselte sie leise und drehte sich zu ihrer Schwester. "Dafür kommst du erstaunlich oft zu Besuch wenn er da ist." Lelyria grinste leicht. Sie wusste zu gut das sie recht hatte. Gerade Aeria konnte sie lesen wie ein Buch. Es war wirklich niedlich wie verloren sie bei der Liebe war. "Mag sein. Aber manchmal sind es die kleinen Sachen, Dinge oder Eigenschaften die wir nicht einmal selbst an uns wahrnehmen die ausreichen um die Liebe eines anderen zu verdienen." Vorsichtig nährte sich die Drachendame ihrer Schwester. "Schon gut. Sie schläft sowieso gerade und ich komm so selten raus. Lass uns gemeinsam in den Garten gehen. Das tut uns beiden gut." Wer wusste es schon .... vielleicht war der Komandant ja auf den Übungsplatz in der Nähe. Es gab Zeiten wo man der Drachendame nicht einmal erlaubte ihr eigenes Zimmer zu verlassen. "Außerdem wird Ledion sicher auch dort sein." Lächelnd wand sie sich von ihrer Schwester ab. Langsam um nicht auf den Saum des langen Kleides zu treten, schritt sie an Aeria vorbei. Nur um in einer großen Truhe nach einen passenden Sonnenschirm zu schauen. Ja, die gesammte Truhe war voll mit Sonnenschirmen. Es gab auch noch einige andere Truhen. In einer waren zum Beispiel Fächer. Alles Utensilien mit denen Aeria nicht wirklich umzugehen wussten und die wahrscheinlich keine große Bedeutung für sie hatten. Dabei war es wichtig für alle Weibchen am Hofe zu wissen wie man damit umging. Das gehörte zur schulischen Ausbildung einer jeden Prinzessin und adliger Dame. Als sie einen Schirm hatte dessen Größe und Aussehen gefunden hatte der zu ihr passte drehte sie sich wieder zu der anderen Prinzessin um. "Ich bin bereit. Lass uns gehen."

      Freya

      Fern ab von den friedlichen Städtchen Rosenau, gab es einen Ort welcher der Prinzessin mit sicherheit sehr gefallen hätte und von welchen sie nur träumen konnte. Iriviene, die unendliche Bibliothek. In Iriviene selbst schien es als wäre die Zeit stehen geblieben. Dabei lag die Bibliothek in Chaecsea der Stadt der Gelehrten. Diese Stadt lag rwar in Mitten des Teritoriums der Elfen war aber ein großer Dreh- und Angelpunkt für alle Völker und Nationen. Immerhin forschten und sammelten hier seit Ewigkeiten die hellsten Köpfe. Jedoch waren die meisten Bewohner nach wie vor Elfen. Fremde blieben meist nicht länger. Man ließ sie auch nicht länger verweilen als nötig. Elfen blieben halt einfach lieber unter sich. Die einzige Ausnahme war ein junges Mädchen. Sie hörte seit ihren Schlüpftag an auf den den kurzen aber nicht weniger eindrucksvollen Namen Freya und wurde seit jeher von den Wächtern, oder auch Verwaltern Irivienes aufgezogen. Schlüpftag? Ganz recht. Auch wenn Frya es zunächst nicht recht wahr haben wollte, sie war ein Drache. Und was für einer! Elfen blieben nun einmal gern unter sich, zwar duldete man das Ziehkind der unendlichen Bibliotehk aber akzeptieren konnte es nicht jeder. Der Elf der sich den hilflosen Ei damals annehmen konnte hieß Melchior. Seit fast einen Jahrtausend war er der oberste Hüter der Bibliothek. Niemand kannte sich besser in ihren zahllosen Gängen aus, niemand kannte mehr Geschichte oder Schriften als er. Doch er war alt geworden. Zunächst hatte nur seine schöne, scheinbar ewig junge Erscheinung Einbüße machen müssen, so langsam schwand aber auch seine Kraft. Aus diesem Grunde zog er es vor längere Strecken mit einen mannshohen wie edlen Stab zurück zulegen. In einigen Jahrhunderten musste er von dieser Welt verschwinden und dann war sie wohl allein... seine einmalige Ziehtochter. Freya wusste viel und beinah fast alles was sie wissen sollte. Die anderen Wächter, seine Familie waren ebenfalls gut zu ihr. Sie war klug, schön, stark, gesund und doch sorgte er sich sehr sie zu verlassen. Denn Emotional war Freya ganz und gar nicht bereit auf sich allein gestellt zu sein. Wenn man sein Leben lang in einer Bibliothek wirkt und kaum mehr Kontakte als zu Büchern hat, wird man zwar klug aber nicht bereit in einer Gesellschaft zu leben die größer ist als 8 Bewohnern. Freya aber wollte davon nicht hören weder von ihren eigenen Defizieten noch das melchior eines Tages nicht mehr da war. Immerhin war er allein neben diesen ewigen, heiligen Hallen ihr Ein und Alles.

      "Du ließt ja immer noch in diesem Buch." Das Drachenmädchen fuhr hoch. Langsam trat der alte Elf nähr. Dabei war der Stock mehr zu hören als seine Schritte. Als seine trüben Augen bemerkten welches Buch auf den Schoß seiner Ziehtochter lagen lächelte er müde. "Das Treffen mit diesen Drachen scheint dich ja doch ganz schön berührt zu haben." Diese Aussage schien den Kind nicht sonderlich zu gefallen. Ihr Blick wurde düsterer. "Warum sonst beschäftigst du dich noch immer mit Drachensteinen? Sie sind schon seit einen Jahr wieder verschwunden." Die Wahrheit war nicht immer das, was Freya hören wollte. Diese genauso wenig wie das sie selbst ein Drache und keine Elfe war. Lautlos schmunzelnd fuhr seine Hand liebevoll über ihren Kopf. "Nun komm, wir wollen frühstücken. Du hast noch alle Zeit der Welt das Buch weiter zu lesen."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Lilith

      War aufgebracht sie wusste, dass sie ihr letztes erspartes wohl für die Reparatur des Tisches nutzen musste doch sie hatte sich einfach nicht beruhigen könnten. Etwas dachte er wer er ist, man lügt sie die ganze Zeit an und behandelte sie als wäre sie die schuldige an allem!
      Lilith ging zurück durch die Straßen selten war sie so aufgebracht gewesen
      Normalerweise würde Sie nie so laut werden vor allem nicht, wenn noch andere dabei waren doch in dem Moment hatte sie sich nicht zurückhalten können.
      Sie kam in den laden und legte das Geld hinter den Tresen Eletha schien gerade nicht dazu sein, was für ein Glück.
      Lilith ging langsam nach hinten sie wollte anfangen zu lernen sie brauchte gerade irgendetwas was sie ablenkte.
      Somit nahm sie ein Buch was sie lesen sollte, um vor allem Anfänger Rezepte zu lernen, die Wirkung von Kräutern , Blumen und vieles mehr

      Aeria

      Schmunzelte sie sah die ganzen schirme und freute sich noch mehr Zeit mit Ihrer geliebten Schwester zu haben" wieso brauchst du so viele davon reicht nicht einer aus?"Aeria war wirklich unfähig, wenn es um die Hofetikette ging ein weiterer Grund wieso ein Prinz oder Hoher adliger Mann an ihrer Seite undenkbar war.
      "Vielleicht wird er da sein und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm" sie schaute ihrer Schwester still schweigend zu sie selbst kam kaum mit einem Kleid zurecht was sie mit den ganzen Fächern und Schirmen tun sollte war noch ein größeres rätsel für sie.
      Als beide bereit waren verließ Aeria das Zimmer ihrer Schwester sie blickte ihr in die augen das Schloss war riesig und gleich einem Irrgarten für fremde doch Aeria war dies gewöhnt.
      Sie ging langsam zu dem königlichen Garten mehrere Dienstmädchen trafen sie auf dem Weg die sich vor den beiden verneigten
      Als Aeria endlich draußen war strahlte das Mädchen. Nichts hasste sie mehr als die tristen Wände des Schlosses
      "ich wünschte ich könnte reisen und die Welt erkunden das ist mein größter Traum" sprach sie träumerisch wissend das ihr dies untersagt ist.
      Doch Träumen würde sie am Ende zum Glück dürfen, es war eines der wenigen Sachen die ihre Mutter und die Majestät ihr nicht verbitten konnte.
      Langsam gingen sie tiefer in den riesigen Garten Aeria steuerte auf ihren Lieblingsplatz zu von dort aus konnte sie einigen Kommandanten heimlich zuschauen beim Training. Etwas was Aeria sehr interessierte.

      Zagreus

      Die lange reise vom Kaiserreich der Drachen zu Chaecsea die Stadt, der gelehrten war überstanden, eine wochenlange Reise war hinter dem jungen forscher doch nun kam er endlich zu dem interessanten Teil an. Zagreus liebte wissen mehr als alles andere und ohne seinen Begleiter Aiden ein hochrangiger Krieger der immer an seiner Seite war wäre es wohl sehr langweilig geworden.
      Er sah die unendliche Bibliothek dies war das Ziel, von der anstrengenden Reise gewesen, er musste sich mit Melchior dem Wächter der Bibliothek treffen.
      Der Drache war neugierig man hatte vieles gutes über diese Stadt gehört und so war auch seine Neugierde wie es wirklich hier war groß. Auch, wenn er schon Abneigungen der Einwohner spürte.
      Als er eintreten wollte hielt ihn eine kleine Fee an diese schaute ihn verwundert an ehe sie überlegte" wer seid ihr?"fragte ihre zärtliche stimme
      Die Fee war wunderschön sie trug ein atemberaubendes Kleid war aber gerade mal so groß wie eine Hand vielleicht ein wenig größer um die 20 cm war sie groß und trug wunderschöne Schmetterlings Flügel
      Zagreus grinste und sah das kleine Wesen an es war unfassbar doch er musste bei der Sache bleiben sein Begleiter Aiden war so lange still und leise hinter ihm, wenn es um die Arbeit ging, wusste er seinen Standpunkt.
      "Ich bin Zagreus Forscher des Drachen Kaiserreiches" sprach er und die Fee lächelte" wir haben euch erwartet bitte folgt mir"
      Dann sah man wie die Fee ihn zu Melchior es war immer der erste Ort wo fremde hinmussten, wenn sie die unendlichen Bibliothek betreten wollten.
      Die kleine Fee hieß Fiona und flog zu Melchior sie spürte jedes Lebewesen, die dieses Gebäude betraten, Fiona war so alt wie die Bibliothek selbst und an ihre gebunden sie war wie die Assistentin des Wächters
      "Entschuldigung Herr Melchior wir haben Besuch von den Drachen" sie unterbrach nur ungern Freya und ihren Meister Melchior doch diesmal musste dies leider sein


      Die Fee Fiona

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    • Lelyria

      Die Prinzessin seufzte tief. "Ach Schwesterherz..." Behutsam hackte sie sich bei Aeria unter. Ihren Schirn hielt ssie dabei galant in der anderen Hand, immer darauf bedacht beiden Damen Schatten zu spenden. Es tat gut dieses Zimmer wieder verlassen zu können. All zu selten hatte die Drachendame das Vergnügen. Um so schöner war es jetzt wieder durch die Gänge und vor allem den Garten flanieren zu können. Es war schon etwas taktlos den tiefen Wunsch nach Freiheit laut zu äußern, vor allem neben Lelyria. Sie war zwar eine Prinzessin des Kaiserreichs aber gleichzeitig auch eine der bestbewachtesten Gefangenen. So schön ihr Käfig auch war, es war immernoch ein Käfig. Lelyria lächelte bitte ehe sie stumm nickend den Kopf gen Himmel richtete. Sie war eine sehr sanftmütige Drachendame und trug ihren Schwesterchen diese unbedachte Aussage nicht nach. Der Himmel war blau, nur verzeilt waren flauchige Quellwolken zu gehen. Die Prinzessin kicherte mit einen Male. "Weißt du noch wie du als kleiner Drache fangen mit den Wolken spielen wolltest?" Die Sonne stahlte bereits jetzt schon hell, doch ihre warmen Strahlen erreichten das schöne Gesicht der Prinzessin nicht. Langsam wand sie ihren Blick ab. Es war Zeit vorran zu schreiten. Erst bei Aerias Lieblingsplatz ließ sich Lelyria auf einer Bank nieder. Der seichte Wind strich sacht durch ihr Haar und treib den süßlichen Blütenduft in ihre Nase. Nur die motivierten Kampfschreie der Krieger durchbrachen das liebliche Bild. ".....Ares scheint nicht dabei zu sein." bemerkte die Schwarzhaarige nach einer Weile. Für einige Minuten beäugte sie ihre Schwester. Ein wenig entäuscht schien sie schon. "Lass uns etwas abwarten. Er ist nicht nur Ausbilder sondern auch ein ranghoher Komandant. Vielleicht hat er wie Ryu einfach noch andere Aufgaben zu tun." schlug sie vor. Lelyrias freie Hand umschloss eine schöne Lilienblüte, welche neben der Bank blühte. Auch wenn Rosenau die Stadt der immer blühenden Rosen war, so waren doch die Lilien Lelyrias Lieblingsblumen. Ihr zu Ehren hatte man sie in diesen Garten gepfalnzt. "...Ich fürchte in dieser Parungsperiode wird mich meine Gemahl wieder nicht aufsuchen." wechselte sie doch etwas wehmütig das Thema. Es stimmte, in nicht einmal mehr zwei Wochen war die Paarungszeit. In dieser Zeit waren die Drachen ganz besondern nur damit beschätigt ihre eigene Art zu erhalten. Junge Drachen die sich noch nie auf die Paarung eingelassen hatten wie Aeria verspürten diesen Drang nur unterbewusst, sie suchten lediglich die Nähe des anderen Geschlecht. Drachen wie ihre Schwester die sich bereits gepaart hatten, wurden in dieser Zeit schier verrückt wenn sie den Paarungstrieb nicht nach gehen konnte. Zwar gab es auch Drachen wie Ryuraga die sich und ihre Instinkte sehr wohl zurück nehmen konnten, doch auch ein Drache wie er war letzlich seiner Instinkten ausgelifert. Kaguya war letztes Jahr nicht wie sonst in dieser Scheit erschienen um sein Weibchen zu begatten. Es war nicht so, das sie sich verstoßen oder gedemütigt fühlte. Aber es war dennoch kein schönes Gefühl.

      Freya

      Selbst am Frühstückstisch hatte Freya das dicke Buch nicht beiseite legen können. Für den Elf war dies nichts Neues. Er ließ sie gewähren, wohl in den Wissen das seine Ziehtochter immer löblich mit den Büchern umging. Es war ja nur natürlich das sie sich mit ihrer eigenen Art beschäftigte. Auch wenn das Drachenmädchen dies niemals zugeben oder reflektieren würde. Es waren in den letzten hundert Jahren ihres Lebens öfters einmal andere Drachen gesehen, doch kein Drache hatte sie so aufgewühlt wie der Letzte. Irgendwas hatte er und seine kleine Nervensäge gehabt was das Drachenmädchen angezogen hatte. Auch wenn sie das menschlein noch weniger leiden konnte als den fremden Drachen. Es war so nervig wie sie an ihm genangen hatte. Und immer dieses blöde Lachen oder ihre tausend Fragen. Schrecklich. Freya wurde noch immer sauer wenn sie daran dachte. Sonderlich freundlich war sie zu den Beiden nie gewesen. Aus diesem Grund hatte der Drache sie auch mit "kleine Kratzbüste" betitelt. Dennoch hatten sie gerade in den letzten Tagen erstaublich viel Zeit mit ihnen verbracht. "Du kannst ruhig zugeben, das du sie vermisst. Es ist nichts schlechtes dabei sich nach Seinesgleichen zu sehnen." Der alte Elf war Weise, aber wusste nicht recht mit pubertierenden Drachenmädchen umzugehen. Das war nicht das, was sie hören wollte. Überhaupt ... wagte sie es nicht. Sie wollte ihren geliebten Ziehvater nicht kränken. Sie war dankbar für die Zeit und Liebe mit der er sie bedacht hatte. Sie könnte sie dies alles vergessen und hinter sich lassen? "...Schon gut." schmunzelte er und griff nach den Becher mit Tee. Freya blickte zu ihren Buch und blätterte grummelnd um. Da bekamen die Beiden plötzlich Gesellschaft. Hinter einen der großen Bücheregale erschien plötzlich Fiona. Und... zwei Drachen!? Schon wieder? Normalerweise kam wenn es hoch kam nur ein Drache alle 50 Jahre mal. Der eine war kleiner als der Andere. Wahrscheinlich war er jünger, ungefähr in Freyas Alter. Markant waren die blauen Hörner im Kontrast zu seinen dunklen Haaren. Auch seine Augen strahlten blau. Sein gefährte schien nicht nur deutlich größer sondern auch älter zu sein. Allein an seinen Gewändern konnte man erkennen, das er kein Denker war. Er erinnerte mehr an den letzten Drachen der da war. Ein Kämpfer. "Tze..." Auch auf seinen Kopf thronten prachtvolle Hörner auf dunklen Haaren. Seine Haut war dunkler ald die des kleineren und auch deutlich mehr von Narben gezeichnet. Nachdem sie die beiden eine Weile verwundert angestarrt hatte, wand sie sich schweigend wieder ihren Buch zu. Melchior stützte sich auf seinen Stock um aufzustehen. "...Willkommen." Begrüßte der Alte die Beiden kurz. "Was ist euer Begehr? Wie kann ich euch weiter helfen?"


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”