Casper's legendary treasure [ Maskenraich x Nash ]

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    • Casper's legendary treasure [ Maskenraich x Nash ]


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      As I have gone alone in there
      And with my treasures bold,
      I can keep my secret where,
      And hint of riches new and old.
      Begin it where warm waters halt
      And take it in the canyon down,
      Not far, but too far to walk.
      Put in below the home of Brown.
      From there it’s no place for the meek,
      The end is ever drawing nigh;
      There’ll be no paddle up your creek,
      Just heavy loads and water high.
      If you’ve been wise and found the blaze,
      Look quickly down, your quest to cease,
      But tarry scant with marvel gaze,
      Just take the chest and go in peace.
      So why is it that I must go
      And leave my trove for all to seek?
      The answers I already know,
      I’ve done it tired, and now I’m weak.
      So hear me all and listen good,
      Your effort will be worth the cold.
      If you are brave and in the wood

      I give you title to the gold. - Mr. Fenn
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      Die Legende von Kapitän Casper ist jedem bekannt, der daran interessiert ist ein Schatz zu finden. Zu seiner Zeit war er der gefürchtetste Pirat im Himmel und über die Jahre hat er sich seinen eigenen Schatz geschaffen, der mehrere Generationen ermöglicht reich und sorgenlos zu leben. Doch der Schatz ist so gut versteckt, dass nicht einmal seine eigene Crew wusste, wo er sich befand. Auch nachdem Kapitän Casper verstorben war, wusste keiner wo das ganze Gold, die Juwelen und Perlen waren. Zurückgeblieben waren nur seine verschlüsselte Worte. Doch über die Jahre hinweg haben sich seine Worte durch die mündliche Übertragung, ein wenig verändert. Doch essenzielle Informationen blieben erhalten. Eine Seele von nicht dieser Welt wird einen Piraten auswählen, die sie als würdig sieht, und wird ihn zum Schatz führen. Auch gibt es ein paar Hinweise, wo sich der Schatz befinden kann, doch keiner hatte ihn bisher gefunden.

      Dies sollte sich an einem Tag ändern. Eines Tages wird ein Mädchen in diese fremde Welt katapultiert und landete aus Versehene auf dem Schiff einer berüchtigten Piraten Crew, die von Wachen und anderen Piraten Crews gejagt werden. Nicht nur hatten sie einige Schätze gefunden oder haben andere fliegende Schiffe geplündert, ihre Crew bestand aus einer bunten Mischung. Das Mädchen wurde entdeckt und dazu gezwungen bei den Piraten zu bleiben. Nicht viel später wird sie für die Seele aus der anderen Welt aus Caspers Legende gehalten. Die Crew und das Mädchen machen sich nun auf den Weg den Schatz von Casper zu finden.

      Wir befinden uns in einer Welt, die anders gestaltet ist als unsere eigene. Kontinente gibt es nicht, stattdessen gibt es fliegende Inseln, auf denen Städte oder auch nur ein Dorf verweilen. Transportiert werden Güter auf Schiffe, die in der Luft schweben. Diese werden durch blaue magische Steine getrieben, sowie wie jegliche andere Dinge auf den Inseln wie Kutschen, Haushaltsgeräte oder Laternen. Doch die Geschichte spielt in einem Zeitalter, in der Frauen lange Kleider zu tragen hatten und gefürchtet werden muss, dass man nicht von Piraten überfallen wird.




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      Vorstellung
      Rollen:
      @Nash: Cassandra, Isabella
      @Maskenraich: Maurice, Killian
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    • Cassandra
      Erschöpft ließ ich meine Tasche in der Ecke meines Zimmers fallen. Gestern hatte ich schlecht geschlafen und aus diesem Grund war ich im Unterricht immer kurz davor gewesen, einzuschlafen. Ein Energy Drink hatte mir da nicht viel geholfen, doch irgendwie hatte ich es geschafft den Schultag zu überstehen. Da ich eine Klasse wiederholen musste, war ich mit meinen 19 bei der Abschluss Prüfung. Ob ich gestern schlecht geschlafen hatte, weil ich lange gelernt hatte? Nein, weil ich zu lange gezockt habe. Würden meine Eltern etwas davon mitbekommen, war ich mir sicher, dass sie mir mein Handy abnehmen würden oder mir den Zugang zum Internet verwehren. Aber nach all dem Lernen brauchte ich einfach eine Pause. Ständig zu pauken bereitete mir nur Kopfschmerzen und langsam hatte ich auch keine Lust mehr mich lange an den Tisch zu setzen.
      Mit einem Blick zum Schreibtisch, entschied ich mich, dass ich heute nicht mehr lernen werde. Morgen sollte ich fit sein, dann musste ich heute früher ins Bett, auch wenn die Lust zu zocken groß war. Ich ging duschen, zog mich in kurzer Hose und großem T-Shirt, das mir unter dem Po ging um, und ging ins Bett. Wenn ich Glück hatte, würde ich etwas Spannendes träumen. Das tat ich oft zur Zeit, worüber ich mich eigentlich immer freue.


      Ich zuckte zusammen. Wind blies von unten und ließ meine Haare nach oben fliegen. Erst nach einem kurzen Moment merkte ich, was hier nun passierte. Augenblicklich riss ich meine Augen auf und ich erblickte die Farbe Blau. Manchmal mischte sich die Farbe Weiß mit ein, doch nur so flüchtig, wie ein warmer Atemzug in einer Winternacht. Normalerweise war ich in solchen Momenten halb wach und ich würde zusammen zucken und aufwachen, doch ich fiel weiterhin. Würde ich nun den ganzen Traum über fallen? Doch ehe ich mir weiter über meinen Traum Gedanken machen konnte, spürte ich etwas kratziges unter mir. Den Aufprall hatte ich gar nicht gespürt und irritiert sah ich zur Seite. Heu? ich setzte mich hin, ein leichtes Schwindelgefühl erfasste mich und ich sah mich um. Ich war in ein Karren voller Heu gelandet und keiner warum mich herum zu sehen. Nun, ich befand mich in einer Gasse. Warum stand eine Karre in eine Gasse? Da ich wusste, dass ich mich in einem Traum befand, verfolgte ich die Frage nicht mehr weiterhin und schaffte es mit Mühe aus der Karre zu kommen. Dummerweise hatte ich noch meine Schlafklamotten an. Es sah so aus, als würde ich keine Hose tragen. Ich klopfte mir den Heu, der sich an mich geheftet hatte, von meinen Kleidern herunter und fuhr mit meinen Fingern durch mein Haare. Es dauerte eine Weile, bis meine Haare durchkämmbar und heufrei war. Neugierig, da ich in der Nähe Geräusche hören konnte, verließ ich die Gasse, wurde jedoch von jemanden angerempelt. Ehe es mir geschah, hielt ich etwas in meiner Hand und die Gestalt in weißer Kleidung rannte an mir vorbei. verblüfft sah ich hinunter und erblickte ein goldenes Ei. Verwirrt zog ich meine Augenbrauen zusammen, doch was meine Aufmerksamkeit weg vom Ei dirigierte, waren die empörte Rufe, die Näher kamen. Wie im Film teilte sich die Menge und ich sah in der Ferne wie Soldaten auf mich zukamen und auf mich deuteten. Mein Blick wanderte zu dem Ei und auf einmal machte es Klick in meinem Kopf. Wissend, dass dies alles nicht echt war, fing ich trotzdem an zu rennen. Mein Körper schrie mich an zu fliehen, als wäre all dies die Realität und dass ich nicht ungeschoren davonkommen werde, wenn man mich erwischte. Eilig bahnte ich mit meinen Ellbogen etwas angewinkelt einen Weg durch die Straße, die plötzlich voll besucht war von Bürgern. Beim Rennen schnappte ich paar Wörter auf: "Diebin." "Prostituierte." "Schande."
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    • Maurice Michael.:

      Geradewegs wachte ich aus meinem (nicht besonders) guten Schlaf in meiner Koje auf, ich setzte mich auf und fuhr mir mit meiner kalten Hand durch mein verschwitztes Gesicht. Um meine Sandkörnchen aus den Augen zu bekommen, wischte ich mit meinem Finger und leichtem Druck durch die Augen. Danach streckte ich mich ausgiebig, stand auf und nahm mein Piratenhut.



      Ich setzte meinen Hut auf, verließ die Koje und ging aufs Deck, meine Crew war schon wach außer Antonio Travis, dieser Bengel ist immer zu spät und steht jedes gottverdammte Mal missmutig auf, wenn man ihn unsanft weckt, aber was soll ich tun, das Piraten-Leben ist nicht das einfachste, wäre er doch einfach in einer anderen Familie geboren, in einer Reichen, dann kann er solange wie er will schlafen. Aber das war nun mal nicht der Fall, also muss er sich damit zufrieden geben, was er bekam. Ich stampfte die Treppe wieder runter, nachdem ich meine restliche Crew begrüßte, ich ging zur Koje von Antonio Travis und hämmerte an der Tür, wobei ich sein genervtes Brummen entnahm. Ich riss genervt die Tür auf und zog ihm den Fetzen, was er Decke nannte, von ihm und warf es zu Boden. ,,Wach auf, du Weichbirne. Die Crew wartet schon. Du schruppst heute mal wieder das Deck, bis es glänzt!'' sagte ich zum Jüngeren und drehte ihm den Rücken zu, damit ich wieder ans Deck rauf gehen konnte. Aber Antonio Travis war so wütend, dass er sich aufsetzte und nach mir eine Vase schmiss , die wir vor einiger Zeit gestohlen hatten, rückartig drehte ich mich um, als ich ihn hinter mir fluchen hörte und fing die Vase gekonnt auf. ,,So einen Hinterhalt habe ich doch gar nicht verdient, Bengel.'', ich legte den Kopf schief und grinste kurz, danach stellte ich die kostbare Vase weg, außerhalb der Koje. ,,Und jetzt sei nicht so missmutig. Wenn du früher aufstehen würdest, würde ich mich auch nicht ärgern und dich zusammenpfeifen.'' erwähnte ich und ging danach rauf.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


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    • Cassandra

      Mein Herz raste in meiner Brust, mein Atem fiel schwer aber schnell und meine Beine fingen an vor Anstrengung zu zittern. Für einen Moment war ich kurz abgelenkt und aufgrund diesen Fehlers stieß ich aus Versehen gegen jemanden und konnte mich nicht in der letzten Sekunde fassen. So fiel ich hin und schürfte mir ein wenig die Haut auf meine Knie auf. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich und das Brennen konnte ich nicht ignorieren. Doch die aufgeregte Rufe hinter mir kamen immer näher. Aus welchem Grund auch immer hielt ich das Ei immer noch in der Hand. Ich dachte nicht dran sie wegzuwerfen. Ich bezweifelte, dass sie aufhören werden mich zu verfolgen, wenn ich das Ei wegwarf. Außerdem traute ich mich nicht in ein der Gasse zu gehen, denn ich kannte mich in dieser Umgebung nicht aus und so war die Gefahr hoch, dass ich in einer Sackgasse enden werde. Also krallte ich mich an den kalten Gegenstand und rannte blind in eine Richtung. In der Ferne konnte ich Schiffe wahrnehmen. Wenn ich dorthin ging, konnte ich mich bestimmt verstecken. Solange jedenfalls bis die Wachen weggingen. Also steuerte ich auf die Masse, die sich am Hafen gesammelt hatte und drängelte mich durch die Menge. Die anderen nun anzustoßen würde nur mehr Aufmerksamkeit auf mich erregen, also sollte ich so wenig Tumult veranstalten, wie es mir eben möglich war. Verschiedene Stände waren hier aufgestellt, die die verschiedensten Waren ausgestellt hatten. Wie gern ich auch mich umschauen wollte, hatte ich keine Zeit dazu. Vielleicht später, dachte ich mir, während ich nach einem guten Versteck umschaute. Vielleicht hinter einer Kiste? Vielleicht sogar in einer Kiste. Da würden sie sicherlich nicht nachschauen, dachte ich mir, während ich nach einer geöffneten Kiste suchte, in der ich verschwinden konnte.
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    • Maurice Michael.:

      Als meine gesamte Crew nun am Deck war, verkündigte ich, dass wir bald beim Blackwood-Hafen ankommen würden, um unsere Nahrung aufzustocken und aufzufrischen, denn unsere Vorräte wurden langsam knapp und noch dazu war unser gesamtes Brot ziemlich schimmlig und deswegen warfen wir es vom Bord. Nachdem ging ich zum Steuer und lenkte Richtung nächsten Hafen, schon hörte ich meine Crew singen und herum springen, schmunzelnd schüttelte ich den Kopf und fing auch lauthalsig zu singen an. Wenn ich ruhig und entspannt singen würde, wäre meine Stimme deutlich schöner, sie war zwar jetzt schon so kräftig und schön, aber ich änderte sie auch oft ab, denn ich wollte nicht herausstechen. Es dauerte eine Weile bis wir uns beim Hafen von Blackwood befanden, aber es war nun soweit und wir setzten unseren Anker und sprangen von unserem Schiff. Ich gönnte meiner Crew erstmal eine Pause, dies sagte ich Ihnen auch und anderem sagte ich auch zu Ihnen, dass sie bis zum Sonnenuntergang wieder beim Schiff sein sollten, aber sie durften sich auf Blackwood umsehen und vielleicht auch was einkaufen oder verticken, damit hatte ich auch kein Problem, denn wir brauchten immer wieder mal Goldmünzen. Danach beschloss ich alleine los zu ziehen und mich auch auf Blackwood umzusehen, natürlich machte ich erstmal die Erledigungen fürs Schiff.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • Cassandra

      Es wäre jedoch keine gute Idee, wenn ich nach einer Kiste so weit vorne suchen würde. Ich müsste erstmals eine Geöffnete finden und auch eine, die nicht konstant bewacht wird. Es war daher besser, wenn ich weiter in den Markt verschwand, weiter unter die Masse verschwand, auch wenn ich mit meiner Kleidung von den anderen herausstach. Doch da ich im Gegensatz zu vielen viel kleiner war, konnte ich mich womöglich besser verstehen, als wenn ich jedem einen Kopf überragte. Ein wenig panisch eilte ich voran und durch die große menge an Menschen hier, kam ich nicht drumherum mich ab und an an anderen zu stoßen. Zu meiner Verwunderung konnte ich sie verstehen. Sie sprachen die gleiche Sprache wie ich. Nun, ich befand mich in einem Traum, da wäre es eigenartig wenn ich in einer anderen Sprache träumte, die ich im realen Leben nicht beherrschen konnte. Also entschuldigte ich mich automatisch, wenn ich merkte, wie ich jemanden angestoßen hatte. Als ich für mein befinden weit genug im Markt war, sah ich mich abermals um. Eine Kiste, die offen war und ich auch hinein passte. Doch ich fand nichts und das ließ mich weiter panisch herumschauen, währen dich in der Ferne weiterhin Rufe hörte. War sie an mich gerichtet? Suchten sie immer noch an mir? Die Fragen kreisten in meinem Kopf herum, doch wegen der ganzen Hektik und Panik, konnte ich sie nicht in meinem Kopf ordnen oder beantworten. ich lief weiter, bis ich mehrere Stapel an Kisten fand. Einer von ihnen musste bestimmt offen sein, dachte ich mir hoffnungsvoll und kam dem Stapel näher. So unauffällig wie es ging, betrachtete ich sie eingehend und probierte ihren Deckel zu heben. Zu meinem Glück ließ sich ein Deckel heben. Ein erfreutes Lächeln schlich sich auf mein Gesicht und ich sah mich um. Keiner schien mich wirklich im Augenmerk zu haben. Langsam ging ich in die Hocke und versteckte mich hinter den Kisten, dort wo mich auch keiner sehen konnte. Ob ich dort wirklich hinein passte? Ein Versuch war es mehr wert, als von den Soldaten geschnappt zu werden. Also lugte ich hinein und erblickte Äpfel. Ein wenig unangenehm und ein paar werde ich womöglich beschädigen, doch das hielt mich nicht davon ab meine Beine in die Kiste zu stecken und mich in der Kiste klein zu machen. Ein wenig umständlich schob ich den Deckel wieder drauf.
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    • Maurice Michael.:

      Erstmal schlenderte ich durch den Hafen von Blackwood, sah mich um und ging nun in eine kleine Hütte, indem Fische verkauft wurden, ich betrachtete die Exemplare und überlegte mir ein paar Fische als Nahrung mitgehen zu lassen, natürlich bezahlte ich sie davor noch...es dauerte nur wenige Minuten, bis ich mir zehn leckere Exemplare ausgesucht hatte, der Händler bereitete sie mir vor und gab mir ein Netz mit den Fischen beinhaltet, dafür legte ich ihm Goldmünzen auf die Theke und bedankte mich kurz, danach verließ ich die Hütte und schlenderte weiter durch den Hafen. Nebenbei überlegte ich mir auch, ob es eine gute Idee wäre, einmal Obst und Gemüse aufm Schiff zu haben, nur Fische und Brot ist doch keine Nahrung mehr und nach einer Zeit schmeckt das auch nicht mehr so lecker, wie man es gerne hätte, also sah ich mich bei den Obstständen um, Erdbeeren, Mangos und Melonen waren leider auf Blackwood ziemlich teuer, ich wollte unbedingt wieder diese Obstsorten haben, aber ich sollte lieber mal auf einer anderen Insel nachschauen, vielleicht sind sie dort billiger, aber man muss sagen auf Blackwood waren diese Obstsorten auch sehr beliebt, weil sie so saftig und wunderschön waren. Ich sah mich weiter bei den Obstständen um. Hmm...Äpfel..., das wäre mal was, also ging ich zu einem Stand nahe meines Schiffes und fragte nach einigen Äpfeln, um genau zu sein eine Kiste voller Äpfel, dann wäre der Nahrungsvorrat fürs Schiff abgedeckt und ich kann mich anderen Sachen widmen, die ich auf Blackwood ansehen wollte. Der Händler des Apfelstandes stimmte den Einkauf zu und zeigte mir eine Kiste, indem er drauf klopfte. Ich nickte leicht, was soviel bedeutete wie, ''Ja, dieses Kilo passt perfekt.'', der Händler lächelte etwas und meinte zu mir, was es ausmachen würde, ich gab ihm die Münzen und der Kauf war abgeschlossen. Ich sagte ihm noch, dass ich die Kiste erst am Abend vor meiner Abreise aufladen würde und er war damit einverstanden.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


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    • C a s s a n d r a

      Auch wenn die Kiste nicht aus einem sonderlich hochwertigem Holz bestand und die Dicke sich zu wünschen übrig war, konnte ich die vielen Wörter, die aus den verschiedensten Richtungen kamen, nicht klar verstehen. Einige kamen mir wie ein Gemurmel vor, andere wiederum zu schnell ausgesprochen, um es gänzlich verstehen zu können und andere Aussagen waren so belangenlos, dass ich ihnen keine Aufmerksamkeit schenkte. Ich riss mich aus meinen Gedanken, als man plötzlich auf meiner Kiste klopfte. Nun, auf die Kiste, in der ich mich befand. Da ich mit einem Klopfen nicht gerechnet hatte, zuckte ich zusammen. Beinahe war mir ein Laut entwischt, doch ich konnte mich noch im letzten Moment zurückhalten. Angestrengt lauschte ich den Worten. Hatte ich es richtig verstanden. Man hatte diese Kiste gekauft? Ich wollte mich bemerkbar machen, als mir jedoch wieder einfiel aus welchen Grund ich nun hier saß. Es war noch viel zu früh dafür mich bemerkbar zu machen. Mir wurde also keine andere Wahl gegeben, als zu warten. Bis heute Abend, an dem man die Kiste wegschleppen wird oder der Verkäufer wieder in meiner Nähe kam. Ich nahm mir einen Apfel und sah ihn an, mithilfe der wenigen Lichtstrahlen, Diederichs die Ritzen der Kiste ins Innere lugten. Ich würde wohl versuchen meine Zeit hier zu schinden. Mit einem kleinen Seufzer biss ich in den Apfel rein. Saftig.
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    • Maurice Michael.:

      Nachdem Gespräch mit dem Apfelverkäufer ging ich wieder, schlendert nun weiter rauf zu einer Bar, um mir einen Drink einschenken zu lassen, denn das hatte ich mir wohl mal verdient, wahrscheinlich würde ich meine Crew bestimmt dort antreffen, denn sie sind sowie ich kleine Trinker, aber das störte mich nicht so wirklich. Hauptsache sie übertreiben nicht wieder mit dem Saufen, nun war ich dort angekommen und grüßte kurz die Personen in der Kneipe, und setzte mich nun an die Bar, als ich meine Kameraden dort sitzen und quatschen sah. ,,Ahoi meine Matrosen'' sagte ich zu Ihnen und grinste kurz, danach wandte ich mich an den Barkeeper, ,,Einen Wooden Leg.'' und der Barkeeper nickte mich an und machte mir schonmal einen Drink. Nachdem er fertig war, übergab er mir den Drink und ich nickte ihn an, nippte an meinem Getränk und beteiligte mich dann am Gespräch mit meiner Mannschaft, ,,Wir müssen uns jetzt keine Sorgen mehr machen, wegen unserem Nahrungsvorrat. Eine Fische sind jetzt am Bord und es kommt noch eine Kiste voller köstlicher Äpfel ans Deck, aber wir müssen sie am Abend hinauf verfrachten.'' meinte ich zu ihnen.

      Es verging eine Weile lang, mittlerweile war es nun schon Abend, als ich mit meiner Crew aus der Bar ging und zum Hafer schlenderte, der Himmel war schon lila-rötlich gefärbt und mit Sternen benetzt, was ziemlich bezaubernd aussah. Nun waren wir beim Hafen angekommen und wir ging zur Apfelkiste, die wir noch aufs Deck schieben mussten, glücklicherweise war die Kiste schon auf Rädern und wir müssen sie nur raufschieben, jedoch war die Kiste für eine Person viel zu schwer zu hoch schieben, also packten einige Kameraden inklusive mir mit an und brachten die Kiste rauf ans Deck.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


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    • C a s s a n d r a


      Als ich meine Augen wieder öffnete, fiel mir erst dann auf, dass ich eingeschlafen war. Innerlich fluchte ich über meine eigene Dummheit. Er konnte in solch einer Situation und noch hinzu in einer Kiste voller Äpfel einschlafen? Doch das ganze Rennen und die Panik, die mein Körper erfüllt hatte, hatte mich so sehr müde gemacht, dass ich es leid war so lange zu warten, bis sich die Situation beruhigt hatte. Und so wie es geschah, wachte ich auf und mit einem Blick nach draußen, wurde mir gezeigt, dass wir uns schon in den Abendstunden befanden. Mittlerweile sollte man nach mir nicht mehr suchen. Das goldene Ei lag immer noch in meiner Hand. Langsam fragte ich mich wie viel Wert er war. Und wenn ich nach dem Aufwachen mich immer noch in dieser Traumwelt befand, dämmerte es mir langsam, dass es kein bloßer Traum war. Doch wie war das möglich? Zwar hatte ich sämtliche Dokumentationen gesehen über Parallelwelten, doch ganz daran hatte ich nie geglaubt. Auch wenn man mir viele Hinweise geliefert hatte, fiel es mir dennoch schwer es als meine neue Realität anzusehen. Denn wenn ich hier tatsächlich in einer anderen Welt gelandet war, musste es heißen, dass ich hier festsaß. In einer Welt, die mir nicht bekannt war, sowie die Möglichkeit wie ich wieder nach Hause kommen konnte. Doch bevor ich mir noch weitere Gedanken darüber machen konnte, hörte ich laute Stimmen und im nächsten Moment wurde die Kiste hochgetragen. Panisch hielt ich mich an den Wänden fest und öffnete meinen Mund, doch kein Ton kam raus. Mich nun bemerkbar zu machen, wäre womöglich ein Fehler. Sie würden denken, ich würde versuchen zu klauen oder mich irgendwo hinschmuggeln zu lassen, doch wer würde mir meine wahre Geschichte glauben? Also war es schlauer wenn ich so lange still blieb, bis man mich runtersetzte und ich mich aus der Kiste steigen konnte. Ich glaubte eher weniger, dass sie die Kiste sofort öffnen werden, wenn sie sie hinstellten. Ängstlich biss ich mir auf die Lippen und presste das goldene Ei näher an meine Brust, wartend darauf, dass man die Kiste wieder hinstellte.
      Als ich spürte, wie die Kiste mit einem Rums auf den Boden gesetzt wurde, hielt ich meinen Atem an. Ich müsste nur darauf warten, bis die Stimmen sich entfernten und ich hier aussteigen konnte. Für einige Momente wartete ich, ehe ich meine Hände gegen den Deckel stemmte und mit Kraft diesen von der Kiste löste. Mit einem Krach fiel er hin und ich hoffte inständig, dass es keiner gehört hatte. Vorsichtig stand ich auf und Steig mit einem Bein aus der Kiste aus.
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    • Maurice Michael.:

      Als ich mit meiner Crew von der Kiste mit Äpfel wegging, sprachen wir über unser nächstes Reisezielort, vielleicht zu Island Cranberries oder doch zu Island Burgental. Aber zuerst sollten wir mal abfahren, damit wir hier schnellst möglich weg sind, also stampfte ich rauf zum Ruder und meine Kameraden richteten in der Küche unser Mahl vor. Alle waren so konzentriert, ich fuhr aus dem Hafen und noch viel weiter, doch als ich einer meiner Kameraden dazu auffordern wollte, die Segel zu setzen, ertönte ein Krach, sofort sah ich mich um und dachte, dass es in der Küche war, also ging ich die Treppen schnell runter und sah nach, doch als mich meine Crew ebenfalls erschrocken ansah, wussten wir auch schon, dass es die Kiste war, also liefen wir mit gezogenen Säbeln zur Apfelkiste und entdeckten eine unbekannte Persönlichkeiten, ich und meine Crew richteten unsere Säbeln auf das Mädchen und ich sprach: ,,Was machen Sie auf unserem Schiff?! Wollen Sie uns berauben?!'', währenddessen betrachtete ich das Mädchen, und dachte mir, //Was hat sie da für Kleidung an? Sieht ja ziemlich schäbig aus.//
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    • C a s s a n d r a


      Erleichtert atmete ich auf, als ich endlich aus der Kiste gekommen war und ich endlich festen Boden unter meinen Füßen spürte. Nun musste ich nur ein Ausweg hier finden und von diesem Schiff steigen. Was danach passieren wird, würde ich mir später darüber Gedanken machen. Was mir noch fehlen würde, war die Abreise des Schiffes. Denn wenn das Schiff jetzt abreiste und sie zu weit weg vom Festland war, würde sie nicht von hier runterkommen. Ich bezweifelte, dass ich mich hier lang genug verstecken konnte, bis das Schiff ihr Ziel erreichen ihre. Sich von Äpfel ernähren und nicht auf die Toilette gehen zu können, mutete ich mir nicht zu. Deswegen war ich nun froh, endlich gehen zu können.
      Doch weit kam ich hat, da hörte ich eilige Schritte hinter mir und ehe ich mich versah, wurde ich auch schon erwischt. Ihre Kleidung überraschte mich, geschweige ihre Waffen. Sie sahen wie die Piraten aus, die sie in Kinderbücher gesehen hatte. Ein eigenartiger Anblick. Eigenartiger war die gestellte Frage, die von einem braunhaarigen Mann kam. Auch wenn es nicht sonderlich passend für die Situation war, rutschte mir heraus: „Sehe ich aus, als könnte ich das machen? Ihr seid hier mit Waffen und in der Überzahl, ich jedoch leer und allein.“ Das hätte ich besser nicht gesagt, doch ich hatte das gesagt, was mir in diesem Moment eingefallen ist. Damit die anderen nicht auf die Idee kamen, dass ich sie für dumm verkaufte, hob ich die Hände und ging ein Schritt zurück. „Aus bestimmten Gründen habe ich mich in der Kiste versteckt und bin leider eingeschlafen. Ich bin soeben aufgewacht. Ich möchte gern von diesem Schiff runter“, versuchte ich ihnen meine Situation zu erklären. Es hörte sich sehr stark nach einer Ausrede und Lüge zugleich an, doch leider entsprach dies der Wahrheit. Ich konnte also nur hoffen, dass sie mir glaubten und mich nicht gleich über Nord werfen.
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    • Maurice Michael.:

      Als sie diese Aussage tätigte, sah ich mich dennoch um, um sicher zu sein, dass wirklich kein andere Personen, die ich nicht kannte, hier auf meinem Schiff war, als dies bestätigt war, dass niemand anderes außer dieser unbekannten Frau, auf meiner Marianna war. ,,Gut, Jungs, nimmt sie vorerst fest. Wir müssen sicher gehen, dass wir ihr vertrauen können, da sie jetzt so gesehen, ein Teil unserer Crew ist.'' sprach ich zu meiner Crew und grinste das Mädchen dann kurz an, somit wurde sie dazu verdonnert auf meinem Schiff zu bleiben. Nun schritt meine Crew zu ihr und packten sie nicht gerade sanft an ihren Armen und einem warf ich ein Seil zu und dieser band dem unbekannten Mädchen die Arme zusammen, in einem Knoten, den nur Piraten öffnen konnten, ,,Wir machen das nur, weil wer weiß, ob du nicht uns im Schlaf umbringen willst.'' meinte ich nun zum Mädchen, und fuhr fort, ,,Aber keine Sorge, du wirst nicht am Pfahl oder so angehängt, sondern du kannst frei dich bewegen, aber nur die Arme sind gefesselt, wie freundlich, richtig?'', dabei grinste ich breit.
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    • C a s s a n d r a


      Da der Mann keine Anstalt machte mich zu attackieren, ließ ich langsam meine Hände sinken, betete trotzdem, dass er mir glauben würde. Zwar tat er das, wie ich sogleich erfuhr, doch er forderte seine Kumpel an mich festzunehmen. „Was?“, fragte ich ihn schockiert und ehe ich richtig reagieren konnte, wurde ich angepackt. Die Griffe der Männer taten mir weh, denn sie fassten mich nicht sonderlich sanft an. „Aua. Sehe ich so aus als könnte ich euch überrumpeln? Nicht so fest“, beschwerte ich mich zugleich, doch das schien sie nicht zu interessieren, denn sie lockerten ihren Griff nicht. „Unglaublich“, schnaubte ich und warf dem Mann, der diesen Befehl von sich gegeben hatte, einen verachtenden Blick zu. „Ja, wie freundlich“, sagte ich sarkastisch und sah im Augenwinkel, wie die Männer sich Tim dem Seil auseinandersetzen. „Ich will doch nur runter vom Schiff“, erinnerte ich ihn nochmals. „Sobald ich hier runterbringen, bin ich auch schnell weg.“ Mir gefiel sein Lächeln nicht, denn es erschien mir so, als könnte er etwas im Schuld führen, wenn er Langeweile hatte. Zwar konnte ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen, wieso sie einen Eindringling festnehmen würden, doch im Gegensatz zu ihnen war ich Werder sonderlich groß noch stark. Ich stellte wohl keine Gefahr für sie dar. „Lasst mich jetzt vom Schiff“, forderte ich ihn am Ende auf.
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    • Maurice Michael.:

      Als meine Crewmitglieder mit dem Fesseln fertig war, machte ich eine Handbewegung und schickte sie somit weg, zurück in die Küche, da sie nun weiter kochen sollten, nun wandte ich mich wieder zu der Unbekannten, ,,Tut mir leid, aber das kann ich nicht machen. Wir sind hier gerade mitten drinnen, zur nächsten Küste zu segeln und das wird eine Weile brauchen.'' meinte ich vorerst, ,,Und zudem könntest du uns eventuell bei etwas behilflich sein. Zum Beispiel beim Kochen, du scheinst mir eine gute Hilfe zu sein.'' sagte ich grinsend und klammerte einen Arm an meinen Hinterkopf, wobei ich nun an die Unbekannte ran trat und wieder meinen Mund aufmachte: ,,Da fällt mir was ein, was hast du überhaupt für einen Fummel da an, sieht ja mal gar nicht aus als wärst du vom Festland gewesen oder gar eine Piratin.'' sprach ich verächtlich und musterte ihre seltsame Kleidung. Danach sah ich ihr ins Gesicht und musterte dieses, nachdem ich mir ihr Gesicht ansah, wischte ich mit meinem Finger über ihre Wange und schaute danach auf meinen Finger, ,,Was ist das denn für eine Grütze? Dreck? Warum ist dein Gesicht voller Dreck?'' fragte ich nun die Frau.
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    • C a s s a n d r a


      „Was?“, flüsterte ich. Sie waren schon auf den Weg zu einem anderen Ort. Frustriert zog ich meine Augenbrauen zusammen, während ich mich fragte, wie es weitergehen sollte. Wie lange werden wir unterwegs sein? Doch allein die Tatsache, dass sie unerlaubt auf dem Schiff war, der sein Kurs angenommen hatte, befand ich mich in einer außergewöhnlichen Situation. Man wird sicherlich denken, dass sie absichtlich sich hierher geschmuggelt hat. Es beruhigte mich jedoch zu einem gewissen Grad, dass ich nicht über Bird geworfen werde, was jedoch nicht gleichzeitig heißt, dass es eine bessere Option ist. Der Mann sagte mich auch zugleich, dass ich in der Küche gebraucht werden konnte. Nun, das war mir durchaus lieber, als über Bord geworfen zu werden oder die Männer
      hier zu unterhalten. Denn wer wusste schon, auf welche Gedanken die Männer hier kommen würden.
      Etwas empörter wurde ich, als er fragte was ich für ein Fummeln anhatte. „Wie bitte? Das ist kein Fummel“, verteidigte ich mich. Wie konnte er meine Kleidung als Fummel ansehen. Der Einzige, der hier Fummel anhatte, war wohl er. Dass es tatsächlich Piraten zu dieser Zeit noch gab, überraschte und beunruhigte mich. Ich würde raten, dass er einer von ihnen war und bisher hatte ich keine gute Sachen über sie gehört. „Was für Grütze?“, fragte ich ihn scharf. „Ich habe weder Fummel an, noch irgendeine Grütze. Das nennt man Kleidung und Schminke“, meinte ich frustriert. „Der hier Fummel anhat, bist du. Aus welchem Zeitalter bist du denn? Mittelalter?“, warf ich ihm gegen den Kopf, langsam irritiert von seiner Art. „Ich weiß ja nicht einmal wo ich bin. Auf einmal bin ich Zuhause, dann wache ich hier auf und werde verfolgt“, brummelte ich vor Frust vor mich her und ärgerte mich erneut über meine absurde Reise hierhin.
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    • Maurice Michael.:

      ,,Wir sind in der Piraterie? Und solche Kleidung tragen wir hier auf Schiffen, also red' nicht so über meine Kleidung, das ist definitiv kein Fummel was ich da anhabe.'' meinte ich und verschränkte die Arme vor meiner Brust. ,,Du bist irgendwie echt ungezogen und frech, weißt du? So wie mein jüngstes Mitglied der Crew.'' sagte ich offen, denn ich nahm nie ein Blatt vorm Mund, sondern sprach meine Gedanken oft aus, außer es ging über meinen tiefsten Gedankengang, dann sprach ich diesen nie aus, sondern nur wenn ich alleine in meiner Koje lag, da sprach ich mit mir selbst. ,,Du solltest dir andere Kleidung anziehen, so kannst du nicht mit uns herum rennen, was sollen die Gegner denken?'' erzählte ich meinem Gegenüber und fuhr gleich fort, ,,Möglicherweise würden sie dich entführen, weil du so auffällig bist. Obwohl? Würden Sie dich dann nicht trotzdem entführen wollen?'', dabei fing er an nachzudenken und das merkte man sofort, weil er seine Hand an sein Kinn legte und es leicht rieb, noch dazu blickte er an dem Mädchen vorbei. Nach wenigen Sekunden blickte er die Unbekannte wieder an und fing wieder anzusprechen, ,,Ja, sie würden es trotzdem machen, weil du doch irgendwie einzigartig aussiehst und noch dazu die einzige Frau auf einem reinen Männerschiff ist.''
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • C a s s a n d r a

      Also war es doch keine Einbildung, dass sie sich um Piraten handelten. Was ein Unglück ich doch hatte ausgerechnet auf ein Piratenschiff gelandet zu sein. Von all den Kisten, in denen ich mich versteck hatte, gehörte diese Kiste den Piraten. Ich fluchte in meinem Kopf. Schlimmer hätte es wirklich nicht kommen können. Mein Wissen über sie war nicht breitgefächert und so wusste ich nur oberflächlich über sie. Doch eins wusste ich: Sie waren gefährlich und würden sich nicht davor scheuen ihre Waffen zu ziehen. Meinem ehrlichen Mundwerk konnte man ab und an verzeihen, doch in dieser Situation musste ich wirklich aufpassen was ich sagte, wenn mir mein Leben lieb war. "Ist es was schlimmes?", fragte ich ihn und verschränkte meine Arme vor die Brust. Er stellte es dar, als wäre müsse ich mich über mein Mundwerk schämen.
      Perplex sah ich ihn an, als er meinte ich solle andere Kleider anziehen. Und dann nannte er noch Gegner. Da fiel es mir ja ein. Piraten plünderten und oftmals war auf ihnen von der Regierung ein Kopfgeld aufgesetzt. Ich war wirklich im Schlamassel. Nicht nur wer ich bei den Piraten gelandet, ich würde womöglich in ein Kampf verwickelt werden, wenn sie jemand anderes treffen würden. Ich seufzte. Innerlich betete ich, dass die Reise schnell ihr Ende finden wird und ich gehen konnte.
      Wenn ich aber in der Küche eingesetzt wurde, dann konnte ich vielleicht den Kampf entziehen. Außer sie waren schwach und man würde diese Crew umbringen. Dann war auch mein Kopf weg oder sie würden mich gefangen nehmen. Ich wollte mir nicht ausmalen was mit mir passieren wird. Da war ich umso erfreuter, dass er anscheinend nicht solche Gedanken hegte und mich nur in der Küche haben wollte. "Einzigartig? Ist das jetzt ein Kompliment oder Beleidigung?", fragte ich ihn stirnrunzelnd. "Solange ihr mir nichts antun, bleibe ich gern in der Küche." Hoffentlich kam niemand in der Crew auf die Idee mir zu nahe zu kommen. Einen gesunden Menschenverstand konnte ich mir bei den Piraten nicht vorstellen.
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    • Maurice Michael.:


      ,,Das ist dir überlassen, ob du es als Beleidigung oder als Kompliment annimmst.'' sprach ich zu ihr, ,,Sagen wir es mal so, wir werden dir nichts tun, so lange du uns nichts tust, wer weiß, was du in der Küche heimlich dann tust, vielleicht vergiften oder derartiges. Bei einem Crewmitglied musst du achten, was er tut, denn er versteht noch nicht ganz, wie man mit Frauen umgeht, sein Name ist Antonio Travis, wie schon erwähnt ist er der jüngste der Crew und ein kleiner Bengel. Hält sich so gut, wie an keine Regelungen, die ich aufgestellt hatte.'' meinte ich zur Frau, die ich gleich daraufhin fragte, ,,He, mal eine ganze andere Sache, wie heißt du überhaupt, dann muss ich nicht die ganze Zeit, ,,Du'' oder sowas sagen.'' danach ging ich neben ihr auf und ab, plus ich wartete darauf bis sie antwortete, als sie mir ihren Namen glücklicherweise verriet, lächelte ich tatsächlich, ein schöner Name, so befand ich das, ,,Cassandra - schöner Name für eine einzigartige Dame mit großer Klappe. Ich dachte schon, du hast eine richtig unsympathischen Namen wie Giselle oder so etwas.'' meinte ich nur lachend und stellte mich wieder direkt vor Cassandra. Ich hob meinen Piratenhut hoch und fuhr mir mit der anderen Hand durch meine Mähne, die unter dem Hut, zerzaust wurde, durch das Streichen über meine Haare, glätteten sich die Haare wieder.
      ,,Who needs a social life, when I have the voices in my head.'' ~ Ticci Toby


    • C a s s a n d r a


      Ich wusste nicht recht, wie ich mich fühlen sollte, nachdem er es mir überließ, wie ich seine Aussage auffassen wollte. Weiterhin versicherte der Mann ihr, dass man mir nichts tun würde, was mich um einiges beruhigte, dennoch vorsichtig bleiben wollte, da ich trotz allem kein Risiko eingehen wollte. Vielleicht dachte der Mann, dass keiner etwas tun würde und ehe er sich versah, tanzte einer aus der Reihe. Dieser Antonio beunruhigte mich weniger, viel mehr hatte ich einen Bengel vor Augen, als jemand, der mir ernsthaften Schaden zufügen konnte und wollte. Doch das würde ich wohl oder übel früh genug erfahren.
      Der Mann fragte mich dann nach meinem Namen, und auch wenn es mir nicht sofort aufgefallen war, stimmte ich ihm zu, dass es doch besser war, wenn ich mich bei meinem Namen nannte. Daher verriet ich ihm seinen Namen, sah ihn jedoch etwas kritisch an, da er sich selbst nicht vorgestellt hatte. „Und?“, sagte ich langsam. „Dürfte ich dann auch deinen Namen wissen, oder ist es dir lieber, wenn ich dich mit Du anspreche?“ War es nicht höflich sich selbst vorzustellen, ehe man nach den Namen fragte. Doch wenn er ein Pirat war, dann überraschte es mich nicht, dass er diese unausgesprochene Regel nicht kannte. „Solange ich nur in der Küche sein muss und mich keiner belästigt“, zuckte ich mit den Schultern. Damit konnte ich leben, bis wir ankommen werden. Vielleicht werde ich hier die Chance nutzen mehr über diese wundersamen Welt zu lernen.
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