Die Liebe des Mafia-Boss

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    • Die Liebe des Mafia-Boss

      Katsuki

      Ich lief mit meinen Jungs in die Bar ‚Night Sky‘ im Pentloft durch ein Hintereingang rein. Heute hatte ich Zerberus dabei um meinen Verhandlungspartner schon von vorne rein zu verunsichern.
      Die Verhandlung ging eine Weile, da ich mich nicht so einfach über den Tisch zog. Ich behielt wie immer die Nerven und schaffte es meine Bedienungen größten Teils durch zu setzten, da ich ein Maximum gesetzt hatte. Ich hatte keine Nerven mehr für das Spielchen des Neulings und bekam so langsam Hunger.
      Als mein Partner dann einschlug und wir die Änderung gleich im Raum drucken ließen, unterschrieben wir beide und er ging. Ich ließ Zerberus von einer der Männer heim bringen und entschloss mich in der Bar zu essen.
      So lief ich vor und nahm Platz. Die Bar war gut befällt, jedoch nicht voll. Es war mitten in der Wiche, also nicht so viel wie sonst los, jedoch genügend. Ich studierte die Karte, bis ich das zerschlagen von Glas, etwas feuchtes auf meinem Anzug und einen lauten Schrei hörte.
      Ich auf meinen Anzug, während ich hörte wie der Gast neben mir die hingeflogene Kellnerin anmotzte. Er regte sich künstlich auf und bauschte sich auf. Ich erkannte die Quelle ihres stolpern, dass der Aktenkoffer seines Kollegen war. Ich sah auch die Kellnerin so an und musste zugeben. Sie gefiel mir und war wirklich hübsch.
      Ich erhob mich und sagte während ich mein Jacket aus. „Seien sie endlich ruhig!“, stoppte ich den in Fahrt aufgekommenen Man. Ich sah ihn an und sagte: „Hätte ihr Begleiter seinen Aktenkoffer nicht so blöd positioniert, wäre die Dame nicht hingeflogen. Das Glas wäre nicht zersprungen und das Getränk wär weder über sie noch über mich geflogen. Also richten sie ihre Wut an ihren Kollegen.“ Ich half der jungen Dame auf und sagte: „Sie kommen entsprechend am beste für das Glas, meine Reinigung dieses Jackets und für die Dame auf die sicher verletzt hat.“ Schon verstummte der Herr und sah seinen Freund peinlich berührt an. Auch dieser war es und bekam keinen Ton heraus.
      Ich richtete mich dann an die Kellnerin und fragte: „Alles in Ordnung bei ihnen?“












      @Nasch

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    • V e n u s

      Heute war ein schlechter Tag. Nein, kein schlechter sondern ein furchtbarer Tag gewesen für mich. Das fing schon heute Morgen an. Heute morgen wurde ich mit der Nachricht geweckt, welches ich auf mein Handy gelesen hatte, dass ein Kommiliton meine Notizen verloren hatte. Ich hatte ihm die Papiere vor drei Tage gegeben, da er gemeint hatte, dass er meine Notizen gut zum Lernen fand. Da ich keinen Schaden dahinter sah, ihm meine Notizen zu leihen, hatte ich sie ihm gegeben. Und eben diese Notizen waren wichtig für mich, da ich nächste Woche eine Prüfungsleistung vor mir hatte. Schon allein bei dem Gedanken, dass ich die ganzen Notizen neu machen musste, bekam ich Kopfschmerzen. Wären es nur ein oder zwei Blätter gewesen, wäre ich nicht so verzweifelt, doch sie waren so ausführlich ausgeschrieben, dass es mich viel Zeit und Nerven kosten wird sie wieder niederzuschreiben. Wie konnte man beim Kopieren meiner Notizen sie verlieren? Doch was sollte ich machen? Ich hatte keine andere Wahl als die nächsten Nächte durchmachen, obwohl ich froh gewesen bin meine Notizen endlich fertig gehabt zu haben.
      Dann hatte ich die kleine Küche fast in Brand gesetzt, das Essen war ungenießbar und ich hatte mein Handy fallen gelassen und ein Riss war auf mein Bildschirm zu sehen. Und nun stand ich hier auf meiner Arbeit und versuchte mich es so gut wie es ging abzulenken, was auch nicht leicht war, wenn man seinen Ex auf den Weg zur Arbeit gesehen hatte. Er war braun gebräunt gewesen. Mir wurde schnell klar wieso und für was er mein Geld benutzt hatte, was er von mir ausgeliehen bekam aber bis heute nicht zurück bekam. Und ein anderes Mädchen stand an seiner Seite. Bei dem Anblick kam mir fast das Essen hoch und meine Lust noch heute zu arbeiten, war verflogen. Doch ich brauchte das Geld. Ich hatte ein weißes Hemd abgehabt und eine schwarze Hose, die Standard Kleidung für meine Arbeit und mischte und brachte die Getränke dann zu den Kunden.
      Alles verlief reibungslos und ohne Stress, worüber ich mich gefreut hatte und der Meinung war, dass wenigstens die und jetzt nichts Großartiges passieren konnte. Wie sehr ich mich getäuscht hätte. Mit einem Tablett in der einen Hand, lief ich zu einem Kunde herüber, bei dem ich aber nie ankam. Nun, teilweise, denn auf den halben Weg fiel ich hin. Ich hatte es nicht sehen kommen und normalerweise achtete ich sehr auf meine Umgebung, doch ich war gestolpert. Über etwas, das ich vorhin nicht gesehen habe. Der Aufprall tat meinen Knien und Hände weh, das Glas lag ein bisschen weg von mir. Glücklicherweise bin ich auf keiner Scheibe gefallen. Der Fall an sich war nichts Bedeutsames gewesen, doch es war an diesem Tag so vieles schlechtes passiert, dass es mich an die Grenzen brachte und ich aufgeben wollte positiv zu bleiben. Um die ganze Sache noch schlimmer zu machen, regte sich der Kunde auf. Ich ballte meine Hände und meine Kehle fing an zu brennen, als Vorwarnung, dass mir bald die Tränen in die Augen steigen werden. Doch ich biss meine Zähne zusammen und fokussiert mich auf einen Punkt in der Ferne. Auch wenn alles nur ein Versehen war, lag die Schuld auf mir. Ich hätte besser aufpassen sollen, auch wenn ich das Verhalten des Kunden als inakzeptabel abstempelte. Doch was für eine Wahl hatte ich denn? Ich war nur eine Bedienstete hier und er der Kunde. Würde ich mich zur Wehr setzen, konnte es mich den Job kosten. Und das konnte ich mir nicht leisten, da dieser Job eine gute Bezahlung anbot.
      Zu meiner Überraschung jedoch schritt jemand ein und zeugte die Fehler des Kunden und seines Freundes auf. Neugierig, um wen es sich handelte, wandte ich meinen Blick zu der Quelle der Stimme und war kurz verblüfft zu sehen, wie gut er aussah. Wieso hatte ich das bisher nicht gemerkt? Doch das spielte keine Rolle. Sondern viel mehr die Worte, die er für mich aussprach, die ich nicht über meine Lippen bekommen konnte. Zusätzlich half er mir noch auf, worauf ich mich bei ihm mit einem kleinen Dankeschön wandte. Vorsichtig ließ ich meinen Blick hoch zu seinem Gesicht wandern und musste feststellen, dass er sehr ausdrucksvolle Augen besaß, die mich ein wenig verunsicherten. Auf seine Frage hin strich ich die schwarze Schürze glatt und setzt mein Arbeiterlächeln auf. „Ja alles in Ordnung, vielen Dank für Ihre Hilfe.“ Ich ließ meinen Blick zum kaputten Glas wandern. Ich räusperte mich. Es war mir ein wenig unangenehm, da jemand anderes mir geholfen hatte als dass ich die Situation selbst in die Hand genommen habe. „Tut mir für die Unannehmlichkeiten leid, die Sie auf sich Bürgern mussten. Trotz allem liegt die Schuld auch bei mir. Ich hätte besser aufpassen müssen", sagte ich ernst und neigte leicht den Kopf nach vorne. „Als Dank dafür, dass Sie mir geholfen haben, werden Ihre Getränke aufs Haus gehen.“ Ich verschränkt meine Finger miteinander hinter meinen Rücken. „Auch wenn ich es allein geschafft hätte", murmelte ich und sah zur Seite. Ich mochte es nicht Hilfe zu bekommen, erst Recht nicht in einer Situation, die ich selbst lösen konnte. Ich war ihm keinesfalls undankbar sein, doch ich wollte keinem zur Schuld stehen oder den Eindruck verleihen, als wäre ich zu nichts fähig.
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    • Katsuki


      Über die Worte der jungen Kellnerin erstaunt nickte der Herr und der Chef, einer seiner Angestellten kam. „Wärst du vielleicht so nett und würdest die Daten des Herren hier für mich aufnehmen. Dieser Gast benahm sich unmöglich was dazu führte, dass mein Juckt nun voller Saft ist. Wer zu blöd ist einen Koffer zu platzieren sollte es auch merken. Sie kann nichts dafür.“, erklärte ich Julian. Dieser nickte und sah seine Angestellte kurz erstaunt an und dann die Herren. „Wenn sie keine Schuld trägt ok. Venus, bring doch dem Gast dem das Getränk gehört ein neues und kümmere dich bitte um diesen Gast.“, nickte Julian und deutete auf mich ehe er sich zum Herren Wandte und mit beiden vor ging.
      Ich sah Venus an und sagte: „Ich warte dann.“ Ehe ich mich setzte. //Venus, ein besonderer Name. Ob sie ihren Planeten gerecht wird? Willensstark ist sie zumindest Schon mal und behält ihre professionellität.//, dachte ich und beobachtete nun die junge Kellnerin unauffällig. Ich zog mein Jucket aus und schrieb meinem Sekretär dass er das er am nächsten Tag in die Reinigung bringen solle. Dabei wartete ich biss Venus wieder kam

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    • V e n u s
      Ich war ein wenig erstaunt wie schnell und effizient alles lief. Obwohl der Herr vor mir nur ein Kund war, strahlte er eine gewisse Autorität aus, die meinem Chef dazu bewegte das zu tun, was der Kunde von ihm verlangte. Oder kannten sie sich etwas, fragte ich mich, behielt jedoch die Frage für mich. Und selbst wenn sie sich kennen würden, ging es mich nicht an. Auf die aufgeteilte Aufgabe nickte ich dem Chef zu, entschied mich jedoch das Glas wegzuräumen, ehe jemand anderes hineintrat. Ich nickte dem hellhaarigen Gast nochmal zu, ehe ich einen kleinen Kehrbesen schnappte und mich bei der Unfallstelle hinhockte. Schnell aber vorsichtig zugleich fegte ich alles zusammen. Für einen Moment, da ich mein ganzes Gewicht auf den Zehenspitzen gelagert hatte, verlor ich mein Gleichgewicht und kippte nach vorne. Ich landete auf meine Hände und im nächsten Moment durchzuckte mich einen beißenden Schmerz an meiner Handinnenfläche. Leise zischte ich und blickte zur Hand. Eine kleine Scheibe bohrte sich in meine Hand. Mit zusammengebissenen Zähnen zog ich das mittelgroße Glasstück aus meiner Hand. Es fing an leicht zu bluten. Ich seufzte genervt. Natürlich musste es mir passieren. Und dann würde es noch regnen, wenn ich von der Arbeit gehen. So würde ich mein Pech einschätzen.
      Ich nahm alles in die Hand und eilte in die Küche. Schnell warf ich sie Scherben weg, legte den Feger weg und holte mir einen Pflaster. Ob der halten würde? Bei der Arbeit würde es sicherlich noch abfallen, aber eine Bandage sah ich hier nirgends. "Gut, ich krieg das schon hin", murmelte ich vor mich hin und möchte mich dran das Getränk zu machen. Im letzten Moment, ehe ich zum Kunden wieder zurückkehrte, entschied ich mich nich einen Stück Kuchen beizulegen, der nicht gerade unbekannt war in der Bar. Nur hoffentlich hatte er nichts gegen den süßen Geschmack, auch wenn der Kuchen leicht und fluffig schmeckte. Mit dem Getränk in der einen Hand und den Kuchen in der anderen, eilte ich zum Hellhaarigen. Vorsichtig, damit ja nichts überschwappte, stellte ich ihm dss Getränk hin. Mit einem leichten Lächeln schob ich den Kuchen in seine Richtung. "Als Dankeschön von mir. Ich hoffe Sie haben nichts gegen einen süßen Geschmack", stellte ich mich wieder gerade hin. Da er nun vor mir war und meine Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet war, konnte ich ihn viel besser in Augenschein nehmen. Er sah gut aus und seine Kleider sahen ebenso teuer aus. Zwar hatte ich kein gutes Auge dafür, doch mein Gefühl sagte mir dies. Ich hatte schon zu viel Geld verloren, da war ich heilfroh darüber, dass ich keine Kosten übernehmen musste. Hoffentlich wird sich das auch nicht in nächster Zeit ändern und wurde von einer bösen Rechnung im Briefkasten überrascht.
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    • Katsuki

      //Sie beißt die Zähne zusammen, komme was da wolle. Ehrgeizig. Sie scheint trotzdem jung zu sein//, dachte ich mir und sah Venus an.
      "Setzen sie sich und leisten sie mir etwas Gesellschaft. Keine Sorge wegen Julian. Der wird nichts dagegen haben wen sie mir deines Wunsch erfüllen, wir sind alte Bekannte...Mein Name ist Katsuki, jedoch nennen mich viele Katzu...darf ich die Dame ebenfalls beim Vornamen nennen?", fragte ich mit einem charmanten schmunzeln und deutete auf den Platz neben mir. Es war ihr deutlich in den Augen an zu sehen, dass ihr Tag nicht sonderlich rosig verlief und das interessierte mich. Vielleicht erkannte ich dort eine Chance einen Weg in ihr Leben zu finden, auch wen sie so scheint, als würde sie lieber keinen Prinz sondern ein Drache haben um ihre Eigenständigkeit zu erhalten. Genau dies könnte ich ihr Geben. Schließlich war ich kein Prinz in schimmernder Rüstung. Eher ein Drache mit eisigem Atem und sie eine attraktive Dame

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    • V e n u s
      Ich wusste nicht recht, wie ich das alles auffassen und verarbeiten sollte. Er wollte, dass ich ihm Gesellschaft leistete, wieso auch immer. Und auch wenn ich gern eine Verschnaufpause einlegen wollte, befanden wir immer noch auf meiner Arbeit und ich musste mein Geld verdienen. Auch offenbarte er, dass er mit meinem Chef kannte. Alte Bekannte. Aus diesen Grund wahrscheinlich glaubte meinem Chef die Worte dieses Mannes und hinterfragt nichts. Sollte ich darüber froh sein? Ja, denn wären sie nicht befreundet gewesen, dann hätte er wohl die Worte diesen Mannes kein Glauben geschenkt. Auch verriet der Mann, der älter Alsbach zu sein schien, mir seinen Namen. Katzuki, wohl sein Vornamen, wenn er mir seinen Spitznamen ebenfalls verriet. Es war mir etwas unwohl einen Kunden mit dem Vornamen anzusprechen, wobei ich gestehen musste, dass ich keins der Namen der Gäste kannte. Nur vielleicht die der Stammkunden. Doch solange ich ihn nicht mit seinem Namen ansprach, würde er nicht wissen, dass ich ihn nicht frei Katsuki nennen werde.
      Etwas unsicher sah ich mich um, doch den Chef konnte ich nirgends ausmachen. Vorsichtig setzte ich mich an den Rand vom Stuhl und faltete meine Hände auf meinen Schoß. Ihm zu widersprechen wäre eine undankbare Geste ihm gegenüber, also blieb mir nichts anderes übrig hier zu sitzen. Sobald jemand nach mir rufen wird oder etwas Dringendes erfüllt werden musste. Auf seine Frage hin, nickte ich leicht. Freundlich einem Kunden gegenüber sein, das war mir wichtig, egal was ich von ihm hielt. "Bitte nennen Sie mich V", wandte ich aber ein. "Ich bevorzuge den Namen mehr", erklärte ich ihm meine Bitte. Venus hörte mir zu kitschig und eigenartig an. Da ich meinen Job nicht verlieren wollte und die Freundlichkeit nicht zu sehr ausspannen wollte, sah ich ihn direkt an und fragte ihn: "Vielen Dank nochmals für die Hilfe, doch aus welchem Grund wollen sie, dass ich Ihnen Gesellschaft leiste? Bei allem Respekt, jedoch kann ich meinen Kollegen nicht die ganze Arbeit machen und meine Arbeit vernachlässigen." Hilfe oder nicht, aber diesen Job musste ich behalten. Nur hoffte ich, dass er es nicht falsch aufnahm und es nicht allzu unhöflich von mir empfand ihn nach seiner Absicht zu fragen. Auch wenn ich erst bei der Sache war, lagen meine Nerven ein wenig blank, nach allem was passiert war und aufgrund der Situation, in der ich mich momentan befand.
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    • Katsuki

      //Sie ist sehr vorsichtig. Nicht schlecht.//, dachte ich während ich ihren Worten lauschte.

      „Na schön V. Dann machen wir das anders V. Ich würde sie gerne etwas näher kennenlernen. Ihre Professionalität trotz eines schlechten Tags ist beeindruckend.“, begann ich und nahm einen Schluck meines Getränks. „Keine Sorge, ich habe sie nicht beobachtet noch zuvor gesehen. Ich sehe es einer Person an wenn er oder sie ein schlechten Tag hat. Auch wenn sie lachen, lachen ihre Augen nicht mit. Kitschig jedoch war, die Augen können einen Menschen verraten.“, erklärte ich und stellte mein Glas ab, „Wir machen es so. Julian wird am Ende der Schicht ihnen einen Brief geben. Es ist ihnen überlassen ob sie das was drin ist machen oder nicht, jedoch lesen sie ihn zumindest. Ich verspreche ihnen das es sich lohnen wird. Jedoch geben sie mir eine Chance.“ Ich sah Venus an und sah sie eindringlich an. „Ich würde mich freuen und würde auch gerne mit ihnen mich unterhalten. Ich habe keine bösen oder komischen Absichten dahinter. Das verspreche ich.“, sagte ich während ich Blickkontakt hielt.

    • V e n u s
      Mit leichter Skepsis sah ich ihn an. Auch wenn er gut aussah, mir geholfen hatte und teure Kleider trug, war er trotz allem ein Fremder für mich und verhielt sich suspekt. Nur wusste ich nicht, wie ich das alles richtig einschätzen sollte. Kurz hob ich meine Augenbraue, als er meinte, dass meine Professionalität ihn beeindruckte. Das war zwar ein Kompliment gewesen, doch es handelte sich um etwas mir selbstverständliches, dass es schon eigenartig ist dafür komplimentiert zu werden. "Das ist selbstverständlich", zuckte ich mir den Schultern. Ich befand mich auf meiner Arbeit. Privates Leben und Arbeit sollte man strikt auseinander halten, obwohl ich selbst wusste, wie anstrengend und schwer es war dies nicht zu tun. Dass er dann auf die Augen zu sprechen kam, konnte ich nicht anders als von ihm wegzuschauen. Ich fühlte mich plötzlich unter seinem Blick nackt und entblößt. Als hätte er mir gerade offenbart, dass er meine Gedanken und meine Geheimnisse mit einem Blick in meinen Seelenspiegel erhaschen konnte. Ich räusperte mich leise und hörte ihm still zu, doch ich konnte nicht anders meine Augenbrauen irritiert zusammen zu ziehen. Ein Brief? Was wird wohl darin stehen? Diese und weitaus mehr Fragen schwirrten in meinem Kopf herum. Er war eineigenartiger Mann gewesen, keine Frage. Auch wenn er mir versprach, dass er keine böse Absichten hegte, war ich mir trotzdem vorsichtig. Ich redete mir ein, dass ih aus meinen vergangenen Fehler lernen sollte. Da aber nichts in der Bar los war und meine Hilfe nicht dringend benötigt wurde, hatte ich wohl keine große Wahl ich streckte meinen Rücken und nickte ihm zu. "Nun gut. Auch wenn ich nicht ganz verstehe, aus welchem Grund Sie sich mit mir unterhalten wollen, können wir das gerne machen. Solange jedoch bis meine Hilfe benötigt wird", stellte ich ihm am Ende noch eine Bedingung vor. Eigentlich kam eine Unterhaltung anders im Gange, aber ich war gespannt wieso er mich hierher bestellt hatte. Ich lehnte mich ein wenig zurück und versuchte mich ein wenig zu entspannen. "Sie sind ein spezieller Kunde, wenn ich das so sagen darf", kommentierte ich das ganze Geschehen.
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    • Katsuki

      Ich bemerkte die Skepsis der jungen Dame. Es war verständlich, dass sie vorsichtig bei fremden sein sollte. Egal wie nett man war.
      Schmunzelnd aß ich ein Stück Kuchen und sah sie an. „Ich fasse dies als Kompliment auf. Jedoch ist jeder Mensch nicht speziell von sich aus? Du bist auch nicht gerade eine oft zu finden Persönlichkeit. Vorsichtig, höflich und doch dankbar. Gehst du Unter Stressigen Situationen immer so um und fasst dich? Oder nimmt du dir auch Pause bei stressigen Tagen?“, begann ich meine Frage.
      Ich hatte mit Julian und 2 weiteren noch ein Projekt bald beginnen. Dafür bräuchte ich ebenfalls noch eine Bedienung zu den selben Zeiten wie jetzt. Da ich dort hauptsächlich wäre, würde ich V um so öfter ziehen. So hoffte ich insgeheim, dass sie den Forderungen gerecht werden würde, sonst würde ich sie als meine persönliche Angestellte nehmen. Jedoch wäre dies seltsamer.
    • V e n u s
      Mit meinem Blick folgte ich seine Bewegung, als er ein Stück vom Kuchen nahm. Bisher hatte er noch nicht kommentiert, ob er süßes Gebäck mochte oder nicht. Doch wenn er es aß und das Gesicht nicht verzog, nahm ich an, dass ich keine schlechte Wahl getroffen hatte. Darüber war ich froh. Dass er seine Eigenart als Kompliment auffasste, machte ihn noch mehr eigenartig. Und positiv. Oder aber such einfach selbstbewusst. Ich war mir noch nicht ganz sicher.
      Auf seine Fragen vergeudet ich nicht viel Zeit zu überlegen. "Nun", fing ich an und sah zu den anderen Kunden, ehe ich Katsuki wieder ansah. "Ich befinde mich auf die Arbeit. Persönlichen Ärger oder Wohlbefinden haben hier kein Platz." Waren das wirklich Worte einer Frau, die in ihrer Anfang 20er war? Wohl eher nicht. Ich kam mir eher wie eine sture alte Dame vor, doch ich wollte seine Fragen wahrheitsgemäß beantworten. "Wenn etwas zu tun gibt, sehe ich kein Grund eine Pause einzulegen, wenn es nicht nötig ist." Wahrscheinlich würden meine Kommilitonen mich eigenartig von der Seite anschauen. So sah eine Antwort einer einfachen Studentin nicht aus, doch ich nahm meine Arbeit ernst, schließ möchte ich später einer der top Richter oder Anwälte werden.
      Da es mir fast wie ein Bewerbungsgespräch vorkam, entschied ich mich ihm ebenfalls Fragen zu stellen. "Und was ist mit Ihnen? Wie gehen Sie mit Stress um? Ich vermute Sie teilen meine Sicht was Arbeit angeht?" Woher ich das wusste? Ich wusste es nicht, ich riet nur. Oder vielleicht lag es daran, dass eine ernste Atmosphäre ihn umgab und solch einen Eindruck vermittelt. So wie er sprach, sich anzog und sich trug, hielt ich ihn für einen ernsten Geschäftsmann. Doch ich mich konnte natürlich auch irren.
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    • Katsuki

      Nickend erklärte ich: „Da hasst es erfasst. Doch nenn mich doch bitte Katsu, ich mag eine eher lockere Atmosphäre trotz dessen. Noch dazu lasse ich meine Wut oder den Stress an anderen aus. Besonders nicht in der Arbeit. Sie können ja meist nichts dafür. Wen man etwas falsch macht wird man trotzdem getadelt, auch wenn ich im Nachhinein vielleicht trotzdem meist etwas zu lass bin in dem Moment. Nicht das ich doch dann zu streng bin.“ ich aß den Kuchen weiter und musste sagen, dass mir die süße des Kuchens geviel. Ich wusste nichts von diesem Kuchen da ich meist etwas festes eher aß.

      „Und wie stehen sie zu Uniformen, solang sie nicht zu eng oder kurz sind?“, fragte ich Venus weiter, „Würden sie z.B auch im Genie Kostüm aus 1001 Nacht arbeiten für bspw. Events?“ Der Gedanken von Venus in langen Genie Outfit geviel mir. Schließlich hatte ich viele Events geplant
    • V e n u s
      Ich hatte also doch mit meiner Vermutung ihm gegenüber recht gehabt. Ob ich ein wenig stolz auf mich war? Vielleicht ein bisschen, doch so schwer es bei ihm zu erkennen, war es nicht wirklich. Doch ich musste gestehen, dass ich mit seiner Einstellung, was das Arbeiten angeht, zufrieden war. Immerhin gehörte er nicht zu den Chefs - sollte er einer sein - die seine Mitarbeiter ohne Grund anfuhr und seine persönliche Gefühle seinen Arbeitsplatz beeinflussen. Mein Chef gehörte zum Glück auch nicht zu ihnen, worüber ich sehr froh war. Ich wollte mir nicht ausmalen, wenn es anders gewesen wäre und wie er vorhin reagiert hätte. Die Kundenzufriedenheit wird hier nämlich groß geschrieben, was ich durchaus nachvollziehen konnte. Die Verwirrung konnte man mir wahrscheinlich im Gesicht ansehen, als er nach meiner Meinung bezüglich Uniformen auf der Arbeit fragte. Handelte es sich hier tatsächlich um ein Bewerbungsgespräch? Als er gemeint hatte, dass er sich mit mir unterhalten wollte, hatte ich wohl eher damit gerechnet, dass er mit mir small talk führen wollte und nichts arbeitsbezogenes. Einerseits beruhigte es mich etwas, andererseits fand ich es auch eigenartig. Oder er wollte einfach eine weibliche Arbeiterin fragen, wie sie dazu steht, um bei sich selbst etwas zu ändern? "Solange die Kleidung angemessen gehalten wird und auch zum Beispiel zum Event passt, hätte ich damit kein Problem. Ich finde eher, dass es zu der Atmosphäre beiträgt", gab ich ihm meine Meinung. "Wieso fragen Sie?", fragte ich ihn dann schließlich, ignorierte seine Bitte ihn bei seinem Vornamen zu nennen. Da es mir wie ein Bewerbungsgespräch vorkam, kam es mir eigenartig vor ihn bei seinem Vornamen zu nennen. "Wenn Sie nichts dagegen haben Sie das zu fragen", fügte ich noch schnell hinzu, wenn ihm meine Frage zu unhöflich herüberkam.
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    • Katsuki


      Amüsiert schüttelte er den Kopf und sagte: „Die Denkweise eines Menschen zeigt sich bei einem Gespräch. So kann ich sie etwas kennenlernen. Bis jetzt sehe ich eine gewissenhafte und vorsichtige Frau, die auch für Spaß zu haben ist und trotzdem gefasst reagiert in den richtigen Momenten. Eine die auf ihre Mitmenschen achten, jedoch wüsste sich aus Schwierigkeiten heraus zu bringen.“, erklärte der Geschäftsmann und sah Venus an. Ihm geviel das überraschte in den Augen seines gegenüber sitzenden. Er spielte gerne etwas um die Leucht gegenüber eher aus der Reserve locken zu können.
      „Doch ja. Ich eröffne bald mit Julian und dem Besitzer des Top Restaurants ‚Multicultural‘ einen neuen Laden. Wir suchen noch Leute für die VIP Bereiche die qualifiziert sind. Da ich für den Laden am ehesten zuständig bin, stelle ich auch ein. Dies wäre für sie eine Beförderung. Die Uhrzeiten würden bleiben.“, erklärte ich dann weiter einer meiner Intension
    • V e n u s

      Die Spaß haben konnte? Ich konnte mir nicht vorstellen wo in unserem Gespräch er diese entnehmen konnte. Hatte ich etwas gesagt, was er als ein Witz aufgenommen hat? Doch trotzdem fand ich es beeindruckend, dass er nicht meine Art für mein Alter bemeckerte. Gewisshaft war ich, aber ob ich genau wusste wie ich aus Schwierigkeiten herauskommen konnte, wusste ich nicht so recht. Ich sagte und tat das, was ich für das Beste hielt. Also schien er meine vorherige Entscheidung, wie ich auf sas Chaos reagiert hatte, als richtig empfunden zu haben.
      Katsuki erzählte mir dann, was er genau vorhatte oder eher gesagt, wieso er mir diese Fragen gestellt hatte. Er würde einen Laden mit anderen eröffnen und suchte nach Mitarbeiter. Daher auch die präzise Fragen an mich. Also war das doch wie ein Bewerbungsgespräch. Verstehen nickte ich. "Also haben Sie mit den Fragen getestet, ob ich als potentielle Mitarbeiterin geeignet wäre", schlussfolgerte ich und warf ihm einen fragenden Blick zu, damit er mir meine Schlussfolgerung bestätigte. Würde er mich einstellen wollen, ich sogar mehr Geld bekomm und die Arbeitszeiten gleich blieben, dann würde ich es definitiv in Betracht ziehen. Geld brauchte ich schließlich dringend. Jedoch gab es die Sache mit Kündigungsfrist. Das müsste ich dann mit meinem Chef klären. Natürlich nur unter der Bedingung ob ich seinen kleinen 'Test' bestanden hatte. "Oder lieg ich falsch?"
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    • Katsuki


      „Ja und nein.“, antwortete ich auf die Schlussfolgerung des jungen Mädchens mit einem Lächeln. „Ich möchte sie noch etwas besser kennenlernen um ihnen dann weiteres zu erklären. Wie wäre es mit Abendessen. Morgen um 16 Uhr. Ich komme da von der Arbeit und muss eh noch unser Menü kosten. Da hilft eine 2. Meinung. Das wäre 2 Fliegen mit einer Klappe und sie könnten ebenfalls das geniale Essen des Meisters kosten. Ich lade sie selbst verständlich zu allem ein.“, erklärte ich dann weiter und strich mir die Haare dabei zurück, „Ein Team funktioniert besser wen der Chef wie der Macher einer Uhr all seine Zahnräder kennt. So lege ich darauf auch wert meine Mitarbeiter zu kennen.“
    • V e n u s

      Katsuki, den ich bisher noch nicht mit den Namen angesprochen hatte, offenbarte mir seine zukünftige Pläne was mich anging. Seine Worte überraschten mich und auf einer gewissen Weise fühlte ich mich von ihm verstanden...Irgendwie. Ich hatte noch nie wirklich jemand gesehen, der sich solch eine Mühe machte einen Mitarbeiter zu finden oder auszuwählen. Ob er das alles schon bei den anderen gemacht hatte? Dann musste er womöglich wählerisch sein und sehr penibel. Etwas, womit ich gut auskam. Würde es nicht mit der Arbeit zu tun haben, hätte ich seinen Vorschlag auf Abendessen sofort abgeschlagen, doch da es eine Möglichkeit für mich gab einen besseren Job zu finden, zog ich es in Erwägung. Es war sehr betörend, doch ich wog nochmal die Argumente in meinem Kopf ab. Doch schaden konnte es ja nicht, denn er hatte noch hinzugefügt, dass er mich einlud und so musste ich nicht für die Kosten des Essens aufkommen. Wenn es um ein high-end Restaurant handeln sollte, war es wohl unwahrscheinlich, dass ich mir das Essen leisten konnte. Ich konnte mir wenigstens die Gegend anschauen und mir anhören, was er geplant hat und ob eine geschäftliche Beziehung überhaupt passte. Zwar war es mir etwas suspekt, dass er sich solch eine Mühe bei einer einfachen Mitarbeiterin machte, doch ich wollte ihm nichts vorwerfen, ohne etwas gegen die Hand zu haben. Ich holte mein Handy heraus und schaute ins Kalender. Morgen hatte ich nur morgens eine Vorlesung, ansonsten hatte ich den ganzen Tag frei. Zum Glück. "Ja, die Uhrzeit sollte für mich in Ordnung gehen. Wie lautet die Adresse?", fragte ich ihn, während ich das Feld für morgen in meinem Kalender öffnete und meine Finger kurz über die Oberfläche meines Handy schweben ließ, bereit schnell die Adresse einzutippen.
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    • Katsuki


      Ich beobachtete Venus während sie nachdachte. Ihre kleinen Augenbewegungen, als würde sie etwas lesen und ihre Augenlider die minimal zu und dann wieder auf zu gingen wegen den Bewegungen.
      Als sie nach ihrem Handy griff war die 1. Entscheidung Ja zu sagen geklärt. Er lächelte und diktierte die Adresse. „Seien sie 5 bis 10 Minuten früher in der Rezeption. Ich werde sie dann hinein lassen. Melden sie sich jedoch bei der Rezeptionistin die Augenscheinlich am wenigsten an die Rezeption gehört.“, erklärte ich V. Dies war ein weiterer Test, ob sie an meiner Seite oder eher ins Restaurant gehörte.
      Dort werden 3 Frauen sein. Eine normale Rezeptionistin, eine aus meiner Yakuza der man an der Schminke. -selbst wen sie wild dezent war-, und an den Haaren ansah, -dass sie wild hatte doch trotz in einem Perdeschwanz-, und eine 3. die eigentlich aussieht als würde sie in Geld schwimmt, -da sie das teuerste sowie aufwendigste Make-up sowie Frisur hatte-. Trotzdem haben alle 3 die Uniform. Die erste wäre die normale Arbeit bei den nicht VIPs, die 2. wäre die Arbeit bei den VIPs und je nach Gespräch sogar bei den Platin Mitgliedern und die 3. wäre dann für mich.
      „Unterhalten sie sich etwas mit der Rezeptionistin. Sie könnte ihre Kollegin werden und es ist gut wen auch sie sich kennen. Wen man weiß zu welchen Zahnrädern man passt, hat man es ebenfalls leichter. So bleibt die Familie auch ein eingeschmiertes Team.“, riet ich ihr und hatte den Kuchen leer, „Und dieser Kuchen war wirklich gut. Die süße geviel mir.“
    • V e n u s

      Ich war verwirrt. Dass ich früher kommen sollte, war für mich kein Problem. Ich würde mir einen Wecker stellen, wann ich loslaufen muss, um früher erscheinen zu können, doch die Tatsache, dass mehrere Leute da sein werden, irritierte mich. Konnte er mir nicht einfach sagen, wen ich ansprechen sollte. Ich sollte nun auch raten wer die richtige Rezeptionistin war? Was war das für ein Schwachsinn? Ich seufzte kaum merklich. Und hier saß ich und dachte alles hätte sich geklärt. Also jemanden ansprechen, der am wenigstens, also unehesten, an der Rezeption gehörte? Oder die doch am ehesten dahin gehört? Doch ich tippte auf das erste. Ich hoffte nur, dass ich am Ende auch die richtige Frau erwischte. Warum er es mir so schwer machte, konnte ich nicht sagen, doch da wollte ich mich nicht beschweren. Sollte es nicht klappen, dann war das mein Pech, aber kein Weltuntergang für mich. Diese Arbeit hier war auch nicht schlecht bezahlt. Doch ich musste zugeben, dass er recht hatte. Es war sehr wichtig als Team arbeiten zu können. Auch wenn man Differenzen hat, sollte man auf der Arbeit dazu in der Lage sein persönliche Diskrepanzen zur Seite zu stellen. Doch wenn die Rezeptionistin schon eingestellt worden ist, musste es wohl heißen, dass sie qualifiziert genug für die Arbeit war. Also machte ich mir da weniger Sorgen. Für einen kurzen Moment hatte ich vergessen mir die Adresse zu notieren, dies tat ich schnell, ehe ich sie wieder vergaß. Bei seiner Aussage, dass der Kuchen gut war, lächelte ich ihn an, diesmal ehrlich. Auch wenn es unwichtig war, hörte man doch gern, dass man die richtige Entscheidung gewählt hatte. "Das freut mich. Ich hatte befürchtet, dass er womöglich zu süß für Sie sein könnten. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen noch etwas anderes bringen, sollten Sie die Lust danach verspüren", schlug ich ihm vor. Das würde dann sowieso von mir gezahlt werden, aber das war da mindeste was ich für ihn tun konnte, nachdem er mich aus der Schlamassel gebracht hat.
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    • Katsuki



      „Sehr gerne. Ich mag tatsächlich süß wahren. Bei Getränken auch aber es muss nicht immer sein.“, nickte ich beim Vorschlag. Ein leichtes Gefühl von Wärme überkam mich, als ich sie lächeln sah. Ich schmolz etwas dahin und hatte das Verlangen ihre Babyhärchen zur Seite zu streichen. Beherrschte mich jedoch und trank mein Getränk.
      Ich sah ihr während dem Fort laufen etwas nach und beobachtete ihre Figur und Bewegung. Julian kam da und fleckte mich grinsend: „Sie gefällt dir, nicht war?“ „Ich glaube sie wird je nachdem wie sie sich entscheidet der Diamant. Sie gefällt mir, sie muss nur noch den Test der 3 Köpfigen Schlage bewältigen.“, erklärte ich gelassen bleibend. „Aha. Das oder sie wird zum Stern an deiner Seite. Das hab ich ja lang nicht mehr mitbekommen.“, erklärt Julian grinsend, „Na schön. Ich schick dir ihre Akte.“ „Du weist immer was als nächstes bei so etwas kommt.“, lobte ich meinen alten Freund. „Ich kenn dich komischen kautz halt.“, scherzte dieser und lief zur Teke.
      „Ich möchte dich später noch sprechen V. Man hat dich ganz schön gelobt.“, erklärte Julian V und nahm sich sein Getränk das er bestellt hatte
    • V e n u s

      Da gab ich ihm Recht. Nicht jeder mochte süßes Gebäck und erst recht nicht, wenn es mit einem süßen Getränk gepaart wird. Etwas süßes zu essen war eines, aber wenn man noch etwas süßes trank, konnte es einem sehr schnell zu süß werden. Daher war es mehr üblich, dass man dem süßen Gebäck etwas neutrales oder erfrischendes mit stellte. Doch ich machte mir eine mentale Notiz zu seiner persönliche Präferenzen. Da ich ihn womöglich weiter sehen werde, war es nichts Schlechtes es beizubehalten. Wer weiß, vielleicht konnte ich das Wissen irgendwann anwenden und einen guten Eindruck hinterlassen, wenn es nötig war. Also entschuldigte ich mich, stand auf und machte Platz, da das Gespräch zwischen uns zu Ende sein schien. Ich stellte mich hinter den Tresen und räumte die Kleinigkeiten auf, die in Eile oder Vorbeilaufen hingestellt worden sind und keine Zeit gefunden worden ist diese wegzuräumen. Ich sah ein wenig überrascht auf, als Julian zu mir kam. Ein wenig darüber überrascht, dass er mich später sprechen wollte, nickte ich ein wenig verunsichert, entspannte mich jedoch ein wenig, als er sagte, dass man mich gelobt hatte. "Das freut mich. Ich entschuldige mich nochmal vielmals für die Unannehmlichkeiten vorhin mit dem vorherigen Kunden." "Keine Sorge, passe nächstes Mal etwas auf. Wir haben das Glück, dass die Situation sich schnell gelegt hat", versuchte er mich etwas zu beruhigen. Zustimmend nickte ich ihm zu. "Nach der Arbeit komm zu mir dann ins Büro. Bis dahin mach einfach weiter so wie immer." "Natürlich", meinte ich und nickte ihm nochmals zu. Ich hatte nicht vor jetzt nachzulassen, nur weil ich eine kleine Pause hinter mir hatte. Doch trotz beim Arbeiten wanderte mein Blick immer wieder zu Katsuki, der doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Ob es etwas positives oder negatives war, konnte ich nicht nicht ganz sagen. Zum Glück hatte ich noch einen Alarm gesetzt, heute Abend, damit ich meine Kleider schon einmal hinrichten konnte, damit ich dafür morgen keine Zeit verschwendete. Da es sich um ein Restaurant handelte, sollte ich mich wohl formal anziehen und nichts Lockeres, damit ich der Ambiente anpassen konnte.
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