Yu-Gi-Oh/Bakura x Oc - You're mine! [NotPretty x Runa]

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    • Yu-Gi-Oh/Bakura x Oc - You're mine! [NotPretty x Runa]

      Vorstellung:
      Yu-Gi-Oh/Bakura x Oc - You're mine! [NotPretty x Runa]

      @NotPretty


      ~Piep, Piep, Piep~, klingelte ein Wecker in einem dunklem, aber großen Zimmer. Durch die Vorhänge fiel ein einziger Lichtstrahl der Sonne. Kurz darauf setzte sich jemand im Bett auf. ,,Ich habe schon wieder davon geträumt. Wie ich damals gestorben bin", sprach die Person mit einer weiblichen Stimme zu sich selbst. Dann stand sie auf und ging zu den Vorhängen, welche sie aufzog und damit das Zimmer in das warme Sonnenlicht des Morgens eintauchte. Es war ein Mädchen mit langen, schneeweißen Haaren und himmelsblaue Augen. Die Haut des Mädchens war schneeweiß. Ihr Name lautete Suki Hisano und sie war die einzige Erbin des Hisanos Konzern wobei sie jedoch alleine lebte. Ihre Eltern waren nie da, aber das machte ihr nichts aus. Sie nahm ihr schwarzes Handy, welches auf einem Nachttisch lag. Es war Samstag und 11 Uhr. Gut, sie hatte noch eine Stunde bis zum Treffen. Sie interessierte sich zwar nicht für Menschen, aber hin und wieder ausgehen konnte sie. Dieses Mal würde sie mit Tea Gardner und ihren Freunden abhängen. Sinnlos wie Suki es fand, denn die weißhaarige freundete sich mit niemanden an. Allerdings hatte Tea darauf bestanden, weswegen sie nach gegeben und zu gestimmt hatte. Sie zog ein weißes T-Shirt mit einer blauen Schleife, einen hellblauen Rock, der ihr bis zu den Knien ging, und weiße Sandalen mit Absätzen an. Dazu zog sie sich eine dunkelblaue Weste an. Sie befestigte noch drei blaue Spangen im Haar ehe sie sich ihre schwarze Umhängetasche nahm und mit dem Aufzug nach ganz unten fuhr. Sie trat nach ungefähr 20 Minuten aus dem Penthouse. Es war wirklich warm. Mit einem sanften, aber kühlen Lächeln lief sie zu dem Café, wo sie verabredet war. Dort angekommen, sah sie Tea schon. Joey, Yugi und Tristan waren wie immer auch dabei. Doch heute war noch jemand dabei. Ein Junge mit weißen Haaren und der ihr, aus Erinnerungen, bekannt vorkam. Ihr Blick verfinsterte sich leicht. Das war doch nicht wirklich...... die Wiedergeburt von Bakura, dem König der Diebe?!
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Die scheinende Sonne traf das fröhliche und motivierte Gemüt eines Jungen. Durchgehend positiv ging der Junge mit den weißen langen Haaren und dem lieblichen Blick die Straße entlang. Zwar ist er ein wenig spät dran, doch seine Freunde kannten das schon von ihm. Aus diesem Grund machte sich Bakura Ryou, so hieß der junge Mann, keinerlei Gedanken darum. Wie so oft, trägt er ein blau-weiß gestreiftes T-Shirt und eine einfache graue Jeans.
      Während des Weges schweifen die Gedanken des Jungen nur um eines. Um das Kartenspiel Duell Monsters. Und um seine neue Karten. "Was die anderen wohl zu dir sagen werden?", spricht er vor sich hin, als er seine neue Karte vor sich hält und anblickt. Um die Überraschung nicht zu verderben, steckt er diese Karte schnell wieder in sein Deck.
      Der kurze Weg war in 10 Minuten bereits überwunden. Als das Café seine Sichtweite erreicht, entdeckt er die anderen bereits. Die ganze Truppe. "Hey Leute.", rief er innen lächelnd zu und begann die letzten Schritte zu laufen.
      Tea winkte ihm bereits aus der Ferne. Und mit einem "Hey Bakura, da bist du ja endlich", begrüßte Tristan ihn.

      "Ich musste noch zu Hause mithelfen. Ich hoffe ihr habt nicht zu lange gewartet.", entschuldigt er sich direkt, während seine Hand schuldbewusst hinter seinem Hinterkopf verschwindet.
      "Nein, nein mach dir keine Sorgen. Du bist doch pünktlich.", antwortete der kleine Yugi, während sein Milleniumspuzzle an seiner Halskette leicht gegen die Knöpfe seiner Jacke klimperte.
      "Oh stimmt.", fügte Bakura überrascht hinzu, als er auf die Uhrblickte. Doch als die anderen keine Anstalten machten reinzugehen, wirft er einen sichtlich irritierten Blick zu den anderen.

      Ohne fragen zu müssen klärte Tea die Situation auf. "Wir warten noch auf Suki. Sie müsste jeden Moment hier sein." - "Suki?", fragte Bakura bemerkbar verwirrt.
      "Ja Suki Hisano. Sie ist..", wollte Tea gerade ausführen als sie Suki sieht und zu uns rüber winkt.

      Bakura's Blick wendete sich zu ihr. Zwar löste in ihm das neue Mädchen nix aus, jedoch war er nicht der einzige Geist, der in seinem Körper wohnte. Die tiefe Kraft des Milleniumsrings hatte in ihn den Geist eines 5000 Jahren altes Banditen verschlossen. Und eben jener, erstaunlich ähnlich aussehender Geist war schockiert.
      "Ist sie es wirklich?", fragte sich der Geist des Milleniumsrings. Er war der festen Überzeugung, dass es nicht möglich sei, doch diese Aura gab ihm ein altes, tief eingeschlossenes, aber wohl bekanntes Gefühl zurück. Um sich erst Mal neu zu strukturieren, überlässt der Geist seinem Wirt weiterhin die Kontrolle.

      "Hey Suki, na wie gehts?", fragt Yugi bei ihrer Ankunft direkt mit einem freundlichen Lächeln." Aber auch Tea geht den Neuling der Gruppe, falls sie das überhaupt schon war, an. Mit einem "Schön, dass du gekommen bist.", begrüßte sie sie. "Das hier ist übrigens Bakura. Die anderen kennst du ja bereits.", fügt sie anschließend mit einem zuvorkommenden Blick hinzu.
      "Schön dich kennenzulernen.", kommt es von Baruka, während der doch etwas schüchterne Junge ihr seine Hand hinstreckt.
    • Suki setzte bei der Gruppe wieder ihr sanftes, kühles Lächeln auf. Zu Yugi sagte sie, dass es ihr gut ginge. Als der weißhaarige Junge ihr die Hand hinstreckte, ergriff sie diese lächelnd. ,,Freut mich ebenfalls Bakura", sprach sie während sie ihr Lächeln bei behielt. ,,Ehrlich gesagt habe ich gezweifelt, dass du kommst Suki. Du meinst ja immer, dass Menschen dich nicht interessieren und du keine Freunde brauchst", meinte Joey. Suki sah zu ihm. ,,Dieser Meinung bin ich immer noch, aber ich habe Tea versprochen, dass ich komme und ich halte meine Versprechen Joey. Außerdem hatte ich heute eh nichts vor außer zu lernen", sprach die weißhaarige. Dann gingen sie alle ins Café. Als sie sich an einen Tisch setzten, kam es so, dass Suki zwischen Bakura und Yugi saß. Sie bestellte sich nur einen Kaffee. So war es schon immer bei ihr gewesen, denn wenn man entdecken würde, dass sie reich war, wollte man mehr Geld haben. Nur Tea und ihre Freunde wussten davon. Bakura bestimmt auch, wenn Tea ihm ihren Nachnamen gesagt hatte.
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    • Bakura bestellte, wie die meisten anderen auch eine Kleinigkeit zu essen. Er selbst hatte einen saftigen Erdbeerkuchen mit Sahne. Die Augen der Jugendlichen funkelten, als die süßen Snacks serviert wurden. Trotz des leckeren Essens konnte Bakura seine Augen nicht von dem hübschen weißhaarigen Mädchen lassen. Der Geist seines Milleniumsgegenstandes hatte da sicher auch seine Finger mit ihm Spiel, dennoch wagte er es noch nicht die Kontrolle zu übernehmen. Sein Plan Yugi eine Falle zu stellen, um sein Puzzle zu bekommen schien zu wanken.

      "Hey Bakura, was isn mit dir los, Alter? Du fässt deinen Kuchen gar nicht an. Wenn du keinen Appetit hast, schnapp ich ihn mir. Ist kein Ding.", merkte Joey an. Bakuras Blick zock es schlagartig zu Joey. Er lacht ein wenig. "Nein es ist nichts. Ich denke nur die ganze Zeit über etwas nach."

      "Was denn? Los spucks aus!", fordert Tristan in seinem üblichen neugierigen Ton. "Naja es ist.. ihr Nachname.", antwortet Bakura zögerlich, als seine Augen wieder zu Suki wandern. "Ich meine ich hab den schon Mal gehört. Der kommt mir bekannt vor."

      "Wie? Du kennst die Hisano Familie nicht? Na du bist mir ja einer Bakura.", antwortet Joey ein bisschen spöttig, bevor die anderen das 'Geheimnis' um Suki's Familie erläutern.
    • Suki sah nur etwas gelangweilt aus dem Fenster. Sie spürte deutlich die böse Aura, die vom Milleniumsring ausging, und wusste, dass Bakura den Geist ihres Geliebten in sich. Plötzlich summte ihr Handy leise und sie sah rauf. Eine SMS von Maximillian Pegasus.

      Meine Liebe Suki,
      ich weiß über deine Fähigkeiten bescheid. Mich würde es interessieren, warum du sie auch in diesem Leben hast. Deswegen besuch mich doch mal.
      Maximillian Pegasus

      Man, der Typ nervte. ,,Suki? Ist irgendwas? Du wirkst irgendwie genervt", meinte Tea. ,,Ach, es war nur Pegasus, der mich gerade genervt hat", meinte die weißhaarige lächelnd und steckte ihr Handy weg. Es war mal wieder nicht ihr echtes Lächeln. Woher wusste Pegasus darüber bescheid? Vor 5000 Jahren hatte sie eine Fähigkeit, doch sie hatte sie immer nur als Fluch angesehen. Ehrlich gesagt waren es zwei. Einmal konnte sie die Boshaftigkeit von Bakura im Zaum halten und zum anderen Alles aus Glas zerspringen lassen. Letzteres jedoch konnte sie nicht kontrollieren. Es passierte nur, wenn sie verdammt wütend war. Leider hatte sie diese Fähigkeiten auch jetzt noch
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    • "Reich und Reich verträgt sich wohl.", spotte Joey auf seine humorvolle leicht dümmliche Art. Nachdem Tristan ihm eins auf die Birne gab und sich beide ein bisschen in die Wolle kriegen, lies die angespannte Stimmung wegen des dummen Spruchs nach.
      "Was will Pegasus denn von dir?", frage Bakura auf Nachdruck seines Geistes. "So ein einflussreicher Mann, wie er ist sicher sehr beschäftigt.", gibt Tea dazu. Yami Bakura hatte sich seinen Plan wieder zurecht gelegt. Doch das auftreten von Suki ist ihm fremd. Als hätte sie sich verändert, aber trotzdem ist sie noch sie. Und er muss sie besitzen! Denn anscheinend hatte auch sie auf welche Art auch immer eine neue Gestalt gefunden. Nach über 5000 Jahren und nach dem Mord durch den Pharao.
    • ,,Er will nur etwas besprechen. Er kommt natürlich zu mir, da meine Eltern nicht im Land sind", sprach Suki. ,,Wie? Sie sind noch nicht zurück gekehrt", fragte Yugi überrascht. ,,Also echt! Was für Rabeneltern! Lassen ihre Tochter einfach alleine in dem großen Haus", meinte Joey. ,,Ein ganzes Penthaus kann man ja wohl kaum als normales Haus bezeichnen. Ich weiß selber manchmal nicht, was ich alleine dadrinnen machen soll", meinte Suki. Es hatte 10 Stockwerke und ihr gehörte wirklich eine ganze Etage. ,,Ah! Ich habs! Warum übernachtet ihr heute nicht einfach bei mir", fragte Suki. Moment! Was hatte sie denn da gefragt? Das tat sie doch sonst nie! ,,Macht es dir auch keine Umstände", fragte Yugi. ,,Nein. Außerdem....mag ich es nicht ganz so allein trotz dass ich eigentlich eine Einzelgängerin bin", meinte die weißhaarige
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    • "Na dann machen wir das. Ich hab noch nie in einem Penthouse geschlafen.", antwortete Bakura enthusiastisch. Alle waren einverstanden und würde heute Abend eine Übernachtungsparty steigen. Als sich die Stimmung etwas legte verließ Baruka den Tisch und machte sich auf zur Toilette. Der Ring den Bakura unter dem T-shirt trägt fängt an zu leuchten und wild umher zu zappeln. Seine Haare wurden ein Stück länger und seine Augen umrandete ein düsteres Schwarz, als der Geist die Kontrolle übernahm. Er blickte in den Spiegel und war noch immer etwas fassungslos. "Kanns sie es wirklich sein? Ist sie Suki?", fragt er sich im rauen Ton. Doch seine Entschlossenheit fängt ihn aus dieser Situation. Er ballt seine Hand zur Faust. "Du gehörst mir.", fügt er hinzu und verlässt die Toilette wieder.

      Als er zurückkommt, haben die anderen bereits ein Gespräch über neue Duell Monsters Karten gestartet. Das war seine Chance, dachte sich der Yami Bakura. Er setzte sich wieder an seinen Platz und wandte sich zu Suki. "Du bist es doch. Der Geist meiner Suki. Bist zu im Besitz deiner Erinnerungen?", flüstert er leise zu ihr rüber.
    • Suki hatte sich mit Yugi und den anderen unterhalten während Bakura auf Toilette war. Obwohl sie die vier mochte, wusste sie, dass bei Yugi auch der Geist des Pharaos war. Der Geist dieses elenden Lügner! Vielleicht redete sie deswegen mit Yugi etwas unbeholfener als mit den anderen. Sie konnte dem Pharao nicht vergeben. Er hatte sie angelogen und am Ende hatte er sie mit einem Schwert umgebracht, was dazu geführt hat, dass sie Bakura ihren Namen schreien hörte. Sie hätte gerne gewusst, ob Bakura damals auch geweint hat. Als Bakura wieder kam und ihr das zu ihr flüsterte, wusste sie bescheid. Der Geist des Königs der Diebe hatte gerade die Kontrolle. Sie nickte nur auf seine Frage. Es war keine Frage, wo sie reden musste. Und Suki redete nie, wenn es nicht gerade nötig war
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    • Bakura ballte seine Hand zur Faust. Sein Grinsen steigt bis ins Unermessliche, denn nun - so dachte er - hatte er seine Geliebte und Verbündete gegen den Pharao wieder erlangt. Ob es ihnen ein Leichtes sein wird? Er war sich sicher.
      Mit dem Lächeln eines Teufels auf den Lippen sah er zu Yugi rüber. "Wollten wir nicht auch noch in die Kaiba-Spielhalle?", fragte er in die Runde. Es wirkte etwas düsterer doch die anderen bekamen das nicht mit. Das war die Chance und das wäre der richtige Ort, um sich dem Pharao zu stellen. Mit seiner Geliebten bei sich, würde er nicht verlieren können.
    • Die Kaiba-Spielhalle? Dort war bestimmt auch Seto Kaiba und sie hatte kein Bock auf diesen Idioten zu treffen. Suki stand auf. ,,Entschuldigt, aber ihr müsst ohne mich gehen. Ich habe noch was für meinen Vater zu erledigen. Wegen heute Abend, Tea hat meine Adresse. Wir sehen uns", sprach sie und verließ das Café. Kaiba war nicht der einzige Grund, warum sie gegangen war. Sie konnte nicht länger in der Nähe des Pharaos sein. Es würde sie nur an damals erinnern. An die Zeit, wo er sie die ganze Zeit angelogen hatte, dass er sie lieben würde. Es gab nur eine Person, die je ehrlich zu ihr war. Bakura. ,,Elender Lügner", murmelte sie nur. Ja, sie sah den Pharao als elender Lügner! Er hatte sie angelogen! Damals sagte er, er liebe sie. Dabei hatte er sie gehasst! Er hat gesagt, er wolle sie heiraten und am Ende wollte er eine andere heiraten. Und das alles musste sie von dieser anderen Frau erfahren! Und dann wunderte er sich noch, warum sie ihn verriet und zu Bakuras Verbündete wurde. Und am ende, hatte der Pharao sie umgebracht. Sie lief zum Firmengebäude ihrer Familie und betrat dieses
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    • Yugi und die anderen gerieten in Aufruhr als Suki sie verließ. "Nein, Suki warte.", rief ihr Yugi hinterher. Doch sie war nicht aufzuhalten. Bakura knirschte mit dem Zähnen. Was war mit ihr? Schien sie sich geändert zu haben? In früheren Zeiten hätte sie Bakuras Plan erahnt. Er musste mit ihr reden!
      Als Ausrede blickte er auf seine Uhr. "Ohh schon so spät? Meine Mutter erwartet mich auch schon.", reagierte der nette Bakura auf Befehl von Yami Bakura. "Tut mir echt leid.", fügt er hinzu und winkt den anderen hinterher. Zwar lief er ein Stück weit in eine falsche Richtung, um nicht den Verdacht der anderen auf sich zu ziehen. Dennoch folgte er anschließend der Aura von Suki, bis er zu ihrem Firmengebäude ankommt.
      Am Eingang steht ein Wachmann, der durch den Millieniumsring ausgeschaltet wird.
      "Suki", ruft Bakura durch das Gebäude bis er sie erblickt. Er kommt ihr näher und verwandelt sich wieder Yami Bakura ehe seine Hände ihre Schultern umreifen. Er blickt ihr in die Augen und sieht ihr Ich vor 3000 Jahren vor sich.
      Im Anschluss drückt er sie an sich. "Endlich!", murmelte er. "Endlich bist du wieder da."
    • Suki ließ es zu. ,,Es hat sich nicht verändert. Immer, wenn ich mich umdrehe, bist du derjenige, der zu mir kommt. Immer kommst nur du zu mir", sagte sie. Der Pharao kam nie mehr zu ihr. Nicht seit sie ihn verraten hatte. Dann realisierte sie, was sie tat, drückte sie ihn weg. ,,Du solltest nicht hier sein!", sprach sie und drehte sich um. ,,Wir sehen uns dann später", fügte sie hinzu und lief weiter
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    • Ein Schmerz, wie ein Messer in seiner Brust, verspürte Bakura, als Suki ihn weg stieß. Er sollte nicht hier sein? Was bedeutete dies? Was meinte Sie? Eine menge Fragen kamen auf und verstand nichts. "Was? Was soll das heißen?.... Suuuki!", rief er ihr nach. Er versuchte ihr zu folgen, doch sein Körper rührte sich nicht. Es war wohl Sukis Fähigkeit, die Schatten zu kontrollieren. Da sie es nicht wollte, konnte Bakura nicht weiter. Eine Weile verharrt er da und blickt ihr nach.
      Er wird sie wohl erst heute Abend wieder sehen. Wenn alle bei ihr Übernachten würden.
    • Suki betrat das Büro. ,,Verzeih mir, aber es geht nicht mehr. Meine Gefühle sind nicht mehr dieselben", murmelte sie. Dann setzte sie sich an den Schreibtisch und fing an zu arbeiten.

      Am Abend betrat sie ihr Penthouse. ,,Ich erwarte heute noch eine Gruppe von Gästen, die über Nacht bleiben. Schick sie in die Etage, wo das Wohnzimmer ist, wenn sie da sind", sprach sie zu der Empfangsdame und stieg in den Aufzug. Zuerst fuhr sie hoch in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Sie zog sich ein schlichtes, weißes Nachtkleid an ehe sie zur Etage ging, wo das Wohnzimmer war. Sie ging zum riesigen Fenster im Wohnzimmer. Es war so groß und lang wie eine ganze Wand und man konnte gut die Stadt sehen
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