Los! Los! Los! [glalex vs Aku]

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    • Los! Los! Los! [glalex vs Aku]

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      Auf zum Schlachtfeld!
      Auf zur Front!
      Auf in euren Tod!

      Leonard und Athalania befinden sich in der absoluten Hölle.
      In einer Welt in der Magie die Regeln bestimmt und magische Wesen sich gegenseitig nur für Macht bekämpfen müssen die beiden an der Front für ihr Land kämpfen, eines der letzten überhaupt noch existierenden Länder wohl gemerkt.

      Werden sie überleben, während sie durch den nassen Matsch kriechen, der nach Gift und verbrannter Asche riecht? Reicht ihre Loyalität zu ihrem Land so weit, dass sie sich selbst vergessen? Oder widersetzen sie sich ihren Vorgesetzten und geben der Anarchie nach?

      Besetzung
      Leonard - @glalex
      Athalania - @Akuma

      Los! Los! Los! [glalex vs Aku]


      ~Aku


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    • For the gods that have betrayed us
      For the world that shall die with us
      Let’s go!
      Let’s go!
      Let’s deliver death!

      Athalania
      Sanft trat ich durch das verlassene Tal. Nicht viel war mehr übrig geblieben, nachdem ich und mehrere andere Wesen hier gewütet hatten. Die Asche von verbranntem Fleisch knirschte wie Schnee unter meinen schwarzen Stiefeln. Immer noch fielen die dunklen Flocken vom Himmel herab, Zeugnis von der Zerstörung, die statt gefunden hatte. Ich lächelte zaghaft bei dem Gedanken, wie die vielen Gestalten hier so glorreich ihr Ende gefunden hatten. Das Schreien war wie Musik in meinen Ohren gewesen, wie eine wahre Symphonie des Todes.
      Seit wann hatte ich so Gefallen gefunden im Namen meines Landes solch Gräueltaten zu verrichten? Vermutlich zu der Zeit, als die Ketten, die mein Beschwörer mir angelegt hatte, mit seinem Lebenslicht verschwanden. Warum kämpfte ich also überhaupt noch? Eine Frage, die mir immer wieder durch den Kopf schwirrte und dennoch nie eine Antwort erreichte. Vermutlich war es eine dumme Verbundenheit zu dem Volke, die nur überleben wollten und nicht den Krieg gewinnen wollten, obgleich dies wohl dasselbe bedeutete.
      “The gods have betrayed us all.”
      Amüsiert betrachtete ich die wenigen Soldaten, welche das Spektakel überlebt hatten. Obwohl sie einen solchen Kampf schon öfter erlebt hatten, so war ihnen trotz des Grauens bewusst, dass sie bis zum letzten Atemzug wieder in die Schlacht ziehen mussten. Es war ein trauriger und armseliger Gedanke. Die Götter hatten diesen Platz schon lange verlassen. Vermutlich war das Brennen der Welt schon bis zu ihrem Reich vorgedrungen. Immerhin hatte der Krieg, von dem keiner mehr wusste, warum er überhaupt existierte, solch tiefe Narben in der Erde hinterlassen, dass wohl auch nach 100 Generationen von Leben die Überbleibsel unseres Wütend erhalten bleiben würde.
      Das Rattern entfernter Artillerien riss mich zurück in die Gegenwart. “Aufwärts Soldaten.” Ließ ich nur verlauten, kurz bevor die ersten Geschosse eintrafen. Mit einem Wisch hatte ich eine Barriere um die wenigen Soldaten meiner Einheit erschaffen um sie zumindest vor dem Gröbsten zu schützen. Im letzten Kampf hatte ich schon zu viel Energie verbraucht um eine großflächige Verteidigung aufzubauen. Zunächst hatte ich einfach nur Hunger.
      “Los Los Los! Abzug Männer oder wollt ihr jetzt noch Kanonenfutter werden?” Schrie ich die immer noch erstarrten Weichlinge an. In einem großen Kampf konnte ich nicht auf jeden Einzelnen achten, doch bei den paar Dutzenden war es doch etwas anderes. Sie hatten nicht das Wüten der Engel und Dämonen überlebt nur um jetzt den blöden Waffen von Menschen zum Opfer zu fallen oder?
      Während meine Soldaten sich nun endlich zu unserem Lager auf machten breitete ich meine großen weißen Flügel aus, welche ich von einem Seraphim erobert hatte. “Scheint als wäre meine Arbeit noch nicht getan..” seufzte ich und flog auf die kleine Armee von Maden hinzu, die gerade gegen eine andere Einheit meines Landes kämpfte. Okay, Maden war vielleicht untertrieben, denn schon nach kurzer Beobachtung musste ich feststellen, dass unter den hunderten von Menschen einige hochrangige Dämonen waren, ebenso wie ihre blöden brennenden Höllenhunde. Die konnte man nicht mal essen, schließlich verbrannten sie nach ihrem Tod direkt zur Asche! Missmutig streckte ich meine Hand aus um einen grossflächigen Zauber vorzubereiten, woraufhin sich mehrere große goldene Zirkel vor mir im Himmel bildeten.
      “Verstärkung ist da!” Hallte meine klare Stimme über das Schlachtfeld, als zur gleichen Zeit ein goldener Kugelregen über die gegnerischen Reihen hinabprasselte. Das würde zumindest schon mal die Schwächeren von ihnen aus dem Rennen nehmen. Ich hätte ja gerne einen stärkere Energie verwendet, doch mein Hunger verneinte dies. Götter im verdreckten Himmel, wenn ihr noch nicht selbst verschwunden seid dann schickt mir verdammt noch mal etwas, was man essen kann!


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    • Ich betrachte die Karte, die ich schon hunderte male betrachtet hatte. Die Frointen verschoben sich ständig so das die Karte doch jedes Mal anders aussah. " Herr General!" durchbrach ein Ruf die viel zu seltene Stille. Innerlich seuftzte ichaber nach außen musste ich natürlich ehrenvoll und lächelnd darauf warten das der Bote ins Zelt gestürmt kommt. Wir hatten gerade erst eine feindliche Versorgungslinie abgeschnitten und nutzten die Vorräte um die Wunden zu versorgen. So kam es wie es kommen musste und ein Mann kam atemlos herein.Hätte ich nur ein Gold für jedesmal das ich diesen Anblick hatte und ich wäre reich. Doch der Mann konnte ja nichts dafür. Er tat das was alle hier taten ihren Job und Pflicht. Nun ehr Pflicht als Job da es ein sinnloser Krieg war. Als der Bote endlich genug Luft hatte zum reden berrichtet er über einen Hinterhalt in der Nähe. Eine Truppe sollte wohl Angegriffen werden von einer Gruppe Soldaten und Dämonen. Das wäre nicht schlimm gewesen wäre das nicht ein Ablenkugsmanöver damit eine Truppe hoher Dämonen über sie herfallen kann. Das hatten sie wohl schon öfters getan. Der kleine Kampf war eben ein lockmittel für Verstärkung. Ich ließ die Männer sich weiter ausruhen und würde alleine gehen. Sie wären eh nicht schnell genung.So gab ich meinen Stellvertrter Bescheid und versprach ihn lächelnd das ich unverletzt zurück kommen würde. Als alles geklärt war machte ich mich bereit. 2 kleine klingn entstanden auf die ich steigen konnte. Durch meine Kräfte konnte ich diese dann sehr stark beschleunigen. Nicht nur das sondern meine Zeitmagie erlaubte es mir noch die Zeit von mir und den klingen zu vorwärts laufen zu lassen. Man könnte auch sagen alles andere langsamer vergehen lassen aber die komplette Welt zu beeinflussen überstieg selbst meine Kräfte. Schon bald sah ich einen der Grßen Dämonen der sich hinter einen Berg versteckt hatte. Er machte sich wohl wie seine Kameraden dazu bereit loszu legen. In der Richtung die er wollte sah ich ein Regen aus Kugeln. Da war wohl noch andere Verstärkung gekommen. Die Technik kam mir bekannt vor, doch war jetzt keine Zeit zum nachdenken. Ich sprang von den klingen abund blickte mich nach den anderen Dämonen um. Das waren ja locker 30! na das würde ein bischen dauern.Der erste sackte neben mir schon zusammen. Die kleinen Klingen hatte das 100m monster am Kopf durchbohrt und sein Gehirn getroffen. Eigentlich ein kleiner Treffer aber bei der Geschwindigkeit und den Treffen des wichtigsten Organ, neben den Herzen was selbst Dämonen besitzen, war der Angriff tötlich. Von Außen sah es einfach aus als wäre eine Stelle am Kopf geplatzt und er zusammen gesakt. Nun waren 29 große Augen paare in Meine Richtung gerichtet statt auf den kleinen Kampf. Sie hoben das versteckenihrer Energie auf um nun Angreifen zu können. Sollten sie ruhig kommen ! Jeder der von ihnen starb würde viele Kameraden retten.
    • Athalania

      Nur am Rande bekam ich mit, dass auch ein anderer General wohl dem Schlachtfeld beigetreten hatte. Leider wurde ich nun unter Beschuss der Artillerie genommen, der ich gekonnt auswich und prompt einen weiteren Zauber vorbereitete, der die Kanonenrohre für ein paar Augenblicke blockierte. Dies reichte jedoch für mich aus, um flink zwischen den Reihen hindurch präzise Feuerbälle hindurch zuschießen, die einen Großteil der Fernkampfwaffen außer Gefecht setzten. Eigentlich kämpfte ich lieber aus der Luft, doch ich hielt es für angemessener mich auf den Boden zu begeben, da dort noch einige Höllenhunde darauf warteten einen neuen Besitzer kennen zu lernen. "Oh." entwich es mir ein wenig überrascht, als einer der Riesen neben mir zu Boden knallte. Wenn Dämonenfleisch nicht so schrecklich ekelhaft schmecken würde...dann wäre das erledigte Opfer ein Festmahl, mit dem ich wohl aus diesem Schlachtfeld eine weitere sengende Aschewüste machen könnte. Von jenen dunklen Geschöpfen hatte ich aber sowas von die Schnauze voll, nicht nur, dass der Rang des Monsters viel zu niedrig war um mir großartig zu helfen, sondern auch noch dieser ekelhafte Gestank ging mir allmählich auf die Nerven.
      "Ach, Leonard!" erst jetzt hatte ich den jungen Mann erblickt, der wohl ebenfalls als Verstärkung eingetroffen war. Lächelnd winkte ich ihm zu, während ich mit der anderen Hand die kommenden Magieangriffe mit einer Barriere abwehrte. "Was ein Zufall! Du hast nicht zufällig was leckeres zu essen dabei oder?" Er würde schon wissen, dass ich damit kein Rindersteak meinte, sondern irgendetwas, was potent in Magie und Lebenskraft war. Ein Drache wäre ganz cool. Ich konnte mich noch nicht in Drachen verwandeln, immerhin hatte ich noch keinen persönlich getroffen. Man hörte aber immer wieder, das die seltenen Wesen ebenfalls dem Krieg beigetreten waren und eine Schneise von Feuer und Asche hinterließen. Die waren bestimmt wesentlich leckerer als dieses blöde Dämonengesindel.
      Als Leonard bedauerlich den Kopf schüttelte seufzte ich nur den Kopf und beschwor eines meiner Schwerter, die ich einem Ritter irgendwann mal abgenommen hatte. Es war wohl mit heiliger Magie gesegnet worden, zumindest war besonders hilfreich gegen die Geschöpfe der Hölle. Geschwind hatte ich eine recht große Anzahl von Höllenhunden in Häufchen Asche verwandelt und wollte gerade nachsehen, ob Leonard überhaupt weitere Hilfe benötigte, als ein lauter ohrenbetäubender Schrei über das Feld hallte. Einen Schrei, den ich noch nie vernommen hatte. "Oh, Götter! Sie haben mein Gebet erhört!" rief ich aufgeregt, als ich schwere Flügelschläge hörte. Nur einen Moment später saß auf dem Berg gegenüber ein dunkelroter riesiger Drache. "DER GEHÖRT MIR!" Ihn würde ich essen und wenn es das Letzte war, was ich tat. Nicht nur war das etwas essbares, sondern auch noch Wunschgerecht ein Drache! Zwar ein Drache, dessen vordere Krallen größer waren als ich selbst, doch es war ein waschechter, lebendiger, feuerspeiender Drache!


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    • " Athalania! Schön dich zusehen. Bei den Kugelregen hätte ich mir denken müssen das du es bist " sagte ich mit breiten lächeln. Ganz hatte ich sie nie Verstanden aber trotzdem war ich froh sie zu sehen.Denn sie war unglaublich fähig und zumindest bis zu einen gewissen grad beschützt sie ihre Leute. Da gab es ehr viel schlimmere Generäle.Natürlich schüttelte ich den Kopf. wo sollte ich so ein Wesen her haben.Klar ich würde wahrscheinlich ein e super Mahlzeit abgeben doch zu meinenGlück waren wir auf einer Seite.Mit einen Schwet das so Breit wie eine Kopf der Dämonen war und locker 25 Meter groß wehrte ich einen Starhl ab. Dann drehe ich es und sprang wieder auf kleine Klingen um Fliegen zu können . Als wäre es nur ein Holzschert schwang ich die Riesen klinge umher.Ich hielt es auch nicht direkt. So mähnte ich förmlichdie Dämonen ab und grinste.Nicht weil es Spaß machte sondern weil das Schwert mich unbewusst lobt sie abzuschlachten.Schließlich machte es das stärker.Als ich den Drache hören stockte ich und musste lachen als sie den Drachen wollte " Guten Apettit!" rief ich und mit ein wenig Wind magie erreichte sie auch meine Stimme.DIese wurde ja per Schall in der Luft übertagen. Deswegen konnte ich auch Geräusche Manipulieren. Als die nun nur noch 5 nicht zerteilen Dämonen fliehen wollte teilte sicvh das Schwert in Jeweils 30cm große Messer ,die blitzen als ich sie auflade. Natürlich konnte ich nicht alle auf einmal Kontrollieren aber ein Trommelfeuer aus Blitzschlägen Mit Klingen als Kugeln die Gegner durchdringen war locker drin. Als ich nun fertig war mit den 30 Dämonen sah ich zu Athalania ob sie bereits Fertig war mit ihren Essen. Ich hatte später noch eine bitte an sie aber nbbei einer Mahlzeit, besonders einer so guten wie ich schätze, sollte man sie nicht stören.So flog ich nur in ihre Nähe. Währenddessen begab sich der Trupp den wir gerettet hatten in Richtung meines Lagers um ein Sieg zu feiern der ihre Leben gerttet hatte. Mich machte es natürlich froh aber im großen Bild war das nur ein winziger Sieg.
    • Athalania

      "Oh das wird ja immer besser!" das Schwert in meiner Hand begann zu pulsieren und meine Augen glühten vor Vorfreude. Es machte vielleicht Spaß die kleinen Wesen zu zerstören, doch ein Kampf gegen einen Drachen war etwas, was mein schwarzes Blut zum brodeln brachte. Wenige Sekunden später traf ein roter Flammenstrahl auf meine Barriere. Gut, dass ich diese aufgestellt hatte, denn auch wenn ich es liebte gegen die riesigen Bestien zu kämpfen, so waren Drachen nicht ganz ungefährlich und ohne eine ordentliche Verteidigung wäre auch ich vermutlich einfach zu einem knusprigen Chip verbrannt worden. Wer hätte allerdings gedacht, dass die mittlerweile zu Aschehaufen verglühten Würmchen da unten einen Drachen als Verbündeten hatten? Ich sicherlich nicht.

      "Los!" grinste ich, deaktivierte meine Barriere in dem Moment, in dem der rote Drache seine Attacke aufgehört hatte und flog auf das Biest zu. Ich würde den Drachen nicht als Monster bezeichnen, nicht bei meinen eigenen Fähigkeiten, doch groß waren diese Wesen allemal. Sein Maul könnte sie innerhalb von Sekunden in Stücke reißen. Das allerdings machte den Kampf ja eben viel interessanter! Flink wich ich einem weiteren Flammenstrahl aus, stach mein Schwert zwischen die Riesen Schuppen, bevor ich wieder um seinen Kopf herum flog um weitere Schwachpunkte auszubeuten. Das unter mir eine Explosion entstand, die die Erde entzwei riss, war mir egal. Meine Truppen mussten sich ohnehin beeilt haben abzuhauen, als Leonard und ich eintrafen. Daher würde ich mich nicht mehr darum kümmern.
      Ich wollte nur eins. Ich wollte den Drachen umbringen. Zerlegen. Essen.
      Es war wie ein Tanz zwischen zwei der mächtigsten Wesen, die auf dieser Welt wandelten, ein Tanz, der schon entschieden war, als ich gesehen hatte, um was für eine Art Drache es sich hierbei handelte. Feuer konnte ich noch nicht speien. Nicht sich in einen roten Drachen verwandeln, aber ich wollte es! Selten hatte ich etwas so sehr gewollt und ich würde sich nicht davon abhalten lassen!
      "Komm schon! Hast du nicht mehr drauf? Los! Ich will was sehen!" provozierte ich ihn weiter. Giftige gelbe Augen starrten sie an. Er war wütend, das konnte ich sehen. Verübeln konnte ich es ihm auch nicht, immerhin waren Drachen stolz und nicht sehr darauf erpicht einen Kampf gegen eine mickrige Puppe wie mich zu verlieren. "Los! Zeig mir warum Drachen ja so ohhh gefürchtet werden!"

      Mit einem mächtigen Hieb hatte ich den Koloss zu Fall gebracht und trat nun mit meinen schwarzen Stiefeln auf seine Stirn. "Irgendwelche letzten Worte?" Augen, die voller Hass und doch so voller Verständnis leuchteten, bohrten sich in meine. Ich wusste doch, dass sie eine intelligente Spezies waren. Bereuen tat ich es nicht, als ich mit einem letzten Kraftakt ein Schwert beschwor, welches manch nur aus Legenden kannten. Es war leuchtend und so groß, dass es in einem fließenden Schnitt den Kopf des Drachens von seinem Körper trennte. Bedauern tat ich es allerdings, für die mächtige Kreatur, deren letztes Lebensquell nun meine Nahrung sein würde. Schließlich hätte ich den Drachen auch gerne auf meiner Seite gehabt. Aber so war er auch auf unserer Seite. In mir zumindest.

      Genüsslich hatte ich das rohe Fleisch aus seinen Schuppen gerissen und steckte es mir gierig in den Mund. Drachenfleisch schmeckte, ganz den Erzählungen nach unglaublich gut! Und es war so potent, dass nicht nur meine Energiereserven wieder aufgefüllt waren, sondern auch gleich noch weiter anstiegen. Ich sollte vielleicht mehr auf Drachenjagd gehen! Den ganzen Körper würde ich vermutlich nicht verspeisen, dennoch ließ ich es mir erst einmal gut gehen, bevor ich mich, mit Blut verschmiertem Gesicht Leonard zu wandte, der ganz richtig Abstand gehalten hatte. "Willst du auch was?"


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    • Früher hätte es mich sicher verstört wenn ich gesehen hätte wenn ein Wesen, was wie ein Engel aussieht und eine ehemalige Göttin genannt wurde , wie ein Tier über seine Beute herfiel .Doch inzwischen hatte ich schon viel schlimmeres gesehen. Als sie mich fragte lehnte ich Dankend ab " Ich bin bereits gesättigt.Heb dir doch lieber was für später auf " schlug ich freundlich vor und lächelte sie herzlich an " Ih wollte fragen ob du gerade noch einen Auftrag hastoder gerade frei bist. Es gibt nämlich in der Nähe meines Lagers eine Feindliche Festung. Die Garnison dort ist ganz schön mächtig" ich kam nicht an Athanalia ran aber sie wusste wenn ich etwas mächtig nannte wären es defintiv keineGegner die man ohne bedecken bekämpfen kann. " Ich hatte schon länger unterstüzung eines weitreren Kommerdanten angefodert.Man braucht schon mindestens 2 um dort klar zukomen. Nun du würdest wahrscheinlich noch alleine klar kommen deswegen wäre ich dankbar wenn du mich unterstützt. Die stätigen Angriffswellen von dort zermürben auch die Männer und wir wissen beide wie wenig Erhohlung man während eines Krieges eh nur bekommt" ich überlegte einen Moment " hast du eigentlich schon mal einen Hybriden bekämpft?"das waren Wesen die durch ein mächtiges Ritual erschaffen wurde was selbst bei Dämonen als verboten galt. Es zwang Einen Erzdämon und ein Erzengel zu einer Fusion. Wenn man so darüber nachdenkt und man den Legenden glaubt müsste mein Schwert auch eins sein." einer davon soll sich jedenfalls dort befinden " und das war auch der Hauptgrund warm ich da nicht alleine hin wollte. Nichts gegen die Krieger aber die könnten auch nichts ausrichten.
    • Athalania

      Was für später aufheben? Eigentlich gar nicht so eine schlechte Idee, sicherlich würde der Drache auch nach einer Weile noch viel Energie abgeben. Die meiste Zeit hatte ich mir die Arbeit gespart die Leichen in eine andere Dimension zu schicken, da sie, je länger sie tot waren, immer weniger Nährwerte für mich hatten. Aber der Drache war vielleicht etwas anders in der Hinsicht.
      Zufrieden hatte ich mich zu Ende gelabt und den Rest des Drachens sicher verstaut, während ich dem jungen Mann zuhörte. Für sein Alter war er sehr hochrangig, doch ich zweifelte nicht an seinem Können und seiner Loyalität. Schließlich hatte ich seine Wenigkeit schon öfter neben mir genießen dürfen.
      "Oh, das klingt lustig. Hab nichts besonderes vor, also warum nicht. Außerdem würde ich gerne mal mein neues Reservoir an Waffen nutzen." gerade wollte ich mich auf den Weg machen, da hörte ich ihn. Hybriden, diese Ekelhaftenwesen ohne eigenen Willen und ohne eigenen Verstand. Sie waren mächtig, ja, aber sie waren nur Tötungsmaschinen, gegen deren Zerstörung selbst meine Kraft verbleichen zu vermochte. Gerade mehrere von ihnen waren ein sicheres Todesurteil für die meisten Armeen.
      "Wie viele Menschen haben dafür denn schon wieder das Leben lassen dürfen?" zischte ich verächtlich. Es war das eine, die Krieger eines anderen Landes auszurotten, doch verachtete ich jene, die ihre eigenen Reihen opferten.
      "Mit Hybriden werde ich fertig, wenn es nicht allzu viele andere Wesen gibt. Wenn du mir die also vom Leib hältst bin ich recht zuversichtlich." Das einzige, was man gegen Hybriden machen konnte, war sie regelrecht in Stücke zu schneiden. Zu dezimieren, bis ihre Kraft sich zu regenerieren nicht mehr gegen die Wunden, die man ihnen in der Zeit zufügte, an kam. Daher hatte ich, zu meiner Missgunst, auch noch keinen von ihnen einverleiben können, waren ihre Körper (wenn diese überhaupt übrig blieben) doch nur noch leere Hüllen.
      Aber vielleicht.....
      "Oh, brillante Idee!" vollkommen begeistert begann ich einen kleinen Freudentanz zu machen und mich im Kreis zu drehen. "Was meinst du, passt einer von denen in meinen Mund?" freudig grinsend zeigte ich meine, von Blut beschmierten, weißen Reiszähne, nur um etwas gehässig zu lachen. "Siehe und Staune!"

      Der Grund, warum ich selten meine gesamte Gestalt änderte war, dass es nicht gerade angenehm war. Aber für den Preis der Schmerzen hatte ich einiges, was ich dazu erhielt. In diesem Fall war es die volle Größe des Drachen, den ich zuvor besiegt hatte. Von hier oben sah Leonard ja aus wie ein winziger Punkt. Vorsichtig, um ihn nicht ausersehen zu zerquetschen, drehte ich meinen Kopf nach unten zu ihm und schnaubte ihm ins Gesicht. "Na los, sitz auf." nun, Flügel war ich ja gewohnt, aber ich wollte mal wissen, wie sich ein Drache beim Flug fühlte, schließlich hießen diese auch Herrscher der Lüfte.


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    • Ich sah ihr zu während sie den Drachen verstaute und war sichtlich erleichtert da sie zu stimmt. Aus meiner sicht kam keiner der Generäle an sie heran. Nur der oberste general würde mit ihr wohl den Boden aufwischen. Sie würde es nie zugeben aber diese Monster von einen Mann war unglaublich mächtig. Das war nun aber nicht wichtig" wenn die Berichte über die Anzahl und stärke der Hybriden stimmt waren es ca 12-14 Tausend. Davon wohlalleine ein Drittel für den Anfühtrer " nun man nannte es zwar so da sie aber eh alle Willenlos waren so nannte man einfach den stärsten von denen in einer Gruppe so. " Nun ich kann dir die kleinen sicher vom Leib halten. Ich hätte auch noch was auszuprobieren. Ich habe es nämlich geschafft eine Beserk Fähigkeit zu erlernen " sagte ich und sie hatte ihn bis jetzt glaube ich 2 mal mittbekommen. Den Zustand wo es nur noch die Klinge und ihre reine Kraft gab. Kein Menschlicher Geist oder Gewissen.Keine Beschränkung durch mein Talent. " allerdings brauche ich für den Einsatz von ihr 10 Sekunden Vorbereitung und gute Sicht Meinst du könntest mir so viel Zeit am Anfang des Kampfes verschaffen ?"10 Sekunden waren in einen Kampf auf diesem Niveau eine Ewigkeit. Im Beserk bräuchte ich vielleicht ne halbe. Bzw es. Ich wollte ihr gerade antworten das sie zwar ein großen mund hat es aber wohl doch etwas zu viel wäre als sie sich verwandelt. Erstaunt sah ich zu den das sie Teile von sich ändert wie die Flügel kannte ich aber eine so große und komplette Umwandlung war mir neu. Ihr schnauben war fast schon eine heftige Windböe.Oh mein breites Lächeln konnte ich nicht verbergen. Jeder Junge hatte doch mal geträumt ein Drachenreiter zu sein. So kletterte ich an ihr hoch und auf den Rücken. Diese festen Schuppen konnten erstaunlich anschmiegsam sein.
    • Athalania

      "Gut festhalten, wenn du runter fällst fang ich dich nicht auf." Eigentlich war mein Kommentar überflüssig, denn der junge Mann konnte ja selber auf seinem Schwert fliegen. Trotzdem hielt ich es für eine nette Geste, denn wer konnte schon einschätzen, wie viel Schwung so ein Flügelschlag ausmachen konnte.
      Gemächlich streckte ich die riesigen Schwingen aus und erhob mich sogleich in die Lüfte. Es war etwas ungewohnt aber gleichzeitig ein wenig aufregend. Je nach Winkel konnte ich sehr gut meine Richtung lenken und die Geschwindigkeit, die ich mit nur wenigen Bewegungen erreichen konnte war ebenso beachtlich. Voller Freude schnaubte ich ein weiteres Mal und machte mich auf den Weg zur besagten Festung. Mithilfe von ein paar Anweisungen hatte ich schnell die Festung gefunden, welche von unserer Höhe aus aussah, wie ein Puppenhaus.
      "Dann sagen wir mal Hallo!" vergnügt blieb ich abrupt stehen und atmete tief ein, nur um einen roten Flammenstrahl der Verwüstung aus meinem riesigen Maul zu speien. Knappe 5 Sekunden hatte ich in jener Position ausgeharrt und damit die Festung in Schutt und Asche gelegt. Wer nicht verbrannt war, würde wohl jetzt zur Verteidigung der Ruinen eilen. Ein weiteres Mal braute ich in meinem Inneren das Feuer zusammen, hielt aber inne, als ein paar Speere an meinen dicken Schuppen abprallten. Gut zu wissen, dass einfache Attacken wirklich nur kitzelten.
      "Ich geb dir Rückendeckung." schnaubte ich nun tief, an Leonard gewandt. Sollte er sich erstmal um die Würmchen kümmern, während ich die letzten Überreste in brennender Schönheit versank.


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    • Ich hielt mich an ihren kräftigen Körper fest und war erstand wie wendig und schnell sie als Drache war. In kleiner Form hätte ich uns beschleunigen können aber so ein großes Wesen über längere Zeit zu verstärken mit Zeitmagie würde selbst mich an meine Grenzen bringen. Als wir nah genug waren und sie den Angriff begann lud ich meine Technik auf. Dafür kreisten 2 Schwerter über meinen Kopf. Eins mit Licht und das andere mit Schattenmagie. Sie spürte sicherlichdas eins von den beiden sehr starke Macht ausstrahlt. Eigentlich jeder in der Gegend mit ein bisschen Spürsinn für Magie. Den es war nicht eins der normalen beschworenen Schwerter sondern das Orginal. Das Artefakt was ein relativ normalen Elemente und Zeitmagier zum Genral gemacht hatte."Licht der neuen Hoffnung und Dunkelheit der gegnerischen Verzweiflung " begann ich die Zauberformel. Nicht unbedingt nötig aber es half der Magie Form und Struktur zu geben. Die beiden Magie sorten, die eigentlch komplette Gegenteile waren begannen zu verschmelzen wo sich di klingen über mir fast Berühren. Als sie die Speere abgewehrt hatte sprang ich ab um Athalania nicht mit zu treffen. Schnell sahen meine Augen sich um und erfassten alle Ziele. So richte ich die schwerter nach unten. Die Magie war nun eine komprimierte Kugel " Dawn of a new World !" Unzählige schwarzweiße Geschosse flogen aus der kkugel und Hageln auf die Gegner herunter. Selbst wer nach drinnen flüchtet wurde verfolgt. So wurde alles , bis auf die Hybride alles nieder gemäht. Nach den Angriff begann ich zu fallen, konnte mich aber mit den Schwertern abfangen. Auch ohne Beserk war dieser Angriff die Vorbereitung wert." Na dann guten Apetit !" rief ich Athalania zu da sie ja ausprobieren wollte einen als Drache zu fressen.
    • Athalania

      Ich nickte zufrieden mit meinem riesigen Kopf, als Leonard eine seiner verwirrenden Magien benutzte. Es gelang selten einem Wesen, gegensätzliche Kräfte wie die des Lichts und der Dunkelheit, zu verschmelzen. Selbst sie, die quasi die Magie gegessen hatte, hatte manchmal Probleme Merkmale von Engeln und Dämonen gleichzeitig anzunehmen. Es war nicht unmöglich, doch es war auf jeden Fall anstrengend und kompliziert. "Sehr gut." schnaubte ich lobend, bevor ich mit einem kräftigen Schwanzschlag eine ganze Horde der Hybriden wieder zu Boden schickte. Lächerliche Würmchen waren sie in meiner Form, doch ließ sich gegen die Unzahl an Biestern kaum etwas in meiner Größe ausrichten. Also nahm ich einmal richtig Schwung und flog starr gen Himmel, bis ich sogar überhalb der grauen Aschewolken war. Blendende Sonnenstrahlen erwärmten meine kalten Schuppen, ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es anscheinend Tag war. So schnell und so schön der Anblick der Lichtquelle war, so schnell hatte ich mich ein wenig geschrumpft und schoss wieder genau den gleichen Weg nach unten, nahm dabei mit meinen immer noch sehr viel größeren Zähnen einige der Hybriden mit und schluckte diese hinunter. Sogleich spürte ich das Chaos an Energien, welche sich nun mein Körper aneignen wollte. Gar nicht so leicht, sich dabei noch auf den Kampf zu konzentrieren, doch das war es mir wert.
      Anstatt Feuer spie ich diesmal reine Energie wie einen Laserstrahl nach vorne, pulverisierte damit sogar einige der Hybriden vollends. Unter mir hatte die Erde neue Narben gewonnen, die Asche war zu Glas geschmolzen und glühte immer noch, ließ die wenigen Lebenden Wesen am Boden festkleben. "Nicht schlecht, dieser Powerschub." kicherte ich, zufrieden mit dem Ergebnis, ganze Hybriden verspeisen zu können.

      "Hui." Es waren nicht mehr viele Hybriden da, doch ich hatte mitten im Kampf gemerkt, welch Auswirkungen die Wesen auf mich hatten. Mein Kopf dröhnte und mein Bauch schmerzte, soweit das überhaupt noch ging. Mittlerweile hatte ich mich wieder in meine alte Form verwandelt und begonnen gezielt mit Magiestrahlen jene zu dezimieren, denn die Drachenform war zwar hilfreich, aber gerade gegen die Hybriden riskant. "Ewh." hustete ich mein schwarzes Blut in meine Hand. Meine Güte, sowas war mir ja auch noch nicht unter gekommen. Es schien, als würde mir die Energie mehr schaden, als mir helfen, aber dafür war es jetzt auch ein bisschen zu spät. Gut, dass mit meinem letzten Angriff nun nur noch eine Handvoll von den Todeswesen in der Luft schwirrten. Gerade jagten sie Leonard, welcher vor einiger Zeit die Ablenkung übernommen hatte, damit ich mich zumindest etwas auskurieren konnte. Wenn er sie nur auf einen Haufen zusammen färchen könnte. "Halt sie dort!" schrie ich mit aller Kraft, schon einen großen Magischen Angriff am vorbereiten. Es würde die letzte Energie, welche ich von den Hybriden aufgenommen hatte, endgültig aus meinem Körper verbannen, in der Hoffnung, dass dies meinem Zustand etwas half. "UND AUS DEM WEG!" mehr konnte ich ihn nicht warnen, als ich den Strahl abschoss und damit tatsächlich den Rest zu reinen Energiepartikeln verarbeitete, welche nun langsam leuchtend auf den dunklen Boden rieselten.
      Da es nun nicht mehr wirklich jemanden gab, der uns schaden konnte sackte auch ich zusammen und starrte gegen den dunklen Himmel, der nun schon hunderte von Jahren die Sonne von der Erde trennte. "Was ein Scheiß." fluchte ich mehr flüsternd als alles andere, wurde ich doch jä von einem weiteren Hustenanfall unterbrochen. "Ich hab Hunger."


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    • Diese Magie konnte ich auch nur Beherschen weil mein Schwert nun einmal selbst eine Fusion aus Licht und Schatten war. Mit meiner Eis und Feuermagie würde mir das nie gelingen. Das Lob von ihr freute mich sehr. Ich zog mich ein wenig zurück und lockte zumindest ein paar dieser schreklichen Wesen weg. Eine gute Entscheidung den nachdem sie von oben herab gefressen hatte schoß sie Energie. Beeindruckt pfief ich . Im ersten moment schien es sich gelohnt zu haben. Doch nach einer Weile merkte ich das es ihr nicht gut ging und statt nur abzulenken und die paar die mich verfolgen auszuschalten übernahm ich alles auf mich zu ziehen. Das war nicht das Problem und ich konnte auch einige selber auschalten aber sie waren erstaunlich wiederstandsfähig gegen meine Angriffe. Die normale Magie war alleine nicht stark genung und meine Schwerter richten kaum Schaden an. Wahrscheinlich weil beides Lichtschatten Dinge waren. Ich fesselte die Gegner mit ketten aus sehr kleinen Klingen um sie zusammen zu ziehen. Schaden würde das ihnen nicht aber es war ja nur das Ziel geesen sie festzuhalten. Ich konnte mich noch rechzeitig beschleunigen um dem Angriff zu entgehen. Danach eilte ich zu Athalania und kniete mich vor sie. Ich war nicht der beste Heiler aber mit einer Kombination aus Zeit und Licht magie konnte ich zumindest die leiden lindern und die Heilung beschleunigen. " nun du hast noch den Rest des Drachen " sagte ich lächelnd und setze mich neben sie. Dieser Erfolg sollte die Leute über mir zufrieden stellen und das Leben meiner Familie für eine Weile sichern. Vielleicht durfte ich sie ja auch mal wieder besuchen.
    • Athalania

      “Oh da sagst du was...was würde ich nur ohne dich tun?” Etwas übertrieben theatralisch seufzte ich auf, als er mich zurecht daran erinnerte, dass ich noch eine große Mahlzeit hatte, welche nur darauf wartete in meinem Magen zu verschwinden. Wenn jetzt nur nicht diese blöden Kopfschmerzen und mein elendiger Körper wären, die nicht wollten wie ich. Eine Weile noch blieb ich einfach so liegen und genoss die Heilung, die mir der junge Mann zukommen ließ. Interessanterweise waren die meisten Heilzauber und Magien bei mir Wirkungslos, hatte ich doch durch die Unmengen an Beute, die ich in den letzten Jahrhunderten erkämpft hatte, etwaige Resistenzen entwickelt. Zeitmagie gehörte allerdings nicht dazu. Dafür respektierte ich Leonard noch ein bisschen mehr. Er war jung, quirlig und lebendig, anders als ich es mich oft fühlte.
      “Glaubst du nicht auch, dass das Ganze hier langsam mal ein Ende haben sollte?” Eigentlich überlegte ich mehr selber, als das meine Aussage direkt an ihn gerichtet war. Es war mehr eine Vermutung, dass hier nicht nur diese Welt ins Chaos gestürzt wurde, sondern ganze Dimensionen. Dass die Menschen davon nur immer noch ein Mittelpunkt waren...das war wirklich erstaunlich.
      “Ich sehne mich nach ein bisschen Abwechslung. Irgendwie ist alles gleich, selbst wenn die Schlachten ab und an ganz witzig sind.”


      ♪♫•*¨*•.¸¸사랑햡니다¸¸.•*¨*•♫♪