Secret (sayuury - Hera)

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    • Clive Bronder

      Als Vertrauensschüler war es Clives Aufgabe die Mädchen vor der Night Class fernzuhalten und die Day Class vor den Studenten der Night Class zu beschützen. Beides war für Clive eine nervige Aufgabe und trotzdem tat er es um Catherine zu unterstützen und um bei ihr zu sein. Heute musste er jedoch in die Stadt und Besorgungen machen.
      Obwohl er gerne Sachen schnell erledigte, genoss er einfach mal die Ruhe und das Treiben der Stadt.
      In einer Gasse der Stadt, vernahm er ein winseln eines Kindes. Clive blieb stehen und sah sich um.
      Keiner machte halt sondern gingen ihre Aufgaben nach. In diesem Moment als er einfach weitergehen wollte, kam der Gedanke was Catherine machen würde. Er verdrehte die Augen und seufzte. Er ging auf das Kind zu das bitterlich weinte und ging vor ihm auf die Hocke. "Hey" sagte er nicht all zu freundlich jedoch so nett er konnte.
      Das Kind wurde leiser, schniefte noch mehrmals und hielt noch immer die Hände vorm Gesicht.
      Clive legte seine Hand auf seine kleine Schulter ab "Wo ist deine Mutter oder dein Vater?" fragte er.
      Das Kind drehte den Kopf zum Handgelenk von Clive und biss in einer Schnelligkeit hinein.
      Blut spritze und das Kind hing saugend am Handgelenk. "Verdammte scheiße!" Clive reißt sein Handgelenk aus dessen Mund und zieht seine Bloody Rose und wollte dem Kind in den Kopf schießen doch dieser verschwand leichtfüßg über die Dächer hinweg. Er wusste er hatte schon ein schlechtes Gefühl als er in der Stadt ankam. Das jedoch gleich daraufhin ein Vampir erschien verwirrte ihn und machte ihn wütend.
      Keuchend sah er auf die Wunde.
      "Scheiße" knurrte er und packte die Waffe weg. Er nahm den Weg sofort zurück ohne die Besorgungen zu machen und merkte bereits wie das Vampirgift in sich ausbreitete.

      In seinem Zimmer angekommen, keuchte und schwitze er. Sein ganzer Körper zitterte und seine Kehle schnürte sich zu.
      Es würde passieren, er würde sich verwandeln, es war nur eine Frage der Zeit. Clive würde jedoch dafür sorgen, dass er sich bevor dies passierte und zum Level E mutierte, eine Kugel geben würde. Die Hitze stieg ihm zu Kopf und zog sich sein Hemd aus um dann wieder auf dem Boden zu sinken und sich an die kühle Fliesenwand anlehnte. Ein klopfen an seiner Badetüre riss ihn aus seiner Trance. Catherine schießt es ihm in den Kopf.

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    • Cathrine Cross

      Die Weißhaarige junge Dame schaute auf die Uhr, die Zeit verging wie im Flug, schon wieder war sie zu spät und sie musste sich sofort bereit machen die Patrouille. sie war gerade aus ihrem Badezimmer gekommen mit einem Handtuch um ihren Kopf als sie dies festgestellt hatte das sie wie nur zu oft zu lange im Badezimmer gebraucht hatte. Sie wusste von ihrem Adotivevater das Clive heute Besorgungen machen sollte und sie seufzte war er noch immer nicht zurück?
      Cathrine ging sofort zu ihrem Kleiderschrank, trocknete sich ihre Haare halbwegs trocken.
      In ihren Gedanken war dabei wie es Neonidas wohl ging sie konnte ihn nur selten sehen und sie vermisste die Zeit sehr wo er regelmäßig beim Rektor dagewesen war. Sie merkte ihre warmen backen die sich leicht erröteten, sie schüttelte wie wild mit dem Kopf und verwirft den Gedanken. Sie musste sich anziehen und zu Clive!
      Es war nicht üblich für Clive zu spät zu sein meistens klopfte er sogar viele Minuten zuvor an ihrer Tür, weil sie zu spät war.
      Sofort nahm sie ihre Uniform raus und zog diese sich über und machte das Rote band um ihren arm, das Zeichen das sie ein Vertrauensschüler der Cross Academy war.
      Sie merkte, dass sie aber immer besorgter wurde normalerweise kam Clive zu ihrer Tür wenn sie zu spät war doch es schien keines pur von ihm zu sein. Als sie ihre Schuhe sich fertig angezogen hatte rannte sie sofort aus ihrer Tür ihren Artemis-starb hatte sie um ihr rechtes Bein unter ihrem Rock
      sie rannte durch die Flure Mädchenwohnheimes sie waren nicht weit weg vom Jungwohnheim und sie seufzte er hatte sicher nur die Zeit vergessen. Sie rannte durch die Gänge runter die Treppe zum anderen Gebäude wo Frauen eigentlich kein Zutritt hatten so lange sie kein Vertrauensschüler waren.
      Dies war eine regel damit die Mädchen dieser schule nicht bei den Jungs heimlich übernachteten.
      Es dauerte nicht lange dann kam sie an der Tür an "Clive?" fragte ihre süße stimme ehe sie die Tür sofort öffnete "Clive?" fragte sie verwirrt und sah, dass er nicht im Zimmer war sie ging sofort tiefer rein war er noch in der Stadt? sie war sich unsicher und ging sofort Tür Badezimmer Tür sie wollte sichergehen, das er nicht dort drin war und klopfte an" Clive bist du hier?" danach öffnete sie die Tür sah ihn dort ohne Oberteil sitzen, was sie erröten ließ. Sofort ging sie runter und legte ihre Hand an seinen Kopf" du bist ganz heiß ich sollte zum Rektor und Medizin holen" nicht wissend das diese Hitze davon kam das er sich gerade verwandelte.
      Sie sah den Braunhaarigen jungen Mann an und war vor ihm gehockt man merkte ihr an das sie sehr besorgt um ihn war auch, wenn sie es niemals zugeben würde sah man es in ihren Blau-grauen Augen.
    • Clive Bronder

      Schwer atmend und mit brennender Kehle schnappte er sich ihre kühlende Hand, die noch immer an seiner Stirn lag und führte sich diese Hand mit geschlossenen Augen um sein Gesicht. "Du bist schön kalt" stellte er fest und bevor er klar nachdenken konnte, zog er sie auf sein Schoß und drückte sie sanft an sich. "So schön kühl" seine Stimme wird tiefer ja schon fast heißer. Seine Stirn lehnte er an ihre Schulter ab. Doch ihr Geruch und ihr Puls ließen sein Körper in Wallung bringen.
      Schon jetzt bekam er das verlangen nach Blut, hörte besser, sah besser und wer weiß, was sich noch alles ändern würde. Clives Kopf dreht sich wie ein Magnet in ihre Halsrichtung und schluckte schwer. Er durfte nicht nachgeben sonst würde er Mutieren und zu einem Blutrünstigem Wesen werden. Doch ihr Duft betörte ihn und seine Zähne schmerzten.
      "Du musst gehen!" befahl er ihr und drückte sie von sich weg. Er hielt seine Augen geschlossen Clive wollte sie nicht ansehen. Mit einer Hand hielt er sich den Mund zu da er den Wachstum der Fangzähne vernahm. "Geh!" knurrte er.
    • Cathrine Cross

      Der warme körper von Clive drücke an ihren und sie sah zu ihm verwirrt, hatte er einen Fiebertraum "Cli...Clive was ist mit dir" fragte sie zögernd. Sie sah ihn an, spürte seine finger an ihrer Hand. Clive konnte sofort ihren schnellen Herzschlag spüren, als ihr körper an seinen gepresst wurde.
      Sie biss sich auf ihre Unterlippe" wieso bist du immer so abweisend zu mir. "Kam aus ihrem Mund ihre Stimme wirkte traurig und sie sah in seine augen " ich will dir helfen ich werde nicht gehen!" nicht wissend was Clive durchmachte, Clive konnte spürten, wie die weichen kalten finger sich an seinen Kiefer legten und ihn sanft und behutsam streichelten" ich lass dich nicht allein!" ihre Stimme klang selten so bestimmend und traurig zugleich.
      Der ganze körper von Cathrine war am Zittern den sie war kurz davor zu weinen, immer war Clive so kalt und abweisend wenn sie ihm nur helfen wollte, er war schon immer so "ich bleibe bei dir ob du willst...o..oder nicht" ihre Stimme zitterte leicht und sie presste sich so fest sie nur konnte an ihn.
      Ihr körper war zierlich, Clive konnte ohne Probleme ihre Taille mit seinen Händen fast umgreifen, während ihr Haar fast wie ein Mantel wirkte, der sie beide umhüllte.
    • Clive Bronder

      "Cathrine" knurre ich. Sie war so nah, zu nah ich merke wie mein Mund austrocknet und die Gier in mir brodelt. Meine Stimme hatte sich verändert durch die Fänge in meinem Mund. Ihre Zärtlichkeit ließ mein Herz in die Höhe schlagen und verwirrte mich. Bevor sie sich schlussendlich an mich presst fixiere ich sie am Boden. Sie durfte mich nicht sehen, nicht so und wenn ich mich jetzt der Gier hingebe, würde ich zu einem Monster werden. Ich war über ihr mein Gesicht neben ihres und atme schwer. Das erste mal, dass wir so beieinander sind und wenn es nach mir gehen würde, dann würde ich... nein daran darf ich nicht denken. Ich muss zu Neonidas Barton. Ich fluche und gehe schnell von ihr herunter. Dann mach ich mich auf dem Weg zur Night Class. Ich wusste dass der einzige Weg ist, zu ihm zu gehen und ihn bitten mir zu helfen.
    • Cathrine Cross

      "Cl---Clive es tut weh" kam leises aus dem Mund von Cathrine als sie am Boden fixiert wurde. Was war los mit ihm so kannte Cathrine ihn nicht sie wollte hochschauen doch alles, was sie spürte, war der warme körper von Clive. Das Haar von Cathrine war am ganzen Badezimmer Boden verteilt und ihr Herz schlug immer schneller, doch ehe sie was sagen konnte spürte sie wie er von ihr ging sie war verwirrt und versuchte ihm in die augen zu schauen doch Clive war verschwunden.
      Cathrine die sehr verwirrt von dieser Situation war lag noch weiter auf dem Boden sah in den Sternen Himmel und setzte sich dann auf.
      "Was... war das", flüsterte sie leise und sah runter. Sie musste ihn zur Rede stellen doch wo war Cathrine nun. Wo auch immer er war Sie musste ihre Patrouille anfangen den der Unterricht würde bald beginnen für die Night Class und sie musste aufpassen das es zu keinen zwischen fällen von Stalking von der Day Class oder Vampir Bisse , wobei das letzte niemals passiert war seit dem sie auf dieser Schule war.
      Sofort stand sie auf und ging zum Ausgang als sie ihr Handgelenk begutachtete merkte sie eine starke Quetschung seit wann war Clive so stark.
      Sie ging aus dem Jungen Wohnheim, um Richtung Schulgelände zu gehen, wie es Neonidas ging sie hatte ihn nun schon einige tage nicht gesehen, er war der Grund weshalb sie heutzutage noch lebte und an diesem Ort war.
      Ein sanftes Lächeln kam auf ihre Lippen, es passierte immer wenn Sie an den Reinblütigen Vampir dachte.
      Sie spielte unbewusst mit ihrem weißen langen Haar, sonst flocht sie immer noch eine große Haarsträhne an der rechten Seite, dafür war heute aber keine Zeit gewesen.
      Sie schaute sich auf dem Campus der schule, um er war groß wie immer aber Clive schien wie verschwunden zu sein, sie spürte Besorgtheit
      Die Sonne war gerade am Untergehen und sie schaute zu dieser, es war ein atemberaubender Anblick und sie lächelte sanft.
      Schon wieder lenkte sie sich mit etwas nicht wichtigen ab! Es war sehr typisch für sie und sie wurde dabei leicht rot, wenn sie diese Eigenarten an ihr bemerkte.
      Sie wollte Losrennen. Als die tollpatschige junge Frau über ihre offenen Schnürsenkel stolperte, sie kniff ihre augen zusammen einige schrammen an ihren Händen doch ihr knie war leicht offen. Ein Geruch, der aus großer weite schon gerochen werden konnte, auch für Clive und Neonidas.
      Sie fluchte innerlich es brannte unglaublich sehr doch sie musste weiter. Das war alles Clives schuld ohne ihn wären sie nun nicht so unglaublich spät...
      Sie ging langsam ins Schulgebäude wo sie schon einige Night Class Schüler sah die zu ihren Klassen gingen. Abends mussten sie kaum aufpassen, dass die Schüler bedrängt wurden doch es kam immer wieder vor. Um 20 Uhr war für die Day Class Sperrstunde dies war die stunden, wo die Night Class bald ihren Unterricht hatte.
      Innerlich hoffe sie heute Neonidas zu sehen, sie schaute verwundert wie einige der Vampire sie anstarrten nicht wissend das sie diesen guten Duft ihres Blutes absonderte durch ihr leicht offenes knie. Jedoch würde niemand es jemals sagen die Wut von Neonidas zu spüren in dem man sie Biss, dazu war Bluttrinker auf dem Schulhof strengstens verboten!
    • Clive Bronder
      Mittlerweile hatte sich auch seine Schnelligkeit verbessert. So stand er nun vor dem Wohnheim der Night Class. Clive fasste sich ans Herz, so sehr brannte es. Keuchend sah er hinauf zum Fenster, dort wo Neonidas stand und ihn beobachtete. Dann verschwand er und Clive ging ins Wohnheim. Die Vampire sahen ihn an und hoben wissend ihre Augenbrauen. "Da hat es jemanden erwischt was?" stellte einer von ihnen fest. Hasserfüllt von den Biestern sah Clive den Vampir an, der gerade noch gesprochen hatte. Am liebsten hätte er mit seiner Bloody Rose auf ihn gezielt und geschossen. Doch dann kam schon Neonidas anmutig den Stufen hinunter.


      Neonidas Barton[/b][/i]
      Er vernahm schon von weitem, dass sich Clive eine Verwandlung unterzog und nun Hilfe suchte. Gerade bei ihm, was für eine Ironie. Zwei Männer, die ein und das selbe Mädchen lieben. Als Neonidas Clive aus dem Fenster sah, nahm er die Bluttabletten und ein kleines Schächtelchen, füllte einige ab und ging damit hinunter in den Gruppenraum, wo sich bereits alle versammelten um zum Unterricht zu gehen. Er bemerkte die Anmerkung von Sanji und kassierte von Neonidas einen Blick der sofort Sanji zurückweichen lässt. "Macht euch schon mal auf den Weg. Er wartete bis seine Anhänger aus der Tür verschwanden und ging dann auf Clive zu. "Dich ein ein Reinblüter gebissen, wie kann es sein, dass dieser Vampir dich nicht dann zu unseren gleichen gemacht hat." Er sah die schmerzen von Clive der versuchte es wie nichts aussehen zu lassen. "Hier nimm die Tabletten, nur einmal am Tag, sie halten dein Verlangen in Zaum" sagte er und gab ihm diese. In einem Wasserglas schon aufgelöst übergab er diese Clive und beobachtete wie er gierig danach trank. "Wenn du einer von uns werden möchtest, musst du das Blut von dem Vampir trinken der dich zu das gemacht hat" sagte er bestimmend. Clive war wieder er selbst, die Fratze war verschwunden sowie auch seine Fangzähne. Dann nahmen beide den Geruch von Cathrine wahr. "Du bleibst hier" befahl er Clive doch wen wunderte es, er verschwand sofort aus der Tür. "Ein Narr" kam es über seine Lippen.
      Neonidas sah wie Clive auf Cathrine zuläuft und eine Wut überkam ihn. Es war ihre und das wusste jeder seiner Anhänger. Würde jemand Cathrine anrühren würde er es mit ihm aufnehmen müssen. Doch solange Clive es war, der sie beschütze dann würde er es dulden. Doch nun würde er mehr darauf achtgeben, was Clive nun trieb, gerade jetzt in seiner Verfassung. Er sah zu Cathrine und schenkte ihr ein liebevollen lächeln "Lass dich von Clive behandeln deine Wunde sollte gereinigt werden" sagte er bestimmend und er machte sich mit seinen Anhängern auf dem Weg zum Unterricht. Mittlerweile war es dunkel geworden.
    • Cathrine Cross

      Als sie Clive sah, sah sie ihn besorgt an jedoch sah sie direkt dahinter Neonidas sie starrte ihn an und lächelte sanft " Neonidas ich.. Freue mich dich zu sehen" sagte sie mit sanfter stimme und sah in die augen des jungen Mannes. Sie sah zu Clive dann zu Neonidas sie verstand das alles nicht wirklich wieso war Clive zur Night Class gerannt.
      Jedoch verbeugte sie sich tief und sah in seine augen " Ich die w…wunde ist nicht so schlimm nur eine kleine schramme" sie lächelte ihn an und ihr Herz fühlte sich an, als würde es für wenige Sekunden aufhören zu schlagen. Sie konnte ihn zurzeit oft nur still und leise sehen, wenn sie das Schulgelände bewachte oder er in Richtung der Akademie ging.
      Nur zu oft vermisste sei die alten Zeiten mit ihm als er sie und den Rektor besucht hatte so viele Jahre war dies nun schon her doch er war der Grund wieso sie heutzutage noch lebte. Ein Tiefes verlangen in ihr sich ihm hinzugeben war da doch sie wusste, dass es ihr nicht gestattet war. Die Welten in dem sie beide lebten waren zu verschieden und dennoch ...
      Sie sah Gedanken schwelgend Leonids an wie er zum Unterricht ging als sie zu sich kam, sah sie zu Clive.
      "Wo warst du ich hab mir Sorgen gemacht" sie sah zu ihm man sah, dass das leichte Blut an ihrem knie langsam getrocknet war und sie sah ihn besorgt an" ist dein Fieber besser" man konnte nicht sagen, ob sie sauer oder besorgt.
      "Du wolltest dich doch sicher nur deinen pflichten entziehen … du nimmst unsere Aufgabe nie ernst" sprach sie streng nun mit ihm.
    • Clive Bronder
      Ihre Aufmüpfigkeit hatte er mittlerweile wirklich gern. Die meiste Zeit war es eigentlich so und trotzdem liebte er das Gesicht, was sie dabei immer wieder machte. Clive verdrehte die Augen "Ja mir geht es gut, alles bestens" er beobachtet Neonidas blicke die ihr galten. Schmachtete er sie etwa an? So wie Clive eben war, zog er sie sanft zu sich und stellt sich leicht vor ihr. "Also los, geht zu" sagte er zu den Vampiren, blickte jedoch ausschließlich Neonidas an. Gleich nachdem sie die Vampire geleitet hatten, brachte er sie in sein Zimmer. Nahm Wattepad, befeuchtete diese, nahm hochprozentigen Alkohol zum desinfizieren und vorsichtshalber ein Pflaster mit. Als er in sein Zimmer kam als er die Sachen aus dem Bad geholt hatte, schubste er sich leicht auf sein Bett, dann ging er vor sie auf die Knie und kümmerte sich vorsichtig um ihre mittlerweile getrocknete Wunde.

      Neonidas Barton
      "Es freut mich auch Fräulein Cathrine, es ist eine Zeit lang her gewesen " ein leichtes und ehrliches lächeln breitete sich auf seine Lippen aus. Sie war gewachsen und ihre Haare leuchteten im Mondschein. Ein wirklich schöner Anblick, ging es ihm durch den Kopf und als er erneut zu ihr blicken wollte, war Clive schon im Weg. Neonidas lächeln verstarb. Als er dann noch ihre Besorgnis wahrnahm um Clive, brodelte es in ihm. Er war der Glückspilz in dem Moment jedoch würde er nie diese Nähe und Vertrautheit von ihr zu spüren bekommen. Noenidas wollte mit ihr alleine sein, wollte ihre Nähe spüren und noch mehr wollte er sie in seine Arme ziehen und küssen. Clives Anweisung kam überraschend und trotzdem machten sie sich nun auf den Weg zur Akademie.
    • Cathrine Cross

      Cathrine keuchte auf sie spürte die blicke in seine augen und keuchte auf sie wollte ihn immer wieder so sehr fragen, ob sie ihn besuchen dürfte doch sie traute sich nie ihn zu fragen sie sah in seine augen und lächelte doch clive verscheuchte und zerstörte den Moment der beiden" sei nicht so unhöflich immer"sagte sie empört zu Clive und seufzte sie wollte Neonidas so oft gern sehen und ihr tiefstes verlangen stillen jedoch hatte sie angst dass sie das nicht durfte und ihn dann störte.
      Als sie zurückgingen zu sein Zimmer sah sie in clives augen " was war vorhin los mit dir Clive?" sie sah ihn an und kniff ihre augen zusammen sie spürte den brennenden Schmerz und keuchte lautlos auf
      ihre grau blauen augen sahen in seine jedenfalls probierte sie es und ihr Haar wirkte fast schon Silber bis hellblau.
      Ihre Hand legte sich vorsichtig auf den Kopf des braunhaarigen
      In ihrem Kopf kreiste immer und immer wieder um Neonidas sie wollte ihn wieder sehen es war ein tiefes Verlangen was sie selbst kaum verstand.

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    • Clive Bronder

      Gerade als er antworten wollte, legte sie ihm ihre zierliche Hand auf seinen Kopf. Überrascht sah er zu ihr auf. In dem Moment, fühlte er sich wie ein kleiner Junge der betätschelt wird. Auch wenn es ihn mehr als nervte, waren ihre Gefühle so durchschaubar, dass es ihn noch mehr nervte dass sie ihn so behütete, auf ihn achtete und vor allem ihn so nah an sich ran ließ. Für einen kurzen Moment sah er in ihre hübschen Augen, legte dann die Sachen beiseite und nahm ihre Hand, zog sie auf dem Bett lang und lag halb über ihr "Cathrine, warum sorgst du dich ständig um mich?" mit der einen Hand ihr Handgelenk umfasst, mit der anderen strich er eine Haarsträhne die lose in ihrem Gesicht auf ihrer Wange ruhte heraus. Clive wusste um ihre Gefühle und doch, versuchte er es immer aufs neue sie irgendwie für sich zu gewinnen.
    • Cathrine Cross

      Das Bett von Clive war so unfassbar weichen in diesem Moment sie spürte wie er ihr Handgelenk festhielt und sie kniff ein Auge zusammen" Clive… Es tut weh" sagte sie leise und sie musste nicht lange überlegen bei seiner Frage" wieso ... ganz einfach weil ich mich sorge um dich" sprach sie mit sanfter stimme und sah in seine augen. Ihr Herz raste und sie spürte wie langsam ihre Haarsträhne aus ihrem Gesicht gestrichen wurde.
      Ihre Grau blauen augen sahen ihn still schweigend an und ihr Haar war auf seinem Bett verteilt, ihre Haut war seidenweich und ihr Blut roch unglaublich aber ihr eigener Geruch hatte einen dezenten Geruch von Rosen an sich.
      Sie starte in seine augen ihr Blut kam in Wallung durch diesen Moment auch, wenn Cathrine nicht verstand was los war mit ihr so mochte ihr körper da was Clive tat." Wir… Müssen zu unserer Aufsicht Clive sonst bekommen wir ärger" versucht sie den Moment zu beenden mit dieser lächerlichen ausrede es stimmte zwar das sie Aufsicht hatten als Guardian doch an ihrem knallroten Gesicht konnte man sie lesen wie ein offenes Buch.
      Es passierte nur selten das Clive und Cathrine mal allein sein konnten oft war die Guardian Arbeit dazwischen,Neonidas, die schule oder ihr adoptiv Vater. Cathrine verstand dazu nicht wieso Clive vorhin plötzlich verschwunden war es ergab für sie keinen Sinn und sie wollte ihn gern verstehen wissend das er ihr nie eine Antwort darauf geben würde.