↫Mystical world↬ (glalex & Hera)

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    • ↫Mystical world↬ (glalex & Hera)

      Gleich würde ich meine Partnerin treffen, die zusammen mit mir auf diese unglaublich wichtige Mission gehen würde. Noch immer war es für mich unbegreiflich Das der Große Lebensbaum vergiftet wurde. Das große Zeichen unserer Nation. Das uralte Wesen was uns Schutz bot.Es wurde von Tag zu Tag schwächer. Das würde auch andren Reichen früh genug auffalen und nicht wenige wären daran interessiert hier einzufallen. Doch diese Gedanken wurden sofort weggefegt als ich einen bekannten Geruch in die Nase bekam.Meine Nase war längst nicht so gut wie viele andere Wandelwesen aber immer noch besser als die Nase der Menschen. Außerdem hätte ich diesen Geruch unter Millionen erkannt auch wenn es jetzt schon neun Jahre her war. " Yuna ! " sagte ich erstaunt wie erfreut als ich sie nun auch erblickte. Der Besprechungsraum in dem ich auf sie gewartet hatte war nicht groß aber für uns beide , den Tisch und Stühle reichte es . Oh wären die Umstände nur anders da hätte ich ihr so viel zu erzählen. Doch leider war die Aufgabe die vor uns lag wichtiger als dieses Wiedersehen. So bot ich ihr einen Stuhl an wie es sich gehörte. Meine dunklen Gewänder bewegten sich etwas durch den Wind der durch die nun offene Tür kam herein wehte. Sie erinnerten an eine Mischung aus Gelehrten und Reisegwand aber der verwndete Stoff war ziemlich Stoß und Stich fest. Auf dem Tisch lag eine Karte, einige Bücher und eine Phiole mit einer dunklen Flüssigkeit. Obwohl es wichtigeres gab konnte ich nicht anders als das inzischen Erwachsene Mädchen etwas zu mustern. Schließlich hatte sie sich, genau wie ich, sehr verändert seit damals.
    • Ich war mehr als bereit für die Mission. Meine Ausbildung war hart und lehrte mich über das Königreich und meine Aufgabe als Kriegerin. Als Kind war ich verspielt wie ein kleiner Welpe, heute jedoch, bin ich eine ausgewachsene und brutale Wölfin die weiß, worauf es als Kriegerin ankommt. Unser König, ein Mantikor, beauftragte nach dem Skandal die besten Kriegerabsolventen. Dass ich darunter bin, freute mich sehr und meine Motivation steigt enorm.
      Meinen Stamm erfüllt es mit Stolz eine herausragende Absolventin anzubieten, denn das hießt in Zukunft, unser Stamm würde mehr Ansehen bekommen. Ich mache mich also auf dem Weg zu dem Treffpunkt den unser König erkoren hat und schlendre die Straßen entlang. Vor dem Eingang, nehme ich einen bekannten Geruch wahr ignorierte es aber.
      Ich gehe hinein und folge der Richtung der ausgeschildert ist, dabei fällt mir auf, das der bekannte Geruch immer stärker wird. Ich hatte ihn schon mal gerochen, doch das muss Jahre her gewesen sein. Als ich die Tür öffne und den jungen Mann erblicke, bekomme ich am ganzen Körper Gänsehaut. "Lunest" sage ich verwirrt, schaue erneut auf die Tür ob ich richtig bin und sehe in die Regenbogenaugen die mir allzu bekannt sind. Auch er erkannte mich sofort. Wie lang war es her als ich ihn das letzte mal gesehen hatte? 9 Jahre? Ich gehe hinein und schließe die Tür hinter mir. Wie ein Gentleman bot er mir einen Stuhl an und winke ab "Ich stehe gern" sage ich und lehne mich über den Tisch. Ich ziehe mir die Karte näher zu mir, die nicht nur das Königreich zeigte, sondern auch die Völker rings um das Königreich und die Meere. Erneut fasst mich eine Gänsehaut.
      Wenn sie über Wasser mussten, würde ich mir einen anderen Weg suchen müssen. Dass einer meiner Schwachpunkte mich auf mein Weg vielleicht hindern wird, würde ich alles tun, um damit umzugehen. Ich merke seinen Blick auf mir, was mich nervös macht und sehe ihn an "Wann kommen die anderen?" frage ich um die Stimmung zu lockern und die Stille zu durchbrechen.
    • ich nickte als sie lieber stehen wollte und stellte den Stuhl zurück. Ich konnte nicht anders als lächeln. Egal wie viel ich vrwandeln, fliegen ,den Atem und seine nutzung in der Menschenform ich geübt hatte die Zeit mit ihr hatte ich nie vergessen und auch öfters an sie gedacht. Ihre Statur und Gesichsausdruck hatte sich natürlich verändert auch wenn mich letztrers insgeheim etwas traurig machte. Die Ausbildung zum Krieger ließen die Züge oft erhärten. Auch wenn ich durch das andere Trainig meiner Art davon verschont geblieben war, zumindest fand ich das. Sie sollten in ein paar Minuten kommen. Die Truppe ist klein und wird inPaaren agieren soweit ich informiert bin. Große Gruppen wären zu langsam und nach den Grenzen auffäliger." erklärte ich ihr was ich wusste. Damit ich nicht zu lange auf sie sehe nahm ich die Phiole und betrachte die Flüssigkeit darin. Die Dunkelheit reflektierte sich in einer gewissen Art so das selbst meine sonst so hellen augen dunkel schienen während ich es betrachte. Das war eine Probe des Gifts. Sehr wichtig wenn man ein Gegengift finden wollte. Mein Clan war weniger Ehre und Krieger orientiert als andere .Wir nutzen Wissen und waren Magie begabt wie andere Völker zum Beispiel Elfen oder Feen. Das heißt nicht das andere Clans das nicht konnten und Taten aber es war nun einmal der Fokus. Deswegen war meine Lehre auch sehr in Richtung Kampfgelehrter gegangen."Wer weiß vielleichtist der Schattenclan bereits da " versuchte ich es mit einen Scherz.Das war ebenfalls ein großer Clan der den Namen nach natürlich ehr in Richtung Heimlichkeit geht. Ich hoffte nur das kein naderer Drache dabei sein würde.Selbst nach Jahrhunderten wurden Schmetterlingsdrachen von anderen aufgrund des Aussehen und der im Vergleich ruhigeren Art belächelt. Drachen waren eben eine sehr Arrogante Art.Doch eigentlich war es Egal was kam die Mission war das wichtigste und so würde ich mit jedem zusammen arbeiten müssen. So zu Zweit wie wir gerade waren weckte Erinnerungen. " So eine Karte hatten wir auch damals im Versteck " dachte ich laut. Damals hatten wir noch große Reise Pläne gemacht.Noch vor den Pflichten und dem wissen wie Feindselig es dort war.
    • Ich höre ihm aufmerksam zu während ich die Karte wieder studiere. Dann beobachte ich im Augenwinkel, wie er etwas vom Tisch nimmt und folge seiner Hand. "Ist dass das was ich denke?" meine Augen weiten sich. Sein Kommentar zum Schattenclan lässt mich in seine Augen schauen. "Sag das nicht, denn vielleicht hast du recht und sie leben bereits unter uns" zuckend mit der Schulter drehe ich mich wieder um und beuge mich erneut über die Karte. Es muss doch einen anderen Weg geben? "So eine Karte hatten wir auch damals im Versteck" höre ich ihn sagen. Ich spüre die Röte in mein Gesicht wandern. Ja, ich kann mich genau an gefühlt jeden Tag erinnern mit ihm gespielt zu haben, Gedanken ausgetauscht zu haben, Zukunftspläne geschmiedet haben und alles andere was nun der Vergangenheit angehörte. Ein stechender Schmerz in meiner Brust lässt mich wieder aufrechter stehen. "Ich weiß..." sage ich noch bevor sich andere zu uns gesellen.
      Es waren noch vier andere aus verschiedene Stämme. Ein Typ aus dem Basilisken Stamm, einer aus dem Hippogreif Stamm, der andere aus dem Phönix Stamm und eine aus dem Einhorn Stamm. Nachdem sich jeder Vorgestellt hatte wurde mir sofort was klar "Es muss immer ein Team gebildet werden mit einer Boden und einer Flug Gestalt" sage ich und betrachte die Meere "Nur so kann man zusammen über die Meere kommen" erkläre ich und sehe in die Gesichter der anderen.
    • " ja das ist das Gift was für den Verfall und sterben verantwortlich ist " beantworte ich ihre Frage und stellte es zurück auf den Tisch. Es tat mir schon leid das mit der Karte gesagt zu haben. Ihre Emoitionale Reaktion war ihr anzusehen. Es war nicht mein Ziel gewesen sie traurig zu machen. Die anderen begrüte ich und kannte von den vier nur den Phönix. Wir hatten eine Zeitlang mit einander trainiert um uns gegen das Elemnt des anderen etwas abzuhärten. Zum Vorschlag von Yuna wurde allgemein genickt. Boote wären zu unsicher Gewesen besonders da kein Wasserwesen anwesend war.Das einhorn schnappte sich im übertragenden Sinne den Phönix und die anderen beiden schienen auch zu planen zusammen zu gehen. Nun möchte störte es nicht das ich also mit Yuna reisen würde. Es freute mich sogar sehr. So blieb nur noch zu klären Welches Team wohin aufbrach. Es gab viele Ziele undso brach eine Diskussion aus was für Routen man nehmen sollte. Wäre ich alleine wäre der Noden der logische Weg für mich. Aber alleine war diese Reise zu gefährlich. So war die Frage wie gut meine Partnerin mit Kälte und Schnee umgehen konnte.
    • Als mir bewusst wird mit wem ich in ein Team komme, atme ich tief ein und sehe anmutig auf. "Gut dann werden wir den Norden durchkämmen" sage ich bestimmt am Schluss. "Wir müssen unser Bestes geben und auch nicht trödeln damit unser Königreich bald wieder so wird wie wir es kennen" sage ich und nehme von dem Tisch die Karten die zusammengeklappt waren und gebe sie den anderen beiden Gruppen jeweils. Seit unser Lebensbaum vergiftet worden war, gehen nach und nach die Pflanzen ein und die Vitalität der Bewohner gehen zurück. Wütend über die Feinde die das uns angetan haben, schnappe ich die letzte Karte und sehe zu Lunest "Können wir?" frage ich ohne auf eine Antwort zu warten und gehe aus der Tür.
    • Sie war früher schon mit ein starken Charackter gesgnet aber so Entschlossen und bestimmend war neu für mich. Ihre Wut war deutlich zu spüren. Die anderern stimmten zu. Bevor ich ihr folgen konnte bekam ich vom Einhorn noch 2 Fläschen. Es waren Tränen ihre Volkes , die starke Heilkräfte besaßen. Ich bedanke mich sehr und verabschiede mich dann. Alles andere waren in Rucksäcke am Ausgang des Gebäudes ,wo ich sie auch Yuna einhole " Deine Eile ist berechtigt und verständlich aber beruhig dich etwas. " versuchte ich es ruhig.In Hektik würden wir snst Fehler machen oder wichtiges übrsehen den es war schließlich eine Suche.Ich nah beide Rucksäcke. Da ich mich eh gleich verwandeln und fliegen musste konnte ich auch ohne Probleme das Gepäck tragen.Zum Abschied kam noch meine kleine Schwester die Yuna nur als Baby kannte. Sie würde sehr bald ihre Ausbildung anfangen. Ich gab ihr eine Umamrung und erhob mich dann " möchtest du als Mensch oder Wolf auf mir reiten ?" fragte ich meine Partnerin als ich nun Bereit war. Meine Verwandlung war durch ein leuchten etwas schwer zu erkennen aber ich wuchs deutlich an Der regenbogen in meinen Augen verschwand und tauchte als Flügel an meinen Rücken wieder auf. Ein Teil des Farbensspiel glitt auch in den Schweif.Schmetterlingdrachen waren eine mittel große Drachen Gattung. Die abneigung einiger Leute in der ferne war nicht zu übersehen.Das bild vom Blutrünstigen mächtigen Drachen war für viele noch immer das Ideal. Da war ich natürlich ziemlich weit von Entfernt. Doch ich war stolz auf meine Art.
    • Er hatte recht, wenn sie zu sehr in eile waren, könnten sie vielleicht etwas übersehen. Als ich ein Mädchen auf ihn zulaufen sehe, spürte ich kurz die Eifersucht in mir aufsteigen. Hatte er jemanden gefunden? Sie schien auch ein Schmetterlingsdrache zu sein, vielleicht hat er ja seine verbündete somit gefunden und dann noch jemand vom gleichen Stamm. Bevor ich noch mehr die beiden anstarrte, war mein Rudel anwesend und wünschte auch mir viel Glück. Das war toll bei Wölfen, sie nahmen einen auf wie ihr eigenes Kind. Nachdem meine Mutter vor 4 Jahren wegen einer Krankheit verstarb, waren alle für mich da.
      Als wir wieder uns zusammen taten, fragte er ernsthaft ob ich auf ihm reiten würde. Ich nahm meinen Rucksack aus seiner Hand und musste ein grinsen aufsetzen "Scheinbar bist du noch nie mit einem Wolf unterwegs gewesen" ich beobachte seine Verwandlung die leuchtend und bunt war. Meine Verwandlung hingegen war schlicht und unspektakulär. Nachdem ich den Rucksack etwas geweitet hatte, schwinge ich ihn auf mein Rücken, eine mein Körper leuchtet schwarz auf und befand mich dann auf vier Pfoten wieder. Obwohl mein menschlicher Körper zierlich wirkt, war meine Wolfsgestalt eher sehr athletisch und leicht massiv. Auch war der Körper deutlich größer als ein Mensch. Meine zweifarbigen Augen die noch immer menschlich waren, sehen hinauf zum Drachen. Die Route hatte ich mir eingeprägt und wusste wie der Weg war.
    • Ich verstand nicht ganz warum sie kurz so Eifersüchtig blickte, sie musste wohl vergessen haben das ich eine Schwester hatte.Allein der Geruch verriet die Verwandschaft. " nun ich bin tatsächlich noch nicht mit einen Wolf gereist aber ich denke wenn wir zu den bergen oder spätetsten am Nordlichtmeer ankommen denke wirst du doch auf meinen Rücken müssen~ " sagte ich und nickte ihr zu als ich nun abhob und den Weg entlang flog. Fliegen hatte viele Vorteile aber auch Nachteile. Wetter hatte eine größere Auswirkung als am Boden und es war auch nicht ungefährlich. Dafür hielten mich keine Wälder Hügel , Flüße usw auf. Immer wieder blickte ich zu Yuna um zu sehen ob sie mithalten konnte. Je weiter wir uns vom der Zentralenhauptstadt entfernen desto mehr sieht man die Auswirkung des Giftes.Hier waren die Wälder noch nicht so alt und robust wie die weiter im Zentrum. In der ferne konnte man bereits die Bergkette erkennen die eine Art Grenze zu den nördlichen Gefilden da stellt. Dahinter wäre es gleich 10 Grad kälter. Mindestens
    • Yuna

      Wir reisen also nun zusammen. So, wie wir es uns als Kinder vorgestellt hatten jedoch ohne Auftrag. Vermutlich hatte er recht, dass ich irgendwann mal auf ihm reiten würde, doch bis es soweit kam, konnte ich sehen wo mich meine Nase hinführte. Als Wolf durch die Wälder zu laufen, war für mich das Höchste der Gefühle. Hier fühlte sich mein Wesen wohl. Immer wieder mal lag etwas in der Luft, das mein Haar aufstellte. Ob es der Feind war? Ich wusste es nicht. Je weiter wir vom Zentralpunkt wegkamen, umso schöner und grüner wurde es. Es darf nicht noch schlimmer kommen - geht es mir durch den Kopf und laufe den Hügel hinauf. Hier habe ich eine tolle Aussicht und nun weiß ich auch, wie es sich wohl auf für Lun sein muss. Er hat alles im überblick und genießt wahrscheinlich wie ich die Freiheit. Mein Blick gleitet nach oben zu dem Drachen. Er war wirklich schön und trotzdem, musste ich leicht kichern. Schmetterlingsdrachen waren wirklich eine andere Art Drachen. Sie waren hübsch und hatte eine ganze andere Natur an sich. Wenn man das Bild eines Drachen vor sich im Auge hat, dann ist es kein Schmetterlingsdrache, sondern ein großer ehrfürchtiger Drache der alles andere als bunt ist. Aber nichts desto trotz die Schmetterlingsdrachen sind freundlicher und fürsorglicher. Ich denk da zwar eher an Lunest doch seine Eltern waren es auch schon. Als Kinder war die Zeit so unbeschwert und schön, wenn ich mit Lunest war, war alles viel leichter, schöner und die Fantasie hatte keine grenzen. In meiner Familie, der Wölfe, waren alle Realisten und obwohl wir wohlbehütet und voller Liebe aufwachsen, mussten wir Regeln befolgen und trainieren. Ich schüttel den Kopf und lächelnd setze ich meinen Weg fort. Obwohl ich keine Flügel habe, konnte ich locker mit dem Drachen mithalten. Meine Ausdauer war gefühlt unbegrenzt und in meiner Größe, waren meine Sprünge demnach sehr groß. Wir durchkreuzten die Wälder, große und saftige Wiesen in der ich mich am liebsten hineingelegt hätte und mehr. Zwar spüre ich schon nach und nach die Kälte, doch das machte meinem dicken Fell nichts aus. Langsam kamen die Berge zum Vorschein und sehe nach oben. Ob ich wirklich auf seinem Rücken steigen werde? frage ich mich gedanklich.
    • Ein Gedanke den ich schon oft hatte war das mir die Rassen die an den Boden gebunden waren leid taten. Das meinte ich auf keinen Fall abwertend aber diese unbeschwerte Freihiet. Das Gefühl des Wndes an den Flügeln oder ein Bad in einer Regenwolke waren Dinge die sie nie erleben würden. Wesen die fliegen konnten zog es oft in den Himmel. Diese Trennung war auch der Fluch den Pegasus und Einhörner trennt. Doch zum glück war ich gr0ßgenug um Leute auf mir reiten zu lassen. Einige ja sogar verwandelt.Alswir immer näher zu den Bergen kamen ging ich in ein Sinkflug um neben Yuna zu landen. Ich schenkte ihr ein Lächeln " nun ich müsste jetzt Wissen ob du klettern willst oder fliegen " Da in der Nähe ein Fluss war ging ich zu diesen während ich auf eine Atnwort warte.Meine Ausdauer war sehr gut aber längst nicht Perfekt. Es bereitet mir auch etwas Sorgen meine Schwester und meine Eltern zurück zulassen. Letztere waren eine der ersten gewesen desen Vitalität under der Vergiftung des Baumes gelitten hatten. Zumindset von den nicht pflanzichen wesen. Doch diese Reise war meine Chance ihnen aber auch dem ganzen Land zu helfen. " Du hast Silua nur als Baby mitbekommen oder ?" fragte ich " sie war 9 Monate alt als wir damals mit den Trainig begannen. Nun sind es wenige Woche bis sie selber beginnt " erzählte ich. Ich fande es könnte nicht schaden Unterhaltungen zu führen." Ich hätte ihr gern geholfen aber zumindest verabschieden konnte ich mich noch von meiner kleinen Schwester. Sie wird das schon schaffen. Hab ich schließlich auch "
    • Ich sehe zu den Bergen hinauf, ich hatte nicht den Eindruck das sie so hoch waren und doch stehen wir nun hier und erblicken die prachtvolle Bergwand. Es war viel zu steil als dass ich bequem dort hochlaufen könnte vor allem in der jetzigen Statur bin ich zu breit. Als Mensch würde es war locker gehen, doch bis wir oben ankommen würden, vergeht wahrscheinlich ein ganzer Tag. Ich schaue zu Lunest und auf seinen Rücken. Ich muss gestehen ich habe Angst, Angst vor der Höhe und mich jetzt auf seinen Rücken zu setzen würde ich vermutlich zittern und er würde es bemerken. Als er erneut spricht, erwähnt er seine Schwester und erzählt von ihr. Es war also seine Schwester. Ich Dummkopf war so auf meine Eifersucht fixiert, dass ich den gemeinsamen Geruch nicht witterte. Ich schüttele leicht den Kopf. Was dachte ich mir nur dabei. "Sie ist groß geworden" gebe ich zurück "... und wunderschön, sie packt das schon, sie ist deine Schwester". Ich komme ihm näher, gehe hinter einen Busch und verwandle mich. Aus meinem Rucksack nehme ich die Klamotten heraus und ziehe mich an. Ich komme hervor und sehe verlegen drein. Ich war nie sehr weiblich gekleidet doch meine Ausrüstung war mehr als weiblich, sie betonte meine Figur und Rundungen die ich sonst so gerne hinter weiten Klamotten versteckte. Ich räuspere kurz auf "A...Als Mensch kann ich mich besser festhalten"
    • " Danke " sagte ich lächelnd über das kompliment zu meiner Schwester " sie wird sogar unter der Hand als zukünftige Frau des Sohn des Anführers gehandelt." Der Sohn war eigentlich kein schlechter Kerl. Mich störte er das es schon solche gespräche gab.Sie war gerade erst fast 10!Doch damit es überhaupt mal relevant werden würdenmussten wir unsere Mission erfüllen. Als sie sich verwandelt hat war ich froh das meiun Fell die roten Wangen bedecken." nun ich würde sagen ohne weniger Schmerzen festhalten"sagte ich den ihr Krallen würden wahrscheinlich nichts so schnell loslassen was sie einmal ergriffen hatten. Ich legte mich ganz flach hin damit sie hinauf konnte " zwischen den Schultern ist der beste Platz " Flugtraining mit Passagierenhatte zum Glück auch zu meiner Ausbildung gehört. Mein dichtes Fell im Nacken war perfekt zum reinpacken und festhalten.So hob ich vorsichtig ab um zu schauen ob alles klappt. Das erste Malwar wie bei so vielen Dingen das schwerste.
    • Nervös ging ich auf ihn zu und stieg auf seinen Rücken. Mein Herz raste und ich schluckte. Meine Hand streift in das dichte Fell und erstaunt stellte ich fest, dass es sehr weich war ja fast kuschelig. Mehrmals überrascht streichle ich darüber und greife dann vorsichtig hinein. Ich hielt mich ganz dicht an sein Körper und schließe verkrampft die Augen als er abhob. Sofort machte sich in meiner Magengegend ein unbehagen ja schon fast ein mulmiges Gefühl aus. Mein Griff wird fester und versuche noch dichter an ihn zu kommen. Dabei stellte ich fest, dass auch er sehr warm war. Langsam öffnete ich eins meiner Augen und hob langsam den Kopf. Als ich das Land sah bot sich ein farbenfrohes Lichtspiel und öffnete mein zweites Auge. "Das ist also deine Sicht" staune ich flüsternd und noch immer krallend in seinem Fell.
    • Ich konnte nicht anders als glücklich zu brummenals sie durch mein Fell fährt. Es fühlte sich halt schön an ! Auch wenn es eigentlich etwas Peinlich war. Meine Flügel glizern Hell und in allen möglichen Farben während die Sonne auf sie scheint und ich mit diesen schlage. Ich war froh als du dich anscheinend gut festhalten konntest und n icht drohst sofort herunter zu fallen. Ich hoffte das es ihr gefiel das ich warm war. Ich konnte nämlich auch durch meine Magie bzw meinen Atem auch meine Körpertemperatur senken. Schließlich waren wir hoch genug so das ich ohne große Umwege über die Berge fliegen konnte. Frische Bergluft war etwas herrliches und irgendwie einfach noch was anderes als die Luft die es sonst auf der gleichen Höhe gab.Den flug hielt ich so gut es ging ruhig aber der Wind war bei Bergen immer etwas anstrengend. " alles gut bei dir ?" fragte ich freundlich in der Hoffnung ihr würde es gefallen
    • Der Wind, die Kälte und vorallem die Höhe waren nun mein Problem. Übelkeit machte sich in mir breit und mein Kopf senkte sich sofort zu seinem Fell. Die Augen hatte ich sofort geschlossen und mein Griff wird fester. Es war wirklich an der Zeit wieder festen Boden unter mir zu spüren. Auf seine Frage hin nickte ich nur und das nicht zu hastig. Ich merkte das mein Körper anfing zu zittern und dass nicht von der Kälte. Immer wieder redete ich mir ein, dass wir gleich am Boden sind, gleich am Boden sind bis er tatsächlich auf dem Boden aufkam. Schnell springe ich herunter und reibe zur Vorsorge meinen Bauch. Die Übelkeit verging und ich atme die kühle Luft ein. Auf der anderen Seite der Berge war es deutlich kälter und ich reibe leicht meine freien Arme. Ich sah mich um und meine Augen weiten sich. Hier lag tatsächlich Schnee. Na gut, ich war noch nie in den Bergen und bei uns schneite es nie. Ich ging in die Hocke und nahm die Eiskristalle in die Hand. Diese glitzerten in der Sonne in jeglicher Farbe. Es erinnerte mich sofort an den Drachen hinter mir. Ein lächeln breitete sich auf meine Lippen aus. Es sah herrlich schön aus und ich wollte am liebsten mich darin wälzen wie ein Hund. Verlegen stand ich auf, dafür war keine Zeit. Ich sehe mich um um mich hinter einem Gebüsch oder was auch immer mir Schutz bieten würde, doch es war weit und breit nichts zu sehen. Ich schaue zu ihm "Kannst du dich bitte umdrehen? Ich würde mich gerne wieder verwandeln und möchte nicht gleich meine letzten Klamotten zerreißen" ich deute auf meine Klamotten und lächle leicht.
    • Ich merkte ihren festeren Griff und das ran drücken. Fliegen war wohl leider nichts für sie. Deswegen lande ich nach den Bergen so schnell ich kann. Wärme macht mir nicht viel aus aber war längst nicht so toll wie Kälte.Oh wie ich das Gefühl von Schnee unter den Pranken vermisr hatte. Yunas Reaktion war sehr niedlich. Vielleicht sollten wir nach der Mission noch einmal herkommen. Als sie sich nun umziehen wollte nickte ich verlegen. Ich räumte mit den Schweif an einer Stelle den Schnee Weg damit sie nicht ohne Schuhe in diesen stehen müsste während des umziehen. So drehte ich ihr den rücken zu und breite noch die flügel aus. Dann setzte ich mich hin und bot ihr so zumindest etwas Windschutz. Der Moment bevor sie sich verwandelt wird der Kältete sein. Das wollte ich so gut es geht abmildern.
    • Als ich sehe dass Lunest sich für mich umdreht, mit dem Schweif einen Teil vom Schnee befreit damit ich darin stehen konnte und dann noch mich vom Wind schütz mit seinen Flügeln, lächle ich den Drachen an. Ich weiß nicht wie lange ich ihn ansah aber es reichte um zu merken wie warm mein Gesicht dabei wurde. Ich räuspere mich und ziehe mich schnell aus, räume dann schnell die Klamotten weg und nehme von weitem einen Duft auf der mir unbekannt ist. "Hier ist jemand" flüstere ich und gehe in die Hocke. Ich krame aus meiner Tasche nach einem Dolch den ich gerade noch weggepackt hatte. Ich sehe mich dabei um und halte mich ganz klein. Es war niemand vom Team und keiner aus dem Dorf, es war ein Fremder oder waren es mehrere?
      Dann höre ich flügelschlagen und trampeln. Verdammt ich war noch ein Mensch. Ich sehe zurück in die bunten Augen von Lun und werde feuerrot. Ein dunkles Licht umgibt mich und stehe als Wolf da. "Du hast nichts gesehen" sage ich verlegen und gehe den Geräuschen nach.
      Nach einem Hügel entdecke ich sie. Hippogreife.... was suchen die hier? geduckt blicke ich über den Hügel es waren 5 von ihnen. Falls sie angreifen würden, würden sie es zu zweit packen? Entschlossen gehe ich aus meiner Duckhaltung heraus.
    • Als sie sagte da wären andere in der Nähe sah ich natürlich zu ihr, da ich dachte sie hätte sich bereits verwandelt. Als es nicht so war schauderte ich und nickte nur als antwort darauf das ich nichts gesehen hatte. Es dauerte ein Moment bevor ich ihr zuminest etwas folgte. Unauffällig kam ich nicht so nah ran wie sie. Waren das vielleicht Jäger die sich fettgefressende Winterschläfer schnappen wollten ? Nein da hättenauch 2 gereicht nicht 5. Ich stockte als ich merke das sie jemanden gefangen hatten einenMenschen. Die Frau sah übel zugerichtet aus. "irgendwann wird sie schon reden !"" Ja die Menschen stecken alle unter einer Dekce !"" Wir sind ihnen eh überlegen !" riefen sie sich gegenseitig zu. Ein leises knurren konnte ich mir nicht verkneifen. Ein großer Fan von Menschen war ich nie gewesen aber jemand wahrscheinlich unbeteiligten zu foltern und ihr unbedachte Handlung unser ganzes Reich in Gefahr brachte machte mich Stocksauer!! Ich konzentriere die Energie in mir und atme die kalte Luft ein. Das wir hier in der passenden umgebung waren verstärkte meine Kräfte. So schoß ein gezielter Strahl aus meinenAtem heraus der 2 der Hippogreife traf und festfror. Die anderen verfielen in Panik, was von ihrer schlechten Ausbildung zeugte. Definitiv keine Krieger.So konnte ich aus den Versteck hervor fliegen und auf einen stürzen bevor die restlichen beiden reagieren konnten.