Der neue Weg [Nat x Runa]

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    • Der neue Weg [Nat x Runa]

      Vorstellung:
      Der neue Weg

      @Nat

      Chihiro Ogino
      Es war ein ganz normaler Tag. Chihiro stand auf als der Wecker klingelte und machte sich fertig. Ihre Haare band sie mit einem lilanen Haarband zu einem Pferdeschwanz gebunden. Das Haarband sah wie das, dass von der Hexe Zeniba in ihrem Traum bekommen hatte. Ja, sie erinnerte sich daran, aber es kam ihr nun wie ein Traum vor, denn seit diesem Erlebnis waren nun sieben Jahre vergangen und Chihiro lebte ein ganz normales Leben. Und sie mochte ihr Leben. Ayumi Yoshida war die beste Freundin, die man sich je wünschen konnte und Tsubaki Yoshida, der Bruder von Ayumi, war der beste Freund, den man sich wünschen konnte. Tsubaki war nebenbei noch in dir Kirche tätig aber nur als Aushilfe. Trotzdem fand er immer Zeit für Chihiro. ,,Chihiro! Ayumi und Tsubaki sind hier um dich abzuholen", rief ihre Mutter von unten. ,,Komme schon", rief die Brünette zurück und schnappte sich ihre Schultasche. Dann rannte sie runter in den Hausflur, wo sie ihre Schuhe anzog und dann ging sie aus der Wohnung. Vor der Tür standen die beide schon lächelnd. Tsubaki begrüßte seine Freundin mit einem Kuss und dann gingen die drei los.

      Der Schultag war wie immer langweilig. Nach der Schule, was am späten Nachmittag war, lief Chihiro mit Ayumi zurück nach Hause. Tsubaki war nicht dabei, da er zur Kirche musste und diese lag in einer anderen Richtung. ,,Hey Chihiro, lass uns doch wieder ein Mädelsabend machen", schlug Ayumi vor. ,,Gute Idee. Ich bin dabei. Am besten noch mit Madoka und Midori", sagte Chihiro. Madoka und Midori waren Zwillinge und gute Freundinnen von Ayumi und Chihiro.
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Wirklich weit entfernt vom Eingang zum Zauberland, hielt sich der junge Mann nicht auf. Er hatte so zu sagen gekündigt und war vor Yubaba geflohen, die noch versucht hatte gegen ihn grässlichste Flüche und Verwünschungen auszusprechen. Jedoch war der junge Magierlehring besser bewandelt was Flüche und Verwünschungen anging, als man dachte und somit prallte jeder Spruch, jeder Fluch, jede Verwünschung an ihm ab! So stand er nun da in der Menschenwelt und ja, er war hier nicht oft gewesen. Yubaba hatte ihn ja auf der anderen Seite seine Aufträge erledigen lassen. So, dass er diese Welt eigentlich nie hatte kennen lernen können. Auch nicht als Flussgeist. Deswegen dachte er daran eine alte Freundin aufzusuchen, die ihn dazu motiviert hatte dies hier zu tun... Chihiro.. doch wie sollte er sie jemals unter dieser Menschenmasse finden?

      Die Stadt in der Chihirio's Eltern das Haus gekauft hatten, war Ländlich und die Stadt war eher noch dörflich. Haku wusste, dass er lange suchen musste um sie zu finden jedoch hätte er einfach nur zu einem kleinen, blauen Haus am Hügel gehen müssen. Auf dem Chihiro damals hauste. Sie hatten nur einen Nachbarn. Doch wer hatte ihm dies gesagt? Niemand.. Doch heute war es so weit, er schien kurz vor der Lösung seines Problems zu sein, denn als er gerade den Weg mit zwei Mädchen kreuzte, durchführ ihn ein Blitzschlag. Könnte es sein, dass es...?! Nun folgte er den beiden um wirklich sicher zu sein und es fiel sogar ihr Name. Chihiro.. er hatte ihn nie vergessen. Wie konnte er seine Freundin aus der anderen Welt auch vergessen. Als er so hinter ihnen herging, mit seinem Beutel um geschnürt. Vielleicht hatten sie ihn bemerkt, vielleicht nicht und wenn wäre er sicher nur ein junger Mann, der etwas komisch gekleidet war. Es war lange her. Der junge Flussgeist blieb stehen und sah zu den beiden ehe seine plötzlich dunklere, als immer noch leicht weiche und melodische Stimme erklang. "Hallo..Sen.."
    • Als plötzlich eine dunkle, leicht weiche und melodische Stimme erklang und sie Sen nannte, konnte sie es nicht glauben. Sie kannte diese Stimme aus ihrem Traum. Sie drehte sich leicht um. Schulterlange braune Haare und grüne Augen. Aber das war doch der Junge aus dem Traum. Haku oder wie er richtig heißte, wie sie es im Traum herausfand, Nigihayami Kohaku Nushi sowie der Flussgeist. ,,Haku", sagte sie überrascht mit ihr sanften Stimme, die deutlich erwachsener als vor sieben Jahren klang. Kein Wunder. Chihiro war älter und reifer geworden. Aber was machte Haku hier? War das vor sieben Jahren etwa doch kein Traum? ,,Haku, was machst du hier", fragte sie.

      Ayumi sah schweigend zwischen den beiden hin und her. Wer war dieser Junge und warum nannte er Chihiro Sen? War das ein Kindheitsfreund? Aber Chihiro hatte nie von ihm erzählt. Außerdem schien er so 1-2 Jahre älter zu sein. Ach egal! Sie würde schon noch herausbekommen, wer dieser Junge war
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    • Ja Sen hatte sie niemand mehr genannt, seit ihrer Gefangenschaft bei Yubaba. Der junge Mann war sehr froh sie endlich gefunden zu haben. Auch die Kleidung die er Trug war sonderbarer, als die der anderen. Wo sich die meisten Menschen eher ordentlich kleideten, war es bei Kohaku so, dass er immer noch rumlief, als wäre er aus der Gosse gekommen, was aber daran lag, dass er ein Flussgeist war und eher freiliebende Kleidung trug. Es war immer noch eine bläuliche Hose und ein weißes, weiteres Oberteil und dabei trug er auch noch ein Bündel in dem er wohl seine Habseligkeiten verstaut hatte, was nicht viele sein dürften, da er ja als Geist nicht wirklich irdisch gebunden war. "Ich hatte dir doch gesagt, dass ich dir folgen werde, sobald du gegangen bist.. dass ich bei Yubaba kündige und verschwinde.. und ich tat es.." Das Yubaba in der Welt getobt hatte, als ihr auch noch Haku durch die Lappen ging war natürlich zu verstehen. Sie hatte beinahe das ganze Badehaus in Brand gesteckt und musste erst wieder beruhigt werden. Kohaku hatte sich jedoch dazu entschlossen in der Menschenwelt neuen Fuß zu fassen, jedoch würde er dabei die Hilfe von Chihiro brauchen. "Du siehst hübsch aus" kam unverblümt aus seinem Mund, aber der junge Mann war auch schon damals ehrlich gewesen. "Ich habe mir gedacht, dass du mir helfen könntest damit ich irdisch werden könnte.." dabei trat er an sie heran und ergriff ihre Hände und sah ihr fest in die Augen. "..so wie du es bist Chihiro.." die andere Person ignorierte er anfangs komplett, da er seiner Freundin doch nur näher bringen wollte, was er erreichen wollte. Doch dann ließ sein Blick von ihr ab und Kohakus Blick fiel auf Ayumi. "Guten Tag, mein Name ist Kohaku..ich bin ein alter Gefährte von Chihiro"
    • Ayumi nickte nur. ,,Ayumi Yoshida, Chihiros beste Freundin", sagte Ayumi dann. Er war also wirklich sowas wie ein Kindheitsfreund von Chihiro. Doch, wieso trug er solche Sachen als wäre er aus dem Mittelalter. Und was meinte er damit, dass er irdisch werden wolle? Dieser Junge war eindeutig seltsam. Aber Tsubaki würde sie nichts erzählen. Er würde nur grundlos eifersüchtig werden.

      Chihiro sah ihre erste Liebe an. Haku wollte irdisch werden und wie ein Mensch leben? Das hätte sie jetzt nicht erwartet. Natürlich erinnerte sie, dass er bei Yubaba nicht gerade die beste Zeit hatte und sich bei den anderen Arbeiter des Badehauses arrogant und bestimmend gab, aber nur weil sie ihn respektierten und er von Yubaba das Kommando hatte. Sie wusste, wie nett und hilfsbereit er in Wirklichkeit war. Ayumi würde sie alles später erklären. ,,Gut, ich helfe dir Haku", sagte sie
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    • Kohaku nickte leicht und wandte sich dann wieder an Chihiro, da alle da standen wie angewurzelt und keiner wirklich wusste, was er nun sagen sollte. Das man es damals für einen Traum gehalten hatte, konnte er niemanden verübeln. Menschen waren ja doch einfacher gestrickt und verdrängten schlimme Dinge oftmals und für Chihiro dürfte es nicht gerade ein erinnerungsreiches Erlebnis gewesen sein, dass ihre Eltern damals ins Schweine verwandelt worden waren. "Mir scheint ich habe das ganz nicht durchdacht.. als..Mensch muss man viel selbstständiger sein.." sprach er nun und dachte nach. Denn er wusste nicht wirklich wo er nun unterkommen sollte, denn als Mensch konnte man nicht wie ein Flussgeist überall hausen. Man musste ein hartes Leben beschreiten. "Sag mir ..kann ich mit dir gehn, bis ich was eigenes auf die Beine gestellt habe?" natürlich wollte sich Haku nicht aufzwingen, jedoch wüsste er nicht wo er sonst hingehen sollte.
    • ,,Natürlich ", sprach Chihiro lächelnd. Es war nun eh Wochenende und ihre Eltern wollten ans Meer. Chihiro wollte wegen ihren Freunden und Tsubaki hier bleiben. Nun hatte sie einen Grund mehr. Sie hätte damals ja wissen müssen, dass er sich in der Welt der Menschen nicht auskennt. Trotzdem würde es die junge Schülerin interessieren, wie es Zeniba ging. Zeniba war Yubabas Zwillingsschwester, aber sehr nett. Chihiro hatte sie damals mehr gemocht als Yubabas. Ayumi verabschiedete sich, da sie noch ihren Bruder abholen wollte. Ihren kleinen Bruder. So führte Chihiro Haku zu dem blauen Haus in dem sie seit sieben Jahren wohnte
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    • Als die beiden nun zu Chihiros Haus empor stiegen wurde das Auto der Familie Ogino immer sichtbarer und auch die Eltern Akio und Yuuko die gerade die Sachen packten. Noch nie war der Drache so hier gewesen. Immer hatte er diese Plätze überflogen. Doch heute sah er sie endlich mal von unten. "Chihiro,da bist du ja" erklang von ihrer Mutter während der Vater das Seil am Dach spannte. "Ich finde es sehr schade dass du nicht mitkommst" gab sie zu jedoch fiel ihr Blick auf Den jungen Mann. "Guten Tag Frau Ogino" der junge Mann verbeugte sich. "Hallo, so ein wohlerzogener junger Mann ist doch mal eine Freude" meinte sie lächelnd ehe sie ihre Tochter ansah und diese kurz zur Seite nickte. "Hast du einen neuen Freund?" Fragte sie neugierig nach. "Er sieht hübsch aus.." bestärkte sie ihre Tochter. "...auch wenn ich seinen Kleidungsstil nicht ganz verstehe..." gab Yuuko zu. Akio wandte sich zu Kohaku um. "Oh hallo junger Mann!" - "Guten Tag Herr Ogino" ebenso verbeugte sich der junge Mann. "Bist du heute Chihiros gast?" Haku nickte sanft. "Ich heiße kohaku" - "gut dann stell mir keinen blödsinn an" er klopfte dem jungen Mann auf die Schulter während Yuuko belustigt den Gesprächsverlauf folgte. "Chihiro.. wenn du Kondome suchst sind sie im Badezimmerschrank.." das ihre Mutter gleich daran dachte! Nun besser als das Kind unaufgeklärt zulassen und jetzt schon eine Schwangerschaft zu riskieren.
    • ,,Mutter! Ich bin immer noch mit Tsubaki zusammen. Haku und ich sind nur Freunde", meinte Chihiro. Man! Wie peinlich war das denn?! Zugegeben: Vor 7 Jahren war sie in Haku verliebt. Doch nachdem sie aus dem Zauberland zurück gekehrt war, hatte sie sich hier eingelebt. In der Mittelschule hatte sie dann Ayumi und Tsubaki kennengelernt. Und sie hatte sich in Tsubaki verliebt. ,,Oh, verstehe. Ich dachte das nur, weil du sonst nie Jungs außer Tsubaki hierher einlädst", sprach Yuuko. ,,Aber trotzdem ist er sehr hübsch und ist auch sehr höflich. Genau wie Tsubaki", sprach ihre Mutter dann weiter. Ja, auch Tsubaki sah gut aus und war höflich. Deswegen war er bei de Mädchen auch so beliebt, aber das machte Chihiro nichts. Schließlich mussten ihre Eltern los und verabschiedeten sich ehe sie los fuhren. Nun war Chihiro mit Haku allein. Sie sah ihn lächelnd an. ,,Komm, ich zeig dir erst mal alles ", sprach sie
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    • Kohaku hörte nicht zu, denn es wäre unhöflich dies zu tun und somit wartete er ab bis er angesprochen wurde. Als er Chihiro so folgte, musterte er sie leicht. "Du bist eine hübsche Frau geworden." stellte er fest. Es war eigentlich ein Kompliment und sollte nicht zweideutig gemeint sein, jedoch könnte es für Verwirrung sorgen. "Ich habe sehr oft an dich gedacht und was du wohl so machst. Es hat lange gedauert bis ich fliehen konnte." Kohaku musste seine Flucht sogar über Jahre planen und geheimhalten. Seine Rolle perfekt weiterspielen und hin und wieder bei Zeniba abtauchen. Nur diese wusste bescheid dass er fliehen will.

      Zeniba hatte ihn damals angesehen, als er zu ihr kam und war mehr als verwundert. "Du willst also dem Geisterreich entfliehen?" - "Ja, helft ihr mir?" Zeniba musste leicht nachdenklich lächeln. "Hat es etwas mit Chihiro zu tun, dass du plötzlich weg willst?" kurz verstummte Haku. "Jetzt wo ich meinen Namen wieder kenne und weis wer ich bin, will ich frei sein und bei Chihiro leben, wenn sie es mir gestattet..." - "Ahh, die Liebe.. ist schon etwas seltsames.." Zeniba trat an den jungen Drachen ran. "Haku.. sei bloß vorsichtig, dass du dich nicht in etwas verläufst dass du nicht haben kannst.." die blicke der beiden trafen sich. Damals hatte Haku nicht verstanden, was Zeniba gemeint hatte. Doch jetzt tat er es. "Menschen.. sind sehr berechenbare Wesen.. sie lieben nicht nur einmal und sollte man zu lange diese Gefühle nicht hegen und pflegen so verschwinden sie oder werden unwichtig.." das traf Haku sehr, denn bei Drachen war es sehr wohl anders. "Dann.. muss ich auch ein Mensch werden.." Zeniba hatte Haku damals den Jungen sehr schockiert angesehn...

      Hakus Flucht war lange geplant und erst jetzt hatte er es geschafft mit wenig Gepäck zu entkommen. Jahre lang hatte er Chihirio gesucht und nun wo er sie gefunden hatte war sie komplett anders, als er sich das vorgestellt hatte. Sie schien so... menschlich..
    • Chihiro sah ihn an. Damals wollte sie es ihm eigentlich sagen. Er hatte ihr zwar gesagt, dass sie sich nicht umdrehen durfte. Doch nach ein paar Metern hatte sie mit sich gekämpft. Sollte sie weiter zum Tunnel rennen oder sollte sie sich umdrehen und es Haku sagen? Das hatte sie sich damals gefragt, aber am Ende hatte sie nichts gesagt und war nach Hause zurück gekehrt. Es ihm jetzt zu sagen, wäre falsch zumal sie jemand anderes liebte. ,,Haku, warum willst du eigentlich irdisch werden? Aus meinem Mund klingt es vielleicht seltsam, aber wir Menschen haben es nicht immer leicht vor allem was die Gefühle angeht", sagte sie. Menschen verändern sich stetig und verletzen andere auch ohne es zu wollen
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