Liebe unter einem schlechten Stern [Runa x Nash]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Liebe unter einem schlechten Stern [Runa x Nash]



      Quelle
      Vor 1000 Jahren gab es ein sehr mächtiges Königreich. Arthur war jung, doch sehr mächtig. Alle hatten Angst vor ihm sogar sein eigenes Volk. Er war mächtig, arrogant, selbstbewusst, direkt, teilweise aggressiv, sehr leicht reizbar. Er hielt sich für den Größten. Für den König der Welt! Er breitete sein Reich sehr weit aus, doch er hatte keine Liebe. Keine Frau fand er interessant oder würdig, denn alle beugten sich seinem Willen.


      1000 Jahre später lebt ein Mädchen, Tohno. Sie hasst Männer abgrundtief und ist sehr talentiert in Kampfsport. In der Schule ist sie eine Einzelgängerin und sie glaubt an nichts übernatürliches wie Zeitreisen. So hört sie auch nicht einer alten Wahrsagerin zu, die sagte, dass sie bald eine Zeitreise 1000 Jahre zurück machen würde, weil sie seiner würdig war. Wie gesagt, sie glaubte das nicht, aber es war die pure Wahrheit. Am nächsten Morgen ging sie ganz normal zur Schule. Nur gab es da ein paar Zicken, die mit ihrer gewalttätigen und kalten Art nicht gerade zufrieden waren. So bestellten sie Tohno in der Pause auf das Dach und schubsten sie runter. Doch anstatt zu sterben, wurde sie in ein Licht gehüllt und landete in der Gasse. Als sie aus dieser trat, merkte sie, dass sie tatsächlich 1000 Jahre in die Vergangenheit gereist ist. Doch anstatt Arthur gehorsam zu leisten, lehnte sie sich gegen ihn auf. Und so begann die Geschichte zweier Menschen, die sich so unterschiedlich und doch so gleich waren!
      (Text von @Runa]



      Vorstellung
      Arthur - @Nash
      Tohno - @Runa


      ━━━━━━━━━▲━━━━━━━━━

      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Tohno
      Wie jeden Morgen machte sie sich fertig und lief zur Schule. Noch immer spukten die Wörter der Wahrsagerin von gestern Abend in ihrem Kopf. Sie würde 1000 Jahre in die Vergangenheit reisen, weil sie jemanden würdig war. So ein verdammter Unsinn! Die schwarzhaarige glaubte an sowas nicht. Der Unterricht war langweilig, wie immer und in der Pausen bestellten drei Mädchen sie auf das Schuldach. ,,Hör mal! Egal, wie reich und bekannt deine Familie ist, hör auf dir was darauf einzubilden! Nur weil du so reich bist, heißt das noch lange nicht, dass du Jungs verprügeln darfst nur weil du das männliche Geschlecht hasst. Wie wäre es, wenn du einfach stirbst", meinte eins der Mädchen und schubsten sie dann vom Dach. Vor Schreck schloss sie ihre Augen. Doch etwas warmes umhüllte sie und als sie die Augen wieder öffnete, saß sie in einer kleinen Gassen. Umzingelt von altmodischen Gebäuden
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur


      Meine Finger trommelten ungeduldig auf die Sitzlehne, die neben mir befand, da ich am Stehen war. Die Gesichter der Minister, die sich um die Finanzen kümmerten, hatten ihre Köpfe vor mir gebaut und sahen mir nicht in die Augen, in der Hoffnung, ich würde sie nicht bestrafen. Weichgestellte alte Säcke, dachte ich mir unzufrieden und hielt dann meine Finger still. Eine bedrückende Stille setzte ein und man könnte eine Nadel auf den Boden fallen hören, würde man dies in diesem Moment tun. Geld war abhanden gekommen und keiner von ihnen konnte mir erklären wieso. Jemand hatte für sich etwas zur Seite genommen und gehofft unversehrt davon zu kommen. Lächerlich. Ich verzog meine Mundwinkel und stellte mich vor meinem Tisch. Meine rechte Hand stand neben der Tür und beäugte die Situation. Solch ein Geschehen duldete ich nicht, doch ich konnte keinen bestrafen, ohne Beweise gegen sie zu haben. Am liebsten würde ich alle drei dafür hinrichten, doch dann müsste ich neue Minister einstellen und hoffen, dass man ihnen vertrauen konnte. Das wäre dann für mich zu viel Arbeit. Doch einer Hinrichtung wird der Dieb nicht entkommen können. Bei dem Gedanken fing ich an zufrieden zu grinsen. Wenigstens etwas, worauf ich mich freuen konnte. "Ich will detaillierte Aufzeichnungen von euch haben. Bis vor zwei Jahren. Das ist wohl das mindeste was ihr tun könnt, nachdem euch unter die Nase etwas verschwunden ist. Ihr schaut euch die gleichen Berichte an." So würde ich sehen wer einen Fehler machte oder nicht. "Ihr habt drei Tage Zeit." Die Köpfe schnellen nach oben. Panischer Ausdruck. Zu wenig Zeit. "Habt ihr etwas was dagegen einzuwenden?", fragte ich sie mit scharfer Stimme, doch sie schüttelten nur den Kopf. Mit einer Handbewegung entließ ich sie und ehe ich mich versah, waren sie auch schon geflohen. "Welch eine Plage", sagte ich schlecht gelaunt und setzte mich wieder auf mein Stuhl. Vielleicht sollte ich zur Abwechslung in die Stadt gehen.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Tohno
      Sie lief durch die Straßen und sie hatte noch immer ihre Schuluniform an. Naja, merkwürdig gekleidet, waren ja wohl eher die Menschen hier. Haben diese Zicken sie etwa direkt in eine Cosplayer Veranstaltung verschleppt nach dem sie sie vom Dach geschubst hatten? Aber so einen Sturz hätte die schwarzhaarige doch nie überlebt also musste jemand sie aufgefangen haben. Das würde auch diese Wärme, die sie während die Fall kurz gespürt hatte, erklären. Jedenfalls sahen die Menschen hier sie komisch an. ,,Vielleicht ist sie eine Hexe", hörte sie jemanden murmeln. Herrje! Die spielten ihre Rolle ja extrem gut. Leider führte dieser Satz von dieser Person dazu, dass Tohno von Soldaten verfolgt wurde. Okay! Es war doch keine Cosplayer Veranstaltung. Hatte die Wahrsagerin von gestern etwa die Wahrheit gesagt? Bitte nicht! Sie rannte und stieß plötzlich gegen jemanden. Einen Mann wahrscheinlich. Beim zusammenstoß hatte sie kurz gespürt, dass er deutlich kräftiger als sie war. Und er war größer. Ausgerechnet gegen einen Mann musste sie rennen. Das Geschlecht, dass sie am meisten hasste.
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur

      Ich ließ die restlichen Dokumente auf mein Tisch liegen und brach auf. Ich hatte dabei noch einen Umhang mitgenommen, dessen Kapuze ich mir tief ins Gesicht zog. Es wäre durchaus problematisch, wenn Bürger mich erkennen werden, als blieb ich lieber im Verborgenen. Ich lief daher die Seitenstraßen entlang und ließ mich vom frischen Wind und das Geräusch des rege Hegen der Bürger mich beruhigen. Brutalität hin oder her, ich tat das, was gut für die Bürger war. Und das allein reichte für mich. Als ich mich endlich beruhigt hatte, hörte ich in der Ferne Rufe, die ich aber nicht ganz verstand. Weniger habe ich damit gerechnet, dass jemand gegen mich lief. Ich blickte zu der Person herüber und war überrascht über den Kleidungsstil. Doch abgesehen von der eigenartigen Kleidung, die nicht von hier zu sein schien, faszinierte mich das Gesicht, welches ich noch nie zuvor gesehen hatte. Sie besaß Züge, die nicht von diese Lande war. Meine Neugier wurde erweckte, doch die Rufe kamen uns näher bis schließlich Soldaten bei uns ankamen. Ich drehte das Mädchen um und beugte mich zu ihr nach unten und flüsterte ihr ins Ohr: "Entweder ich übergebe dich den Soldaten, die dich dann ins Gefängnis stecken oder du verpflichtest dich dazu mir zu folgen. Je nach deiner Reaktion, kann ich sie auch enthaupten lassen. Nicht ganz unüblich so wie du herum läufst", lachte ich leise in ihr Ohr.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Tohno
      Im ernst jetzt?! Was bildete der sich ein?! Männer waren doch wirklich das letzte. Andererseits wollte sie nicht ins Gefängnis. Ihr blieb wohl nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Wie ihr das zu wider war. Einem Mann, den sie nicht kennt, freiwillig folgen! ,,Na gut, ich folge dir", meinte sie. Und wehe der hörte nicht auf zu lachen oder trieb später dreckige Spielchen mit ihr. Dann konnte er was erleben. Wobei Männer wirklich immer nur an das eine dachte und das war wirklich widerlich. Sie wollte so schnell wie möglich zurück und in ihr kuschliges, großes Bett. Das war alles, was sie wollte
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur

      Wie erwartet, stimmte sie ihm zu und würde ihm gehorsam folgen. Er konnte an ihrer Stimme erkennen, dass sie eine Ausländerin war, denn ihr Akzent verriet sie. Solche Frauen waren immer aufregender, als die Einheimische, die er gefühlt alle schon ausprobiert hatte. Arthur nickte zufrieden auf ihre Arbeit und wartete darauf, bis die Soldaten kamen. Als sie ankamen, legte er seinen Arm um ihre Schulter und zog die Kapuze nach hinten, als sie im Blickfeld waren. Als die Soldaten sahen, wen sie vor sich hatten, verbeugten sie sich. "Sie gehört zu mir", gab ich ihnen Bescheid. Aufgrund meiner Position konnten sie nichts sagen und entschuldigen sich, ehe sie wieder verschwanden. "Behalte deine brave Haltung", kommentierte ich ihr Verhalten und schob sie in Richtung Schloss.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Tohno
      Es waren ein paar Monate vergangen und ich verstand mich einigermaßen gut mit diesem König. Männer hasse ich immer noch. In der Zeit hatte ich jedoch auch Toma, die rechte Hand von Arthur. Kohaku würde mit ihrer Art zu ihm passen. Auch wenn sie leicht verletzlich war.

      Kohaku
      Seit ein paar Monaten suchte ich mit Hisui, meiner älteren Schwester, nach der Lady Tohno Akiha. Leider wurden wir jeden Tag geschlagen vom Herren, weil wir mit leeren Hände wieder kamen. Ich wurde am meisten geschlagen, weil ich sie in der Schule aus den Augen gelassen habe. Wir liefen gerade wieder durch die Stadt. Plötzlich umgab uns ein Licht und als ich die Augen öffnete, stand ich mit Hisui in einer Gasse. Wir nickten uns zu und gingen aus der Gasse
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur

      Die zeit verging viel schneller, als ich erwartet hatte. Die distanzierte, kühle und abwehrende Haltung des fremden Mädchen, war bis heute immer noch da, aber es war besser als ganz am Anfang. dass sie mich bis heute nicht drangelassen hatte, irritierte mich zu einem gewissen Maß, doch ich würde nicht aufgeben sie um meinen Finger zu wickelt. Es dauerte eben nur zeit. Doch inzwischen bin ich beschäftigt genug korrupte Adelsfamilie von der Bildfläche verschwinden zu lassen.


      Toma

      Ich war dem Mädchen immer noch nicht freundlich genug gesinnt, dass ich ihr vertrauen würde. Es war immer noch eigenartig, wie sie hier war, ohne irgendwelche Indentifikationsscheine bei sich zu tragen, die mittlerweile alle bei sich tragen mussten. Sie kam nicht von hierher, das sah man ihr sofort an, doch bisher wussten wir nichts näheres über sie, doch das schien unserem König wenig zu interessieren. Ich verabschiedete mich von dem König, gab ihm dabei bescheid, dass ich in der Stadt etwas zu erledigen hatte. Es war zeit für mich die Wachenposten in der Stadt zu kontrollieren. Ich kam unten an und sah mich nach dem ersten Posten um. Dort überprüfte ich die anwesenden Wächter, ihre Papiere und die inhaftierte Kriminellen, die sie diese Woche gefangen hatten. Bisher alles keine Probleme. Als ich mich auf den Weg zu einem anderen Posten machte, erblickte ich zwei fremde gestalten, die Tohno ähnlich sahen, jedenfalls von der Nationalität her. Seit wann hatten sie so viele Ausländer hier?
      Rpg Bildersuche Hilfe: |
    • Tohno
      Ich saß gerade im Palastgarten und sah in den Himmel. Bestimmt mussten Hisui und Kohaku nach mir suchen und bestimmt wurden sie jeden Tag von meinem Vater geschlagen. Mein Vater war nämlich ein sehr gewalttätiger Mensch. Naja, er zeigte es zwar nicht, aber es war nun mal so. Ich bekam es oft Nachts, wenn ich noch in der Familienbibliothek lernte, mit. Er schlug Nachts die Dienerinnen. Darunter auch Hisui. Kohaku schlug er selten, weil Hisui sie beschützte.

      Kohaku
      Wo waren wir nur? Keiner dieser Menschen scheint jemals was von der Akiha Familie gehört zu haben und das war mehr als seltsam. ,,Du Hisui? Meinst du wirklich, dass wir das junge Fräulein finden? Was, wenn sie entführt wurde?", fragte ich meine Schwester. ,,Dann sind ihre Entführer verdammt lebensmüde. Das junge Fräulein ist schließlich dafür bekannt, dass sie oft mals Männer und Jungs verprügelt", sagte Hisui. Stimmt auch wieder. Wer Tohno angreift oder herausfordert ist einfach nur lebensmüde
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur

      Ich seufzte und legte die Dokumente weg, um kurz meine Augen zu reiben. Wie lange hatte ich denn schon die Dokumente gelesen? Ein paar Stunden. Meine Augen mussten sich definitiv ausruhen. Ich drehte mich in meinem Stuhl um und mein Blick fiel auf das schwarzhaarige Mädchen, welches im Garten saß. Jetzt war vielleicht eine gute Idee eine pause einzulegen. Somit verließ ich mein Büro und gesellte mich zu ihr in den Garten. Ich blieb hinter ihr stehen, fasste ihre Schulter und kam ihr Ohr näher. "Worüber denkst du so sehr nach, meine Hübsche?"


      Toma

      Ich betrachtete die beiden länger, doch mir kam die Situation sehr verdächtig vor. Sie schienen mir konfus und verirrt zu sein. Sollte ich sie ansprechen? Ich war mir nicht sicher. Es wäre durchaus schlau sie nach ihre Identifikation zu fragen. Daher kam ich den Damen näher und stellte mich vor ihnen hin. Mit ernster Miene sah ich sie an. "Kann ich eure Identifikationskarte sehen? Es ist nur eine alltägliche Kontrolle", erklärte ich ihnen die Situation. Suchten sie nach Tohno? Nein, das wär ein viel zu großer Zufall gewesen.
      Rpg Bildersuche Hilfe: |