Was ist dein Lebenszeichen? [ Runa X Midori ]

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    • Was ist dein Lebenszeichen? [ Runa X Midori ]





      Jeder Mensch hat ein Lebenszeichen, welches quasi sein Schicksal ist. Wenn man, zum Beispiel, das Lebenszeichen Schönheit hat, wird derjenige, der dieses Lebenszeichen hat, irgendwann in seinem Leben zu einer atemberaubende Schönheit werden. X ist eine Prinzessin und eine Waise. Sie hat nur ihre Diener und ihren Verlobten, den sie nie gesehen hatte. Aber bei ihr lebt auch eine Shamanin, die etwas über X weiß, was diese nicht weiß. X ist die Enkelin der Mondprinzessin Kaguya und somit rechtmäßige Erbin des Schwertes Chizakura, dass als einzige Waffe die Yokos vernichten kann. Yokos sind menschenfressenden Monster und auch Wesen vom Mond. X weiß jedoch nicht, dass sie die Mondprinzessin ist, anderster als ihr Verlobter Y, der der Sohn des Kaisers ist. Y hasst X, weil seine Mutter von einem Yoko ermordet wurde und er denkt, dass auch X irgendwann, wie ihre Mutter, zu einem Yoko wird. In einer Nacht wird X jedoch von einem Yoko angegriffen und so erzählt ihr die Shamanin alles. X bekommt dann auch ihr Lebenszeichen. Zerstörung. Nun liegt die Entscheidung bei X, was sie zerstören will. Die Yokos oder die Menschen? Und was ist mit Y? Wird er sie lieben lernen, weil sie bald Zeit miteinander verbringen werden? Was ist das Lebenszeichen von Y?

      X = @Runa
      Y = @Midori

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    • Sakura lief wie immer durch den Wald. Es war Nachts und sie hatte sich aus dem Palast geschlichen. Sie wollte ein bisschen Luft schnappen. Als die pinkhaarige jedoch in den Vollmond sieht, tauchte ein Yoko auf und die junge Prinzessin fing an weg zu rennen. Die Shamanin Byakuya, die bei ihr lebte, tauchte auf und half ihr. ,,Prinzessin, hört mir gut zu, ihr seit die Enkelin der legendären Mondprinzessin Kaguya und die Erbin des Chizakuras, dem Schwert, dass sie Yokos vernichten kann", sagte Byakuya und da leuchtete der Vollmond aus und das Haar von Sakura wurde weiß. In ihrer Hand erschien ein Schwert, dass ihr erst nicht so recht gehorchen wollte. Sie vernichtete jedoch den Yoko und bekommt ihr Lebenszeichen. Zerstörung. Leider erfuhr sie, dass sie morgen ins Kaiserreich und so in die Hauptstadt musste. Wegen ihrem Verlobten, den sie nicht einmal kannte
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Akira gähnte herzhaft, nachdem er aus der Badewanne gestiegen war. Fast den gesamten Tag hatte er auf dem Übungsplatz damit verbracht, den Umgang mit dem Schwert und mit dem Bogen weiterhin zu perfektionieren, weshalb sein Körper schmerzte. Daher hatte er sich ein heißes Bad gegönnt, bevor er ins Bett gehen würde. Einen Augenblick lang streckte er seinen nackten Körper, bevor er sich abtrocknete, das Wasser abließ, und sich das Handtuch schließlich um die Hüfte legte, bevor er aus dem Badezimmer trat und den Flur hinunterschlurfte, ehe er in seinem Schlafzimmer verschwand. Da es schon spät war, waren die meisten Bediensteten schon nach Hause gegangen oder schliefen bereits, wie seine Familie, weshalb Akira besonders leise war. Brummend nahm er das Handtuch von seiner Hüfte und trocknete erneut sein schwarzes Haar, welches ihm ins Gesicht fiel. Anschließend legte er sich seine Schlafkleidung an und trat ans Fenster. Seine grauen Augen wanderten zum Vollmond, der die Stadt unter sich in kaltes, weißes Licht hüllte. Der Anblick des Mondes und seine damit aufkommenden Gefühle ließen ihn mit den Zähnen knirschen. Ihn plagte der Gedanke an sein bevorstehendes Treffen mit seiner Verlobten, die morgen ins Kaiserreich einreisen würde, um ihn persönlich kennenzulernen - schließlich waren sie schon seit einigen Jahren miteinander verlobt, doch gesehen hatten sie sich bisher nicht. Und das wollte Akira eigentlich auch nicht, um ehrlich zu sein. Da sie für ihn in Verbindung mit Yokos stand, löste der Gedanke an sie in ihm eine unglaubliche Wut aus. Doch Akira würde nicht darum herum kommen. Er konnte seinem Vater nicht sagen, dass er seine Verlobte im Grunde genommen hasste und dass er sie nicht sehen wollte. Immerhin war es wichtig für das Kaiserreich und somit auch das Volk, dass die Eheschließung der beiden stattfinden würde.
      Frustriert seufzend raufte sich Akira das schwarze, noch feuchte Haar und wandte sich schließlich vom Fenster ab, ehe er sich auf sein Bett warf. Es würde alles nichts bringen. Er musste sie morgen mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen im Kaiserreich in Empfang nehmen und würde sich nicht anmerken lassen, welche Gefühle in ihm in Wirklichkeit schlummerten. So schloss er seine grauen Augen und sank langsam in einen unruhigen und eher wenig erholsamen Schlaf.
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    • Am nächsten Morgen reiste sie dann ab. Sie hatte so gar keine Lust diesen Prinzen zu heiraten. Sie kannte ihn nicht mal außerdem war da keine Liebe! Leider war es ja eine Pflicht. Wie das nervte. Dort angekommen stieg sie aus der Sänfte und sah sich leicht mit den Augen um. Sie hatte schließlich immer nur auf dem Land in ihrem Palast gelebt, da andere Leute sie mieden. Sie wurde sofort zu ihrem Verlobten geführt. Ihr pinkes Haar, hatte sie zu einem Dutt
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    • Am nächsten Morgen war der Schwarzhaarige früh auf den Beinen. Nachdem er sich angezogen hatte, verließ er sein Schlafzimmer und begab sich wie jeden Morgen auch zum Speisesaal, wo er zunächst mit seinen Schwestern und seinem Vater frühstücken würde, bevor er sich nach draußen begeben würde. Der Besuch seiner Verlobten war natürlich das Gesprächsthema am Tisch, doch Akira würde sich weiterhin nichts anmerken lassen. Das würde er seiner Familie nicht antun und sich zunächst fügen. Außerdem würde er sie genau beobachten, solange sie sich in der Nähe von ihm uns seiner Familie befand. Der Gedanke an den ihm bevorstehenden Tag nervte ihn und machte ihn nervös, da sich Akira nicht sicher sein konnte, was auf ihn zukommen würde, doch er würde wohl einfach abwarten müssen. Schweigend aß er so sein Frühstück, ehe er sich vom Tisch entfernte und nach draußen ging. Auf dem Weg nach draußen nahm er sich seinen Köcher, welchen er sich um die Schulter hing und seinen Bogen. Wenn man nämlich durch den Hinterhof und durch die Gartenanlage ging, kam man in ein kleines Waldstück, in welchem Zielscheiben aufgestellt waren. Hier hatte er von klein auf das Bogenschießen geübt, was ihn schon immer beruhigt hatte, wenn er gestresst oder aufgeregt gewesen war. Gedankenversunken übte er also, bis er einige Stunden später von einem seiner Bediensteten gerufen wurde. Er teilte ihm mit, dass sein Vater nach ihm verlangte, weil er seine Verlobte wohl nun begrüßen müsse. "Ich komme sofort." antwortete er dem jungen Angestellten, sammelte alles auf und machte sich auf den Rückweg. Seinen Bogen und seinen Köcher verstaute er an der üblichen dafür vorgesehenen Stelle und begab sich schließlich zu seinem Vater in die Empfangshalle, welcher ihn freundlich anlächelte. Natürlich freute er sich für seinen Sohn, der seine Verlobte heute zum ersten Mal erblicken würde - jedoch nur, weil er ihr wahres Wesen nicht kannte.
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