Fairy Tale Items: Treasure behind Thorns and Dungeons [Nash&Azenia]

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    • Fairy Tale Items: Treasure behind Thorns and Dungeons [Nash&Azenia]

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      Fairy Tale Items: Treasure behind Thorns and Dungeons

      Ihr glaubt Märchen sind stumpfe alte Geschichten, die man Kindern vor liest aber die sonst niemand hören will? Nun ganz so trist wie in den Erzählungen trägt es sich im Märchenlande nicht zu. Tatsächlich ähnelt die Märchenweltvon ihren Struckturen mehr einen Japano-Rpg. Ehrlich, ich will dich hier nicht zum Narren halten! Wie der Titel der Reihe "Fairy Taile Items" schon verrät gibt es magische, seltene und mächtie Atefakte welche tief in Dungeons auf einen Helden warten. Diese beiträchtigen die Geschichte des Märchenlandes und das Leben derer Helden natürlich sehr. Sie formen die Geschichten! Deshalb sind sie auch so begehrt.
      Der Teil mit den Titel
      "Fairy Tale Items: Treasure behind Thorns and Dungeons" beschäftigt sich hauptsächlich mit den Geschichten von Dornröschen. Aber auch von der schönen Cinderella, den großen bösen Wolf oder sollte ich lieber den reumütigen Jäger Zane sagen (?)und den handwerklichen begabten Nachwuchszauberer Oz.

      Oh, du möchtest Maddy als Hauptcharakter nähr ansehen? Dann hör dir an, was sie zu sagen hat:
      Madeline: " Hi, ich bin Madeline oder auch Maddy aber ihr kennt mich wohl ehr unter den Namen Dornröschen. Was? Habt ihr geglaubt Dornröschen ist die Gesichte einer hundert Jahre schlafenden wunderschönen Königstochter ? Falsch !!! Da muss sie euch leider enttäuschen, ich bin eine zugegeben wunderschöne junge Frau und beruflich Tänzerin in einen herumfahrenden Wanderzirkus.



      So weit, so gut. Nur wie bin ich zu den bekloppten Schicksal gekommen hundert Jahre zu verschlafen? Mein eigener Übermut. Ich war einfach zu unvorsichtig. Ich hatte das legendäre Schloss der Echiana gefunden, der mächtigen Magierin des Lichtes. Wohlwissend das ihre Zeit abgelaufen war versteckte sie ihr Wissen, ihren Reichtum und ihre Macht einen geheimen Ort, einen Dungeon Namens 'Schloss der Dornen'. Der einzige Wegweiser und Schlüssel für diesen Schatz war eine magische goldene Spindel. Viele suchten bereits nach den sagenumwobenen Fairy Tale Item 'die goldene Spindel'.



      Natürlich wollte auch ich dieses Item haben, denn sie soll einen nach Erfüllung Echianas Quest einen Wunsch erfüllen. Egal welchen. Ausßerdem... Die Spindel gehörte ja keinen mehr und so viel ich wusste hatte Echiana keine Erben. Warum also nicht ? Dummer Weise unterschätzte ich die Gute. Sie hatte die Spindel mit einen Zauber des hundert jährigen Schlaf belegt und als ich mich an dieser Stach kam es wie ich kommen musste.



      Es vergangen also hundert Jahre bis so ein Kerl namens Zane ins Schloss einstieg, der mehr oder weniger den gleichen Plan hatte. So fand er mich im 'Schloss der Dornen', mit der Spindel die ich fest umklammerte. Ich weiß nicht warum er es tat, ob meine Gestalt ihn betörte oder was auch immer doch, er stahl mir einen Kuss und so erwachte ich wider.



      Hätte er es nur bloß nie gemacht!!! Wie konnte er mir nur einfach meinen ersten Kuss stehlen? Und was noch viel schlimmer noch wie sich herausstellte, war es kein Fluch der mich schlafen ließ, viel mehr ein Ritual. Nun war ich Wächter- oder besser, Trägerin der Spindel und Erbin Echianas. Von ihrer Magie, ihren Wissen, ihrer Macht und ihren Reichtum. Ab und zu konnte ich ihre Stimme hören und sie erschien immer mal in meinen Träumen, zwar ist sie der Meinung noch bin ich nicht bereit und ich müsste noch viel lernen aber das wird schon. Das ich Echianas Erbin geworden bin war der Grund weshalb mein Möchtegern-Held auf mich angewiesen war wollte er den Auftrag seiner Meisterin erfüllen. So begaben wir uns auf die Reise ... wo sie uns wohl hin führt?"

      Und? Ist Maddy etwas für dich? Dann schau dir noch die anderen Charakter an und wähle deine Gefährten!

      In den Rollen:
      Zane & Althea @Nash
      Madeline & Oz + Echiana @Azenia


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
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      Madeline

      Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern an den ich aufbrach um Auroras Spindel mein Eigen zu machen. Seit mehr als zwei Jahren hatte ich alles gesammelt was auch nur annähernd damit zu tun haben könnte. Ich habe Rätsel gelöst und Texte übersetzt, mich durch versteckte Tempel gekämpft und mit alten halb toten Menschen gesprochen die zu finden waren und nun stand ich endlich vor ihren Schloss. Doch es war mit Rosenranken umschlungen. Natürlich immerhin waren ihre magischen Symbole die Rose und ein Spinnrad gewesen. Irinisch wenn man bedachte, das die Rose auch das Wappen der Familie zierte, zu der ich eigentlich gehörte. Nun war der Zirkus meine einzige Familie und doch konnte ich noch immer nicht in Frieden leben. Nicht mit diesen Augen. Aurora stand seit jeher für Natur, Licht und Leben. Man sagt sie konnte von einigen Wesen sogar ihren Lebensfaden weiter spinnen. Ich trat an die Rosenhecke heran um sie zu betrachten, mit meinen Messern war es schwer sie zu stutzen damit ich hindurch konnte. Aber ich beachte rein gar nichts tun. Als ich vor den Rankem stand verschwanden die Dornen und dort wo ein Dorn war begann eine Rose zu blühen. Wie zauberhaft! Langsam schoben sie sich auf um mir meinen Weg frei zu geben. Willkommem, mein Kind. "Der Einlass sei dir gewert da dein Begier von reinen Herzen ist." Ich stoppte. Diese Stimme war das etwa..?

      Als ich über die Schwelle des großen Schlosses trat, kam mir ein warmer Lufthauch entgegen. Es roch nach tausend Blumen und fühlte sich nicht so an, als würde eine Gafahr in den Schloss lauern, doch man wusste ja nie also trat ich vorsichtig ein. Es war undglaublich. Das großes Schloss war prachtvoller als alles was ich je gesehen hatte und das ohne zu protzen. Neben den zahlreichen Rosenblüten zierten Blumen mit Blütenblättern auf den unterschiedlichsten Edelsteinen die heilligen Hallen. Die Möbel waren auf Holz lediglich hier und da konnte ich wenige Edelmetalle erkennen. "Hier entlang, mein Kind." Da war sie wieder diese Stimme. Doch ohne zu wissen wo lang genau, fingen meine Beine an sich zu bewegen. Erst nach einen Schritten fiel mir sich das ich einen sanften Lichtschimner nach lief. Wie in Trance folgte ich stumm dem Licht. Durch die Haupthalle ging es in einen unscheinbaren und dunklen Gang. Immer wieder hörte ich die Stimme eine leise Melodie summen. Ich kann das Lied, meine Mutter hatte es mir immer vorgesungen. Irgendwann kam ich an einer kleinen etwas versteckten Tür an. Meine Hand glitt langsam zu der Klinke und ich öffnete die Tür lautlos. Dahinter war ein schmaler Turm, eine Wendeltreppe führte nach oben. Es schien so als müsse ich dieses alte und knarrige Ding erst erklimmen um an mein Ziel zu gelangen. Klar, Pflanzen wachsen immer der Sonne entgegen. Nach dem ich oben angekommen und wieder einen Tür geöffnet hatte sah ich sie.

      Der Lichtschimmer hatte sich sanft um die Spindel gehüllt. Mein Gesicht wurde von einen Lächeln geschmückt. Ich strahlte vor Freunde fast heller als die Spindel. "Juhuuuu!" Vor Freude begann ich zu tanzen und bald schon hielt ich es nicht mehr aus, ich begann meine Stimme zu heben und die ersten Töne zu singen. Keine gute Idee. "Die Spindel!" Für mich war diese Spindel zu wertvoll als das ich reskieren konnte das sie auf den Boden fiel. Und da sie wegen diesem kleinen Schwächeanfall gerade Richtung Boden glitt reagierte ich schnell. Zum glück konnte ich sie sicher fangen. Die Zeit im Zirkus hatte mir echt etwas gebracht, ich war eine Zeit auch als Akrobatin aufgetreten und damit konnte ich mich verbiegen um die Spindel zu fangen und gleichzeitig noch das Gleichgewicht halten. So weit so gut nur als ich mich entknoten wollte drückte ich meinen Zeigefinger auf die Spitze der Spindel. "Ah!" Blut quoll aus meinem Finger. Die frische Wunde schmerzte, so dass mir noch schwindeliger wurde. Herje.. warum war meine Kondition auf einmal so schlecht? Wie in Trance sah ich dabei zu wie sich das Blut meinen Finger hinunter schlängelte und auch etwas davon auf die Spingel traf die daraufhin aufleuchtete und noch goldnerer wurde. Wieder hörte ich diese Stimme, sie sang das Lied. Im Takt taumelte ich vor mich hin um schließlich in ein weiches Bett zu fallen. Während sich meine Hand fest um die Spindel schloss, wurden meine Augen lieder schwer. Bald schon gab es für mich nichts mehr außer angenehmer Wärme und das gleichmäßige heben und senken meines Brustkorbes.
      ... ~✶~ ...
      Ich weiß nicht was es war aber aus irgendeinen Grund begann mein Herz zunächst einen Schlag auszusetzen und dann plötzlich schneller und bestimmter zu schlagen. Meine Lippen rührten sich langsam und schienen mit der Luft zu tanzen. Moment mal... mit der Luft, ... nein? Die Luft war nicht so warm, nicht so...liebevoll? Naja jedenfalls stimmte da etwas ganz und war nicht. Trotzdem wollten meine Lippen nicht aufhören, genoss ich es? Schon irgendwie. In diesem Moment wurde mir klar das dieses Kribbeln in meinen Bauch welches sich langsam in meinen Körper ausbreitete und mich beflügelte, die Kraft war die mich zu neuem Leben erweckte. Meine Augenlieder zuckten leicht und schließlich öffneten sie sich mit der Anmut eines frisch geschlüpften Schmetterlings der gerade zu seinen erste Flug angetzte. Zunächst klimperte ich immer wieder mit meinen Augen und sah ungläubig zu wie da ein wild fremder Kerl seine Lippen auf meine gelegt hatte. Und nun hatten meine Lippen auf seine geantwortet, nun war er sein....mein erster Kuss. Erschrocken riss ich meine Augen weiter auf, nun wurde mir das Ausmaß der Katastrophe erst bewusst. Mit einen Male schnellte ich hoch. Zwar sahs ich immer noch mitten auf den Bett doch kam ich mir jetzt nicht mehr ganz so wehrlos vor. Wer wusste wann die nächste Knutschattacke folgte. Die Hand mit der ich die Spindel umklammerte presste ich etwas von der Situation erschrocken fest an meine Lippen. Für eine Weil starrte ich dieden jungen Mann nur an. Er war gut einen Kopf größter als ich. Der sah ziemlich mitgenommen aus und hatte feuerrote Harre. Er war ungefähr in meinen Alter aber dennoch um einiges kräftiger und größer als ich es war. Allerdings wirkte seine athletische Erscheinnung keinesfalls klobig und unbeweglich. Meine freie Hand erhob sich vom Bett und richtete meinen nicht gestochenen Zeigefinger auf ihn. "Du! Wie kannst du nur?! Das war MEIN erster Kuss!!!! Sag mal, gehts noch?? Welcher Perverse rennt durch die Gegend und denkt sich 'Oh was für ein schöner Tag um wildfremde Mädels zu knutschen ... Ui, da liegt ja Eine wie praktisch' Was läuft bitte falsch bei dir?!" Wutentbrannt schleuderte ich ihm alles entgegen was ich so fand. Er hatte echt Glück das auf den Bett nur Kissen waren denn mit dem was ich warf traf ich auch...in 99,9% der Fälle. Im Eifer des Gefechtes warf ich auch die Spindel nach ihn. Doch in den Moment in den ich diese nicht mehr berührte verlor sie ihren magischen Glanz, die angenehme Wärme und den goldenen Schimmer. Schlussendlich war es eine gewöhnliche Spindel. "Was zum Teufel hast du mit der Spindel gemacht?!" Fuhr ich ihn an. Nein das konnte nicht sein, sie duefte nicht kaputt sein! Nein! Dieser Idiot!!! Musste er mir alles kaputt machen?!


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    • Z A N E
      Voller Energie und hellwach, stand ich vor den Ranken und Rosen, die mir den Weg versperrten. Tensa stand neben mir und sah mich aus ihren grauen Augen an. Willst du dich nicht lieber ausruhen und es morgen versuchen? Ich schüttelte nur den Kopf und stemmte meine Hände an meine Hüfte. „Nein, alles gut. Überraschenderweise fühle ich mich wach, wenn man bedenkt, wie ich die ganze Nacht nicht geschlafen hatte.“ Ich hörte Tensa seufzen. Nun gut, wenn du meinst, ich habe dich aber gewarnt. „Und für deine Fürsorglichkeit bin ich dir dankbar“, grinste ich sie an, beugte zu ihr nach unten und kraulte sie hinter ihre Ohren. Für einen Moment schloss sie ihre Augen, um es zu genießen, bis ich aufhörte. Ich nahm mein Schwert in die Hände. „Na dann wollen wir mal anfangen“, proklamierte ich mit Elan und fing an mein Schwert zu schwingen.
      Müde lag ich für einen Moment auf den Boden, doch als ich meine Augen schloss, verdunkelte es sich hinter meinen geschlossenen Lidern. Ich öffnete meine Augen wieder und sah, wie Tensa sich über mich beugte und sie mich mit einem besorgten Blick betrachtete. Du hättest nicht so eifrig sein sollen. Wir haben Zeit. Das hatten sie tatsächlich, aber da wo ich nun da war, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich war kurz davor die Hälfte meines Planes zu erreichen, doch Tensa behielt recht. Ich hätte es langsam angehen sollen, denn dann wäre ich jetzt nicht so müde. Anscheinend bin ich doch nicht so energiegeladen wie ich gedacht habe. Doch auch wenn ich Mühe habe hierher zu kommen, bildete ich mir ein, dass der Weg mir weniger erschwert wurde. Als hätte einige Dornen und Ranken leichter nachgegeben als die anderen. Da ich mir aber nicht erklären konnte, wie so etwas sein konnte, verwarf ich den Gedanken wieder. Vielleicht habe ich es mir auch nur eingebildet. Wir haben es ja gleich geschafft. Genau in dem Moment, in dem Tensa mit mir gesprochen hatte, hatte eine andere Stimme geredet. „Hats du das auch gehört?“, fragte ich sie und setzte mich hin. Tensa legte ihren Kopf schief. Anscheinend nicht. „Alles gut. Ich bin nur müde“, winkte ich ab, da ich keine Lust hatte von ihr als verrückt erklärt zu werden. Ich rappelte mich auf und machte mich auf die Suche nach dem berüchtigten Item, den ich unbedingt in meine Hände bekommen wollte.
      Nach einer halben Ewigkeit stand ich nun am Fuß eines Turmes, den ich noch nicht betreten hatte. „Also wenn er nicht hier ist, dann weiß ich auch nicht weiter“, seufzte ich nun langsam genervt. Ich hatte die ganze Gegend durchsucht aber bisher nichts gefunden. Nicht aufgeben. Ich seufzte abermals. Einfacher gesagt als getan, doch ich setzte meinen Weg trotzdem fort. Oben angekommen, öffnete ich die Tür weiter auf, die nur zur Hälfte geöffnet wurde und erblickte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Ein Mädchen lag auf einem Bett und hielt genau den Gegenstand in ihrer Hand, die ich haben wollte. Was machte ein Mädchen hier? War sie eine Art Wächterin. Ein Blick zu Tensa reichte mir aus, um zu wissen, was sie dachte. Manchmal verstanden wir uns auch ohne miteinander zu reden. Vorsichtig kam ich der schlafenden Gestalt näher, achtete dabei wo ich drauftrat, doch nichts passierte. Es kam mir alles zu suspekt vor. Fest umgriff ich das Schwert und kam dem Mädchen näher. Nun an dem Bett angekommen, sah ich an ihr herunter. Hübsch war sie, keine Frage, doch was meine Aufmerksamkeit auf sich zog, war die Spindel. Doch als ich versuchte sie anzunehmen, wollte sie nicht aus der Hand des Mädchens entkommen. Genervt stöhnte ich. „Ernsthaft?“, rief ich frustriert. Konnte ich ihr nicht einfach die Hände abschneiden. Tensa schien zu erahnen, was mir durch den Kopf durchging. Wage es ja nicht. Wir wissen nicht wer sie ist. Am Ende ist sie nur ein Mensch. Ich schnalzte mit der Zunge. Verdammt. Grübelnd sah ich zum Mädchen, doch mir wollte keine Idee einfallen, bis Tensa sagte: Wie wäre es mit einem Kuss? Irritiert sah ich die Wölfin an. „Ein Kuss? Wo hast du so etwas aufgeschnappt?“ Tensa wedelte nur mit ihrem Schweif. Eine andere Idee hatte ich nicht, also wieso nicht?

      Womit ich nicht gerechnet hatte, war das, was danach passierte, nachdem ich das Mädchen geküsst hatte. Mit geweiteten Augen sah ich sie an. Sie war wach geworden. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass das funktionieren würde. Ungläubig starrte ich Tensa an. „Das war nur ein Witz gewesen?“, zischte ich ihr zu, während ich mir das rum Gekreische des Mädchens antat. Noch bevor sie mich mit den Kissen abwerfen konnte, offenbarte sie, dass es ihr erster Kus gewesen ist. Ich musste fast anfangen zu lachen. „Wurde auch langsam Zeit geküsst zu werden. So lange ungeküsst zu bleiben, steigt die Chance als eine Jungfrau zu sterben“, konnte ich mir den Kommentar nicht verkneifen. Zane!, hörte ich Tensa empört sagen. Dann warf das Mädchen etwas nach mir, was kein Kissen war und dank meiner Reflexe konnte ich die Spindel auffangen. Doch sie sah nun anders aus, als vorhin. Ich sah hoch, als das Mädchen wieder anschrie. Wie belustigt ich auch über die Situation war, langsam ging mir ihre Art auf die Nerven. Ich richtete mein Schwert auf sie und zog verärgert meine Augenbrauen zu. „Kannst du nicht einmal die Klappe halten. Mein Gott.“ Dein Gebrüll wird das sicherlich nicht besser machen. „Bitte Tensa, kannst du nicht einmal deine Klugscheißer Sprüche für dich behalten?“, seufzte ich und blickte zu der schwarzen Wölfin. Ich wandte mich wieder an das Mädchen. „Du hast mich damit abgeworfen, also liegt die Schuld klar bei dir, also schieb die Schuld nicht auf wen anderen, nur weil du deine Emotionen nicht unter Kontrolle halten kannst.“ Ich was hatte ich mich bloß hineingeritten. Seit der ganzen Sachen mit Rania, konnte ich Frauen nicht mehr vertrauen oder mit ihnen umgehen wie früher. „Was machst du überhaupt hier?“
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    • Madeline

      Noch immer etwas verduzt und wenig erfreut über diese Situation starrte ich den großen Fremden an. Er schien sich keiner Schuld bewusst, im Gegenteil. "Ohhhhrrr" knurrte ich nur wütend nach diesen unangebrachten Kommentar. Er schien nicht im klaren zu sein was er mir damit genommen hatte. Im Gegenteil er machte sich auch noch einen Spaß daraus. "Oh du! ....Du....Du Idiot!!! Wie kannst du dir so etwas nur erlauben?! Hm!?" Woher konnte ich denn auch wissen, dass diese Herangehensweise heutzutage bei junge Herren, insbesondere Prinzen, Gang und Gebe war? Für mich waren keine 10 Minuten vergangen, dabei waren es für die Welt ganze 100 Jahre gewesen. "Ich habe mich halt ganz und gar für meinen Ehemann aufgehoben." Diesen Kuss hatte er also nicht mir sondern auch meinen Zukünftigen gestohlen. "Ohhh... nein nein nein nein nein! Heißt das etwa jetzt das ich dich-... aber dich will ich nicht!!!!" Mein Vater hatte mich immer recht getreu nach den Normen und Werten der Gesellschaft erziehen lassen, woher sollte ich denn wissen das man da lockerer geworden war? Natürlich war die einzige angebrachte Reaktion ihn mit allen zu bewerfen was sich als Wurfgeschoss hernehmen ließ. Auch die Spindel.

      Noch immer geschockt blickte ich auf das angebliche Fairy Tale Item. Das konnte doch nicht wahr sein?! Als sich der Schock legte krabbelt ich von den weichen Bett. Meine Beine wollten nur mein Gewicht nicht mehr tragen. Es war als sein sie eingeschlafen und aus Pudding. Bei den ersten Schritte schwankte ich hin und her. Als mein Gegenüber auf einmal mit sich selber zu sprechen begann zog ich irritiert eine Augenbraue nach oben. Oh wie großartig, verrückt war dieser Kerl auch noch! Lange ließ ich mich von dieser Komödie jedoch nicht abhalten mein Intresse galt allein der Spindel. "Ja klar, sagt der Herr der seine Triebe nicht unter Kontrolle hat und bei jeden Bisschen mit seinen verlängerte Obstmesser herumfuchtelt!" Musste er wohl etwas kompensieren? Während ich die Spindel so betrachtete kam mir eine Idee. "Gib mal her, du machst sie nur noch mehr verrückt." Ich musste ein kleinen Hops machen um die Spindel im seiner Hand greifen zu können und siehe da - kaum berührte ich das gute Stück war es wieder von goldigen Glanz erfüllt. "Hm?!" Statt die Spindel aus der Hand des Fremden zu ziehen ließ ich wieder von ihr ab. Keine Sekunde später verlor sie ihre Magie wieder. Seine Frage zunächst ignorierend wiederholte ich das Spielchen. "Hmmm...." Dieses Mal legte ich nur einen Finger, den Zeigefinger in dem mich das blöde Ding gestochen hatte wohlgemerkt, darauf und ihr Zauber kehrte zurück. Ich bemerkte gar nicht wie nah ich bei diesem Ein und Aus Spiel mit der Spindel diesem Fremden kam. Nach den fünften Mal hatte ich aber auch genug davon, dieses Mal nahm ich ihn die Spindel aus der Hand. "Danke sehr. Ich glaube das ist wohl das Zeichen, das die Spindel zu mir gehört." Mit einen breiten Grinsen auf den Lippen wirft ich mich von ihm und seiner Gefährtin ab. "Es war mir keim Vergnügen mit euch, aber gehabt euch wohl... oder so." Mit diesen Worten schwankte ich zur Tür und danach zur Treppe. Na toll, meine Beine wollten noch immer nicht so wie ich es wollte aber um hinaus zu gelangen musste ich diese Treppe herunter. Möglichst ohne zu fallen...


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    • Z A N E
      Während das Mädchen vor sich hin brabbelte, hielt ich mir meine Ohren zu und warf Tensa einen genervten Blick zu. Sie scheint ein sehr…redseliger Mensch zu sein. Ich verdrehte nur daraufhin meine Augen. Gelinde gesagt, dachte ich mir nur genervt, musste aber dann lachen, als ich dann hörte, wie sie das mit dem Ehemann erzählte. „In was für einem Zeitalter lebst du denn bitte?“, prustete los. Wäre sie eine alte Dame gewesen, die gebückt sich an ihrem Stock festhielt, hätte ich diese Aussage ihr abgekauft, aber bei einem solch jungen Mädchen? Da hatte jemand seine Tochter sehr konservativ und beschützend erzogen, was jedoch nicht erklärte, wieso sie hier lag. Doch sie aufgeregt, wie sie sich im Moment benahm, konnte ich sie das nicht fragen. Ich bezweifelte, dass sie mir meine Frage beantworten würde. Wie konnte jemand solch einen Aufstand dagegen einem Kuss machen? Hatte sie niemals ihren Vater einmal geküsst? Nun, vielleicht nicht auf den Mund, aber sicherlich auf der Wange. Aber ich bezweifelte, dass sie das als das Gleiche empfand. Ein kleiner Kuss auf den Mund war nichts Bedeutendes, da sollte sie sich nichts darauf einbilden.
      „Nu Männer, die ihren Trieben folgen, bleiben gesund“, winkte ich ab, war mir jedoch nicht sicher, ob sie mir tatsächlich die Worte ernst abkaufen würde oder nicht. Natürlich war dies nicht dem Fall und entschuldigte kein Verhalten eines Mannes, welches sich seinen Trieben hingab, doch ein Kuss war nichts in dem Vergleich, was normalerweise Männer taten. Jedenfalls die, die lang den richtigen Weg verlassen hatten. Stumm schaute ich ihr zu, wie sie die Spindel anfasste und dann wieder nicht. Auch mich schien das Spektakel mit dem Licht zu faszinieren. Aus welchem Grund leuchtete die Spindel, wenn sie ihn anfasste und bei mir nicht? Besaß sie irgendein Objekt, worauf die Spindel reagierte? Oder Magie? Ich konnte es nicht wirklich einschätzen. Meine Augenbrauen zogen sich zusammen, als das Mädchen, dessen Namen ich nicht kannte, die Spindel an sich nahm und proklamierte, dass die Spindel ihres war. Ich steckte das Schwert weg und gab Tensa mit einem Nicke Bescheid, dass sie ihm folgen soll. „Tut mir leid, oh edle Dame“, holte ich sie schnell ein und stellte mich ihr den Weg. Ein freches Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen. „Aber dich so ganz gehen lassen, kann ich auch wieder nicht.“ Ohne Vorwarnung ging ich leicht in die Hocke, legte meinen rechten Arm um ihre Taille und beförderte sie auf meiner Schulter. Wie ein nasser Kartoffelsack. „Mich interessiert es nicht, ob die Spindel auf dich reagiert oder nicht, aber nur Dank mir, bist du aufgestanden. Also in der Hinsicht schuldest du mir etwas“, lief ich die Treppen herunter und versuchte mein Bestes mein Gleichgewicht zu behalten. „Wenn du dich weiterhin so viel bewegst, fallen wir runter und du wirst dir womöglich das Genick brechen“, warnte ich sie mit einer warnenden tiefen Stimme. Wie amüsant die Situation zu einem gewissen Grad zu sein scheint, ich wollte mir keine Verletzungen wegen ihr zulegen. „Ich habe dich geweckt und damit die Spindel zu meinem gemacht. Du hast da kein Mitspracherecht“, deklarierte ich, wissend, dass sie sich dagegen wehren wird. Sie war klein und ein Mädchen. Weitaus weniger überlegend als ich, also würde ich sie auch gegen ihren Willen mitschleppen. Da interessierte es mich wenig, wie sie sich dabei fühlte, da mir der Wunsch weitaus wichtiger war als die Wünsche eins Mädchens, die nichts anders zu wissen scheint, als sich über alles zu beschweren. „Geh schon einmal vor und schau, ob der Weg noch frei ist“, sagte ich zu Tensa und sah, wie sie mit einem Nicken sich von mir verabschiedete und davon rannte. Ich hoffte doch sehr, dass die Ranken beseitigt blieben und nicht zurückgewachsen sind.
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    • Madeline

      Warum musste immer ich solch merkwürdigen und zwielichtigen Gestalten über den Weg laufen? Als ich vor einigen Stunden aufgebrochen war um den Dungon zu bezwingen, hatte ich nicht mit solchen Witzbolden gerechnet. Nun... dafür war es bis hier hin recht einfach gewesen. Doch nun hatte ich was ich wollte. Kein Grund länger hier zu bleiben. Außerdem wenn ich mich beeilte kam ich rechtzeitig zur Abendaufführung zurück. "Bitte? Oh edle Dame? Für wie alt hältst du mich bitte?!" So ein Idiot! "Aus den Weg!" Für den Bruchteil einer Sekunde überlegte ich die teuflischen Kräfte meiner Augen einzusetzen. Aber dieses Risiko war es mir nicht Wert. Außerdem hatte ich Mitleid mit den armen Trottel. Ich hatte ihn schon die Spindel weggeschnappt, da wollte ich ihn nicht noch ins Unglück stürzen. Also wich ich seinen Blicken aus und wand meinen lieber ganz von ihm ab. Seine nächste Worten ließen mich jedoch erneut irritiert wenn nicht sogar etwas geschockt zu ihn herüber sehen. Auch die Geste vor mir in die Hocke zu gehen schürten meine Ängste nur. Oh nein!! Er hatte doch nicht etwa doch zu lang - ich wich schwer schluckend einen Schritt zurück. Das brachte jedoch nichts, egal wie zügig ich war - er war schneller und schwups hatte mich sein Arm umschlungen. "H-Hey!!! Los lassen!!!! Lass mich los!!!" Nun....zumindest konnten es meine Augen nicht gewesen sein. Dennoch gefiel mir meine Lage ganz und gar nicht. "Von wegen dank dir, ich hab einfach nur ein Schönheitsschlaf gemacht. Es ist nicht so als hättest du mich von einen Fluch befreit oder zu neuen Leben erweckt. ...Wenn dann schulde ich mir eine Ohrfeige für die Knutschsttake." Ohhh ich hätte gleich zuhauen sollen als er noch frecher Weise über mir gelehnt hatte. "Mehr nicht. Und jetzt - lass -mich - runter!!!" Natürlich zappelt ich und trat und schlug so viel ich konnte. Es gab wohl kaum eine Frau die sich einfach wie ein Sack Kohle dahin befördern ließ. "Mom- hey! Sag mal wo legst du denn deine Hand da hin!? Das ist definitiv nicht mehr meine Taille!" Schließlich stoppte ich zum einen weil ich etwas außer Atem war, zum anderen wwil er bei allen Göttern recht hatte. Ich zog es wirklich vor weiter durch Leben zu wandern statt meinen Tod in diesen Dungon wegen eines Treppensturzes zu finden. "....fein!" Prustete ich beleidigt und verschränkte meine Arme während ich mich einfach anteilslos herunter tragen ließ. Vielleicht sollte ich nun doch die Kraft meiner Augen einsetzen. Mitleid hatte ich nach der Aktion nicht mehr. Als wir unten angekommen waren endete für mich aber auch schon die Waffenruhe. Ich hatte Glück seit Jahren Artistin in einen Zirkus zu sein. Ohne Erwärmung war es nicht ganz ungefährlich dennoch begann ich mich nach hinten zu beugen. E musste nicht all zu weit sein nur weit genug um ihn die Augen zu zu halten oder ihn jedes seiner roten Haare heraus zu reißen. Für mich schien dies zur Zeit der beste Plan zu sein.


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      Es verwunderte mich kein Stück, dass das Mädchen, dessen Namen ich bisher nicht mitbekommen hatte, sich ehrte, als ich sie wie ein Sack behandelte. Im Normalfall behandelte ich so Mädchen nicht, doch bei ihr sah ich keine andere Wahl als diese Maßnahmen zu treffen, denn sonst wäre sie mit der Spindel verschwunden. Es ihr gewaltsam aus den Händen zu entreißen, war doch etwas, worüber ich mich nicht überwinden konnte. Ob sie nun hübsch war, oder nicht, spielte für mich mittlerweile keine Rolle. Damals, als die Welt noch für mich heile aussah, hätte es anders aussehen können, doch nach dem was passiert war, konnte ich keine Rücksicht auf jeden und alles machen. Die Leben meines Dorfes und Familie lagen in meinen Händen, denn ich fühlte mich teilweise schuldig dafür was passiert war. Natürlich hätte ich es nicht ahnen können, dass das verrückte Mädchen Rania durchdrehte und von einem Fluch Gebrauch machte, doch hätte ich die Situation mit ihr anders angegangen, wäre all dies womöglich nicht passiert. Tensa hatte mir auf der Reise oftmals versichert, dass die Schuld nicht auf mir lag, doch an vielen Nächten plagten mich Sorgen, die ich jedoch nicht mit Tensa mitteilte, auch wenn sie seit Jahren meine treue Gefährtin war. Wie ich sie kannte, hatte sie es aber schon längst bemerkt, da sie weitaus schärfere Sinne besaß als ich.
      Auf ihren Aufschrei hin, dass ich nicht mehr ihre Taille anfasste, konnte ich es mir nicht verkneifen als einen drei Klopfer auf ihren Hintern zu hinterlassen. Ich hatte eigentlich gar nicht bemerkt, wo ich hin fasste, zu sehr war ich auf das Treppenlaufen konzentriert, doch da sie es nun angesprochen hatte, wollte ich mir die Aktion nicht verkneifen. Tensa eilte voraus und ich war mit dem Mädchen allein. Eigenartig nicht Tensa bei mir zu haben. Ich setzte zum Reden an, doch der nasse Sacke bewegte sie und ehe ich mich versah, hatte sie sich aus meinem Griff entwendet und stand nun vor mir. Leicht erstaunt zog ich meine Augenbrauen hoch. Agil war das Mädchen wohl. ich sah mir ihre Kleidung an. "Hast du sie auf dem Flohmarkt gekauft, oder für was eine Shows hast du dich verkleidet?", fragte ich sie dann aus purer Neugier. "Und bevor du denkst du könntest abhauen, Tensa ist weitaus schneller als du und wird dich fassen", warnte ich sie noch schnell, bevor sie auf irgendwelche dumme Ideen kommen konnte. Ich verschränkte meine Arme vor meiner Brust und seufzte und sah mich herum. Das Gebäude von Innen sah nicht so heruntergekommen aus, wie ich es mir vorgestellt habe. "Wie lange das hier wohl steht?", fragte ich mich leise. Nun, am Ende speilte es keine Rolle. Die Spindel hatte ich nun, auch wenn ich extra Gepäck nun hatte, und nun musste ich mir überlegen wie ich weiterkommen werde. SO weit hatte ich eigentlich nicht geplant.
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    • Madeline

      Also wirklich! Es gab auch Grenzen! Aber das schien diesen unhehobelten Klotz kaum zu interessieren er erlaubte sich eine Dreistigkeit nach der Anderen und schien sich selbst immer wieder überbieten zu wollen. Daher war ich wirklich erleichtert mich befreit zu haben. Verärgert geummelnd sah ich mich um. Ich hatte kaum Zeit mir den nächsten Schritt zu überlegen. Eigentlich müsste ich den Rotschopf wirklich eine Ohrfeige verpassen dabei hatte er sich schon wesentlich mehr verdient. Aber ich hatte keine Zeit, ich wollte keine weitere Sekunde mit ihm verschwen- "Hm?" Ich blickte an mir herab. "Hey hey! Ich mache alle meine Kostüme in mühevoller Kleinstarbeit selber, überlege dir also genau was du jetzt dazu sagst!" Das rote liebte ich am Meisten. Deshalb lief ich auch tagtäglich darin umher. "....Nicht das es dich etwas angehen würde aber ich bin eine Tänzerin und Artistin beim Zirkus." Ich blickte zum Eingangstor durch welches, das Schoßhündchen des Rotschopfs gerade gelaufen war. Dort lehnte noch immer meine Klinge genau wo ich sie angestellt hatte. "Und wenn wir davon sprechen..." begann ich leise im Laufen laut zu Denken. "Da muss ich auch schnell wieder hin - The Show must go on. Du verstehst?" Ich grinste breit als ich mein Schwert griff und hinter den Tor verschwand. Mir war doch das Hündchen egal, nichts hielt mich hier und schon gar nicht bei den Beiden. An den Rosenranken angekommen blieb ich stehen. Zunächst war der Weg versperrt dann aber bewegten sich die Ranken. Wie zuvor auch gaben sie mir den Weg frei und aus den Dornen wurde eine Rose. Hinter wollten sie sich aber scheinbar wieder schließen und auch die Rose wurden wieder zu Dornen. Wahrscheinlich weil ich die Spindel hatte. "Kommst du? Ich bin so freundlich und nehme dich und dein Hundi noch mit nach draußen."


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      "Wenn sie selbstgemacht sind, musst du noch reichlich üben", ärgerte ich sie weiterhin. Oder es lag einfach an meinem Geschmack und andere Frauen fanden ihr Outfit schön. Das war mir zu kunstvoll und schmuckvoll, das würde einem bei der Jagd sicherlich nur stören. Aber am Ende war es ihre Sache gewesen. Solange sich mit nicht damit behinderte oder störte, dann hatte ich auch kein Grund sie dazu überreden sich anders zu kleiden. Wobei es manchmal schlauer war, wenn man sich unauffälliger kleidete als sie. Ich musste fast lachen, als sie meinte, dass sie eine Tänzerin und Artistin bei einem Zirkus war. "Da passt du perfekt hin, so verrückt und eigenartig wie du bist", kommentierte ich nur belustigt. "Aber ein Zirkus wirst du hier in der Nähe nicht finden. Ist schon eine sehr lange Weile her, dass ich zuletzt eins gesehen habe. Vielleicht sind die ausgestorben?" Da wollte ich ihr keineswegs große Hoffnung machen, zumal ich bezweifelte, dass sie ihren vorherigen Zirkus finden wird, je nach dem wie lange sie dort oben im Turm liegen geblieben war. "Jaja", verdrehte ich nur die Augen. "Du bist laut und nervig, ja, aber freundlich? Darüber kann man sich streiten", winkte ich nur ab und pfiff einmal ganz laut. Es dauerte nicht lange, bis Tensa ankam. "Sie wird den Weg zeigen." Das machte die ganze Sache einfacher. Ich kam dem Mädchen näher und flüsterte leise zu ihr, wissend, dass Tensa mich hören wird. "Ich würde dir raten sie nicht Hundi zu nennen. Tensa ist etwas stolz und wenn sie eingeschnappt ist, wird sie dir gegenüber nicht positiv gestimmt sein." Ich hörte Tensa hinter mir schnauben, was mich zum Grinsen brachte. "Also Zirkusclown, zeig uns den Weg", nickte ich in Richtung den Ranken. Sie schien leichter und schneller durchzukommen als ich. Lag es an dem Item? Vielleicht, da dieses Item wohl mit dem Schloss zusammen hing.
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    • Madeline

      Ich blickte den Idioten verärgert und genervt an. "Was weißt du schon davon?" So wie er aussah nicht viel. Aber meinen Lebensunterhalt bekam ich damit in hübschen Kostümen meinen schönen Körper zu räkeln. "Und wo passt du dann hin? Ins Gefängnis für Perverse? Oder nein... ins Irrenhaus? Ja, das passt gut." Vielleicht verstand er es nicht aber ich war froh und stolz Teil dieses Zirkus zu sein. Das war meine Zuhause und meine Familie. Mit solchen Bemerkungen konnte er mich also nicht treffen. Doch es reichte mir dennoch langsam weshalb ich mich einfach abwand und seinen Worten kein Gehör mehr schenkte. Zumindest wollte ich das. Um so erfreulicher war es, dass wenigstens die Rosenranken so wollten wie ich. Ich musste einmal tief durch atmen um doch nicht noch die Fassung wegen diesen Rotschopf zu verlieren. "Dafür das ich angeblichen so viel rede scheinst du erstaunlich oft das letzte Wort haben zu wollen." Ich hatte wirklich gar keine Lust mich zu streiten, vor allen nicht mit diesen Fremden und nicht über sinnlose Themen wie denn Grad meiner Freundlichkeit. Ich musste hier auch niemanden etwas beweisen weder den Hündchen noch seinen Besitzer oder mir selber. Nach den lauten Pfiff dauerte es keine 3 Sekunden bis seine tierische Begleitung bei uns eintraf. Wie komisch, ich mochte das Tier mehr als sein Herrchen. Vielleicht auch weil es mir nicht andauernd so nah kam wie er. In Befürchtung einer neuen Knutschattacke oder sonstigen schob ich den Rotschopf mit einem kräftigen Stoß von mir. Es reichte um etwas Distanz zu schaffen. "Woher soll ich denn wissen wie ihr heißt, wenn du euch nicht vorstellst du unhehobelter Klotz?!" Echt! Der Herr stellte sich und im diesen Falle auch seine Begleitung zuerst vor. Allerdings würde es mich auch wundern, wenn er plötzlich Manieren hatte. Ich machte 3 Kreuzen wenn ich ihn endlich los werden würde. Seine nächste Bemerkung störte mich dann doch etwas, weshalb ich mich finster rein blickend zu ihm umdrehte. "Ohhh duu... eigentlich sollte ich euch hier elendig verrotten lassen!" Beleidigt wandte ich mich herum. Wenn ich es genau betrachtete war der Rotschopf es nicht wert das ich mich so aufregte. Aber Zirkusclown?! Das war eine Spur zu viel gewesen. Vorsichtig trat ich vor. Wie bei meiner Ankunft gaben die Rosenranken langsam den Weg frei. Hinter uns war höllischen Grollen und anderer Lärm zu hören, fast so als würde der Dungon in sich zusammen krachen. "Dreht euch nicht um!" Was? Die Stimme sagte zwar nicht umdrehen aber beinah hätte ich mich doch umgewand. Einfach um zu wissen woher diese Stimme kam. Ich blickte zur Seite beinah neben mir lief die Hündin und ihr ungehobelter Herr doch... sie schienen nichts gehört zu haben. "Nein, nicht!" Rief ich als er in Inbegriff war nach hinten zu sehen. Etwas perplex musste ich festlegen, dass ich sogar sein Gesicht in meine Hände geschlossen und ihn zu mir gedreht hatte damit er nicht zurück schauen konnte. Wann war denn das passiert? "Die.. die Stimme meinte wir sollen uns auf keinen Fall nach hinten umdrehen. Egal was passiert." Eigentlich wollte ich so gleich wieder von ihn ablassen, entschied mich aber doch ihn bei der Gelegenheit erst einmal eine Ohrfeige zu verpassen. "Das war für den Kuss! ...bäääh!" Erklärte ich und streckte meine Zunge raus. Dann sah ich nach vorn. Wir waren erst auf halber Strecke durch die Ranken. Irgendwie kamen sie mir unduechdringlicher und länger vor als vorhin. Schließlich setzte ich meinen Weg fort. Die Stimme hörte ich nicht mehr. Komisch... ich kannte sie nicht und doch kam sie mir so bekannt vor. Kopfschüttelnd verbannte ich diese Gedanken wieder. Ich drehte sonst noch völlig durch. Fakt war aber das es eine Art Dungonprüfung war. Wenn wir diese nicht bestanden würden wir wahrscheinlich alle sterben. "Madeline! Madeline?" Ich blieb steht. Dieses Mal schienen auch die anderen die Stimme gehört zu haben. Der Drang mich nicht umzudrehen war enorm. "Madeline? Wo bist du mein Schatz?" Mit einen Male qurde ich bleich und zittrig. Mir war warm und kalt zu gleich. Warum musste es ausgerechnet die Stimme meiner Mutter sein die mich da rief? "Nicht umdrehen!" Hörte ich die Stimme von vorhin schon wieder. Gleichzeitig hörte ich aber auch meine Mutter wieder rufen und nicht nur sie. "Wo ist sie? Madeline?" Meinen Vater hörte ich mit einen Mal auch. Tränen stieg in meine Augen. "Nein! Nein nein nein..." Das war nicht echt und doch- alles in mir wollte sich so gern umdrehen. Ich ballt meine Hände zu Fäusten und presste meine Augen fest zusammen. "Das ist nicht echt! Das ist nicht echt! Das ist nicht echt!" Sagte ich immer schneller zu mir selbst. Schließlich holte ich tief Luft. "Weg hier!" Mir diesen Worten rannte ich los, so schnell ich konnte immer weiter und weiter nach vorne..Bald schon hörte ich wieder Stimmen aber diese waren mir völlig unbekannt...


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      "Irrenhaus? Ich glaube jeder würde mir zustimmen, dass du da besser reinpasst als ich, wenn man sieht wie du dich benimmst", zuckte ich nur mit den Schultern. Von einem kleines Mädchen wollte ich mich nicht ärgern lassen, kam aber nicht drumherum ihr immer etwas gegen den Kopf zu werfen, wenn sie versuchte mich zu ärgern. Ich tat es wohl eher aus Langeweile oder Belustigung. "Natürlich. Wer das letzte Wort hat, hat auch die Oberhand", grinste ich ihr zu. Mag sein, dass es keinen Sinn ergab, doch wenn sie mich schon darauf hinwies, würde ihre Aussage bestätigen und gleich darauf vorzeigen, dass sie in diesem Fall recht hatte. Würde es aber zu weit gehen, würde ich ihr schon sichtlich zeigen, dass es mich stören wird. Da war ich mittlerweile gegenüber Frauen - speziell gegenüber Verrückte wie sie - unsensibler.
      "Keine Ahnung, vielleicht uns nach den Namen fragen, wie jeder normale Mensch, anstatt gleich jemand anzuschreien?", zuckte ich mit den Schultern und hob dabei unschuldig die Hände. Man konnte unmöglich sich normal mit ihr unterhalten. Warum also versuchen sich normale mit ihr zu unterhalten? Das war dann eine reine Verschwendung. Dann meinte sie nur, dass sie uns hier verrotten lassen sollte. Vielleicht wäre es schlauer, mit ihr vorsichtiger umzugehen. Ich sah Tensas mit erhobenen Augenbrauen. "Seh ich so aus?", fragte ich sie und schüttelte nur den Kopf, während ich meine Augen verdrehte. Nun, ich muss gestehen, dass sie sich ganz anders benimmt als die Damen, mit denen wir zu tun haben. Da hatte sie recht. Entweder mochten die Damen mich und wir kamen prächtig miteinander aus, oder sie mochten mich nicht, weil ich nicht sensibel genug waren und verschwanden auch gleich. Doch in diesem Fall ging das wohl schlecht, da die Spindel nur auf sie reagierte und sie uns einfacher herausführen konnte, als wenn wir dies allein tun würde. Es bereitete mir fast schon Kopfschmerzen. Würde die Spindel nicht auf sie reagieren, wäre ich schon längst verschwunden. Ich war viel zu sehr in meinen Gedanken vertieft, dass ich nicht wirklich mitbekam was gerade passierte. So riss mich das plötzliche Geräusch aus den Gedanken und ich war kurz davor mich umzudrehen, als das unhöfliche Mädchen mich davon abbrachte. Verwirrt und irritiert zugleich sah ich sie mit zusammengezogenen Augenbrauen. Was sollte der Mist jetzt? Da redete sie plötzlich von einer Stimme. Ich schielte zu Tensa, doch meinte nur, dass sie nichts gehört hatte. Wollte mich das Mädchen auf den Arm nehmen und erzählte irgendein Schwachsinn, nur um mir näher zu kommen? Das würde ich ihr durchaus zutrauen. So verrückt wie ich sie hielt, kam sie sogar auf die Idee mir eine zu verpassen. "Wärst du kein Mädchen, hätte ich die längst eine reingeschlagen", zischte ich sie an, während ich mir die Wange rieb. Du hattest ein schlafendes Mädchen, welches ungeküsst war, geküsst. "Das hilft jetzt auch nicht weiter." Meine Gedanken schweiften wieder ab, als ich plötzlich fremde Stimmen wahrnahm. Madeline? Ich blickte fragend zu dem Mädchen und sie reagierte ganz anders, als jemand, nach dem man gerufen hat. Was passierte hier wohl? Ich kann keinen außer uns riechen. Das alles machte für mich keinen Sinn. Das Mädchen, welches wohl Madeline hieß, sagte nur vor sich hin, dass es nicht echt sei? Langsam verstand ich was vor sich ging. Es waren Stimmen, die zu keinen Lebenden gehörte und man hatte uns gesagt uns nicht umzudrehen. Madeline fing an zu rennen. "Jetzt mal langsam", meinte ich genervt und eilte ihr hinterher. Doch die Stimmen wandten sich nicht nur an sie, sondern auch an mich. Doch sie hatten ihren Stimmlagen verändert. "Zane!" Ich hielt inne. Mutter? Lauf weiter, schnell. Tensa biss in meine Kleidung und zog mich mit. "Warum hast du uns verlassen?" "Räche uns." ich biss meine Zähne zusammen und eilte voran. Nun verstand ich wie sich das Mädchen fühlte. "Haltet eure verdammtes Maul. Ich habs schon kapiert", schrie ich wütend und legte ein zahn zu, und holte das Mädchen schnell ein. "Schwing mal deine Arme schneller", meinte ich ungeduldig zu ihr. "Warum muss auch die Spindel auf jemand Lahmes wie dich reagieren." Zane, du machst die Situation auch nicht einfacher. Du siehst, wie es sie zusetzt die Stimmen zu hören. "Denkst du, das interessiert mich? Das ist ihre Sache, nicht meine", schnaubte ich. "Ich hab genug auf den Teller, mich um ein Mädchen mit schwachem Herz zu kümmern, ist nicht meine Aufgabe." Ich hörte Tensa seufzen. Denkst du, dass sie sich jetzt dadurch besser fühlt, nachdem du das gesagt hast? "Und? Soll ich jetzt auf jede Kleinigkeit achten?" Tensa knurrte leise. "Ja, knurr so lang wie du willst. Du klebst trotzdem an mir", meinte ich nun mit einem Grinsen. Tensa schnaubte. Wärst du nicht mein Begleiter, hätte ich dich längst gebissen. "Jaja, hab dich auch lieb", lachte ich.
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      Ich wollte weg von hier, einfach weg. Wohin war erst einmal egal. Ich rannte und rannte und rannte... bis ich nicht mehr konnte. Diese ganze Situation machte mir unglaublich zu schaffen. "Schon gut, jetzt ist es vorbei." hörte ich diese Stimme wieder in meinen Kopf. Sie klang so beruhigend, als wolle sie mich trösten. Dieser hartnäckige Idiot fand da ganz andere Worte für mich. Ich presse meine Hände zu Fäusten und strich die letzten Tränen aus meinen Augen. "Genau, es ist meine Sache und meine Spindel. Ich hab selbst meine Probleme und Wünsche - warum sollte ich mich da um die Wünsche und Belange von Jemand wie dir kümmern?! Es ist mir vollkommen egal was du damit vor gehabt hast, aber Fakt ist, du brauchst weder von mir noch von der Spindel Hilfe erwarten!" Ich hatte mich gerade herumgewand um zu gehen als mich Etwas unterbrach. Das Krachen und Rumpeln von vorhin durch welche die Stimmen drangen wurde lauter. Es gab noch einmal einen lauten Knall. In den nächsten Sekunden riss mich eine Art gewaltige Druckwelle zu Boden. "Ah. ...Autsch..." Ich hatte mich wegen meiner beruflichen Tätigkeit gut abfangen und schützen können. Dennoch war es alles andere als angenehm. Langsam richtete ich mich auf. Als ich zurück blickte war da nichts mehr als eine Waldlichtung. Keine Trümmer, kein Schloss, nur Natur und Frieden. Ich schluckte leicht als ich ganz aufstand. Bevor ich los stürmte, nahm ich mir die Zeit den Dreck von meiner Kleidung zu klopfen. Dann zog ich bestimmten Schrittes meiner Wege. Das vorhin hatte den Faß den Boden ausgeschlagen. Jetzt wollte ich wirklich gar nichts mehr mit ihm und dieser Sache zu tun haben. Trauriger Weise hatte ich vorhin für den Bruchteil einer Sekunde ernsthaft drüber nachgedacht einen Weg zu finden wie auch die Beiden ihren Wunsch erfüllen könnten. Doch spätestens jetzt war es das Letzte was ich wollte. Sollte er doch bleiben wo der Pfeffer wächst! Ich wollte nur nochnach Hause zu meinen Lieben. Auch wenn ein Zirkus nicht die beständige Heimat war die ich mir wünschte war ich dort mehr als glücklich. Diese Menschen waren seit dem sie mich gerettet hatten mein sicherer Hafen. Viel mehr hatte ich nicht. Zunächst musste ich aus diesen Wald raus und zurück in die kleine Stadt am See wo wir unseren letzten Zwischenstopp hatten. Am Besten schaffte ich es noch vor der Abendauführung zurück sont gib es wohl Ärger...


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      Ich wurde langsam ungeduldig. Die nervig Art des Mädchens riss an meinen letzten Faden seiner Geduld. "Du hast keine andere Wahl", seufzte ich genervt und stemmte meine Hände an meine Hüfte und sah hoch zum Himmel. Wäre mein Tag ebenso so schön und rein, wie der azurblaue Himmel, dachte ich mir bitter. ich hatte die Spindel zwar gefunden, jedoch reagierte sie nicht auf mich, sondern auf das Mädchen, die nervig war und nicht auf mich hörte. Doch es würde mich nicht dazu abbringen sie mitzunehmen, ob sie es nun wollte oder nicht. Es stand einfach zu viel auf dem Spiel. Da war ich nicht dazu bereit das aufzugeben. Zwar ging es gegen meine Prinzipien, Mädchen zu etwas zu zwingen, was sie nicht wollten, doch sie überließ mir keine andere Wahl. Doch so schnell kam ich nicht dazu, denn im nächsten Moment ertönte ein lauter Knall und ich wurde zu Boden gerissen. Es kam so plötzlich und überraschend, dass ich nicht darauf vorbereitet war. Mit zusammengezogenen Augenbrauen stand ich auf und rieb mir vor Schmerz die Hände. Das hätte nun wirklich nicht sein müssen, dachte ich mir griesgrämig. Neugierig drehte ich mich ebenso um und erblickte nichts. Kein Schloss, nichts. Als wäre meine Zeit im Schloss nicht passiert worden. Es war eigenartig, doch länger drüber zu überlegen wollte ich nun auch wieder nicht, also drehte ich mich wieder um. Das Schloss spielte keine Rolle mehr für mich, sondern nur die Spindel.
      Als ich sah, wie das Mädchen sich aus dem Staub machen wollte, eilte ich ihr hinterher und legte schwer einen Arm um ihre Schulter. Tensa lief auf der anderen Seite ihr nebenher. "Was auch immer du vorhast, du folgst mir und ihr zwei gehört mir", proklamierte ich. "Entweder du kannst normal mit mir mitkommen, oder ich behandle dich wieder wie ein nasser Kartoffelsack", gab ich ihr die Wahl. "Aber so ganz loslassen werde ich die Spindel nicht. Du schuldest mir was. Ohne mich wärst du nicht aufgewacht. Also gehörst du und die Spindel mir, bis ich mit euch fertig bin", erinnerte ich sie nochmals an ihrer Schuld. Das hätte man auch netter ausdrücken können, hörte ich Tensa seufzen.
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      Keine Wahl? Tze, natürlich hatte ich eine Wahl. Und meine Wahl war es schnell von den Beiden weg und zurück nach Hause zukommen. Das am liebsten schnell. Wie es das Hundchen wohl bei so einen Idioten aushielt? Dieser Kerl raubte mir doch schon nach einigen Minuten den letzten Nerv! Noch ein Grund weshalb ich noch schnelleren Fußes meinen Heimweg antratt. Mit einen Male wurde ich gestoppt. Mit einen weiteren Versuch von diesen hartnäckigen Nervenzwergs hatte ich nicht gerechnet. Ich warf erst den Rotschopf einen genervten Blick zu dann sah ich auf den Arm der meine Schulter umschlungen hatte. Warum fasste er mich schon wieder einfach an? Bereits jetzt versuchte ich mich aus seinen Arm zu winden. Aber was er sagte- zugegeben, ich hörte seine nervige Stimme nur halb da mir die Aussagen eines anderen Mannes durch den Kopf spuckte. Mir wurde auf einen Schlag ganz anders. Die Erinnerungen waren alles andere als schön. Mir war schlecht, ich fühlte mich schwach und hatte wieder mit meinen Tränen zu kämpfen. Dann aber schlug meine innere Verzweiflung in Wut um. "Einen Menschen kann man nicht besitzen!" Rief ich während ich den Rothaar so kräftig ich konnte mit meinen Ellenbogen in die Seite stieß, um mich im nächsten Moment zu befrein. Mein lieber Herr Gesangsverein dieser Kerl hatte ganz schön Bauchmuskeln, sonst würde mir mein Ellenbogen nicht so weh tun. Dabei hatte er sie nicht einmal angespannt. "Jetzt verschwinde endlich." Dann fiel mein Blick auf seine Begleiterin. Mein Ärger begann langsam zu verfliegen, kein Wunder, ich liebte Tier und sie war wirklich ein wunderschönes Wesen. Ein seliges Lächel zog sich unterbewusst über meine Lippen. "Gehts dir gut? Der Knall war ganz schön laut." Hunde hatten ja bekanntlich ein um Längen besseres Gehör und selbst mir klingelten noch immer die Ohren.


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      Ich seufzte nur entnervt. "Nimmst du auch alles ernst und auf den Punkt was ich sage? Wenn ich sage, ich bin Gott, bin ich das tatsächlich?", seufzte ich und schüttelte den Kopf, während ich versuchte die Schläge von ihrem Ellbogen ohne die Miene zu verziehen, auszuhalten. Vielleicht ist es besser, wenn du mit ihr Klartext redet. Tensas Aussagen halfen mir nicht wirklich weiter. "Wenn ich verschwinde, kommst du mit", meinte ich weiterhin trocken und lief weiterhin neben ihr her. Dass sie sich dann an Tensa wandte, überraschte mich ein wenig, da sie bisher die Wölfin mehr oder weniger ignoriert hatte. Sehr amüsant wie sie mit ihr redete, obwohl sie Tensa nicht verstehen könnte, auch wenn Tensa ihr antwortete. Obwohl Tensa das wusste, antwortete sie dem frechen Mädchen trotzdem. Mir geht es gut, sehr lieb von dir das zu fragen. "Ihr geht es gut", übersetzte ich dem Mädchen die Worte von Tensa. Und dass es lieb von ihr war, das zu fragen. Ich seufzte wieder und verdrehte die Augen. "Und dass es lieb von dir war sie das zu fragen. zufrieden?", wandte ich mich bei der Frage wieder an Tensa, die leicht mit dem Kopf nickte. "Aber zurück zum Thema. Deine Meinung ist mir da herzlich egal. ich habe euch zuerst gefunden und die Spindel gehört mir, auch wenn sie nicht auf mich reagiert. Wie gesagt: Du schuldest mir etwas. Ohne mich wärst du nicht aufgewacht. Wie lange hättest du geschlafen, wenn ich nicht da gewesen wäre? Vielleicht niemals, weil keiner sich hier mehr hin traut", griff ich wieder das Thema auf und wiederholte mich praktisch. Aber anscheinend wollte das Mädchen mir nicht wirklich zuhören. "Du und die Spindel seid ein Doppelpack. ich habe euch gefunden und aufgeweckt. Also steht mir die Spindel zu. Oder willst du mir sagen, dass willst du die Rettung von mir und meine Hilfe außer Acht lassen", meinte ich wehleidig.
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      "Der Gott der Dummköpfe bist du ganz bestimmt." Ich durfte jetzt bloß nicht nachgeben. Dann wäre wahrscheinlich alles vorbei und ich hatte meinen letzten Funken Stolz verloren. Doch irgendetwas hatte sich verändert. Irgendwie... wurde dieser Kerl umgänglicher. Wenn nur einen kleinen Teil. "Warte... versuchst du dich gerade mit mir zu arangieren?" Ich schüttelte verwundert den Kopf. Das konnte doch gar nicht sein. Genaugenommen fühlte sich der Gedanke noch dümmer an als ich ihn ausgesprochen hatte. Langsam sank ich auf die Knie vor die Hündin und lächelte. Ich hatte wirklich keine Lust mehr mich mit den nervigen Trottel hinter mir zu zanken. Es war schon ironisch das er mich als verrückt bezeichnet aber selbst der Jenige war, welche mit dieser Hündin sprach als wäre sie ein Mensch. Auch wenn ich zugeben musste das an den Beiden nichts gewöhnlich schien. Zumindest waren sie schon ein wirklich komisches Reisedou. "Das freut mich zu hören, da bin ich beruhigt." ich unterdrückte den Wunsch in mir die Hand nach ihr ausstrecken. Bei fremden Hunden war bekanntlich vorsicht geboten. Auch wenn sie ganz ruhig und friedlich schien. Einmälig erhob ich mich wieder, wohl verwundert über die nächste Aussage des Rotschopfs. Es schien wirklich nicht so als wolle er mir das sagen, tat es aber doch. Als...als wäre es der Wille der - ach ein oder?! Pah, sprechende Hunde das.... nun das konnte mit unter in der Märchenwelt sicher vorkommen ...schätze ich. Schließlich seufzte ich entnervt. "Nochmal, ich habe wirklich nicht vor mich länger als nötig mit euch abzugeben. Das mit der Spindel tut mir leid, da war ich wohl einfach etwas schneller als ihr. Sucht euch einfach ein anderes magical Item, aber diese Spindel kann ich euch beim besten Willen nicht überlassen." Ich war so kurz davor meinen Wunsch zu erfüllen, nein ich konnte jetzt nicht aufgeben. So gern wie ich auch anderer helfen wollte ...,das wollte ich ja auch mit meinen Wunsch, ich musste jetzt an mich selbst denken. "Mag sein das ich kurz eingenickt bin und auf einmal diese fremde Stimme höre aber...es geht einfach nicht." Noch einmal drehte ich mich zu der Stelle um, wo gerade eben noch das Schloss der Dornen gestanden hatte. "Ihr habt höchstens den Dungon gefunden und wenn du etwas aufgeweckt hast dann das dringende Bedrüfnis dich noch einmal zu ohrfeigen aber sei's drum." Dieses Mal versuchte ich bis auf diesen kleinen Ausrutscher am Ende meiner Ansprache wirklich ruhig zu bleiben. "Ich kann dieses Mal einfach keine Rücksicht auf Andere nehmen. Als gib die Spindel endlich auf und zieh weiter." Kopfschüttelnd wandte ich mich wieder um. "Und vor allem lass mich endlich in Ruhe." Wieder begann ich meine Reise mit einigen bestimmten Schritten fortzusetzen in der Hoffnung wieder allein zu sein, bis ich wieder auf meinen Zirkus traf. Nach dem ich ein paar Meter gegangen war drehte ich mich um. Wohlwissend, das beide noch da waren. "Okay, wie wäre es wenn du mir sagst was du von der Spindel willst und wir finden ein anderen magical Item was ihr euch ohne mich unter den Nagel reißen könnt aber was genauso gut hilft. Na, was sagst du? Deal?" Weiter entgegen kommen würde ich diesen Kerl ganz sicher nicht.


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    • Z A N E

      Mit leicht skeptischen Blick betrachtete ich sie, wie sie Tensa ansah. Selbst wenn das Mädchen auf die Idee kommen würde Tensa zu schaden, war Tensa stark und flink genug dem Mädchen ein Körperteil abzubeißen. So stellte ich es mir jedenfalls vor. Womöglich übertrieb ich mit meiner Vorstellung, doch Tensa war durchaus fähig andere zu schaden.
      Wie erwartet ging das Mädchen nicht so auf meine Aussage ein, wie ich es gern gehabt hätte und leierte nur den selben Mist wie vorhin. Doch das schreckte mich nicht ab mit meiner Vorstellung sie einfach zu nehmen und von hier abzuhauen. Ihre Logik kam mir nicht ersichtlich vor und war strikt bei meiner Meinung, dass sie ohne mich nicht aufgewacht hätte und somit mir ihr Leben schuldig war. Als sie dann noch die Frechheit besaß einfach zu gehen, wollte ich gerade dabei einsetzen sie einfach zu packen und zu gehen, doch überraschenderweise drehte sie sich wieder zu uns hin. Was aus ihrem Mund kam, überraschte mich. Das musste ich ehrlich zugeben, doch ich warf ihr einen skeptischen Blick zu. Erneut, denn niemals hätte ich gedacht, dass sie mir so entgegen kommen würde. "Gut", nickte ich dann schließlich. Wenn sie mir einen weiteren item finden kann, der mir mit meinem Fall helfen könnte. zwar war ich der Meinung, dass ich schon nach allen Möglichkeiten gesucht hatte, doch da sie aus einer ganz anderen zeit kam als ich, wusste sie vielleicht mehr als ich. Kurz blickte ich zu Tensa. Wir suchen ja nicht speziell für die Spindel, eher ein Item mit ähnlicher Wirkung. Tensa schien ebenfalls mit der Idee einverstanden zu sein. "Ein Item welches ein hartnäckigen Fluch brechen kann. Aber nicht nur für einen, sondern viele andere Menschen." Das Mädchen hatte keinen Grund die näheren Detail zu kennen, weswegen er nur von dem Ausmaß des Fluches gesprochen hatte, und selbst da hatte er nur erwähnt dass es mehrere Personen betraf. Außerdem war es mir unangenehm näher drauf einzugehen, denn bis heute machte ich mir unter anderem Vorwürfe für das, was passiert ist. Zwar konnte ich Ranias Aktionen nicht vorhersehen und bestimmen, doch hätte ich vornherein entdeckt, wie verrückt das Mädchen tatsächlich war, hätte ich womöglich anders reagiert bei ihr. Doch was geschehen ist, ist geschehen und es war nun meine Aufgabe das Dorf von dem Fluch zu befreien. "Bis wir es gefunden haben, kommst du mit."
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    • Madeline

      Ich hatte eigentlich mit einer sinnlosen Diskusion oder einer Beleidigung gerechnet. Doch das er vernünftig war...? Für einen Moment blinzelte ich die Beiden noch immer völlig verwundert an. Dann aber schüttelte ich meinen Kopf, um meine Gedanken zu ordnen. Es war natürlich schwierig wenn man nicht nähere Details kannte doch ich wollte sie nicht wissen. Die Beiden waren Fremde und sollten dies auch bleiben. Der Rotschopf schien diese Meinung zu teilen, sonst hätte er längst mehr erzählt. Oder mich wenigstens ein mal freundlicher behandelt. Da fand ich es ganz gut so wenig wie möglich von ihnen zu erfahren. Dann begann ich angestrengt zu überleben. "Das Wasser" ,konnte ich die Stimme in meinen Kopf leise hören. Wieder blickte ich mich um ohne jemanden anderen zu sehen. "Das Wasser des Lebens." Oh ja! Genau! "Habt ihr schon mal an das Wasser des Lebens gedacht? Es soll jede erdenkliche Krankheit heilen und von jeden Fluch befreien." Seinen Gesicht zu Folge wohl ehr nicht. "Man erzählt sich, seine Quelle entspringt im tiefsten Fleck des Düsterwaldes. Dort soll es zu schöpfen sein." Das war allerdings das Einzige was ich darüber wusste. "Die Quelle wird von der Zauberin Salwa behütet, doch um es zu schöpfen muss man zuvor 3 Prüfungen bestehen." Ich wollte gerade wiederholen was die Stimme gesagt hatte, da hörte ich etwas was mir gar nicht passte. "W-Wo denkst du hin? Du willst den Fluch lösen also musst du die Questen auch allein mit deinen Hündchen machen. Ich habe meine Eigene zu lösen!" Ich war doch keine Sklavin die ihren Meister folgen musste. Das hätte dieser lüsterne Idiot wohl gern! Aber nicht mit mir. Außerdem besaß ich zwar die Spindel doch... ich wusste nicht was ich jetzt damit machen sollte. "Ich habe Besseres zu tun! Zum Beispiel Geld verdienen." Ich musste jetzt wirklich zu sehen wieder zurück zum Zirkus zu kommen. "Aber...bis zur nächsten Stadt könnt ihr mich ja meintwegen begleiten."


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    • Z A N E

      Zu meiner Überraschung nannte das Mädchen uns schon ein Item, welches uns helfen könnte. Das Wasser des Lebens. In meinen Gedanken versuchte ich irgendwelche Informationen herauszuholen, die mit dem Namen womöglich zusammenhängen konnte, doch mir wollte nichts einfallen. Ich schielte zu Tensa herüber und hob eine Augenbraue. Mir ist der Name ebenfalls nicht bekannt. Es musste sich also von einem gutbewachten und behüteten item handeln, wenn Tensa und ich nichts davon wussten, denn schließlich bin ich sämtliche Bücher und Papiere durchgegangen mit möglichen Items, die mir vielleicht weiterhelfen könnte. Aber über diesen Namen bin ich nicht gestolpert. die Göre erzählte mir gleich darauf hin, wo ich es finden kann und was benötigt war diese schöpfen zu können. "Muss das Wasser dann von jedem getrunken werden?" Wie sollte ich das schaffen, ohne etwas zu verschütten? Der Weg war lang und ich hatte nicht wirklich einen riesen Behälter bei mir. Was, wenn man ein Liter trinken musste, damit man sich zurück verwandeln konnte? ich konnte damit dann nur ein paar Bürger retten. Was, wenn ich das Wasser schöpfte aber dies nur einmal machen kann? Die Freude über ein weiteres Item zu hören, war kurzlebig. "Und woher weiß ich, dass du die Wahrheit sprichst und mich nicht einfach wegschickst, damit du die Spindel allein für dich hast?", warf ich ihr dann vor. bisher traute ich ihr nicht, also werde ich nicht blind ihren Worten folgen. Sie schien jedoch nicht ihre Meinung ändern zu wollen. "Bis zur nächsten Stadt dann." Bis dahin konnte ich sie vielleicht überzeugen. und wenn nicht, dann musste ich wohl meine Kraft anwenden. Dann würde ich sie kidnappen, wenn es sein musste, Hauptsache sie folgte mir, damit ich noch die Spindel hatte, wenn der Ort nur ausgedacht war von ihr.
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      Es fiel mir noch immer schwer ruhig und freundlich zu bleiben. Diese überhebliche Art von diesen Kerl gefiel mir gar nicht. Ich hatte auch keine Lust weiter als seine kleine Dienerin bis in alle Ewigkeit oder noch schlimmer als sein Besitz betrachtet oder behandelt zu werden. "Woher soll ich das wissen? Ich war noch nie im Düsterwald." Ich wusste nicht einmal wo der Wald genau sein sollte. Ich hatte doch gesagt, es war sein Problem also musste er es selber lösen. "Vielleicht weiß das ja Salwa. Die Zauberin welche die Quelle beschützt." Gab ich nun auch die letzte Information heraus die ich von der Stimme erhalten hatte. Blöd nur das die Zauberin sicher nur bei der Quelle selbst oder zumindest in der Nähe zu finden war. Doch auch das war nicht mein Problem. Schließlich seufzte ich. "Es bringt doch jetzt eh nichts wenn ich meine guten Abschichten beteuern würde. Du glaubst mir doch ohnehin nicht." Dabei lag es einfach in meiner Natur Menschen zu helfen. Auch einen rothharigen Idioten und seiner bezaubernden Hündin. Bei seiner letzten Aussage begann ich zu lächeln. "Gut, so soll es sein. Zurück zur Stadt dann." freudestrahlend wand ich mich herum. Ich sah mich schon beinah wieder Zuhause bei meinen Lieben und das mit der Spindel! Mit einen Male hatte ich erstaunlich gute Laune, find sogar an freudig zu summen. Wieder lief ich los, jedoch so langsam das die beiden Fremden zu mir aufschließen konnten. Es war schon ein ungewohntes Gefühl allein gekommen zu sein aber nun an der Seite vonzwei Fremden zu gehen. Noch dazu umgab ich mich sonst nur mit den Menschen vom Zirkus. Irgendwann war Rauch zu erkennen und nicht lang danach zeichneten sich die ersten Häuserspitzen am Horizont ab. Bald waren wir da. Juhuu~


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