Verliebt in einen Vampir [Amalia x Runa]

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    • Verliebt in einen Vampir [Amalia x Runa]

      Vorstellung:
      Verliebt in einen Vampir [Amalia x Runa]

      @Amalia

      Ren Saotome
      Ren sprang über die Strommasten, da er diesen flüchtigen Vampir einfangen muss. Er war es gewohnt, denn fast jeden Tag passierte das bei einem Auftrag. Vampire verloren schnell die Kontrolle. Ihm durfte das nicht bedeuten, denn sonst würde er von der Arbeit suspendiert werden und zwar für volle 2 Monate. Das hieß aber, dass er halt einfach kein menschliches Blut sehen oder riechen durfte, denn sonst würde er die Kontrolle verlieren. Er sah, wie der Vampir eine junge Frau angriff und sprang dazwischen. Er trat den Vampir in den Buch und hatte ihn paar Minuten später auch schon fest genommen mit den Handschellen. Übers Handy gab er dann ein paar Kollegen bescheid
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Alicia Giordani

      Seit wann war es so kalt geworden? Sollte es nicht langsam Frühling werden? Die Tage wurden wärmer aber die Nächte blieben kalt. Ich hätte mich wärmer einpacken sollen, wo ich doch wusste, dass ich heute länger in der Uni bleiben würde. „Ich sollte mich beeilen nach Hause zu kommen“, seufzte ich leise und beschleunigte meinen Schritt ein wenig. Doch mit einem Mal hörte ich ein lautes Geräusch, gefolgt von lautem Hundebellen. Ich sah mich um und erkannte, wie einige Streuner aus einer Gasse rannten. Ich hielt inne und blieb wie angewurzelt an meinem Platz stehen. Wäre das nicht der beste Zeitpunkt gewesen, um noch schneller zu laufen? Warum wollte sich mein Körper nicht bewegen?
      Ich erkannte glühend rote Augen, die aus der Gasse kamen und auf mich zu eilten. Der Blick war gierig, er glich dem eines Besessenen. Spitze Fangzähne ragten aus seinem Mund hervor und er glich den Wesen, die man sonst nur aus alten Sagen und Legenden kannte. Unfähig mich zu bewegen oder gar zu verteidigen, brachte mein Körper nichts weiter als einen lauten, angsterfüllten Schrei heraus.
      Gerade als ich dachte, dass ich hier an Ort und Stelle sterben würde, drängte sich plötzlich ein schwarzhaariger Mann zwischen uns und bekämpfte das Wesen, bis er es besiegt und abgeführt hatte. Ich hingegen hatte mich völlig verängstigt zu Boden fallen lassen. Was zur Hölle war das?
      Doch mit einem Mal spürte ich etwas metallisches in meinem Mund und einen kleinen, stechenden Schmerz in der Lippe. Ich fuhr mit meinem Zeigefinger über die Wunde und erkannte schon bald, dass ich mir aus Angst die Lippe blutig gebissen hatte.
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…
    • Ren Saotome
      Er sah dann zu dem blondhaarigen Mädchen. Ohne ein Wort zu sagen, hob er sie auf seinen Rücken. ,,Was hast du vor Ren", fragte einer seiner Kollegen. ,,Ich bringe sie nach Hause. Sie steht schließlich unter Schock", meinte der schwarzhaarige nur und lief los. Das Mädchen sollte am besten alles vergessen. Schließlich durften nicht zu viele Menschen von der Existent der Vampire wissen. Dass er nicht auf den Blutgeruch, der recht intensiv war, reagierte lag daran, dass er sich eine Spritze ins Bein gerammt hat als er den Geruch wahr genommen hatte. Das war ein Beruhigungsmittel, welches Vampire, die außer Kontrolle waren, einigermaßen wieder beruhigte. Vor ihrem Haus lies er sie runter. ,,Du solltest am besten alles von heute vergessen", meinte er
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Alicia Giordani

      Auch als mich der Mann auf seinen Rücken hob, hörte mein Körper nicht auf zu zittern. Immer wieder spielte sich die letzte Szene vor meinen Augen ab und ich glaubte sogar, dass sich die roten Augen dieses Mannes tief in meine Seele gebrannt hatten.
      Auf dem Heimweg konnte ich mich ein wenig beruhigen, auch wenn ich mich nach wie vor sichtlich unwohl in meiner Haut fühlte und mich meine Gefühle ein wenig überforderten. Nachdem wir dann endlich bei mir angekommen waren, ließ mich der Polizist behutsam runter und wir standen uns gegenüber. „Also wegen eben... vielen Dank... Sie haben mir das Leben gerettet“, beschämt von der Tatsache, ihm solche Umstände gemacht zu haben, senkte ich meinen Kopf.
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…
    • Ren Saotome
      ,,Du brauchst mir nicht zu danken. Vergiss einfach das von heute", meinte er nur ehe er über die Strommäste verschwand. Er betrat eine Bar, wo er ein Zimmer hatte. Kurz begrüßte er den Barkeeper und ging dann hoch in sein Zimmer, das unordentlich war. Der schwarzhaarige schmiss sich auf sein Bett. Noch immer hatte er das Gefühl, dass Blut der Frau zu riechen. Verdammt!
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Alicia Giordani

      Ohne nach seinem Namen fragen zu können, verschwand der Mann auch schon und ließ mich mit einem unguten Gefühl in der Magengrube zurück. Ich entschied mich, dass es keinen Sinn machte, ihm länger hinterher zusehen, wo er doch schon längst über alle Berge war. Stattdessen öffnete ich meine Haustür und ging in meine Wohnung. Ich nahm eine Dusche und versuchte auf klare Gedanken zu kommen, auch wenn es mir nicht wirklich gelang. Appetit hatte ich keinen, weshalb ich nach der Dusche mein Schlafkleid anzog und mich direkt ins Bett legte.
      Immer wieder wälzte ich mich unruhig hin und her und meine Gedanken drehten sich ständig um den Vorfall, sowie um den Polizisten, der mich heute gerettet hatte.
      „Wie beunruhigend das doch ist“, flüsterte ich leise, ehe ich mich zur Seite drehte und meine Knie anzog. Ich schloss meine Augen und schlief irgendwann doch noch erschöpft ein.
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…
    • Ren Saotome
      Am nächsten Morgen lief er durch die Stadt und dachte nach. Wie es wohl dem Mädchen von gestern ging? Stopp! Er durfte nicht daran denken! Reichte schon, dass sie in seinen Träumen war. Warum auch immer. Er durfte keinen Menschen lieben! Er war ein Monster und ein Monster und ein Mensch gehörten einfach nicht zusammen! So einfach war das und es war ihm doch schon davor gelungen, sein Verlangen nach Liebe zu unterdrücken. Warum also ausgerechnet jetzt?! Er erinnerte sich an den Blutgeruch und spritzte sich schnell das Mittel bevor er durch drehen konnte. Er durfte nicht einmal daran denken!
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    • Alicia Giordani

      Es war Samstag und ich hatte heute keine Vorlesungen, weshalb ich mich dafür entschied, mich hübsch zu machen und ein wenig spazieren zu gehen. Es gab zwar keinen besonderen Anlass dafür, aber ich brauchte das gerade einfach.
      Nachdem ich ein dezentes Make up aufgelegt hatte, zog ich mir einen knielangen rosafarbenen Rock, sowie ein weißes, schulterfreies Oberteil mit langen Ärmeln an. Ich legte noch ein wenig Schmuck an, ehe ich meine Tasche packte und die Wohnung verließ.
      Nachdem ich etwas ziellos durch die Gegend gelaufen war, erkannte ich plötzlich den Polizisten von gestern. Ich lief auf ihn zu und packte ihn zaghaft am Ärmel „E-Entschuldigung“, stotterte ich.
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…