Ich will, dass du es sagst [Nash x Runa]

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    • Ich will, dass du es sagst [Nash x Runa]

      Rayno De Luca
      Er war der Wächter und Berater des Prinzen Archie De Rowe, der auch der Thronfolger war. Oft kümmerte er sich auch um die Prinzessin, aber am meisten war er bei seinem Prinzen, den er seit klein auf kannte. Das war auch kein Wunder. Sein Vater, Ricardo De Luca, war ein berühmter Hofmagier und wie sein Vater auch, war Rayno in der Geistermagie sehr begabt.
      Geistermagie. So nannte man auch die Magie, die Geister benutzen. Menschen, die sie verwenden können, können mit den Geistern reden und sehen, ob ihre Seele sich schwarz verfärbt oder nicht. Diese Magie zu erlernen ist sehr schwer, da sie hauptsächlich die DNA des Anwenders beanspruchte.
      Auch heute war der schwarzhaarige im Büro seines Prinzen und trug ihm den heutigen Terminplan vor.
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Rosalina


      Gelangweilt saß ich an dem Tisch und ließ mein Blick immer wieder aus dem Fenster wandern. Ich hatte von meinem Zimmer aus eine wunderschöne Sicht gehabt auf den Garten, der ordentlich und schön hergerichtet worden ist. Eigentlich sollte ich meine Hausaufgaben vollenden, doch aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht vollkommen darauf konzentrieren. Also entschloss ich mich diese an mich zu nehmen und mich zu meinen Bruder zu begeben. Vielleicht konnte er mich mit seiner Ernsthaftigkeit, die er bei seiner Arbeit anlegte, anstecken lassen. Eilig lief ich also in den Büro meines Bruders und ohne anzuklopfen, betrat ich das Zimmer. Was jedoch meine Aufmerksamkeit sofort gewann, war nicht mein Bruder, sondern Rayno. Augenblicklich bekam ich Schmetterlinge im Bauch und meine Laune schoss in die Höhe. Da mir aber auffiel, wie ich ihn angestarrt hatte und mein Bruder mich beobachtete, räusperte ich und wandte mich an meinen Bruder. "Hallo Bruderherz. Ich weiß, dass du beschäftigt bist, aber kann ich meine Hausaufgaben bei dir machen? Bitte?" Ich sah ihn mit großen Augen an und spitzte leichte meine Lippen, so wie ich es immer tat, wenn ich etwas wollte und es aber auch meist immer bekam. Er seufzte und nickte in Richtung Sofa. "Aber leise, ja?" Glücklich und zufrieden setzte ich mich hin. Eigentlich wollte ich meine Hausaufgaben erledigen, aber jetzt wo Rayno hier war, würde ich das wohl nicht schaffen.
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    • Rayno
      ,,Rayno, räum diese Akten bitte in den Ordner. Alphabethisch", wies der Prinz ihn an und gab ihm Akten. ,,Natürlich eure Hoheit", meinte der schwarzhaarige und verbeugte sich leicht ehe er sich an die Arbeit machte. Er war geschickt in sowas, wobei er im Kampf etwas geschickter war. ,,Wann ist Graf Leonidas da", fragte der Prinz. ,,Laut dem Brief, den er geschickt hat, wird Graf Leonidas heute Abend eintreffen. Zusammen mit seinem Sohn Marshey", sprach Rayno. ,,Ich verstehe. Danke. Es wird mir eine Ehre sein, mich mit Marshey zu messen. Rayno, du wirst auch dabei sein", meinte Prinz Archie. ,,Wie ihr wünscht", sprach der rotäugige
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    • Rosalina
      Obwohl die Papiere vor mir auf den niedrigen Tisch lagen, konnte ich mich kein Stückchen auf die Aufgaben konzentrieren. Viel zu oft wanderte mein Blick zu Ray, der immer wieder meine Aufmerksamkeit schnappte, egal wo er war und was er machte. Es deprimierte mich bis heute noch, dass er nie wirklich meine Gefühle erwiderte. Doch entsprach das tatsächlich der Wahrheit? Würde er mich nicht auch lieben, dann hätte er mich ja wohl auch nicht geküsst. Aber wie oft ich ihm auch gesagt hatte, dass ich ihn liebte, er sagte es nie zurück. Hatte er es bereut? Hat er sich einfach vom Moment mitreißen lassen und liebte mich nicht? Diese Fragen nagten an mein Gewissen und es machte mich verrückt, dass Ray mir nie eine klare Antwort gegeben hat. Doch so naiv und optimistisch wie ich war, wollte ich nicht aufgeben. Ich hatte trotzdem die Hoffnung, auch wenn andere nur darüber den Kopf schütteln würde. Aber nichtsdestotrotz verletzte es mich auf eine gewisse Weise.
      Ich horchte auf, als mein Bruder Lord Leonidas erwähnte. Der Name war mir nicht ganz unbekannt, denn ich hatte deinen Sohn oftmals getroffen und mit ihm geredet. Sie wollten einen Wettkampf ausführen? "Darf ich mitkommen?", fragte ich ihn neugierig. "Wenn du deine Hausaufgaben bis dahin fertig bekommst." Ich schmollte. "Kannst mir nicht dabei helfen? Ich komme nicht weiter", murmelte ich schmollend vor mich hin und ließ den Stift zwischen meinen Daumen und Zeigefinger hin und her wippen.
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    • Rayno
      ,,Nein, ich kann dir nicht helfen, weil ich jetzt ein Gespräch mit Vater habe. Aber Rayno wird dir helfen", sagte ihr Bruder. Rayno verbeugte sich. ,,Es wäre mir eine Freude", sagte er. Der Prinz nickte und ging. Dann ging der schwarzhaarige Berater zur Prinzessin. ,,Und? Wobei braucht unsere schöne Prinzessin denn Hilfe", fragte er. Sie sagte ihm oft, dass sie ihn liebt, doch er hatte immer nur darüber frech und spöttisch gegrinst. Er wusste natürlich, dass das nicht nett war, aber er kannte sich mit Liebeskram einfach nicht aus. Er war in allem talentiert und geschickt. In Allem außer in der Liebe
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    • Rosalina

      Ich freute mich, dass er ging. Im Normalfall nicht, da ich gern bei meinem Bruder war, doch diesmal hatte ich die Chance alleine mit Rayno im Zimmer zu sein. Umso besser, da konnte ich frei mit ihm reden und ihm näher kommen. Ob ich heute von ihm hören werde, dass er mich auch liebte? Ich winkte meinem Bruder hinterher und kam dann Rayno näher, als er mich fragte womit ich Hilfe brauchte. Ich fing regelrecht an zu strahlen, als er mich schön bezeichnete. "Also deine Komplimente machen mir immer eine Freude, aber am meisten würde es mich freuen, wenn du mir sagst, dass du mich liebst", grinste ich ihn breit an und schob das Blatt, womit ich Hilfe brauche, in seine Richtung, während ich ihn abwartend und erwartend anschaute.
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    • Rayno
      Bei ihrem Satz, lächelte ich nur ehe ich mir das Blatt ansah. Auf die drei Worte konnte sie lange warten. Ich wusste einfach nicht, wie man es richtig ausdrückte. Ich sah mir das ganze Blatt an ehe ich anfing ihr die Aufgaben zu erklären. Ich genoss die Zeit mit ihr sehr, doch die drei Worte, die sie mir immer sagte, konnte ich einfach nicht aussprechen. Nachdem ich ihr die Aufgaben erklärt hatte, ging ich etwas zurück. ,,Habt Ihr sie verstanden Prinzessin", fragte ich höflich. Es bestand jederzeit die Gefahr, dass jemand rein kommen könnte, weswegen ich ja immer sehr höflich blieb.
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    • Rosalina

      Natürlich sagte er nicht, so wie immer, dachte ich mir und schmollte ein wenig, währen dich leicht verärgert meine Augenbrauen zusammenzog. Heute war also nicht der tag, doch aufgeben wollte ich nicht. Der tag war noch lang. Sicherlich würde ich das heute schaffen. Wenn nicht heute, dann sicherlich morgen. Also hatte ich keine andere Wahl als ihm zuzuhören. Auch wenn ich seine Anwesenheit genoss, musste ich meine Hausaufgaben immer noch machen. Als er fertig erklärte, nickte ich zufrieden. Schlau war er auch und super im erklären. manchmal wünschte ich mir, dass er mein privater Lehrer sein konnte. Als er sich aber entfernte, klopfte ich auf den freien Platz neben mir. "Sitzt du solange bei mir, bis ich fertig bin. Sonst musst du immer aufstehen und hinsetzen und auf Dauer wird es nur ermüdend für dich sein", warf ich ein und versuchte ihn somit zu überreden sich wieder neben mir zu setzen. ich verstand nicht wieso er nicht einfach sitzen blieb. Da kam mir kurz eine kleine Idee. "Ich freue mich schon auf den Wettkampf. Ich habe Marshey lange nicht mehr gesehen, ich freue mich, dass er uns wieder besuchen kommt."
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    • Rayno
      ,,Tut mir leid Prinzessin, aber ich habe noch einiges hier zu erledigen", sprach ich. Als sie dann Marshey erwähnte, sah ich wieder kurz zu ihr. Sie wusste es also noch nicht. Die Sache, die mich etwas wütend machen würde. Die Sachen, wegen der ich mich heute ganz sicher nicht zurück halten werde im Wettkampf. Aber Rosalina sollte es wenigstens wissen. Es war ihr gutes Recht. ,,Hat Euch euer Vater eigentlich schon bereits gesagt, dass er überlegt, euch mit Marshey zu verloben?", fragte ich. So erfuhr sie es immerhin indirekt. Ich bat in Gedanken, dass man mir meine leichte Eifersucht deswegen nicht ansah. Eigentlich mochte ich Marshey. Er war ein netter, junger Mann, der gut bei Frauen ankam. Aber das er mit der Prinzessin verlobt werden sollte, brachte mich zu Weißglut
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    • Rosalina


      Empört sah ich ihn an. Er wollte mir also nicht helfen. Grummelnd sah ich auf das Papier. Natürlich könnte ich die Aufgaben allein schaffen, denn so schwer waren sie nun auch wieder nicht, doch ich wollte die Chance nutzen ihn länger bei mir zu haben. Abwartend auf seine Reaktion, als ich Marshey erwähnte, bekam ich jedoch etwas zu hören, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Verlobung? Mir blieb regelrecht der Mund offen. "Bitte was?", sagte ich leise. "Was für eine Verlobung?", wurde ich ganz schrill. Mit hochrotem Kopf stand ich auf. "Die einzige Person mit der ich hier verlobt werde, bist du und niemand anderes", stemmte ich verärgert meine Hände an meine Hüfte. "Sicherlich wird die Verlobung nicht stattfinden, ohne mein Erlaubnis."
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