No more Fairy Tales...? [Nash&Azenia]

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    • No more Fairy Tales...? [Nash&Azenia]

      "...Lass uns ein Märchen von morgen werden
      Alles was zählt ist der Moment


      Komm, lass uns ein Märchen von morgen werden


      Nur du und ich vielleicht sogar mit Happyend..."




      No more Fairy Tales...



      Gerne : Fantasy, Aktion (falls gewünscht auch Romance, muss aber nicht sein)

      Vorgeschichte:
      Lange ist es her, dass Frieden im Märchenwald herrschte. Längst hat eine erzörnte junge Frau fast alle Königreiche im Märchenwald unterworfen und ein großer Krieg ist entbrannt der den Märchenwald ins ein tötliches Blutrot tauchte.

      Wer ist diese unbekannte Irre ? Wie kam sie auf die törichte Idee das friedliche Leben des Märchenwald zu stören ? Es sind doch alle glücklichund für jeden gibt es Happy End, irgendwann wenn die Zeit reif ist. Das galt leider nicht für die älteste Prinzessin des Reiches des ewigen Nebels ), so glaubte sie. Ihr Reich war immer so dicht von Nebel umgeben das man sie und die wenige Wesen die dort lebten vergass und es als unbekanntes Land gar nicht erst in Karten einzeichnete. Dies hatte auch einentriftigen Grund, denn die königliche Familie des Nebelreiches erzählen seit jeher die Geschichten der Märchenhelden und Bösewichte. Die Prinzessin wurde zur Imperatorin, erst in ihren eigen Königreich und dann auch für den Rest der Märchenwelt. Die nun von Wut zerfressene Königin, war neidisch auf die anderen Märchenhelden, auf ihr Leben, ihren Ruhm und ihr Happy End. So fasste sie einen Entschluss, Alles was ihr genommen wurde, alles was ihr verwehrt blieb, dieses Leid sollen auch alle anderen ertragen. Sie entwickelte einen Plan um ihr Ziel durchzusetzen einen festen Schleier aus Leid über den Märchenwald zu legen. So gelang es ihr mit den Buch "Thanatos" ein Tor zu öffnen zu öffnen. Durch dieses kann sie Schattendämonen beschwören, die meist in Form eines Wolfes erscheinen. Diese Wolfdämonen fressen sich in den Körper der Sterblichen, unterwerfen seine Seele und so wird der infizierte Wirt zu einer Art Werwolf und willenlosen Diener seiner Meisterin. So gelang es der Herrscherin, mittlerweile auch die Königin der Nebelwölfe genannt, mit einer großen Armee sich fast den gesamten Märchenwald zu unterwerfen. Warum nur fast ? Nun, wie auch sonst...bei jeden Versuch der totalen Herrschaft, trifft man auf Widerstand. Es bilden sich Rebellionen.

      So auch von unserer Geschichte. Eine der bekanntesten sind die Luna Amaris. Sie alle junge Jägerin, die der Göttin des Mondes Selyra die Treue geschworen haben. Man erkennt sie daran da sie irgendwo am Körper, auf Kleidung oder an Schmuck das Zeichen der Göttin (Eine Mondsichel durchbohrt von einen Pfeil) tragen. Natürlich sind die Luna Amaris bei der Königin nicht gern gesehen. Vor allem da sie das Mondjuwel besitzen. Mit ihn kann man zum einen die Mondgöttin beschwören, sie und ihr Bruder der Sonnengott(beschworen durch das Sonnenjuwel) können das Tor schließen was die Nebelwölfe hervor bringt und das Buch "Thanatos" sowie die Herrscherin entkräften. Doch die Juwele die, die Kraft von Mond und Sonne bergen können auch zum bösen verwendest werden. So sind sie ebenfalls ein Objekt der Begierde der bösen Königin. Ist sie in den Besitz der Juwelen kann sie niemand mehr aufhalten und sie kann mit den Mondjuwel zum Beispiel den kompletten Märchenwald in ewige Nacht tauchen. Es wäre das "i-Tüpfelchen" ihres Plans...

      Hauptgeschichte :
      Gwendolyn ist widerwillig zu einer kleinen Berühmtheit geworden, den sie ist die Anfüherin der Luna Amaris und damit einer der Hauptfeinde der Königin der Nebelwölfe. Da sie das Hauptquatier der Luna Amaris nur mit ihren roten Umhang und tief ins Gesicht gezogener Kaputze verlässt wurde sie sehr schnell als "Reed Riding Hood" also "Rotkäpchen" bekannt. Und so ziert der ungewollte Spitzname auch ihren Steckbrief.

      Eines Tages schickte Gwen eine Gruppe Jägerinnen aus um ein Dorf zu beschützen damit es nicht mehr Opfer der "Wolfsseuche" gibt. Zwar war es ihr zu wider ihre Mädchen alleine ziehen zu lassen, doch mit ihren Verletzungen wäre sie nur ein Klotz am Bein. Was sie keinen sagte war dass es ihr Heimatdorf war was sie beschützen sollten. Dort lebte ihre „Großmutter“ sowie ihren Brüdern. Da sie es nicht ertrug ihre alte Heimat noch einmal im Stich zu lassen folgte sie ihren Gefährtinnen. Keine gute Idee, sie musste mit ansehen wie alle Erwaschenen umkamen und alle Kinder also auch ihr kleiner Bruder sowie ihre Lanzenschwestern abgeführt wurden. Damit die Königin ihnen den Standort der Hauptquartiers der Luna Amaris zu entlocken und so an das Mondjuwel zu kommen. Fest entschlossen ihren Bruder sowie ihre Lanzenschwestern zu retten brach Gwen mit ihren treuen Wegbleitern einen Wolf namens Zed und einer sprechenden Gans zu einer langen beschwerlichen Reise auf.

      Auf ihren Weg kam sie in den Sherwood Forest wo sie auf eine Bande gesetzesloser Rebellen trifft. Ihr Anführer Cleon ist in besitzt des Sonnenjuwel, denn er und seine Truppe "Sacris Lumen" sind Anhänger des Sonnengottes. Damit sind diese ebenfalls ganz oben auf der Roten Liste der bösen Königin. Zwar sind Gwendolyn und Cleon anfangs Fremde und generell scheinbar sehr verschieden doch... Schließen sich "Red Riding Hood" und Cleon schließlich zusammen um die Schreckenherrschaft der Königin der Nebelwölfe zu beenden. Dies war die Geburt der „Hunting Blades“ (der Zusammenschluss beider Gruppen).

      Nur...wie schafft man das wenn man nicht mal weiß wo das Land des ewigen Nebels liegt oder der Gegner zahlreich fast tausendfach überlegen ist ? Haben sie überhaut eine Chance ? Schaffen sie es die Meinungsverschiedenheiten beiseite zu räumen und wenigstens für diese Zeit zu einen unschlagbaren Team zu werden ? Entwickelt sich daraus eine Freundschaft fürs Leben oder vielleicht sogar noch mehr? Die Zeit von "Red Riding Hood" und Cleon ist amgebrochen und ihre Geschichte wird ganz neu geschrieben.




      Charaktere:
      Gwendolyn, Zedrick @Azenia
      Cleon, Leilani @Nash

      Steckivorlage:
      Name
      (Spitzname falls vorhanden)
      Alter
      (kurze) Charakterbeschreibung
      gesucht/bekannt als
      Vorgeschicht
      Sonstiges
      Aussehen

      Märchen von Morgen...
      "...Lass uns ein Märchen von morgen werden - das Drumherum ist doch egal
      Kommt, lass uns ein Märchen von morgen werden - nur du und ich mit oder auch ganz ohne Moral..."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

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    • ~✶~



      Name:
      ✶Gwendolyn "Gwen" de‘Altära

      Alter:
      ✶17 Jahre


      Charakterbeschreibung:
      ✶Gwendolyn musste sich schon vor ihrer Rolle als Anfüherin der "Luna Amaris" oft in ihren Leben beweisen. Das führte dazu das aus der kleinen Prinzessin von damals eine gerechte, bestimmte und ehrgeizige junge Frau wurde. Gwen war schon immer ein sehr wissbegieriges Kind welches schnell lernte. Sie folgt steht’s ihrer Intuition und vertritt ihr Denken, ihren Glauben und ihre Werte stolz sowie selbstbewusst.Vielleicht sogar etwas stur und starrköpfig. Kurz gesagt ist sie ein kleiner noch leicht kindischer Dickkopf der weiß was er will und den man nicht unnötig reizen sollte, weshalb die weiße Hexe sie gern mit den jungen Ich ihrer Mutter vergleicht. Wenn Gwendolyn eine Eigenschaft von ihren Eltern geerbt hat dann ist es ihr Heldenmut, aber auch das freundliche Wesen ihrer Mutter bestimmt ihr Handeln. Auch wenn sie eine stolze und pflichtbewusste Kämpferin ist hat auch sie eine reife und loyale Seite die bis jetzt nur ihr Geschwister und ihre Lanzenschwestern kennen.


      Bekannt/Gesucht als:
      ✶"Red Riding Hood"✶

      Vorgeschichte:
      ✶Gwendolyn wurde in ein fernen idyllischen Königreich voller Magie, namens Altära, als erstes leibliches Kind von Prinzessin Fantaghiro und Prinz Romualdo geboren. Ihre Kindheit war von viel Liebe und Glück gezeichnet. Bis zu den Tag als die Klagen und Sorgen über die Taten der Nebelkönigin und ihren Gefolge immer lauter wurden. Da ihre heldenhaften Eltern diesen Umstand nicht ignorieren konnten, machten sie sich zu einer Abenteuerreise auf von der sie nicht zurückkehrten. Gwen war zu diesen Zeitpunkt ein kleines Mädchen welches zu trotzig war, um einfach zu glauben das ihre Helden-Eltern tot sein. Weshalb sie aufbrach um sie zu suchen. Das Königreich überließ sie ihrer Großen (Adoptiv)Schwester Smeralda und ihren Großvater. Begleitet wurde die junge Prinzessin auf ihrer Reise von den Freunden und Verbündeten ihrer Eltern. Von ihnen wird sie bis zum huetigen Tage unterstützt so gut es geht. Lang allein blieb die junge Prinzessin jedoch nicht, denn auch ihr kleiner Bruder Felius hatte sich in den Kopf gesetzt seine Eltern zu finden.


      Geleitet durch eine schicksalshafte Fügung kamen die Geschwister in ein kleines Dorf namens Ephedia. Dort lebte nun mehr seit zwei Jahrzehnten die weiße Hexe, engste Vertraute und Verbündete ihrer Mutter Fantaghiro. Sie nahm sich den beiden Kindern an und zog sie in Gestalt einer alten Dame auf. Die weiße Hexe, für Gwendolyn und Felius als Großmutter bekannt bildete die Geschwister auf dieselbe Weise aus wie sie es auch bei ihrer Mutter getan hatte. Bald schon zeigte ihr Tagwerk Früchte. Um da Kind vor den Feinden ihrer Eltern und der restlichen Welt zu schützen, gab die weiße Hexe ihr einen roten Mantel den sie seit dem immer tragen sollte. Seit her kannte man sie auch als "Rotkäppchen"

      Eines Tages aber traf Gwen im heiligen Wald auf Kethe, der Anführerin der „Luna Amaris“. Die jungen Frauen verstanden sich sehr gut. Sie unternahmen oft etwas zusammen. Trainierten sich im Kampf, gingen gemeinsam jagen, sammelten Früchte oder flochten Blumenkränze. Bei einen Bad im Heiligen See bemerkte die Anführerin das Zeichen ihrer Herrin auf den Körper der jungen Prinzessin. Worauf hin sie Gwendolyn noch mehr dazu drängte sich den „Luna Amaris“ anzuschließen. Anfangs wollte sie jedoch nicht. Immerhin müsste sie ihren kleinen Bruder und ihren besten Freund zurück lassen, gab den Bitten jedoch nach als sie erkannte wie sie diesen Umstand für ihre Suche nutzen konnte.

      Bei den "Luna Amaris" und der Mondgöttin hatte sie eine neue Bestimmung sowie Familie gefunden. Selyra schien einen Narren an der Prinzessin gefressen zu haben. Doch auch ohne diesen Umstand stieg sie schnell in den Reihen der Modgöttin auf. Als Kethe eines Abends bei einen Angriff der Nebelwölfe in der Ferne für Gwendolyn starb, versprach sie der in Sterben liegenden Freundin an ihrer Stelle auf das Mondjuwel aufzupassen und die „Luna Amaris“ weiter anzuführen.Seit diesem Tage zogen sich die Anhängerinnen der Mondgöttin wieder in den heiligen Wald und die Umgebung zurück. Dennoch waren sie stets zur Stelle wenn es darum ging die Dörfer und Städte der Gegend zu verteidigen.

      Sonstiges:
      ✶ Seit den Vorfall in Ephidia wird sie von einer sprechenden weißen Gans begleitet, die eigentlich die weiße Hexe ist, Gwen weiß allerdings nicht davon genau wie ihre Mutter damals


      ✶ Da die Mondgöttin ihr eingetrichtert hat niemanden ihren richtigen Namen zu nennen wissen nur wenige, dass das Rotkäppchen eigentlich Gwendolyn heißt und die Prinzessin von Altära ist

      ✶ Außerhalb des sicheren Hauptquartiers wird sie von allen nur "Red" genannt und stellt sich so auch nur so Fremden vor

      ✶ Sie ist die einzige der Jägerinnen von "Luna Amaris" die einen roten Umhang trägt. Auf ihre Idee hin tragen zwar alle einen Umhang doch sind die ihrer Lanzenschwestern Mitternachtsblau

      ✶ sie singt und tanzt oft (sowie gern) doch nur wenn es niemand außer ihre engsten Vertrauten es mitbekommt … sie ist und bleibt halt auch eine Prinzessin

      ✶ wenn sie das Hauptquatier der "Luna Amaris" verlässt setzt sie ihre Kapuze auf und zieht sie so weit in ihr Gesicht so das niemand es sehen kann

      ✶ Am liebsten kämpft sie mit ihren Messern welche sie unter ihrer Kleidung versteckt, wahlweise auch mit Pfeil und Bogen

      ✶ sie trägt das "Mal der Mondgöttin" in Gegensatz zu ihren Lanzenschwestern schon seit ihrer Geburt am bzw. auf den Körper

      ✶ da sie eine Prinzessin ist, kann Gwen lesen, rechnen und auch schreiben



      ~✶~

      Name:
      ✶Zedrick "Zed"


      Alter:✶das weiß niemand so genau aber Gwendolyn, Felius und die weiße Hexe schätzen ihn auf ca. 21 Jahre

      (kurze) Charakterbeschreibung:
      ✶Zed handelt stets ruhig und vorrausschauend. Im Allgemeinen ist er schnell und geschickt. Niemand würde daran zweifeln, dass er der beste Jäger im gesamten Märchenwald ist. Zedrick ist sehr loyal gerade seinen Lieben gegenüber. So kam es das der große Böse Wolf, entgegen aller Erzählungen, für das süße Rotkäppchen nie mehr als eine Schoßbestie war. Im Allgemeinen ist er sehr freundlich und liebevoll zu jedem der keine Waffe auf ihn richtet und der nicht zu seinen Beutetieren zählt. Da aber nicht jeder Wolfsmensch so zugänglich ist, muss er oft den Hass der Leute ertragen. Dies hat ihn jedoch scheinbar nie etwas ausgemacht. Durch seine ruhige Art wirkt er machmal auch etwas unnahbar und kühl, jedoch ist der Wolfsjunge unter seinen Fell ein warmherziger Geselle.


      gesucht/bekannt als:
      ✶the big bad Wolf✶ (wobei bad es nicht so ganz trifft aber darüber kann man ja streiten)

      Vorgeschichte:
      ✶Niemand weiß wirklich wie diese sonderbaren Wölfe entstanden sind doch wurden diese schönen zweifarbigen Tiere mit den glühenden Augen schnell zu denglorreichsten Jagdtrophäen aller Jäger. So fiel auch Zedricks Rudel den Jägern zum Opfer. Er war der einzige Welpe der überlebte. Denn der kleine Träumer war von der Lichtung auf dem er, seine Geschwister und seine Freunde immer spielten falsch abgebogen und in einen Fuchsbau gelandet. Zwar waren die kleinen Füchse liebe und nette Spielkameraden doch setzte Mutter der kleinen ihn bald vor die Tür. Und als er sein Zuhause wiederfand war dort nichts mehr wie es einmal war.


      Zwar war dieser Zufall dafür verantwortlich das Zedrick überlebte doch war er als kleines Wolfjunges nicht in der Lage sich allein durchs Leben zu schlagen. Aber das musste er auch nicht. Unten am See der Wahrheit kreuzte sich sein Weg mit der weißen Hexe. Diese nahm ihn bei sich in ihrem Heim auf. Als nach einigen Monden auch noch Gwen und Felius hinzustießen, hatte er auch endlich wieder so etwas wie Geschwister. Doch Gwendolyn verließ die kleine, merkwürdige Familie eines Tages um sich der Mondgöttin zuzuwenden. Daraufhin machte der junge Wolf sich auf die Suche nach seiner Freundin und kleinen Schwester im Geiste. Und tatsächlich ungefähr 1 Jahr fand er sie im geweihten Wald der Mondgöttin Selyra wieder. Nicht nur bei ihm war die Freude über das unverhoffte Wiedersehen groß. Seit jenem Tage lebte Serafin im heiligen Wald der Mondgöttin. Zum Glück sahen die anderen Jägerinnen ihn als Haustier ihrer Anführerin an und ließen ihn weit es gehend in Ruhe. Doch dann verschwanden sie auf einmal aus dem Wald und mit ihnen auch einmal mehr Gwendolyn. Und wieder beschloss Serafin ihr zu folgen. Nun zieht er mit ihr und der weißen Hexe durch die Lande mit den Ziel zu den Anhängern des Sonnengottes zu gelangen.

      Sonstiges:
      ✶ er besitz ein Armulett welches er von der weißen Hexe bekam, welches ihm ermöglicht zwischen Mensch- und Wolfsgestalt hin und her zu wechseln


      ✶ er ist eindeutig lieber ein Wolf

      er hat wunderschöne eisblaue Augen die mit unter zu leuchten bzw. scheinen

      mittlerweile ist er so gut mit diesem magischen Ding das er selbst als Mensch seine Krallen oder andere Wolfskörperteile "beschwören" kann

      ✶ selbst als Mensch hat er die Sinne eines tierischen Jägers

      ✶ auch wenn er mehr unter Menschen als unter Tieren groß geworden ist, ist er mit den menschlichen Sitten und Gepflogenheiten sehr überfordert und wirkt daher etwas unbeholfen

      ✶ Sein Hobby ist es glücklich Gwendolyn und Felius abzuschlecken nach dem sie ihn eine Streicheleinheit gegeben hat (aber das darf nie jemand erfahren)

      ✶ wird er als Mensch sehr wütend kann es sein das er sich unkontruliert verwandelt
      ~✶~


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    • Quelle



      Name:

      Cleon





      Alter:

      21 Jahre





      Charakterbeschreibung:

      Cleon ist ziemlich facettenreich, je nach dem wer ihm gegenübersteht. Dadurch kann es für den ein- oder anderen eine Schwierigkeit darstellen, ihn richtig einzuschätzen oder sich zu fragen „Wie ist er tatsächlich?“. Doch so schwer ist die Frage nun auch wieder nicht schwer zu beantworten. Im Kern ist er ein sehr aufrichtiger, ehrgeiziger – manchmal auch zu ehrgeizig – ehrlicher und verantwortungsbewusster Mensch, der Lügen nicht duldet. Die vielen Facetten sind dadurch entstanden, dass er sich anzupassen weiß und ihm bewusst ist, dass er mit jedem anders umgehen muss, um denjenigen, oder die Gruppe, erreichen zu können.

      Gegenüber Fremden aber auch denen, die keine tiefere Beziehung zu ihm pflegen, ist er generell sehr höflich und aufrichtig. Er weiß wie er sich zu benehmen hat und egal aus welcher Schicht, Gegend oder Hintergrund, steht er jedem offen und ehrlich gegenüber. Er behandelt jeden gleich. Doch auch wenn er ihnen gegenüber höflich ist, aufgrund seiner Position, kann er sich keine Fehler erlauben und ist sehr streng mit anderen Menschen. Wird ein Fehler gemacht, deutet er sofort darauf hin und scheut sich nicht zurück denjenigen genau darauf anzusprechen. Ob ein Publikum anwesend ist oder nicht, ist ihm gleichgültig. Aufgrund dessen kommt er bei vielen als etwas skrupellos, zu streng und sogar kalt vorkommt. Sein ernster Gesichtsausdruck, den er manchmal unbewusst aufträgt, hilft ihm da nicht weiter. Ihm sind die Menschen um sich wichtig, kümmert sich um sie – auf seiner eigenen Art und Weise – und nimmt ungern gerne Hilfe der anderen an. Man könnte meinen, dass er von vielen missverstanden wird, was ihm durchaus bewusst ist. Er hat jedoch seine eigene Art und Weise, wie er mit Problemen oder Menschen umgeht, doch niemals hat er böse Absichten gegenüber denen, die es nicht verdient haben. Man kann also darauf herauslesen, dass er nachträglich ist und sehr stur ist, wenn es darum geht, jemanden etwas heimzuzahlen.

      Emotionalität ist etwas, was er gerne bei Kämpfen und Vorbereitungen meidet, wenn andere betroffen sind. Das Wohl aller steht im Vordergrund und da kann er nicht den einen oder anderen bevorzugen, da es den anderen gegenüber unfair ist. Deswegen ist es ihm nicht wohl, wenn man ihm zu nahe kommt. Er ist darauf bedacht eine gewisse Distanz zu anderen zu bewahren, um damit einen kühlen Kopf zu haben. Doch dies bedeutet nicht gleichzeitig, dass er ein Herz aus Stein besitzt. Ihm gehen Dinge sehr nahe und macht sich ständig Sorgen, doch dies zu zeigen, würde die anderen nur verunsichern, daher zieht er in solch einer Zeit sich in sein Zimmer zurück.





      Bekannt/Gesucht als:

      Robin Hood





      Vorgeschichte:

      Cleon kommt aus reichem Haus, ist jedoch das dritte Kind seiner Familie, der aus einer Affäre zwischen seinem Vater und einem Bediensteten entstand. Natürlich stand die Unterhaltung im Raum, sowohl die Mutter als auch den Sohn aus dem Haus zu werfen, doch der älteste Sohn war kränklich und das zweite Kind ein Mädchen. Sie behielten also das dritte Kind, der als Erbe eingesetzt werden soll, wenn das erste Kind früh verstirbt, da der Familienname weitergegeben sollte. Anfangs behielt man die Mutter bei dem Kind, damit keine weitere Bedienstete an der Erziehung und Versorgung an das Kind verschwendet wurde, doch nach einigen Jahren wurde die Mutter krank und verstarb.

      Während der Zeit, in der seine Mutter lebte, lernte er sowohl das adelige aber auch das arme Leben kennen. Ihm wurde nur das Nötigste zur Verfügung gegeben, musste das Nötigste lernen, sollte das erste Kind versterben, musste aber vieles selbst machen. Seine Mutter hat viel aus ihrem Leben erzählt und ihm nahe gelegt sich nach an das luxuriöse Leben zu gewöhnen. Als seine Mutter krank wurde, wollte man kein Geld für ihre Medizin geben, und somit fing der Hass gegenüber Adeligen zu wachsen. Bei Veranstaltungen, bei denen er dabei sein musste, konnte er sehen und mitbekommen wie arrogant, verliebt in das Geld und gierig sie waren. Cleon konnte nicht damit leben seine Mutter in Schmerzen zu sehen, weswegen er sich oftmals heimlich wegschlich, und anfing zu klauen. Eines Tages jedoch hat er den Falschen erwischt und er wurde fast den Wachen übergeben, doch der Mann, der ihn geschnappt hatte, hatte etwas in Cleons Augen gesehen, was ihn dazu brachte ihn zu verschonen. Cleon fand schnell heraus, dass es sich um einen berühmten Schwertkämpfer handelte. Ehe es dem Schwertkämpfer geschieht, brachte er dem Jungen bei ehrlicher Arbeit zu vollbringen.

      Eines Abends, als er mit dem Schwertkämpfer unterwegs war, beobachtete er wie Wachen Geldsummen von einfachem Bürger aber auch Arme forderten, als Ausrede, sie mussten diesen Monat erneut Steuern zahlen. Cleon sah zu, wie die Bürger betrogen, geschubst und gewaltsam behandelt worden sind. Der schon anwachsende Hass, wurde erneut entfacht und er setzte es sich als Ziel seine Mutter so schnell wie möglich aus dem Haus zu bringen.

      Die Medizin, wofür er gearbeitet hatte, hatte keine Wirkung, stattdessen linderte es den Schmerz seiner Mutter. An dem Tag, als seine Mutter verstarb, war er zutiefst bestürzt. Als sein Vater und seine Frau sich als nicht bereit erklärt hatten seiner Mutter eine Beerdigung zu gestatten, war sein Hass so groß gewachsen, dass er in jeder Nacht von Zuhause weglief und sich beim Schwertkämpfer wiederfand. Der Mann konnte den Jungen noch davon abhalten etwas zu tun, was er bereuen würde. Mit vollem Entschluss bat Cleon ihn beizubringen, wie man mit Waffen umging. Der Schwertkämpfer sah schnell ein, dass der Junge nicht umzustimmen war, also stimmte er zu. Neben dem Unterricht Zuhause, kam er danach immer wieder zum Mann und ließ sich von ihm trainieren. So lernte er auch die Freunde des Mannes kennen, die später Cleon folgen werden.

      Nach vielem Training war er dazu bereit seine ersten Taten zu vollbringen. Jedes Mal, durch Erzählungen, eigen Augen oder Nachforschungen, ist er dort eingeschritten, wenn Unrecht getan wurde. Das gestohlene Geld gab er den Armen wieder zurück und beschützte, soweit es ging, diejenigen, die gewaltsam beklaut wurden, die ihr Geld nicht hergeben wollten. Und so verstrichen die restlichen Taten, während er dem strengen Unterricht Zuhause unterzogen worden ist.

      Eines Tages fragte der Schwertkämpfer ihn, ob er sich der Rebellion anschließen wollte. Da ihm nichts hier hielt und Cleon dazu in der Lage war, um sich selbst zu kümmern, nahm er das Angebot an. Es stellte sich heraus, dass der Schwertkämpfer der Anführer der Rebellion war.

      Nachdem der Anführer gestorben ist, als er Cleon vor einem Hinterhalt beschützte, wurde er als sein Nachfahren auserkoren, als man gesehen hatte, dass er das Mal auf seiner rechten Brust trug. Da er auch der Junge war, um den sich der damalige Anführer wie ein Sohn gekümmert hatte und sein Können viele Male bewiesen hat, hatte keiner dagegen gesprochen, ihn als den neuen Anführer zu erkoren.





      Sonstiges:


      | Kann mit verschiedenen Waffen umgehen, ist jedoch mehr im Schwertkampf und Klingen geübt. Er trägt immer mindestens drei Klingen bei sich, die er bei sich versteckt.

      | Hat Angst vor tiefem Wasser, da er sich vorstellt welche Monster sich im Untergrund befinden.

      | Isst bis heute ungern Gemüse und versucht so unauffällig wie es geht, sie auszusortieren und wegzuschieben.

      | Bevorzugt die Winterzeit.

      | Das Mal des Sonnengottes befindet sich auf seine rechte Brust




      ____________________________________________________________________________________________








      Quelle





      Name:

      Leilani





      Alter:

      19





      Charakterbeschreibung:

      Leilanis, die auch oft Leila genannt wird, Verhalten kann in manchen Situationen sich widersprechen, da ihr Handeln mehr von ihren Emotionen geleitet wird als ihr Kopf. Sie weiß, dass dies eine schlechte Eigenschaft ist, da sie sich in manchen Situationen unbedacht hineinstürzt oder unangebrachte Dinge von sich gibt, doch manchmal fällt es ihr schwer nachzudenken und still zu halten. Sie überstürzte gerne Dinge und lässt alles liegen, wenn etwas passiert ist. Vielleicht aus diesem Grund ist ihr Arbeitsplatz ein Chaos, doch für sie ist es ein organisierter Chaos. Trotz dieser kurzen Vorstellung mag man nicht glauben, dass sie gegenüber Fremden oder nicht nahestehende Personen schüchtern ist und nicht so recht weiß, wie sie sich am besten verhalten soll. Deswegen bleibt sie oft ruhig oder versteckt sich hinter jemand anderen. Plötzlichen Ereignissen oder unbekannten Dingen überfordern sie ein wenig, wovon sie sich aber schnell erholen kann, wenn ihr Hirn das Geschehen verarbeitet hat. Sie ist mehr darauf bedacht bei Fremden ihre Worte weiser zu wählen und keine Grenze zu überschreiten.

      Doch im Normalfall ist sie ein aufgewecktes Mädchen, was man sehen kann, wenn sie mit jemanden spricht, den sie gut kennt oder befreundet ist. Es ist nicht selten, dass sie ohne Punkt oder Komma redet, wenn sie etwas begeistert. Ihre quirlige Art kann andere entweder anstecken oder sie nerven. Doch wenn man sie darauf hinweist, wie viel sie redet oder offensichtlich zeigt, dass man keinerlei Interesse hat, wird sie schnell leise und unsicher. Das zeigt wohl, wie Dinge sie leicht verletzen, was zum einen ironisch ist, da sie selbst manchmal unangebrachte Bemerkungen von sich gibt, doch dies geschieht immer ohne Überlegung. Oder ihr ist schlicht nicht bewusst, dass es unangebracht ist. Dafür hat sie oftmals kein Gespür. So einfach wie sie verletzt werden kann, genauso schnell kann sie beleidigt und zickig sein, wenn man sie verärgert. Sie steht ungern im Unrecht und auch wenn die andere Partei logische Gegenargumente bringt, behält sie ihre Position ein und möchte immer das letzte Wort haben. Doch nach dem Streit wird ihr bewusst was sie getan hat und fühlt sich oftmals schlecht. Sie braucht meist wenig Zeit, um sich zu beruhigen, bevor man sie ansprechen kann. Trotz der Einsicht ihrer Fehler, fällt es ihr schwer den ersten Schritt zu machen, was wohl in allen Bereichen zu behaupten ist. Sie hat große Angst vor Zurückweisung oder ein simples Nein.

      Doch generell ist sie ein liebes Mädchen, die sich manchmal zu schnell von Emotionen leiten lässt, jedoch für jeden da ist, da sie doch ziemlich empathisch ist und sich mehr Sorgen und Gedanken um andere macht als um sich selbst. Dadurch verliert sie sich selbst aus den Augen und da sie schnell gestresst wird, hat es einen großen Einfluss auf ihre Gesundheit. Leila kümmert sich lieber gern um die Probleme anderer als um ihre eigene, die sie gern nach hinten schiebt.





      Bekannt/Gesucht als:

      Schwanenkönigin / oder auch als Odette





      Vorgeschichte:

      Leilani kommt aus einem kleinen Stamm, die ihr Glauben dem Gott des Winters gewidmet haben. Die Mädchen dieses Stammes hatten meist blaue Augen, außer Leilani. Da sie meist unter sich weilten und Fremden gegenüber skeptisch verhielten, zogen sie sich zurück und wanderten im Wald umher. Sie blieben nie zu lang an einem Ort, blieben aber immer im Schutz des Waldes. Leilani ist die Tochter der Anführerin des Stammes, doch da der Stamm so klein war und sie keine große Anforderung hatte, hatte Leila eine ziemlich unbeschwerte Kindheit gehabt, auch wenn sie oftmals aufgrund ihrer Neugier und wilde Art im Kindesalter in Schwierigkeiten geriet. Ihre Mutter hatte jedoch immer wieder Leilani ausdrücklich verboten allein mit den Kindern zu weit weg zu spielen, da der Wald unsicher war und es schwer sein konnte den Weg zurück nach Hause zu finden.

      Leilani ignorierte jedoch oftmals diese Warnung, kam aber meist unversehrt zurück und fand immer den Weg nach Hause. Das sollte sich jedoch eines Abends verändern. Leilani hatte ihre Freundinnen dazu überredet weiter weg von ihrem Stamm zu spielen, so weit wie noch nie zuvor. Sie hatten ihren Spaß ihr kleines Abenteuer zu spielen, bis sie bemerkten, dass es schon spät war. Die Nacht war eingebrochen und der volle Mondschein schien auf ihnen herab. Sie kamen an einem See an und versuchten herauszufinden, wie sie wieder nach Hause kamen. Plötzlich erschien ein junger Mann mit seinem Gefolge und entdeckte das Mädchen am See. Ihre weißen Haare glänzten im Mondschein und zog den Mann in den Bann. Dieser spielte den Kindern vor, er würde ihnen helfen den Weg nach Hause zu finden. Naiv wie Leilani damals war, vertraute sie ihm seine Worte und ihre Freundinnen folgten ihr.

      Schnell stellte sich heraus, dass der junge Mann sie angelogen hatte und anstatt ihr den Weg nach Hause zu zeigen, brachte er die Kinder in sein Anwesen. Leilani und ihre Freundinnen versuchten ihr bestes auszubrechen, doch beim wiederholten Male, wurden sie immer erwischt und schließlich eingesperrt. Der Mann wollte Leilani heiraten, so schön wie sie war. Also das Kind von seinen Plänen erfuhr, brach sie erneut mit ihren Freundinnen aus. Und diesmal geschah ihr dies auch. Auf wundersamer Weise fand sie den Weg zurück zu ihr Nachhause. Weinend klammerte sie sich an ihrer Mutter und erzählte ihr alles, was geschehen ist. Endlich wieder Zuhause zu sein, ließ sie beruhigt einschlafen.

      Doch diese Ruhe hielt nicht lange an, als in der nächsten Nacht der Stamm von dem Mann und seinem Gefolge angegriffen worden sind. Frauen, sowie Männer wurden umgebracht, nur die Kinder wurden verschont. Sie wurden von ihnen festgenommen und an jenem Abend, wurden sie von einem Fluch belegt. Sie konnten nur abends ihre menschliche Gestalt wieder annehmen, doch tagsüber verwandelten sie sich in wunderschöne Schwäne. So konnte der Mann das Kind besser an seiner Seite halten und sichergehen, dass sie ihm ja nicht mehr entwischte. Er sei der Einzige, der sie vom Fluch befreien konnte.

      Eines Tages wurde sie von Cleon gerettet, als er das Haus des Mannes stürmte, als er von seinen schrecklichen Taten erfuhr. Cleon versprach Leilani einen Weg aus ihrem Fluch zu helfen und so kam es dazu, dass Leilani sich dazu entschlossen hat Cleon zu folgen, und verließ ihre Freundinnen. Sie hatte ihre Freundinnen in diesem Schlamassel gebracht und so war es ihre Aufgabe um ihre Erlösung zu kümmern.





      Sonstiges:

      | Aufgrund ihren langen Haaren, verbringt sie viel Zeit sich um ihre Haare zu kümmern. Hygiene ist für sie generell sehr wichtig.

      | Kennt sich mit der Heilkunde/Medizin gut aus und ist somit für den Verletzten verantwortlich.

      | Sie ist nicht wirklich sportlich, daher ist die einzige Waffe, die sie gut handeln kann, Boden und Pfeil. Ausdauer ist ihr größter Erzfeind.

      | Liebt es zu singen, behält das jedoch für sich und tut dies nur, wenn sie sich sicher ist, dass niemand sie hören kann.

      | Dank der Kraft des Sonnengottes, ist Leilani dazu in der Lage auch tagsüber ein Mensch zu sein und nach Belieben sich zu verwandeln. Dennoch muss sie sich jeden Tag für drei Stunden in ein Schwan verwandeln, doch sie kann sich selbst die Zeit einteilen.

      | Sie klebt förmlich an Cleon. Wenn man Cleon suchte, musste man meist nur nach Leilani Ausschau halten, da sie sich meist an seiner Seite befindet. Für Leilani ist Cleon ihr Retter und auch ein wenig in ihn verschossen.
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