World Domination - a plan with flaws[Aiden.Nesmilas&Caili]

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    • World Domination - a plan with flaws[Aiden.Nesmilas&Caili]


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      Sasami Chain

      Mit großen, im Tackt der Musik in ihrem Kopf hüpfenden Schritten, durchquerte Sasami den großen, weiten Gang ihrer eigenen Firma, welche sie sich erarbeitet hatte, auf ihre eigene Art und Weise, verstand sich, und nichts, das irgendwer beweisen konnte. Es gab auch nur eine einzige Person, welche die wahre Geschichte kannte und ausgerechnet dieser Mensch folgte ihr heute auf Schritt und Tritt, was sie jedoch nicht störte, waren sie doch einmal Freunde gewesen. Oder besser gesagt, er hatte geglaubt, dass sie Freunde waren.
      Jefferson Craig, Journalist am Tag und Held bei Nacht – oder wann auch immer man ihn braucht – folgte ihr mit Notizblock und Fotoapparat um den Hals, wohl auf ein Interview bedacht, wollte er ihr doch eigentlich nur ins Gewissen reden.
      Denn noch immer, nach allem was passiert war, war er der Meinung, dass selbst Sasami in ihrem tiefsten Inneren ein guter Mensch war und er wollte sich nicht eingestehen dass die Freundschaft im College, welche sie geführt hatten, nur gespielt war, eine Lüge. Irgendwie niedlich, oder nicht? Egal was sie sagte oder tat, schien er nicht den Glauben daran verlieren zu wollen, dass jeder im Grunde gut war und Sasami konnte den Moment kaum erwarten, wenn er realisierte, dass er Unrecht hatte. Ob er daran verweifeln würde? Brechen?
      Aber im Moment amüsierte sie sich an seiner gutmütigen Art.


      Damals, im College, waren sie eine Freundesgruppe von vier gewesen, Jefferson, Sasami selbst, ein blondes Mädchen namens Tiffany – es war schon fast errschreckend wie sehr sie zu den Vorurteilen gepasst hatte - und Maik, Erbe einer großen Tech Firma. Nah? Klingelts?
      Noch bis zum heutigen Tage war Sasami sehr stolz auf diese Aktion, auf ihre schauspielerischen Fähigkeiten alles glaubwürdig zu inszinieren, wie sie sich gezielt mit Maik angefreundet hatte, seine feste Freundin Tiffany kam ihr auch wie gerufen und Jefferson war nur ein Bonus gewesen, ein kleines Stück Risiko, was das ganze nur noch interessanter gemacht hatte.
      Es war ganz groß in den Medien gewesen, wie Tiffany aus Eifersucht ihren damligen Freund erschossen hatte, nur Wochen nachdem er einen Vertrag unterschrieben hatte, welcher Sasami zur rechtmäßigen Eigentümerin der Firma machte, sollte Maik jemals das zeitliche segnen und woher die Waffe stammte, konnte auch bis heute nich geklärt werden.
      Tiffany hatte im Gefängnis Selbstmord begangen – für die Wahrheit musste man jedoch das Selbst entfernen – und die einzigen Personen, welche wussten, was im Hintergrund wirklich alles geschehen war, waren sie selbst und der heutige Journalist mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, welchen sie sich selber zum Feind gemacht hatte, ob er ohne sie wohl jemals die Helden Karriere eingeschlagen hätte? Sasami liebte es zu glauben, dass es nicht so war.
      Sicher glaubt der ein oder andere Leser, unser Held Jefferson hätte das ganz alleine herausgefunden, die Hinweise gesammelt und den Bösewicht in unserem Stück zur Rede gestellt, nicht wahr?
      Nun, falscher könnte man nicht liegen. Sie hatte ihm alles erzählt, viel zu stolz auf ihren Sieg war sie gewesen, um diesen wirklich für sich behalten zu können und sie hatte gehofft den gutmütigen Kerl damit in die Verweiflung zu schicken, doch zu ihrer Überraschung ist er ein Held geworden, hatte Unsinn von sich gegeben, wollte glauben jemand hatte sie dazu gewzungen, was umso amüsanter war. Auch wenn sie nicht erwartet hatte ihn als Journalisten wieder zu sehen.

      „Sasami! Jetzt warte doch mal!“, übertönten diese Worte die Musik in ihrem Kopf, hatte sie dem schwarzhaarigen bisher doch nicht zugehört und sie blieb tatsächlich mit einem fragenden Blick stehen und drehte sich mit den Händen tief in den Hosentaschen vergraben halb zu ihm hin.
      „Wirklich, du solltest endlich damit aufhören und dich endlich stellen! Hast du eine Ahnung wie viele Leute an der Grundwasser Vergiftung gestorben sind?!“, breitete er fast schon verzweifelt die Arme aus.
      „Oh, waren es viele?“, grinste sie und dachte gar nicht erst daran, abzustreiten der Drahtzieher zu sein. Jeff konnte sowieso nichts beweisen und sie wusste wie sie es anstellen musste, damit man lieber ihr glaubte.
      Nun drehte sie sich vollständig zu ihm um, nahm den kleinen Drachen, welcher um den Hals des Helden hing, mit beiden Händen an sich, nur um ein gefährliches Zischen zu erhalten, was die Dame im Anzug nur zu sehr freute.
      „Saph!“, meinte der Journalist tadelnd an seinen Freund gerichtet und Sasami kraulte ihn unter dem Kinn.
      „Stell dich nicht so an, wenigstens hat das Ding im Gegensatz zu dir einen guten Instinkt.“, meinte sie, spürte es doch, dass mit dem CEO nicht zu spaßen war.
      „Ein Wunder dass du an deiner kleinen Fantasie noch immer fest halten kannst, Jeff. Wir waren nie Freunde und werden auch keine Sinn. Oh! Und sorg dafür, dass du morgen Abend Zeit hast, klar? Ich hab die große Form von dem cuten Saph zu lange nicht mehr gesehen.“, rettete sie ihren Finger davon abgebissen zu werden, ehe sie den Drachen einfach los ließ, welcher sich jedoch mit seinen Flügeln kurz vor dem Boden abfangen konnte und seinen rechtmäßigen Platz um die Schultern des jungen Mannes einnahm.
      „... glaubst du wirklich, dass du damit durchkommst?“, versuchte er seinen Freund durch Streicheleinheiten zu beruhigen, funkelte er Sasami doch bösartig an.
      „Bin ich das nicht schon?“, konterte sie lächelnd, „Du hast keine Beweise, Jeff, das hattest du nie. Was willst du machen? Mich so vor Gericht ziehen? Ohne Beweise geht es nur darum, wer den Richter und die Geschworenen am besten überzeugen kann. Für sowas bist du einfach nicht gemacht, wehrterHeld.“, grinste sie breit, „Und wenn du mich nun entschuldigen würdest, ich habe jemanden von einem Produkt zu überzeugen.“
      Mit diesen Worten setzte sie ihr summen fort, ließ den Journalisten dort stehen, wo er war und betrat den Meetingraum, wo bereits ihre beste Freundin geduldig auf sie wartete.
      Oh, hatte sie beste Freundin gesagt? Erzfeindin traf es wohl eher und sie freute sich sehr, dass sie ihre Einladung angenommen hatte.
      Mit Schwung ließ sie sich auf einen der Stühle fallen, drehte sich einmal im Kreis, ehe sie die Bewegung mit ihren Füßen auf dem Tisch stoppte und es sich damit bequem machte.
      Ein Glück hatte ihre kleine Performance gepasst, wie peinlich es gewesen wäre mit den Füßen abzusrutschen oder schlimmeres! Auf dem Boden statt auf dem Stuhl zu landen!
      „Du fragst dich doch sicher, wieso ich dich hierher eingeladen habe?“, begann sie mit einem typischen Villain Satz.
      Es gab nur einen, den sie mehr hasste, als Elsie Capbell – wobei Hass vielleicht nicht das richtige Wort war, wäre das Leben ohne Rivalen doch um einiges langweiliger – und das war Burns Shaasak Rothenberg und wie sie wusste war sie ihnen beiden ein Dorn im Auge.
      Auch wenn sie lieber einen anderen Weg gewählt hätte, war das vielleicht die einzige Möglichkeit gegen den Multimilliardär anzukommen, so ungerne sie das auch zugab, aber das hatte sie ja auch nicht, oder?

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      @Aiden.Nesmilas

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    • ƸӜƷ

      "Elsie!", ertönte die klapprige Stimme ihres Pops, und das war nicht das einzige klaprrige an den alten Mann.
      Elsies Großvater hieß Arthur und war schon 97 Jahre alt, das konnte man ihm mehr oder weniger ansehen. Er hatte damals im Krieg gedient und hatte der kleinen Elsie immer Geschichten aus dieser Zeit erzählt und immer wieder seine Narben aus den Schlachten gezeigt.
      Vielleicht war das der Grund warum Elsie eine seltsame Faszination mit alten Kriegswaffen hatte, und vor allem auch mit den neuen Kriegswaffen. Umso größer, desto besser war dabei ihre Divise.
      "Gleich Pops", rief sie ihm zurück. Immerhin war sie gerade dabei sich anzuziehen, später hatte sie noch einen wichtigen Termin, den sie offensichtlich vereinbart hatte. Sie würde niemals eine Einladung von dieser Person annehmen.
      "Ich gebe mich nicht mit solch einen Abschaum ab, das könnt ihr mir aber sowas von glauben", quatschte Elsie vor sich her um ihren Fans zu vermitteln wie absurd diese Vorstellung doch war, ", aber manchmal zwingen einen die Umstände schrecklich abscheuliche Dinge zu tun. Ihr kennt das sicherlich!"
      Mit den letzten Vorbereitungen für ihres Outfits, indem sie den Schleier über ihr Gesicht zog. Eigentlich hatte Elsie ein schönes Gesicht, aber am Abend zuvor hatte sie einen Film gesehen, indem eine Nebendarstellerin genau so eine Art von Schleier trug, es ging doch gar nicht anders.
      Ihr Gemurmel hörte nicht auf, als sie sich auf den Weg zu ihren Pops machte. Ständig am erzählen was sie eigentlich gerade machte und wie sich ihre Entscheidungen auf all die Leute dieser Metropole - deren Namen sie irgendwie nicht kannte, was vermutlich daran lag das ihre Autoren nicht daran gedacht hatten diese zu benennen- auswirken würden. Am liebsten war es Elsie natürlich immer wenn diese Leute litten.
      Jeff folgte Elsie auf Schritt und Tritt und rannte in ihre Beine als sie vor ihren Großvater stehen blieb.
      "Ach Elsie, was trägst du denn schon wieder?"
      Die buschigen Augenbrauen ihres Großvaters hoben sich und liesen somit einen Blick auf seine kleinen Augen zu. Elsie gab sich Mühe nicht ihre Augen zu verdrehen, denn ihr Pops war die einzige Person vor der sie etwas Respekt offenbarte.
      "Ich habe gleich ein Meeting, Großväterchen. Ein Bösewichtmeeting! Das wird den Zuschauern sicher gefallen... Obwohl ich bin mir nicht sicher in welchen Format wir eigentlich gerade sind. Comic, Serie, Film oder vielleicht schreibt ja gerade jemand ein Buch oder eine FanFiction über mich? Wäre das nicht wundervoll Pops?"
      Das raue Lachen drang an Elsies Ohren.
      "Ach meine süße Kleine, bist du noch immer nicht aus dieser Phase herausgewachsen?"
      Arthur musste sich ein klein wenig strecken um Elsie über die Haare zu wuscheln. Dabei schlug sie etwas unsanft seine Hand weg. Sie hatte Stunden gebraucht um ihre Haare so wunderschön hinzubiegen!
      "Pops, alles ist nur eine Phase. Hast du denn schon einmal etwas erlebt das ständig im selben Zustand ist? Wir leben für Wandel und Veränderungen und nicht einen stoisch gleichbleibenden Tag!"
      Es war einfacher ihren Großvater das so mit zu teilen, als ihn endlich davon zu überzeugen, dass sie einfach nur vom tiefsten inneren heraus böse war. Wieder musste der alte Mann lachen, und tätschelte dann nur noch ihre Schulter.
      "Nun gut, nun gut, Frau Doktor. Wenn du heim kommst bring bitte eine frische Milch und einen Orangensaft mit", meinte er dann noch bevor er sich langsam umdrehte und in die Richtung seines Schaukelstuhls ging. Dabei hörte sie ständig nur dieses nervige Geklackere seines Gehstocks. Das sie dieses Teil nicht einfach verbrennen durfte!

      ƸӜƷ

      Nachdem Elsie den kleinen Jeff in einen Korb gepackt hatte war sie noch einkaufen gewesen, bevor sie sich zu dieser Firma von Sasami begeben hatte. Am Eingang hatte man es sogar gewagt sie aufzuhalten und sie aufzufordern ihren Schleier herunter zu machen! Wie unhöflich! Da würde sie sich aber gleich bei ihrer Rivalin beschweren müssen. Anders ging das doch überhaupt nicht.
      Und als sie dann auch noch eine ganze Weile warten gelassen wurde, war sie kurz davor einfach wieder zu gehen.
      "So eine Dreistigkeit muss ich mich wirklich nicht herum schlagen. Wer glaubt sie denn wer sie ist? Der CEO dieser Firma, ahaha? Das glaubt sie ja selbst nicht. Sie sollte sich besser einmal überlegen wer-", bevor sie fertig mit ihren Publikum reden konnte wurde die Türe aufgeschlagen und mit seltsam großen Schritten lies sich die Olle auf ihren Stuhl fallen. Vielleicht wäre das beeindruckender gewesen wenn auch Elsie ihre Musik hören könnte.
      "Um ehrlich zu sein interessiert es mich gar nicht warum du mich eingeladen hast. Es geht hier immerhin nicht um dich, das hier ist mein Comic. Die Leser interessieren sich nicht für deine Hintergründe...", genervt verdrehte sie ihre Augen, und kurz darauf sprang Jeff aus ihren Korb auf ihren Schoß. "Aw Putzi Wutzi, hab ich dir wieder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt? Nur ein bisschen noch, damit ich diese unangenehme Angelegenheit hier hinter mich bringen kann. Du weißt doch das ich sowas immer gerne vor mich herschiebe, das liegt bestimmt an meinen Verlustängsten", während Elsie mit Jeff quatschte sah sie Sasami nicht einmal an und begann den kleinen Landhai zu streicheln, dieser quittierte dies mit einen entspannten "Mrrrrr".
      "Also gut Sasami, Salami. Ich denke du weißt ganz genau warum ich hier bin!"


      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chain

      „Ohhhhh~? Aber bin ich nicht ein unglaublich liebenswerter Nebencharakter? Weißt du denn nicht, dass das Publikumsliebling nur in seltenen Fällen der Hauptcharakter ist?“, gab Sasami mit einem Grinsen von sich – ohne überhaupt zu wissen, ob das wirklich der Wahrheit entsprach, immerhin musste es nur Elsie glauben - sich kaum über das ungewöhnliche Outfit wundernd und sie musste sich ein Lachen verkneifen, bei dem Gedanken, wie man sie am Empfang wohl behandelt haben mag. Zu gerne wäre sie dabei gewesen, so musste sie es sich wohl später von anderen erzählen lassen.
      Wie amüsant es war, dass Jeff sich die Schlagzeile des Jahrhunderts entgehen lassen hatte: ein Bündnis zwischen ihr und Miss Campbell? Nicht einmal Sasami selbst konnte es glauben!
      Nun, zu dem Bündnis war es noch nicht gekommen, jedoch zweifelte sie keine Sekunde daran, dass sie das schon irgendwie hinbekommen würde. Wenn jemand das Unmögliche möglich machen konnte, dann war sie das.
      Fragend hob die Frau die Augenbraue, als sie die Aufmerksamkeit ihrer Rivalin verlor und mit einem übertriebenen Schwung sprang sie fast schon wieder aus ihrem Stuhl, um den Tisch zu umgehen und einen Blick auf das zu werfen, was ihr Elsie vollkommen entrissen hatte und als sie das übertrieben niedliche Ding sah, konnte sie es kaum glauben. Sasami wollte auch sowas haben!
      Chain.“, verbesserte sie Elsie, ohne von dem knuffigen Hai aufzusehen, „Ich habe mir diesen Namen nicht gegeben, damit du ihn in den Dreck ziehen kannst. Salami? Dir sind schon mal besserer Sprüche eingefallen.“
      Während sie diese Worte von sich gab, streckte sie ihre Hände nach dem niedlichen Hai und hob diesen in die Luft, um ihn besser betrachten zu können und ihr Grinsen wurde um einiges breiter. Ein Hai mit Beinchen! Ob er wohl durch Knochen beißen konnte?!
      „Ich hoffe doch nicht, um meine Zeit zu verschwenden.“, versuchte sie den Kleinen zu streicheln, „Aber sag, geht es zufällig um ein Bündnis? Denn wenn es das ist, wäre ich durchaus bereit dir unter die Arme zu greifen... mit Bedingungen, versteht sich.“

    • ƸӜƷ

      "Nö nö, du bist der nervige Rivale den jeder Tod sehen will. Durchlöchert von ein paar dutzend Kugeln, oder in die Luft gesprengt von einer Handgranate, damit andere deine Gedärme von den Wänden kratzen müssen!", gab Elsie mit einen Singsang von sich, während sie weiterhin ihren kleinen Hai streichelte. Das leise Mrrr hätte sicherlich beruhigend auf Elsie gewirkt, wenn sie in irgendeiner Hinsicht aufgeregt gewesen wäre.
      Und ehe sie sich versah hatte sich die dumme Chainkette Jeff geschnappt. "Hey! Du darfst ihn nicht anfassen, ich habe lange gebraucht um ihn so perfekt hinzubekommen!"
      Und Jeff schien das alles auch noch zu gefallen, denn sein Schnurren wurde sogar noch etwas lauter. Dieser Hai liebte es Aufmerksamkeit zu bekommen, da war es ihm wohl egal von wem. Elsie quittierte das vor allem mit Schmolllippen.
      "Jeff du hinterhältiger Verräter, ich war noch nie so enttäuscht von dir wie in diesem Moment. Das nächste Mal springst du vielleicht gleich Mister Burnie Burn in die Arme oder was? Treulose Tomate du!"
      Das sanfte mrrren des Haies hörte abrupt auf, und er sah sie aus seinem einen großen Auge traurig an. Ein leises Fiepen gab er von sich bevor der Sasami leicht in den Arm Biss, sich dann daraus wand und wieder zu Elsie kam. "Nö du bekommst jetzt keine Streicheleinheiten und jetzt ab mit dir in den Korb ich habe Geschäfte zu erledigen!"
      Etwas bedröpelt tapste er wieder zum Korb hinüber und machte einen kleinen Hüpfer um darin zu landen. Für einen Moment befürchtete Elsie, der größte Bösewicht allerzeiten, das er wohlmöglich die Milch zerquetscht hatte und diese darin auslaufen würde. Doch dann fiel ihr ein, dass sie bei Sasami im Büro war, und der Saustall im Ende ihr Problem sein würde und nicht das von Elsie weswegen es ihr dann doch recht egal war.
      "Und wenn der Spruch so schlecht war warum hab ich Caili- wie auch immer man das weiter ausspricht- lachen gehört, hmmm?" Elsie hob eine Augenbraue, und da Sasami vor ihr stand, und somit ein wenig größer war als sie, stand Elsie auch auf um diese zu überragen.
      "Ein Bündnis?", Elsie musste bei diesem Wort laut auflachen. "Du machst dich lächerlich, kleine Salami!"
      Kurz zwickte Elsie ihrer Rivalin in die Wange, bevor sie sich einfach auf den Tisch setzte und dabei bestimmt die ein oder andere Kleinigkeit herunter warf. "Ich bin hier um DIR unter die Arme zu greifen. Gegen deinen aller größten Erzfeind, denn ich habe das Gefühl das bin im Moment nicht ich und irgendwie macht mich das schon traurig. ABER ich würde das nur tun, wenn ich dafür das süße Sahneschnittchen das dir immer hinterher läuft vernaschen darf. Du kannst da doch sicherlich etwas organisieren nicht? Ich meine er klebt dir ja praktisch am Arsch."
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chain

      „Hm?DU hast das gemacht? Dieses niedliche Ding? Hast du etwa doch Geschmack?“, war sie ehrlich überrascht von dieser Tatsache, dachte aber gar nicht erst daran auf Elsie zu hören und erfreute sich an dem Gefühl seiner Haut und grinste breit, als er offensichtlich zu wissen schien, wie toll Sasami doch war.
      Es war beschlossene Sache, sobald Elsie aus dem Weg geräumt war, würde sie den kleinen für sich selbst beanspruchen! Vielleicht bekam sie es auch hin und dazu zu bringen bei ihr zu bleiben, aber für den Moment schien es, dass er noch an seiner eigentlichen Eigentümerin hing.
      Sie musste unbedingt herausfinden, was sein Lieblingsessen war, um ihn bestechen zu können.
      „Cai... was?“, fragte Sasami verwirrt nach, obwohl sie sich das wohl eigentlich hätte sparen können. Nicht einmal sie selbst wurde schlau aus Campbell – nicht, dass sie das jemals wirklich versucht hätte, wozu ihre Zeit mit solchen Unsinn verschwenden? - und sie musste sich auf interessanteres konzentrieren, obwohl sie nie im Leben erwartet hätte, dass die Verhandlungen so einfach werden würden.
      Sie schlug die Hand, welche ihr in die Wange zwickte, fort, trug ein alles andere als erfreuten Gesichtsausdruck dabei, fast schon angeekelt wirkte sie, rieb sie die Wange, ehe sie die Hände wieder in den Hosentaschen vergrub, wo sie für gewöhnlich waren. Während Elsie sprach und Sasami dieser nur halbem Ohr zuhörte, auf etwas nützliches, interessantes wartend, beobachtete sie, wie ihre geliebte kleine Statue einer kleinen Katze vom Tisch flog und das Porzellan auf dem Boden in viele kleine Stücke zerschellte. Eigentlich müsste sie den Hai jetzt als Entschädigung verlangen.

      „Jeff?“, grinste sie schief bei dieser Erkenntnis, als sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Verrückten auf ihrem Tisch zuwand, und nun war es an ihr laut aufzulachen und sich vor Lachen auf den Oberschenkel zu klopfen, war das ihr Ernst?! Was würde sie nicht alles geben um Mäuschen bei ihrem Date spielen zu können!!
      Was Jeff wohl davon halten würde, dass sie ihn mit der Campbell verkuppeln würde? Nun, verkuppeln war vielleicht nicht das richtige Wort, Sasami bezweifelte, dass Elsie hinter einer Beziehung mit ihm her war, aber vielleicht irrte sie sich auch, ihr war das eigentlich ziemlich egal.
      Wer hätte schon gedacht, dass das Stück Risiko von damals ihr letzten Endes doch nützlich sein würde? Und damit war er an die meist bietende verkauft!
      „Du kannst ihn haben. Ich liefere ihn dir auch gerne auf einem Silbertablett, wenn du möchtest, natürlich müsste ich erst mal herausfinden, wo ich ein so großes silbernes Tablett herbekomme. Meinst du, du kannst solange warten?“, grinste sie breit, meinte jedes einzelne Wort ernst und hielt ihr bereits die Hand entgegen. Wenn das ihre Bedingungen waren, dann konnte sie damit leben, mehr als das, sie konnte das Chaos kaum erwarten!

    • ƸӜƷ

      Elsie rümpfte ihre Nase auf diese unverschämten Fragen. "Ich hatte und werde auch immer Geschmack haben!"
      Auf die anderen Fragen würde sie erst gr nicht eingehen. "Als ob ich so dumm wäre, der zu verraten wozu ich alles in der Lage bin, macht euch da keine Sorgen." Kurz winkte sie ab und hob beschwichtigend die Hände um die Leser zu beruhigen. Sie wusste doch, dass diese sich sonst verägert an den Kopf fassen würden und sich vielleicht sogar für Elsie schämen müssten. Aber Elsie war eben einfach nicht dumm, eigentlich war sie sehr intelligent. Ingentillent. Gintellint. Diese Wortkombinationen waren schon wirklich lustig. Aber es gab jetzt wirklich wichtigeres worüber sie nachdenken sollte. Sie musste sich wirklich konzentrieren.
      "Jeff? Der süße Typ von der Zeitung heißt auch Jeff? Jeff, Babylein, hast du das gehört. Du wurdest nach einem Schnuckelchen benannt!"
      Jeffs Kopf ploppte aus dem Korb hervor und er lies seinen Hautlappen der als Zunge fungieren sollte heraushängen wie ein kleines Hündchen. "Das freut dich was, du treulose Tomate!", lachte sie dann ein wenig bevor sie sich wieder an ihre verhasste Rivalin wandte.
      Nicht das Elsie ein ernsthaftes Interesse an den Mann hätte, nun er sah gut aus und sie konnte sich vorstellen das er gut gebaut war, für ein wenig Spaß war er sicherlich gut genug. Der eigentliche Grund warum sie ihn erwähnte war um Sasami etwas unvorsichtiger zu machen und das schien ja wundervoll zu klappen.
      "Oh, aber mit Sushi dazu, ich glaube das würde Jeff sicher auch gefallen. Oder ist er so ein Veganer? Aye das könnte problematisch werden."
      Sasami streckte ihr schon die Hand hin und während Elsie danach griff, redete sie natürlich weiter. Wenn sie jemals sterben würde, musste man ihre Klappe vermutlich extra erschlagen, dass diese Ruhe gab.
      "Und natürlich übernehme ich nachdem Burnie Boy aus dem weg ist Metropolis.... Warte mal. Ist das euer ernst? Metropolis?! Hättet ihr euch nichts kreativeres einfallen lassen, seitdem ich das erwähnt habe? Und ihr nennt euch Autoren, ja ja..."
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chain

      Könnte Sasami Elsies Gedanken hören, würde sie nur den Kopf schütteln und ihr sagen, dass nichts an ihr intelligent war, aber statt uns in Hypothesen zu verirren, kehren wir doch lieber in das hier und jetzt zurück.
      „Auch?“, blickte die Frau mit dem orangen Haar die Verrückte mit fragenden Blick an, ehe dieser sich auf den niedlichen Landhai richtete und sie verstand mit einem Mal und seufzte, die Arme dabei von sich gerichtet, mit den Schultern zuckend schüttelte sie den Kopf.
      Elsie hatte offensichtlichen den besseren Jeff an ihrer Seite, das Schicksal war manchmal wirklich unfair, aber vielleicht würde sie ihren Jeff gegen den besseren Jeff austauschen können.
      „Suhsi? Aber natürlich, aber natürlich. Dann bräuchte ich nur noch deine Adresse um alles schön verschnürt an deine Haustür liefern zu lassen.“, nickte sie dazu, als wäre es selbstverständlich und nicht das geringste dabei. Was Jefferson davon halten würde, daran dachte sie gar nicht erst, er hatte kein Mitsprache Recht in dieser Angelegenheit.
      Hier ging es um unglaublich wichtige Verhandlungen zwischen zwei Frauen, da musste ein Mann schon mal einstecken. Schade war es nur um den kleinen Drachen, konnte sie ihn doch nicht einfach so von Jeff trennen.
      Bereits als Elsie das Wort übernehmeüber ihre Lippen gebracht hatte, zog sie ihre Hand aus ihrer und schüttelte diese, als müsste sie ein Insekt abwimmeln, balancierte dabei auf der Ferse auf einem Fuß und drehte sich ein wenig langsam im Kreis. Wieso? Na weil es Spaß machte, natürlich! Große, spaßige Bewegungen und Gesten waren Sasamis Hobby, wieso steif an ein und dem selben Ort stehen? Wie langweilig das doch wäre!
      „Wärst du so freundlich für einen Moment in der Realität zu bleiben? Selbstverständlich übernehme ich Metropolis, sobald der Jüngling aus dem Weg geschafft ist. Irgendwas muss ich doch aus unserem kleinen Bündnis herausschlagen, sonst wäre es ziemlich einseitig, meinst du nicht, sweetie?“, lächelte sie dabei und betonte ihre Worte mit ausschweifenden Gesten, „Du könntest doch nicht mal eine Firma leiten, aber dann eine Stadt? Würde dich das nicht etwas überfordern?“

    • ƸӜƷ

      Als Sasami so angeeklet ihre Hand weg zog schmollte Elsie ein klein wenig.
      "Ich dusche mich jeden Tag, kein Grund so zu gucken, Liebes. Eine Keimphobie hilft dir sicherlich nicht weiter." Eigentlich beleidigte es Elsie nicht wirklich, denn sie wusste das Sasami sich geehrt fühlen sollte wenn Elsie jemanden wie sie überhaupt berührte. Elsie war mit so vielen Gaben gesegnet, außer mit einen und diese war es Burns zu vernichten. Und es ärgerte sie wirklich sehr, und sie wusste auch sehr genau das Sasami diesen Feind mit ihr teilte. Auch wenn sie es ungerne zugeben würde, aber sie brauchte sie für diese Drecksarbeit. Danach würde Elsie sie einfach entsorgen.
      "Machst du dir etwa um mich sorgen, würzige Salami? Das ist aber eine äußerst großzügige Geste, dass ich dir so am Herzen liege, damit hätte ich gar nicht gerechnet!", spielte sie sich dann ein wenig auf und griff sich ganz gerührt an die Brust. Sasami sollte sie nur weiterhin so unterschätzen. Wenn sie nicht dachte das Elsie zu so etwas in der Lage war, würde sie auch nicht damit rechnen ein Messer von ihr in den Rücken gerammt zu bekommen. Auch wenn die junge Frau ein wenig bezweifelte, dass Sasami so leicht umzubringen wäre. Es benötigte schon zwei Messer. Sie würde nicht den selben Fehler machen und Sasami unterschätzen.
      "Aber nun einmal Klartext", jegliches Anzeichen von einem Lächeln und jeder Schalk in ihren Augen verschwand von der einen auf die anderen Sekunde und Jeff winselte erbärmlich im Hintergrund.
      "Wir schalten Burn aus, und dann kämpfen wir um das Vorrecht. Ich würde dich jetzt schon am liebsten töten, aber das wäre nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich hasse dich seitdem ich auf die Welt gekommen bin, das muss ein großartiges Finale werden."
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Aiden.Nesmilas ()

    • Sasami Chain

      „Oh, kam es denn so rüber? Nicht doch, nicht doch.“, wich das Lächeln für einen Moment, ehe sie den Kopf schüttelte und es wieder wie gewohnt auf ihren Zügen lag, „Ich mache mir Sorgen um meinen zukünftigen Besitz, nicht um dich, Liebes. Du könntest in der Fremde am Straßenrand liegen und ich würde nicht einmal merken, dass du fort wärst.“
      So wie sich die beiden aufführten, könnte man doch glatt glauben, dass sie ein Stück probten oder es gar aufführten, wobei das vielleicht nicht sehr weit von der Wahrheit entfernt war.
      Sasami hatte schon immer das Gefühl gehabt, dass diese große, weite Welt, das Leben selbst, ihre ganz persönliche Bühne war. Es brauchte nicht viel, damit die Augen anderer auf ihr Lagen, ob es nun aus Verwunderung, Abscheu und Hass oder gar Freude war, war dabei vollkommen einerlei.
      Solange ihre Blicke auf sie gerichtet waren, konnte sie im Mittelpunkt stehen und es gab kaum was was sie lieber mochte.
      Eine Schande dass sie ihre wahre Identität vor der Öffentlichkeit verbergen musste, wenn sie gleichzeitig CEO und Bösewicht sein wollte, aber das war auch ganz okay so. Umso größer wird die Überraschung, sobald alles in ihrer Hand lag und solange man sie beobachtete, war es vollkommen egal, ob man sie als Sasami Chain erkannte oder nicht. Es war nur ein Name, Schall und Rauch und nicht einmal ihr wahres Ich. Nur die wenigsten wussten über ihren wahren Charakter Bescheid, klar, sie war immerzu exzentrisch und passte sich nicht den Regeln anderer an, ihre Pläne der Weltherrschaft konnte sie jedoch nicht laut in die Welt hinaus posaunen, wofür sie Elsie vielleicht sogar ein kleines bisschen beneidete. Aber das würde auch sein Ende haben, sobald sie als Einzige auf dieser großen Bühne übrig bleiben würde.
      Die Frau im Anzug drehte sich wieder zu ihrer Rivalin um, hatte sie zuvor zum Großteil mit dem Rücken zu ihr gesprochen, und ihr Lächeln wurde nur noch breiter, als sie den Ernst in den Augen ihres Gegenübers erblickte.
      Oh, wann hatte sie dieses Gesicht nur zum letzten Mal gesehen? Es musste Jahre her sein!! Wie sie das vermisst hatte, Elsie machte endlich Ernst!
      „Ein großartiges Finale? Du sprichst genau meine Sprache!“, klatschte sie erfreut in die Hände, „Ich werde dafür sorgen, dass deine Fans deinen Tod bedauern werden, Tränen ist doch genau das, was die Zuschauer heutzutage lieben. Aber sag mir, willst du Jeff immernoch haben? Oder gehörte das zu deinen kleinen Scherzen?“

    • ƸӜƷ

      Sasami würde sich nie ändern, und niemals ihren triefenden Sarkamus ihr gegenüber verstehen. Nun, vermutlich kannte Sasami Elsie nicht anders und musste annehmen, dass sie ihre Worte für bare Münze nehmen musste. Leise seufzte Elsie, wie konnte man nur so dumm sein wie diese Frau und dennoch in so einen Büro hocken. Schlimm. Vor allem weil sie sich dennoch als Bösewicht betrachtete. Ein richtiger Bösewicht brauchte keine Nebenbeschäftigung. Elsie hatte auch keine und kam mit ihren Plänen immer wundervoll voran. Wenn sie etwas brauchte oder haben wollte nahm sie es sich einfach. Sie brauchte nicht die Verantwortung einer Firma auf den Weg sich ein eigenes Reich zu erschaffen.
      Elsie konnte sich jetzt schon in einen Thronsaal sehen, mit vielen Monstern die sie selbst erschaffen hatte und die echten Menschen würden vor ihr Knien und sie anflehen diese nicht zu töten, oder zumindest nicht ihre Kinder. Und sie würde es nicht tun, sie würde sie nicht töten, denn sie wollte jeden unterjochen, foltern... verschönern. Die Welt wäre auf diese Weise so viel schöner. Voll mit der eleganten Grausamkeit und den liebreizenden Schmerz. Schmerz den ein normaler Körper nicht standhalten konnte. Wunderschön.
      Dann schnalzte sie mit der Zunge, vor allem um sich selbst wieder aus diesen Gedanken zu reißen.
      "Dann sind wir doch einer Meinung, wir hassen uns und es ist besser so. Ich wüsste auch gar nicht wie ich dich in irgendeiner Art und Weise... mögen könnte."
      Das Wort mögen spuckte Elsie aus als wäre es etwas giftiges. Dabei fiel ihr ein, dass sie sich weiter gegen Gift immunisieren musste. Sie hatte dabei eine kleine Pause eingelegt, als sie das letzte mal an Burns gescheitert war. Es hatte ein wenig Flickerei gebraucht bis sie wieder auf vordermann war, und Gift hätte den Prozess nur verzögert. Nervig. Noch ein Grund warum dieses Arschloch von dem Bildschirm verschwinden musste.
      "Wir haben schon immer dieselbe Sprache gesprochen, das hat dich aber nie wirklich sympathisch gemacht", lachte sie dann wieder und stand dann wieder von dem Tisch auf. Sie hatte genug Chaos darauf angerichtet. Wie sehr Elsie es liebte Chaos zu verbreiten.
      "Oh, es war ein Scherz, aber dennoch, wenn du ihn loswerden willst, nehme ich ihn dir gerne ab", lachte sie dann weiter. Oh wie lustig es wäre, wenn sie ein wenig mit ihm spielen konnte. Eine Ablenkung wäre sicherlich ganz gut, auch wenn es viele Dinge gab auf die sie sich ernsthaft konzentrieren sollte.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chain

      Wenn es etwas gab, bei dem sich die beiden einig sein konnten, dann ,dass die beiden sich hassten. Oh! Und natürlich ihr gemeinsamer Hass Burns gegenüber, aber das konnte beim besten Willen nicht verhindert werden. Wie konnte dieser Jüngling es wagen sich in ihre gemeinsame Rivalität und ihren Kampf um die Vorherrschaft der Stadt einzumischen?! Die beiden hatten schon immer um den Thron gekämpft. Ob nun im Kindergarten, in der Schule oder jetzt, heck, wahrscheinlich hatten sie sich schon in der Krabbelgruppe Fallen gestellt! Und selbstverständlich hatte Sasami diese Schlachten gewonnen, daran bestand keinen Zweifel, auch jetzt war ihre Situation deutlich besser als Elsies, da war sich die rothaarige sicher.
      „Gut, denn es war nie mein Ziel, sympathisch zu sein.“, lächelte sie und beobachtete ihre Feindin. Genauso wenig wie sie aus Elsie schlau wurde, wurde diese aus ihr schlau, da war sich Sasami sicher. Nicht einmal Sasami selbst wusste manchmal, wie ihr Hirn funktionierte und so viele lustige Ideen ausspuckte!
      „Wenn du mir deinen Jeff überlässt, kannst du meinen gerne haben.“, schlug sie ihr vor, die Hände in den Taschen ihres langen Mantels, wies sie die Arme nach außen hin, deutlich machend, dass es ein Angebot war und der Mantel begleitete ihre Bewegung.

    • ƸӜƷ

      Als ob Sasami alle Schlachten ihrer gemeinsamen Feindschaft gewonnen hätte. Soweit kam es noch, es war eindeutig Elsie die alle Schlachten gewonnen hatte, jeden Erfolg erungen hatte. Wie oft hatte sie Sasami schon das glanzvolle Licht des Ruhmes geklauft.

      ƸӜƷ

      "Dann solltest du dich vielleicht für mein liebevolles Kompliment bedanken. Wirklich undankbar von dir, dabei solltest du werschätzen zu welchen Leistungen ich dich schon gebracht habe", grinste Elsie dann. Natürlich war Elsie verantwortlich für jeden Erfolg den Sasami jemals hatte. Ohne Elsie hätte Sasami gar nicht den antrieb gehabt ihre mickrigen Erfolge zu bekommen. Elsies Erfolge waren natürlich um einiges besser und beeindruckender, wer sonst hatte es geschafft das best bewachte Gefängnis zu stürmen und die bösesten Verbrecher zu befreien, die ihr nun mehr oder weniger Loyal zur Seite standen? An Geld und Wertsachen mangelte es Elsie auch nicht, und sie hatte nicht einmal einen wirklichen Helden der versuchte sie aufzuhalten. Dafür klebte zu viel Blut an ihren Händen.
      "Meinen Jeff?" Elsie hob überrascht die Augenbrauen. "Das kannst du vergessen, ich würde dir höchstens einen eigenen neuen Jeff machen. Aber das Original ist auf mich geprägt. Er würde sich ohne mich selbst zerstören."
      Elsie hatte alle Sicherhheitsvorkehrungen getroffen, dass man ihre kleine Erfindung, ihr kleines Meisterwerk nicht kopieren konnte. Es sollte unmöglich sein über Jeff an sie oder an Informationen über sie zu kommen.
      "Außerdem hast du doch keine Ahnung unter welchen Bediengungen so ein Tier leben muss um gedeihen zu können. Es wäre unverantwortlich dir so ein wunderschönes Werk zu überlassen, das von meiner Genialität zeugt." Und wenn Sasami Jeff so toll fand gestand auch sie zu das Elsie ein Genie war.
      "Aber zurück zu Burns. Wir brauchen einen Plan. Was für Sachen konntest du noch einmal? Ich habe es vergessen, kann nichts gutes gewesen sein."
      Natürlich hatte Elsie nicht vergessen was Sasami für eine Kraft hatte. Wie könnte sie auch, ging diese ihr damit schon seit Jahrzehnten auf die Nerven.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasam Chainsaw

      „Abgemacht. Du machst mir meinen eigenen kleinen Jeff.“, schlug sie bei dem Angebot sofort zu und zeigte dabei mit ihrer – in Form einer Pistole gebrachten – Hand auf ihre Rivalin. Sasami hoffte, dass es nicht zu lange dauern würde, sie würde keine fünf Jahre warten können.
      Bis dahin wäre Metropolis schon längst in ihrer Hand und Elsie überflüssig.
      „Unverantwortlich? Seit wann kennst du denn bitteschön solche Worte? Ich habe kein Interesse an Verantwortung, die kannst du gerne behalten und keine Sorge, mein eigener Jeff wird es natürlich gut bei mir haben.“, wirkte sie genervt bei der bloßen Erwähnung von Verantwortung und endete ihre Worte mit einem nicken, während sie ihre Krawatte zurecht zog und sie etwas lockerte.
      „Wieso gehst du nicht ein paar Schritte und hilfst damit deinem Gedächtnis auf die Sprünge?“, grinste Sasami breit und beobachtete geduldig, ob Elsie sich auf diese Dummheit einließ oder nicht.
      Kurzerhand hatte die rothaarige eine unsichtbare Barriere vor ihrer Rivalin errichtet, ohne, dass diese etwas davon mitbekommen hatte und nur zu gerne wäre sie Zeuge davon geworden, wie diese dagegen gelaufen wäre.
      Die meisten Leute in ihrer Umgebungen wussten nicht, dass Sasami überhaupt eine Fähigkeit besaß. Sie hatte diese Tatsache immer geheim gehalten, waren unsichtbare Barrieren doch um einiges effektiver wenn man nicht wusste, womit man es zu tun hatte, aber vor Elsie hatte sie es amüsanter weise gerade mal wenige Jahre geheim halten können, bevor sie sie durchschaut hatte.
      Sasami müsste lügen zu behaupten, dass die mittelmäßige Rivalin noch nie ihr Interesse geweckt hätte. Sie war so deutlich anders als die anderen, wenn diese Tatsache sich auch öfter als schlecht als gut herausgestellt hatte, zumindest für sie.

    • ƸӜƷ

      "Aber wir nennen ihn nicht Jeff. Drei Jeffs sind verwirrend, wie wäre es wenn wir in Kevin nennen? Ich könnte ihn vielleicht etwas dümmlich machen, das macht die kleinen nur noch süßer. Meiner Meinung nach zumindest, wenn sie zu intelligent werden, wollen sie sich messen und oh, für sowas hat man ja in unserer Branche nicht viel Zeit, weil es genug andere Bösewichte gibt mit denen man sich messen muss, da sollte man sich nicht auch noch mit seinem tierischen Handlanger messen müssen."
      Elsie hatte bis dahin nicht einmal Luft geholt und so schnell gesprochen, dass selbst sie das meiste nicht ganz mitbekommen hatte. Und weil sie so viel Luft raus gelassen hatte, musste sie nun erst einmal wieder Luft holen. Wenn sie wegen Luftmangel schwindelig werden würde, wäre das doch schon wirklich peinlich.
      "Außerdem mag das Publikum dumme Tierchen."
      Elsie begann dann mit einer ihrer Locken zu spielen, während sie Sasami betrachtete. Für einen Moment musste sie eine Augenbraue heben. "Ich kenne sehr viele Worte. Photosynthese, Zellmembran, Du-Bist-Ein-Idiot."
      Während sie aufzählte, zählte sie mit den Fingern mit. Sie hätte natürlich noch mehr aufzählen können, aber das war Sasami nicht wert. Die ganzen schlauen Worte konnte sie auch gut selbst nachlesen, diese Frau schien ja genug Geld zu verdienen. Nicht zu klauen, oder sonst etwas wie Elsie es tat. Ihre Erzfeindin ging einen viel zu rechten weg, es war einfach nur peinlich zu betrachten.
      "Oh einen Schritt?"
      Anstatt einen Schritt zu machen, griff sie zu Sasamis Schreibtisch und warf noch mehr auf den Boden. Dabei prallten einige Sachen an ihrer unsichtbaren Barriere ab.
      "Ah das war es. Ich sagte doch langweilig. Aber das beantwortet nicht die Frage. Aber gut, offensichtlich hast du keinen Plan. Aber ich habe einen."
      Elsie machte extra eine dramatische Pause, um zu sehen wie schlecht sich Sasami fühlen würde, weil Elsie so viel schlauer war als sie.
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chainsaw

      „Was für ein Kauderwelsch, da bluten einem ja fast schon die Ohren von deinem Geplapper. Mir ist es recht egal, wie wir den Kleinen nennen, oh, ich meinte natürlich wie ich ihn nenne. Ob sein Name nun guter Jeff, bester Jeff, eindeutig-besser-als-Elsies-Jeff oder Kevin heißt, ich will ihn. Was dein Publikum dabei denkt ist mir vollkommen egal, Elsielein. Wer könnte einen Bösewicht wie mich denn nicht lieben? Immerhin bin ich deutlich besser angezogen als du.“, fügte sie lächelnd hinzu, ehe sie beschloss, nicht mehr auf den Unsinn ihrer Rivalin einzugehen.
      Sie hatten hier schon mehr als genug Zeit verschwendet, Sasami hatte schon mehr als genug Luft mit der Verrückten - nicht das sie das Recht hatte, andere als verrückt zu bezeichnen - geteilt. Wenn sie schon noch länger mit ihr ihm selben Raum stehen musste, dann wollte sie zumindest, dass es sich lohn.
      Somit schenkte sie Elsie auch nur ein Seufzen und ein Kopfschütteln, als diese Worte aufzuzählen begann und verkniff es sich ihr unter die Nase zu reiben, dass das letzte Wort kein Wort war, auch wenn Elsie das wahrscheinlich schon selbst wusste. Es wäre so viel einfacher gewesen, wenn sie tatsächlich so dämlich wäre, wie sie tat.
      Enttäuscht blickte sie den Gegenständen nach, welche ihre Rivalin zu Boden warf. Es verletzte sie fast schon, wie sehr Elsie ihr misstraute, auf der anderen Seite wusste sie, dass Elsie recht hatte. Man konnte ihren Worten nicht so einfach vertrauen, ein Schritt konnte zwischen Leben und Tod entscheiden. Oh, nicht das Sasami diesen Schritt nicht gegangen wäre, war doch viel lustiger, als auf der Stelle zu stehen.
      Die Frau im Anzug lächelte nur nichtssagend, als Elsie ihr eröffnete, sie hätte keinen Plan und ließ sich damit nicht auf ihre Provokation ein. Sollte das Blondchen doch denken, was sie wollte, Sasami war neugierig und wollte wissen, was ihr Plan war, nur damit sie mit einem besseren um die Ecke kommen und ihre Rivalin damit bloßstellen konnte. Zu schade, dass sie kein Publikum hatten.
      „Nah? Worauf wartest du, Entlein? Hast du deinen Plan etwa schon vergessen?“, grinste sie breit und beugte sich dabei mit ihrem Oberkörper nach vorne.

    • ƸӜƷ

      Interressiert beugte sich Elsie ein wenig zur Seite um zu schauen ob Sasamis Ohren wirklich bluteten. Aber wie üblich labberte sie wieder nur Bullshit. Das ärgerte Elsie so, dass sie gar nicht genau mitbekam was sie ihr alles erzählt. Es wäre lustig, wenn Elsie eine Krankheit erfinden würde, bei der die Ohren wirklich immer bluteten, wenn jemand anders redete. Dann müsste sich diese Person in Isolation zurück ziehen und ganz alleine dabei verrückt werden. Das war ein wundervoller Ansatz, sie konnte DNA Stränge bestimmt so verändern, das es möglich war. Nun wusste die Blonde auch was sie diesen Nachmittag über machen würde.
      "Ja, mit deinen wundervollen Opa Anzügen wäre sogar mein Pops auf dich neidisch", wank sie dann den letzten Teil ab von dem sie so erzählte. Wenn Sasami meinte sie zog sich besser an, sollte sie es meinen. Elsie tat diese Dinge nicht um gut auszusehen, das würde sie selbst in einen Kartoffelsack, sie wollte nur gerne auffallen. Leute unterschätzten das offensichtlichste immer am meisten.
      Elsie setzte sich dann wieder auf einen der Stühle, und legte ihre Füße auf den Tisch. Sie musste es gemütlich haben, wenn sie schon ihren Plan erklärte.
      "Also, wir werden zunächst in eine besondere Forschungseinrichtung einbrechen müssen. Die haben dort ein paar Materialien die ich brauche um einen außergewöhnlichen Virus zu erschaffen. Dann müssen wir zu Burnie Boi, oder ihn zumindest an einen Ort locken, am besten einen an den es viele Menschen gibt. Dann lenkst du ihn ab, mit deiner Mauer, tarnst mich damit so ein wenig, und ich kann mich an ihn anschleichen und somit seine DNA soweit verändern das er Langsam verreckt."
      Da Elsie dann auch die einzige wäre die in der Lage wäre diesen Blödsinn zu heilen, so wie es auch bei Krebs war, aber dann würde sie diesen Vollpfosten dazu bringen ihr alles zu geben was er besaß, und ihn dann sterben lassen während er alle seine Hoffnung verlor. Und dann würde diese Stadt ganz alleine ihr gehören. Auf den Weg dorthin könnte sie theortisch auch noch Sasami vergiften, aber sie hatten ja eine kleine Abmachung getroffen. Woran sie sich aber nicht halten musste. Was für ein wundervoller innerer Konflikt für die Fans! Die würden das sicherlich überalles lieben!
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chainsaw
      „Hm. Natürlich ist es besser wie ein Clown durch die Straßen zu ziehen.“, gab Sasami belustigt von sich, während sie ihren Mantel richtete und sich dabei auf einem Fuß einmal im Kreis drehte, um der Note in ihrem Kopf zu folgen und ihrem Leben ein wenig mehr Freude zu verleihen, half Elsies Anwesenheit doch alles andere als dazu.
      Aber auf die Meinungen anderer konnte Sasami ganz gut verzichten, vor allem auf der ihrer Feinde, gehörte es doch geradezu zu ihrer Rollenbeschreibung, alles, was Sasami tat, als schlecht zu empfinden. Diesen Leuten entging damit im Leben so einiges, fand sie, aber jedem das seine. Am Ende würden sie sowieso alle in ihrem Chaos verglühen, damit sie auf ihrer Asche tanzen konnte.
      Während sich Elsie es gemütlich auf ihrem Stuhl machte, war es an Sasami sich auf die Tischplatte ihres Schreibtisches zu setzen und ihr breites Lächeln zeigte deutlich, dass sie es genoss auf die andere hinabsehen zu können. Was jedoch nicht ihre Fähigkeit dem ach so gut geplanten Plan ihrer Feindin – oh, sollte sie sie nun wohl als Verbündete bezeichnen? Nah, vielleicht fiel ihr ja später ein besserer Begriff dafür ein – zu lauschen und sich diesen in ihrem Kopf vorzustellen.
      „Hmmm... nun, ich könnte dir diese Materialien gerne beschaffen, überhaupt gar kein Problem.“, war das Lächeln aus ihrem Gesicht verschwunden, auch wenn sie alles andere als begeistert von Elsies Plan zu sein schien, im Gegenteil, der Ausdruck in ihrem Gesicht wirkte fast schon gelangweilt, „Jedoch hat dein Plan einen großen Makel. Ich weiß nicht, wie unser Burnie-Boy das macht, aber er scheint zu wissen, wo ich meine Wände aufstelle. Hast du eine Ahnung wie oft ich schon versucht hatte, den Kleinen in zwei Teile zu teilen? Du musst wissen, dass ich schon ziemlich verzweifelt sein muss, wenn ich mich mit dir zusammen tue.“, erklärte sie und betrachtete dabei ihre Nägel, als wären diese in diesem Moment deutlich interessanter – auch wenn sie sich eigentlich nicht für das Aussehen ihrer Nägel interessierte, aber dieser Plan war doch recht uninteressant in ihren Augen. Auch wenn Burns sicherlich für die Explosionen sorgen würde.
      Oh, hatte sie denn erwähnt, dass sie ihre Barrieren auch dort errichten konnte, wo Menschen standen und diese damit in zwei Teile teilen? Upsi~!
      „Nein, wir müssen Burnie-Boy irgendwo erwischen, wo er unaufmerksam wird und durch gesellschaftliche Regeln daran gebunden, mit uns zu reden...“, murmelte Sasami, ehe sie kurzerhand ihr Handy aus ihrer Manteltasche fischte und begann etwas umher zu swippen, ehe sie ihr Handy in die Richtung ihrer Erzfeindin drehte, mit einem breiten Grinsen im Gesicht, wo ein vollgepackter Kalender zu sehen war.
      „Wie wärs mit einem prunkvollen Event, einer Gala? Ich könnte uns da ganz einfach rein schleusen, du müsstest dich aber an den Dresscode halten, also keine Clowns, meinst du, du könntest das hinbekommen? Oh, und noch was... wäre in Diebstahl denn in drei Tagen auszuführen? Wo finden wir deine ach so tollen Materialien?“, erkundigte sie sich, nachdem sie sich wieder ihrem Handy zugewandt und dort noch etwas zu machen schien.
      Sie hatte zwar ihre Zweifel, dass dieser Plan funktionierte, aber Fehler waren dazu da, um aus ihnen zu lernen. Noch immer hatte sie nicht herausgefunden, was die geheime zweite Fähigkeit des Multimillionärs war, ohne überhaupt zu ahnen, dass es drei waren.

    • ƸӜƷ

      Elsie überhörte gekonnt, das Sasami einmal wieder behauptete sie würde herum laufen wie ein Clown. Das tat sie ohnehin schon seit dem Kindergarten, dass sich ihre Sprüche seitdem her nicht gebessert hatten war eher traurig. Genau deshalb schenkte Elsie ihrer Feindin ein mitleidvolles Lächeln. Was sollte sie auch tun. Sasamis Existenz war insgesamt mehr als nur ein bisschen traurig. Sie konnte niemals tun was sie wollte, war immer an gewisse Etiketten gebunden, an Regeln die Elsie niemals verstehen würde.
      Darauf hatte sie auch absolut keine Lust. Warum sollte sie auch? Sie konnte ihr Leben frei leben und tun was sie auch immer wollte. Selbst die meisten Superhelden... Oder besser war doch Supermenschen weil wirklich Heldenhaft war keiner von ihnen, liesen Elsie zum größten Teil einfach in Ruhe.
      "Einen Makel also?"
      Elsie hob die Augenbrauen und versuchte nun auch endlich wieder aufzupassen. Elsie fand ihren Plan wirklich genial, und umso weiter Elsie zuhörte, desto mehr merkte sie das Sasami es nicht genau verstand. Sie konnte es nicht unterdrücken die Augen zu verdrehen. Sasami sollte Burnie Boi nur ablenken, wärhend Elsie sich um den Rest kümmerte. Irgendwie musste man den Bastard doch umgehen können. Sie konnte sich nicht vorstellen, das er sich auf mehrere Leute gleichzeitig konzentrieren konnte.
      Doch Elsie nahm es so an. Sollte Salami-chan doch denken was sie wollte. Sie konnte ihren eigenen Plan folgen während Elsie Burnie vernichtete, und dann die Stadt übernehmen würde.
      "Den Diebstahl kann ich in drei Tagen durchführen, aber ein Gen zu manipulieren um es tödlich und unheilbar zu machen, dauert etwas länger. Vor allem weil dieser Virus an dem die Leute arbeiten nicht einmal existieren dürfte..." Deswegen brauchte Elsie überhaupt erst die Hilfe von Sasami. Elsie war schon überall eingebrochen, aber bei dieser Aufgabe konnte sie keine anderen Leute einschleußen, die nicht bereit wären ihr Leben zu geben... Und wenn Elsie eines an Salami schätzte, dann das sie so Risikofreudig war wie Elsie.
      "Wie wäre es, wenn wir die Gala nutzen, um es zu Testen? Ob es so klappt wie wir es uns vorstellen? Austesten wie weit wir herankommen können, und dann die Schwachstellen in dem ganzen Auszubügeln. Ich hab auch etwas Kanonenfutter", schlug Elsie dann vor. Wissenschaftliches Arbeiten brauchten einfach etwas länger als Leute einfach nur in zwei Stücke zu zerteilen.
      "Ansonsten müssen wir in die Militäreinrichtung zwei Stunden außerhalb der Stadt, in die geheime Abteilung der Biologischen Kriegsführung..."
      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "

    • Sasami Chainsaw

      „Hmmm... drei Tage sind dir also nicht genug? Und ich dachte immer deine Fähigkeiten seien beeindruckender als das.“, seufzte sie enttäuscht, streckte die Arme angewinkelt von ihr und schüttelte dabei bedauernd den Kopf. Sollte sie nicht eigentlich ein Genie sein?
      „Oh! Das Militär, sagst du?“, hob die junge Frau den Finger, als wollte sie Elsies Aufmerksamkeit auf sich lenken, auch, wenn sie diese schon hatte, „Dann bist du bei mir genau richtig. Der Diebstahl wird so einfach, als würden nur mal zu Besuch vorbei schauen. Überlass das Sicherheitssystem einfach mir, aber nur mal so aus Neugier, was wäre denn dein Plan gewesen? Und wenn du möchtest nimm ich dich natürlich trotzdem auf die Gala mit, hin und wieder muss man doch auch mal freundlich sein. Aber du kennst Burnie Boy doch, der weicht allem aus, als könnte er in die Zukunft sehen. Aber wir sollten ihm lieber nicht zeigen, das wir Verbündete sind. Überraschungseffekt, weißt du?“, hatte sie während ihres kleinen Monologs die Arme vor der Brust verschränkt.

    • ƸӜƷ


      "Drei Tage sind genug, um den Virus zu bekommen. Aber ich muss das Gen im Virus erst analysieren um es manipulieren zu können. Es ist neu, nichts einfaches im menschlichen Organismus."
      Einen menschlichen Organismus konnte Elsie ohne Probleme manipulieren. Sie konnte ihm Krebs an den Hals hetzten, aber die Leute überlebten diese Krankheit so lange... Elsie hatte keine Lust so lange zu warten. Außerdem musste sie Burnie Boy dafür berühren, und das länger als den Bruchteil einer Sekunde. Das manipulieren von Genen, von biologischen Massen, benötigte nun einmal seine Zeit. Wenn man es nur halbherzig machte, konnten sich die meisten Dinge von alleine wieder heilen und das konnte Elsie wirklich nicht gebrauchen.
      "Ich denke, es wäre trotzdem ein guter Testlauf. Irgendeine Schwäche muss der Mann haben. Ich kümmer mich darum."
      Elsie hatte einfach nicht vor Sasami zu verraten wie sie selbst in die Militärbasis eingebrochen wäre. Sie konnte ihr ja schlehct all ihre Geheimnise verraten, am Ende würde sie das noch gegen sie einsetzten. Elsie an die Polizei verraten oder so einen Blödsinn.
      "Keine Sorge, wir müssen nicht zusammen rum laufen... Und selbst wenn, er würde mich nicht erkennen. Ich bin doch eine Meisterin der Verkleidung! Ich hätte auch Meister sagen können, aber irgendwie trifft das meinen feministischen Stolz. Erklär mir mal, warum alles immer so männlich angehaucht sein muss? Das ist schrecklich... Und du trägst auch nur Männerklamotten. Dein Anblick macht mich jedes Mal wieder krank."
      Elsie tat so als würd sie sich einen Finger in den Mund schieben und tat dann so als musste sie würgen. Sie war nun lang genug ernst geblieben, langsam reichte es nun auch wieder.

      "Sleep doesn't help, if it's your soul that's tired. "