ωєηη ∂αѕ ℓєвєη ηυя єιηƒα¢н ωäяє (Yuna & Hera)

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    • ωєηη ∂αѕ ℓєвєη ηυя єιηƒα¢н ωäяє (Yuna & Hera)

      Hier <-- geht es zu den Steckis

      ѕ¢нℓüѕѕєℓвєgя郃є

      α - αℓρнαѕ
      Alphas sind menschliche Prachtexemplare, die blendend aussehen, hervorragende Fähigkeit besitzen und aus guten Familien stammen.

      Sie bilden eine charismatische, führungsstarke Elite, weshalb sie oft in gesellschaftlich hohen Positionen dargestellt werden.
      Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ist sehr gering.

      β - вєтαѕ
      Betas besitzen weder die hervorragende Eigenschaften der Alphas noch die körperlichen Besonderheiten der Omegas.
      Sie sind ganz gewöhnliche Durchschnittsmenschen. Sie stellen den größten Teil der Bevölkerung dar.
      Auch sie können Kinder zeugen und gebären jedoch sind es dann schlichtweg einfach Betas.

      Ω - σмєgαѕ
      Nur Omegas sind in der Lage Kinder zu zeugen oder zu gebären die dann Omegas oder Alphas werden.
      Omegas kommen regelmäßig in die Brunst - also die Paarungszeit. In dieser Zeit absorbieren sie ein Duft den jeder wahrnehmen kann und vorallem Alphas.
      Omegas sind selten, es gibt noch weniger von ihnen als von den Alphas.

      вяυηѕт
      Omegas werden regelmäßig brünstig.
      In der Paarungszeit sondert der Körper eines Omegas starke Pheromone ab, die Alphas stark und manchmal auch Betas schwach betören können.
      Grade für Omegas wurde daher ein Medikament entwickelt, zur Kontrolle und Erleichterung der Brunst.

      ρααявιη∂υηg
      Die Paarbindung ist eine besondere Beziehung die einen Alpha mit einem Omega verbindet.
      Sobald eine Paarung etabliert ist, verändern sich die Pheromone des Omegas so,
      dass sie nur noch den Partner anlocken und nicht mehr wahllos andere Menschen in Verlockung versetzen.
      Ein Alpha, der sich mit einem Omega gepaart hat, kann den Rang im Berufsleben des Omegas erhöhen.

      ѕєєℓєηνєяωαη∂тє
      Der einzig wahre Partner für einen Alpha bzw. Omega, durch dessen Seele man sich angezogen fühlt.
      Laut Überlieferung, soll die kleineste Berührung reichen, um seinen Seelenverwandten augenblicklich zu erkennen.

      @Yuna-chan
    • Aaron Cooper

      Der Morgen brach wie jeden Tag viel zu schnell über ihn herein. Stöhnend setzte er sich auf und gähnte hinter vorgehaltener Hand. Obwohl er in einem Haus lebte, war er allein und das genießte er. Aaron liebte die Ruhe. Sein Haus war zwar nicht groß, hatte aber die wichtigsten Zimmer. Schlafzimmer da wo er sich eben befand lag im Keller. Das Bad war neben an, das Wohnzimmer und die Küche waren oben und sein Hobbyraum in denen er seine Kampfkunst ausübte war im 1. Stock. Mehr brauchte der junge Mann nicht. Er zog sich die Bettdecke aus seinem Schoß und ging ins Bad um sich fertig zu machen. Eine heiße Dusche durfte natürlich nicht fehlen und anschließend richtete er sein Haar. Er ging erneut ins Schlafzimmer und zog sich ein Hemd an.

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      Anschließend zog er seine Anzugshose und Jackett an. Mit einer Hand fuhr er sich noch einmal durch sein Haar, ging nach oben und zog sich während er einen Kaffee aus der Maschine lässt seine passenden Schuhe an.
      Der Tag würde heute lange gehen und seufzend nahm er den Kaffee den er in einen Thermoflasche eingoss in die Hand.
      Aaron war immer der erste und ist der letzte der sein Arbeitsplatz verlässt. Er wollte seinen Vater stolz machen und dafür ackerte er eben von früh bis spät. Sein Vater war wie er ein Alpha und hatte wie er mal zugab eine Affäre mit einer Omega Frau. Nur aus dem Grund hatte sein Vater diesen Konzern aufgezogen um seine Mutter nicht wieder und wieder zu betrügen.
      Denn obwohl seine Mutter auch eine Omega Frau war, waren sie nicht Seelenverwandt und somit konnte sein Vater noch andere Omega Frauen beanspruchen. Es war ein Teufelskreis und aus dem Grund, wollte er nie eine Beziehung eingehen. Was wäre, wenn er jemand finden würde und dann wären sie nicht Seelenverwandt? Wie könnte er dann während seine Partnerin ihn anschmachtete eine andere nehmen. Er schüttelte sich bei dem Gedanken und seine Schritte wurden größer.

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      An seinem Schreibtisch sah er sich einige Unterlagen sowie die Finanzielle Ansicht der Firma an.
      Sie waren wirklich in den Top 5 zu den wichtigsten Konzerne. Ein Lächeln umspielte ganz leicht seine Lippen und legte alles zurecht für das Meeting mit seine Mitarbeiter. Heute wollte er sich bei allen bedanken und ein Fest veranstalten wo die Firma dafür aufkommen wird. Aaron machte sich einige Notizen die er für das Meeting wohl brauchen wird.

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    • Fiona Whitewood

      Früh morgens machte sie sich in ihrem kleinen Apartment fertig. Sie zog die übliche Kleidung an, schminkte sich nur dezent und ging dann in die Küche.
      Dort schaltete Sie das Radio ein, machte sich Frühstück, goss den Tee auf und seufzte als Sie sich auf den Holzstuhl setzte.
      Sie starrte ihren Tee an während sie die Gedanken schweifen ließ.
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      Ihr Apartment war nicht groß, es reichte für Sie, es hatte ein Schlafzimmer, ein Arbeitszimmer, eine Küche mit direkt angrenzendem Wohnzimmer und ein Bad in dem eine Dusche war. Trotzdem war sie unzufrieden, Sie arbeitete hart um ohne Alpha einen erfolgreichen Weg ein zu schlagen und es war nicht einfach aber Sie strengte sich so sehr an, wie lange musste Sie noch auf der gleichen Position verharren?
      Langsam nippte Sie an dem Tee und aß nun ihr Frühstück.
      Als Sie fertig war, machte Sie sich auf den Weg zu ihrer Arbeit, sie musste in den vorvorletzten Stock, der vorletzte war ausschließlich gefüllt mit Alphas und der letzte war die Etage des Chefs selbst und Fiona war der Meinung das noch nie ein Omgea da oben gewesen war.
      Die Einstellungsgespräche hatte immer ein Beta geführt und das auch nur in den einzelnen Etagen. Es war nicht zu glauben, daß es in dieser riesen Firma so gut wie keine Omegas gab, die meisten waren Betas und selbst die sahen auf die wenigen Omegas herab, aus diesem Grund behielt Fiona ihren Rang geheim, keiner würde es merken und die Brunstzeit konnte Sie gut mit Tabletten unterdrücken also lief es im Moment ganz gut.
      Kaum war Sie fertig, schnappte sie sich ihre Tasche, zog ihre Jacke an und ging aus der Tür raus auf die Straße.
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      Fiona sah wie die Sonne gerade erst aufging und genoss die einzelnen Lichter der Stadt bevor Sie in ihr Auto stieg.
      Sie fuhr die hektischen Straßen entlang und kam schließlich an dem riesigen Gebäude an. Sie wusste von dort oben war der Blick Schwindeleregend aber wunderschön, weswegen Sie manchmal sehr früh kam um einfach mit einer Tasse Tee den Ausblick zu genießen.
      Sie Parkte im Parkhaus und nahm die kleine Dose mit den Tabletten, Sie durfte nicht vergessen heute Neue zu holen, sonst könnte es problematisch werden.
      Schnell nahm Sie die letzte Tablette und stieg aus dem Auto aus, nahm ihre Tasche und ging zum Aufzug.
      Sie fuhr in ihre Etage und ging sofort in ihre Box, stellte die Tasche ab und genoss kurz das stille Büro, danach machte Sie in der Personalküche Kaffe und Tee fertig, nahm sich nun eine Tasse Tee und ging zu den bodentiefen Fenstern, lehnte sich gegen die Scheibe und sah mit einem Lächeln runter auf die Stadt, die gerade von der Sonne geküsst wurde.
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    • Aaron Cooper

      Die Hände im Jackett ging er sich einen Tee aufsetzen und sah auf die Uhr. Er hatte noch eine Stunde Zeit bevor das Meeting losging und tippte auf sein Handy herum. Er sah sich die heutigen Mitarbeiter an die heute anwesend sein werden. Natürlich kannte er einige nicht persönlich und trotzdem wurde Aaron immer auf dem laufenden gehalten wie diese Personen arbeiten. Als der Wasserkocher pfiff, steckte er sein Handy weg, nahm sich eine Tasse und schüttete das heiße Wasser in die Tasse. Dann nahm er sich einen Kräuterteebeutel aus einer Halterung heraus und legte ihn in die volle Tasse.

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      Nachdem der Tee 5 Minuten gezogen hatte, nahm er den Beutel heraus, schmiss es in den Müll und mit der Tasse ging er zielstrebig zum Meetingraum. Natürlich war noch keiner Anwesend und somit bereitete er alles vor.

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      Aaron verteilte Unterlagen die den Ablauf vom Meeting zeigen und Zeilen, wenn sich jemand Notizen machen wollte. Dann holte er sich seine Unterlagen aus seinem Büro und schloss seine Tür hinter sich ab. Im Meetingraum angekommen setzte er sich an die Spitze sodass er alle im Blick haben konnte. Aaron wollte immer über alles ein Blick haben. Er drehte sich um und schaltete hinter sich den Fernseher ein. Dieser lässt sein Logo aufleuchten und auch dort die heutigen Themen aufblenden. Dann drehte er sich erneut zum Tisch, legte sein Bein über das andere, nahm dann die Tasse zu sich und lehnte sich zurück.
      Ich trank seinen Tee gerne heiß und somit war dieser auch schon fast leer als sich die Tür öffnete.
    • Fiona Whitewood

      Gerade als Fiona ihren Tee ausgetrunken hatte trudelten langsam die anderen Mitarbeiter ein und es wurde voller also erhob sich Fiona und begab sich in ihre Box.
      Ein Mann der Chefabteilung gab nun die heutigen Aufgaben und die neusten Infos der Firma weiter bevor er sich wieder verzog, danach wuselten alle herum und arbeiteten eifrig.
      Viele aus dem Büro liefen an Fionas Box vorbei und manchmal hörte sie mit einem Ohr zu.
      Heute ging es um die Weihnachtsfeier die die Firma bezahlte und die Alphas.
      Ein Alpha war dabei immer besonders im Gespräch, er hieß Aaron Cooper, er sah wohl ziemlich gut aus und viele Betas waren hinter ihm her, Fiona selbst ließ die Finger davon, denn sie wusste genau, dass Alphas und Omegas zwar zusammen gehörten, die Omegas jedoch immer benachteiligt waren und solange sie nicht alles versucht hatte um ihr Leben selbst erfolgreich zu machen, würde sie sich nicht freiwillig an einen Alpha binden.
      Die Zeit verging und langsam wurde der Tag spät.
      Fiona atmete durch und lehnte sich zurück als sie sich dann streckte und beinah fertig für den Tag war doch plötzlich bekam sie eine Email und wurde nervös "was soll denn der Chef von mir?" sie sah auf die Uhr "hoffentlich dauert das nicht zu lange".
      Sie packte ihre Sachen und ging schließlich zum Aufzug.
      Mit diesem fuhr Sie in die oberste Etage und meldete sich dort bei der Sekretärin an, diese führte sie in ein Vorzimmer und meinte, Fiona sollte Platz nehmen also tat sie das und wartete.
      Sie wartete eine Weile und beobachtete dabei ein Aquarium doch sie wurde nervös, sie musste noch ihre Tabletten abholen und die Wirkung würde bald nach lassen.

      Fiona starrte die Uhr an und langsam tippte Sie mit dem Fuß auf dem Boden herum als Sie endlich herein gebeten wurde.
      Der Chef wollte wissen ob sie an Weinachten arbeiten könnte wenn alle anderen feiern und erst wollte sie nein sagen, doch er sagte, dass er noch eine weitere Nachricht für sie hätte.
      Sie könnte zur Abteilungsleiterin aufsteigen und sofort war Fiona hellhörig, das was sie so sehnlichst wollte, eine noch bessere Position als mancher Beta und das für einen Omega.
      Sie dachte nicht lange nach und plötzlich war alles Nebensache als sie zustimmte.
      Sie und der Chef redeten nun darüber was ihre Aufgaben waren und die Zeit verging wie im Flug als sie endlich das Büro verließ und de Fahrstuhl mittels Knopf drückens rief.
      Noch kurz freute sie sich doch plötzlich wurde ihr gewahr wie viel Uhr es nun war und sie bekam ein schlimmes Gefühl, jetzt war die Abteilung für die Medikamente bereits geschlossen und sie musste zu einer Apotheke.
      Fiona fühlte sich schwindelig als sie spürte, wie die Wirkung verloren ging. Ihr wurde furchtbar warm und sie glühte beinah, sie musste schnell zu einer Apotheke und dann nach Hause.
      Der Fahrstuhl öffnete sich und sie stieg ein, lehnte sich an eine Wand und drückte den Knopf für das Erdgeschoß.
    • Aaron Cooper

      Das Meeting verging und schnell da seine Mitarbeiter/innen alle samt ihn nicht mit Fragen bombardierten. Er wusste er hatte ein qualifiziertes Team und nachdem er das Meeting beendet hatte, ging er in sein Büro, nahm nur anrufe an die seine Sekretärin durchgab.
      Ansonsten verlief der Tag recht schnell, er las einige Danksagungsmails und am Abend dann die Vorschläge für die Party.
      Am Abend gönnte sich Aaron noch einen Tee und sah die Sonne an seiner Fensterfront hinabsteigen. Dieser Anblick war jedes mal eine Show für ihn und lehnte sich mit einem Arm am Fenster ab. Sein Blick wandert schon über die beleuchteten Straßen. Menschen die Hand in Hand liefen, Frauen mit Kinderwägen oder Kindern an der Hand. Seufzend drehte er sich vom Fenster und ging an seinen Schreibtisch zurück. Was eine Ironie, ein Alpha wie er es ist würde nie zulassen sich von irgendwem verführen zu lassen. Er war schon immer ein Alleingänger und trotzdem, je älter er wurde desto mehr schlich sich das Verlangen nach einer Frau, nach Nachkommen, nach einer Familie. Jedoch hatte Aaron sich seiner Firma verpflichtet, die Firma, die ihm sein Dad übergab. Er war noch ein blutiger Anfänger und zwar machte er seine Sache gut und konnte mit fester Überzeugung sagen er ist in die Fußstapfen seines Vaters gestiegen - was die Arbeit betraf- und doch gab es noch einiges hier zu tun. Also hatte er auch keine Zeit für etwas festes.
      Er zog seinen Mantel und Schal an und machte sein Büro zu. Er ging zu den Aufzügen und sah das einer eben im Betrieb war also stieg Aaron in den 2. Aufzug und fuhr in den Erdgeschoss. Der Vorteil wenn man zwei Aufzüge hatte.
      Als sich dann die Türen öffneten, hörte er gegenüber den zweiten und sah eine Frau. Gerade als er ausstieg kam ihn ein Duft so heftig entgegen, dass sich seine ganzen Sinne danach drehte. Er bekam am ganzen Körper Gänsehaut und ging wie in Trance zu der Frau. Je näher er kam, desto intensiver wurde der Duft. Er schluckte. Was wollte ein Omega in seiner Firma? Er hatte vorgesorgt das es hier keine Omegas geben sollte also muss sie doch ein Gast sein. Er sah zu ihr hinunter und blickte in die halbverschlossenen Augen. Die Hitze die von ihr Ausging, spürte er selbst durch seinen Mantel. Sein Instinkt wusste was zu tun war, nahm ihre Hand und zog sie mit sich. Gerade jetzt, kam es sehr gelegen das er in der Nähe wohnte. Seine Hand war fest um ihre geschlossen und als sie auf die Straße gingen, merkte er die Blicke der anderen. Aaron vernahm sogar ein Kommentar "Boah riechst du das?" dadurch wurden seine Schritte größer bis sie an einem zweiten Hochhaus ankamen.
    • Fiona Whitewood

      Es war eigenartig, Fiona ging es an sich nicht schlecht doch ihr war furchtbar warm, sie hatte das Bedürfnis nach etwas aber sie wusste einfach nicht was es war.
      Plötzlich ging die Tür wieder auf und Fiona musste sich sammeln bevor sie sich in Bewegung setzen könnte doch genau kam jemand anderes aus dem anderen Fahrstuhl.
      Dieser jemand kam sofort auf Fiona zu und diese sah langsam auf, ein wenig geriet sie in Panik doch es rückte mehr und mehr in den Hintergrund.
      Er fasste sie an und packte ihre Hand, zog sie hinter sich her und sie versuchte sich zu wehren "Hey, was soll das?" doch sie hatte keine Kraft, sie war total ausgelaugt und irgendwie fühlte sie sich schwindelig.
      Sie kamen an ein Hochhaus und Fiona fragte sich halb was dieser Mann vor hatte doch seltsamerweise war ihr Wiederstand merklich verschwunden.
      Sie fuhren wieder mit einem Aufzug und Fiona wedelte sich Luft zu, ihr war so warm, am liebsten würde sie sich ausziehen.
      Die Türen öffneten sich wieder und schnell kamen sie in einer Wohnung an.
      Fiona sah sich um und blinzelte, was wollten sie hier?
      Nun kam es langsam wieder hoch und sie sah den Mann an, der sie einfach mit genommen hatte, es war dieser Aaron Cooper, ein Alpha...!
      Nun bekam Fiona Panik und ihr wurde langsam klar was hier passierte und jede Faser die noch nicht völlig den Verstand verloren hatte wollte weg doch auch die gaben langsam auf.
      Was sollte sie nur tun, in ihrem Zustand könnte sie nicht raus aber es war auch schlecht, wenn sie hier blieb.
      Fiona legte eine Hand an ihre Stirn, sie glühte förmlich und sie fühlte sich dizzig.
    • Aaron Cooper

      Als sie in seiner schlichten Wohnung ankamen, legte er seinen Mantel ab und zog seine Schuhe aus. Er kam auf sie zu und legte seine Hand in ihr Nacken. Sie war so heiß, dass er glaubte sie würde gleich in Flammen aufgehen. Entschlossen zog er ihr langsam die Klamotten aus, sodass sie nur noch das nötigste anhatte. Aaron spürte eine gewissen Widerstand und genau das ließ ihn lächeln. Das wäre das erste mal das ein Omega ihm widerstehen würde. Es wäre jedoch dumm es nicht geschehen zu lassen das wäre die einfachste Methode es zu stillen. Ja es gab zwar die Tabletten, doch diese Unterdrücken nur den Drang.
      Er wusste es und auch sie müsste es doch auch wissen. Seine Hände streifen ihre Flanken während er das Gesicht von ihr betrachtete. Sie war zierlich und hübsch. Das Gefühl, dass es ihm diesmal gefallen könnte ließ ihm eine Gänsehaut auf dem Rücken hinaufwandern. Er beugte sich zu ihr runter und roch zuerst an ihrem Hals. Der Duft betörte ihn und seine Zunge wanderte sanft ihren Hals entlang. Mit seinen großen Händen fixierte er ihre Arme an der Wand.