Escape Room - The Last Survivor

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    • Escape Room - The Last Survivor

      ~ Vorstellung/ Teilnehmer ~
      Lebende= 8
      Tote= 0

      Mörder= 2
      _____________________________

      @Lady_Dye
      Heather Whitefield ♀ ( Buchhalterin )
      Nathan O'Connor ♂ ( Koch )
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      @Lavellan
      Zachary Lepley ♂ ( Schauspieler)
      Joshua Collins ♂ ( Arbeitslos )
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      @Ukizilla
      Skylar Quinn ♂ (Spieler/ Betrüger )
      Amber Livingston♀ ( Schülerin/ Cheerleaderin )

      340f1affaa84b947067743cfd63c4f14e9f3ce62.png@Minacat
      Mateo Dubois ♂ ( Schlagzeuger )
      Armayo Itō ♂ ( Student / Tierpfleger )

      340f1affaa84b947067743cfd63c4f14e9f3ce62.pngWillkommen - Kapitel 1 Die Ankunft


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      Das Gestern ist Geschichte...
      Das Morgen ein Rätsel...
      Und das Heute...Ein Geschenk....




      Alle Acht-Teilnehmer erhielten von denn Anonymen Inhaber des Escapes-rooms eine Audio Datei, in ihrer Muttersprache damit sie sich schon gut auf das kommende Vorbereiten können.
      Noch nie schien es jemand gelungen zu sein alle Räume zu lösen weswegen die Geldsumme des Gewinners noch einmal verdoppelt wurde.
      Es gab keinerlei Infos über bestehende Teilnehmer noch was für Rätsel dort auf einen warten würde...
      >> Herzlich willkommen zum Escape-Room, wenn Sie das hören, können Sie sich zu denn wenigen Glücklichen Qualifizierten Teilnehmen zählen!<< , ertönte eine elektronische Stimme aber dennoch vertrauensvoll dabei.
      >>Bald betreten Sie das größte Gebäude das man für ein Escape-room erbaut wurde... Es wird auch als der Berg betitelt. Warum steigen Menschen Berge hinauf? Die Antwort: Weil sie es können. Je höher der Gipfel, desto größer der Wille es zu schaffen! Sie, die Teilnehmer sind Sinnbildlich dabei den größten Gipfel zu erklimmen um am Ende Reich belohnt zu werden.
      Auf Sie wartet eine große Herausforderung! Die Räume die wir extra für Sie konstruiert haben lassen sich nur im Team überwältigen. <<
      Es folgte eine rhetorische Pause bevor die Stimme fortsetzte: >>Sie kennen einander nicht, sie kommen aus der verschiedensten Lebensumständen und Kultur. Sie werden Ihre Mitstreiter erst vor Ort das erste mal sehen und kennenlernen. Intuition, Intellekt, Empathie, Egoismus, Aggressivität, Gelassenheit und Logik...<<
      Die letzten Worte erklangen mit deutlichen Nachdruck. >>Jeder von Ihnen steht für einen dieser Charaktereigenschaften oder Wesensmerkmale. Die Kernfrage lautet: Welcher dieser Eigenschaft wird sich in welcher Situation am ehesten durchsetzen und zum Sieg führen? Um aus den Räumen zu kommen bedarf es keine Abstimmung oder Mehrheit, was zählt ist die richtige Lösung...Aber denken Sie daran das alles ist nicht nur ein Spiel. Sie alle haben eine eigene Motivation hier mitzumachen...Als Belohnung winkt eine hohe Summe in Bar! Ich möchte Ihnen aber noch ein Bonus Vorschlagen, wenn Sie es gemeinsam bis ins denn letzten Raum schaffen erhöht sich die Summe mit der Anzahl an Teilnehmern. Dies soll ihre Motivation steigen! Aber...Natürlich ist es in Ordnung wenn Sie an Ihre Grenzen kommen und abbrechen möchten...Nun meine Damen und Herren! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg...Sobald Sie angekommen sind wird das Sicherheit Personal sie Einweisen und Kontrollieren. Denken Sie daran...Die Lösung ist das wahrliche das Sie weiter bringen wird!<<


      Armayo Itō

      Ein letztes mal hatte sich Armayo die Audio Aufnahme noch mal angehört und nahm die schwarzen Kopfhörer aus denn Ohren. Ein Schatten hatte sich auf ihn gelegt als er aus dem Bus aufgestiegen war der vor dem riesigen Gebäude angehalten hatte.
      Er musste denn Kopf zurück in den Nacken legen und dennoch konnte er die Spitze des Gebäudes nicht erkennen.
      Das war es...!
      Sogleich verstärkte sich seine Aufregung und das kribbeln in seinem Körper ließ ihn schaudern. Allerdings hoben sich seine Mundwinkel begeistert nach Oben.
      "Sugoi!~", rief er regelrecht und zog an den Riemen seines Rucksacks die auf seinen schmalen Schultern hingen.
      Am liebsten würde er Fotos machen oder das ganzen Filmen aber es war strengstes Verboten so wie es im schreiben stand.
      In sein Blick fiel drei Männern die deutlich wohl zum Sichheitsdienst gehörten. Sie kontrollierten gerade einen Blonden Franzosen in dunkler Kleidung. Irgendwie wirkte dessen Augen so leer, wie von einem Fisch! Nicht das Armayo das gruselig fand eigentlich fand er das ziemlich Toll! Er mochte Tiere und Fische waren ebenso einer seiner liebsten Tiere!
      Gerade als er ein selbstbewussten Schritt in seine Richtung machen wollte um den bestimmt anderen Teilnehmer zu begrüßen stellte sich ihm einer der Herren direkt in den Weg. Eine Orange Farbige Krawatte stach ihm direkt in die Augen!
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      Die Sommersprossen und das Lächeln auf dem Gesicht des Älteren ließ die Verwirrung des Japaners sogleich verschwinden: "Oh Heey! Hey! Ich bin Teilnehmer!", kam es fast schon Treudoof von ihm aber mit einem Flüssigen Englisch denn er hatte sich gut auf das ganze Vorbereitet.
      Etwas wirkte der Mann amüsiert, ob es an dem Akzent von Armayo war schwer zu deuten und er nickte zu seinem Rucksack: "Gut, dann überreich mir mal seine Tasche, jedes Gepäck wird bei uns sicher aufbewahrt bis Ihr fertig seid...Smartphone muss ich leider auch einsammeln, wegen der Diskretion und keiner von den Rätsel erfährt. Oh und natürlich deine Teilnahme bestätigung brauche ich ebenfalls, sowie Personalausweis.", forderte der Andere doch freundlich. Der Hochmotivierte Jüngling nickte rasch und machte sich direkt ans werk alle wichtige Unterlage vorzuweisen.



      Mateo Dubois

      Kurz hatte der Schlagzeuger in die Richtung des Neunzehnjährigen Geblickt...
      Gott...Der Typ war so aufgedreht als stünde er unter Drogen. Hoffentlich würde das nicht über Stunden hier dauern.
      Er selbst ging das ganze ehr Nüchtern an. Hier ging es schließlich um eine menge Geld. Spaß sah er hierbei nicht.
      "Heben Sie ihre Arme!", die Stimme Drang nur Stumpf an die Ohren des Musikers. Er machte sich gedanken ob das alles hier nciht verschwendete Zeit war...Was ist wenn er das Geld nicht bekam weil es solche Einfaltspinsel wie dieser Blumenkohl dahinten s verbocken würde...?
      "Levez les bras!", kam es nun murrend von dem Mann vor ihm.
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      Da Mateo nicht sofort auf seine Worte reagiert hatte ging wohl der Sicherheit Personal davon aus das der Franzose nicht richtig verstanden hatte.
      "Oui...", kam es nur trocken von Mateo und erhob seine Arme damit ihn der Fremde abtasten konnte. Vermutlich weil sie sorgen hatten das sie vielleicht heimlich ein handy mit reinschmuggeln würden oder irgend eine Art Kamera.
      Seine Wertsachen hatte er schon abgeben...Nachdem die großen Hände auch fast jeden winkel abgetastet hatten durfte er sich endlich beiseite Stellen.
      Die Anderen müssen wohl auch bald ein treffen.
      Ein Kichern ertönte...
      Leicht sah Mateo auf und erblickte dabei wie man nun auch den Japaner abtastete welcher jedoch ständig zurück zuckte. "N-nicht da! ich bin kitzlich!", kam es kindisch belustigt von dem Grünhaarigen.
      Das konnte noch heiter werden...
      Believe Me ~

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Minacat ()

    • Amber Livingston

      Als typische Vorzeige-Cheerleaderin war sie natürlich fit und hoch motiviert. Immerhin machte sie gerne bei Escaperooms mit, auch wenn sie nicht immer die beste darin war und dennoch tat sie ihr Bestes die Gruppe zusammen zu halten. So würde sie es auch hier angehen. Sicher war sie auf das Geld aus, aber ihr würde es schon reichen, wenn sie Spaß hatte und vielleicht einige interessante Leute kennenlernen könnte. Da sie etwas von außerhalb war, war sie extra gestern angekommen und hatte die Nacht in einem Hostel verbracht gehabt, ehe sie heute morgen noch mal mit ihren Eltern telefoniert hatte und sich dann auf den Weg gemacht hatte.
      Mit ihrem Handy in der Hand ging sie durch die fremden Straßen in der Hoffnung, dass es sie sicher an den Ort bringen würde und so war es auch. "Sie haben ihr Ziel erreicht.", kam es aus ihren In-Ear-Kopfhörern. Kurz hob sie den Blick und scheinbar hatte sie es wirklich geschafft, auch wenn die Menschen vor ihr sie etwas verwundert schauen ließen. Amber nahm ihre Kopfhörer raus und nachdem sie alles ausgemacht hatte, verstaute sie es sicher. Schnell machte sie noch ein Selfie und stellte es natürlich auf alle ihre Sozial Media Plattformen hoch, denn immerhin würde sie ja nun einige Stunden sicherlich offline sein müssen.
      Sie nahm nun ihre Unterlagen hervor, denn immerhin hörte sie wie einer der Herren vor ihr aufgefordert wurde diese vorzuzeigen und nachdem sie es in der Hand hatte trat sie an die Herren ran. "Guten Tag, Amber Livingston. Freut mich sehr.", sprach sie mit einer freundlichen und perfekt zu ihrem süßen Aussehen passenden Stimme." Sicher war sie nervös, aber immerhin hatte sie ihrem Bruder ja für den Notfall die Unterlagen in Kopie gegeben. Und immerhin war es doch sicher eine sehr umständliche Angelegenheit, wenn man sie nur in die Falle hätte locken wollen um sie zu entführen. Sie schmunzelte nun süß bei dem Gedanken, denn dies war eines der Szenarien mit denen ihr Vater ihr immer versucht hatte Angst zu machen damit sie nichts dummes anstellte.


      Skylar Quinn


      Skylar lebte schon sein ganzes Leben so als hätte er nichts zu verlieren und dem war eigentlich auch so, zumindest, wenn man von dem Leben selbst absah. Sicher war er ein Taugenichts und Gauner. Nichts worauf er stolz war, aber auch nichts wofür er sich schämte. Oder zumindest tat er immer sehr unantastbar. Ganz anders war es jedoch vor kurzem gewesen als man ihn um sein Leben hatte betteln lassen. Noch immer wusste er nicht genau was schief gegangen war bei seinem System. Auch wenn er dies auch nicht zugeben würde, aber er hatte noch Albträume von der Nacht. Mit Müh und Not hatte er sich aus der Geschichte raus reden können nachdem er die Einladung gezeigt hatte und die Geldsumme quasi versprochen hatte. Auch wenn viele nun versuchen würden den Geldhai zu bescheißen, so wusste der Rothaarige es besser. Diesen Kerl konnte man nicht rein legen und er wusste es eben zu gut, denn immerhin hatte er so schon einige Bekannte verloren. Doch selbst wenn er nicht gewann war er seine Schulden los. Somit kein so übler Deal. Er hatte einen Geldhai dazu gebracht zu spielen und dies musste ihm erstmal einer nachmachen.

      Deshalb war er auch nicht all zu schlechter Dinge als er aus einem Taxi stieg und mit Sonnenbrille auf der Nase auf dem Menschenauflauf zuging. Aus seinem Kaffee nahm er noch einen Schluck als er anfing sein Lieblingsspiel zu spielen. Menschen beobachten und einschätzen und auch die Blondine mit dem heißen Fahrgestell abchecken, die sicher eine Menge Sport trieb.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Heather Whitefield

      Heather seufzte leise, als sie die Männer und Frauen in schwarz sah. Eine davon winkte sie schon zu sich, als sie in Reichweite kam. Noch immer lag ihr der Schock in den Knochen. Sie hatte niemals damit gerechnet, dass sie ausgewählt werden würde. Wie auch? Sie kannte ihr eigenes Glück und das war ihr wirklich selten hold.
      Sie hatte sich fest vorgenommen, diese Aktion hier zu gewinnen, denn immerhin hatte sie ein wirklich wichtiges Ziel vor Augen, etwas, was sie richtig anspornen würde. Nicht, dass sie schon viele Escape-Rooms absolviert hatte, aber sie glaubte fest an sich. Ein Thema zu den Escape-Rooms kannte sie nicht, aber sie hatte schon von den extremen Sicherheitsmaßnahmen gehört. Ohne Einladungsschreiben und Papiere würde sie hier niemals reinkommen und auch Kontakt nach außen hin war strengstens verboten.
      Heather ging zu der Frau, welche sie darum bat, ihr Einladungsschreiben und ihre Ausweispapiere vorzuzeigen. Nachdem Heather ihr das gezeigt hatte, wurden ihr Handy und Tasche abgenommen. "Danach bekommen Sie es wieder, Miss Whitefield. Ich muss Sie noch untersuchen. Haben Sie irgendwelche Gegenstände dabei, an denen ich mich verletzen könnte?", fragte sie mit einem freundlichen Ton.
      Heather schüttelte den Kopf. "Nein, habe ich nicht", gab sie zur Bestätigung noch einmal hinzu. Sie folgte den Anweisungen der Frau und ließ sich abtasten. Bisher wurde sie noch nie abgetastet, sie hatte auch nie einen Grund dafür gehabt. Reisen gab es für sie nicht und sie hatte auch nie Kontakt zur Polizei oder dergleichen gehabt.
      "Gut, gehen Sie bitte dort zu den Anderen", bat sie und deutete in an sich vorbei. Dort standen vereinzelt bereits vereinzelt Leute, aber anscheinend konnte man ihre Gruppe an einer Hand abzählen. Waren es dann wirklich nur acht Personen? Gut, das musste reichen, immerhin war es ja nur ein Escape-Room. Ihr war nur schleierhaft, warum es für einen solchen Escape-Room tatsächlich so viel Geld zu gewinnen gab. Heather nickte der Frau zu, dann ging sie auch schon los.

      Nathan O'Connor

      Nathan ließ den Blick zweifelnd über die überschaubare Menge gleiten. Das sollte es sein? Es waren nur vereinzelte Personen anwesend, was seiner Meinung nach wirklich gut war. Er fühlte sich nicht allzu wohl, wenn er von zu vielen Fremden umgeben war.
      Gerade, als Nathan weitergehen wollte, gesellte sich ein Mann in schwarzem Anzug zu Ihnen. "Bitte Einladungsbrief und Ausweispapiere vorzeigen", bat er und hielt bereits seine Hand hin.
      Kurze Zeit sah Nathan den Mann einfach nur ungläubig an, bevor er die Bitte so richtig verstand. "Oh... Ja, Entschuldigung", antwortete er und kramte das Verlangte schnell heraus. Der Mann überflog kurz die Daten, dann deutete er auf die Tasche des jungen Mannes. "Sie müssen die Tasche hierlassen. Haben Sie ein Handy bei sich?"
      Nathan schüttelte den Kopf, woraufhin der Mann prüfend eine Augenbraue hob. "Kein Handy? Sicher?"
      "Ja", bestätigte Nathan und gab dem Mann die Tasche. Der fremde Mann durchsuchte ihn, tastete ihn ab, fand aber kein Handy.
      "Na gut, dann gehen Sie weiter", meinte er und wandte sich bereits ab. Wahrscheinlich wollte er bereits zum Nächsten.
      "Danke", sagte Nathan noch, dann lief er auch schon weiter. Erneut ließ er seinen Blick über die kleine Menge wandern. Es war zu schön, um wahr zu sein. Er wurde tatsächlich ausgewählt, dabei hatte er keine besonderen Merkmale - dachte er sich jedenfalls.
      Posts kommen jetzt wieder regelmäßig :)
      Anfang bis Mitte Monat sieht es bei mir immer ziemlich mau aus, weil ich viel Arbeit habe, aber an den Wochenenden versuche ich auf jeden Fall zu schreiben. In der restlichen Zeit schreibe ich sicher auch immer mal wieder in der Woche :)

    • Joshua Collins

      Untypischerweise war das kurzhaarige Problemkind als erstes da gewesen.
      Es hatte etwas gedauert bis man ihn überhaupt reingelassen hatte, anfangs dachte man er hätte sich das Einladungsschreiben geklaut und auch sein Personalausweis war nicht in bester Verfassung... Es hatte nicht unbedingt geholfen das er dann auch noch meinte aufzumucken.
      Nach einigem hin und her wurde er dann jedoch durchgewunken.
      Mit den Händen in der Hosentasche und seiner Mütze größtenteils ins Gesicht gezogen schien er bisher kein großes Interesse an den weiteren Teilnehmern gefunden zu haben. Nun wo jedoch nach und nach alle anzukommen schienen hatte er aufgeblickt.
      Was für Witzfiguren...
      Joshua ertappte sich dabei sich zu verspannen weswegen er seinen Nacken im Gelenk kreisen lies.
      Solang er am Ende die Kohle bekam würde er es wohl aushalten für eine kurze Zeit mit solchen Deppen eingepfercht zu werden...
      Zwei mal über das ganze hatte er nicht nachgedacht. Weniger ging es darum das er nicht zu verlieren hatte, ihm fehlte lediglich das Gefühl für die Gefahr. Dazu war dort eben auch sein riesiges Selbstbewusstsein und seine Gier nach Geld...
      Dazu war er sich ziemlich sicher das mit 'Aggressivität' er in der Audiodatei gemeint war.
      Gut angekommen war das nicht, viel eher hatte es den Eindruck gemacht das man sich über ihn lustig machte. Selbst jetzt nochmal daran zu denken brachte ihn zum Zähneknirschen.
      Am Eingang wurde ihm geraten am besten keine Probleme zu machen und die Geldsumme würde er sich ungern durch die Finger gehen lassen... Hoffentlich würde ihn nun aber keiner blöd von der Seite anlabern.
      Langsam schloss er seine Augen um sich auf das Gefühl der kühlen Luft auf seiner Haut zu konzentrieren.
      Wenn erst mal alle durchgewunken waren würde es losgehen und am Abend hatte er dann schon eine riesen Summe Kohle in der Hand, so einfach ging es... Hoffentlich würden die anderen ihm nicht in die Quere kommen.



      Zachary Lepley

      Zärtlich streichelte Zachary über die obere Kante seines Einladungsschreibens.
      Anfangs hatte er gar nicht erst die Reise antreten wollen. Skeptisch zu sein war doch nur natürlich wenn auf einmal eine anonyme Einladung zu einem Escape Room mit einer immensen Summe an Gewinn in seinem Briefkasten auftauchte.
      Ganz zu schweigen davon das er selbst nicht einmal in einer großen Stadt lebte und sogar nur eine kleine Wohnung anmietete...
      Da es aber passend zu seinen finanziellen Sorgen aufgetaucht war hielt er es für einen umständlichen Streich, anfangs hatte er sogar seine Eltern in Verdacht gehabt welche sich über ihn lustig machten.
      Doch für so etwas wäre wirklich nicht typisch für sie gewesen... Wer sonst hätte wissen können das er derzeit Geld brauchte?
      Es hatte gebraucht bis ihn die Neugierde gepackt hatte und er das ganze im Internet recherchiert hatte.
      Es gab nur weniges welches er zu dem Gebäude und dem Spiel gefunden hatte, man schien richtige Umwege zu gehen um alles geheim zu halten... Doch er wusste daraufhin immerhin das es das ganze wirklich gab.
      So skurril wie das ganze noch immer für ihn klang war dies jedoch genug gewesen um ihn zu überzeugen die Reise anzutreten.
      Der Rothaarige war den restlichen Weg vom Bahnhof gelaufen, es war eine ziemliche Strecke gewesen doch nun war er endlich angekommen.
      Im Schatten des türmenden Gebäudes zu stehen fühlte sich bedrückend an, doch das war bei den meisten riesigen Bauten so.
      Ein Seufzen entkam dem Schauspieler bei dem Versuch die aufkommende Nervosität von sich abzuschütteln.
      Der erste schien er nicht zu sein... Nein, so wie es aussah war er sogar der letzte!
      Zu spät schien er jedoch zum Glück nicht, die meisten waren noch dabei sich beim Einlass überprüfen zu lassen.
      Das ganze hatte etwas von einem Theater, auch wenn es dort bestimmt bei weitem nicht so streng war... Viele würde es beunruhigen, doch ihm gab es ein merkwürdiges Gefühl von Vertrautheit.
      Sein Blick wanderte zu Skylar. Weniger da dieser wie er noch nicht an der Reihe gewesen war ihre Dokumente vorzuzeigen und ihre Habseligkeiten abzugeben, eher weil sie etwas anderes teilten... Ihre Haarfarbe.
      Rote Haare sah man recht selten, er war jedenfalls länger keinem zweiten mehr begegnet.
    • Armayo Itō

      Nachdem der Japaner nach seiner kleinem Lachanfall fertig kontrolliert wurde durfte er ebenfalls durch gehen. Es hatten sich schon einige gesammelt und schließlich war ein Rothaarige mit einer der wohl letzten Teilnehmer. Denn das Sicherheitspersonal hatte sich gegenseitig zugenickt als dessen Personal Ausweis kontrolliert wurde.
      Der Mann welcher eben auf Franzose mit dem Blonden gesprochen hatte griff nach einem Stecker an seinem Ohr, über dieses schien er Anweisungen zu erhalten aber wohl auch ein eingebautes Mirkofon.
      "Sie sind da, dass Spiel beginnt...Verstanden.", sprach dieser gedämpft und ließ Armayo ganz aufgeregt wippen. Hatten die Anderen das auch gehört?! Es ging tatsächlich los! Es ging los!
      Eigentlich war es unhöflich andere zu belauschen aber eben hatte einige Namen mit aufgeschnappt welche fielen als die Anderen ebenfalls durch das Sicherheitspersonal musste.
      Eine der wenigen Weiblichen Teilnehmerin war ihm ins Auge gefallen, vermutlich waren sie vielleicht im selbigen Alter? Auch eine Studentin, vielleicht? Das wäre doch toll sich mit ihr anzufreunden!
      "Amber? Aber oder? Ich--", wollte sich der viel zu aufgedrehte Jungspung schon vorstellen mit extremen Akzent doch dann fiel ihm der Sicherheitsmann mit den Sommersprossen ins Wort:
      "Das waren jetzt alle, wir sind jetzt Vollzählig...Wie schon besprochen erhalten sie alle Wertsachen und Handys nach beenden des letzten Rätsels zurück. Wenn Sie nun bitte durch die Eingangstüre zügig hindurch gehen würden? Am Ende des Gangs erwartet Sie ein Aufzug, dieser wird sie ganz nach Oben des Gebäudes fahren. Von dort führt der direkte Weg in den ersten Raum. Sobald sich die Türe geschlossen hat beginnt das ...Spiel. Wir vom Sicherheits-Personal und auch der Gründer werden Sie mit Hilfe von versteckten Kameras beobachten. Nun..."
      Der Mann schenkte allen noch mal ein sehr breites grinsen: "Viel Glück und Erfolg."
      Die Anweisung war recht freundlich Formuliert doch die Mitglieder wurden mehr doer wneiger schon harsch gedrängt sich in Bewegung zu setzten das für tiefere Gespräche oder kennenlernen wohl doch noch nicht die richtige Zeit eingebrochen war.
      Ein wenig schmollend hatte der Grünhaarige die Unterlippe vor gezogen und noch mal zu den Anderen Teilnehmener geblickt, er war soooo Neugierig sie kennenzulernen!
      Aber nun...sie waren mehre Stunden zusammen da würde gewiss noch etwas bei herum kommen!



      Mateo Dubois

      Schweigsam hatte der Schlagzeuger sein Gesicht Tiefer im Kragen seiner dunklen Oberteils versteckt.
      Irgendwie war es ihm unbehaglich, die sorge man könnte ihn erkennen war groß...Er hatte keine Lust auf irgend welche Dummen fragen. Weswegen ers mied überhaupt jemand der Anderen Teilnehmer länger wie nötig anzusehen. Ewig würde er das leider wohl nciht durchziehen können. Wenn er glück hatte waren alle eher...Nicht so Fit was die derzeitigen Top Ten der Charts betraf. Das so jemand wie er überhaupt an sowas Teilnahm...
      Obwohl er nicht starren wollte hatte Mateo einen Augenblick zu einend er Teilnehmer namens Nathan geblickt...
      Dieser Typ sah so gewöhnlich aus...Für normal würde so jemand wie er und dieser Mann womöglich nicht einmal die selbe Luft atmen.
      Hier trafen wirklich die verschiedensten Kultur Klassen hart aufeinander...Unglaublich.
      Ein wenig finster hatte der Franzose zu dem Sicherheitspersonal geblickt welcher ihnen klar machte das sie sich nun schleunigst ins innere zu bewegen hatten. Ob sie noch fragen hatten? darauf wurde nicht wirklich Eingangen...Sollte ihm aber nur recht sein.
      Um nicht zu sehr in das Blickfeld der Andere zu fallen ließ er die Anderen Teilnehmer vor gehen um eher schleichend mit zurückhaltender Mine zu folgen.
      Das innere wirkte fast Sauber geleckt...Man merkte dies war kein Gebäude für jedermann...Vermutlich verständlich wenn man bedachte wie viel Arbeit hinter dem ganzen steckte und hoch die Geldsumme war.
      Zumindest beruhigte es ihn nicht an irgend eine Kriminelle Organisation gekommen zu sein.
      Als alle einen sehr großen, Glas Aufzug betraten in dem alle Teilnehmer genug Platz hatten bewegte sich dieser nach Oben.
      Man konnte sogar hinaus Blicken! Die Welt um sie wurde in einer beachtlichen, aber angenehmen Geschwindigkeit Kleiner...Sie fuhren tatsächlich ganz hinauf!
      Der Grünhaarige klebte ganz begeistert an der Scheibe, scheinbar sah so ein Glasaufzug mit Fenstern zum ersten mal. "Sugoii!", japste dieser Typ abermals.
      Sobald der Aufzug Automatisch gestoppt hatte, öffnete sich Ihnen die Türe und ein dunkel roter Teppich auf dem Boden führte zu einen großen Türe. Dies war sie.
      Die Türe von dem der Mann mit Sommersprossen gesprochen hatte, der beginn von allem.
      Es war unverwunderlich das es der aufgedrehter Japaner war welcher Ihnen die Türe als erstes öffnete:

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      Das Innere war in einem rötlichen Licht getaucht, die Fenster waren alle Abgedeckt mit roten Vorhängen die sich auch nicht beiseite schieben ließen. Es gab in mitten ein kleines Klavier im Raum zusammen mit einigen mit roten Polzer versehende Stühle und größere Sessel. In mitten des Raumes war ein schmaler Tisch mit einem Zettel:


      >>Willkommen im Raum Nummer 1! Seht euch Gründlich um und Lernt einander kennen, erst dann wird sich euch der Weg zum nächsten Raum eröffnen.<<

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      Believe Me ~

    • Amber Livingston

      Nachdem sich Amber nun vorgestellt hatte wurde auch sie von dem Sicherheitspersonal durchgecheckt, ebenso wie ihre Unterlagen. Doch statt vielleicht mal zuzuhören was so erzählt wurde sah sie sich stattdessen neugierig um und dabei wurde ganz sicher ihr junges Alter zu offensichtlich, denn sie hatte etwas von einem Teenager, der zum ersten Mal auf ein Konzert oder etwas in der Art durfte. So war es auch kein Wunder, dass sie die erste Aufforderung glatt überhört hatte und erneut nun ein genervteres "Handy?" von der Sicherheitswache kam. Amber zuckte zusammen als sei sie grade beim Spicken erwischt worden und sah ihn nun mit großen runden Augen an. "Oh... oh ja... ", kam es schließlich von ihr als scheinbar der Groschen gefallen war und sie überreichte ihm all ihre Sachen, die sie nicht mitnehmen durfte. Auch wenn es für sie natürlich ein wenig seltsam war ohne ihr Handy auskommen zu müssen für die nächsten Stunden, aber sie redete sich erneut ein, dass sie es schon schaffen würde.
      Nachdem nun diese Formalitäten geklärt waren sollte sie sich zu den Anderen begeben, die schon den Sicherheitscheck hinter sich hatten und kaum hatte sie dies gemacht hörte sie auch schon ihren Namen, oder zumindest war sie der Meinung ihn gehört zu haben, denn er hatte wirklich seltsam geklungen. Sogleich drehte sie ihren Kopf in die Richtung aus der sie die Stimme vermutet hatte und erkannte einen jungen Man mit leicht grünlichen Haaren, doch wirklich Zeit sich nun mit jemanden zu unterhalten und vielleicht Anschluss zu finden blieb nicht, denn sie wurden nun schon weiter getrieben. Anders konnte sie es nicht nennen, denn für die Blonde hatte es wirklich etwas von einem Viehtrieb. Man schien sie wohl wirklich schnell im Gebäude und am Start haben zu wollen. Leise seufzte sie und doch folgte sie der Masse.
      Schon wenig später fanden sie sich vor der ersten Tür wieder und diese wurde auch sogleich aufgemacht und dies von eben jenem Mann, den sie in Verdacht hatte ihren Namen gesagt zu haben. Amber hingegen wollte nicht sogleich vorstürmen und wartete lieber bis schon einige im Raum waren, ehe sie auch durch die Tür trat. Ihr Blick wanderte umher, aber sie war eigentlich wirklich ziemlich schlecht in solchen Sachen.

      Skylar Quinn

      Noch immer stand Skylar in der Schlange und spürte auch zu genau die Blicke von einem anderen Kerl auf sich. Er war als Spieler oder eher als jemand, der anderen Leuten sehr viel Geld schuldete, immer sich sehr bewusst, wenn er andere Augen auf sich spürte. Seine Nackenhaare hatten sich aufgestellt und er schaffte es seinen Wunsch zu unterdrücken sich umzudrehen, zumindest für den Moment. Erst als er nun an der Reihe war und seine Unterlagen vorzeigen musste nutzte der Rothaarige die Gelegenheit sich umzudrehen und sein Blick landete auf einem anderen Rothaarigen, der ihn ganz offensichtlich beobachtet hatte. Schnell wand er sich wieder dem Sicherheitskerl zu und tat so als wäre es nur ein Zufall gewesen, dass er nach hinten geblickt hatte.
      Auch er hatte seine Sachen abzugeben und da er einer der Letzten in der Schlange war hatte er nicht viel Zeit ehe sie auch schon hineingelassen wurden.
      Er folgte der Gruppe und schwamm erstmal mit. Eigentlich begab er sich in solchen Momenten ganz in den Hintergrund, doch hatte er das Gefühl, dass es hier nicht das beste wäre sich ganz raus zu halten. So wartete er einen Moment als die Tür sich öffnete und alle den Raum betraten. Er war nicht der Erste, diese Aufgabe hatte ein Kerl mit grünen Haaren, der so verdammt überdreht war, dass er nun schon aus der Masse hervor stach. Doch als Skylar nun auch bald darauf in den Raum trat sah er sich um und fand den Zettel, den er sogleich anhob und laut vorlas. Sicher musste er es nicht, doch so würde es allen einfach leichter fallen. "Wollen wir uns wenigstens vorstellen? Damit es nicht immer "Hey du." heißt?" Er würde es nicht mögen. Weder das eine noch das Andere, aber es war immerhin so, dass sie hier zumindest bei einigen Sachen zusammen arbeiten mussten. "Und ich bin übrigens Skylar, auch falls ihr es nicht wissen wollt."
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Heather Whitefield

      Sie besah die Gruppe kurz mit einem skeptischen Blick, folgte dann aber der Gruppe. Sie war eher die Ruhige, die erst einmal zuschauen wollte. Nicht die Erste sein, die hineinging, aber auch nicht die Letzte. So hatte sie es sich vorgenommen. Dann hatte sie vielleicht auch die besten Chancen, das Geld zu gewinnen.
      Ein paar der Gruppenmitglieder bedachte sie etwas länger mit ihrem Blick, manche nur sehr kurz. "Heather Whitefield", stimmte sie auf den Vorschlag des Jungen mit ein, sich vorstellen zu wollen. Als Skylar hatte dieser sich vorgestellt, ein klangvoller Name. Heather konnte kaum etwas weiter beisteuern, so wanderte ihr Blick in dem Raum umher.
      Sie hatte ein paar Mal ein Brettspiel gespielt und war nur ein einziges Mal bei einem richtigen Escape-Room-Spiel dabei. Zwei Stunden war damals der Spaß gegangen. Als Thema hatten sie eine Zombieapokalypse gehabt und hatten sich durch ein Chemielabor rätseln müssen. Da Heather nicht viel Ahnung von dem Thema Chemie gehabt hatte, war dieser Escape-Room damals eher eine Tortur, als ein Spaß gewesen.
      "Was die wohl mit besser kennen lernen meinen? Eine kleine Vorstellungsrunde?", fragte sie mit einem sarkastischen Lächeln in die Runde. Es war nur ein Gedanke, den sie aufgeschnappt hatte. Viel eher juckte es ihr in den Fingern, sich hier umzusehen. Jetzt, wo man doch hier unten war, war das Gefühl vorbei, sich einfach nur in der Mitte zu befinden und am besten nichts von sich zu geben. Was würde das am Ende bringen, außer dass sie nicht weiterkommen würden, wenn jeder so denken würde? Viel besser war es wohl, sich einzubringen und darum bemühte Heather sich dann doch.
      Sie hatte einen ganz persönlichen Wunsch, das Geld zu gewinnen, aber das hatten sie hier sicher alle, also sollte man sich wohl auch nichts vormachen. Wer das Geld am Ende gewinnen wollte, würde was tun müssen. Nur fragte sich Heather, ob sie dann das Geld als Gruppe gewinnen würden.

      Nathan O'Connor

      Nathan folgte der Gruppe hinein, während sie mit Nachdruck hineingetrieben wurden. Diese Tatsache allein ließ ihn einen misstrauischen Blick umher werfen. Konnte das nicht auch ein wenig langsamer gehen? Nathan ließ sich ungern hetzen, das kannte er genug aus seinem Job. So etwas musste er hier doch nicht auch noch haben.
      Nichtsdestotrotz musste er sich dem Drang beugen und lief wortlos mit. Das Gebäude wirkte im Inneren so steril, jedenfalls dieser Gang, den sie entlang gingen. Was Nathan ungern betrat, das war dieser Fahrstuhl. Nicht, dass er Höhenangst oder Platzangst hatte. Er mochte diese Dinger nicht, denn wenn etwas passierte, dann konnte man nirgendwohin. Man war einfach gefangen und dann war dieser Fahrstuhl auch noch aus Glas. Nathan wagte es nicht, einen Blick hinauszuwerfen, sondern richtete ihn stur nach vorn, fixierte den Hinterkopf, der sich vor ihm befand.
      Wieder gingen sie einen Gang entlang und kamen bei einer größeren Tür an. Ein grünhaariger Mann öffnete ihnen die Tür und ließ sie eintreten. Kurz sah sich Nathan um, verließ dabei seinen Platz aber nicht. Er fragte sich sofort, ob das Klavier hier etwas zu bedeuten hatte. Das stand doch nicht umsonst da und sicher auch der Tisch und die Sessel waren mit Bestimmtheit dort positioniert worden.
      Nun bewegte er sich doch und ging zum Rest der Gruppe. Zwei Namen waren bisher in die Runde geworfen worden. "Ich bin Nathan O'Connor", warf er schnell ein und blickte in die Runde. Es war keine schlechte Idee, wenn sie sich einander vorstellen würden. Nathan hoffte nur, dass er sich die Namen auch würde merken können. Namen konnte er sich nicht so einfach merken, aber da sie ja nur zu acht waren, hoffte er damit eher weniger Probleme zu haben.
      Posts kommen jetzt wieder regelmäßig :)
      Anfang bis Mitte Monat sieht es bei mir immer ziemlich mau aus, weil ich viel Arbeit habe, aber an den Wochenenden versuche ich auf jeden Fall zu schreiben. In der restlichen Zeit schreibe ich sicher auch immer mal wieder in der Woche :)