Göttliches Höllenfeuer (Chaoz & Ayona)

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    • Göttliches Höllenfeuer (Chaoz & Ayona)

      Vorgeschichte

      Was verbirgt sich hinter einer jeden Person, hinter der Maske, die sie sich jeden Tag feinsäuberlich aufsetzen und durch das Leben stolzieren ohne ihre wahren Absichten offen zu legen. Aber Irgendwann kommt es zu einem Punkt an dem man sich nicht mehr hinter solch einer Maske verstecken kann, wenn man jemanden findet, den man liebt, dann zeigt man all seine Seiten, ob Gut oder Dunkel. Lucifer, von Gott verstoßen, von seinen damals genannten Freunden ignoriert als sei er nie da gewesen. Nur weil er sich nicht seinem Willen fügen wollte, weil er andere Ansichten hatte. Sicherlich, nicht alle seine Ansichten waren Ehrenhaft und forderten das ein oder andere Opfer, doch manchmal musste man einfach ein Opfer bringen. Doch so sah der Allmächtige das nunmal nicht. Vielleicht wäre es anders gekommen, wenn er nicht herab gefallen wäre in Schande und Schmach. Doch dies legte ein Schalter bei ihm um und er entschied sich dazu die Welt nach seinen Vorstellungen zu erschaffen, das Leid, welches er damit mit sich brachte interessierte ihn wirklich wenig. Die meisten hatten es verdient, weil sie jemanden anbeteten der Feige war. Der nicht nur oft genug wegschaute wenn die Menschen in Leid ertranken sondern auch oftmals der Grund dafür war. Ihr Glaube war völliger Irsinn.
      Alles änderte sich erst als er die Liebe seines Lebens kennenlernte, eine Frau dessen Herz so rein und voller Güte war, sodass sie ihn sofort umhaute. Sein Imperium in der Unterwelt verschwieg er ihr zunächst, er wollte ihre Seele nicht mit all den Schreckenstaten von sich stoßen. Er war nunmal der Herr der Unterwelt. Der Bringer von Tot. Ja, der Bringer von Tot brachte es auf den Punkt. Diese Frau liebte Lucifer und sie akzeptierte wer er war. Sie veränderte ihn ins Gute. Doch sie wurde Schwanger, eigentlich ein Geschenk, das schönste was man sich vorstellen konnte, aber diese menschliche Frau war nicht dazu geschaffen worden um ein Kind des Teufels auszutragen. Diese Frau, welche nur durch die Gnade Gottes Lebte und nun wie er eine Abscheulichkeit für ihn wurde. Dieser elende Allmächtige Vater, wieviele ihn schimpften, hatte ihm die Liebe seines Lebens genommen und das bedeute Rache. Dieses Kind halb Mensch halb Dämon, süß und unschuldig und trotzdem mit für den Tot seiner geliebten Frau verantwortlich. Er war von Hass geführt und er konnte keine Liebe für dieses Kind aufbringen, auch wenn sie seine Nachfolgerin werden würde, wenn er sie anschaute sah er nur ihre Mutter. Auch wenn er es nicht über sein Herz brachte dieses Kind zu beseitigen, blieb seine Zuneigung für sie auf der Strecke.


      Es war nie leicht gewesen für X. Dieser ständige Druck, der Zorn und die Verachtung ihres Vaters, er zeigte es nicht offen vor anderen, aber ihr persönlich hatte er schon oft gesagt wie sehr er ihre Existenz missbilligte. Sie war seine Erbin, mehr nicht. Weshalb sie ihm jeden Tag aufs neue beweisen wollte, dass sie es Wert war, das sie Grausam und Eiskalt sein konnte. Das sie die Macht hatte, ein Männer dominierendes Volk von Ungeheuern zu konrtollieren. Alles in ihr schreite danach, es ihm recht zu machen, auch wenn ihr Herz lieber ihrer Mutter gefolgt wäre. Er gab ihr die Schuld an dem Tot ihrer Mutter. Immer wieder sagte er, dass sie nicht annährend so sei wie sie. Er vermisste die Güte seiner Frau und die weichen Hände die ihn immer wieder auf den Boden holte. Doch dieses Kind kam mehr nach ihm, es war Impulsiv und Gnadenlos. Eigentlich gute Eigenschaften für ein Kind, das irgendwann auf dem Thron der Unterwelt sitzen würde. Wäre sie ein junge geworden, wäre seine Zuneigung zu ihr vielleicht mehr gewesen. Unter all der Verachtung ihres Vaters schwor sie ich ihre Mutter zu rechen und den Allmächtigen Heruszufordern. Vielleicht wäre er dann stolz auf sie.

      Y war der engste Vertraute von Lucifer. Er war zwar sehr jung für diese Stelle, aber seine Ambitionen hatten ihn weit gebracht. Er warauf seine eigene Weise Charmant, hatte Führungsstil und konnte unerbittlich sein. Es kam nur selten vor, das er unüberlegthandelte. Weshalb er sich auch nicht ohne Grund diese Position erarbeitet hatte. Er wollte auf den Thron. Er wollte diesen Mann stürzen, welcher von Hass regiert wurde und entscheidungen nur zugunsten seine Rache traf. Sicher er war stark und angsteinflößend und niemand stellte sich ihm so leicht in den Weg, doch Y war halt Ziel orientierter als die anderen. Das einzige Problem, welches er nicht so ganz berechnet hatte war seine Tochter, er hatte wenige male von ihrer Existenz gehört und das sie seine Nachfolgerin werden würde, doch sie zeigte sich eher selten. Sie hatte die Angewohnheit ihre Spielchen zu spielen, weshalb sie sich nicht oft zeigte. Aber auch für dieses kleine Problem sollte sich eine Lösung finden lassen.

      Steckbrief:

      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Vorlieben und Abneigungen:
      Aussehen:
      Vorgeschichte:

      @Chaoz
    • Name:
      Kuraiko

      Alter :
      23

      Charackter:
      Kuraiko hatte nie die richtige Möglichkeit wahre Liebe zu erfahren, sie wurde auf kampf getrimmt und sah ihren Vater selten. Es gab kaum Situationen in denen sie sich unterhalten hatten oder wo er ihr Zuneigung zukommen ließ. Hin und wieder hatte er zugeschaut wie sie ihre Fähigkeiten verbesserten und bei jedem Versagen ließ er sie noch härter trainieren. Sie war seine Tochter und das konnte er nicht verleugnen, denn er ließ sich auf keine andere Frau mehr ein, wenn er starb, war sie die nächste Thronerbin. Mit der Zeit verlor sie immer mehr das Kindliche Bild einer Familie und hatte ein zerstörte Fantasie von Liebe. Sie war voller Wut und Traurigkeit, welche sie mit Blut vergießen Kompensierte. Sie lernte mit der Zeit kälter und unerbittlicher zu werden. Immer wieder versuchte sie ihrem Vater zu beweisen, wie stark sie war. Aber bei jededm Fortschritt und jeder neu gelernten Fahigkeit distanzierte er sich nur noch mehr von ihr.
      Sie war unheimlich Inteligent und ehrgeizig, und sie wusste genau, dass er sie nie Respektieren würde, dass er ihr die Schuld an dem Tot ihrer Mutter gab, der Frau die er als einziges je geliebt hatte.
      Sie wurde ein wenig hochnässig und begann auf die Menschen herab zu schauen als seien sie Kakerlaken, sie spielte ihre Spielchen mit ihnen um sich ihre Langeweile zu vertreiben und um sie genau so leiden zu lassen wie sie litt. Es kam ganz auf ihre Laune an, ob es einfach nur Sex war oder sie diese Tötete. Doch was ihr eigentlich fehlte würde sie so nicht finden.
      Aber eins würde sie nie, zu irgendjemanden vertrauen aufbauen. Jedoch war ihre Willenskraft und das Verlangen dem Allmächtigen Vater den Gar auszumachen gerade zu verführerisch gut.

      Vorlieben:
      - Viel Trubel und Lärm
      - Musik
      - Süßigkeiten
      - Alkohol
      - das kämpfen
      - Comedy Filme

      Abneigungen:
      -Wenn man über ihre Mutter oder ihren Vater redet
      -wenn man sie auch die fehlende Zuneigung ihres Vaters aufmerksam macht
      -schlechter zu kämpfen als jemand anderes
      - Menschen
      -Langeweile

      Vorgeschichte:
      Schon als Baby wurde sie oft in die Hände eine Amme gelegt, welche sie zwar liebevoll und mit voller hingabe pflegte, aber dennoch das entscheidende fehlte, sie war weder ihre Mutter noch ihr Vater. Sie konnte sich in den ersten Lebensjahren gar nicht daran erinnern ihren Vater je mal zu Gesicht bekommen zu haben. Die erste Erinnerung an ihn war die eines Fremden Mannes, der Kühl auf sie hinabgeschaut hatte und gefragt hatte "Ist sie das?!" seine Stimme ließ sie erschaudern, er hatte ihr gesagt, dass er ihr Vater sei und weder ungehorsam noch Schwäche von seiner verhassten Tochter wünschte. Also wurde sie stark und weinte nur noch heimlich. Sie gab sich wirklich Mühe, überragte jeden in ihrem Alter und sogar der weiteren Jahrgängen, aber es war nie genug. Sie konnte so stark, anmutig und kalt sein wie sie wollte, sie konnte jeden besiegen, den ihr Vater ihr vor die Nase warf und es reichte ihm nicht.
      Er hielt sie für eine Schande.
      Mit 7 nahm er sie das erste mal mit in die Menschenwelt. Schon an ihrem ersten Tag veranstaltete sie ein Massacker. Sein Zorn war unersättlich gewesen und seine Schläge schmerzten nur halb so viel wie der Hass in seinen Augen.
      Mit 15 ließ er sie dann machen was sie wollte. Meistens vertrieb sie sich die Zeit in der Menschenwelt, verführte den ein oder anderen und tobte sich auf die ein oder andere Weise aus. Sie beschte Clubs, trank Alkohol und feierte. Der einzige Nachteil an dem Gesöff, dass er bei ihr nicht so schnell anschlug wie bei diesen erbärmlichen Menschlichen Wesen.
      Ein weiterer nicht unwichtiger Grund warum sie oft auf der Menschenwelt verweilte, war dass sie informationen über diesen sogenannten Gott sammelte um ihn ganz und gar zu vernichten.

      Aussehen:
      Dateien

    • Name:
      Rei Shinomiya
      [Belial]

      Alter :
      24

      Charakter:
      Ein berechnender, kühler junger Herr der seine Ziele stets vor Augen trägt und bereit ist für sie die benötigten Opfer zu bringen, so könnte man Rei kurz und knapp beschreiben. Zwar hält sich der Schwarzhaarige Mann in der Menschenwelt schlicht und übt seine Tätigkeit als Inhaber des Café/Bar Hybriden "Devil Tears" aus, doch schert er im Verdeckten immer mehr und mehr Dämonen in der Unterwelt auf seine Seite, die seine Ambitionen der Zerstörung und der Wiedergeburt der alten Ordnung herbeisehen. Als Größenwahn könnte man es schon fast beschreiben, ein zu hohes Selbstbewusstsein, die schmale Grenze zwischen Mut und Lebensmüde, doch mitsamt eines Gefühls der Ekstase einhergehend stetig auf dem schmalen Draht zwischen Aufstieg und Fall zu balancieren. Rei fühlt sich in seiner Position als rechte Hand Luzifers und einer der höheren Dämonen überheblich, übermächtig was wohl eine seiner größten Schwächen darstellen könnte. In seiner Perspektive ist ein jeder lediglich an ein unsichtbaren Faden gebunden, den er zu steuern vermag um die unabdingbaren Schicksale der Personen die er trifft zu seinem Wohle zu missbrauchen. Ein weiteres Merkmal Rei`s äußert sich in Situationen in welchen er sich unbehaglich oder überrumpelt fühlt, die sich in entnervten Zungenschnalzen oder nervösen Zeigefinger oder Fußtippen äußern.


      Vorlieben:
      - Ruhe und Gehorsamkeit
      - Whisky und Kaffee
      -Wrestling
      - Japanische Kultur
      - Geld

      Abneigungen:
      -kalte und schlechte Jahreszeiten
      -Frösche und Fliegen
      -unzulängliche Personen
      - nicht aufgehende Pläne
      -Luzifer

      Vorgeschichte:
      Von Geburt an, war es jeden auferlegt diesen einen Dämon zu folgen, der mächtigste unter ihnen und das ohne wenn und aber, obgleich es niemanden interessierte das er eigentlich keiner der seinen war und von den Engeln abstammte. Niemand stellte sich gegen ihn, niemand gab ihm Widerrede, niemand weigerte sich jeden noch so lächerlichen Auftrag in die Tat umzusetzen. Darunter befand sich auf die Elite der Elite, schierer auf das Morden getrimmt als ein jeder der Dämonen, auf sturen Gehorsam gedroschen der zum Verlust von Familien führen konnten, in Rei`s Fall durch die eigenen Hände. Rache, Hass, Zorn, Verzweiflung, sollte man meinen sammelten sich in jenen leblosen, einst nur den Befehlen seines Meisters folgenden Körper an, der seine eigene Sippschaft zum Wohle seines Vorgesetzten vollführte, doch statt benannter Gefühle offenbarte sich lediglich die Scham in ihm, einen solch niederen Wesen zu folgen und stets die Befehle einer solchen Schande gefolgt zu sein. Also mordete er mehr und mehr, sich dem Ziel widmend der Beste zu werden, der Auserwählte nahe des Befehlshabers zu gelangen, seine rechte Hand zu werden, sein Partner zu werden um ihn dann, sobald der Moment kommen sollte, alles zu nehmen was ihm Lieb und Teuer war und an seiner Stelle alle seine Vergehen wett zu machen. Ein langer Weg lag vor dem Jungen, sich jegliche Gefühle der Schuld abstreifend, dem Größenwahn in seinem Kopf folgend um irgendwann selbst derjenige zu sein der sein Messer durch die Kehle Luzifers, den Herr aller Dummen, gleiten lassen sollte.


    • Name:
      Yuuta Kisaragi

      Alter :
      14

      Charakter:
      Ein besonnener und gutmütiger Typ, der Pubertät mit seinem wechselhaften Emotionen Ausdruck verleihend, doch stets mit einem Lächeln auf den Lippen entgegenblickend. Gegenüber seines Vorgesetzten im Devil Tears benimmt er sich stets mahnend, die einzige Person der Rei die nicht vorhandene Unterwürfigkeit aus einen unersichtlichen Grund verzeiht. Dennoch wirft sich Yuuta immer beschützerisch vor seinem Lehrmeister, insofern es jemand wagen sollte ihn in seiner oder der Ehre des Cafè zu kränken, was ihn selbst betrifft steitet er seine Unzulänglichkeiten keineswegs ab. Yuuta hält sich selbst für einen Good for Nothing Nebencharakter eines Comedy, Silce of Life Romans, äußert dies desöfteren in seinem mangelnden Selbstbewusstsein, was wiederum zu Komplikationen innerhalb seiner Schule führt, welche er lediglich über sich ergehen lässt. Der Braunhaarige Junge ist nicht nur fleißig, pünkltich und übergründlich, sondern kümmert sich um fast alles im Café, vom Backen bis hin zum Kaffee mahlen und Servieren zugleich.


      Vorlieben:
      - Sonnige Jahreszeiten
      - Tee jeglicher Art
      -Kunst und Malerei
      - Musik
      - Menschen helfen
      -Mangas

      Abneigungen:
      -trübes Wetter
      -gefährliche Tiere
      -Ungerechtigkeit


      Vorgeschichte:
      Yuuta besitzt nur wenig Erinnerungen an seine Vergangenheit und seine Eltern, nur das sie starben als er noch relativ jung war und ihn bei Verwandtschaft zurückließen, die ihn nur als Plage erachteten. Ein zusätzliches Maul zu stopfen, nicht die Möglichkeit sich nützlich zu machen, nur ein Hindernis. Schon seit seiner Kindheit war Yuuta stets mit seiner eigenen Unzulänglichkeit konfrontiert, weder in seiner Schule noch in seiner Freizeit war er dazu in der Lage zu anderen aufzuschließen, grenzte sich aus und führte ein einsames Dasein, Trost innerhalb seiner Bücher findend. Nach Abschluss seines ersten Lebensjahrzehnts gelangte er zufällig an das Cafè Devil Tears, an welchen ihn gerade jenes Logo ansprach und faszinierte. Des Öfteren besuchte er das Cafè um seinen alltäglichen Trott zu entkommen, bis irgendwann nach 2 Jahren der täglichen Besuche Rei den Entschluss fasste den Jungen eine Stelle anzubieten. Seitdem arbeitet Yuuta regelmäßig nach seiner Schulzeit bei Rei und baute mit ihm eine Art Großer-Kleiner Bruder Verbindung auf.