In Hogwarts findet man sogar seine große Liebe [Falkenkralle x Runa]

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    • In Hogwarts findet man sogar seine große Liebe [Falkenkralle x Runa]

      Zu den Steckbriefen:
      In Hogwarts findet man sogar seine große Liebe [Falkenkralle x Runa]

      @Falkenkralle

      Viktoria Lily Potter
      Diese Ferien waren zum Teil die schlimmsten. Dementoren waren aufgetaucht und hatten Viktorias Bruder Harry angegriffen, Harry hatte Ärger bekommen, weil es Dudley nicht gut ging und Harry musste zu einer Anhörung. Auf dem Rückweg hatte er Lucius Malfoy getroffen. Aber eine gute Sache hatten die Ferien. Die Potter Zwillinge konnten, bis zum Ende der Ferien, im Haus der Blacks bleiben. Kurz gesagt: Im Hauptquatier des Orden des Phönix. Hier halfen sie bei dem sauber machen, damit das Haus wieder bewohnbar aussah. Viktoria war wirklich froh, im Haus der Blacks zu sein. So musste sie sich immerhin keine Gemeinheiten von ihrer Tante Petunia gefallen lassen. Laut Sirius tat Petunia dies, weil Viktoria ihrer Mutter Lily Potter haargenau ähnlich sah. Auch heute am 1. September sah Viktoria in den Spiegel nachdem sie sich fertig gemacht hatte. Langes, feuerrotes Haar und grüne Augen. Genau wie ihre Mutter. Laut Sirius hatte sie auch dieselbe Statur wie ihre Mutter als diese 15 Jahre alt war. Kurz seufzte sie. Nun begann also ein neues Schuljahr in Hogwarts. Das bedeutete auch, dass sie jenen Slytherin Jungen wiedersah. Draco Malfoy. Der Slytherin, der sie und ihre Freunde immer shikanierte und hänselte. Doch dieses Mal würde Viktoria sich das nicht gefallen lassen. Notfalls würde sie ihm eine Backpfeife verpassen, damit er seine Lektion lernte. Hermine betrat das Zimmer. ,,Vicky? Kommst du", fragte sie. ,,Ja, natürlich Hermine", antworte die rothaarige und nahm ihren Koffer und den Käfig ihrer Schneeeule Snowy. Dann folgte sie ihrer besten Freundin aus dem Zimmer runter in die Halle, wo alle standen. Sirius kam als Hund mit. Wenig später waren sie auf dem Kleis Neun Dreiviertel und stiegen, nachdem sie sich verabschiedet hatten, in den Hogwarts Express. Nun begann ein neues Schuljahr in Hogwarts
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • @Runa

      Draco Malfoy



      Die Ferien waren wie jedes Jahr auf neue, nichts Besonderes. Malfoy verbrachte die meiste Zeit auf dem Landsitz seiner Eltern. Er konnte diesen Ort nicht leiden, alles war schwarz und trostlos. Es fehlte ihm zwar an nichts, jedoch wünschte er sich, dass die Ferien schnell vorübergehen, damit er schnell zurück zur Schule kann. Ab und zu ging er zwar mit seinen Freunden, Crabbe und Goyle in die Winkelgasse um dort ihre Zeit zu vertreiben. Das war aber nichts im Vergleich zu Hogwarts, wo er all seine Freunde hatte, Quidditsch spielen konnte und jeden Tag aufs neue was erlebte. Auch musste er nicht seine Eltern andauernd um sich herum ertragen, die ihm immer wieder aufs neue einredeten, er müsse beweisen, dass er besser als Malfoy ist. Es reichte schon das Malfoy sich in der Schule mit den Potters und ihren Freunden beschäftigen musste, da wollte er nicht auch noch in den Ferien, an diese Leute denken. Potter hatte ihn schon oft genug, bloßgestellt und dieses Jahr würde er es ihm, wieder heimzahlen. Bei dem Gedanken an die Potter, dachte er direkt auch an seine Schwester Viktoria, die er genauso wenig leiden konnte wie Harry und doch konnte er nicht verneinen, dass er die Ferien, öfters mal an die rothaarige Gryffindor Schülerin dachte, warum wusste er nicht. Warum sollte er auch an eine so nervige Person auch nur einen Gedanken verschwenden. Potters Schwester und dann auch noch eine Gryffindor, pfff mit sowas gebe ich mich doch nicht ab
      Endlich war es so weit, Draco wachte voller Vorfreude morgens früh auf. Es war ein besonderer Tag, denn heute würde er wieder nach Hogwarts fahren. Mit guter Laune packte er seinen Koffer und ging runter um zu Frühstücken. Nachdem Frühstück verabschiedete er sich von seinen Eltern und statt "Wir wünschen die eine schönes Schuljahr und viel Spaß", sagten ihm seine Eltern nur "Wir sehen uns dann Weihnachten und bis dahin hast du Potter hoffentlich gezeigt, wer der bessere ist". Wieder ging es nur um Potter, dieser "Abschied" versetzte Dracos Laune einen heftigen Schlag. Als er jedoch am Gleis 9 3/4 ankam und den Hogwarts Express sah, war die gute Laune vom morgen zurück. Es herrschte viel Treiben auf dem Bahnsteig, viele Schüler die ihre Eltern noch verabschiedeten und fast genau so viele Wagen, mit Gepäck und Haustieren. Seine Freunde müssten schon in einem Abteil sitzen, also stieg in den Zug und suchte die Abteile nach seinen ihnen ab, bis er sie schließlich kurze Zeit später fand. Malfoy öffnete die Tür und begrüßte seine Freunde Crabbe und Goyle. Auch wenn die beiden nicht die hellsten waren, so waren die drei doch schon lange miteinander befreundet und hatten viel zusammen erlebt. Sie fingen gerade an, über ihre Ferien zu erzählen, als der Zug schließlich losfuhr, jetzt konnte das neue Schuljahr kommen. Draco liebte die Zugfahrt, er liebte es aus dem Fenster zu schauen und die atemberaubende Landschaft zu beobachteten, während er mit seinen Freunden über die verschiedensten Dinge quatschte. Nach einer Zeit bekam er Hunger und beschloss, seinen Freunden und sich ein paar Snacks zu holen. Der Slytherin stand auf und machte sich auf die Suche nach dem Wagen mit den Süßigkeiten. Abgelenkt von einem Klassenkameraden, der ihm zuwinkte, schaute er kurz nicht nach vorne und stieß beinahe mit einer Person zusammen. Er wollte sich gerade beschweren, als er realisierte, mit wem er da fast zusammen gestoßen ist. Es war Viktoria, Potters Zwillingsschwester, ihre grüne Augen funkelten Draco an und warum auch immer brachte ihn diese Situation in Verlegenheit, er bemerkte wie sein Gesicht langsam rot anlief. Er verstand nur nicht so richtig warum. "Hast du keine Augen im Kopf, oder warum guckst du nicht wo du hinläufst? Denkst wohl, weil du eine Potter bist, dass du dir alles erlauben kannst, typisch."
    • Nicht aufregen! Es war nur Malfoy, der sie mal wieder provozierte. Sie funkelte ihn wütend mit ihren grünen Augen an. ,,Wenn hier keiner Augen im Kopf hat, dann wohl eher du Malfoy. Ein Wunder, dass du mal ohne deine kleinen Schoßhündchen unterwegs bist", meinte sie nur kalt. Dieser Kerl regte sie im wahrsten Sinne des Wortes auf. Aber ohne ein weiteres Wort zu sagen, ging sie an ihm vorbei und in ein Abteil, wo Harry, Neville und Luna Lovegood waren. Ach ja, Ron und Hermine waren Vertrauensschüler und mussten daher durch die Abteile gehen. ,,Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen, dass du wieder wütend bist", fragte Harry. Die rothaarige Potter sah ihren Zwillingsbruder an. ,,Eine Laus namens Malfoy", meinte sie nur und setzte sich hin. Also echt! Was fiel Malfoy ein?! Zumal, warum zum Teufel hatte sie Herzklopfen als sie seine Stimme hörte und dabei in die sturmgrauen Augen von ihm sah
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    • Draco Malfoy

      Verwundert über die plötzliche Begegnung mit der Potter, drehte er, in seinen Gedanken verloren, wieder um. Die Süßigkeiten hatte er vergessen und machte sich auf den Weg zu seinen Freunden. Warum brachte ihn diese Konfrontation so aus dem Konzept? Obwohl er, es doch gewohnt war, sich mit den Gryffindors zu streiten. Eins musste man der Schülerin lassen, sie war mutig und nahm kein Blatt vor den Mund. Das war eigentlich eine Eigenschaft die Malfoy an Menschen mochte, aber sie war nun mal eine Potter, was sollte man von ihr schon erwarten. Draco öffnete die Tür zu dem Abteil, indem Crabbe und Goyle schon saßen und auf ihn warteten. Verdutzt schauten sie ihn an und fragten ihn, "Wo hast du die Süßigkeiten denn gelassen?". Da fiel ihm wieder ein, warum er eigentlich losgegangen war, nun konnte er nicht einfach sagen, dass er die Süßigkeiten vergessen hatte, nur weil er mit Potters Schwester beinahe zusammengestoßen war, das würde ihn schlecht dastehen lassen. "Ich hab den Wagen nicht gefunden, vielleicht komm er ja gleich nochmal vorbei", log er seine Freunde an, die, wie nicht anders zu erwarten ihm die Lüge ohne weiteres abkauften. Draco lehnte seinen Kopf gegen das Fenster und beobachtete wie die Landschaft, rasend schnell an ihm vorbeizog. Als er sich die ferne schaute, musste er immer wieder an die Begegnung denken, warum wusste er nicht. Es würden schließlich noch viele weitere Provokationen und Streitigkeiten, in diesem Schuljahr folgen. Schließlich nickte er ein.
      Langsam öffnete er seine Augen als, jemand ihn wachrüttelte. Es war Goyle, der zu Draco sagte "Wir sind gleich da, mach dich fertig. Und hier hast du etwas zu essen." Goyle gab ihm ein paar Süßigkeiten und Malfoy nahm diese dankend an. Er blickte aus dem Fenster und sah, dass es schon dunkel geworden ist. Da sein Hunger nach den paar Stunden schlaf, noch größer geworden ist, aß er die Süßigkeiten rasch auf. Satt machte ihm das schon lange nicht, das war aber auch gut so, da es ja in der großen Halle später, ein großes Festmahl geben würde mit vielen leckeren Sachen, der Gedanke daran, versetzte Draco in Vorfreude und seine gute Laune, verbesserte sich sogar noch mehr. Nur hoffte er erstmal, am heutigen Tag nicht mehr irgendeinen von den Potters oder deren Freunde, zu sehen. Der Zug stoppte. Sie hatten ihr Ziel erreicht. "Kommt, lasst uns auch gehen, ich habe einen riesigen Hunger", sagte er zu seinen Freunden. Voller Vorfreude stand der Slytherin auf und war gespannt, was dieses Jahr wohl alles passieren würde. Mit Potter im selben Jahrgang, sicherlich eine Menge.

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    • Viktoria hatte sich fertig gemacht und strich gerade über den Rock ihrer Uniform. Zusammen mit ihrem Bruder und ihren stieg sie aus als der Zug hielt. Die rothaarige Gryffindor fragte sich, wo Hagrid war, denn bei den Erstklässler stand Professor Raue-Pritsche. ,,Hey, Harry", fing sie leise an. ,,Ja, ich weiß. Ich habs auch bemerkt", antwortete ihr Bruder. Zusammen mit Luna, Ginny und Neville gingen die Potters zu einer Kutsche. ,,Was sind das für Wesen", fragte Harry plötzlich und Viktorias grüne Augen sahen ihren Bruder verwirrt an. ,,Was meinst du Harry?", fragte sie. ,,Ach....nichts", meinte der andere Potter und setzte sich zu seiner Schwester und seinen Freunden in die Kutsche. Schließlich kamen sie an. Sofort liefen die sieben, Hermine und Ron waren dazu gestoßen, in die große Halle.
      Große Halle.jpg
      Da trennten sich die Wege. Luna ging zum Ravenclaw Tisch und die anderen sechs gingen zum Gryffindor Tisch. Kurz sah Viktoria sich in der Schüler Menge nach Draco Malfoy um. Sie wusste selbst nicht, warum sie dies tat. Er war schließlich ein Slytherin und ärgerte sie immer. Schließlich begeneten ihre grünen Augen die sturmgrauen Augen des Slytherin. An seinem Arm hing, wie immer, Pansy Parkinson. Parkinson war anscheinend in ihn verliebt, sowie fast alle Slytherin Mädchen. Das ließ sie nur genervt die Augen verdrehen. Dann setzte sie sich neben Hermine. Warum nervte es sie nur so sehr, dass die Slytherin Mädchen alle in Draco verknallt waren? Gut, er sah gut aus, aber.......MOMENT! Sie hatte gerade nicht wirklich gedacht, dass Draco Malfoy GUT aussah?! Na gut, wenn sie ehrlich war, sah er wirklich gut aus. Aber trotzdem war er eine fiese Schlange. Die rothaarige wandte sich ihrer besten Freundin Hermine und redete mit ihr über die Ferien bevor Harry und Viktoria ins Hauptquatier des Ordens des Phönix kamen. Ein bisschen sauer auf ihre Freundin, dass sie nichts davon gesagt hatte, war sie immer noch. Wieder erwischte sie sich dabei, wie sie kurz zum Slytherin Tisch sah. Was war nur mit ihr los?!
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    • Draco Malfoy

      Mit Pansy am Arm, betritt Draco die große Halle. Es war ein gutes Gefühl wieder in Hogwarts zu sein, hier war ihm alles so vertraut, hier war er wirklich zu Hause, was er aber natürlich niemanden sagen konnte. Da er Vertrauensschüler war, genauso wie Parkinson, verbrachten die beiden viel Zeit zusammen, letztes Jahr auf dem Ball des Trimagischen Turniers, begleitete sie ihn, auf Wunsch seines Vaters. Pansy war ein Reinblut und dazu noch Vertrauensschülerin, für seine Eltern gab es keine bessere Freundin, für ihren einzigen Sohn. Der junge Slytherin fand seine Begleiterin auch nett und wusste, dass sie in ihn verliebt war, jedoch war er sich nicht sicher, ob Pansy ihn für seine Person mochte oder aufgrund seiner reichen Eltern und dem Status, den er hier in Hogwarts hat. Deshalb ließ er sich grundsätzlich auf keine Liebesbeziehungen, mit Mädchen aus Slytherin ein. Klar er und Parkinson, hatten viel gemeinsam erlebt, aber für ihn wird sie nie mehr als eine sehr gute Freundin sein. Malfoy schaute sich in der großen Halle um und sah, dass viele Schüler schon, an den großen vier Tischen Platz genommen hatten. Als er zu den Gryffindors blickte, meinte er im Augenwinkel gesehen zu haben, wie Viktoria Potter ihn angeschaut habe. Als er aber zu ihr hinüberschaute, setzte sie sich gerade neben die Vertrauensschülerin der Gryffindors, Hermine Granger Stammt von Muggeln ab und ist Vertrauensschülerin, da sieht man wie tief Gryffindor gesunken ist Als er sah, dass sie ihre Augen verdrehte, fiel ihm auf dass, sie ziemlich genervt aussah und er fragte sich warum. Ob es noch wegen ihrer Begegnung im Zug war? Aber was interessierte es ihn auch, wie es der Gryffindor geht. "Draco was ist los?", Pansy riss ihn aus seinen Gedanken und jetzt erst bemerkte er, dass er kurz stehen geblieben war, als er rüberschaute zu Viktoria, er hoffte das seine Begleitung nicht gesehen hatte, wen er da beobachtete hatte. "Hast du eben etwa die Schwester von Potter beobachtet?", fragte sie ihn vorwurfsvoll Verdammt was soll ich jetzt sagen "Ehmm ja, diese Furie hatte mich im Zug fast um gerempelt und mir dann noch vorgeworfen, ich wäre schuld gewesen. Potters eben.", log er Parkinson an, um nicht sein Gesicht zu verlieren, was hätte er sonst sagen sollen? "War ja klar, denken immer die wären was Besseres. Das wird sie schon zurückbekommen, überlass das mir, ich habe da auch schon eine Idee", sagte Pansy zu Draco mit einem schadenfrohen Unterton. Parkinson konnte echt fies sein und er wusste, dass ihre Idee mal wieder über die Stränge schlagen würde. "Nein, überlass die mir, ich regel das schon. Das ist eine Sache zwischen mir und ihr, okay? Lass uns setzten", widersprach er ihr. "Na gut, wenn du meinst", antwortete sie ihm verdutzt und die beiden nahmen Platz. Hatte Malfoy gerade wirklich Viktoria in Schutz genommen? Ja gut er wusste, dass er Schuld an der Situation im Zug war, aber früher hätte er niemals, dafür gesorgt das Pansy einer ihrer Ideen nicht umsetzt. Und dass er sich an der Gryffindor rächen würde, war natürlich auch gelogen. Irgendwas hatte sich, seit letztes Jahr verändert, irgendwas war anders, nur wusste er nicht was. Draco durfte jetzt nicht zu weich werden, er musste den Anforderungen seines Vaters gerecht werden und so versprach er sich selber, dass er in Zukunft nicht mehr so Nachsichtig, sein wird.
      Schließlich war es so weit und Dumbledore begann mit der Ansprache, die das neue Schuljahr nun endlich offiziell eröffnen würde.

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    • Dumbledore hielt seine Rede und erwähnte dabei Voldemort. Für Viktoria war das alles uninteressant, denn schließlich wusste sie das alles schon. Als die neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunkle Küste, Dolores Umbrigde, vorgestellt wurde, sah Harry so aus als würde er sie kennen.
      Download.jpg,,Die war bei meiner Anhörung dabei. Sie gehört zu Fudge", flüsterte Harry leise zu Viktoria. Das machte Viktoria misstraurisch. Das Ministerium mischte sich in Hogwarts ein? Umbridge hielt eine kleine Rede über Fortschritt und so, aber die rothaarige verstand nur Bahnhof. Danach durften sie alle essen, was sie auch taten. Viktoria vermied absichtlich den Blick zu den Slytherins. Sie hatte keinen Bock, dem Blick von Draco zu begegnen. Hermine merkte es natürlich und beugte sich zu ihrer besten Freundin. ,,Vicky, bist du etwa....in Malfoy verliebt", fragte sie leise. Entsetzt sah die rothaarige ihre beste Freundin an. ,,Wie kommst du denn bitte auf den Unsinn Mine? Als ob! Ich kann den Kerl doch nicht ausstehen", sagte sie sofort und aß was. Sie und in Draco Malfoy verliebt?! Als ob! Obwohl......das würde alles erklären. Es würde erklären, warum ihr Herz beim Zusammenstoß schneller geschlagen hatte, es würde erklären, warum sie dauernd an ihn denken musste, es würde erklären, warum sie es nicht ausstehen konnte, dass die Slytherin Mädchen alle in ihn verliebt sind und es würde erklären, warum sie hin und wieder zu ihm rüber sah. Hermine sah ihre beste Freundin an. Sie glaubte der Potter kein Wort. Diese seufzte irgendwann. ,,Na gut, ich bin in ihn verliebt. Aber ich habe es erst jetzt bemerkt", meinte sie dann verlegen und sah mit roten Wangen zur Seite. ,,Wow. Man sagt ja immer, dass man nicht ändern kann, wo die Liebe hinfällt, aber bei dir hätte ich nie gedacht, dass du dich ausgerechnet in ihn verlieben würdest", meinte Hermine, denn es überraschte sie ein bisschen
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    • Draco Malfoy


      Dumbledores Ansprache war gerade vorüber, wo unter anderem die neue Lehrerin für die Verteidigung gegen die dunkeln Künste, Dolores Umbridge vorgestellt wurde, auch sprach er über Voldemord. Da seine Eltern gute Beziehungen hatten und Todesser waren, wusste Draco natürlich als einer der ersten, davon Bescheid. Sein Vater sagte ihm dass, er mit Dolores Umbridge ein gutes Verhältnis pflegt, welches sein Sohn lieber nicht, in den Dreck ziehen sollte. Also war für Malfoy klar, was er machen musste. Stets nett und freundlich zu der Kröte sein, die er jetzt schon nicht mehr leiden konnte. Nachdem Festmahl, welches es jedes Jahr gab, hatte der Slytherin sich satt gegessen und wollte nur noch ins Bett. Da er aber Vertrauensschüler war, musste er natürlich die neuen Erstklässler in ihre Gemächer führen und ihnen alles zeigen. Als die ersten Häuser schon damit begannen, sich auf den Weg in ihre Zimmer zu machen, rief Draco die Neuankömmlinge zusammen und sagte ihnen, dass sie ihm folgen sollten. Natürlich trödelten die kleinen wieder und schauten sich die riesige Schule an. Da Malfoy heute sehr gut gelaunt war, machte ihm das Trödeln nichts aus und er schnauzte die Erstklässler auch nicht an. Pansy eilte neben ihn und fragte ihn erstaunt, "Was ist denn mit dir heute los, du hast die kleinen noch kein einziges Mal angemeckert". Sie hatte recht, aber warum sollte er es auch, sollen sie doch ihren ersten Tag in der Schule genießen. Aber ja Parkinson hatte recht, das sah Draco gar nicht ähnlich, aber dieses Jahr ist halt anders, als die Jahre davor, warum auch immer. "Warum läuft doch alles gut und ob wir jetzt fünf Minuten, später ankommen oder nicht, macht doch keinen Unterschied, entspann dich mal", antwortete Malfoy und die Vertrauensschülerin schaute ihn noch verwirrter also zuvor an. "Sag mal kann es sein, dass du seit dem Vorfall im Zug mit dieser blöden Potter Schwester, nicht mehr ganz klar im Kopf bist?" Irgendwie hatte sie recht, die Gryffindor mit ihren roten Haaren und den strahlenden grünen Augen, ging ihm nicht mehr so richtig aus dem Kopf. Aber das war doch nochmal, oder? Schließlich war er immer noch ein Junge und wenn er ehrlich ist, findet er, dass Viktoria ziemlich gut aussieht, er was sicher nicht der einzige der so dachte und da war es dann ja normal, dass man so eine Begegnung nicht so schnell vergisst. Zudem war sie eine von den Potters, an die er eh zu Oft dachte, weil sein Vater ihn damit, voll labert, er müsse besser sein als Harry. Also war es nichts Besonderes, dass er an Viktoria dachte. "Spinnst du? Wie kommst du darauf, als ob mich diese Potter länger als eine Sekunde beschäftigen würde, mit der will nichts zu tun haben, also ehrlich. Lass jetzt weiter gehen", schnauzte er sie an. "Stimmt auch wieder, als ob du dich für sein Mädchen interessieren würdest, die ist ja noch nicht mal Slytherin und dann noch mit einer Muggelstämmigen befreundet. Ich kann sie echt nicht ausstehen. Aber gut, dass wir uns beide da einig sind", sagte sie zufrieden zu Draco und klammerte sich an seinem Arm. Wie ihn das nervte, wenn sie das tat, die beiden sind doch kein Paar, warum also? Damit die anderen denken sie seien eins? Naja er wollte sie jetzt auch nicht verletzten, sie war ihm eben immer noch eine gute Freundin.

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    • Viktoria Potter
      Nach dem Essen ging sie in ihren Gemeinschaftsraum und dann in den Schlafsaal. Sie zog sich um und legte sich ins Bett. Am nächsten Morgen zog sie sich wieder an und machte ihre Haare ordentlich. Heute würde sie Draco beim Frühstück, in Zaubertränke, Verwandlung, Verteidigung gegen die dunkle Künste & Zauberkünste, dann noch beim Mittag- und Abendessen sehen. Also sehr oft. Und bestimmt wird ständig Pansy an seinem Arm hängen. Sie war gerade mit Hermine allein im Schlafsaal. ,,Ich kann immer noch nicht fasse, dass du dich in Draco Malfoy verliebt hast", sagte Hermine. Viktoria wurde rot und sah zu Boden.
      Viktoria Lily Potter.png
      ,,Ich habe mich nicht freiwillig in ihn verliebt. Aber eins ist klar, auch wenn ich eine Gryffindor bin und sehr geringe Chancen bei ihm habe, werde ich ihn nicht kampflos aufgeben! Es heißt doch immer, man soll für die Liebe kämpfen und ich habe vor, genau das zu tun", sagte die rothaarige entschlossen. Dann gingen die beiden Freundinnen in die große Halle und setzten sich an ihren Tisch. Viktoria sah kurz zum Slytherin Tisch um zu schauen ob Draco da war
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    • Draco Malfoy


      Mit einem Seufzer fiel Draco in sein weiches Bett im Schlafraum der Jungen. Froh, dass der anstrengende Tag sein Ende gefunden hat. In seinem Kopf, lies er den vergangenen Tag, nochmal Revue passieren. Bin ich froh wieder in Hogwarts zu sein Heute ist schon einiges passiert und das war nur der erste Tag, morgen früh geht es dann mit dem Unterricht los und der Schulalltag wird langsam zurückkommen. Malfoy schaute aus dem Fenster, in die dunkle Nacht um die Sterne zu beobachten, so wie er es immer tat, aber heute hatte er Pech und Wolken verdeckten die Sicht auf die Sterne. Der Slytherin kuschelte sich in sein warmes Bett und schloss seine Augen und dachte nochmal über die Situation im Zug nach, genauer gesagt über Viktoria Potter, aber da überkam ihm schon die Müdigkeit und er schlief schließlich ein. Damit war der erste Tag in Hogwarts geschafft.

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      Die Sonne ging langsam auf und schien schon in das Zimmer der Jungen. Malfoy wachte langsam auf und schaute sich verschlafen um. Nur noch Crabbe war da, der gerade dabei war sich fertig zu machen. "Guten Morgen Crabbe, sind die anderen schon beim Frühstück oder was?", fragte Malfoy und sein Freund antwortete ihm "Dir auch einen guten Morgen. Ja die anderen sind schon auf dem Weg zur Großen Halle. Du hast echt lange geschlafen, war kurz davor dich aufzuwecken, damit du nicht zu spät zum Essen kommst. Siehst aber erholt aus, den Schlaf hast du bestimmt gebraucht. Na ich geh dann mal schon runter in den Gemeinschaftsraum und warte da auf dich, aber beeil dich, wir wollen doch nicht, direkt am zweiten Tag zu spät kommen". Mit einem grinsen, verließ er das Zimmer und Draco war alleine. Crabbe hatte recht, er fühlte sich sehr gut und voller neuer Energie. Aus irgendeinem Grund hatte er das Bild von Potter Schwester im Kopf. Hatte Malfoy etwa über die Gryffindor geträumt? Quatsch. Warum auch? Die soll mir bloß aus dem Weg gehen Voller Tatendrang sprang er aus seinem Bett und zog sich seine Uniform an, machte sich fertig und ging die Treppen runter, Richtung Gemeinschaftsraum. Als Draco unten ankam, war keiner da bis auf Pansy. Verwundert fragte er sich, warum sie hier war und nicht Crabbe. Obwohl es auf der Hand lag, sie hatte seinen Freund schonmal zum Essen geschickt, damit die beiden alleine und zusammen zum Frühstück gehen konnten. "Guten Morgen Draco, hast du gut geschlafen? Lass uns zur Großen Halle gehen, wir kommen sonst noch zu spät", sagte sie fröhlich zu ihm, nachdem sie aufgestanden war. "Ja guten Morgen Pansy, du hast recht lass uns schnell gehen", antwortete Malfoy ihr und die beiden gingen gemeinsam zum Frühstück. Da die beiden sich beeilen mussten, konnte sich Pansy auch nicht an seinen arm hängen, was Malfoy sehr begrüßte.

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      Als die beiden in der Großen Halle ankamen, waren noch einige Plätze unbesetzt und es tummelten sich noch viele Schüler um die Tische herum. Er war also nicht der einzige, der heute mal länger geschlafen hatte. Mit Parkinson setzte er sich zu seinen Freunden und warf dabei, Crabbe einen vorwurfsvollen Blick zu, dafür dass, er ihn alleine mit ihr gehen lassen hat. Draco schaute sich in der Halle um, bis seine Augen die von Viktoria Potter trafen. Hat die mich etwa angeschaut? Hoffentlich denkt sie nicht, dass ich sie beobachtet habe Schnell schaute er verlegen weg und begann ein Gespräch mit Goyle um der peinlichen Situation zu entgehen. Warum auch immer solch eine Situation für ihn peinlich war, schließlich war er die Blicke von Mädchen gewohnt. Aber Viktoria Potter war eben nicht ein normales Mädchen, auch wenn er nicht wusste, was an ihr anders war. Und das nervte ihn. Schnell verdrängte er den Gedanken an die Gryffindor und widmete sich wieder Aufmerksam den Gesprächen, seiner Freunde. Dumbledore begrüßte alle und eröffnete das Frühstück. Wie immer war das Essen einfach nur köstlich und Malfoy aß sich satt. Als seine Freunde fertig waren, standen sie alle auf und gingen wieder Richtung Slytherin Gemeinschaftsraum. Da fiel ihm wieder ein, dass er sich noch gar nicht den Stundenplan, angeschaut hatte. Was er heute wohl für Fächer haben würde? Hoffentlich keine langweiligen oder welche mit den Potters

    • Viktoria Potter
      ,,Was haben wir zuerst", fragte Viktoria Hermine während sie gemeinsam durch die Flure liefen. ,,Wir haben jetzt Verteidigung gegen die dunkle Künste zusammen mit den Slytherins", sagte die braunhaarige Muggelstämmige Hexe. Das sie dieses Fach mit den Slytherins hatten, wunderte Viktoria nicht, denn schließlich hatten sie dieses Fach schon seit dem ersten Jahr mit den Syltherins zusammen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sowas denken würde, aber ich bin irgendwie wirklich froh, dass wir es mit den Slytherins haben. Generell mag ich jetzt die Fächer mit den Syltherins, da ich ja immer, wegen der Sitzordnung, in der Nähe von Draco sitze. Sie kamen bei dem Klassenraum an.
      Klassenzimmer.jpgUmbridge war noch nicht da. So setzte Viktoria sich an den Tisch, wo sie jedes Jahr gesessen hat. Hermine setzte sich neben sie, da sie anscheinend keine Lust auf Harry und Ron hatte. Kein Wunder, dass Hermine nicht bei den beiden Idioten sitzen will. Ron schwärmt nur von Lavander und Harry tut nicht mal was dagegen Wenn Viktoria eins nervte, dann dass das Parkinson immer so an Dracos Arm hing. Man könnte meinen, dass die beiden ein Paar sind, denn sie sind ja auch zusammen zum Weihnachstball gegangen. Aber die rothaarige wollte das nicht wahr haben. Vielleicht, weil sie gerade in Draco verliebt ist. Jedes andere Mädchen würde bei diesem Anblick aufgeben, aber nicht Viktoria. Die Potter hatte gesagt, dass sie nicht kampflos aufgeben würde und daran würde sie sich auch halten.

      Hermine Granger
      Die braunhaarige sah zu ihrer Freundin. Sie war immer noch überrascht, dass sich Viktoria ausgerechnet in Draco Malfoy verliebt hatte. Ich dachte immer, sie sei in Dean oder Seamus verliebt, aber dass sie sich in Malfoy, mit dem sie sich ja gar nicht versteht, verliebt. Es geschehen wirklich noch Wunder. Ich hoffe, es wird noch ein Wunder geben und Malfoy erwiderte Vickys Gefühle. Wobei.....da brauchte es schon ein großes Wunder Und das Ron mit Lavander zusammen war, regte sie auch tierisch auf. Dieser Kerl bemerkte nicht einmal, dass Hermine ihn liebte
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    • Draco Malfoy



      Verteidigung gegen die dunklen Künste stand zuerst auf dem Plan, Draco seufzte. Fängt ja gut an, direkt Unterricht mit den Potters und wenn ich mir den Stundenplan so anschaue, habe ich echt viele Stunden mit den Gryffindors
      Er packte seine Sachen für den Unterricht zusammen und ging mit Crabbe, Goyle und Pansy zum Raum, in dem sie Unterricht haben würden. Auf dem dorthin überlegte Malfoy schon, was er Potter diesmal vor dem Kopf werfen könne und kurz bevor die Slytherins ihr Ziel erreichten, fiel ihm wieder ein, dass er ja in der Nähe von Viktoria sitzen würde, so wie jedes Jahr. Dieser Gedanke verunsicherte ihn, würde er sich aber umsetzten, dann würde die aufmerksame Vertrauensschülerin an seiner Seite, schnell merken, dass etwas nicht mit ihm stimmte, wo sie ihn doch schon dabei erwischt hatte, wie er zu der Gryffindor, in der Großen Halle rübergeschaut hatte. Um nicht schweigend den Klassenraum zu betreten, fragte Malfoy Parkinson, "Unsere neue Lehrerin ist doch Umbridge, oder?" und sie antwortete "Ja genau ich freu mich schon, schlimmer als dieser Lupin, kann sie ja schon mal nicht sein" Da war sich der junge Slytherin gar nicht so sicher, Leute die sich mit seinem Vater verstanden, waren meist, ungesellige Zeitgenossen mit sehr komischen Ansichten. Sein Problem war es aber nicht, da seine Lehrerin in sicherlich mögen würde, alleine schon, weil sie seinen Vater kennt und Draco wusste ja, dass er die Aufgabe hatte, sich mit ihr gut zu verstehen, auch wenn ihn der Gedanke ankotzte. Die vier Slytherin betraten den Raum, der schon gut gefüllt war und setzten sich an ihre Plätze. Sein Sitzplatz war hinter denen, von den Gryffindors. Ron und Harry saßen ein Tisch weiter vorne rechts von ihm und genau vor Malfoy saßen ausgerechnet Hermine und Viktoria. Da fiel ihm auf, dass sie die Sitzordnung geändert haben. Hermine saß jetzt bei Viktoria und nicht bei dem Weasley Haben die beiden etwa Streit? Sicher war auf jeden Fall, dass zwischen den beiden was vorgefallen sein muss. Das machte sich Malfoy direkt zunutze, um die Gryffindor zu provozieren. "Na gibt es etwa Beziehungsstress bei den Gryffindors, ist die Muggelstämmige etwas sauer, dass der kleine Ronny jetzt eine Freundin hat?", sagte er laut genug, dass ihn jeder verstehen konnte. Das Ronald mit einer Gryffindor zusammen war, war kein großes Geheimnis, weil die beiden ständig aneinander herumhängen und herumknutschen. Ekelhaft, muss doch nicht jeder mitansehen was die beiden da treiben Wie immer lachten die restlichen Slytherins, die Gryffindors aus und provozierten sie weiter durch Zwischenrufe. Die Provozierten drehten sich um und schauten Draco hasserfüllt an, wie er doch diese Blicke gewöhnt war, mittlerweile hatte er sich dran gewöhnt. Als er sah, dass Viktoria ihn anschaute, wurde ihm unwohl und er wollte gerade weiter provozieren, um seine Unsicherheit zu überspielen, als Umbridge den Klassenraum betrat, mit dem hässlichsten und selbstgefälligen Grinsen, was Draco jemals gesehen hat und das hatte schon was zu bedeuten. Alle drehten sich wieder nach vorne und die Situation war vorbei. Aber warum brachte ihn der Blick von Potter Schwester so aus dem Konzept, das war doch nie der Fall. Vielleicht muss er sie nur wieder richtig provozieren und ärgern damit, alles wie früher ist. Bis jetzt hatte er die Gryffindor "verschont". Stimmt daran liegt es sicherlich Die neue Lehrerin machte schnell klar, dass sie nichts vom praktischen Unterricht hält und das die Verteidigung gegen die dunklen Künste von nun an nur noch theoretisch unterrichtet wird. Viel Sinn machte, dass nicht, wie sollten sie sich denn wehren, wenn sie nie die Praxis gelernt hatten, seine ehrliche Meinung konnte er natürlich niemanden sagen und Pansy schien diese Art von Unterricht zu gefallen. Die Stunde verging trotz der langweiligen Theorie relativ schnell und immer wieder schaute Draco zu Viktoria, von der er nur ihre langen roten Haare sah und fragte sich, woran sie wohl gerade denkt. Die aufmerksame Pansy musste das natürlich bemerkten und flüsterte Draco zu, "Was schaust du die Schwester von Potter die ganze Zeit an, immer noch Sauer wegen des Sache im Zug. Soll ich der mal was in ihr ach so schönes rotes Haar werfen?" Wie kindisch Aber letztes Mal hatte er schon, einen Vorschlag von ihr abgelehnt, würde er es jetzt wieder machen, dann würde Pansy Fragen stellen. Recht hatte seine Freundin aber in einem Punkt, das rote Haar von Viktoria war wirklich schön. "Ja von mir aus", sagte Malfoy gleichgültig. Sie nahm ein Stück Papier zerknüllte es und warf es auf die Haare von Viktoria, wo es dann hängen blieb, ohne dass es jemand merkte. Kichernd fragte sie ihn, "Wie lange glaubst du, dauert es bis es ihr auffällt", "Keine Ahnung" antwortete er ihr und zwang sich zu einem unechten grinsen. Warum auch immer hatte er ein schlechtes Gewissen gegenüber Viktoria und nahm sich vor, das Papier selber zu entfernen, bevor es jemand noch bemerkt. Im Klassenraum konnte er das aber natürlich nicht machen, also musste er warten bis die Stunde vorbei war und in der Menge dann schnell, das Papierstückchen entfernen.
    • Viktoria Potter
      Umbridge bemerkte Viktoria schnell nachdem ihr Bruder Voldemord erwähnt hatte und natürlich konnte sie sich eine gewisse Bemerkung nicht verkneifen. ,,Dieses rote Haar und die grünen Augen erinnern mich an eine gewisse muggelstämmige Hexe. Lily Evans, später Potter, war ihr Name. Man erkennt sofort, dass Sie ihre Tochter sind Miss Potter", hatte Umbridge gesagt und das ließ Viktoria ihre Hand, die unter dem Tisch war, zu einer Faust ballen, denn diese Bemerkung riss eine Erinnerung wach, die die Potter gar nicht mochte.

      Erinnerung von Viktoria Potter
      Die kleine Viktoria war gerade mal 5 Jahre alt und lief in die Küche, wo ihre Tante Petunia am kochen war. Sie wurde ständig schlecht von ihr behandelt, aber sie wollte endlich wissen, wieso das so war. Sie wollte Tante Petunia an der Hand berühren, doch diese schlug Viktorias Hand weg und Viktoria fiel auf den Boden. ,,Fass mich nicht an du Missgeburt! Was musst du Lily auch nur so ähnlich sehen!", hatte Petunia nur zu der kleinen Potter, die geschockt war, gesagt.

      Erinnerung Ende
      Diese Worte wollten Viktoria nie aus dem Kopf gehen. Sie hatte nichts auf die Bemerkung geantwortet. Was hätte sie auch antworten sollen? Sie sah ihrer Mutter nun mal ähnlich. Daran konnte sie nichts ändern. Der Unterricht verlief ruhig weiter und am Unterrichtsende stand Hermine schon mal auf. Auch Viktoria stand auf und packte ihre Sachen zusammen. Dann lief sie los
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Draco Malfoy


      Während des Unterrichts erfuhr Draco auch, dass Viktoria anscheinend ein Spiegelbild ihrer Mutter ist. Umbridge kannte ihre Mutter, bevor sie gestorben ist und sprach die Gryffindor daraufhin an. Wie es wohl sein musste, so ein Leben ohne Eltern. Klar Malfoys Eltern waren nicht die vorzeige Eltern, sie hatten zwar Reichtum und Macht, aber um ihren Sohn kümmerten sie sich nicht wirklich, zumindest hatte ihr Sohn nicht das Gefühl als würden sie es machen. Als die Gryffindor von ihrer Lehrerin darauf angesprochen wurde, konnte Draco, der ja hinter ihr saß, sehen, dass sich ihre Hand unter dem Tisch zu einer Faust ballte. Was ist denn mit der los? Sollte sie sich nicht über das Kompliment freuen? Mädchen halt, keiner weiß was genau in deren Köpfen abgeht Die Stunde neigte sich langsam dem Ende zu und er begann damit seine Schulsachen einzupacken. Umbridge beendete den Unterricht und Malfoy sah wie Viktoria sich gerade daran machte aufzustehen, dann fiel ihm auch wieder ein, dass er ja die Papierkugel noch entfernen muss. Ihrer ach so schlauen Freundin Hermine fiel die Kugel jedenfalls nicht auf. Er wollte gerade überlegen wie er das am besten anstellen sollte, damit keiner davon Wind bekommt, als die Lehrerin ihn zu sich nach vorne rief. Was will die Kröte denn von mir? Ich habe jetzt keine Zeit Genervt ging er nach vorne zu Umbridge und setzte ein Lächeln auf und sagte "Guten Morgen Mrs Umbridge, wie kann ich ihnen behilflich sein?" Hatte er gerade wirklich behilflich gesagt? Was man nicht alles tut, um seinen Vater Glücklich zu machen. Ihr fiel es jedenfalls nicht auf wie gespielt seine Höflichkeit war und sie antwortete freundlich und mit ihrer nervigen Stimme, "Hach ihnen auch einen schönen guten Morgen, sie sind wahrhaftig der Sohn von Lucius, jaja. Ich bin mir sicher wir beide werden uns gut verstehen, weißt du Malfoy ich plane bald ein paar grundlegende Veränderungen hier in Hogwarts und ich möchte gerne, dass du und deine Freunde mich dabei unterstützt, wenn es dann so weit ist." Grundlegende Veränderungen, was das wohl zu bedeuteten hatte? Sicherlich nichts Gutes, da war er sich sicher. Bloß nicht noch mehr Arbeit. Als Vertrauensschüler habe ich schon genug um die Ohren, da brauche ich jetzt nicht noch extra Aufgaben "Selbstverständlich. Sie können auf mich zählen und natürlich auch auf meine Freunde. Wenn es dann nichts Weiteres gäbe, dürfte ich dann gehen? Ich habe es nämlich sehr eilig." Fragend musterte sie ihn und sagte dann schließlich "Natürlich, natürlich gehen sie nur, als Vertrauensschüler hat man es eben nicht viel Zeit. Ich hoffe, man sieht sich bald wieder." Erleichtert verabschiedete er sich von der Lehrerin, in dessen Umgebung er sich unwohl fühlte und schaute sich im Raum um, der fast leer war. Bis auf seine Freunde war keiner mehr da und vor allem nicht Viktoria. Ob er sie noch finden würde? Beim Mittag- und Abendessen würde er sie zwar sehen aber machen konnte er nichts, außerdem war es bis dahin zu spät. Draco ging gerade Richtung Ausgang, als Pansy ansprechen wollte aber der Vertrauensschüler kam ihr zuvor "Ich muss noch was Wichtiges erledigen, geht schonmal vor ich komme dann nach", sagte er schnell zu seinen Freunden und war dann auch schon verschwunden. Draußen auf den Korridoren angekommen, schaute er sich erstmal in jede Richtung um, aber er sah nur massenhaft Schüler die überall umherschwirrten. Endlich sahen seine Augen, dass wonach er gesucht hat, das schöne rote Haar von Viktoria. Und wie es aussah, war sie gerade alleine unterwegs. Alles war perfekt und so rannte er schnell in ihre Richtung und kurz bevor er ankam, verlangsamte er sein Tempo zu einem normalen Gang. Das Papier war immer noch in ihren Haaren und jetzt fiel Malfoy ein, dass er sich gar keine Gedanken darüber gemacht, wie er es da herausholen soll, ohne dass sie es bemerkt. Zaubern konnte er nicht auf den vollen Korridoren, das wäre zu auffällig. Also beschloss er einfach so zu tun, als würde er sie anrempeln, während er das Papier aus ihren Haaren entfernt, damit sie nichts davon bemerkt. Ja so wird, das schon klappen Er beschleunigte sein Tempo bis er nur noch einen Schritt von ihr entfernt war und streckte seine Hand nach ihren roten Haaren aus. Draco griff in ihre Haare und hatte die Papierkugel schon in den Fingern und wollte Viktoria gerade anrempeln, als die Gryffindor sich jedoch umdrehte. Verdammt wie sieht das denn jetzt aus, die denkt doch, dass ich einfach nur ihre Haare angefasst. Was soll ich jetzt machen? Die beiden standen nur gut einen Schritt voneinander entfernt und er konnte ihr direkt in Augen schauen. In dieselben und schönen grünen Augen, die er schon im Zug gesehen hatte. Nur diesmal lag in ihren Augen nicht mehr Hass, sondern etwas anderes und Malfoy hatte kein Plan was es sein konnte. Der Slytherin hätte noch länger in die Augen von Viktoria gucken können, denn diese zogen ihn, warum auch immer in ihren Bann.

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    • Viktoria Potter
      Sie hatte sich umgedreht als sie spürte, wie etwas ihr Haar berührte und nun sah ich geradewegs in die fesselnden sturmgrauen Augen von Draco Malfoy. Als sie die Papierkugel in seiner Hand sah, verstand sie und lächelte. ,,Ich weiß zwar nicht wieso du das getan hast, aber danke Malfoy", sprach sie. Dann drehte sie sich um und ging um mit Hermine aufzuholen. Das Draco ihr folgte, merkte sie nicht einmal. ,,Warum warst du plötzlich weiter hinten? Am Anfang bist du doch noch neben mir gelaufen", meinte Hermine. ,,Hm? Ach naja, sagen wir es mal so, ich habe was vergessen", meinte Viktoria. Die Begegnung mit Draco musste sie ja jetzt nicht in dieser Menge erwähnen. Hermine sah sie jedoch skeptisch an. ,,Soso, etwas vergessen also. Das das mal passiert, wer hätte das gedacht", sprach die Granger. Da liefen Ron und Lavander an ihnen vorbei und Viktoria spürte die Wut ihrer Freundin. ,,Mine, zügel mal bitte deine Eifersucht", meinte die rothaarige. Dann sah sie jemanden an der Wand stehen. Es war ihr bester Freund George Weasley. Damit Hermine später keine Fragen stellen würde, zog sie die Granger geradewegs mit zu George. ,,Vicky! Was soll das", fragte Hermine als ihre Freundin sie mitzog. ,,Das ist dafür, dass du später keine Fragen stellst Mine", sprach die Potter nur ehe sie vor ihrem besten Freund stehen blieb. Fred hatte sie kurz zuvor bei Angelina gesehen. Also wusste sie, warum George alleine an der Wand steht. ,,Hi George", sagte sie mit einem grinsen.

      Hermine Granger
      Sie hatte sich auch Viktorias Griff befreit und stand nun neben der rothaarigen Potter. Sie wusste, warum Vicky sich so bei Umbridges Bemerkung stumm aufgeregt hatte. Sie hatte es ihr erzählt. Dass sie von ihrer Muggel Tante abgelehnt wurde, weil sie ihrer Mutter so verdammt ähnlich sah. Als Kind hatte sie nur ihren Bruder. Vielleicht hing Viktoria ja deswegen so an Harry. Wenn er erfährt, dass Vicky in Malfoy verliebt ist, würde er ausrasten. Ganz sicher Ja, Hermine war sich bei ihren Gedanken sehr sicher, denn schließlich verstanden Harry und Draco sich null Komma null. Das die beiden Freunde werden, wäre wohl ein echtes Wunder. Zumal Harry ja den Verdacht hatte, dass Malfoy ein Todesser war
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    • Draco Malfoy

      Die scharfsinnige Gryffindor entdeckte, das Papier in seiner Hand, woraufhin sie zu ihm sagte, "Ich weiß zwar nicht wieso du das getan hast, aber danke Malfoy". Verdammt jetzt hat sie es herausgefunden, schlimmer kann es nicht werden. Aber was ist, wenn sie es den anderen erzählt, dann bin ich geliefert und das wäre noch schlimmer Sie lächelte ihn an und ging dann wieder. Der Vertrauensschüler musste sicher gehen, dass sie keinem davon erzählte und beschloss ihr zu folgen. Mit dieser Reaktion von ihr hatte er nicht gerechnet, sie war ihm gar nicht feindlich gesinnt. Von der ferne sah er, dass sie zusammen mit ihrer Freundin Hermine den Gang entlang ging. Es schien nicht so als würde sie ihrer Freundin was von dem erzählen, was passiert ist. Plötzlich packte Viktoria ihre Freundin am Arm und zog sie zu einem der Weasley Zwillinge, der Abseits stand. Wollte sie ihnen etwa allen erzählen, was gerade passiert ist? Schnell schlich er sich an die kleine Gruppe an und fand schließlich einen guten Platz, von wo er alles hören konnte, ohne gesehen zu werden. Was wollte er eigentlich machen, falls sie es ihnen sagen wolle? Malfoy beschloss für sich, dass er nichts machen würde, was konnte man auch schon tun.


      George Weasley


      Da sein Bruder mit seiner Freundin unterwegs war, musste George sich alleine die Zeit vertreiben und da bald der Unterricht vorbei war, beschloss er sich in den Korridoren nach ein bisschen Action umzuschauen. Er lehnte sich ein bisschen Abseits an die Wand und wartete bis die Schüler aus den Klassenräumen strömen würden. Nach fünf Minuten war der Korridor schon voll und es herrschte reges treiben. Fred schaute sich nach Leuten um, die er kannte, bis er Hermine und Viktoria sah. Als seine Freundin ihn sah, zerrte sie ihre Freundin Hermine, zu ihm rüber. Die Vertrauensschülerin sah genervt aus, wahrscheinlich hatte sie Ron mit Lavander gesehen. Was dem Weasley Zwilling aber auch auffiel war die gute Laune von Viktoria, die ihn angrinste und sagte "Hi George". "Hey ihr beiden. "Sag mal Vicky, gibt es einen Grund warum du so strahlst?"

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    • Viktoria Potter
      Als George sie das fragte, wurde sie rot. ,,Naja.....anscheinend bin ich verliebter als ich dachte", meinte sie. Hermine seufzte. ,,Ich frag mich immer noch, wie du dich ausgerechnet in den Kerl verlieben musstest. Ich meine, 1. Harry wird durch drehen, wenn er das erfährt, 2. Vorher hast du ihn absolut nicht ausstehen können und 3. Er ist ei-", fing Hermine an, doch Viktoria unterbrach ihre Freundin mitten im Satz. ,,Ja, ich weiß das alles sehr wohl. Aber ich kann doch auch nichts daran ändern. Ich hab mich doch nicht freiwillig in ihn verliebt. Aber.....ich kann eben nichts dafür, dass seine Augen mich ständig in den Bann ziehen! Zumal sieht er gut aus, ist beliebt und außerdem....habe ich verdammt hohes Herzklopfen, wenn ich in seiner Nähe bin oder ihm in die Augen sehe", meinte Viktoria. ,,Hast du vergessen, wie sein Charakter ist", fragte Hermine zweifelnd. ,,Natürlich nicht Hermine! Aber ich denke, dass er in Wahrheit ein guter Kerl ist. Wie sagt man so schön? Harte Schale, weicher Kern", meinte Viktoria lächelnd

      Hermine Granger
      Sie war ja total verliebt. Hermine sah zu George. ,,Ich sag dir in wen sie verliebt ist, aber dreh nicht durch oder schrei entsetzt auf. Bleib einfach ruhig und stell ganz ruhig die Fragen", meinte die Muggelstämmige. Dann flüsterte sie George ins Ohr, in wen Viktoria verliebt ist und hielt ihm schnell den Mund zu, damit er nicht entsetzt schreien kann, was jeder Gryffindor machen würde, wenn er das erführe
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    • Draco Malfoy




      Draco hörte den drein Aufmerksam zu, es schien nicht als ob, Viktoria ihnen was von der peinlichen Begegnung erzählen würde. Stattdessen sprachen sie über einen Jungen, in den sie Augenscheinlich verliebt war. Anscheinend war dieser aber nicht gerade beliebt bei den Freunden und vor allem nicht bei Harry. Moment mal meint sie etwa mich, oder ist das einfach nur ein blöder Zufall, dass wir uns eben Begegnet sind und sie jetzt von diesem Jungen redet Verwirrt dachte Malfoy, über das, was er eben gehört hatte, nach, bis er sich dann wieder dem Gespräch widmete. Hermine sagte gerade George, der anscheinend auch nicht wusste, wer der Junge war, den Namen des besagten Jungen und musste ihm den Mund zuhalten, damit dieser nicht losschreien kann. Wer kann denn so schlimm sein? Natürlich passte die Beschreibung perfekt auf ihn, aber das ergibt alles keinen Sinn, warum sollte sie in ihn verliebt sein? Auch, wenn er diesen Gedanken nicht abstoßend fand. Aber wahrscheinlich meinte sie einfach einen anderen Schüler, schließlich hatte Potter nicht nur die Slytherin als Feinde. Draco hatte genug gehört und schlich sich davon, um wieder zu seinen Freunden dazustoßen. Der restliche Tag verging wie im Fluge und als er Nachts im Bett lag, dachte er nochmal über all das nach, was er heute gehört hatte und natürlich über die Begegnung mit Viktoria. Was hatte all das zu bedeuten? Konnte es wirklich sein, dass Potters Schwester ausgerechnet in ihn verknallt ist? In den Erzfeind ihres Bruders? Die logische Antwort war nein, nur war die Liebe eben nicht logisch und man konnte sich nicht entscheiden, wen mal liebt. Mit unruhigen Gedanken schlief er schließlich ein.
    • Viktoria Potter
      Den restlichen Tag verbrachte sie mit ihren Freunden und am Abend lag sie in ihrem Bett. Von der Begegnung mit Draco hatte sie niemanden erzählt und das aus genau zwei Gründen. 1. Sie wollte nicht seinen Ruf beschädigen und 2. empfand sie es als einen kurzen, besonderen Moment zwischen ihr und Malfoy und den wollte sie für sich behalten. Aber sie dachte auch über Umbridge nach. Diese Frau führte irgendwas im Schilde und wie sie das Wort Muggelstämmig ausgesprochen hatte. In dem selben Ton wie Malfoy Hermine im 2. Jahr als Schlammblut betitelt hatte. Aber in seiner Quidditsch Kleidung sah er richtig süß aus. Wenn Viktoria sich ihn in seiner Quidditsch Kleidung vorstelle, würde sie ihn am liebsten knuddeln. Es wäre wirklich schön und ein Wunder, wenn er ihre Gefühle erwidert. Aber, wieso sollte er auch ausgerechnet ihre Gefühle erwidern? Sie war die Schwester seines Erzfeindes! Obwohl, die Liebe war doch eh nie logisch, denn wäre sie das, dann hätte die rothaarige sich nie in Draco Malfoy verliebt sondern vielleicht in George. Aber daran, dass sie sich in Draco Malfoy verliebt hatte, sah man wieder, dass die Liebe eben nicht logisch war und man nicht entscheiden konnte, in wen man sich verliebt.

      Am nächsten Morgen wurde sie wach und streckte sich. Es war relativ früh und bis zum Frühstück dauerte es noch eine ganze Weile. Sie machte sich fertig und ging dann in den Gryffindor Gemeinschaftsraum.
      42-423590_gryffindor-gryffindor-common-room.jpgDa gerade niemand da war, beschloss Viktoria etwas raus zu gehen und frische Luft zu machen. So stieg sie aus dem Portrait und lief los. Es waren kaum Schüler unterwegs. Die meisten waren Ravenclaw Schüler, die in die Bibliothek gingen um zu lernen. Die rothaarige lief aus dem Schloss und runter zum schwarzen See. Als sie ankam, erkannte die Potter einen gewissen Blondschopf. Draco Malfoy. Aber was machte er denn hier?
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    • Draco Malfoy


      Am nächsten Morgen wachte der Slytherin, für seine Verhältnisse sehr früh auf. Es war eine unruhige Nacht, ob die Ereignisse am Vortag etwas damit zu tun hatten? Wer weiß das schon. Draco schaute sich um und wie zu erwarten, waren alle noch am Schlafen, also beschloss er alleine runter zum Großen See zu gehen, um den Kopf ein bisschen frei zu kriegen. Malfoy machte sich fertig und machte sich auf den Weg. Auf den Korridoren war noch nicht viel los, schließlich war es auch erst früh am morgen.
      Es war ein angenehm warmer Morgen und die Sonne ging langsam am Himmel auf, als Draco den See fast erreichte, konnte er sehen, dass zum Glück keiner da war, er wollte jetzt nicht gestört werden. Er musste sich Gedanken machen, über das was Umbridge gesagt hatte und um die Sache mit Viktoria, der Vertrauensschüler musste sicher gehen, dass sie niemanden davon erzählen würde. Gestern hatte sie ihren Freunden nichts, davon erzählt, aber irgendwann wird sie es bestimmt jemanden erzählen. Wahrscheinlich auf noch ihrer besten Freundin Hermine Granger und die würde es dann wiederum, Harry erzählen und dann war Malfoy geliefert. Er lehnte sich gegen einen Baum der nah am See stand und setzte sich. Die warmen Sonnenstrahlen taten gut und das einzige, was er hörte, waren die Vögel, die über seinen Kopf zwitscherten. Endlich mal Ruhe, jetzt kann ich in Ruhe überlegen was zu tun ist

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      Was meinte die neue Lehrerin mit "Veränderungen" und was hatte das mit Draco zu tun? Naja er konnte sich sicher sein, dass diese neuen Veränderungen ihn nicht betreffen würden, da er durch seinen Vater natürlich einen gewissen Schutz genießt. Jedenfalls brauchte er sich darüber jetzt keine Gedanken zu machen. Wichtiger war die Sache mit der Gryffindor. Aber da hatte er auch schon eine Idee. Bei nächster Gelegenheit würde er sie einfach ansprechen und ihr sagen, dass sie das ganze falsch verstanden hatte und es ein Spiel von seinen Freunden war, unbemerkt die Kugel von ihren Haaren zu entfernen. Natürlich was das gelogen und dazu noch eine schlechte Lüge, aber es stand ihr Wort, gegen das seine und man würde ihm mehr Glauben schenken, zumindest bei den Slytherins. Nur musste er wieder auf eine Gelegenheit warten, bis er sie alleine antraf.