Hate or Love? (Uki & Maka)

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    • Hate or Love? (Uki & Maka)

      Vorstellung: Hate or Love? (Uki & Maka) - Vorstellung - ღAnime-Rpg-Cityღ (anime-rpg-city.de)

      @Ukizilla

      Toka Takanashi

      Nun war es schon fast 1 Woche her, seit Yuki den Korb von Teiko bekommen hatte. Und noch immer weinte sie ihm hinterher. //Ich versteh nicht, was sie an dem Schürzenjäger findet. Sie weiß doch schon seit geraumer Zeit, dass er seine Liebschaften wie Unterhosen wechselt.//, fragte sich die Schwarzhaarige und seufzte. Zu Tokas Glück hatte Yuki´s Familie dieses Wochenende Besuch von Verwandten, was Yukis Anwesenheit erforderlich machte. Sonst hätte sich die Schwarzhaarige das ganze Wochenende mit Yuki, ihren Tränen und dem Wideraufbau der besten Freundin versaut. Das klang zwar hart, allerdings war Toka auch nur ein Mensch und sie brauchte dieses ruhige Wochenende einfach für sich um ihre Batterien wieder aufzuladen und um nächste Woche wieder für ihre Freundin da sein zu können.
      Entspannt lag Toka auf dem Sofa und blätterte durch eine Zeitung. //Einige der Rezepte sind ganz interessant.//, dachte Toka und streckte sich. Sie legte die Zeitung, die sie gelesen hatte beiseite und erhob sich. Das Mädchen holte ihren Laptop und fing an einige der Rezepte in ihr Online- Kochbuch zu übernehmen. Während sie die Rezepte übernahm, überlegte sich Toka bereits, was sie sich zum Essen machen sollte. //Vielleicht sollte ich einfach etwas per Bringdienst bestellen, mal sehen, was mein Haushaltsbudget sagt, ob ich mir was bestellen kann. Ansonsten kann ich mir dann immer noch etwas kochen.//, dachte Toka und tippte eifrig weiter. Sobald sie fertig war, seufzte das Mädchen. Sie räumte ihren Laptop weg und holte stattdessen ihren Skizzenblock und Stifte hervor. Beides legte sie aufs Sofa und sah sich dann ihr Haushaltsbudget an. //Scheint so als wäre eine Bestellung drin.//, freute sich Toka. Sie nahm ihr Handy zur Hand und rief bei ihrem Standart- Lieferdienst an und gab ihre Bestellung auf. Während sie auf ihr Essen wartete, nahm sie ihren Skizzenblock und ihre Stifte zur Hand und fing an zu zeichnen. Eifrig und sehr konzentriert zeichnete sie, bis es plötzlich an ihrer Tür klingelte und Toka vor Überraschung einen riesigen Strich quer über das Bild zog. "Verdammt.", murmelte sie und stand auf. //Hoffentlich kann ich den Strich einfach so wieder wegradieren.//, dachte sie, griff nach ihrem Geldbeutel und öffnete die Tür. Perplex starrte sie die Person, die bei ihr geklingelt hatte an. "Was willst du denn hier? Hat eine deiner Freundinnen dir die falsche Adresse genannt?", fragte sie und grinste hämisch. "Verdienen würdest du es.", sagte Toka.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.

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    • Teiko Kaneyama

      Selbst wenn einem die Eltern eigentlich jeden Wunsch erfüllen gibt es auch dann einige Dinge um die man regelrecht betteln muss. So zumindest war es Teiko mit seiner Wohnung ergangen und er war jemand, der sowieso nicht gerne nach Dingen fragen musste, geschweige denn betteln und schon gar nicht bei seinen Eltern. Doch sie hatten sich sichtlich schwer getan ihn ausziehen zu lassen. Natürlich konnte er nicht nachvollziehen wieso sie sich schwergetan hatten und so war es eine Erleichterung gewesen als sie dann doch endlich eingelenkt hatten, wenn auch mit einigen Bedingungen.
      Auch danach hatte sich der Schüler noch gedulden müssen und Geduld war sicher nicht seine Stärke, aber eine Wohnung musste auch erstmal gefunden werden. Aber heute war es endlich soweit. Seine Eltern hatten sich darum gekümmert, dass seine Sachen rübergebracht worden waren und so war er nach der Schule und einem Umweg durch zu einem Date endlich angekommen. „Ganz schön klein.“, murmelte er als er nun das erste Mal sein Apartment betrat in dem die Sachen standen. Vorher hatte es noch so groß im Vergleich zu jetzt ausgesehen und so warf er schnell seine Schultasche in die Ecke und zog sich um. Er mochte seine normalen Sachen lieber als die Schuluniform, doch grad bei älteren Mädchen kam es gut an, wenn er sie trug. Teiko schmunzelte vor sich hin und beschloss gleich mal den Pflichten nachzugehen. Seine Eltern legten immerhin viel Wert auf Etikette und hatten ihn verpflichtet sich bei seinen Nachbarn vorzustellen. Die einen Nachbarn waren nicht da, sicher arbeiteten sie noch und so ging er zu seinem Nachbarn auf der anderen Seite.
      Schnell setzte er sein nettestes Lächeln auf und klingelte und diesmal hörte man von der anderen Seite Geräusche, die drauf deuteten, dass hier jemand Zuhause war. Die Tür öffnete sich einige Augenblicke später und Teiko war auch schon kurz davor los zu flirten, denn immerhin war das Mädchen scheinbar sein Alter, auch wenn sie ziemlich nichtssagend aussah, doch da blaffte sie ihn an. Sein Lächeln schwand und er überlegte kurz. Nein, auch wenn er viele Freundinnen gehabt hatte: Sie war keine Ex von ihm. Doch dann machte es klick und ihm fiel ein vorher er sie kannte. „Als ob eine Frau dies machen würde bei mir, aber ich weiß: Du verstehst nicht wie Frauen ticken, denn immerhin bist du keine. Und wie ich sehe...“ Er zeigte kurz auf ihren Geldbeutel in ihrer Hand. „Hast wohl eher deinen Callboy erwartet oder? Zu schade, dass du so scheiße bist, dass du für Sex bezahlen musst, aber kann ja nicht jeder so toll sein wie ich.“ Er grinste sie gehässig an. So wie sie ihn angegangen war würde er eh nicht bei ihr landen können und sie hasste ihn, dann musste er auch nicht auf freundlich tun.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Toka Takanashi

      Toka fing bei Teikos Aussage anzulachen. "Klar würden Frauen das machen. Aber jede die dich auf deine Fehler hinweist, wird von dir gleich wieder abgeschossen, weil du ein Playboy bist, der Angst hat eine feste Beziehung mit jemandem einzugehen. Irgendwann wirst du es bereuen, dass du dich an niemanden gebunden hast, aber dadurch, dass du ja ach so schlau bist, brauch ich dir das vermutlich nicht zu erzählen.", sagte Toka. "Und mit dem Callboy liegst du falsch. Ich warte auf jemand anderen. Aber das, mein Lieber geht dich den feuchten Dreck an.", sagte Toka und schloss ihre Tür wieder. //Warum? Warumwarumwarumwarumwarum musste ausgerechnet dieser Typ nebenan einziehen? Hätte es nciht irgendjemand anders sein können? Warum musste er hier einziehen? Es gibt doch genug andere Wohnungen.//, dachte Toka und seufzte. Das Mädchen legte ihren Geldbeutel auf ihre Kommode und begab sich wieder ins Wohnzimmer, wo sie es sich wieder auf dem Sofa bequem machte. Oder zumindest versuchte sie es sich bequem zu machen. Immerhin war grade die Person nebenan eingezogen, die sie am aller wenigsten leiden konnte. Seufzend drehte sich Toka auf die Seite. Ihr Blick fiel auf ihren Zeichenblock und das Mädchen riss ihre Zeichnung ab und warf sie in den Papierkorb. Sie hatte keine große Lust mehr, die Zeichnung nun noch zu beenden. Dafür hatte Teiko es geschafft ihre gute Laune zu ruinieren.
      Als es nach einer Weile, ein zweites Mal klingelte, erhob sich Toka vom Sofa und sah diesmal zuerst durch den Spion. Da die Person draußen nicht nach Teiko aussah, öffnete Toka die Tür. Es war der erhoffte Lieferservice, der ihr das Essen brachte welches sie bestellt hatte. "Danke für die schnelle Lieferung.", sagte Toka und lächelte den jungen Fahrer an. Dieser fasste an sein Basecap und nickte ihr zu. "Kein Problem.", sagte er und reichte Toka ihr Essen. Sie bezahlte und schloss kurz darauf die Tür wieder. Das Mädchen holte sich Besteck aus der Küche und setzte sich aufs Sofa. Toka entschied sich für einen Film, den sie neben dem Essen schauen wollte und versuchte sich trotz der unangenehmen Nachrichten noch einen schönen Nachmittag und Abend zu machen. Immerhin wollte sie sich nicht von Teiko die Laune verderben lassen.

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    • Teiko Kaneyama

      Eigentlich hatte Teiko gedacht, dass er gewonnen hatte und das Mädchen vor ihm sicher gleich in Tränen ausbrechen würde, doch da hatte er sich gewaltig verschätzt. Stattdessen machte sie ihm nun die Hölle heiß und traf dabei genau einen wunden Punkt bei ihm. Er wusste natürlich, dass er nicht für feste Beziehungen war und doch hasste er es, wenn man ihm dies direkt sagte. So verengten sich seine Augen und er murrte nur leise: „Jemand anderen… als ob.“ Im nächsten Moment, ehe er noch was kontern konnte hatte er auch schon die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommen und war kurz am Überlegen gegen diese zu hämmern. Teiko hasste es, wenn man ihn nicht ausreden ließ und ihm zuhörte. Noch einen Augenblick blieb er unschlüssig vor der Tür stehen und beschloss, dass sie seine Aufmerksamkeit nicht wert war, zumindest jetzt nicht, denn er hatte noch so einige Dinge zu erledigen.
      Kaum hatte er seine Wohnungstür wieder aufgeschlossen und sich seiner Puschen entledigt drehte er auch schon die Anlage auf und fing an seine Sachen in den Schrank zu stopfen. „Hätten meine Eltern ja auch machen können.“, grummelte er, sich nicht mal bewusst, dass er von nun an seinen Haushalt immerhin alleine schmeißen würde. Um solche Sachen hatte er sich noch nie Gedanken gemacht und so saß er wenig später, nachdem er schon wieder keine Lust mehr aufs Auspacken hatte, mit Fertignudeln vor seinem Fernseher und lachte sich dumm und dämlich über eine der Gameshows, die er auch viel zu laut an hatte.
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    • Toka Takanashi

      Toka genoss den Nachmittag und den späten Abend. Zumindest so lange bis Teiko seine Anlage auf volle Lautstärke drehte. Das Mädchen verdrehte genervt die Augen und sah auf die Uhr. "In vierzig Minuten kommt Frau Nanase von der Arbeit, wenn er dann immer noch so laut ist, wird sie ihn zurechtweisen.", murmelte das Mädchen und konnte sich ein grinsen nciht verkneifen. //Hoffentlich bekommt er Ärger. Würde ihm nicht schaden, mal einen Denkzettel zu bekommen.//, dachte sie und ging in die Küche um sich Wasser für Tee aufzusetzen. Da es noch immer 30 Minuten dauerte, bis Frau Nanase nach Hause kam, entschied sich das Mädchen dazu noch ein bisschen spazieren zu gehen. Sie füllte den Tee in einen Thermosbecher, zog sich an und begab sich nach draußen. Sobald das Mädchen ein bisschen gelaufen war, seufzte sie. Noch immer kam sie nicht darüber hinweg, dass Teiko neben ihr eingezogen war. //ich sollte mir Gedanken machen, wie ich Montag zur Schule komme beziehungsweise, wann ich loslaufe. Ich will ungern Gefahr laufen, dass man mich mit ihm sieht. Am Ende entstehen noch Gerüchte, die alles andere als vorteilhaft für mich sind.//, dachte das Mädchen. Während sie so vor sich hinlief, genoss das Mädchen die Ruhe und freute sich schon tierisch auf die Heimkehr von Frau Nanase.
      Als es schließlich so weit war, machte sich Toka auf den Rückweg. Bereits auf dem Weg nach oben zu ihrer Wohnung, hörte sie, wie jemand heftig gegen die Wohnungstür schlug. //Das scheint Frau Nanase zu sein.//, dachte Toka und verkniff sich ein schmunzeln. "Mach sofort die verdammte Tür auf!", brüllte Frau Nanase. Gerade als Toka auf dem Weg zu ihrer Wohnung war, sah das Mädchen wie die Tür zu Teikos Wohnung geöffnet wurde. "Stell sofort diesen Krach leiser Junge. Ansonsten sorg ich dafür, dass du hier nciht lange wohnen wirst. Du solltest mehr auf deine Mitmenschen Rücksicht nehmen. Nimm dir ein Beispiel an Miss Takanashi. Sie ist einer der wenigen Nachbarn, die Rücksicht auf andere nimmt und den älteren Herrschaften auch hilft.", sagte die junge Frau wütend.


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    • Teiko Kaneyama

      Natürlich dachte Teiko nicht daran, dass er wen mit seiner Lautstärke nerven könnte, aber was erwartete man auch von jemanden, der bis jetzt noch nie hatte Rücksicht nehmen müssen. Und da er vor dem Fernseher hockte und nebenbei aß verging für ihn auch die Zeit wie im Flug bis er auch schon das Hämmern an der Tür hörte. Genervt seufzte er und stand auf, kurz davor die Person an der Tür zusammenzuscheißen, doch zum Glück erkannte er kurz davor noch, dass vor ihm jemand anderes stand als er die Tür aufgerissen hatte. Immerhin hatte er auf dem Weg zur Tür den TV ausgeschaltet und sah nun die Frau vor sich an, ehe er über ihre Schulter hinweg Toka anfunkelte und sich dann der Miss vor ihm widmete. Sogleich verbeugte er sich. "Kaneyama Teiko, es freut mich und es tut mir sehr leid, dass mein Fernseher sie gestört hat. Aber Miss... ich will nicht unhöflich sein, doch ich finde es sehr unhöflich, dass sie auf Grund eines lautes Fernsehers gleich meinen, dass ich kein netter Mensch bin und keine Rücksicht nehmen könnte." Er lächelte Frau Nanase nun an. Auch wenn er nicht der netteste Kerl war, so wusste er doch meistens mit Menschen umzugehen und auch wenn er nun einmal seinen TV zu laut hatte würde sie ganz sicher nicht schaffen ihn gleich rauswerfen zu lassen.
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    • Toka Takanashi

      Gespannt lauschte ich dem Gespräch von Frau Nanase und Teiko. //Unglaublich, versuchte er ihr etwa Honig ums Maul zu schmieren?//, fragte ich mich. "Es ist mir vollkommen gleich ob du es als unhöflich empfindest. Wenn du hier wohnen bleiben möchtest, hast du dich an die Hausordnung und die Regeln des Hauses zu halten.", sagte Frau Nanase. "Ich bezweifle, dass du sie überhaupt gelesen hast. Ist mir aber auch egal. Ich behalte dich im Auge Junge, denn ich möchte nach der Arbeit meine Ruhe und habe keine Lust mich mit einem pubertierenden Halbstarken auseinanderzusetzen.", sagte Frau Nanase und machte auf dem Absatz kehrt. Sie grüßte mich, als sie an mir vorbei kam und ich erwiderte den Gruß mit einem Lächeln. Nachdem Frau Nanase in ihrer Wohnung verschwunden war, sah ich zu Teiko oder besser gesagt zu seiner Wohnung. Ich grinste und begab mich dann in meine eigenen vier Wände. //Ich wusste, dass er mit Frau Nanase aneinander gerät. Und ich bin mir ziemlich sicher, die anderen haben jetzt noch ncihts gesagt, weil er neu ist. Wenn das allerdings mit der Lautstärke so weitergeht, wird es nicht lange dauern und er fliegt von ganz allein aus der Wohnung. Dann werden sich immer mehr Nachbarn beim Vermieter beschweren.//, dachte ich und ein lächeln huschte über mein Gesicht. Eigentlich war ich nciht der gehässige Typ, allerdings hatte es Teiko verdient, dass er mal richtig die Leviten gelesen bekam und sei es durch einen Rausschmiss aus der Wohnung in die er gerade neu eingezogen war.

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