Lieb mich noch, bevor du stirbst [Hera & Shio]

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    • Lieb mich noch, bevor du stirbst [Hera & Shio]

      *Vorstellung*

      Hitoka Aino

      "Wie bitte? Das ist doch ein schlechter Scherz? Niemals würde ich dich als Freund nehmen." Geschockt blickte er in die Augen des Mädchen, welches er gerade eine Liebeserklärung gemacht hatte. Still und heimlich beobachtete er sie immer und sie war alleine anders zu ihm... Doch jetzt stellte sie ihn vor versammelter Manschaft bloß. Sie lachte und hatte dabei sogar Tränen in den Augen, auch ihre Freunde konnten sich kaum vor Lachen halten. "So einen Loser wie dich will niemand haben."
      Hitoka wusste nicht ob er weinen sollte oder sie wütend anschreiben sollte.. Stattdessen wurde er zur Seite geschupst und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten.
      Die Hände hatte er zu Fäusten geballt und nun war es entgültig. Er wollte nicht mehr Leben.
      Der junge Mann drehte sich zu allen anderen um und schrie aus Leib und Seele: "Ihr werdet schon sehen was ihr da anrichtet!"
      Er schnappte seinen Rucksack und rannte eilig in die Schule hinein. Er ignorierte alles um sich herum, denn er hatte nur ein Ziel, das Schuldach.
      Die Treppen bis nach oben konnte er stolperfrei überstehen und schlug mit Schwung die Tür auf.
      Die Sonne schien ihm ins Gesicht. Heute war der perfekte Tag sein Leben zu beenden.. Endlich frei von all den Sorgen zu sein und niemanden mehr zu belasten.
      Er warf den Rucksack zur Seite, lief bis ans Ende des Schuldaches und stützte seine Hände auf der Mauer ab.
      Hitoka war fest davon überzeugt und kletterte wagemutig wie er war auf die Mauer drauf. Langsam bildete sich doch eine nicht ganz so kleine Menschenmenge auf den Schulhof vor ihm. Böse Sachen wurden ihn nach oben gerufen, doch er irgnorierte es. Sein Blick war starr nach vorne gerichtet.
      Er müsste nur einen Schritt weiter nach vorne wagen und schon würde all das Enden.. Das ganze Leid was er seit Jahren ertragen musste hatte ein Ende.
      Der schwarzhaarige Junge schloss seine Augen, atmete tief durch...
    • Ayumi Sekuda

      Als es zur Pause klingelte ging Ayumi die Treppen hinauf zum Dach. Dort verbrachte sie gerne in Ruhe ihre Pause damit sie ihre Bentobox genüsslich genießen konnte ohne das ständig jemand was von ihr wollte oder ihr Essen stibizte. Das schwarzhaarige Mädchen öffnete die Tür und die Frühlingsluft kam ihr entgegen. Die Sonne strahlte ihr ins Gesicht und ein lächeln breitet sich auf ihre Lippen aus "Ein wunderschöner Tag" meinte sie und ging zu ihren üblichen Platz. Dort angekommen, setzte sie sich auf eine Bank, nahm ihre Tasche und zog daraus eine große Bentobox die schön gepackt war. Ihre Augen leuchteten und sie spürte schon das Wasser im Mund zusammenlaufen.
      Sie öffnete die Box und freute sich wie ein kleines Kind, das alles essen zu können. Obwohl Ayumi schlank ist, konnte sie essen was sie wollte ohne das sie dick wurde. Grade als sie ihre Stäbchen nahm knallt die Tür auf und ein Junge den sie ab und an mal sah ging schnurstracks auf die Mauer zu und stellte sich darauf. Ayumis Stäbchen fallen vor Schock in die Box zurück, steht auf und läuft zu dem Jungen. Vorsichtig näherte sie sich dem Jungen von hinten und hörte dann die bösen Sachen die die Schüler von unten ihm zuriefen. Sie konnte es nicht fassen wie abartig ihre Mitschüler sind und packt den Jungen an der Schuluniform, zieht ihn Ruckartig nach hinten und sie fielen gemeinsam zu Boden. Ihr Herz schlug wie wild vor Aufregung und Anspannung dann sah sie ihn an und sagte etwas, was sie noch nie jemanden gesagt hatte "Lieb mich noch bevor du stirbst" ihr Brustkorb stieg und senkte sich schnell und blickte den Jungen geschockt an.
    • Hitoka Aino

      Nur dieser eine Schritt.. nur dieser eine entschiedene Schritt nach vorne würde reichen um es allen zu zeigen..
      Leicht beugte sich der junge Mann nach vorne und war gerade dabei seinen Fuß zu haben, als er plötzlich jemanden hinter sich wahrnahm. Ohne das er überhaupt reagieren konnte wurde er schon von der Mauer gezogen und landetet etwas unsanft auf dem Boden des Schuldaches. Über ihn gebeugt war ein Mädchen, welches er nur flüchtig kannte.
      Verwirrt und etwas würtend sah er sie an und als sie diese Worte sprach wusste er nicht so recht was er darauf antworten sollte. Innerlich dachte er nur das sie auch eine von vielen war, die das nicht Ernst meinte und ihn nur verspotten wollte.. Doch ihr Blick war anders.. Für einen kurzen Moment fühlte Hitoka sich geschmeichelt, lies es aber nicht nach Außen zu.
      "Du spinnst doch!" Der Schwarzhaarige richtete sich wieder vom Boden auf und putzte den Staub und Dreck von seiner Uniform ab.
      Er nahm seinen Rucksack und legte ihn lässig über seine Schulter, ehe er zur Türe gang. Wütend drehte er sich zu dem Mädchen um. "Wegen dir wird die Sache hier noch viel schlimmer!" Zack knallte er die Tür hinter sich zu und als er die Treppen nach unten ging warteten seine Mitschüler schon auf ihn und die Beschimpfungen gingen weiter..
      "Der Loser hat es sich doch nicht getraut." "So ein Lügner!".. und noch schlimmeres..
      Hitoka ignorierte die Beschimpfungen und ging mit gesenkten Blick über den Schulflur und rennt in die Arme vom Rektor. "Herr Aino. Darf ich sie in mein Zimmer bitten." Eine Wahl hatte der junge Mann nicht und folgte ihm ohne ein Wort ins Rektorzimmer.
      "Nehmen sie Platz." Der Rektor wirkte besorgt und ernst zugleich und Hitoka war nervös..
      "Das ist schon das 3. Mal dieses Jahr. Langsam mache ich mir Sorgen um sie! Vielleicht wäre es klug ihre Eltern zu informieren." "Nein! Bitte! Nur das nicht.." "Aber was soll ich noch mit ihnen machen. Nicht einmal das Angebot der Schulpsychologin haben sie angenommen. Mir bleibt keine Wahl." "Ich nehme es an. Nur sagen sie meinen Eltern nichts davon.. Ich.. Ich will nicht das sie sich unötig Sorgen um mich machen.."
      "Gut. Ich behalte sie im Auge und keine Spielchen mehr!"
      Er verließ den Raum und lehnte sich an der Wand neben der Tür an. Nun musste er diese Psychologin aufsuchen, ob er wollte oder nicht..
      Nach dem Unterricht würde er sich dahin aufmachen.
    • Ayumi Sekuda

      Was hatte sie da gesagt? Verwirrt über sich selbst sah Ayumi zu dem Jungen hinab der sie fast schon runterschubste um aufzustehen.
      Sie hatte ihn aufgehalten zu springen und wurde jetzt wütend angemacht? Das fand sie ungerecht und wird noch beschuldigt, dass nun alles schlimmer wird. Empört und verletzt sah sie dem Jungen hinterher und steht dann langsam auf. Ging zurück und packte ihre volle Box zusammen. Der Appetit war ihr vergangen und sie ging ihm hinterher. Sie hörte von oben Beleidigungen gegen diesen Jungen und konnte es nicht fassen. Als sie endlich runter kam ihre Mitschüler kicherten und sich lustig machten wurde sie wütend. "Ayumi-chan!" riefen einige und kamen freudig auf sie zu. "Du wirst uns nicht glauben was passiert ist" sie lachten, sie lachten alle. Dann, platzte ihr der Kragen und schlug gegen die Wand. Das schockierte ihre Mitschüler denn das kannten sie nicht von der lieben und schüchternen Ayumi "Wie könnt ihr nur so grausam sein! Wie könnt ihr über einen Menschen urteilen den ihr nicht kennt?" knurrte sie schon fast und sah eine nach der anderen an. "Was hat er dir, dir oder dir getan?" sie wechselte den Blick und betrachtete die Mädchen. "Naja hast du dir den mal angeschau..." Ayumi brach ihren Satz ab. "Ah, du gehst also nach dem Aussehen und nicht nach dem Charakter, wie billig bist du denn!?" sie knurrte. "Wie wäre es wenn die anderen so über euch reden würden? Kira du wärst die 1. die das gleiche machen würde!?" es war so still um sie herum das man jede Atmung hörte. "Höre oder sehe ich noch einmal wie ihr einen Schüler schikaniert, werde ich als Schulsprecherin höchstpersönlich zum Rektor gehen und berichten. Soweit ich weiß, wollen einige später auf eine weitere gute Schule kommen, ich denke nicht, dass sich ein Schülereintrag im negativem Sinne sich gut machen wird" Ayumis Herz klopfte bis zum Hals und drehte sich dann um. Sie hörte getuschel sowas wie "Es war doch nur ein Spaß" oder "Boah so habe ich ja Ayumi noch nie erlebt" oder aber auch " Die soll sich mal abregen" doch das war ihr egal sie wollte nicht, dass sich irgendjemand schlecht fühlte auf ihrer Schule. Kira und Maya liefen ihr hinterher und waren dann neben ihr "Wow Ayumichan wo kam dass denn her?" Maya sah sie mit großen Augen an. "Tut mir leid, aber das musste endlich mal gesagt werden" beide stimmten ihr zu sogar Kira. Auch wenn Sie grade von Ayumi angemacht wurde wusste sie, sie meinte es nicht böse. In ihrer Klasse angekommen, setzte sie sich an ihren Platz, legte ihre Tasche ab und sah aus dem Fenster. Sie musste nochmal mit ihm reden, denn obwohl sie selbst überrascht war was sie sagte, meinte sie es ernst.
    • Hitoka Aino


      Ihm war sehr flau im Magen, als er seine Klasse betrat und die Blicke der Schüler sah. Sie waren alle samt berechnend und hier und da konnte er ein paar sarkastische Sprüche vernehmen. Er setzte sich bis nach hinten auf seinen Platz und starrte aus dem Fenster hinaus. So richtig konnte er den Unterricht nicht folgen, denn er war immer noch völlig perplex von dem Mädchen, die ihm davon abhielt zu springen. Ihre Worte hallte in seinen Ohren und er wusste nicht so recht wie er sie zuordnen konnte.
      Sie war sicherlich eh wie jede andere hier.. da war er sich sicher und er wollte ihr unbedingt aus dem Weg gehen.
      Der Unterricht zog sich und auch die restlichen Stunden waren eher grauenvoll, als gut für ihn. Von Furzkissen auf seinem Stuhl, bis hin zu verschwörerischen Briefen, die in seinem Spind lagen, musste er die Stunden ertragen.
      Dann ertönte die Klingel und alle Schüler verschwanden so schnell es geht aus dem Klassenzimmer nach draußen. Hitoka konnte den Ansturm auf den Schulhof sehen und lehnte sich noch ein bisschen auf seinem Stuhl zurück. Ein paar Minuten blieben ihn noch ehe er zur Psychologin gehen sollte.
      Nach ungefähr 10 Minuten waren die meisten Schüler schon verschwunden oder bei außerschulischen Aktivitäten.
      Der braunhaarige Junge schnappte sich seinen Rucksack und seine Bücher und ging in Richtung Spind um sie hinein zu legen.
      Seufzend machte er sich in die Richtung des Büros von Frau Kazuka auf. Davor waren vier Stühle und auf einen von diesen nahm der junge Mann Platz und wartete darauf aufgerufen zu werden.
      Plötzlich öffnete sich die Tür des Büros und eine schwarzhaarige Frau, mitte Dreißig trat hinaus. "Herr Aino? Kommen Sie bitte hinein."
      Hitoka schnappte sich seinen Rucksack und betrat das Büro. Es war relativ schlicht gehalten vom Einrichtungsstil, wirkte aber dennoch gemütlich. Es hatte neben einem Schreibtisch ein Ledersofa und einen Sessel stehen, sowie ein Bücheregal.
      "Setzen Sie sich doch bitte." Der junge Mann nahm Platz und die Frau nahm sogleich einen Notizblock und einen Stift vom Schreibtisch hinunter und setzte sich auf den Sessel vor dem Sofa. "Also Herr Aino. Der Rektor hat mir ein paar Dinge über Sie zukommen lassen, aber ich möchte mir selbst ein Bild von Ihnen machen."
      Hitoka sah auf den Boden vor ihn und verkrampfte seine Hände. Er wirkte nervös und unsicher und das spürte die Psychologin auch schon. Sie stand auf und goß den beiden ein Glas Wasser ein und reichte es ihm. "Hier bitte." Dankend nahm er das Glas an und trank es auf ex leer. "Fangen wir nocheinmal an."
      Die Psychologing versuchte alles mögliche aus ihm herauszukitzeln, doch ohne jeglichen Erfolg. Die Stunde war vorbei und ihr Notizblock war leer. "Wenn Sie sich noch nicht bereit fühlen sich mir gegenüber zu öffnen, dann ist es in Ordnung. Wir versuchen es eben das nächste Mal wieder."
      Sie gab ihn einen neuen Termin mit in die Hand und begleitete den jungen Mann nach Draußen. "Ich wünsche einen schönen Nachmittag."
      Hitoka´s Blick war leer und er ging eilig aus dieser Ecke der Schule heraus, schließlich sollte niemand mitbekommen, das er heute hier war.
      Mit einer Faust schlug er gegen seinen Spind. "So ein Unsinn." Er verstand nicht warum er einer fremden Person all seine Sorgen berichten sollte.. Schließlich ginge es ihr nichts an und er kam mit allem sehr wohl alleine klar, so dachte er jedenfalls..
      Seufzend und mit dem Blick gesenkt machte er sich auf dem Weg nach Draußen um sich dann in seine persönliche Hölle zu begeben.
    • Ayumi Sekuda

      Der Unterricht verging schleppend. Ayumi war den ganzen Tag nicht einmal wirklich bei der Sache zu nervös war sie um ihn wieder zu sehen und ihn zur Rede zu stellen. Sie meinte es ernst und wollte auch eine richtige und ehrliche Antwort.
      Ja sie kannte ihn nicht, kannte nur Gerüchte und trotzdem bildete sie sich lieber selbst ein Bild ein. So war sie, eine ehrliche Haut die sich von niemanden einreden lässt. Und was ist besser als ohne Wissen von einander in ein Date zu springen. Obwohl er so verletzlich aussah und dann wütend, war sie sich sicher, dass er insgeheim auch wie jeder junger Mensch nach der Liebe sucht.
      Endlich als der Unterricht vorbei war, suchte sie ihn. Sie war fast die Erste die am Schulhof war und wartete. Die Schüler gingen an ihr vorbei und auch ihre Freundinnen lächelten sie an, winkten und machten sich auf dem Heimweg. Außer Ayumi. Sie sah ihn nicht aus der Schule rausgehen kurz wartete sie bis auch der letzte über den Schulhof marschierte. Wo war er? Kurz wartete sie noch und langsam kam der Gedanke den sie nicht haben wollte. Ist er wieder aufs Schuldach gegangen? Ihr Herz zog sich zusammen und wollte wieder in die Schule stürmen. Sie lief los und zog die Tür auf als er vor ihr steht. Er war noch da. Erleichtert lächelte sie, spürte die Tränen aufsteigen und umarmte ihn ohne Vorwarnung.
    • Hitoka Aino

      Er griff gerade nach dem Türknauf, als dieser sich wie von alleine bewegte und die Tür sich öffnete. Er sah in die traurigen Augen vond em Mädchen was ihn davon abhielt vom Dach zu springen. Sie lächelte ihn dennoch an. Er blieb wie angewurzelt stehen, als sie ihn an den Armen zog und ihn eine Umarmung schenkte.
      Völlig verdutzt sah er zu ihr hinunter, lies sie aber auch nur kurz gewähren, bevor er sie von sich wegstieß. "Was soll das werden?" Sein Blick war ernst und er sah wütend aus. "Ich weiß echt nicht was du von mir möchtest." Er richtete sein Hemd wieder und stürmmte aus der Schule heraus und lies sie dort stehen.
      Kopfschüttelnd lief er in schnellen Schritten über den Schulhof und blickte am Schultor nochmal zu ihr zurück. ´Na wenigstens läuft sie mir nicht nach..´ Erleichtert konnte er seinen Schritt wieder normalisieren. ´Die hat sie doch nicht mehr alle..´ Innerlich dachte er über das Verhalten dieses Mädchens nach und verstand nicht was sie von ihm wollte. Er brauchte keinen. Er kam schon seit Jahren gut alleine zurecht. Und jetzt tauchte dieses Mädchen auf und bildete sich ernsthaft ein ihn hier retten zu müssen.
      Hitoka kickte eine Dose die mitten auf dem Weg lag weg und ärgerte sich über ihr Verhalten.
      Gute paar Meter von der Schule weg, lies er sich auf einer Bank nieder und musste seinen Kopf frei bekommen.
      Er zog seinen Block aus der Tasche und einen Stift und fing an ein wenig vor sich hinzukritzeln.
      Einfach nur um sich zu entspannen und die Ruhe zu genießen. Später würde diese wieder vorbei sein.. Ein wenig Zeit hatte er aber noch.
      Er stöpselte sich sogar die Kopfhörer in die Ohren und hörte Musik, bevor er anfing zu Zeichnen.