Seduce me? You're just a pet [Cy&Caili]

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    • Seduce me? You're just a pet [Cy&Caili]

      Seduce me? You're just a pet
      SeduceMe.jpg
      Vorstellung

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      Es war ein ruhiger Nachmittag, an dem Callisto einem älteren Herrn gegenüber saß, welcher angestrengt überlegend über das Schachbrett zwischen ihnen grübelte, während sich der junge Mann gelangweilt an seine Stuhllehne lehnte, mit dem Ellenbogen auf dem Stuhlrücken, dem Kopf gegen die Faust gelehnt und die Beine zur Seite blickend, als würde er jeden Moment aufstehen und das Spiel damit beenden. Nicht, dass es nötig gewesen wäre.
      Endlich wurde die nächste Figur von dem alten Mann bewegt, ein Denker und Philosoph, extra für Callisto eingeschifft, damit dieser ihm eine interessante Partie hätte bieten können, doch vergebens. Er langweilte sich hier zu Tode.
      Der junge Mann seufzte, ehe er sich nach vorne beugte um die Königin zu bewegen und damit den König seines Gegners Schachmatt zu setzten, kein unerwartetes Ergebnis, zumindest nicht für ihn.
      Ungläubig und erstaunte starrte der fremde Mann das Schachbrett an, als könnte er nicht verstehen, was geschehen war, doch ehe Callisto sich nach vorne lehnen und es dem Philosophen erklären konnte – denn er machte nichts lieber als anderen zu zeigen, wie dumm sie eigentlich waren – störten an Klopfen an die Tür den jungen Mann, der Diener wurde jedoch hereingelassen und teilte dem jungen Erben mit, dass Gäste für ihn eingetroffen waren.
      Callisto waren keine Emotionen auf dem Gesicht abzulesen, während er überlegte, wer ihm um diese Zeit einen Besuch abstatten würde, ohne sich vorher anzumelden, oder zu welchem Zweck.
      Es musste also etwas dringendes sein oder jemand versuchte wieder, die Gunst des jungen Mannes für sich zu gewinnen.
      Er hoffte nur, dass nicht wieder jemand war, der ihm seine Tochter vorstellen wollte.
      Der junge Mann hatte jedoch keine Eile, somit beugte er sich nach vorne und rekonstruierte einen Moment des Spiels, in dem der Philosoph die ganze Partie noch hätte für sich entscheiden können, wenn er eine andere Entscheidung getroffen hätte, aber nein, sein Handicap wurde ignoriert und Callisto hatte sich den Sieg ohne große Mühe holen können.
      „Wieso studieren sie das Brett nicht genauer, bis ich wieder komme?“, schlug er dem alten Mann vor, ehe er sich erhob und den Raum verließ.
      Ob der Philosoph noch da sein würde, wenn er wieder kam, oder nicht, war ihm dabei recht egal, vielleicht sollte er sich auf dem Rückweg ein zweites Brett besorgen und gegen sich selbst spielen, während der alte Mann überlegte.
      Callisto folgte dem Diener, welcher ihn in einen der gemütlich eingerichteten Salons führte, wo ein älterer Herr bereits seine Tasse Tee genoss.
      Er erkannte den Mann als einen Freund seines Vaters, Marquis Woolton, doch die Gestalt, die nicht weit von ihm stand, war ihm vollkommen fremd.
      Der Erbe des Hauses Ainsworth blieb vor den beiden stehen und musterte den Fremden, dessen Gesicht er nicht recht sehen konnte, da er ihn nicht ansah, doch sein Haar faszinierte Callisto.
      Selbstverständlich war ihm schon längst aufgefallen, dass es sich bei der fremden Gestalt um einen Sklaven handelte und endlich wandte er das Wort an den Freund seines Vaters.
      „Was bringt euch zu mir, Marquis Woolton? Vater ist in der Hauptstadt und kümmert sich um interne, politische Angelegenheiten, brauchen sie etwas von ihm?“, legte er fragend den Kopf schief, auch wenn er wusste, dass es das nicht war.
      Selbstverständlich wusste der Marquis, dass sein Vater nicht hier war.
      „Aber nicht doch, junger Ainsworth, ich bin hier, weil ich mich mit dir unterhalten wollte.“, verkündete dieser und erhob sich von seinem Platz um dem Jungen seine Hand reichen zu können, welche aus Freundlichkeit geschüttelt wurde.
      „Ich war gerade auf dem Heimweg zu meinem Landsitz, als mir etwas wahrlich interessantes in die Hände gefallen war und ich hatte gehofft, ihr würdet Verwendung dafür finden.“
      Aha. Ein Geschenk also. Natürlich.
      Mit einer Geste zog der Marquis seine Aufmerksamkeit auf den in Ketten gelegten jungen Mann und dieser Zwang ihn dazu Callisto direkt in die Augen zu sehen, was dem Erben ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte. Er war wahrlich schön anzusehen, da war dem Marquis wirklich etwas Interessantes in die Hände gefallen.
      „Wie ist dein Name?“, wollte er von dem Sklaven direkt wissen, auch, um zu sehen, ob er denn seine Sprache beherrschte.

      @Cyrus
    • Elias:

      Wie genau er in diese missliche Lage gekommen war, wusste er nicht - nur wusste er, dass er mit ziemlichen Kopfschmerzen aufgewacht war und in einem hölzernen, kleinen Gefängnis herumkutschiert wurde. Er konnte sich nur so viel denken, dass er überfallen worden war - aber wie genau und von wem, aus welchem Grund und ähnliches, da hatte er keinen blassen Dunst.
      Alles passierte recht schnell, er wurde von einem seltsamen Kerl untersucht, dieser schien von ihm fasziniert gewesen zu sein und nach ein paar Stunden stand er auch irgendwann vor einigen Menschen.
      Und dort...dort wurde er auch einfach an irgendwelche Leute verkauft.
      Dies war nun 3 Tage her, seither war er schon einiges Herumgekommen und wurde auch angekleidet worden, so dass er nicht wie der letzte Penner herumlaufen musste - vielleicht nur ein schwacher Trost, aber solange er nicht wusste woher er kam und aus welchem Grund er niedergeschlagen wurde. Wenn er sich brav benahm, würde ihm auch nichts passieren.
      Wahrscheinlich könnte man dann den Himmel auf Erden haben.
      Im Moment stand er einfach stumm neben dem Herren, welcher saß und vor sich her Philosophierte, doch das interessierte ihn nicht wirklich. Denn er hatte mitbekommen gehabt, dass er ein Geschenk werden sollte.
      Menschen die Menschen verschenkten, bei so etwas konnte man sich doch nur noch den Kopf schütteln. Also ein Fan von diesem ganzen Gehabe war er nun echt nicht.
      Als nach einiger Zeit ein hellhaariger Herr in den Raum kam, hatte er stumm zugehört gehabt - den Blick hatte er nicht erhoben, denn er wusste, dass jemand mit seinem Stand nicht von sich aus den Blick auf jemand Adeligen legen durfte.
      Doch nach der Unterredung wurde auch schon grob an der Kette gezogen, das Zeichen, dass er nun aufblicken durfte und sich somit sich auch Vorstellen sollte, sich gegen so etwas zu wehren oder sich zu weigern etwas zu sagen, würde ihm wahrscheinlich nicht gut tun. Er hatte vor ein paar Tagen mitbekommen gehabt, was genau passierte wenn man nicht spurte.
      Es gab viele Menschen aus armen Verhältnissen, wenn da einer Stirbt, war es egal. Niemand würde diesem hinterher weinen.
      "Mein Name ist Elias, gnädiger Herr" erklärte er ihm und verbeugte sich währenddessen. Die klassische Etikette kannte er - sein Körper führte diese Automatisch aus, ohne das er großartig drüber nachzudenken. Es wirkte, als wenn es in ihn hineingeprügelt wurde.
      Vielleicht war er schon immer aus solchen Verhältnissen gekommen - ein Diener aus gutem Hause.
      Erst als er wieder hoch aus der Verbeugung kam, blickte er zum ersten Mal dem jungen Mann, ihm gegenüber, direkt in die Augen. Diesem Mann würde er nun übergeben werden - ihm wurde nebenbei auch schon erzählt, wie der Herr so war.
      Ein gelangweilter Adeliger, welcher keinen Spaß in seinem Leben hatte, da ihm alles viel zu einfach von der Hand ging. So wurde es ihm zumindest erzählt, wie dieser Mann wirklich ist, dass wusste er in diesem Moment noch nicht. Aber das würde er bestimmt ziemlich schnell mitbekommen. Doch der Andere schien auch wie er, eine besondere Haarfarbe zu haben.
      Ob diese Gefärbt waren? Manche Leute machten es ja, oder setzten sich eine Perücke auf.
      Er selbst war durch seine helle Haut und seinem Haar nicht sonderlich resistent gegen Sonnenlicht - es waren bei ihm die Pigmente, welche in seinem Körper fehlten und an sich war er ein kranker Mensch. Dennoch war ein solcher Mensch auch ziemlich selten - demnach war auch die Unsumme für ihn entstanden.
      Für wieviel er nun gekauft wurde, wusste er in diesem Moment nicht mehr - es war einfach zu Hoch gewesen um es sich zu merken und zudem hatte er damals Kopfschmerzen gehabt. Da hatte er sich wirklich anderes zu merken, als so etwas.
      Demnach blickte er den Anderen direkt an, manche konnten seinem Blick nicht allzu lang standhalten - zumindest andere Sklaven hatten es nicht geschafft. Bei Adeligen hatte er dies noch nicht ausprobiert, demnach war dies nun der perfekte Test.

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
      ICH HABE IHN IM NORMALFALL AUS! WENN WAS IST PN BITTE!
    • „Hmmm...“, gab Callisto von sich, nachdem sein Gegenüber nicht nur höflich in seiner Sprache hatte Antworten können, sonder auch noch Manieren an den Tag legte, die er von einem Sklaven sicherlich nicht erwartet hätte. Wahrlich ein interessanter Bursche.
      Der Marquis begann sein Geschenk anzupreisen, etwas davon wie hart er für den jungen Mann gefeilscht hatte, welch Glück er gehabt hatte einen solch seltenen Fund zu machen, dass es gar Schicksal hätte sein können, vielleicht gab der Mann auch noch mehr Unsinn von sich, doch Callisto hörte ihm schon lange nicht mehr zu, sondern musterte sein neues Spielzeug, ehe er an seinem Gesicht angekommen war und fragend die Augenbraue hob, als er merkte, dass Elias wagte ihm direkt in die Augen zu blicken.
      In diesen Augen war kein Funken Angst zu erkenne, keine vollkommene Demut, kein bittender Blick, im Gegenteil, standfest begegnete er seinen Augen und in den seinen war noch Leben zu sein. Keine Aufmüpfigkeit, keine Wut, aber seinem Schicksal komplett ergeben, schien er sich auch nicht zu haben, fast schon meinte er eine gewisse Intelligenz in diesen ungewöhnlichen, weißen Augen zu sehen.
      „Vielen Dank Marquis, sie kennen mich nur zu gut. Kein Wunder, immerhin standen sich unsere Familien schon vor meiner Geburt sehr nahe.“, lies er den Mann hören, was er hören wollte, jedoch ohne den Blick von Elias abzuwenden.
      „Es war schön sie wieder zu sehen, aber ich fürchte, sie werden bald wieder aufbrechen müssen, wenn sie die Hauptstadt noch vor dem vor dem Sturm erreichen wollen. Ich habe gehört die Menschen fürchten einen nahenden. Wenn es etwas gibt, womit ich mich bei ihnen für das wundervolle Geschenk danken kann, dann sagen sie es nur.“, wandte er sich letztendlich doch an den Freund seiner Familie, welcher beteuerte, dass er keine Gegenleistung für ein Geschenk benötigte. Zumindest noch nicht, da war sich Callisto sicher.
      Nun, mal sehen wie lange der Fremde ihn unterhalten können würde.
      „Nun denn, sie haben wohl recht junger Ainsworth, die Kutsche wartet bereits. Vielleicht sieht man sich in dieser Saison ja noch in der Hauptstadt.“, verabschiedete sich der Marquis mit einem Lächeln und Callisto war froh, dass er nicht darauf bestanden hatte noch länger zu bleiben. Es wäre nur ermüdend gewesen.
      Er wies an, dass sein Geschenk in sein Zimmer gebracht werden sollte, während er den Adeligen zur Haustür und somit seiner Kutsche begleitete, um sich anständig von diesem verabschieden zu können.
      „Ihr Vater hat wirklich ein Glück, einen Sohn wie sie zu haben.“, schüttelte der Marquis zum Abschied seine Hand und Callisto gab das Kompliment gerne zurück, auch wenn er nicht wusste, ob man das wirklich so sagen konnte.
      Nachdem die Kutsche abgefahren war, eilte wieder in das Anwesen und kehrte in sein Zimmer zurück, wo er sein Geschenk wie befohlen auffand.
      Den Philosophen im Arbeitszimmer hatte er dabei schon längst vergessen, nun, es wäre wohl besser zu sagen, dass er ihm egal geworden war.
      „Elias, komm her.“, befahl er ohne zu zögern, als wäre es das normalste der Welt und umgriff das Kinn des jungen Mannes mit der Hand, um sich dessen Gesicht näher ansehen zu können.
      An diesen Anblick könnte er sich gewöhnen.
      „Besitzt du irgendwelche Fähigkeiten? Kannst du schreiben, oder lesen?“, wollte er mehr über seinen Sklaven erfahren um besser zu wissen, wie er sich mit ihm die Zeit vertreiben konnte.
    • Das der Andere wohl über das Verhalten des Hellhaarigen verwundert war, war deutlich zu sehen, aus diesem Grund schenkte er ihm ein sanftes Lächeln. Denn er hatte in der kurzen Zeit so einiges mitbekommen, wie man sich zu benehmen hatte und den Anderen Honig ums Maul schmieren können - das war mittlerweile seine einfachste Übung.
      In das Gespräch der beiden Herrschaften mischte er sich nicht ein, zudem interessierte es ihn auch nicht sonderlich. Daher blickte er auch wieder brav nach vorn.
      Als dann auch irgendwann sein Käufer verschwunden war - er hatte sich nur einmal kurz verbeugt gehabt - wurde er auch schon von seinem neuen Besitzer gerufen. Somit war er auch schon auf diesen zu gegangen und ließ auch zu ihm ziehen.
      "Sowohl lesen, als auch schreiben kann ich, junger Herr" erklärte er ihm dann auch direkt, denn man hatte einiges bei ihm getestet gehabt, bevor er verkauft wurde. Es waren in erster Linie einfache, schnelle Tests gewesen. Lesen und Schreiben wurde bei ihm ziemlich schnell festgestellt - denn das hob den Preis um einiges nach oben.
      "Sowohl die Schwertkampf, Schach, Bogenschießen und Reiten kann ich. Da ich leider mein Gedächtnis verloren habe, konnten die Sklavenhändler leider mehr nicht testen. Aber diese Fähigkeiten habe ich in meinem Vorherigen Leben erlernt gehabt" erklärte er ihm auch Wahrheitsgemäß.
      Auch wenn es nicht einfach war, Bogenschießen, Schwertkampf und Reiten zu testen. Denn dies war gefährlich gewesen, sowohl für den jungen Sklaven, als auch für die, die das Prüften.
      Aber das hatte er nicht wirklich zu beurteilen, nur hätte er einfach den Bogen auf einen der Leute richten können und somit ein Menschenleben auslöschen können.
      "Sonstige Fähigkeiten konnten sie dort nicht feststellen. Aber das lag an deren Kapazitäten. Ob ich noch weitere Fähigkeiten habe, können Sie gern herausfinden. Schließlich bin ich vielseitig einsetzbar." sagte er dann auch schon mit einem charmanten Lächeln.
      Er schien wenigstens Minimal interessiert an dem jungen Sklaven zu sein - da konnte er doch wenigstens etwas erleichtert sein, denn das was man ihm erzählt hatte, was man mit Sklaven machen würde, wenn sie jemandem zu langweilig oder sie einem überdrüssig wurden, war nicht sonderlich angenehm. Dafür hing er noch zu sehr an sein Leben.
      Zudem würde es auch für ihn Langweilig werden, wenn der Andere kein Interesse mehr an ihn hatte - daher wollte er dieses Spielchen doch zu gern aufrecht erhalten.
      "Gefällt Ihnen das, was Sie eigentlich sehen?" fragte er dann auch schon nach, schließlich war es schon etwas seltsam, so lange angeblickt zu werden.

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    • „Hmmm....“, gab Callisto interessiert von sich, ehe der Sklave ihm auch noch eröffnete, dass er den Schwertkampf, das Bogenschießen, Reiten und auch noch Schach beherrschte und er runzelte dabei ungläubig die Stirn. Allein dass er als Sklave lesen und schreiben konnte, war schon ungewöhnlich genug, ihm war wirklich etwas Interessantes in die Hände gefallen.
      Callisto gefiel es, wie gehorsam der Junge Mann war, er schien sich seiner Situation durchaus bewusst zu sein, auch wenn es sicher erheiternd gewesen wäre zu sehen, wie er sich weigerte.
      „Hm? Nun, du bist durchaus angenehm anzusehen.“; schlich sich ein Lächeln auf den Adeligen, amüsiert darüber, dass sein neues Spielzeug auf die Idee kam in der Lage zu sein ihm Fragen zu stellen.
      „Wollen wir doch mal sehen, ob du die Wahrheit sagst.“, nahm Callisto die Kette seines Halsbandes in die Hand und führte ihn in sein Arbeitszimmer, wo der Philosoph noch immer über dem Schachbrett brütete.
      „Und? Wissen sie schon, was sie anders hätten machen sollen?“, fragte er den alten Mann, der sichtlich nervös wirkte und seufzte daraufhin.
      „Was ist mit dir?“, wandte er sich an Elias und deutete ihm an, näher an das Schachbrett zu treten, „Wenn du dir die Situation des Brettes so ansiehst, welchen Zug hättest du gewählt? Weiß ist am Zug.“
    • Diese dumme Kette, dass war derzeit das einzige, was er gern los werden würde - sie störte ihn und durch das rostige Eisen, kratzte es auch schrecklich an seinem Hals - es war einfach nur unangenehm wie Sau.
      "Würde ich Lügen sprechen, so hätte man mir schon längst die Zunge genommen" sagte er mit einem sanften Lächeln und folgte seinen neuen Herren dann auch schon, dabei achtete er darauf, dass die Kette nie auf Spannung war, denn sonst riss er sich mit dem blöden Ding noch den Hals auf. Auf eine Blutvergiftung hätte er nun nicht sonderlich Lust. Zudem wüsste er nicht einmal, ob sein neuer Herr ihn behandeln lassen würde. Denn kaum da, schon schwer erkrankt. Das wäre ziemlich Lästig...
      Sein Blick richtete sich auf einen Herren, welcher über ein Schachbrett grübelte und wohl nicht mehr weiter wusste - wahrscheinlich war es auch ein Herr, welcher dem Herrn etwas Freude ins Leben bringen sollte, was wohl nach hinten los ging.
      Aber wenigstens hatte er nicht den Druck wie er, er musste schließlich nun gefallen.
      "Nun, ich würde den Springer setzen" erklärte er dann auch schon und lächelte freundlich. "Auf B7, denn dann ist der König auf mehreren Wegen eingekesselt, würde er den Turm schlagen, würde der Läufer den König matt setzen - kommt jedoch drauf an, wie viele Züge nun schon vergangen sind, aber wie das Schachbrett aussieht, sind erst knapp 20 Züge vergangen und Schwarz hatte bisher die Oberhand" erklärte er auch schon. Wahrscheinlich war das Schachbrett so aufgebaut, dass der junge Herr und der Gast eben noch gespielt hatten.
      Es wirkte im ersten Moment ziemlich aussichtslos, aber der Kampf ist erst verloren, wenn man auch die Hoffnung verloren hatte.
      "Ist diese Aussage genüge? Wie es mir scheint, haben Sie mit Schwarz den Kampf angetreten gehabt und Ihrem Gast mit Weiß den Vorzug gelassen. Man sagt eigentlich, dass wer das Spiel beginnt, das Spielgeschehen ohne weiteres bestimmen kann. Daher müssen Sie wirklich ziemlich gut in Schach sein. Oder der Gegner versteht nicht viel von Schach. Haben Sie das Spielfeld so zurückgesetzt, als ihrem Gegner ein Fehler unterlaufen ist um ihn eine Chance zu geben?" fragte er nach.
      "Entweder es ist Nobel von Ihnen, oder Sie machen sich Lustig über ihren Gegner" meinte er flüsternd, so dass nur sein junger Herr etwas davon mitbekam. Schließlich wollte er nicht, dass er in ein schlechtes Licht gerückt wurde.
      Aber wahrscheinlich war diese Handlung von ihm nur Diabolisch gewesen, so wie der junge Herr wirkte, konnte er sich schon denken was in seinem Kopf vorging.

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    • „Wie enttäuschend.“, gab Callisto einen Seufzer von sich, während er sich über das Brett beugte und Daumen und Zeigefinger an den Springer legte, „Schämen sie sich nicht, von einem Sklaven vorgeführt zu werden? Vielleicht sollten sie in Zukunft etwas bescheidener Leben und nicht so mit eurem logischen Denken protzen.“
      Der junge Mann setzte den Springer wie von Elias vorgeschlagen auf B7, damit der Philosoph sich selber davon überzeugen konnte, dass ihn dieser Zug näher an einen Sieg gebracht haben könnte. Ob dieser nun so sehr auf seine eigene Taktik erpicht gewesen war oder vor Druck nicht das gesamte Feld im Augen behalten haben konnte, konnte Callisto nicht sagen, aber wirklich interessieren, tat es ihn auch nicht. Er hatte gehofft, der Philosoph könnte seine Schachpartien etwas amüsanter Gestalten, es langweilte Callisto immerzu mit Leichtigkeit zu gewinnen, sich kaum anstrengen zu müssen und er sehnte sich zumindest nach einer Herausforderung, um jemanden zu bitten, der ihn schlagen konnte, war vielleicht etwas zu viel verlangt.
      Aber vielleicht würde ihm sein neues Spielzeug da aushelfen können, immerhin hatte er damit bewiesen, dass er das Schachspiel besser beherrschte, als Callisto erwartet hätte, äußerst amüsant, in der Tat.
      Er konnte es kaum erwarten zu sehen, wie er sich in seinen anderen Fähigkeiten machte oder gar, was er sonst noch alles zu bieten hatte. Er war schon lange nicht mehr so aufgeregt gewesen und dann war das Kerlchen auch noch schön anzusehen, offensichtlich meinten es die Götter gut mit ihm.
      Der Philosoph schien nicht besonders erfreut über die Worte des jungen Mannes zu sein, hielt seine Wut aber zurück,es wäre frevelhaft die Stimme gegen Callisto zu erheben, oder gar die Hand, auch wenn es eine willkommene Abwechslung zum eintönigen Alltag gewesen wäre.
      „Melden sie sich, wenn sie mehr Erfahrung haben. Sollte das nächste Spiel jedoch genauso eintönig sein... fürchte ich, dass sie ihr Leben damit verwirkt hätten. Also überlegen sie sich gut, wann sie das nächste Mal meine Zeit verschwenden. Sie können gehen.“, waren seine Worte mehr Befehl als Freundlichkeit und der alte Mann erhob sich von seinem Platz, verbeugte sich einmal höflich, warf seinem neuen Spielzeug einen wütenden Blick zu – es geschah nicht jeden Tag, dass man von einem Sklaven vorgeführt wurde – ehe er Callistos Arbeitszimmer und damit das Anwesen verließ.
      Der junge Adelige glaubte kaum ihn jemals wieder zu sehen.
      „Du hast richtig beobachtet.“, begann er nun auf die Worte von Elias zu reagieren und setzte sich entspannt auf den freien Platz, die Füße seinem Sklaven zugewandt, statt den Rücken an die Lehne gelehnt, „der alte Mann, ein Philosoph, der für sein logisches Denken bekannt ist, hat mit weiß spielen dürfen. Jedoch habe ich das Spielfeld keineswegs zurückgesetzt, als ihm ein Fehler unterlaufen war. Der Greis hat verloren und ich habe ihm nur eine Chance gegeben, seinen Intellekt doch zu beweisen, aber er hat seinen Fehler nicht finden können... ganz im Gegensatz zu dir.“
      An Callistos Worten war deutlich zu hören, dass ihn diese Tatsache interessierte, auch wenn sein Gesichtsausdruck sich nicht änderte. Er wirkte nachdenklich und monoton, wenigstens nicht mehr so gelangweilt.
      „Wenigstens war sein wütendes Gesicht amüsanter als das gesamte Spiel gewesen. Setz dich und wir spielen eine Partie. Vielleicht kannst du mir ja ein interessanteres Spiel bieten.“, wies er Elias an, während er diesen beobachtete.
      Ihm fiel auf, dass seine Kleider von niederer Qualität waren und das Halsband um seinen Hals eine Gefahr für seine hübsche, helle Haut darstellen könnte, wahrscheinlich fand sich darunter bereits der ein oder andere rote Streifen oder gar einige Kratzer, er würde ihm auf jeden Fall ein neues Halsband anfertigen lassen müssen und eine Garderobe, die seine Schönheit besser zur Geltung bringen würde.
      Solange sein neues Spielzeug ihm die Langweile vertrieb, würde er ihn auch gut behandeln und Callisto hoffte, dass dieser verstand und ihn nicht enttäuschen würde.
    • Das sein junger Herr, den Mann so nieder machte, war wirklich sehr interessant gewesen - also großkotzig war er schon ziemlich, dass musste er ihm schon lassen, aber damit könnte er auch irgendwann mal ziemlich auf die Klappe fliegen. Irgendwann würde er wohl oder übel mal eine solche Situation haben, egal wie perfekt dieser Mann schien. Fehler passierten jedem. Und sie konnten auch ab und an erzwungen werden. Denn wahrscheinlich hatten beide nun einen Feind mehr.
      Leicht pfiff er bei dem Blick des Mannes und grinste dann argwöhnisch, doch schnell räusperte er sich und wandte seinen Blick wieder zu seinem jungen Herren. Freundlich lächelte er ihn an und hörte seinen Erklärungen dann auch schon zu.
      "Sie haben einen ziemlich ruppigen Umgangston, ist mir soeben aufgefallen. Damit machen Sie sich bestimmt keine Freunde" sagte er mit einem sanften Lächeln - aber der Andere war wohl so aufgewachsen, dass nichts und niemand ihm etwas anhaben konnte.
      Dennoch war jeder Körper leider ziemlich zerbrechlich. Ein Dolch an der richtigen Stelle konnte schon das Ende für einen Menschen heißen. Und wer viele Feinde hatte, war näher an der Chance, dass so etwas passierte.
      "Es war ein solch auffallender Schachzug gewesen, der ist mir schon direkt aufgefallen, als ich das Brett beim betreten des Raumes gesehen habe. Und so jemand stellt sich als großer Dichter und Denker hin...schon ziemlich traurig" erklärte er.
      "Hmmm, ja - dieses Gesicht war sehr amüsant gewesen, ich glaube ich sollte nur noch an Ihrer Seite bleiben, denn sonst habe ich wohl irgendwann ein Messer im Rücken" meinte er grinsend - mit diesem Worten blickte er zu dem Schachbrett.
      Er hatte die Figuren auch wieder auf ihren Platz gestellt gehabt und verbeugte sich kurz.
      "Wenn Sie möchten, können wir gern eine Partie beschreiten. Vielleicht heitert es Sie etwas auf, dieser Kerl schien Sie wohl nur Gelangweilt zu haben, kann dies sein?" fragte er auch schon, er konnte sich denken, dass der junge Herr nun zusagen würde.
      Denn er hatte es eben eh schon indirekt angeboten gehabt.

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    • „Hmmm... und du sprichst ziemlich frei für einen Sklaven. Mal sehen, wann du damit auf die Nase fällst.“, war die unterschwellige Drohung deutlich aus seinen Worten zu hören und Callistos Augen waren direkt auf Elias gerichtete. Er wollte wissen, ob ihm seine Worte Angst einjagten.
      „Nicht, dass du da eine große Wahl hättest.“, kommentierte der junge Adelige, als sein Spielzeug meinte, er müsse an seiner Seite bleiben und dessen Versuche ihm Honig ums Maul zu schmieren begannen Callisto zu langweilen. Vielleicht redete er doch zu viel.
      Ohne ein weiteres Wort zu sagen, streckte der junge Mann seinen Arm aus und bedeutete Elias damit die Partie zu beginnen, saß er doch den weißen Figuren entgegen.
      So begann das Schachspiel der Beiden und schnell wurde eine Figur nach der anderen gesetzt, Callisto nahm sich keine Zeit zum nachdenken, zumindest schien es so, in Wirklichkeit waren seine Gedanken nur besonders schnell und durch seine Erfahrung im Spiel konnte er fast schon vorhersehen, welche Zügen sein Gegenüber nehmen würde... normalerweise.
      Elias Wahl überraschte ihn dann doch hin und wieder, wusste jedoch nicht, ob es an fehlender Erfahrung oder an einer ihm unbekannten Strategie lag, dennoch zauberte es ihm ein Lächeln auf die Lippen, nicht wissen zu können, wo die nächste Figur seines Gegenübers landen könnte.
      Genau ein solches Spiel hatte er sich immer gewünscht.
      Hin und wieder nahm sich Callisto ein oder zwei Minuten, um sich wieder einen Überblick über das Brett zu verschaffen, er wollte keine Niederlage riskieren, indem er seinen Gegner unterschätzte, aber letztendlich setzte er seinen Gegenüber auf Schachmatt und er wäre alles andere als erfreut, wenn dieser sich zurückgehalten hätte.
    • "Verzeihen Sie mir" sagte er mit einem leichten Lächeln. Dann hatte er sich auch dem Anderen gegenüber gesetzt gehabt.
      Das Schachspiel war in erster Linie ein kleiner Test für ihn, er wollte wissen wie der Andere spielte und versuchte ihn einzuschätzen, was ihm manchmal gelang und auch manchmal überhaupt nicht und schlussendlich wurde er leider Schach gesetzt.
      "Hmm, Schade." sagte er und blickte auf das Schachbrett. "Sie sind ziemlich weit vorrausblickend." sagte er leise und blickte dann auch schon zu seinem Gegenüber. "Nun, aber ich glaube nun kann ich Sie einschätzen, wie Ihr Spielstil ist. Möchten Sie noch eine Partie spielen?" fragte er dann auch schon freundlich nach - denn das nächste Mal würde er offensiv spielen und somit den Anderen mit den Rücken an die Wand drücken. Das würde ziemlich spaßig werden, wenn sich der Andere schon so innerlich Freute wie jetzt, wie ist es wohl, wenn er verlieren würde? Das kribbelte ihn schon in den Fingern.
      "Ich brauche vor jedem Schachspiel erst einmal eine Runde, damit ich meinen Gegner kennenlerne. Leider kann ich mein ganzes Potential erst mit einer weiteren Runde zur Schau stellen. Dies ist leider ein Makel von mir." erklärte er und blickte dann zu seinen jungen Herren mit einem sanften Lächeln. Sicher, er konnte bestimmt auch Leute in der ersten Partie besiegen, aber dann nur, wenn sie keine sonderliche Ahnung vom Schach hatte - aber dieser Herr ihm nun gegenüber - dieser schien Täglich einige Partien hinter sich zu bringen und aus diesem Grund eine härtere Nuss, als sonstige Gegner.
      Der Andere überlegt immer gut, aber er setzt meist die Figuren ein, die vorne auf dem Schachbrett standen, die hinteren lässt er ungeschützt, nur wenn diese auch in nähere Gefahr sind, setzte er sich für diese Figuren ein.
      Der junge Herr sieht wohl in erster Linie seine Schachfiguren in zwei Gruppen - er hat zu einem die Bauern, welche er opfert um König und Königin ans Ziel zu bringen, aber auch die Bauern hatten einen tieferen Sinn, sie waren nicht einfach nur zum Opfern da.
      So lächelte er ihn sanft an und wartete auf seine Antwort, er hoffte wirklich, dass der junge Herr gern noch eine Partie mit ihm spielen würde, denn es war doch ein ziemlich netter Zeitvertreib gewesen.

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    • „Hmmm... du glaubst also, mich besiegen zu können?“, breitete sich ein breites Lächeln auf Callistos Gesichtszügen aus, arrogant und amüsiert, nicht wissend, ob sein Gegenüber aus Hochmut sprach oder tatsächlich glaubte eine Chance zu haben.
      Doch es klang interessant, also ließ sich der junge Adelige darauf ein.
      „Aber sei dir eines bewusst: auch ich kenne nun deine Art zu spielen und zu denken und wer kann dir schon sagen, ob das mein volles Potenzial war?“, war der letzte Satz des jungen Mannes nicht einmal als Angeberei gedacht, im Gegenteil, er wusste es wirklich nicht, da er bisher noch nie das Gefühl gehabt hatte einen Gegner vor sich zu haben, der ihm ebenbürtig war.
      Zu seiner Anfangszeit, ja, aber desto mehr Partien er spielte, desto einfacher war es für ihn, Muster und Denkweisen zu sehen.
      Callisto hatte sich zurückgelehnt, seinem neuen Spielzeug dabei zugesehen, wie der das Brett wieder in seinen Ausgangszustand brachte, ehe er sich wieder nach vorne lehnte und eine neue Partie für die beiden begann.
    • "Nun, ich würde es ziemlich gern versuchen" sagte er mit einem freundlichen Lächeln - der Andere schien sich seiner derzeitigen Überlegenheit sicher zu sein. Das durfte der junge Herr, aber dennoch sollte er nicht zu überheblich werden - denn wer nur noch oben schaute, sah nicht, dass es vor einem abwärts geht.
      "Nun, ich glaube weniger, dass Sie ihr volles Potenzial ausgeschöpft haben. Aber das habe ich auch nicht. Ein Testspiel soll halt locker sein und man sollte erst einmal beobachten, bevor man sich seines Sieges sicher sein sollte" sagte er mit einem charmanten Lächeln.
      Dann ging es wieder von vorn los - diesmal ging das Schachspiel ein paar Stunden, denn keiner Schenkte dem Anderen etwas. Es war eine sehr interessante Partie und der Hellhaarige hatte es sogar geschafft den König des Anderen in die Ecke zu drängen und Matt zu setzen. Leise seufzte er und hatte sich leicht nach hinten gelehnt gehabt.
      "Wie lange haben wir nun gespielt?" fragte er seufzend und zog den Anderen mit seinem Sieg nicht auf, schließlich konnte es bei der nächsten Partie wieder ganz anders aussehen.
      So strich er sich mit den Händen über die Augen und seufzte.
      "Sie sind wirklich verdammt gut in Schach. Das hat mir einiges Abgewonnen gehabt - hätte nun auch nicht gedacht, dass sich das Blatt zwischenzeitlich so wenden konnte" meinte er mit einem freundlichen Lächeln und stellte die Schachfiguren wieder ordentlich hin.
      "Eine weitere Partie möchten Sie nicht, oder? Es ist schon ziemlich spät...aber ich würde mich sehr freuen, wenn Sie morgen wieder eine Partie mit mir spielen würden" sagte er und sah den Anderen an.

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
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    • Schon bald wurde Callisto klar, was er mit seinen Worten gemeint hatte, denn seine Spielart hatte sich mit einem Mal veränderte, Elias setzte seine Figuren nun um einiges offensiver und es wurde schnell deutlich, dass er dieses Mal wirklich auf einen Sieg aus war, dass er diesen auch erhalten würde, damit hätte der junge Adelige jedoch nicht gerechnet, auch, wenn er die letzten paar Züge zu kämpfen hatte.
      Nachdem das Spiel verloren war, lehnte sich Callisto in seinem Stuhl zurück, Ellenbogen auf der Armlehne, Kopf in seiner Hand gebettet und die Beine übereinander geschlagen betrachtete er das Brett, gab seinem neuen Spielzeug ein Zeichen, dass er das Spielbrett noch nicht umstellen sollte, während er in Gedanken noch einmal die Partie durch ging, um seinen eigenen Fehlern auf den Grund zu gehen und er konnte beim besten Willen nicht glauben, dass der Sklave ihm eine kluge Falle gestellt hatte, in die er auch noch gefallen war.
      „Du sagst du hättest dein Gedächtnis verloren?“, hagte Callisto noch einmal nach, obwohl er die Antwort bereits wusste. Seine Worte waren mehr eine interessierte Aussage, als eine Frage, aber sicher war, dass der junge Mann nicht immer Sklave gewesen war, der junge Adelige konnte auch nicht glauben, dass er zur Unterschicht gehört haben könnte.
      Wo hätte er so gut Schach spielen lernen können, wenn er nicht aus gutem Hause stammte oder von einer Person gefördert wurde? Jedoch hatte er nie Gerüchte über einen solchen Wunderknaben wie ihn selbst gehört... ein schönes, kleines Rätsel, dass der junge Adelige mehr als nur als spannend empfand.
      „Morgen... wir werden sehen.“, nahm er letztendlich Elias letzte Worte wahr und erhob sich von seinem Platz, dass dieser das Brett nun wieder richten möge.
      „Wenn du damit fertig bist darfst du in die Küche und um etwas zu essen bitten. Außerdem sollst du Karlheim ausrichten, dass er in mein Arbeitszimmer kommen soll. Er ist der alte Mann mit Monokel und Butler-Uniform, solltest du ihn nicht finden, kannst du jemanden fragen.“, gab er Elias noch ein paar Anweisungen mit, ehe er sich an den großen Schreibtisch setzte, hinter dem viele Regale mit Büchern standen, wobei das nicht die einzigen Bücherregale in dem großen Zimmer war.
      Er öffnete den Brief, den er nach eintreffen des Philosophen hatte liegen lassen und überflog diesen, wollte noch etwas an Arbeit hinter sich bringen, bevor der Tag ganz zu Ende gehen würde, obwohl es durchaus bereits spät war.
      „Oh, und dann sei dir erlaubt zu schlafen. Frag Karlheim nach einem Schlafplatz.“
    • "Sehr wohl, aber irgendwie scheint mir das taktische Denken im Blut zu liegen" erklärte er dann auch schon mit einem freundlichen Lächeln, er hatte schon die Überlegung gehabt, dass er den Anderen den Sieg überlassen sollte - aber der Andere wirkte nicht so, als wenn er einen Sieg geschenkt bekommen möchte. Der Andere war wohl von der ernsthaften Sorte, entweder Verlieren oder Gewinnen, und das ernsthaft.
      Als sein junger Herr meinte, dass er noch nicht abräumen sollte, so verharrte er und nickte. So hatte er sich auch schon wieder zurück in den Sessel gesetzt gehabt und hörte ihm aufmerksam zu. Dann nickte er leicht. "Sehr wohl. Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Abend" sagte er und verbeugte sich, bevor er dann auch den Raum verließ um zu sehen, wo die Küche war. Nach einiger Zeit hatte er diese auch gefunden gehabt und bat dort um Essen, so hatte er auch etwas bekommen gehabt.
      "Sie sind also ein neues Spielzeug für den jungen Herren? Wirklich interessant" sagte die junge Küchenbedienstete und musste leicht schmunzeln. Leicht schüttelte der Hellhaarige den Kopf leicht. "Nun, ich bin eher ein Sklave. Nicht mehr und auch nicht weniger" erklärte er, als er an dem Stück trockenen Brot knabberte.
      "Nun, wenn das so ist....würden Sie dem jungen Herren das Essen bringen? Er vergisst es häufig und wenn einer der Küchenbediensteten ihn darauf anspricht gibt es immer ziemlichen Ärger. Vielleicht haben Sie ja glück" meinte sie schmunzelnd, na toll - wenn schon eine Bedienstete nicht zu ihm durchdringen konnte, was das Thema Essen anbelangte, wie sollte er dass dann schaffen? Leise seufzte er und schloss die Augen, dann nickte er leicht. "Sicher, aber erstmal muss ich einen Herren Namens Karlheim suchen um mir mein Nachquartier zugewiesen zu bekommen" meinte er und in diesem Moment öffnete sich dann auch schon die Tür und ein älterer Herr mit Monokel kam hinein.
      "Er taucht immer im perfekten Moment auf" sagte die junge Bedienstete und musste dann auch schon lachen, so verbeugte sich der Hellhaarige vor diesem und bat ihm um ein Bett. Dieser zeigte ihn auch ein kleines Zimmer, nicht größer als eine Abstellkammer - aber das reichte für ihn vollkommen aus. So bedankte er sich.
      Doch würde er nun noch nicht ins Bett gehen, sondern auf die Bitte des Küchenpersonals eingehen und dem jungen Herrn etwas zu essen zu bringen. So war er mit einem Tablett auch schon die Treppen hoch gegangen und klopfte Schlussendlich an der Tür des Zimmers, in dem sie vor einer knappen Stunde das Schachspiel hinter sich gebracht hatten.
      Leise seufzte er, wahrscheinlich konnte er sich nun eine Standpauke anhören und schloss die Augen.

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    • Callisto war gerade dabei sich mit Karlheim zu unterhalten, da er Elias darum gebeten hatte diesen zu ihm hoch zu schicken, als er ein Klopfen an der Tür vernahm und ihm ein Seufzen entfuhr. Was denn jetzt? Wer wollte bitteschön zu so später Stunde noch etwas von ihm?
      Der junge Adelige hoffte, dass es ein Notfall war, er wollte seine Zeit nicht mit Nichtigkeiten verschwenden.
      „Herein.“, rief er ihm Befehlston, wie er es gewohnt war und fragend hob er die linke Augenbraue, nachdem Elias das Zimmer betreten hatte.
      „Habe ich dir nicht gesagt, dass du schlafen gehen kannst?“, stellte er eine rhetorische Frage, ehe ihm das Tablett in seiner Hand auffiel und er sich ein weiteres Seufzen nicht verkneifen konnte.
      „Habe ich gesagt, dass ich essen möchte? Nein, das habe ich nicht. Du kannst das Zeug gleich wieder zurück in die Küche bringen.“, wartete Callisto gar nicht erst darauf, dass Elias etwas sagen würde und gab ihm mit einer wegwerfenden Handbewegung zu verstehen, dass er wieder gehen konnte.
    • "Okay, verzeihen Sie mir" sagte er dann doch recht knapp, schließlich war er nun hier um der Bitte der Bediensteten nachzugehen und sonst hatte er nichts hier zu suchen. Da der junge Herr abgelehnt hatte etwas zu sich zu nehmen, war er dann auch schon wieder mit einer leichten Verbeugung wieder aus dem Raum gegangen. Damit war er auch schon wieder runter gegangen und hatte das Tablett in der Küche abgestellt gehabt.
      "Schade, ich habe gehofft, dass er wenigstens was zu sich nimmt, wenn es jemand anderes bringt. Aber das war wohl falsch von mir gedacht" sagte sie seufztend. So zuckte er leicht mit seinen Schultern. "Und dafür habe ich mir nun eine Standpauke eingehandelt. Also ein weiteres mal werde ich es nicht machen. Er war so schlecht drauf, dass ich lieber meine Klappe gehalten hatte" meinte er dann auch schon seufzend.
      "Ja, so ist der junge Herr. Aber ein bisschen die Stirn bieten solltest du ihn vielleicht schon" meinte sie grinsend, leicht schüttelte er den Kopf. Die Bediensteten hier waren wirklich etwas seltsam drauf. "Abgelehnt. Ich bin nur ein Sklave und etwas hänge ich noch an meinem Leben" sagte er leise und schob das Tablett noch etwas weiter nach hinten, damit es nicht ausversehen hinuntergestoßen wurde.
      "So, nun werde ich mich aber auch verziehen. Sonst bekomme ich noch ärger, dass ich noch nicht schlafe" meinte er und so hatte er sich dann auch schon auf den Weg zu seinem kleinen Zimmer und hatte sich auf das Bett gelegt. So blickte er auch schon die Decke an und grummelte leise vor sich her - er war nicht sonderlich zufrieden damit gewesen, so einfach sich abfertigen zu lassen...es war nicht optimal, aber er konnte damit leben.

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    • Am nächsten Morgen wurde der junge Adelige von dem Lied seines blauen Vogels geweckt, viele Stunden Schlaf hatte er nicht mehr bekommen, aber es reichte ihm und so fuhr er seine Morgenroutine fort, ehe Karlheim zu ihm kam und ihm mitteilte, dass der Juwelier und der Schneider bald eintreffen werden würden.
      Perfekt, Callisto konnte den Gedanken nicht ertragen, dass sein Spielzeug wegen des schäbigen Halsbandes beschädigt werden würde und er trug Karlheim mit, Elias in den Salon zu schicken, wo er die Herrschaften erwarten würde.

      „Diese Leute werden ein paar Maße von dir nehmen.“, teilte er seinem Spielzeug mit, als er im Salon eingetroffen war, „Jetzt wo ich darüber nachdenken, solltest du vielleicht eine Belohnung dafür erhalten, mich im Schach besiegt haben zu können. Gibt es etwas was du willst? Schmuck? Einen Umhang? Eigenes Schachbrett?“, fiel ihm ein, ohne Elias groß erklärt zu haben, weshalb seien Maße genommen werden sollten.
      Er trat hinter ihn und begann an seinem Halsband herum zu tun, es vorsichtig von seinem Hals nehmen, um nicht so mehr Kratzer zu verursachen und ihm war anzusehen dass es ihm nicht gefiel, dass sein Eigentum beschädigt worden war.
      „Eine goldene Kette vielleicht?“, fügte er zynisch zu seinem Angebot hinzu, ehe er befahl, dass sein Hals zuerst gemessen werden sollte. Man konnte einen Sklaven doch nicht ohne Halsband herum laufen lassen, das schickte sich doch nicht.
    • Die Nacht war nun nicht sonderlich angenehm für ihn gewesen. Die Decke war mit Daunen gefüllt, welche sich in der Decke verklumpt und somit nervte es ihm die ganze Nacht. Irgendwann - es war wahrscheinlich ziemlich früh - war er aufgewacht und kaum hatte er seine Kleidung angezogen, wurde er auch schon zu seinen jungen Herr gerufen und so war er auch dort hingegangen.

      Als er in den Salon gekommen war, da verbeugte er sich. "Einen schönen guten Morgen, junger Herr" sagte er mit einem freundlichen Lächeln. Das die Leute maß nehmen sollten, war schon verwunderlich gewesen, doch ließ er dies über sich ergehen lassen. Schließlich hatte dies wohl einen gewissen Sinn und aus diesem Grund hatte er nicht viel zu beanstanden.
      Irgendwann wurde ihm die Kette abgenommen, es war angenehm, dass er das rostige Teil vom Hals hatte - ein Wunsch hatte ihm sein Gegenüber also nun schon erfüllt gehabt. "Ich bin niemand, dem gold steht." erklärte er ihm freundlich.
      "Aber was mir sehr gefallen würde, wäre eine ordentliche Decke. Die ich derzeitig habe, wärmt nicht sonderlich, da die Daunen sich immer zusammen Klumpen. Es hatte mir wirklich in der Nacht den letzten nerv geraubt. Ansonsten habe ich derzeit keinerlei Wünsche" erklärte er und Strich sich kurz mit der linken Hand über den Nacken und den Hals Strich. Schließlich war es wirklich schön dieses Teil mal abzubekommen. "Aber eine etwas weniger rostige Kette wäre angenehm. Durch das Liegen haben sich die spitzen Kannten in meinen Hals gebohrt gehabt...." erklärte er seufzend und schloss die Augen.

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    • „Hmmmm... eine Decke? Deine Wünsche sind simpler als erwartet, wieso nicht gleich ein neues Bett oder ein besseres Zimmer? Meinst du Punkte bei mir sammeln zu können, wenn du dich Bescheiden gibst?“, gab der junge Adelige belustigt über seinen einfachen Wunsch von sich.
      Er bot ihm Gold und er entschied sich für einen simple Decke, waren alle einfachen Leute so?
      „Aber gut, du sollst deine Decke haben und keine Sorge, du bekommst ein hübsches, neues Halsband angefertigt. Ich sollte spätestens heute Nachmittag fertig sein...“; warf er den Anwesenden einen vielsagenden Blick, damit diese verstanden, dass seine Aufträge mit höchster Priorität behandelt werden sollten, „... wir wollen ja nicht, dass das rostige Dinge deine Schönheit verdirbt. Was der Marquis sich nur dabei gedacht hat?“
      Callisto gab einen Seufzer von sich, ehe er auf einem Sessel Platz nahm, dabei zu sah wie Elias Maße genommen wurden und die ein oder andere Frage beantwortete, die die Anwesenden über die zukünftige Kleidung seines Spielzeugs hatten.
      Simple, dezent, sollten sie nur seine bereits vorhandene Schönheit unterstreichen und diese nicht überschatten. Selbst in den minderwertigen Stoffen, die Elias in diesem Moment trug, war ihm anzusehen, dass er ein gutaussehender, junger Mann war und Callisto konnte kaum erwarten, wie er in angemessener Kleidung aussehen würde.

      Letztendlich waren sie fertig mit ihrer Arbeit und kehrten geschwind in ihre Läden zurück, um sich sogleich an die Arbeit zu machen und der junge Adelige machte sich daran Elias wieder das Sklavenhalsband anzulegen, dieses Mal jedoch mit mehr Raum und ließ diesen mit Stoff ausstopfen, als eine Art Schutz gegen die spitzen Kanten des Halsbandes, eine vorübergehende Maßnahme.

      Callisto begann zu überlegen, womit er nun seine freie Zeit verbringen wollte, als ihm der Sinn nach einem Spaziergang im Garten stand und Elias könnte ihm Gesellschaft leisten, oder besser gesagt: er würde ihm Gesellschaft leisten.
      „Wieso erzählst du mir nicht, woran zu dich erinnern kannst?“, wies er ihn an, in der Hoffnung wenigstens etwas interessantes zu hören, nachdem er ihm mit einer Geste zu verstehen gegeben hatte, dass er ihm in den Garten folgen sollte.
    • "Nein, dass hat nichts mit Punkten wollen zutun, junger Herr" sagte er mit einem charmanten Lächeln. "Nur schätze ich es, ordentlich schlafen zu können, in letzter Zeit kam ich nun nicht sonderlich zum Schlafen und wenn, dann habe ich einfach nur schlecht geschlafen. Das Zimmer, als auch das Bett sind optimal. Besser als in Stroh aufzuwachen und sich den ein oder anderen Floh einzufangen" sagte er seufzend, denn das war ziemlich unangenehm gewesen und so verzog er leicht sein Gesicht.
      Es waren nicht sonderlich angenehme Situationen gewesen in die er bisher steckte. Da war sein Stand seit gestern um einiges angenehmer gewesen. Zudem er fragte sich wirklich, warum er Schmuck tragen sollte - er war nun einmal keine Frau und somit war es überflüssig für ihn. Er hatte keine Ohrlöcher, die dicke Kette würde seinen Hals sowieso verdecken und Armbänder, ja, mit denen würde er wahrscheinlich irgendwo hängen bleiben. Demnach war so etwas einfach nur lästig für ihn.
      "Junger Herr, Sie haben mir Schmuck angeboten, welchen ich weder besitzen oder tragen sollte. Schließlich bin ich ein Sklave. Einen Umhang, wo ich wahrscheinlich irgendwo hängen bleiben könnte und ein Schachbrett, welches ich bei dem schlechten Licht abends im Zimmer kaum benutzen könnte. Es waren Dinge, die entweder lästig und hinderlich am Körper getragen werden, oder etwas wofür ich nicht das Licht, noch die Zeit dafür haben werde - denn ich bin hier um Sie zu belustigen und Ihnen wenigstens etwas die Zeit zu versüßen. Aber eine schlichte Decke wird jede Nacht benutzt, sie hält den Körper warm und mit ihr hat man eine angenehme Nacht." meinte er schmunzelnd und ließ dann auch die Maße nehmen. Hier und da beantwortete er auch eine Frage - aber das war es auch schon gewesen. Zudem bekam er nun eine neue Kette und wohl auch neue Kleidung, daher musste er sich über Schmuck und Umhänge oder co doch gar keine Gedanken machen müssen.
      "Nun, leider werde ich Sie in diesem Punkt enttäuschen müssen" sagte er und folgte ihm dann auch schon, er ging jedoch nicht direkt neben dem Herren, sondern immer einen Schritt hinter ihm. "Derzeit sind meine letzten Erinnerungen nur die, wie ich wieder zu Bewusstsein kam. Mit einer Wunde am Kopf - wahrscheinlich wurde ich niedergeschlagen, aufgelesen und dann versklavt. Das die Wunde jedoch so gut verheilt war innerhalb ein paar Tagen bin ich ziemlich froh" meinte er mit einem sanften Lächeln.
      "Ansonsten sind es nur Gefühle ab und an, die in mir hochkommen. Bei manchen Dingen wie dem Schachspiel hatte ich immer wieder das Gefühl, dass es mir vertraut vorkommt, aber leider ist das immer nur ein Gefühl..."

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