Gegen jede Vernunft (Zerome & Ayona )

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Gegen jede Vernunft (Zerome & Ayona )

      Vorgeschichte:
      Wieviel war eine Frau Wert? Woran wurde der Wert einer Frau gemessen undwas machte eine Frau aus? Eine Zeit in der Frauen kein Mitspracherecht hatten, verkauft wurden wie Vieh an den Best bietenden. Es wareigentlich Scharmlos und entwürdigend. Eine Frau konnte nur an Ranggewinnen mit einer guten Heirat, dafür lebten, arbeiteten undkämpfent sie mit Charm, eleganz und Kontenance. Eine gute Patiestand nur dem zu, der auch Geld hatte, jemand der Arm war, brauchtesie keine Hoffnungen zu machen, jemanden mit Rang und Titel Ehelichenzu können. So war nunmal die Welt. Die reichen blieben reich undwurden immer reicher. Und die armen blieben Arm und fanden schnellden Tot.
      Nachder Pest wurden die Menschen um ein vielfaches Dezimiert, überwiegendfanden die Armen den Tot, die der Krankheit schutzlos ausgeliefertwaren, auch einige Adlige verloren ihre Leben. Das war vielleicht füreinige auch besser, denn viele die nicht ihre Leben verloren,verloren viel mehr. Ihr Land, ihre Reichtümer und Pachten.
      X wuchs im Reichtum auf, hatte immer alles bekommen was sie wollte,doch blieb dabei stehts eine Treue und gute Seele, sie hatte sich nicht unter all dem Geld verloren und wurde zu einem reichen Schnob, der auf die Armen herab blickte oder sich mit ihrem Reichtumbrüstete, doch die Pest hatte sie schlimm getroffen, ihre Muttererkrankte und starb. Ihr Vater voll von Kummer neigte sich demAlkohol hin und begann zu spielen. Er verspielte all das übriggebliebene Geld ohne an seine Tochter zu denken, die sich alleine umdas Land kümmerte, da ihr Bruder bereits vor der Pest zur Armeeeinberufen worden war. Die Wochen zogen sich nur dahin und das Geldwurde weniger bis gar keins mehr da war. Was jedoch nicht Verschwandwar die Spielsucht ihres Vaters. Er wollte alles zurück gewinnen,und mit den Aussichten auf den Sieg verspielte er die Hand seinerwunderschönen Tochter.


      Ywar ein Mann wie Gott in geschaffen hatte, Reich, Attraktiv,Männlich, Arrogant. Sein Vater starb bei einem Jagdausflug,anscheinend war das Wild willenstärker gewesen als sein Vater eswar. Es war ihm gleich gewesen, denn sein Vater war ein Koleriker,der die Bediensteten schlug und seinen Sohn wo es nur gingschikanierte, natürlich nur hinter verschlossenen Türen. SeineMutter, ebenfalls eine abgehärtete Frau, von den Jahren mit seinemVater hatte nie weitere Kinder bekommen und Y wo es ging nurverzogen. Schließlich war ihr Sohn, der neue Herzog. Sein verschleißan Frauen war überall bekannt, eine Ehe zog er mit keiner von ihnenin Betracht, auch wenn eine schöner und reicher war als die andere.Die Pest hatte ihn noch Reicher gemacht, denn er hatte dasfruchtbarste Land mit dem Besten Getreide und jeder wollte ein Stückab haben, vorallem weil die meisten Felder niedergebrannt wordenwaren, doch niemand hatte sich auf das Land dieses Mannes gewagt.
      Eswar ein Zufall, das er genau an diesem Abend mit X-Vater amSpieltisch saß, er hatte schon seit Stunden über die Schönheitseiner Tochter geprallt und über deren Gutmütige Art. Er sah diegierigen Blicke der Männer und konnte die Schmutzigen Gedanken jenerschier hören, es war nicht so, dass er keine gehabt hätte, erwusste auch nicht warum, aber es packte ihn die Eifersucht und erwollte sie keinem dieser Männer überlassen, also stieg er in dasSpiel ein und gewann. Er hatte die Hand einer Frau von einemSpielsüchtigen Schufts gewonnen. Was hatte er sich nur dabeiGedacht? Fragte er sich in dem einem Moment, doch wollte er nicht aufseinen Preis verzichten. Was er letzendlich daraus machte, war ja immer hin noch ihm überlassen.


      Steckbrief:

      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Vorlieben und Abneigungen
      Vorgeschichte:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ayona-Chan ()

    • Steckbrief:

      Name:
      Sayo Hagakure

      Alter:
      23 Jahre

      Charackter:
      Sayo ist eine gutmütige und liebevoll junge Frau, sie ist Mitfühlend, Mutig und fleißig. Auch wenn sie immer Bedienstete hatten, konnte sie selbst auch gut mit anpacken. Schon als kleines Kind half sie mit im Garten, misstete Ställe aus und räumte selbst ihr Zimmer auf. Ihre Mutter hatte es gehasst und Bestand auf Anstand und Etikette, sie lernte all dass, was eine Dame ihres Standes können musste. SIe wussste ihre Weiblichkeit einzusetzen, aber oftmals war sie auch einfach Stur und Dickköpfig. SIe sagte oft einfach was sie dachte, ohne sich darum zu scheren was andere Dachten. Sie besaß eine gewisse verspieltheit. Sayo ist Kreativ und Fantasievoll, dass musste sie auch sein, denn das Geld blieb weg und so auch die Bediensteten. Nur Dai, ein Treuer älterer Mann, der schon seit Jahrzenten für ihre Familie diente und die alte Aiko, ihre ehemalige Amme, ersatzköchin und Putzhilfe, eben das Mädchen für alles.

      Vorlieben und Abneigungen:
      Sayo liebt die Natur, Tiere, einfach auch mal Dreck an ihren Händen und Füßen. Sie liebt Süßigkeiten, ein gutes Buch zu lesen und zu Zeichnen.
      Früher war sie auch gerne Nachts draußen um die Sterne zu beobachten.
      Sayo mag hingegen aber keine Kriege, SPiel und Alkoholanhängige, Bitteres, Lügner und Arroganz.

      Vorgeschichte:
      Ihre Kindheit war geprägt sowohl von Liebe als auch von Strenge, ihr Vater war nie jemand gewesen, der schnell laut wurde, er war eher der Zurückhaltende Stille Typ, der viel Liebe zu geben hatte. Ihre Mutter hingegen bestand auf Etikette, auf ein Verhalten welches einer adligen Würdig war, solche Arbeiten wie Ställe ausmisten gehörte da nicht zu, deshalb eckten die Beiden oft an.
      Aber ihre Eltern führten eine glückliche Ehe.
      Es fing erst dann an alles in die Brüche zu gehen, als ihr älterer Bruder Kain in den Krieg zog. Als Irgendwann die Briefe endeteten und nur noch die Nachricht von seinem Tot kam.
      Dann folgte eins nach dem anderen, die Pest brach aus und ihre Mutter erkrankte, langsam und qualvoll schied sie dahin ohne sich von ihrer Familie verabschieden zu können.
      Ihr Vater griff immer häufiger zu Flasche, wurde Agressiv, wenn man ihn drauf Ansprach und Irgendwann war auch er verschwunden. Von hier und dort hörte sie immer wieder das er beim spiele gesehen worden war. Als das Geld immer weniger wurde und die Bediensteten in Schaaren ihr Zuhause verließen, wusste sie das es stimmte.
      SIe war auf sich alleine gestellt, musste das Grundstück selbst ordentlich halten und die Tiere versorgen. SIe stand um 5 Uhr Morgens auf und ging spät ABends ins Bett um all die Arbeit zu schaffen.

      Aussehen:
      488026fd940c9f1125a7d64074e5a797.jpg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ayona-Chan ()


    • Name:
      Xavier Jamir Marwan

      Alter:
      26 Jahre

      Charakter:
      Sowohl was das Aussehen als auch den Charakter betrifft, kommt er ganz nach seiner Mutter, worüber er auch wirklich froh ist, möchte er doch nicht immerzu an sein Scheusal von Vater erinnert werden. Sicher gibt es gewiss schlimmere Väter, doch mit den Jahren ist seine Verachtung ihm gegenüber nur gewachsen. Seine Mutter hingegen liebt er von ganzem Herzchen und in dieser Hinsicht wäre die Bezeichnung Muttersöhnchen wohl sehr angebracht. Sie hat großen Einfluss auf seine Entscheidungen und ist eine der ersten und wichtigsten Personen, die er um Rat bittet. Als verwitwete Frau des Barons hat sie zwar eigentlich nicht mehr viel zu sagen, vor allem da ihr Sohn schon längst Volljährig ist, doch da er noch immer niemanden zur Frau genommen hat, steht sie ihm an dieser Stelle zur Seite. In vielen Situationen ist er egoistisch, hat er doch nie gelernt zu teilen und war es eine wirklich große Freude für seine Mutter ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen, tief drinnen ist er aber kein schlechter Mensch. Er hat lediglich noch eine Menge zu lernen, ehe er die Selbstlosigkeit und Aufopferung mancher Menschen nachvollziehen kann. Momentan versucht er zu akzeptieren, dass nicht alles so perfekt laufen kann und wird wie er sich das wünscht.

      Vorgeschichte:
      Seine Mutter wurde infolge eines erfolgreichen Vertragsschlusses mit seinem Vater vermählt. Ursprünglich stammt sie aus einem südlichen Königreiche, hätte dort als Tochter aber keine Chance gehabt, weshalb sie infolge eines Friedenspaktes in den Norden verheiratet wurde. Dort waren nicht nur die Temperaturen kälter als gewohnt, sondern auch ihr Ehemann stellte sich recht schnell als nicht so herzensgut heraus wie er sich während seines Besuches in ihrer Heimat gezeigt hatte. Aufgrund dessen entzog sie sich ihm nach der Geburt ihres ersten Kindes und verbrachte nur noch ein absolutes Minimum an gemeinsamer Zeit mit ihm, um das Ansehen zu wahren. Die restliche Zeit verwendete sie dazu Zeit mit ihrem Sohn zu verbringen, ihm all die wichtigen Lektionen zu lehren, die er für sein Leben brauchen würde um irgendwann die Familie zu übernehmen. Sie erzählte ihm außerdem viel von ihrer Heimat, die sie seit ihrer Jugend nicht mehr besucht hatte. Währenddessen verbrachte sein Vater die meiste Zeit mit Jagden, ausgelassenen Festen und den unterschiedlichsten Damen, die das Bett mit ihm teilten. Allzu viel Aufmerksamkeit schenkte er seinem Sohn nicht und auch wenn sich seine Mutter die allergrößte Mühe gab, konnte sie ihm nicht den Vater ersetzen und trotz all des Lernens hat er bis heute eine relativ ungesunde Einstellung zu Hochzeiten. Er sieht wie unglücklich seine Mutter während all der Jahre, die sie mit seinem Vater verbracht hatte, gewesen war und möchte nicht denselben Fehler begehen. Er will aus Liebe heiraten so töricht das auch scheinen mag, um niemandem das selbe Schicksal anzutun. Lieber verzichtet er ganz und gar auf eine lebenslange Bindung und gewährt lieber jeder die es wünscht eine einzige Nacht mit ihm, nur um sie dann enttäuscht fallen zu lassen. Lieber bricht er ihnen so das Herz, als dass er sich selbst langsam aber sicher zu solch einem Monster wie seinem Vater entwickelt, der nicht nur seine Ehe, sondern langsam aber sicher auch ihr Reich in den Ruin getrieben hat.

      Vorlieben:
      · Malen, musizieren und tanzen, hat seine Mutter während seiner Erziehung doch ausgesprochen großen Wert darauf gelegt, dass er neben ausreichendem Waffen- und Strategietraining auch solch trivial wirkenden Kenntnisse erwirbt um nicht wie ein unkultivierter Barbar zu wirken.
      · Karten- und Würfelspiele aller Art. Zwar ist Glücksspiel nicht unbedingt etwas das seinem Stand enntspricht, aber auch hierbei handelt es sich um einen fantastischen Zeitvertreib, besonders wenn man die meiste Zeit seines Lebens wohlbehütet in einem Anwesen verbracht hat.
      · Lange Spaziergänge im Garten des Anwesens und dem angrenzenden Wald, um die Natur zu würdigen für die sein Vater einfach kein Auge gehabt hatte.


      Abneigungen:
      · Berauschende Feste mit zu vielen Gästen, da er in der Vergangenheit nur Schlechtes mit diesen verbindet und sie jede Menge unliebsame Erinnerungen an seinen Vater hervorbringen würden.
      · All die Frauen, die sich ihm zu Füßen werfen und sich nichts lieber wünschen, als an seiner Seite zu bleiben ohne ihn je richtig kennengelernt zu haben und ihn stattdessen nur auf sein gutes Aussehen, den Titel und den damit verbundenen Einfluss reduzieren.
      · Hausarbeiten und dergleichen, so etwas ist unter seiner Würde und er hat wirklich genügend eigene wichtige Dinge zu tun als sich auch noch mit den Aufgaben der Bediensteten herumzuschlagen. Sie werden schließlich genau dafür bezahlt. Warum sollte er also selbst aufräumen, wenn genauso gut auch jemand anderes hinter ihm herräumen konnte?

      Sonstiges:
      · Sein größter Wunsch ist es einmal in die Heimat seiner Mutter zu reisen, doch was das betrifft ist ihm sehr wohl bewusst, dass dies nicht so einfach möglich ist. Als Sohn seiner Mutter hat er als männlicher Erbe anspruch auf den Thron und ein plötzlicher Besuch könnte sehr schnell als möglicher Umsturzversuch gewertet werden um die Macht und das Erbe an sich zu reißen. Momentan sucht er also fieberhaft nach Möglichkeiten um dem entgegen zu wirken.
      · In den Adelskreisen kursieren aufgrund seiner jungen, verwitweten Mutter, sowie seinem eigenen Vorhaben keine Frau zu ehelichen einige Gerüchte, dass die beiden sich näher stehen als sie sollten. An diesen gerüchten ist jedoch nichts wahres dran, außer dass seine Mutter, die einzige weibliche Person ist, die er über längere Zeit in seiner Nähe erdulden kann.
      · Seit dem Tod seines Vaters hat er sich fast komplett von diesem losgelöst. Er geht nun voll und ganz in der Kultur seiner Mutter auf und fügt sie langsam aber sicher in seinen Alltag ein.

      "My heart goes out with this one." - "Don’t worry. I promise I will return your heart to you."

      The Dragon Prince - Ethari & Runaan