Eigengrau. (Heaven & Akira)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • Eigengrau. (Heaven & Akira)



      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid.
      But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn.
      We want to follow the rugged concrete road beyond the wall.
      As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.


      Die Welt ist nicht unendlich groß, beinahe schon klein, denn egal wen man sucht, man rennt ihr oder ihn immer wieder über den Weg, auch wenn man es nicht möchte, selbst wenn man sich von alledem lossagen zu versucht und eine Freundschaft als nichtig ansieht. Denn auch wenn sich die Sonne hinter dem Horizont verzieht, auch wenn der Mond alles ist, was die dunklen Straßen der Stadt erleuchtet und kein einziges Neonlicht mehr in der Ferne flimmert, dann helfen keine Worte der Welt, klaffende Wunden zu schließen aus denen schon seit Jahren Blut tropft. Jeder ist anders gestrickt, jeder sieht die Welt in einem anderen Licht, und egal wie sehr man versucht, ihren Klauen zu entrinnen, desto eher merkt man, dass es keinen Ausweg aus dem eigenen Dilemma gibt.

      [x] wächst in einem kleinen Vorort auf, irgendwo im nirgendwo, weit entfernt von der nächstbesten Stadt. Tiefe Wälder, ein großer See, wenige Geschäfte und ein eher ruhiges Leben, untermalt von dem Gesang der Grillen und Zikaden, den Rufen der Kinder, dem Rascheln der Äste eines alten, knorrigen Baumes - eine Idylle, für diejenigen, die sie sich freiwillig aussuchen. [x]'s Kindheit ist wohlbehütet, geliebt von seinen Eltern, und einen besten Freund der immer an seiner Seite ist. [y], [x]'s bester Freund, kennt ihn seitdem die beiden das erste Mal auf dem Spielplatz in einem Sandkasten gespielt haben, und scheinen gar unzertrennlich zu sein. Ihre Kindheit verbringen die beiden gemeinsam, es vergeht kaum eine freie Minute, an der sie nicht aneinander kleben zu scheine. Kein Wunder also, dass sie sich in kindlichem Übereifer versprechen, immer füreinander da zu sein, den anderen nicht alleine zu lassen, niemals, bis an das Ende ihres Lebens.

      Oft kommt es nicht so wie gewollt, und [y] verschwindet eines Tages, mitsamt seiner Familie, aus dem verschlafenen Vorort. [x], der mittlerweile 14 Jahr alt ist, kann sich nicht erklären, weswegen sein bester Freund ihn einfach im Stich lassen würde, denkt, dass dies alles nur ein schlechter Scherz sei und verbringt den Rest seiner Kindheit damit, auf [y] zu warten, in den unendlich tiefen See des Dorfes zu starren, als ob ihm die reflektierende Oberfläche eine Antwort darauf geben könnte, wohin er verschwunden war, oder ob ihn die glatten Wogen verschluckt hätten und nicht mehr freigeben wollten. Eine Antwort darauf erhält [x] nie, es scheint, als ob alle um ihn herum schon längst von diesem Thema abgelassen hätten, als ob sie vergessen hätten - und doch versucht [x] jeden Tag ein bisschen mehr über den verschwundenen [y] herauszufinden, ohne Erfolg.

      [x] ist mittlerweile erwachsen geworden, hat den Ballast der letzten Jahre abgelegt, und mit seinem verschlafenen Ort abgeschlossen - es treibt ihn in eine Großstadt, weit weg entfernt von seiner Heimat, weit von dem See und weit weg von seiner Kindheit. Zumindest glaubt er das. Inmitten des Tumults dieser Großstadt, trifft [x] auf einen Studenten in seinem Alter, der ihm ähnlicher nicht sein könnte - und doch weiß er nicht, wie er ihn zuordnen soll, hat er ihn doch noch nie in seinem Leben getroffen. Jedoch wird [x] nach einem längeren Gespräch mit ihm vieles klar - er war nicht auf irgendjemanden getroffen, sondern auf [y], der sich nicht sonderlich an ihn oder seine Kindheit erinnerte - und damit macht [x] es sich zum Ziel, die Erinnerungen von [y] aufzufrischen.

      x = @Heaven_Lumen | y = @Akira

      Steckbrief
      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Trivia:
      Aussehen:
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • my heart won't beat.
      deep down low it's killing me.
      if I wanna scratch out yesterday,
      i've got so much I need to say.


      Name: Alvaro "Alva" Reid.
      Alvaro, kurz Alva, erinnert sich nur schwammig daran, wieso er so heißt - irgendwo, in seinem Hinterkopf, zieht eigentlich ein ganz anderer Name seine Runden, den er allerdings weder versteht, noch zuordnen kann. Beinahe so, als würde er nicht ganz wissen, was er mit diesem anzufangen habe - aber er weiß auch gar nicht, ob er überhaupt möchte, dass ihn jemand "Isaac Morris" nennt, oder? Vernünftiger wäre es, all das hinter sich zu lassen.

      Alter: 25 Jahre alt, 2. September 19XX.
      Irgendwie fühlt es sich falsch an, schon so alt zu sein und doch weiß Alva viel zu genau, dass eigentlich mehr als die Hälfte seiner Lebenszeit vor ihm steht - auch, wenn es sich komisch anfühlt, am 2. September seinen Geburtstag zu feiern, heißt das nicht unbedingt, dass er sich nicht ohnehin damit abgefunden hat. Die Welt dreht sich weiter, auch wenn er ein Jahr älter wird.

      Charakter: verschlossen, herrisch, ungestüm, einfallsreich, nachsichtig.
      Wer von den Wogen der Welt geformt wird, der weiß auch, wie man sich in ihr zu benehmen hat. Alvaro ist nicht der netteste Zeitgenosse, wenn auch gleich er auf Anhieb nicht unbedingt solch einen Eindruck macht. Wer es dennoch wagt, ihm ein oder zwei Schritte zu nahe zu kommen, der weiß recht bald, dass nicht alle Hunde die bellen, nur eben das tun - Alva beißt hin und wieder auch zu. Allerdings scheint er absolut nicht nachtragend zu sein und, selbst wenn er einen nicht sonderlich zu leiden vermag, immer einen Ausweg aus einer Situation zu kennen, selbst wenn man sich bereits in einer Sackgasse befindet. Trotzdem stellt sich einem dabei die Frage, wieso er jedem ein offenes Ohr schenkt, aber sich kaum bis gar nicht über sein eigenes Leben beklagt - selbst dann nicht, wenn er unzufrieden damit zu sein scheint.

      Trivia:
      Studiert Architektur. Selbst bei warmen Temperaturen mit langärmliger Kleidung unterwegs. Gebleichte Haare, die einen öden Braunton verdecken. Eine Stresszigarette mehr hat noch keinem geschadet. Pflanzenliebhaber. Zwei Tassen Kaffee am Tag sind noch nicht genug. Besser darin, sich auf Papier auszudrücken, als mit seiner Stimme. Einzelkind, Sohn eines Apothekers und einer Ärztin. Wohnt alleine in einem Zwei-Zimmer-Apartment. Arbeitet neben dem Studium als Bibliothekar. Verbringt freie Nachmittage mit seiner Kamera in der Natur, außerhalb der Stadt - lässt sich allerdings nie selbst ablichten. Sein Freundeskreis ist klein, seine Präsenz in der Öffentlichkeit noch kleiner. Hasst Süßigkeiten, behauptet er zumindest - selbst dann, wenn er sich gerade ein halbes Stück Torte (aus Höflichkeit) in den Mund steckt. Als sein Lieblingsessen würde er Crêpes bezeichnen, aber das nie zugeben. Seine Kindheitserinnerungen sind größtenteils schwammig, aber das stört ihn selten - selbst die fehlenden Kinderfotoalben nicht. Absolut nicht Technik-affin. Katzennarr, wenn auch gleich allergisch. Dauermüde.


      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Name:
      Adam Bryan Varga

      Alter:
      26 | 23.07.

      Charakter:
      Energiebündel - Adam besaß schon immer sehr viel Energie. Gleich ob als Kind oder jetzt als Erwachsener, er sprüht nahezu vor Tatendrang. Sei es in einem Gespräch, in welchem er sich leidenschaftlich verliert oder körperlicher Betätigung, das spielt für ihn keine Rolle. Nicht selten sitzt ihm dabei der Schalk im Nacken, er ist schnell dabei, jemanden Streiche und anderen Schabernack zu spielen. Man könnte sagen seinem unheilvollen Grinsen folgt selten etwas Gutes. Jedoch bewegt er sich stets im harmlosen Bereich, welcher selbst für den Leidtragenden mehr amüsant als verärgernd wirkt. Mittlerweile ist er meisterhaft, sich mit Worten den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, wenn er erwischt werden sollte.
      Als Adam noch jünger war gab es kaum einen Tag an dem er wirklich im Haus bleiben konnte, er musste einfach sich selbst austoben. Selbst bei Regenfällen zog es ihn ins Freie und nur zu gern trieb er damit die Bewohner des ruhigen Ortes damit in den Wahnsinn. Mittlerweile ist er nicht mehr ganz so ungestüm, vertreibt sich jedoch seine Freizeit mit Sport. Genauer gesagt dem Schwimmen und Tauchen, sofern sich ihm die Möglichkeit ergibt. Er ist eine absolute Wasserratte und genießt die Anstrengung, welche ihm abverlangt wird.

      Reserviert - Trotz dessen, dass Adam auf den ersten Blick mehr wie ein extrovertierter, sehr offener Mensch wirkt, welcher mit vielen gut auskommt, ist er sehr verschlossen wenn es um seine Gefühlswelt geht. Er hat Hemmungen eine richtige Freundschaft zu jemanden aufzubauen, da er den Verlust von früher noch immer nicht ganz loswerden kann. Anstatt offen über seine Gedanken und Gefühle zu sprechen bleibt er lieber dem Sunshine-Image treu, welches ihm aufgedrückt wurde. Ein Lächeln hält die Sorgen fern, so zumindest sein Motto. Seine reservierte Art hindert Adam jedoch nicht daran, dass er dennoch für andere bereit ist, jederzeit eine Schulter zum anlehnen zu sein. Wenn er helfen kann und es als sinnvoll erachtet, bietet er sich an. Wenn es ihm von vorneherein vergebene Liebesmüh scheint geht er dafür auch einfach weiter.

      Wortgewandt - Adam hat schon immer gerne geredet und das nicht zu wenig. Er wechselt dabei leichthin zwischen verschiedenen Arten der Wortnutzung. Von lässig, spaßend und albernd bis hin zu ernst, nachdenklich und philosophierend. Die Situation entscheidet, wie er mit der Sprache umgeht und wofür er sie einsetzen will. Nicht selten dreht er sich dabei gerne die Situationen wie er sie braucht und kaschiert es mit freundlichen Worten oder einem Lächeln. Was ihm jedoch noch immer am meisten Freude bereitet ist es, irgendwelche Geschichten zu erfinden und diese zu erzählen, von Abenteuern zu berichten welche nie stattgefunden haben oder in Welten zu versinken, welche wesentlich angenehmer sind ,als die kalte Realität. Die Möglichkeit, diesem kleinen Hobby nachzugehen, hat Adam jedoch selten um nicht zu sagen seit seinem Umzug in die Großstadt gar nicht mehr.

      Trivia:
      - Hat einen Job in einem kleinen, altmodischen Café & Bar ergattert, bei dem er nahezu aufblühen kann. Er selbst setzt sich mit dem Barista auseinander und findet die Kunst des einfachen Kaffees faszinierend. Der Kontakt zu den Gästen ist für ihn mehr Entspannung als tatsächliche Arbeit. So verdient er sich neben seinem Studium ein wenig Geld, es ist genug, dass er über die Runden kommt. Wenngleich die Arbeitszeiten manchmal etwas herausfordernd sind, wenn es darum geht am nächsten Morgen aus dem Bett zu kommen.
      - Belegt ein Studium in der Schiene der Architektur. Seine besondere Vorliebe dabei ist tatsächlich der Gedanke hinter der Neugotik, welche sich mit dem erhalt alter Gemäuer beschäftigte. Ihm imponiert der Gedanke, die Baukunst mit der Umwelt zu verbinden und diese zu berücksichtigen, alte Bauwerke restaurieren zu lassen und selbst die dunkle Kunst des Mittelalters zu bewahren. Wobei er auch eine gewisse Neigung zu den kunstvollen Ornamenten des Rokoko besitzt, die Eleganz dieser ist die wahre Kunst in seinen Augen.
      - Er kann an keiner Kirche und keinem Denkmal vorbeigehen ohne wenigstens ein Foto davon gemacht zu haben. Besonders die alten Kathedralen haben es ihm angetan, wobei er selbst Häuser mit dem seltenen Fachwerk-Stil sehr zu schätzen weiß. Kurzum: Er besitzt eine kleine Sammlung an Fotografien von diversen Gebäuden und Staturen, welche seinen Blick irgendwann mal eingefangen haben, ebenso jedoch von schönen Szenerien, welche er glücklicherweise hat einfangen können
      - Seine Eltern haben ihn bei seinem Umzug so gut wie möglich unterstützt und Adam sogar bei den Kosten für das Studium anfangs unter die Arme gegriffen. Wenngleich sein Vater nicht unbedingt glücklich damit war, seinen Sohn ziehen zu lassen, hat er nach langen Diskussionen schließlich nachgegeben und eingesehen, dass Adam seinen eigenen Weg gehen musste.
      - Tatsächlich kommt er aktuell in der Wohnung seines Onkels Avery unter, welcher der Vermieter eines einfachen Mehrfamilienhauses ist. Avery lässt seinen Neffen in einer freistehenden Partei (2 Raum) leben, sofern er dem älteren Mann ab und an unter die Arme greift und einen kleinen Teil der Kosten trägt.
      - Raucher
      - Morgenmuffel (Einzige Tageszeit, bei der man ihn mal wirklich kaum reden hört) und Kaffeeliebhaber
      - Dezente (Große) Neigung unordentlich zu sein. Er verzettelt sich häufig, weiß nicht wo er das Buch oder die Unterlagen hingelegt hat und schafft es an besonders schlimmen Morgen sogar, mit unterschiedlichen Socken das Haus verlassen zu wollen

      Aussehen:




      * 1,81m groß
      * Blaugraue Augen, je nach Lichtverhältnis mal mehr blau oder grau
      * Vorliebe für legere Kleidung. Lieber bequem als unbedingt modisch

      Es tut weh fallen gelassen zu werden, ohne zu wissen warum. Aber letztendlich weiß man anschließend, was man jenen Personen überhaupt bedeutet hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Heaven_Lumen ()