Spieglein, Spieglein - bin das überhaupt noch ich? [Mizu & Cyrus]

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    • Spieglein, Spieglein - bin das überhaupt noch ich? [Mizu & Cyrus]


      Spieglein, Spieglein - bin das überhaupt noch ich? [Mizu & Cyrus]

      Die Steckbriefe:
      Spieglein, Spieglein - bin das überhaupt noch ich? [Mizu & Cyrus]

      Schon seit der 8ten Klasse war [X] ziemlich vernarrt in [Y] - sein größter Wunsch war es, sie zu besitzen.
      Jedoch bekam er in der Nähe von ihr nicht einen Ton raus und somit konnte er es sich abschminken überhaupt daran zu denken ihr näher zu kommen.
      Er war gefrustet und somit fing er an ziemlich Aggressiv zu werden - es ging soweit, dass er von der Schule geworfen wurde und in eine Psychiatrische Anstalt musste.
      Doch dachte er jede einzelne Sekunde an sie - er wollte sich bessern - nur für [Y]. Aber ob diese ihn überhaupt kannte? Schließlich hatten sie nicht ein Wort mit einander gesprochen gehabt. Dennoch war [X] der festen Überzeugung, dass sie seins war.
      Am Tag der Entlassung machte er sich auch auf die Suche nach ihr - mittlerweile waren 7 Jahre vergangen.
      Der Gedanke, dass sie einen festen Freund haben könnte, dass machte ihn wahnsinnig und somit versuchte er sie irgendwie ausfindig zu machen.
      Doch als er mitbekam, dass [Y] verstorben war, brach eine Welt für ihn zusammen...
      So fing er an, andere Frauen zu daten und er fand jemanden, welcher [Y] ziemlich ähnelte. Diese Frau sollte seins werden!
      Und niemand würde diese Frau ihm wegnehmen können - doch könnte eine solche Beziehung überhaupt bestehen?
      Wahrscheinlich würden Beide zerbrechen...und was für Probleme kommen auf die Beiden zu?
      -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
      @_Mizuki
      [Erster Post kommt bald]

      Da ich gerade den cChat kurz aktiviert hatte und einige Nachrichten hatte:
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    • Kazutora:

      Heute konnte er endlich wieder auf freien Fuß gelassen werden und somit atmete er tief durch. Langsam streckte er sich, es war echt verdammt angenehm, dass er nun wieder auf freiem Fuß war. Es war nun einige Jahre her, dass er nun wie ein freier Mensch leben konnte und nun gehörte diese Freie Welt wieder ihm.
      "Also...jetzt kann ich endlich wieder nach Hause und dann..." murmelte er vor sich her, er wusste dann einfach nicht weiter. Sein Leben gehörte einzig und allein einer Frau und wahrscheinlich musste er sich die nun auch vollkommen aus diesem Hobby entziehen. "Ich soll mir zwei Katzen besorgen, damit ich auf andere Gedanken komme..." murmelte er dann auch schon leise und blickte auf den Zettel, welchen die Psychologen und Psychiater für ihn zusammengestellt hatten. Einen Zeitplan, damit er auf gar keinen Fall auf seltsame Gedanken kam. In der anderen Hand hielt er eine weiße Tasche - die vollgestopft mit Medikamente waren. Seine Sucht nach dieser Frau war so stark gewesen, dass er sie zu Beginn gar nicht aus dem Kopf bekommen hatte. Er war wirklich verdammt krank gewesen.
      Leider konnte man ihm das nicht ganz aus dem Hirn entfernen, daher wurde er tagtäglich mit Medikamente vollgepumpt und sobald er eine von den Pillen vergisst, wurde es problematisch mit ihm. Er war ziemlich abhängig von diesen Dingern.
      Langsam hatte er die Tür zu seiner Wohnung aufgeschlossen, tief atmete der Pinkhaarige durch und biss sich leicht auf seine Unterlippe. Schließlich war er so ewig nicht mehr in seinen eigenen vier Wänden, doch als er durch seine Wohnung so blickte, war er verwundert. "Ist das überhaupt noch meine Wohnung?" fragte er dann auch schon verwundert, denn er hatte gedacht das nun überall noch Bilder herumliegen und an den Wänden und so etwas - doch...die Wohnung war vollständig gesäubert gewesen, was ihm wirklich ziemlich verunsicherte.
      Wer ließ auch schon freiwillig irgendwelche Leute in seiner Wohnung herumschnüffeln und alles mögliche aus der Wohnung entfernen? Nun...jetzt konnte er eh nichts dagegen machen und zudem war es dann auch schon längere Zeit her.
      Zumindest sah es danach aus, denn die Zimmerpflanzen waren vollkommen tot und die Staubschicht war auch nicht von schlechten Eltern. Somit fing er dann auch schon an die Wohnung zu putzen und atmete tief durch. "Es ist verdammt stickig...vielleicht sollte ich das Atmen echt lassen.." murmelte er dann auch schon leise vor sich her.

      Nach knapp 2 Stunden kam er wieder aus seiner Wohnung und seufzte, nun musste er noch einkaufen und später sollte er zwei Katzen aus dem Tierheim bei sich aufnehmen.
      "Dafür brauche ich aber dann auch wieder irgendwelches Zeug, damit die nicht direkt verhungern oder mich auffressen.." murmelte er dann auch schon leise vor sich her und schüttelte den Kopf. "Vielleicht doch Kaninchen, die Fressen einen nach dem Tod wenigstens nicht auf..." murmelte er vor sich her und überlegte während des Einkaufs noch hin und her. Doch so ganz sicher war er sich nach weiteren Stunden auch wieder nicht.
      //Dann sollte ich vielleicht doch gucken, in was für ein Wesen ich mich im Tierheim verlieben werde...dann würde ich es einfach bei mir aufnehmen// ging es ihm durch den Kopf und war fest entschlossen - vielleicht war auch sein Tier eine Schildkröte! Damit wäre er auch zufrieden. Auch wenn es nicht unbedingt was zum kuscheln war und er wollte lieber etwas zum Kuscheln haben. Er brauchte das nach dieser verdammten, einsamen Zeit.

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    • Lucy

      08:00 Uhr morgens. Lucys Wecker ertönte, worauf hin die junge Frau mit geschlossenen Augen auf ihrem Nachttisch herum tastete, um noch einmal die Schlummer Taste zu drücken. „Noch 10 Minuten..“, murmelte sie. Tatsächlich schaffte sie es in dieser kurzen Zeit erneut einzuschlafen, um dann schreckhaft vom piependen Geräusch ihres Handys geweckt zu werden. Seufzend legte sie sich ihre Hand übers Gesicht und rieb sich die Augen. Als sie sich aufrichtete lagen ihre Haare wüst auf ihren Schultern und von dem Dutt, den sie gestern Abend machte, war nicht mehr viel übrig. Stattdessen hing ihr Haargummi samt Haaren locker über ihrer Schulter. Nachdem sie es endlich schaffte aus dem Bett zu kriechen, machte sich die 21 jährige auf direktem Weg in die Küche, um Kaffee aufzusetzen. Den hatte sie nun dringend nötig. Während die heisse Brühe vor sich hin kochte, ging sie ins Bad und erfrischte sich etwas. Da sie bald zur Arbeit müsste, steckte sie sich die Haare erneut zu einem Dutt. Es war einfach praktischer mit hochgesteckten Haaren. Die Tiere konnten manchmal schon sehr unerwartete Aktionen bringen. Ein Mal, als Lucy mit den Kitten einer geretteten Katze spielte, verfing sich eine in ihren Haaren. Unangenehm und schmerzhaft. Einige Strähnen hingen noch etwas wüst von ihrem Kopf, aber daran störte sich die junge Frau nicht. Sie wusch sich das Gesicht, trug ein leichtes Make Up auf und ging zurück ins Schlafzimmer. Bereits am Vortag legte sie sich sorgfältig ihre Kleidung zurecht. Was das anging, war sie sehr praktisch veranlagt, bei anderen Dingen hingegen war sie eher das Chaos in Person. Nachdem sie körperlich endlich bereit war, holte sie sich ihren Kaffee, den sie vorher in einen großen Thermosbecher goss, zog sich Stiefel und einen Mantel über und machte sich auf den Weg zur Arbeit. Das Tierheim war zum Glück nur wenige Haltestellen von ihrer Wohnung entfernt. Wenigstens konnte sie so etwas länger schlafen. Verträumt nippte sie an ihrem Becher, um dann festzustellen, dass der Inhalt noch viel zu heiß war. „Scheiße..“, murmeltet sie leise. Ihre Zunge wurde etwas taub und kribbelte von der Hitze. So fing der Tag ja gut an.

      Nach kurzer Zeit betrat Lucy das Tierheim und grüßte ihre Kolleginnen freundlich. „Na du siehst ja ausgeschlafen aus!“, witzelte Ann, die mit ihr gemeinsam die Frühschicht antrat. „Haha, sehr witzig.“, murmelte die weißhaarige und zog in der Umkleide die Uniform des Tierheims an. „Ach komm, war ein Scherz. Sei nicht immer so ein Morgenmuffel!“, forderte Ann sie auf und stupste ihr in die Seite. Ein sanftes Lächeln legte sich auf Lucys Lippen, „Jaja, ich geb mir Mühe. Steht was besonderes an?“, sie nahm noch einen großen Schluck ihres Kaffes, ehe sie mit ihrer Kollegin nach vorne zu den Tieren ging. „Nicht das ich wüsste, vielleicht findet jemand heute ein neues Zuhause. Ich bin da guter Dinge!“. Anns positive Art überraschte Lucy jedes Mal aufs Neue. Es war einfach schön mit ihr zu arbeiten, ihre Stimmung färbte förmlich auf andere ab. Danach widmete sich die Studentin ihrer Arbeit, fütterte und versorgte Tiere, spielte etwas mit den Katzen und machte Unterlagen für neu eingetroffene Tierchen fertig. So langsam fand sie auch in den Tag hinein und es lief alles wie am Schnürchen. Während Lucy gerade mit einem Kätzchen auf dem Arm durch den Gang lief, öffnete sich die Tür und ein Besucher kam herein. „Guten Tag, freut mich sie hier begrüßen zu dürfen! Ich bin Lucy und falls sie fragen haben, kommen sie gerne auf mich zu.“, stellte sie sich kurz vor und lächelte sanft.
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    • Kazutora:

      Er war noch einige Zeit unterwegs gewesen - erst hatte er sich noch Essen kaufen müssen und auch andere Dinge für den täglichen Verbrauch. Denn Zuhause hatte er nicht mehr wirklich etwas, daher konnte er es nicht so lassen. Sonst würde er noch Probleme bekommen.
      Schnell war alles Wichtige gekauft und so hatte er es zu sich nach Hause gebracht.
      Er wusste nicht wieso er sich seltsam fühlte, wenn er wieder die Wohnung betrat. Es fühlte sich so kalt und unwohl an. Es wirkte so, als wenn er hier nicht erwünscht war. Leise seufzte er und hatte alles ausgepackt und alles an seinen Ort gestellt.
      Dennoch... es war einfach nur noch unangenehm, er hatte sich so an die Klinik so gewöhnt gehabt, dass es nicht mehr normal war.
      Tief atmete er durch und öffnete sein Handy, er musste erst einmal wissen, wie er gehen musste um überhaupt zum Tierheim zu kommen. Nach einiger Zeit hatte er dann auch schon die passende Strecke gefunden gehabt - zu weit entfernt war es zum Glück nicht sonderlich weit.
      Somit hatte er sich auf den Weg gemacht um sich ein neues Haustier zu bekommen.
      Das Geld dafür hatte er nun locker auf der Tasche.
      Als er jedoch nach einiger Zeit das Tierheim gefunden hatte und langsam zum Eingang ging und die Tür öffnete, da wurde er auch schon von einer netten Dame angesprochen - im ersten Moment wollte er sagen, dass sie ihn nicht nerven sollte. Aber als er sie nun sah, da blickte er sie verwundert an. Das konnte doch nun nicht wahr sein.... war es etwa? Wobei, nein. Sie hatte eben einen anderen Namen genannt? Oder hatte er sich verhört?
      Das war wirklich grade zu viel für ihn.
      "Ehm...okay..." sagte er leise und blickte sie auch an. "Nun...ich möchte gern ein Haustier haben, am liebsten ja zwei Katzen. Vielleicht Geschwisterchen" meinte er leise. Sein Kopf ratterte ziemlich und die Gedanken waren gar nicht gut, die er gerade hatte.
      Jetzt war er schon so lange in der Psychiatrie gewesen, da konnte es nicht durch eine Frau kaputt gemacht werden.
      So biss er sich auf die Unterlippe und sah dann auch schon zur Seite - er musste nun wirklich diese verdammten Gedanken verdrängen. Morgen musste er wieder mit seiner Psychiaterin sprechen, damit sie ihm die Tabletten etwas hochzupushen.
      Denn seine Krankhafte Vernarrtheit war immer noch nicht vollständig weg, was wirklich zum kotzen war. Er wollte endlich wieder frei leben können..

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    • Lucy

      Es überraschte Lucy etwas, das der junge Mann sie ein wenig wie einen Geist ansah. Ob sie jemandem ähnlich sah? Möglicherweise, sie hatte ja nicht gerade eine außergewöhnliche Haarfarbe oder sonst etwas. Viele färbten sich die Haare weiß, schien wohl eine Art Trend zu sein. Nachdem er ihr preisgab wonach er suchte, musste die junge Frau breit grinsen. "Super. Wir haben tatsächlich einige Geschwisterpärchen da, die nur auf ein liebevolles Zuhause warten!", erklärte sie und warf einen Blick nach hinten. "Moment bitte.", sagte sie nett und holte kurz einen kleinen Flyer, auf dem alle Katzen des Tierheims zu sehen waren, mit einigen Randinfos wie Alter, Rasse und etwas zur Vorgeschichte, wenn es bekannt war. "Okay folg mir, ich erzähle dir einfach erstmal was über die Kleinen und wenn was ist, unterbrich mich ruhig. Nicht das ich mich verrenne.", witzelte sie und ging voran. Die beiden betraten einen langen Gang und konnten zu ihrer rechten direkt viele Kätzchen spielen sehen. Lucy blieb stehen und beugte sich etwas nach vorne.
      "Also der Kleine schwarze mit dem weißen Kinn ist Skittles, er ist erst eins, wurde auch kürzlich aufgelesen und zu uns gebracht, genau wie seine Schwester Luna.", sie zeigte auf ein weiteres Kätzchen, dass fast komplett weiß, nur mit schwarzen Pfötchen und einem schwarzen Fleck am Ohr war. "Sie sind beide schon komplett geimpft, stubenrein und kastriert.", fuhr sie fort und beobachtete den jungen Mann, der noch recht zögerlich die Katzen beobachtete. "Die beiden sind noch sehr verspielt und verstehen sich super mit anderen Katzen und auch Hunden, falls du noch andere Haustiere hast. Kinder mögen sie allerdings nicht wirklich.", beendete sie ihren Monolog und signalisierte dem jungen Mann, dass sie auch noch ein älteres Geschwisterpaar zeigen würde.
      Sie ging ein Stück weiter und bereits jetzt lagen die zwei Geschwister faulenzend auf dem Kratzbaum. "Das sind Leo und Artemis.", lächelnd beugte sich Lucy nach vorne und steckte ihren Finger durch das Gitter zum Kratzbaum. Ein leises, zwitscherartiges Geräusch ließ die beiden Jungs direkt aufschrecken und sie sahen Lucy und den jungen Mann genau an. "Seid nicht so faul, ihr wollt doch ein neues Zuhause!", flüsterte sie den beiden zu und bekam ein ablehnendes Miauen von Leo zurück. "Die beiden sind sehr pflegeleicht, sie kuscheln gerne und sind sonst auch recht unauffällig.", erklärte die weißhaarige und sah dann den jungen Mann an, der die ganzen Infos noch zu verarbeiten schien. "Also, du kannst dich auch gerne jetzt umschauen und auch mal in den Flyer reinsehen. Vielleicht spricht dich ja eine ganz andere Katze an. Wenn du magst kann ich sie dir natürlich auch mal von nahem zeigen.", bot sie an und legte den Kopf etwas schräg, während sie auf eine Antwort wartete.
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    • Kazutora:

      Er wusste nicht wirklich was er gerade sagen sollte. Schließlich war sie wirklich das Ebenbild seines damaligen Schwarm, dass konnte doch nicht wahr sein, oder? Gab es ein solches Schicksal? Er wusste gerade gar Gedanklich gar nicht wohin mit sich - es war etwas zu viel für ihn gewesen und so blickte er sie einige Zeit an, doch dann tadelte er sich selbst, wenn er sie weiter so anstarrte, würde es sicherlich noch Stress geben.
      "Ein Geschwisterpärchen, dass hört sich wirklich sehr gut an." sagte er dann auch schon und räusperte sich leicht, er musste schnell seine Stimme wieder bekommen. Dann nickte er leicht und folgte ihr dann auch schon.
      "Ist schon okay" sagte er recht knapp, denn er hing ihr schon an den Lippen. Sie konnte ihm alles erklären was er wollte und es würde ihm nicht einmal stören.
      "Die beiden sind ja wirklich ziemlich süß." sagte er mit einem leichten Schmunzeln und beobachtete die beiden Katzen. Sie waren noch jung und schienen noch verspielt zu sein, sie waren perfekt. "Ich habe keine anderen Tiere und habe eine große Wohnung, in der sie sich wohl fühlen würden" erklärte er ihr dann auch schon.
      Aber irgendwie konnte er nur der jungen Frau zuhören, doch versuchte er sich auf die Tiere zu konzentrieren. Einfach war es nicht.
      "Und Kinder sind sowieso nicht in meinem Leben, dementsprechend wären diese Beiden auch schon fast zu perfekt" sagte er dann auch mit einem freundlichen Lächeln.
      "Na, die scheinen ja nicht mitzuwollen, wenn sie sich schon so äußern" meinte er Schmunzelnd, sicher - jedes Tier hatte ein liebevolles Zuhause verdient, aber leider konnte man nicht allen ein Zuhause bieten. Aus diesem Grund wären die beiden Ersten wohl ziemlich perfekt. "Den beiden scheint es hier so gut zu gehen, dass sie gar nicht hier weg wollen - das kann ich aber auch verstehen" meinte er und blickte dann auch schon in den Flyer. "Ich schau mich hier noch etwas um, aber Skittles und Luna haben es mir schon einmal angetan" sagte er leicht schmunzelnd und nickte.
      "Vielen Dank, ich komme dann nachher noch einmal auf Sie zu. Außer wenn sie mir ein paar Sorgefälle zeigen würden. Schließlich ist es immer schade, wenn alte Tiere im Tierheim zurück bleiben. Da würde ich einem alten Tier eine Chance geben und ihm noch ein gutes Leben bieten können. Vielleicht einen kleinen Hundeopi, der sich vielleicht mit Katzen verstehen würde. Das wäre doch top" sagte er lächelnd.

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    • Lucy

      Lucy lächelte erleichtert, als der junge Mann gut auf die Katzenpärchen anzusprechen war. "Das klingt toll, vor allem kleine Katzen brauchen viel Platz zum rennen und spielen.", erwiderte sie freundlich. Es erfreute die junge Frau, dass die Kätzchen bald ein neues Zuhause finden würden. Er machte eigentlich einen ganz guten Eindruck, obwohl er etwas fertig aussah.
      Noch mehr freute es Lucy, dass er so offen war, nachdem sie ihm alles erklärte. "Wir finden sicherlich jemanden der zu Luna und Skittles passt.", sagte sie optimistisch. Eigentlich hatte sie dabei schon einen kleinen süßen Hund im Sinn. Er passte wohl auch eher zu dem Begriff 'Hundeopi'.
      "Schau dich ruhig um, ich hole schon mal den passenden Kandidaten. Es ist eh gleich Gassi Zeit, vielleicht möchtest du einfach mitkommen und schauen ob es passt?", fragte die junge Frau und entließ den Mann, damit er sich etwas umsehen konnte.
      In der Zwischenzeit machte Lucy noch einen Rundgang durch die verschiedenen Bereiche und fütterte die Tierchen, stellte frisches Wasser raus und begab sich schließlich zum Häuschen des kleinen Hundes. Langsam kniete sie sich vor ihn und lächelte ihn sanft an. "Na Yato, bist du bereit für einen Spaziergang? Ich habe da jemanden, der dich gerne kennenlernen würde.", sprach sie zum kleinen Jack Russell Terrier und nahm ein Geschirr, dass neben seiner Hütte hing und legte es ihm an. In ihre Tasche packte sie eine kleine Tüte mit Leckerlis und zog sich eine Jacke über.
      Nach einiger Zeit ging sie zurück nach vorne und sah sich nach dem jungen Mann um. "Er ist bestimmt gleich da, er sieht sich noch etwas um.", schon komisch dass man einfach so mit Tieren redete, als würden sie einen verstehen. Na gut, wer wusste denn auch ob sie einen nicht wirklich verstanden. Lucy hockte sich noch einmal zu Yato, um ihm eine Streicheleinheit zu geben, als kurz darauf der junge Mann wieder kam. "Ah, schön dass du zurück gefunden hast.", sagte sie nett und richtete sich wieder auf. "Also wir würden jetzt los gehen, wenn du Lust hast begleite uns ruhig. Dann kannst du auch noch ein paar Fragen stellen.", erklärte sie sanft und nickte in Richtung der Tür. Yato rannte bereits freudig voraus.
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    • Kazutora:

      "Bei den Kleinen kann man bestimmt das ein oder andere Brett an die Wand machen, damit sie auch oben herumtoben können" murmelte er dann auch schon leise und war am überlegen. Denn er wird in nächster Zeit nicht viel zutun haben...daher konnte er hier und da etwas bauen oder so etwas.
      Das die Schönheit ihm Gegenüber schon eine Idee hatte ließ ihn leicht lächeln - vielleicht konnte er ein paar Pluspunkte bei dieser Frau sammeln? Das wäre doch wirklich mal was schönes. "Gassizeit hört sich gut an. Danke" meinte er und nickte.
      So sah er sich noch etwas um, es waren schon ein paar interessante Tierchen da. Am liebsten hätte er die meisten unter den Arm geklemmt und hätte sie nach Hause genommen - aber er hatte dafür dann doch nicht den Platz. Für ein paar Tierchen sicher, aber für alle leider nicht.
      Nach einiger Zeit blickte er wieder die beiden Katzen an. Luna und Skittles waren wirklich sehr süß. Den Beiden wollte er ein Zuhause geben, er hoffte wirklich sehr, dass er sie mitnehmen konnte - vielleicht nicht heute, aber vielleicht in ein paar Tagen und wenn er vielleicht noch einen Hund dazu nahm, der sich mit Katzen vertrug war es doch auch perfekt. Ein Hund mit welchem er draußen etwas unternehmen konnte und die Katzen mit denen er sich drin beschäftigte - natürlich würde drin auch der Hund nicht zu kurz kommen - aber wenn es nun einmal ein Opi war, war der bestimmt auch froh einfach nur im Körbchen zu liegen und hier und da eine Krauleinheit abzuholen.
      Nach einiger Zeit war er dann auch wieder nach vorn gegangen wo er dann die Hellhaarige Schönheit sah und sie freundlich anlächelte - er durfte sich nicht wieder von den unangenehmen Gedanken übermannen lassen... das ging nicht, schließlich war er doch gerade erst aus der Psychiatrie gekommen - nun wieder hineinzukommen, dass würde ihn nun nicht gefallen.
      "Gern würde ich Sie begleiten" sagte er schmunzelnd und nickte dann auch schon. Dann blickte er auch schon zu dem kleinen Hund. "Und? Wie heißt er?" fragte er dann auch schon schmunzelnd und kniete sich kurz zu dem Hund runter und strich ihm sanft über das Köpfchen. "Und ich wollte mal nachfragen, ob man Ehrenamtlich mal vorbei kommen kann um sich ab und an etwas die Tiere zu Unterhalten?" fragte er dann auch schon nach - dann wäre er auch ihr näher....

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    • Lucy

      Die junge Frau freute sich richtig über das Interesse des Besuchers. Heute schien der Glückstag einiger der kleinen Vierbeiner zu sein. Lächelnd beobachtete sie, wie er sich zu dem Hund kniete und ihn sanft streichelte. "Das ist Yato, unser Hundeopi.", erwiderte sie sanft. "Er ist 9 Jahre alt und nicht mehr der schnellste, aber kuscheln findet er toll!", erklärte Lucy und leinte den Rüden an. Zusammen verließen die drei dann das Tierheim und gingen erstmal die Straße entlang. Nur zehn Minuten entfernt war ein kleiner Park, den Yato sehr mochte. Er liebte es auf den kleinen See zu schauen und die Enten zu beobachten. Manchmal dachte Lucy er würde jeden Moment ins Wasser springen, um mit den Kleinen zu spielen. "Um auf deine Frage vorhin zurück zu kommen: Wir freuen uns immer über neue Helfer. Wir sind momentan ein nur sehr kleines Team, deshalb ist es schwierig allen Tiere gleich gerecht zu werden.", erklärte sie etwas traurig. "Wir geben uns größte Mühe, dass sie bei uns trotzdem eine schöne Zeit haben. Du kannst gerne die Tage nochmal vorbei kommen, wenn mein Chef da ist. Sicherlich freut er sich auch über ein paar Hände mehr das mit anpackt.", fuhr sie fort.
      Es war schon keine leichte Arbeit, aber Lucy machte sie gerne. "Mit der Zeit lernt man auch mit schwierigen Fällen und Geschichten umzugehen. Nicht alle Tiere werden abgegeben, nur weil die Besitzer sie nicht mehr halten können. Viele Tiere werden uns von Tierkliniken gebracht.", erzählte sie frei heraus.
      Nach kurzer Zeit kamen die drei im Park an und liefen eine Runde um den See. Auch hier wurde Yato etwas langsamer und starrte wie erwartet auf die Enten. "Ein mal wurde ein Husky zu uns gebracht, der tagelang an eine Straßenlaterne angebunden war, mit einem Tumor am Rücken. Menschen können manchmal grauenhaft sein..", berichtete die junge Frau und strich sich eine Strähne hinters Ohr. "Aber zum Glück ist ja nicht alles immer schlecht, du wirst sicherlich auch viele schöne Erfahrungen sammeln können!", sagte sie dann euphorisch. Schließlich wollte sie den jungen Mann auch nicht verschrecken.
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    • Kazutora:

      Er hörte ihr stumm zu - sie war wirklich sehr freundlich und offen. Aber warum musste sie ihr ausgerechnet so ähnlich sehen? Leicht wandte er seinen Blick zur Seite um auch mal wo anders hinzusehen. Schließlich wusste er genau, wie unangenehm dauernder Augenkontakt war und das einen beängstigen konnte.
      Tief atmet er durch und schloss die Augen einen Moment, er war froh, dass sie etwas an die Frische Luft gegangen waren - ihr Parfüme machte ihn etwas wahnsinnig.
      "Viel Kuscheln...das ist toll" sagte er mit einem leichten Schmunzeln. Dann überlegte er kurz und nickte. "Sicher, es ist problematisch. Schließlich hat nicht jeder genug Zeit, denn man hat ja zudem auch ein Privates Leben" sagte er schmunzelnd und nickte leicht.
      Sicher war es verständlich, dass man leider nicht immer so viel machen konnte, wie man es sich vorgenommen hatte.
      Leicht schloss er seine Augen und strich sich über den Nacken.
      "Nun, aber mich würde es trotzdem freuen, wenn ich ab und an helfen könnte" sprach er dann auch schon - von solchen Zwischenfällen würde er sich nicht kleinkriegen lassen. Schließlich hatte er in seinem Leben viel Schlimmes Erlebt gehabt.
      Daher war es für ihn an sich Optimal - erstens er war in der Nähe von der Schönheit und zu anderem konnte er sich etwas ablenken lassen. Schließlich meinten die Psychologen und Therapeuten, dass er sich eine Beschäftigung suchte.
      Und diese Beschäftigung hätte er dann auch gehabt, wenn er mitarbeiten könnte. Zudem wenn er selbst ein Tier hätte, würde er nicht schon wieder auf die Schiefe Bahn geraten.

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    • Lucy

      Lächelnd spazierte die junge Frau neben den beiden Jungs her. Während sie erzählte, schien er ihr aufmerksam zuzuhören. Manchmal kam es ihr vor, als würde er sie ziemlich anstarren, doch das bildete sie sich sicherlich nur ein. Die beiden waren spazieren und unterhielten sich eben, da war es doch normal, dass man sich auch ansah.
      Yato blieb abrupt stehen und starrte in Richtung der Enten. "Oh nein..", murmelte sie leise kichernd. Wie auf Knopfdruck, fing der Hundeopi an zu bellen. Einen kurzen Moment sah sich die junge Frau das ganze an, ehe sie sich zu ihm runter beugte und nein sagte. Mit einem Fingerzeichen, machte sie ihm deutlich er solle aufhören und siehe an, Yato beruhigte sich wieder.
      "Ich sagte ja, die Enten mag er sehr.", witzelte sie etwas und lächelte den jungen Mann an. Er war schon irgendwie niedlich und sie hatte wirklich den Eindruck, dass Yato bei ihm in guten Händen wäre.
      Plötzlich hatte Lucy eine zündende Idee. Er wollte sowieso dort arbeiten und wann der Chef genau kam, war auch der Studentin nicht wirklich klar, doch wenn sie ihn irgendwie erreichen konnte, wäre das doch für beide Seiten vorteilhaft.
      Sie zog ihr Handy aus ihrer hinteren Hosentasche und hielt es dem jungen Mann hin. "Magst du mir vielleicht deine Nummer geben? Mir ist aufgefallen, dass der Chef ja nicht sehr regelmäßig kommt. Es könnte also passieren, dass er garnicht da ist wenn du mal vorbeischaust. Ich könnte dir schreiben, wenn er da ist. Dann lohnt sich der Weg wenigstens.", sagte sie lächelnd und legte den Kopf etwas schräg.
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