Auszeit für Engel [Mizu x Runa]

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    • Auszeit für Engel [Mizu x Runa]

      Vorstellung:
      Auszeit für Engel [Mizu x Runa]

      @_Mizuki

      Rima
      Seit ungefähr einer Woche lebte sie nun bei ihrer besten Freundin in Hollywood. Direkt nach ihrer Trennung und ihrer Kündigung war sie hergeflogen. Sie wollte sich eine Auszeit von ihrem Leben nehmen. Ihre Eltern hatten ihre Kündigung gut gehießen. ,,Jetzt kannst du endlich das Dojo übernehmen", hatte ihr Vater gesagt. Ihre Mutter hatte nur genickt. Manchmal kam es Rima so vor, als hätte ihre Mutter keinen eigenen Willen. Schon immer hatte sie ihrem Vater zu gestimmt. Als Älteste durfte sie nicht eben tun und lassen was sie wollte. Gerade lief sie durch die belebten Straßen und dachte nach. Nur wegen einer Schachtel Trüffel trug sie wieder ihren alten Nachnamen. Sie war offiziell geschieden. Woher hätte die blondhaarige aber wissen sollen, dass er keine Schokotrüffel mochte? Ihr Ex Mann hatte es nie erwähnt. Heute Abend würden sie und Miranda, die sie immer Miri nannte, wieder in die Bar gehen. Rima würde sich wahrscheinlich wieder einen Martini-Cocktail bestellen.

      Jackson
      Er lief gerade zum Parkt, wo das heutige Shooting von Dai stattfinden sollte. Er hatte alle Hebel gesetzt, dass er heute fotografieren durfte. Eigentlich fotografierte er ja nur die Natur, besondere Statuen, die Tiere. Sein bester Freund war der erste Mensch, den er gerne fotografierte. Im Park angekommen, lief er sofort zu seinem besten Freund am Brunnen und setzte sich neben ihn. Es war noch eine halbe Stunde Zeit bis das Shooting beginnen sollte. ,,Wollen wir heute Abend wieder in die Bar", fragte er
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Daiki

      Gemütlich lehnte sich der 27 jährige in seinem Stuhl zurück, während die Stylistin ihn für das Shooting fertig machte. Das heute würde etwas anders werden, denn er würde von Jackson fotografiert werden. Es war harte Überzeugungsarbeit nötig, damit sein bester Freund ihn heute ablichten konnte. Nachdem das Make Up und das Outfit saßen, ging Daiki aus dem kleinen Wohnwagenartigen Container raus und zu einem kleinen Brunnen, wo er es sich gemütlich machte und auf seinen besten Freund wartete. Es dauert auch nicht lange, bis er die wüste Frisur des schwarzhaarigen sah. Zur Begrüßung hob Daiki die Hand und die beiden ließen ihre Fäuste kurz gegeneinander stoßen, ehe Jackson sich neben ihm platzierte. „Bar? Klingt gut. Nach dem Shooting fahre ich mich aber nochmal umziehen.“, erwiderte das Model. Die beiden unterhielten sich noch etwas, bis das Shooting los ging. Daiki platzierte sich in den angewiesenen Posen und setzte ein perfektes Lächeln auf, wenn es verlangt wurde. Es war ein ganz anderes Gefühl mal von einem Bekannten fotografiert zu werden, doch auch hier blieb der junge Mann professionell. Schließlich ging es auch um Jacksons Ruf als Fotograf und Daiki wollte seinem Freund definitiv helfen, auch als Fotograf von Menschen Fuß zu fassen.
      Nach einigen Stunden waren viele gute Bilder im Kasten. „Wow, nicht schlecht fürs erste mal!“, sagte Dai und klopfte seinem besten Freund auf die Schulter. „Können wir gerne öfter machen! Aber gib ruhig mehr Anweisungen, wenn dir etwas nicht passt.“, gab er ihm noch als Tipp und fuhr sich durch die Haare. „So, ich fahr mich dann mal fertig machen.“, bemerkte er kurz an und begab sich zu seinem Auto. „Kannst ja gleich nach kommen, oder wir treffen uns dort, schreib mir einfach!“, sagte er zu seinem Freund und stieg ins Auto, womit er zu seiner Wohnung fuhr. Zuhause entledigte er sich zuerst seiner Klamotten vom Shooting, ehe er schnell in die Dusche ging und sich erfrischte. Danach wäre er bereit einen Abend in der Bar zu verbringen.


      Miranda

      Es war nun schon zwei Wochen her, dass ihre beste Freundin Rima bei ihr eingezogen ist. Eigentlich war es auch ganz gut so. Die junge Frau lebte ohnehin alleine und hatte definitiv genug Platz in ihrer Wohnung. Außerdem war sie nun weniger einsam. Es tat gut, wenn man nach Hause kam und dort jemand auf einen wartete. Auch wenn Miri nach der Arbeit oft ziemlich gerädert war, freute sie sich auf die Abende mit Rima. Es war einfach entspannend und ungezwungen. Miri hatte ihr außerdem bei weitem noch nicht alle Bars gezeigt und heute würde es „La Nuit“ werden. Eine kleine, aber sehr angesehene und immer gut besuchte Bar. Die schwarzhaarige freute sich immer wieder mal einen Abstecher dorthin zu machen. Oft waren dort Model anzutreffen oder hoch angesehene Geschäftsleute. Miri trug etwas Make Up auf und machte sich einige Locken in die Haare, ehe sie ein schwarzes Kleid anzog. „Welche Schuhe, was meinst du?“, fragte sie ihre beste Freundin ehe die beiden gemeinsam die Wohnung verließen.
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      I don't even know what I'm chasin' no more -

    • Rima
      Sie war nicht so der Typ für Kleider, weswegen sie ein schlichtes Outfit angezogen hatte. Dieses Outfit trug sie öfters, da sie die Zusammenstellung der Farben mochte.
      Rima Outfit.jpg
      ,,Nimm die schwarzen High Heels. Sie passen zu deinem Kleid", sagte sie. Ihre Haare hatte sie, wie immer, zu einem Dut und geschminkt hatte sie sich nur dezent. Lidschatten, Rouge und Lippenstift, das war alles. Sie fand näcmlich, dass wahre Schönheit aus dem Inneren kam und das äußere eigentlich nicht zählt. Vorallem nicht in der Liebe.

      Jackson
      Er hatte sich auch frisch gemacht. Nun trug er ein schwarzes T-Shirt, eine Jeans und weiße Turnschuhe. Daisuke hatte er geschrieben, dass sie sich an der Bar treffen würde. Die Stammbar der beiden, ,,La Nuit", war sehr gut besucht und trotzdem galten sie schon als Stammkunden. Naja, sie gingen seit 3 Jahren regelmäßig dorthin. Schließlich machte er sich auf den Weg zu Bar. Dort angekommen, wartete er auf seinen besten Freund
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    • Daiki

      In einem weißen Hemd, kombiniert mit einer schwarzen Hose und einem bequemen Paar Sneakers, machte sich Daiki wieder auf den Weg zum Auto. Kurz sah er auf sein Handy, als er eine Nachricht seines besten Freundes erhielt. "Alles klar.", murmelte der junge Mann und antwortete auf die SMS mit einem Daumen hoch.
      Er stieg erneut in sein Auto und fuhr los. Heute hatte das Model einigermaßen Glück und die Straßen waren recht leer. Die Rushhour war knapp vorbei und er konnte Problem los zur Bar fahren. Angekommen, sah er seinen Freund vor La Nuit stehen und hupte, um ihn zu erschrecken. Mit einem breiten Grinsen stecke er seinen Kopf durchs Fenster und begrüßte Jackson mit einem Nicken. "Hoffe du musstest nicht allzu lange warten.", sagte er lässig und legte den Arm um die Schulter seines Freundes. "Ich würde sagen das heute geht auf mich. Wir müssen schließlich einen erfolgreiches Shooting feiern!", bemerkte er an und betrat mit dem schwarzhaarigen die Bar. Wie immer steuerten die beiden ihren Stammplatz hinten am Fenster an. Daiki machte es sich auf einem der Sessel bequem und nahm sich eine Karte. "Worauf hast du heute Lust? Gin, Whisky oder doch eher eleganter mit Champagner?", witzelte der 27 jährige, auch wenn er die Antwort vermutlich schon kannte.


      Miranda

      Unentschlossen stand Miri vor ihren Schuhen. "Die schwarzen, du bist ein Witzbold.", sagte sie kurz und lachte leise auf. Wenn sie nur nicht so viele schwarze High Heels besitzen würde. Sie entschloss sich für ein paar mit dezenten Riemchen und schlüpfte hinein, ehe sie sich ihre Tasche und Schlüssel schnappte und ihre neue Mitbewohnerin ansah. "Los gehts würde ich dann meinen, was?", schon verließen die beiden gemeinsam die Wohnung und gingen zur Bahn. Eigentlich könnte sie auch Miris Auto nehmen, jedoch wollte sie an diesem Abend auch etwas trinken, also entschlossen sie sich auf das Auto zu verzichten. Es gab genug Taxis, die sie Heim bringen würden.
      Wenige Zeit später kamen die jungen Frauen an und die schwarzhaarige ließ etwas ihre Kontakte spielen, um schneller in die Bar rein zu kommen. Es versuchten oft Menschen einfach rein zu kommen, doch da sie selbst einen angesagten Club besaß, war ihr Name nicht ganz unbekannt. "Dann los gehts Ria, auf einen guten Abend!", sagte die schwarzhaarige und setzte sich in der Nähe der Bar auf eine Couch.
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    • Rima
      Mit einem Lächeln setzte Rima sich zu ihrer besten Freundin. ,,Ich muss wirklich sagen, dass Hollywood wirklich soviel anderster als Tokio, Kyoto oder Osaka ist. Ist zwar eine Großstadt und genau wie die japanischen Großstädte tagsüber voll ist, aber die Bars sind hier eindeutig besser als die in Japan", sagte sie lächelnd. Sie war wirklich froh, dass sie nach Hollywood gegangen war.

      Jackson
      Grinsend sah er zu seinem Freund. Er kannte ihn doch. ,,Einen Champagner", sagte er. In ihrer Nähe saßen zwei Frauen. Eine mit blondem Haar, welches zu einem Dut war, und smaragdgrünen Augen und die andere hatte langes schwarzes Haar und rote Augen. Aber er interessierte sich nicht für diese Frauen. Generell interessierte er sich nicht für Frauen
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    • Daiki

      "Back to the roots..", sagte er scherzhaft und bestellte daraufhin eine Flasche Champagner. Nachdem der Kellner den Wunsch aufgenommen hatte, ging er zurück zur Bar und erst jetzt bemerkte Daiki die zwei jungen Damen nicht weit von ihm und seinem besten Freund. Sofort erregte die Blondine seine Aufmerksamkeit. Sie hatte etwas, ihre Ausstrahlung war so unbeschwert und doch irgendwie bedrückt. Fast schon reflexartig hob das Model seine Hand und ein Keller kam direkt zu ihm. "Darf ich noch etwas bringen?", fragte der junge Mann, "Ich würde den beiden Damen dort gerne etwas ausgeben. Ihr Getränk geht dann auf mich, danke mein Bester!", sagte Daiki und lehnte sich mich einem zufriedenen Grinsen zurück.


      Miranda

      "Oh ja, da hast du Recht. Es ist ewig her, seit ich das letzte mal in Japan war. Die Clubs sind toll dort, doch ich freue mich immer wieder auf die Heimat. Wie heißt es doch so schön Home is, where your heart is.", antwortete sie ihrer besten Freundin und lehnte sich etwas nach vorne um die Getränkekarte anzusehen. Wahrscheinlich würde die junge Frau einen Cuba Libre trinken, das war momentan einfach ihr Lieblingsgetränk, wobei Rima sich wohl wieder einen Martini holen würde. Miranda bestellte für die beiden Freundinnen und es dauerte tatsächlich nur wenige Minuten, bis ein Kellner wieder zu ihnen kam und die Getränke auf den kleinen Tisch abstellte. "Eure Getränke, mit besten Grüßen von den beiden Herren da drüben.", sagte der Kellner zwinkert und ging wieder hinter die Bar. Neugierig drehte sich Miri um und lächelte die beiden Männer an. Wirklich süß die beiden, waren die Models?
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    • Rima
      Sie sah ebenfalls zu den Männern. Sie sollte sich nachher vielleicht bedanken. Sie trank einen Schluck. ,,Aber hier in Hollywood ist alles so verdammt lebhaft wie in Shibuya und Tokio! Und irgendwie lebt es sich hier entspannter. Naja, von diesem Typen brauch ich erst mal nichts zu wissen", sprach sie. Ja, sie war froh, sich erst mal eine Auszeit zu gönnen. Immerhin hatte sie das Pech quasi verfolgt. Er machte ihr Freund schluss, dann wurde sie gefeuert und so weiter. Das wurde ihr alles etwas zu viel. Viel zu viel um genau zu sein

      Jackson
      ,,Was sollte das denn? Du kennst die Frauen doch nicht einmal", fragte er seinen besten Freund sofort. Natürlich sah es ihm ähnlich, aber er kannte die beiden nicht einmal und irgendwie nervte es Jackson, dass Daiki so naiv gegenüber Frauen war. ,,Ich sags nur noch einmal Kumpel, Frauen sind extrem gefährlich. Man sollte sich besser nicht auf sie einlassen", warnte er ihn noch mal
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    • Daiki

      Frech zwinkerte er, als sich eine der beiden jungen Frau zu ihnen umdrehte. "Ach komm, das ist doch nichts anderes als im Club. Da sprechen wir auch Frauen an, wo ist der Unterschied?", fragte er und zog eine Augenbraue hoch. "Ich hab ihnen außerdem nur ein Getränk ausgegeben, soll nicht heißen dass ich die beiden mitnehmen will. Ein bisschen nette Gesellschaft kann doch ganz schön sein.", fügte er an und bediente sich dann am gebrachten Champagner.
      Seinem Freund schenkte er auch etwas sein, ehe er sich erneut entspannt zurück lehnte. Sollte er die beiden Frauen ansprechen? Offensichtlich würde das Jackson wenig passen, aber ein wenig Spaß täte ihm auch ganz gut. Er entschied noch etwas zu warten. Sie würden ja nicht direkt gehen.


      Miranda

      "Das hört man tatsächlich oft. So viel Trubel und trotzdem ist es entspannt. Ich weiß auch nicht woher das kommt.", er widerte Miri und griff nach ihrem Glas. Als sich ihr Blick mit dem, des jungen Mannes traf wurde sie trotzdem etwas rot. Lächelnd hob sie ihr Glas und bedankte sich. "Wollen wir nicht mal rüber und uns anständig bedanken?", fragte sie ihre Freundin. Irgendwie schien sie ihr nicht gerade begeistert zu sein. Gut nachvollziehbar, nach der ganzen Geschichte mit Romas Ex. Doch vielleicht könnte es ja ganz lustig werden. Hier war es üblich, dass man mal ein Getränk ausgegeben bekommen hat. Möglicherweise musste sich ihre Freundin nur einleben.
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