Eine Stadt, ein Leben und Monster

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    • Eine Stadt, ein Leben und Monster

      Eine Stadt, ein Leben und Monster

      (eine Menge davon)

      Prolog

      Deep Hollow. Eine Stadt voller Leben und Abenteuer. Letzteres gibt es nur wenn du dich mit den richtigen Leuten zusammentust oder einer der vielen Gilden beitrittst die langsam aber sicher wie Unkraut aus dem Boden heranwuchsen. Die Stadt selber wurde über ein Dimensionsloch gebaut. Mehrere Zugänge, sowohl offizielle für die Gilden, als auch illegale für die Nervenkitzel Suchenden, bereiteten einen Zutritt in verschiedenste Dimensionen. Aber nicht nur die Menschen haben herausgefunden wie man dieses Portal richtig benutzt. Auch andere Lebewesen, oder Monsterrassen wie sie hier in Deep Hollow genannt werden, haben das Portal für sich entdeckt. Und somit wurde die Stadt zum Multikulti-Treffpunkt und Wohnort verschiedenster Rassen. Und auch so wie der Lebenszyklus und natürlich das Herz es so will gab es ‘Mischlinge’. Eigentlich nicht gerne gesehen, aber Gilden lechzen ihre Hände nach solchen aus wie Mücken das Blut. Durch die Mutation die vor der Geburt entsteht werden die meisten mit besonderen Fähigkeiten oder Eigenschaften geboren. Auch Makoto ist ein ‘Mischling’. Was er allerdings nicht weiß. Seine Mutter hatte ihm das bis jetzt verschwiegen. Sein Vater war ein Telekinoso. Telekinetische Energie die zu einem Lebewesen komprimiert wurde. Aber Mako, so war sein Spitzname, hatte nie viel von seinem Vater erfahren und seine Mutter sagte ihm, dass er ein ganz normaler Mensch sei. So doch, dachte er später, tat sie dies um ihn die Abneigung der anderen zu ersparen und eine normale Kindheit erleben lassen zu können. Dies konnte er auch, bis er schließlich mit 18 versuchte auf eigenen Füßen zu stehen und bei einem Arzttermin von seinem Arzt erfuhr das er schon sein Leben lang ein Mischling war. Er war wütend. Sogar sehr wütend, weil seine Mutter ihn angelogen hatte. Doch war er auch glücklich, weil sie ihn dadurch beschützt hatte. Also versuchte er seine Mutter Stolz zu machen und versuchte sich bei Gilden einzuschreiben. Vergeblich. Und jedes Mal war der Grund, dass er nicht wusste welche Kräfte er eigentlich besaß. Er konnte immer nur die Bescheinigung des Arztes vorlegen und sein Bewerbungsgespräch halten. Und dabei gab es so viele gute und Erfolgreiche Gilden in dieser Stadt. An die Gilden ganz oben kommt man nicht ran, außer man ist Adeliger Herkunft oder man hatte sehr viel Geld. Er war weder das eine noch hatte er das andere. Im Gegenteil. Ohne Job konnte er seine gemietete Wohnung nicht bezahlen und würde kurzerhand auf der Straße landen. Also musste er einen Weg finden seine Fähigkeiten herauszufinden und zu demonstrieren, was ihn dazu brachte einen Illegalen Zugang zu dem Dimensionstor aufzusuchen. Also suchte er Leute in den dunklen Gassen der Stadt die so ein Unterfangen einem fast unfähigen ermöglichen konnten. Lange musste er auch nicht suchen, denn schon am zweiten Tag kontaktierte ihm eine Anonyme Person die ihm dazu aufforderte, wenn er das wirklich durchziehen möchte, sich um Mitternacht am Kirchplatz in seiner Nähe, mit ihm zu treffen. Endlich war seine Chance gekommen allen zu zeigen was er konnte und endlich herauszufinden was er eigentlich war. Ob er dort auch andere Mischlinge traf? Oder er hatte Pech und er wurde einfach nur entführt und alleine in die Unendlichen Weiten des Dimensionslochs geworfen. An das letztere versuchte er seine Gedanken nicht zu verschwenden, sondern sah nur das Ziel endlich ein spannendes und Neues Leben anzufangen. Was ihm allerdings nicht bewusst war welche Ausmaße dieses Unternehmen annahm als er sich mit dem Anonymen Typen am Kirchplatz traf. Ab hier begann also sein abgedrehtes Abenteuer auf der Suche nach Ruhm und Ehre. Als Dimensionssucher.

      (Kurzer Einstieg. Kapitel folgen nach und nach)
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