Hyborian Wars (Ayona-Chan & Nightking)

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    • Hyborian Wars (Ayona-Chan & Nightking)

      Arnar saß Ruder seines Schiffes zusammen mit seiner kleinen Mannschaft war schon mehrere Tage auf See gewesen. Immer wieder sah er auf die Drehscheibe die in einem Eimer Wasser schwamm in deren Mitte war ein kleiner Hohlzapfen der einen Schatten auf einer Markierung warf. Doch es war dichter Nebel deshalb hielt er einen getrübten Stein in den Wolken bedeckten Himmel der keinen Sonnenlicht durchließ. Doch mit Hilfe des Steines konnte er die Sonne ausfindig machen.



      "Olaf...lass die Raben los" sagte er dieser war vorne am Bug und bestimmte die Tiefe des Meeres. Als die Raben aus den Käfig frei gelassen wurde wartete man gespannt. Sollte sie wiederkommen befinden sie sich noch auf den Meer. Sollten sie nicht wiederkommen war dort Land. Nach einer lange Stunden des Wartens kamen die Raben nicht wieder und der Nebel lichtete sich und es war Brandung zu hören und die Gekreische von Küstenvögeln auch waren die Umrisse des Landes waren zu sehen.



      "Wir suchen eine Sichere Bucht und errichten ein Lager." sagte Arnar und wies an die Segel einzufahren und die Ruderbänke zu besetzen.


      Endlich fanden sie eine Bucht und errichteten am Ufer ein festes Lager.


      "Ein Trupp bleibt bei den Schiff ein weitere besorgt Wasser und die anderen Jagen etwas und füllen die Vorräte ich werde mich etwas umsehen alleine." sagte er und marschierte den Pfad in einen dichten Wald.
    • Miyu

      Sie waren schon Tage unterwegs, geschickt um eine Stadt zu finden die verschwunden war, eine Stadt die aus den Köpfen der meisten schon verschwunden war und so langsam in Vergessenheit geriet. Sie hatten nur eine grobe Karte, wo diese Stadt mal gestanden haben könnte, aber ob es wirklich so war, das konnte keiner so genau sagen.
      "Haben wir uns verlaufen?" Fragte Miyus jüngere Schwester, als sie stehen blieb. Miyu warf ihren Kopf leicht zu seite und lachte leise,
      dies tat sie öfter, wenn sie etwas amüsant fand.
      "Nein nein" sagte sie und zeigte mit ihren Blicken auf ihre Begleiter, die langsam aussehr Atem waren. Sie mussten eine Pause machen, wenn sie nicht auffallen wollten, auch wenn die Menschliche Kordination echt lächerlich war.
      "Wir machen hier kurz rast, erholen uns und stärken uns. In 15 Minuten geht es weiter" rief sie.
      Dann nahm sie aus ihrem Bündel ein Leib brot und ein Stück Käse "Komm setzt dich zu mir Mira" rief sie ihrer Schwester dann zu.
      Schon immer waren die beiden ein Herz und eine Seele gewesen, damals, als sie fliehen mussten, war alles sehr knapp gewesen, nur um haaresbreite entkamen sie.
      Es war schlimm gewesen ihren Heimatsort zu verlassen, doch manchmal kam einfach alles anders, als man es erwartete.
    • Immer weiter folgte er den Pfad der tiefer in Wald führte hier wachsam hielt er das nähere Umfeld in Blick. Zwar gab es auch in Jorvik seiner Heimat im Norden solche Art von Wälder doch spürte er sich hier beobachtet von vielen Augen. Doch er verhielt sich ruhig und machte so den Eindruck als wäre er ein Einfacher Jäger der durch den Wald streifte um ein geeignetes Tier zu schießen.
      Aber wonach er wirklich Ausschau hielt waren hinweise wenn die Skalden recht hatten war hier in Alten Tagen wo Atlantis noch eine große Macht in der Welt vor der Untergang befand sich hier der äußerte und älteste ihrer vielen Außenposten dem Keimzelle ihrer Macht.

      //Wahrlich war es schwer Anhaltspunkte von Bauwerken in dieser Umgebung zu finden.Den die Natur hat sich in den vielen Jahrhunderten das Land wieder zurückerobert doch es muss hier sein.// dachte er als weiter durch das Dickicht des Waldes vorrückte. Endlich fand er einen alten Stein eine Wegmarkierung auch die Umrisse von einer Straße die zu einem Hügel führte dieser er nun folgte.
    • Miyu

      Sie legte sich auf den Rasen und schloss für einen kurzen Moment die Augen als sie fertig gegessen hatte, manchmal war es ihr lästig sie mit den Leuten aus ihrem Dorf herum zuschlagen. Mit den Männern die sich wie Höhlenmenschen aufspielten und immer dachten sie seien die stärksten. Dabei hätte sie gegen jeden einzelnen aus ihrem Dorf im Zweikampf gewonnen, auch ohne ihre Nanobots.
      Der Wind streichelte sanft ihre Haut. Mira hatte es ihr gleich getan, sie hatte ihre große Schwester schon immer als Autoritätsperson gesehen. Viel zu oft hatte sie sich vor ihr zum deppen gemacht nur um ihr zu gefallen, doch Miyu liebte ihre Schwester so wie sie war. Auch wenn sie manchmal zu streng auf sie wirken musste.
      Miyu hörte die Krieger immer noch Keuchen und rasch ihr Wasser trinken. Sie grinste leicht mit geschlossenen Augen. Wie jämmerlich sie sich doch anstellten.
      "Das ist doch glatter Selbstmord" flüsterte einer der Männer zu dem anderen. "Ich bin vollkommend erledigt." erwiederte dieser noch leiser. Aber die junge Frau bekam jedes Wort mit, ihre Ohren waren durch ihre Nanobots sehr empfindlich. Auch wenn die beiden sich die größte Mühe gaben, nicht aufzufallen.
      Miyu richtete sich wieder auf und strich sich durch ihr langes, schönes Haar. Dann warf sie den Männern kurz warnende Blicke rüber.
      Die beiden Begriffen erst gar nicht, denn sie waren der Meinung, das niemand sie gehört haben konnte.
      "Wir sind hier um eine Mission durch zu führen, unser Anführer will es so und sein Wort ist gesetz. Er hat den alten Anführer mit bloßen Händen getötet, ihn nieder gemäht wie die Ziegen den Rasen. Er ist der stärkste von uns und ihr wollt ihn doch nicht enttäuschen oder?" rief sie den Männern zu.
    • Arnar war weiter den Hügel hinauf geschritten immer wieder fand er zwischen den Bäumen die Ruinen und Fundamente von Häusern die aus Stein gebaut waren.
      Je höher er kam desto dichter waren die Ruinen auch eine alte Mauer war zu erkennen er auf das Hügelplateau angekommen hier waren die wichtigsten Gebäude nach den Überlieferungen gab es einen Tempel und eine Palas von wo aus der Herrscher des Gebietes residierte sowie Unterkünfte, Stallungen und Werkstätten der hiesigen Garnison alles natürlich verfallen aber man erkannte die Architektonische Meisterleistung der Atlanter.
      Nach einer weile fand er den Eingang zum Tempel dieser war verschüttet doch nicht so sehr das man nicht hinkriechen konnte.

      //Dann werde ich mal eintreten.// dachte er nahm sich ein Stück Holz und wickelte einen Lumpen am Kopf des Stiels und tränkte ihn mit einem Öl es war Wahlfischöl. Nun schlug er funken mit zwei Feuersteinen den Lumpen an der dann lichterloh entflammte. Nun grabbelte er in den Spalt ein trotz der vielen Jahren war das innere der Tempelanlage sehr stabil gewesen.
      Die Wandbemalungen waren zwar schon am verwittern doch man konnte sie gut erinnert.

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    • Miyu

      Nach dieser Ansprache hatten sich alle wieder aufgerappelt. Jedesmal, wenn Mira ihre Schwester anblickte oder sie reden hörte schoss ihr sofort durch den Kopf, welche Anführer Qualitäten Miyu nur hatte und das eigentlich sie diesen Platz einnehmen sollte. Einmal hatte Mira sie auch darauf angesprochen, doch Miyu hatte es nur mit einer herrischen Bewegung ignoriert.
      Mira wusste einfach nicht immer, was nicht auffallen bedeutete. Aber gut, sie war auch 50 Jahre jünger als sie, manches musste sie eben noch lernen.

      Es waren einige Stunden vergangen als die 6 Leute den Tempel erreichten, sie waren eine kleine, aber gut ausgebildete Truppe. Miyu reiste lieber in einer kleinen Gruppe um nicht all zu viel aufsehen zu erregen. Am liebsten reiste sie aber völlig alleine, in ausnahme ihrer Schwester. Ihr gegenüber hatte sie einen großen Beschützerinstinkt. Nicht nur weil sie älter und Mächtiger war, sondern weil sie ihre einzigste Familie noch war, derjenige, der sie verletzen würde, würde ihr Zorn schneller treffen als ihm lieb war.
      Sie machte zu zwei der Männer eine Geste, das diese draußen waren sollten, erstmal müssten sie sicher gehen, das es dort drinnen sicher war. Außerdem wirkte dieser Tempel nicht gerade Stabil, sollte er einstürzen, so müssten ja nicht alle darunter begraben werden.
      "Mira machst du bitte Licht" sagte sie zu ihrer Schwester, während sie ihr eine Fackel reichte.
      Miyu hatte am liebsten die Hände frei um schnellstmöglich ihre Waffe ziehen zu können.
      Egal wo man sich befand, man musste überall mit Gefahren rechnen und recht handeln können. Sie bezweifelte, dass alle ihre Begleiter dies könnten.
    • Er wusste nicht wie lange er in der Anlage immer fand er was neues nun war er in der weitlaufigen Bibliothek überall waren Regale mit gebundenen Büchern oder Papyrusrollen einige gut erhalten die andern am auflösen.

      Arnar streifte durch das Labyrinth von Regalen er suchte nach hinweisen zu den geheimen Kammern hier erhoffte er sich antworten auf seine Fragen. Er schreckte er auf als er was hörte schnell machte er die Fackel aus als er Stimmen und schritte hörte er war nicht alleine hier. Wer sind die anderen er brauchte Fragen aber erstmal hielt er sich Schatten der Bücherregale und hier kam seine Ausbildung zu gute den er verschmolz mit der Umgebung. Seine Waffen hielt er griffbereit.
    • Miyu

      Trotz das Mira und einer der Männer die Fackeln hielten ging sie vorraus, wie der Löwe seine Herde anführte. Das Licht was die Fackeln ihr Boten und ihre guten Augen reichten völlig aus um die Umgebung zu begutachten. "Nichts als Regale und Schriften" murmelte sie. bis man sich da durch gesucht hatte würden Tage ins Land ziehen. Die Zeit hätten sie, doch Miyu war schon immer eine ungeduldige Person gewesen. Und niemand sagte, dass diese Schriften sie letztendlich zu ihrem Ziel führen würden.
      Sie drehte sich kurz zu Mira um, welche mit glitzernden Augen all diese Papiere anschaute. Stimmt ja, Mira liebte dieses alte Zeug, sie würde sich freiwillig melden um all das lesen. Wenigstens einer. Die Männer waren genauso wenig Begeistert wie Miyu selbst. Aber sie hatten einen Auftrag und diesen hatte sie auch vor zu befolgen.
      Aber ihr Bauchgefühl sagte ihr, dass etwas nicht stimmte, in ihrer Magengegend zog und rumpelte es, bei jedem Schritt den sie tat.
      Als wolle er ihr sagen drehe um und geh, dabei sollte ihr Magen doch wissen, dass sie sich so schnell nicht unterkriegen würde.
      Und so wie man die Weißhaarige Frau kannte, hörte sie all zu selten auf das, was ihr Bauch ihr riet.
      Vielleicht ein dummer Fehler, doch immer 100 Prozent vorsicht walten zulassen versprach noch langeweile. Trotzdem führte sie eine Hand zu ihren Schwertern.
      Nur für den Fall.
    • Er sah sich die Fremden an sie waren auch auf der Suche nach irgendwas zum zumindest verstand er die Sprache sie waren mit Wahrscheinlichkeit aus dem Osten des Kontinents aus einer Handelsreise hatte er mit diese Sprache schon mal zu tun gehabt.
      Aber warum sie hier waren konnte er nur vermuten. Er brauchte Antworten sie waren zu viele deshalb musste er versuchen sie abzulenken damit er sich jemanden schnappten konnte.
      Arnar überlegte kurz nahm eines der Bücher aus dem Regal und schleuderte er es durch den Gang so das es irgendwo auftraf. In der Hoffnung das es klappte schritt er in die andere Richtung. Schreckte auf als er ein junge Frau mit lila farbene Haar erblickte was in einem Buch lass.

      // Mist // dachte er hatte keine Wahl schnell schlug er ihr die Waffe aus der Hand und hielt ihr den Mund zu und umfasste sie in einen griff. Der ihr das Bewusstsein nahm im nächsten Moment schulterte er sie und verschwand wieder in den Endlosen Regalen der Bibliothek, bis in einen Gang eintrat der aus der Bibliothek führte durch mehrere Gange und Wege Ausguck.
      Er legte sie ab und nahm sich ein Seil und fesselte ihr die Hände auf dem Rücken ließ das Seil um ihren Oberkörper laufen und zuletzt die Füße.

      "Der Kleidung zu urteilen kommt sie Drusna...." murmelte er leise und durchsuchte sie nach versteckten Waffen oder hinweise langsam wurde sie wach.
    • Miyu

      Ein dumpfes Knallen und ihr Blick schnellte sofort in diese Richtung, doch es war zu Dunkel um etwas zu erkennen. Sie schaute hinter sich, die beiden Männer waren ihr immer noch dicht gefolgt. Mira hatte sie irgendwo bei ein paar schriften zurück gelassen, vielleicht fand sie ja schnell eine Lösung bzw die Antwort auf die Fragen.
      Sie zeigte auf einen der beiden Männer "Du da" rief sie. Eigentlich wusste sie seinen Namen, doch Ausdrücke wie >>Du da oder ey kleiner<< verwendete sie einfach lieber.
      "Schau nach was das für ein Geräusch war." Befahl sie und der Mann ggehorchte. Er wollte gerade an ihr vorbei gehen als sie ihn aufhielt. "Halt gefälligst deine Waffe griffbereit" raunte sie ihn an "Oder willst du sterben, falls sich jemand dahinten verteckt?
      Eigentlich wollte sie nicht so gemein und schnippich klingen, aber Eigene Dummheit ging ihr Mächtig auf die nerven.
      Der Mann nickte zögernt, zog seinen Dolch und schaute nach.
      "Es ist nur ein Buch runter gefallen" brüllte er den anderen Entgegen. "Hmpf" stieß die Miyu nur aus und ging dann weiter.

      In der Zwischenzeit war Mira wieder zusich gekommen. Eine Bewusstlosigkeit trat nur ein, wenn es zu einer Minderdurchblutung kam, welcher durch das Abdrücken ihrer Atemluft zustande kam, da sich ihre Zellen aber schnell wieder regenerierten und der Blutstrom nach ablassen von ihre wieder einsetzte, war es nur eine Frage von wenigen Minuten.
      Sie blinzelte ein paar mal, ehe sie wirklich verstand was hier los war. Sie wollte die Fesseln mit einer gekonnten Bewegung lösen, sie hätte vermutlich auch die Kraft dazu, doch da fielen ihr Miyus worte wieder ein, sie durfte ihre wahren Kräfte nicht zeigen.
      Solange er ihr keinen Ernsthaften schaden zufügte, würde sie inne halten.
    • "Nicht schreien wird dir auch nichts bringen.....ich werde dir nichts tun ich will nur wissen wer ihr seit und was ihr hier wollt." sprach Arnar und sah ihr dabei in die Augen.

      "Das du nicht von hier seit habe ich schon anhand eurer Kleidung bemerkt und die Sprache ist mir auch nicht fremd." meinte er ruhig und sah sie geduldig an.

      "Mein Name ist Arnar Ragnarson ich bin aus Jorvik aus der Stadt Nordheim und wer bist du deine Verwandete?" das letztere war nur geraten sie hatten die gleichen Gesichtszüge nur die Haarfarbe war eine andere gewesen.

      "Was sucht ihr in dem Tempel des Atlantischen Außenposten seit ihr Grabräuber eure Leuten scheinen mir danach."
    • Mira lachte leiste doch wirkte sie nur so garlant und anmutig wie ihre Schwester es immer tat. Aber ihr auflachen war ernst gemeint. Also ob dieser Mann ihr etwas tun könne, ohne das sie sich selbst heilen würde.
      Sie blickte den Mann nur Kurz an ehe sie ihren Blick wieder abwannte. "Ich bin euch keinerlei Antworten schuldig, eure reudige Art mich anzugreifen und zu fesseln zeigt, dass ihr kein Ehrenhafter und Vertrauenswürdiger Mann seit." schnaubte sie.
      Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein? Glaubte er würde sie Fesseln und aus Angst würde sie ihm ihre Lebensgeschichte erzählen? Außerdem erwähnte er bereits, dass er ihr nichts tun wolle. Fehler Nummer eins.

      "Mira schau mal hier, vielleicht kannst du dich als nächstes Hier durch wühlen" rief Miyu als Mira immer noch nicht aufgetaucht war. Sie hatte ich wahrscheinlich wieder in irgenwelchen Worten verloren die Irgend ein Narr aufgrechrieben hatte.
      Würde Mira hören, dass es hier noch mehr gab, wäre sie in windeseile her geeilt. Aber sie kam nicht. Nun drehte sich Miyu um "Mira" rief sie erneut und der Name hallte durch die Hallen. "Ihr beide seht bitte nach wo sie sich rumtreibt." Rief sie den Beiden Männern zu, sie machte sich mit der Fackel eine Kerze an, ehe sie diese den Männern reichte.
      Solange sie auf ihre Schwester wartete musste sie wohl oder Übel selbst einige dieser Schriftrollen lesen. Der kleinste Anhalstpunkt würde ihr schon genügen.
      Sie spielte mit dem Gedanken anschließend alles nieder zu brennen, aber das sollte lieber Mira entscheiden, sie hatte ein besseres Auge für diese Dinge.
    • Arnar hatte damit gerechnet das sie so reagieren würde.

      "Leider...hatte ich keine Wahl es gibt zwei Arten von Menschen die nach den Geheimnissen von Atlantis suchen die die sich bereichen und nach was suchen um ihre Macht zu steigern oder die das Wissen und die Wahrheit erfahren wollen." meinte er sah ihr in die Augen irgendwie erkannte er das sie ihre Geheimnisse hatte.

      "Seitdem, ich paar mit Trupps der Drakianier und Thuria aneinandergeraten bin beides Speichellecker der großen Alten bin mehr als Vorsichtig." erklärte er und richtete sich auf und nahm ein Tuch hervor.

      "Da du ja nicht viel sagst kann ich dich ja auch dann knebeln." meinte er und begann damit sie zu Knebeln während er die Fesseln nochmal kontrollierte baumelte ein Anhänger mit Atlantsichen Symbolen vor seinem Hals. Genau in der Höhe, wo sie die Zeichen darauf Entziffern konnte.
      Dann wendete er sich ab, und begab sich wieder der Bibliothek.
    • "Ach Herje wie süß" begann Mira ohne ihn anzuschauen. In ihrer Welt waren Männer nicht viel Wert und eher dafür das um Kinder zu zeugen und die Lust einer Kriegerin zu befriedigen. Das sie sich in dieser Welt so aufpielen mussten war lästig und ärgerlich.
      "Das hat aber jemand ein ganz großers Bedürfnis sich mitzuteilen." beendete sie ihren Satz und zog einen gespielten Schmollmund
      Als er ihr ein Tuch in den Mund stecken wollte schüttelte sie heftig ihren Kopf und zerrte an den Fesseln, erst jetzt bemerkte sich das ihre Nanobots sich kurzzeitig deaktiviert hatten...Warum?
      Vor lauter zappeln viel sie nach hinten und der Fremde musste sie wieder hoch hiefen. WIe war das nur passiert? Warum hatte sie es nicht bemerkt?

      Miyu wurde immer misstrauischer, als auch die zwei Männer nicht zurück kehrten und sie steckte die Schriftrolle ein, die sie gerade am lesen gewesen war. "Haben die zwei Idioten sich tatsächlich verirrt?" murmelte sie zu sich selbst und Schaute sich dann um. Sie hörte das knistern unter den Schuhen, dieses Geräusch welches Entstand, wenn man über Dreck und Steine schritt.
      Es könnten ihre Männer sein, aber genauso gut auch Fremde, Feinde. Jedoch hörte man, das es nicht viele sein konnten.
      Es wäre niemals so ruhig hier drinnen gewesen, wenn eine ganze Armee auf sie warten würde.
      Nun zog sie ihre beiden Schwerter und ließ sie Elegant durch die Luft wirbeln, was ein leises melodisches summen erzeugte.
      "Komm raus, komm raus" rief sie. "Lass uns ein wenig tanzen"
      Ja, wenn sie kämpfte wirkte sie mehr wie eine eleganten Tänzerin, als eine tödliche Kriegerin.
    • Arnar schritt langsam durch die Gänge und hörte schritte von zwei Männern die sich entfernten. Sie murmelten etwas und verschwanden dann in Richtung des Ausgangs.

      "Tolle Begleiter..."murmelte er leise als er sicher das sie nicht wiederkamen betrat er die Bibliothek-

      //Wäre mal interessant zu erfahren wie sie im vollen Licht ausgesehen hatte und mit den Menschen die hier arbeiten.// waren seine Gedanken als er durch die Regale schritt.
      Als er die Stimme vernahm wusste er schon dass es wohl auf einen Kampf hinauslaufen wird. Er streifte die Bogen und den Köcher ab, zog sein Schwert und ein kleine handliche Axt.

      "Dann bin ich für den Tanz bereit Mylady." sagte er und trat aus dem Schatten der Regalen hervor und machten einen kleine Verbeugung.

      "Wäre das Licht mehr und der Platz größer konnte man auch mehr zeigen aber in der Enge getrieben kämpt es sich bald besser." sagte er und wartete nun ab, was kommen mag.
    • Miyu

      Krawumm. Das Schwert schnellte zu der Stimme und traf ein Regal welche sofort in seine Einzelteile zerborstete Holzsplitter flogen durch die Luft. Die Kämpferin drehte sich herum und stand dann genau vor dem Fremden. Hatte sie doch das richtige Gefühl gehabt, es schien ihr alles von Anfang an nicht ganz Geheuer zu sein und nun bestätigte sich mit seinem auftauchen ihre Vermutung.
      "Mutig von euch sich mir zu stellen, wie ich sehe hängt ihr nicht sonderlich an eurem Leben. " Er war ein Narr sich mit ihr anzulegen. Sie würde ihre geballte Kraft gegen ihn richten und ihn mit bloßen Händen zermahlen. Bei Gott, ihre einzigen Schwächen waren ihre kleine Schwester und diese verflucht verflixten atlantischen Seile, welche ihre Nanobots, umgangssprachlich auch Naniten, deaktivierten.
      Sie ließ die beiden Schwertern noch einmal Kreisen und stellte sich in Kampfposition hin, sie hätte ihn auch einfach mit Magie wegfegen können, aber unter nicht auffallen verstand sie etwas anderes. Würden die Alten nur einen Funken Verdacht hegen, würden sie kommen um sie endgültig zu vernichten.
      Warum auch immer. Vermutlich fürchteten diese ihre Kraft. Aber selbst eine der besten Magier könnte nichts gegen eine Armee mit 100000 Mann ausrichten.
      Sie holte zum Schlag aus mit einer Kraft die ihn in zwei Teile teilen würde, könnte er nicht schnelk genug ausweichen.
      Mira würde sicherlich auch gleich hinzu stoßen, auch wenn sie ihre Hilfe nicht brauchte im diesen Menschen zu zerstören.
    • "Ich bin Jorviker, wir haben keine Angst vor dem Tot und wenn er im Kampf ist komme ich direkt in die große Halle an Odins Tafel." meinte er mit einen leichten lächeln.
      Er wartete den richtigen Moment ab um auszuweichen der Schlag war gut ausgeführt während er auswich versuchte er sie mit einem Axthieb ihr einen Schlag auf Körperhöhe zu platzieren. Gefolgt von einem schnellen Schwerthieb gegen das Schwert seiner Gegerin.

      "Beineindruckend.....die Alte Schule." sagte er anerkennend. Wich zurück um seine Postion zu ändern. Jetzt war er dran er machte einen Ausfallschritt gefolgt von einer angetäuschten Angriff mit dem Schwert und der Axt. Die er nun gleichzeitig ansetzte.
    • Miyu

      Wie sie diese Frasen satt hatte, wie jeder glaubte er würde an Odins Tafel sitzen gemütlich Wein trinken und sich bei Bäuche voll schlagen. Sie kannte diesen alten Trunkenbolt flüchtig aus ihrer Kindheit. Er war unfreundlich und rechthaberisch, außerdem stank er wie eine ganze Kaserne, wenner getrunken hatte und dies passierte nicht gerade selten.
      Die Frau mit den langen weißen Haaren schnaubte verächtlich als er ausweichte. Mit einer schnellen Bewegung hatte sie sich wieder zu ihm gewannt ihre beiden Schwerter fest im griff, ihre Haare leicht ins Gesicht gefallen und doch wirkte sie gerade zu graziös.
      "Und das soll mich jetzt beeindrucken ? " fragte sie ihn spöttisch.
      Er hatte wohl nicht die geringste Ahnung wer sie war, ansonsten wäre er nicht so ein Narr. Aber wie sollte er auch bescheid wissen.
      Seinen Gegenangriffen wisch sie gekonnt aus, er musste schon mehr aufbieten um sie in die Knie zu zwingen.
      Seine natürliche Kraft war nicht übel, doch nichts wogegen sie nicht ankommen würde.
      Sie stieß sich mit ihren Füßen an der Wand ab und holte erneut zum Schlag aus, er könnte auch einfach aufgeben, das würde das ganze hier schneller zuende bringen.
      Aber so leicht war das leider nicht.
    • "Verdammt...." fluchte er leise auf, er war noch weiter in die Enge getrieben worden. Sie war besser als er vermutete sie hatte ein ziemlich gute gute Technik und ihre Bewegungen waren grazil agil Kraftvoll und Ausdauernd. Er merkte dass er zwar mithalten konnte aber wie lange konnte er das Tempo noch mithalten. Dies konnte er nicht einschätzen deshalb musste er in die Defensive gehen eventuell auch was einstecken aber da er zurzeit keine Rüstung trug würde dass sehr schmerzhaft werden. Als sie nun einen Satz machte indem sie von Wand sich abstieß war er überrascht über dieses Manöver nun konnte er den Aufschlag nur noch aufhalten indem alles in den Blockung setzte mit einem laut Aufprall klirrten ihre Waffen aufeinander und so verharrten sie nun und stemmten sich dagegen.
      Arnar versuchte sie wegzustoßen doch es klappte nicht durch die Wucht kam wieder der Anhänger zum Vorschein dieser baumelte nun vor seiner Brust. Lange passierte nichts bis er spürte das sie an Kraft verlor.
    • Miyu

      Ihre Schwerter waren mit einander verworren, er versuchte sie zu Seite zu stoßen, ja er hatte ausdauer, doch jeder Normalsterbliche verlor immer mehr davon mit jeder schweren Bewegung die er tat. Das war einer ihrer Vorteile, sie konnte die ganze Nacht weiter kämpfen und ihre Ausdauer wäre die gleiche. Auch als Mensch konnte man seine Ausdauer trainieren, doch an die einer echten Kriegerin mit Naniten, da konnte keiner Mithalten.
      Sein Anhänger kam zum Vorschein, sie merkte es sogleich, sie merkte die Kraft die in ihm steckte und das solange sich sich in der Nähe dessen befand an Kraft verlor. Natürlich nur ihre Magischen Kräfte, es änderet nichts daran, dass sie von Geburt an eine wahre Kriegerin war und stehts trainiert worden war. Sie trat dem Mann in seinen Magen, so das er nach hinten geschleuder wurde, während sie auch einen großen Sprung nach hinten machte um etwas distanz zwischen sie und den Anhänger zu bringen.
      Warum trug er diesen? Er konnte nicht wissen, dass es noch solche von ihrer Sorte gab, denn sie zählten als ausgestorben. In keinster Weise hatte sie oder ihre Schwester sie je zu erkennen geben. Auch wenn es Mira sichtlich schwerer viel als ihr.
      Das Anpassen war nicht immer einfach, aber doch war es die bessere Option als der Tot.