Glarhiel - The Dragons Empress [Cadakon&Heaven]

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    • Glarhiel - The Dragons Empress [Cadakon&Heaven]

      Glarhiel - The Dragons Empress


      Genre
      High Fantasy| Romance| Abenteuer| Drama| Mystery| Comedy| Action

      Teilnehmer
      @Cadakon als X
      @Heaven_Lumen als Y
      NPCs werden von beiden Seiten nach Steckbriefvorlage gesteuert

      Story
      Wir Menschen lieben die märchenhaften Welten auf gedrucktem Papier, die packenden Fantasy-Storys oder schmerzvollen Liebesromanzen. Bücher sind für viele der Ausweg aus ihrem monotonen, grauen Alltag und laden zum Träumen ein. Zum Träumen einer anderen Welt. Wie viele von uns haben sich schon vorgestellt, der Held einer Geschichte zu sein. Wie viele haben sich gewünscht, die Mächte und Fähigkeiten zu besitzen, wie der oder die Protagonisten der Geschichte? Leider scheint dies alles nur unser eigenes Wunschdenken zu sein. Bis jetzt….

      Stelle dir einmal vor, wenn eben jene Welt der packenden Schriften dich zu sich holt? Wie würdest du reagieren, wenn du plötzlich in deinem Lieblingsbuch gefangen bist? In eben jener Geschichte und jenem Körper, welcher nicht dein eigener ist.
      X weiß kaum wie ihr geschieht. Eben noch stand sie in ihrer Lieblingsbücherei auf der Suche nach einem neuen Exemplar, welches sie noch nicht verschlungen hatte, und nun findet sie sich Hals über Kopf in einer ihr fremden Welt wieder. Eine Welt geboren aus der Fantasy eines Autors, steht nun einem Krieg unmittelbar bevor. Es dämmert X mit der Zeit, dass diese Welt eben jene ist, von der sie gelesen hatte. Glarhiel, einer High Fantasy Welt inmitten eines Krieges. X wurde als letzte Rettung anerkannt von den Göttern der ihr fremden Dimension. Wie jedoch kann eine einfache Frau, die weder Magie noch den Kampf kennt, eine ganze Welt vor dem Untergang bewahren? Und zudem sich gegen den Drachenherrscher Y stellen, welcher mitsamt seinen Armeen diese Lande bedrohen?
      Gemeinsam mit dem seltsamen Wanderer Y macht sie sich auf den Weg in ein ihr ungewisses Abenteuer und lernt die gespaltene Welt mit ihren unglaublichen Wundern zu lieben. Nichts ahnend, dass sie sich permanent in Gefahr befand und die Räder des Schicksals sich bereits seit ihrer Ankunft unaufhaltsam drehten. Y weiß von ihrer Ankunft und gibt alles, die Heldin auf einen von ihm bestimmten Pfad zu leiten- den der Zerstörung. Dafür spielt er meisterhaft die Rolle eines einfachen Wanderers, beziehungsweise eines einsamen Abenteurers, welcher großzügiger Weise anbietet, ihr zu helfen. Das chaotische Duo beginnt seine Reise ins Ungewisse.

      Die Welt

      Politik

      Glarhiel ist die Welt des Buches, geteilt in verschiedene Königreiche der hier lebenden Rassen. Jedes Königreich besitzt seine eigenen Regeln und keines will wirklich mit den anderen in Verbindung stehen, außer dem notwendigen Handel. Allerdings erhebt sich aus dem Cheres Empire der dort lebende Herrscher der Drachen, im Begriff, die gesamte Welt seiner Führung zu unterwerfen. Was anfangs als Gerücht abgetan wurde scheint nun Realität zu werden und die ersten Dörfer und Städte haben zu brennen begonnen. Demnach ist die Welt in Aufruhr, Misstrauen trübt die Tage und Angst verlängert die Nächte. Keiner traut Fremden in seinem Land und der Zwist zwischen den Rassen ist nur größer geworden. Zwerge haben mit den Elfen ihren Handel gestoppt, Streitigkeiten und Auseinandersetzungen sind unter den Völkern Glarhiels nun an der Tagesordnung. Wegelagerer und Banditen haben sich dank der erschreckenden Umstände neu formiert und plündern die niedergemachten Dörfer, wo sie nur können. Armut und Missgunst haben in einigen Landen bereits Einzug gehalten. Einzig die südlichen Ländereien sind noch bislang verschont geblieben von der Macht des Drachenherrschers, jedoch sind ihre Grenzen stark bewacht und geschlossen für jeden, der nicht zu ihresgleichen gehört.
      Einzig in den großen Städten, welche in der Welt verteilt sind, sind alle möglichen Rassen vertreten. Sie sind Metropole des Handels und des Adels, ebenso der Kunst und weiterem. In den Städten sind gewisse Regeln, welche es unterbinden, dass die Völker sich gegenseitig das Leben schwer machen und bislang mit Erfolg.


      Natur

      In Glarhiel findet man beinahe alle Fassetten der gegeben Natur. Von starken Gebirgsketten bis hin zu Sumpflandschaften. Auch Seewege, ebenso wie tiefe Wälder und verborgene Höhlen dürfen nicht fehlen. Kurzum, Glarhiel ist eine Fantasywelt wie wir sie kennen.









      Rassen


      Zwerge

      Zwerge sind bekannt als die wohl talentiertesten Handwerker. Gleich ob in der Waffen- und Rüstungsschmiede oder im Herrstellen imposanter Gebäude oder edlem Schmuck. Das Können der Zwerge ist vielerorts gefragt, doch dieses kleine, bärtige Volk ist stolz. Etwas sehr stolz, sie sind rau im Umgang mit anderen und argwöhnisch Fremden gegenüber. Mit Elfen und Faie vertragen sie sich weniger gut, sie hassen die Arroganz der Elfen wie die Pest und verweigern jegliche Kommunikation mit ihnen.
      Zwerge findet man in den großen Städten zumeist als Händler oder Schmiede. Ihr eigentliches Reich ist jedoch Kalraq, dem Gebirgsland in dieser Welt. Trotz direkten Anschluss zu dem Feind hat dieser es noch nicht geschafft, die mächtigen Eisenmauern der Zwerge zu durchbrechen. Zwerge sind ein zudem sehr feierfreudiges Volk. Lade einem Zwerg zu einem guten Met oder starkem Bier, und er wird den Abend mit Liedern und Geschichten ausschmücken!


      Elfen

      Elfen sind grazile Wesen des Waldes mit hohen Wangen, heller Haut und Haaren und den bekannten spitzen Ohren. Sie sind bewandert in der Magie, ebenso wie der Jagd. Elfen haben sich in eine elegante und doch sehr hochnäsige Gesellschaft gewandelt und lassen sich kaum herab, mit anderen Völkern zu kommunizieren. Man findet sie weniger in der Welt verstreut, höchstens als Hofmagier in anderen Gebieten anwesend. Ihre Fähigkeiten sind bei den Herrschern des Landes sehr gefragt, da ihre Magie mächtig und selten ist. Doch diese Magier sind eher die Ausnahme, normalerweise leben Elfen in Betalia, dem Waldlandreich. Dort liegen ihre Städte und Dörfer in den schwindelerregenden Höhen der Bäume und dem Schutze ihrer magischen Schutzvorkehrungen. Allerdings haben sie eine Neigung für Schriften und Artefakte und weisen niemanden ab, der ihnen ein solches überbringen möchte.


      Faie

      Faie sind sogenannte Halbelfen und von ihren Namensvettern, den Elfen, zutiefst verachtet. Sie gelten in der Gesellschaft nicht unbedingt als geachtet und sind bekannt für ihre Vorliebe für Glänzendes. Sie sind kurz gesagt Diebe und Wanderer, Söldner, welche für Gold alles tun würden. Demnach gibt es kein eigenes Königreich der Faie, sie leben in der gesamten Welt verstreut und versuchen sich neben Söldnern auch als Kaufleute oder ähnlichem. Berufsbilder sind klassisch jene, welche eher den meisten Gewinn oder die höchste Belohnung einbringen. Faie haben nicht ganz das grazile Aussehen der Elfen geerbt, in ihnen steckt ein Teil Mensch. Ihr Äußeres ist demnach fast normal, abgesehen von ihren leicht spitzen Ohren und ungewöhnlichen Augen. Menschen hingegen, von denen sie ebenso abstammen, gibt es in dieser Welt nicht mehr und gelten als Legende.


      Nymphen

      Nymphen sind ein Wasservolk, welches sich entweder an Küsten oder in Sümpfen niederlässt. Sie lieben die Nähe zum kühlen Nass und können an Land wie auch unter Wasser leben. Diese hellhäutigen Wesen sind bekannt für ihre Singstimme und gelten als wunderschöne und grazile, wenn auch leicht bekleidete Geschöpfe. Sie sind durch und durch friedlicher Natur und halten sich aus allen Angelegenheiten heraus. Nur wenige dieser Wesen versuchen sich als Barden außerhalb ihrer Komfortzone in Städten und haben damit meist sogar einen Glücksgriff. Nymphen gelten ansonsten als träumerische Kreaturen, die oft abwesend wirken oder sich Stundenlang an etwas einfachem erfreuen. Ihre Haare haben zumeist bläuliche oder grüne Farben und ihre Vorliebe für Schmuck lässt sie sich mit allmöglichem verzieren, was annähernd wie Ketten, Ringe o.ä. scheint


      Drachen

      Drachen sind in der Legende die riesigen, geschuppten Wesen, welche mit ihrem feurigen Atem durch die Lüfte gleiten. Tatsächlich sind wenige der Drachenspezies dazu in der lage, ihren Körper in ein solches Monstrum zu verwandeln. Tatsächlich haben die Drachen eine humanoide Form, welche lediglich durch Reptilienartigen Augen und geschwungenen Hörnern sich von anderen Wesen unterscheiden. Ihre Kraft und die Fähigkeit, Wyrm (riesige Echsenwesen) zu beherrschen sowie das Feuer macht sie jedoch gefährlich. Eigentlich waren die Drachen mal ein friedfertiges Volk, welches von Handwerk und Schätzen begeistert war. Mittlerweile sind sie dank ihres neuen Herrschers jedoch gefürchtet und ihre Namen werden nur noch ängstlich geflüstert. Sie bereichern ein gebirgsreiches Land namens Cheres, ein Land, indem ein Vulkan schlummert, um den sie ihre Städte gebaut haben. Drachen haben eine ähnliche lange Lebensspanne wie Elfen und werden mehrere hundert Jahre alt, was dazu führte, dass sie sehr belesen und gebildet sind. Sie besitzen einen scharfen Verstand und haben sich in der Vergangenheit als große Diplomaten und taktische Denker erwiesen.
      Es gibt allerdings keine weiblichen Vertreter dieser Art. Drachen werden aus dem Feuer des Vulkans geboren.


      Halblinge

      Das kleinwüchsige Volk ist eines der neben den Nymphen wohl friedlichsten Völker. Sie ziehen einen ruhigen Bauernhof oder ein kleines Dorf den Großstädten vor und genießen ihr ruhiges Leben. Halblinge sind als Feinschmecker bekannt und haben großartige Fähigkeit im Herstellen von Gerichten oder auch alkoholischen Getränken. Sie führen öfters Tavernen an Wegesecken, außerhalb dicker Mauern und lauten Märkten. Dennoch ist ein Halbling nicht zu unterschätzen. Sie sind Spieler und haben eine Vorliebe für Kartenspiele oder Glücksspiel, sind dabei jedoch manches Mal durchaus verwegen um nicht zu sagen hinterhältig. Es gibt keinen Halbling, der einfach in derlei Spielen zu schlagen ist. Wenn, sind sie jedoch ehrenhafte Verlierer und erkennen den Sieger an.


      Orcs

      Die grobschlächtigen Orcs dürfen natürlich nicht fehlen. Mit ihren Muskelbepackten Körpern und dem wilden Aussehen versetzen sie oft andere Völker in ANgst und Schrecken. Sie gelten als harsches und raues Volk, ebenso gewalttätig und schneller mit ihrer Axt als mit Worten. Orcs gelten als hervorragenden Krieger und Waffenmeister, nicht wenige Königreiche haben sie deshalb auch dafür angestellt. Jene Orcs, die nicht in den Diensten anderer stehen, sind zumeist als Piraten auf hoher See anzutreffen. Eines ist sicher, sie wissen mit Schiffen umzugehen und rauben, wer auch immer sich auf ihren Seewegen befindet. Orcs leben in sogenannten Clans und beten tierische Gottheiten an. Sie sind ehrenvoll ihren Ahnen gegenüber, dafür jedoch umso respektloser anderen Bräuchen.





      Steckbrief Hauptcharaktere

      Name
      Alter
      Rasse
      Herkunft
      Charakter
      Fähigkeiten/ Skills
      Bevorzugte Waffe
      Begleiter (optional)
      Besonderheiten (Äußerlich)
      Sonstiges
      Aussehen




      Steckbrief NPC

      Name
      Alter
      Rasse
      Herkunft
      Charakter
      Fähigkeiten & Waffe
      Sonstiges
      Aussehen

      Es tut weh fallen gelassen zu werden, ohne zu wissen warum. Aber letztendlich weiß man anschließend, was man jenen Personen überhaupt bedeutet hat.
    • Name
      Alastor van Kaleth
      Kurz Al

      Alter
      632 Jahre
      äußerlich ca 30

      Rasse
      Drache

      Herkunft
      Cheres Empire, aus der dortigen Hauptstadt Lyth.
      Er ist der Nachfolger der alten Blutlinie des ersten Drachen und damit Herrscher über jene

      Charakter
      Arrogant| Autoritär| Scharfsinnig| Hinterhältig| Kalt| Empathielos| Bestimmend| Selbstsicher| Überzeugend| Geduldig| Gierig| Taktiker | Kann durchaus Charmant sein| Wortgewandt

      Fähigkeiten/ Skills

      Auge des Drachen - Seine Sehfähigkeit ist deutlich höher als die anderer Kreaturen und er kann selbst kleinere Details aus der Ferne ausmachen. Zudem hat er weniger Probleme mit der Dunkelheit, zu gewissen Teilen kann er dank seiner AUgen gut im Schatten sehen. Einzig grelles Licht stört seine Reptilienaugen und ist ihm unangenehm

      Drachenhaut - Alastor besitzt wie die anderen seiner Vertreter eine zwar normal scheinende Haut, welche jedoch weitaus beständiger ist. Einfache Waffen tun ihm nichts, nicht einmal ein Kratzer. Dazu braucht es schon starke Bolzen oder Klingen mit Verzauberungen, um ihn eine gefährliche Wunde zufügen zu können. Hitze ist für den Drachen kein Problem, wobei Kälte wiederum für ihn unangenehm ist und auch den Widerstand seiner Haut erheblich mindert.

      Beherrschung des Feuers - Klassischer Weise ist das Feuer das Element der Drachen und auch kleine Flammenzungen kann diese Rasse nach ihren Willen formen. Feuer schadet ihrem Körper nicht und kann sie auch nicht verbrennen

      Transformation in den legendären Drachen - Eine Fähigkeit, welche nur den Nachfahren des ersten Drachen gewährt ist. Im Gegensatz zu seinen Artgenossen kann Alastor tatsächlich die Gestalt eines leibhaftigen Drachens annehmen. Allerdings vermeidet er dies meistens, da es nur unter großen Schmerzen möglich ist, die normale Hülle abzuwerfen.

      Schnelligkeit - Als Krieger und Herrscher eines Reiches ist er in der Waffenkunst und dem Kampf bestens unterrichtet. Er setzt dabei jedoch weniger auf Kraft, mehr auf Taktik und Schnelligkeit, um sich Vorteile zu schaffen.


      Bevorzugte Waffe

      Auch wenn Alastor verschiedene Waffen beherrscht, zieht er zwei Schwerter vor. Seine Waffen wurden in dem Vulkan seines Heimatlandes geschaffen und schimmern in der Farbe des Feuers. Mit den Klingen ist er ein gefährlicher Nahkampfgegner.




      Begleiter (optional)
      Ein Rabe namens Corvus, welcher ihm als Informant und treuer Freund dient.
      Corvus ist oft auf Späherausflügen, um Alastor die gebrauchten Informationen zu bringen, die er für seinen Krieg benötigt. Der schwarze Vogel fällt unter den anderen nicht wirklich auf, findet seinen Weg jedoch immer treu zu seinem Herren, der ihn wiederbelebt hat. Corvus gilt damit mehr oder weniger als Untote Kreatur, der man es jedoch nicht sofort ansehen kann im Gegensatz zu anderen Nekrophagen.



      Besonderheiten (Äußerlich)
      In seiner wahren Form sind die majestätischen Hörner wohl sein auffälligstes Merkmal. Da er diese ja verbergen muss, bezieht sich seine äußerliche Besonderheit auf seine grün-goldenen Augen, welche in intensiver Farbe schimmern.
      Ein Brandmal, in Form eines Adlers, ziert seine rechte Schulter. Es stammt aus den Zeiten der Sklaventreiber, welche in Cheres ihr Unwesen vor zwei Jahrhunderten trieben und erinnert ihn zu jeder Zeit an die Qual, welche über sein Volk gebracht wurde.

      Sonstiges
      Alastor ist ein gnadenloser Kriegsführer und schert sich nicht um jene, die ihm zum Opfer fallen. Dafür ist er jedoch seinen eigenen Leuten und Verbündeten gegenüber sehr beschützend und loyal, sie sind mehr als nur Schachfiguren für ihn.
      Durch seinen hohen Status in seinem Reich fällt es ihm schwer, sich von anderen etwas befehlen zu lassen und meist ist er zu stur, auf solche Personen zu hören, was jedoch auch mitunter an der früheren Versklavung der Drachen liegen könnte.
      Seit er von der uralten Prophezeiung einer von der Göttin gewählten Heldin erfahren hat, ist er innerlich in Unruhe verfallenn. Doch sieht er nicht vor, diese Heldin gleich zu töten, als seine Späher sie entdeckten. Er ist zu neugierig auf ihre Macht und was sie entfesseln könnte und Klug genug, um sich einen Plan zu erarbeiten, diese Heldin für sich zu gewinnen. Dafür nimmt er die Gestalt eines Faie an, dank einem Amulett, was seine Magier gefertigt hatten. Es gibt ihm das Aussehen der verpönten Rasse und verbirgt seine drachischen Merkmale perfekt. Außerdem fallen bei einem Faie besondere Augen nicht sonderlich auf und niemand würde unangenehme Fragen bezüglich seiner Farbe stellen.
      Aastors größte Schwäche bleibt wohl die Gier nach glänzenden Edelmetallen. Er kann der Versuchung nicht widerstehen und selbst einfache Goldmünzen ziehen ihn magisch an.

      Aussehen






      Es tut weh fallen gelassen zu werden, ohne zu wissen warum. Aber letztendlich weiß man anschließend, was man jenen Personen überhaupt bedeutet hat.

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    • Name... Evelyn O´Conell. Spitzname: Evi. Rufname in Glarhiel: Evelya

      Alter... 25

      Rasse... Faie

      Herkunft... die Erde, wie wir sie kennen. Erwacht in Glarhiel an der Westküste Vikimars.

      Charakter... still, nachdenklich, belesen, hilfsbereit, entgegenkommend, fair, geduldig, verständnisvoll, frohnatur, bescheiden, etwas sensibel und wunderlich, natürlich, tollpatschig, ordnungsliebend

      Fähigkeiten/ Skills... magische Fähigkeiten sind weitestgehend noch unbekannt, ihre körperlichen Fähigkeiten muss sie erst noch herausfinden, doch besitzt sie eine hohe Agilität und ein scharfes Auge

      Bevorzugte Waffe... da Evelyn in einem Bogensport-Club Mitglied ist, würde sie in Glarhiel wohl den Langbogen wählen

      Begleiter... Lazar, der stellare Fuchs
      Lazar


      Lazar wacht in den Sternbildern über Evelyn. Da er ein Gottesgeschöpf ist, ist sein Wissen beinahe unendlich und führt die Auserwählte als unsichtbares Geschöpf durch Glarhiel. Das besondere an Lazar ist, dass er nur in der Nacht seine tierische, organische Gestalt annehmen kann und am Tag durch viele verschiedene Arten zu ihr spricht. Die ihm liebste jedoch ist es, sich in Evelyns Gedanken zu schummeln, oder in dunklen Ecken ohne Licht, schwarzen Häuserwänden oder tiefen Gewässern seine allwissenden Augen zu verankern um so Kontakt mit ihr aufzunehmen.


      Besonderheiten (Äußerlich)... würde sie im echten Leben durch das haselnussbraun ihrer Augen wohl nicht wirklich auffallen, so besitzt sie in Gestalt der Faie helle, lindgrüne Augen die von einem goldenen Schleier durchzogen werden. Sie ist keine kleine Frau und misst auch in Glarhiel eine angenehme Größe von ungefähr 175 cm. Sie fiel als Kind durch eine Glastür, weswegen kleine Narben ihren ganzen Körper zieren. Die auffälligste jedoch zieht sich rechts ihr Kiefer entlang.

      Sonstiges... Evelyn hat immer ein kleines Büchlein in der Tasche um sich der Poesie hinzugeben, falls ihr durch bestimmte Szenerien oder Momente kleine Verse einfallen. Sie summt oder singt leise, falls sie in Gedanken verloren oder glücklich ist. Obwohl sie Mahlzeiten eher pragmatisch sieht und aus ihnen einzig und allein den Nutzen zieht Energie zu tanken, ist Evelyn eine hervorragende Köchin.

      Aussehen...





      i constantly feel like i am stuck in the wrong timeline