Dreamland [Sachiko&Tristale]

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    • Dreamland [Sachiko&Tristale]

      Dreamland

      Dreamland.jpg


      "Verbrennt sie! Verbrennt die Hexe!", schrie eine junge Frau. "Lasst sie nicht entkommen!", rief eine Andere und streckte ihre brennende Fackel in die Luft. Ein älterer Mann näherte sich bedrohlich - mit einer Mistgabel in der Hand - der jungen Frau, die eigenartige Kleidung trug. X wirkte hilflos, hob lediglich ihre Hände in den Himmel, als Zeichen, niemandem Schaden zu wollen. "Ich bin keine Hexe!", rief X ängstlich und trat immer weiter zurück, bis sie gegen jemanden stieß. Panisch drehte sie sich um und sah Y, einen hochgewachsenen jungen Mann, der musternd zu ihr hinunter blickte. Die wütende Meute hatte bereits einen Kreis um X gebildet und bezeichneten sie immer wieder als Hexe, beschimpfen sie und forderten ihren tot. X wusste nicht wie sie in diese Welt gelangt war. Sie hatte einen Traum. Einen Traum, den sie als Kind schon so oft geträumt hatte und befand sich, wie schon immer am Anfang des Traumes, in dem Wald, den sie immer so bestaunt hatte. Ganze zwölf Jahre sind vergangen bis sie von dieser Welt erneut träumte. Es fühlte sich so echt an. Wie damals schon, als sie durch diesen Wald spazierte der so magisch wirkte. Sogar der kleine See mit diesem klaren, blau-türkis farbenem Wasser, wo man bis zum Grund sehen konnte, war noch immer dort gewesen, wie X es noch in Erinnerung hatte. Sie erinnerte sich an die Wesen, die ihre Freunde waren. An den Fuchs, der behauptete eigentlich ein Mensch zu sein und an die Königin, von der sie schon so vieles gehört hat. Nur leider nichts gutes. Nun, nur diesmal war der Traum anders als sonst. Niemand ihrer Freunde wartete an den moosbewachsenen Ruinen eines Torbogens um sie zu empfangen. Und nach einer gefühlten Ewigkeit des Wartens war sie dem kleinen Weg gefolgt der sie zu diesem Dorf führte. In ihren dunkelblauen Jeans mit den Löchern an den Knien, den weiß-blauen Sneakern und dem eng anliegende, hellgrauen Sweatshirt das ihre Schultern freigab, unterschied sie sich wie der Tag von der Nacht von den Frauen die hier scheinbar lebten - sie trugen mittelalterliche Kleider.
      Diese Augen, in die X nun blickte, gaben ihr das Gefühl, vertraut zu sein. Ehe sie realisieren konnte was gerade geschah umfasste der Fremde (Y) ihr zierliches Handgelenk und zerrte sie durch die aufgebrachte Menge. Männer und Frauen schrien den Flüchtigen nach und nahmen die Verfolgung auf. X wusste nicht wie ihr geschah, ob dieser Mann sie nun töten oder in Sicherheit bringen wollte. Sie hoffte auf Zweiteres und als Y in eine schmale Gasse bog und die Dunkelheit sie verschluckte, hetzte er durch eine Tür, die er sofort hinter X verschloss. Angsterfüllt blickte X zu Y, der sich gegen die Tür stemmte um zu horchen, ob die Meute an ihnen vorbei zog. Zu ihrem Glück taten sie es. Mit einem schweren Seufzen wandte sich Y zu X und streifte den Stoff seines Umhangs aus seinem Gesicht, der es bisher verhüllte. Es war ohnehin stockdunkel, weshalb weder X, noch Y viel erkennen konnten. Nur die Umrisse des jeweils anderen war zu erkennen. Erst als Y plötzlich eine Kerze anzündete und das Gesicht von ihm schwach erhellte, kam es X als vertraut vor.


      Steckbrief

      Name:
      Alter/Größe:
      Charakter:
      Sonstiges/Besonderes:
      Aussehen:

      @Sachiko

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    • Yulis Liora

      Yulis Liora.jpg


      Alter/Körpergröße

      22 Jahre / 164cm



      Charakter

      Yulis ist eine äußerst freundliche Person, aber auch sehr in sich gekehrt, denn in der Schule galt sie eher als eine Außenseiterin. Schon als junges Kind zählte sie hauptsächlich zu den ruhigeren, verträumteren Schülern, die fest an Fabelwesen wie Feen, Elfen oder auch sprechende Tiere glaubte. Gerne verliert sie sich auch noch heute in die fantasievollsten Romane. Das sie nicht zu den beliebtesten Schülern zählt war für sie irrelevant. Sie genießt die Ruhe und ihr reichen die wenigen Freunde aus die fest zu ihr halten. Dennoch ist sie eine selbstbewusste junge Frau und neugierig auf jedes Abenteuer das ihr Leben bereit hält.









      Sonstiges/Besonderes

      Für sie gibt es nichts schöneres, als ein gutes Buch mit einer spannenden Story zu lesen und das am liebsten an einem kalten, verregneten Abend. Viel lieber als Modetrends und Jungs hinterher zu jagen steckte sie ihre Nase in die fantasievollsten Romane und ließ sich in ihre magischen Welten entführen.
      Dieser einen Traum, den sie schon im Kindheitsalter träumte, war für sie wie ein Rückzugsort und fühlte sich, wie jedes Mal, so unglaublich echt an. Als wäre sie ein Teil dieser Welt.
      Derzeit arbeitet Yulis als Kellnerin in einem kleinen Café und betreibt viel Sport im Leichtathletikverein, in dem sie sich mit ihrer besten Freundin vor sechs Jahren angemeldet hat.


    • Name: Leanh Drynda

      Alter/Größe: 25 Jahre alt, 1.92 m groß


      Charakter:
      Leanh könnte man als Sonnenschein auf zwei Beinen bezeichnen. Wohin auch immer er geht, er versucht stets an das Wohl Anderer zu denken und ihr Leben leichter und schöner zu machen. Seine eigenen Bedürfnisse kommen dabei manchmal zu kurz, aber das ist für ihn kein Problem. Wann immer er die Gelegenheit bekommt, setzt er sich für Respekt, Toleranz und Gleichheit ein, da ihm ein fairer Umgang mit jedem Menschen und anderen Lebewesen wichtig ist. Trotz seiner aufgeschlossenen Art fällt es ihm schwer, wirklich etwas von sich preiszugeben. Um sich wahrlich zu öffnen, braucht er sehr viel Zeit und Vertrauen. Wenn er dieses Vertrauen erst einmal gefasst hat, würde er sogar für die Person sterben, die es sich verdient hat.



      Sonstiges/Besonderes: Leanh wuchs in einer Welt auf, die an das Mittelalter Europas erinnert. Lediglich die Magie unterschied seine Welt von der unseren - sie lauerte und lockte überall. In dem Königreich, in dem Leanh lebt, herrscht seit langem eine verbitterte Königin, die jeder Art von Zauberei nach dem Leben trachtet. Zu Leanhs Unglück wurde er als Kind einer Fee und eines Menschen geboren, so dass er sich seit jeher vor der Verfolgung durch die Schergen der Königin in Acht nehmen muss. Zu Neumond oder wenn er aufgebracht ist, zeigt sich seine zweite Gestalt, die eines Fuchses. Als Kind konnte er sie nicht kontrollieren, weswegen er manchmal tagelang durch den Wald irrte, bevor er sich zurückverwandelt hatte.
      Je mehr magische Wesen die Königin fangen ließ, umso enger zog sich der Kreis um ihn. Auch seine Mutter ist seit einigen Jahren verschollen. Bisher vermutet niemand in Leanhs Dorf, dass er kein Mensch ist, aber der junge Mann hütet ein schweres Geheimnis. Er hatte an einem kleinen, türkis schimmernden See im Wald vor Jahren ein Portal entdeckt und dort sogar Kontakt zu einem fremden Mädchen aus einer anderen Welt. Er beschützt das Portal so gut er kann, falls sie jemals zurückkehren sollte, aber er kann nicht sagen, wie lange ihm das noch gelingen wird, bevor man diesen Übergang zu einer anderen Welt findet oder ihn als magisch enttarnt.