Changed World [Lucy~&Aozora Tori]

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    • Changed World [Lucy~&Aozora Tori]

      Changed World



      Boston galt als die älteste Stadt in den USA, in welcher über 620.000 Einwohner lebten. Doch im Untergrund dieser ehrwürdigen Stadt befand sich ein Forschungslabor,
      geführt von einem weltweit bekannten und erfolgreichen Pharmaunternehmen namens 'Modern Healthcare Corporation', kurz MHC. Dieses Labor war jedoch streng geheim, sodass auch nur die 10 besten Ärzte und Ärztinnen forschten. Geplant war etwas herzustellen, was revolutionär einschlagen sollte. Es sollte ein Virus hergestellt werden, welches Menschen dazu befähigt überdurchschnitte Kraft zu besitzen sowie unglaublich schnelle Reflexe und eine enorm hohe Konzentration. Dies alles sollte übertrumpht werden, indem noch dazu die Wunden eines Menschen sekundenschnell heilen sollte. Im Labor wurden viele Viren, die soetwas hervorrufen könnten hergestellt und letztlich an Menschen getestet. Doch diese Menschen waren nicht freiwillig bereit, an diesem Projekt das Versuchskaninchen zu spielen. Einige wurden entführt, andere waren zum Tode verurteilte Kriminelle. Viele der Viren lösten bei den Testsubjekten unvorsehbare Nebenwirkungen aus. Einige Menschen schienen zwar mehr Kraft zu haben, wurde dafür jedoch höchst aggressiv und gewalttätig. Ursache schien es zu sein, dass die Funktionalität des Gehirn eingeschränkt wurde. Bei Anderen löste es multiple Organversagen aus und sie starben. Die Subjekte wurden gegen ihrer menschlichen Würde gefoltert. So dauerte es einige Jahre und forderte Tote vieler unfreiwlliger Subjekte, bis ein Virus erschaffen wurde, der zunächst keinerlei Nebenwirkungen auslöste.

      Laborjournal
      Team:
      Dr. D (Leiter der Forschung),
      Dr. A (Stellvertretende Leitung),
      Dr. L,
      Dr. R,
      Dr. S,
      Dr. W,
      Dr. T,
      Dr. M,
      Dr. J,
      Dr. H

      [...]

      25.01.2020: Virus Nr. 201 wurde Subjekt 89B gespritzt. Er zeigt keine der Nebenwirkungen, die normalerweise innerhalb von 5 Sekunden bei den Subjekten auftreten. [...].
      26.01.2020: Subjekt spricht normal, zeigt keinelei Aggressionen [...].
      27.01.2020: Subjekt isst, unterhält sich und spielt Gesellschaftsspiele [...] Scheint weiterhin ausgegelichen zu sein [...].
      28.01.2020: Wir glauben den Durchbruch geschafft zu haben. Subjekt 89B kann einen gefüllten Aktenschrank ohne Probleme anheben. Ebenso scheint seine Reaktionen bei Spielen ernorm angesteigen zu sein. [...].
      29.01.2020: Subjekt 89B zeigt bislang immer noch keine Nebenwirkungen. Heute wird getestet, wie schnell seine Wundheilung ist. [...].
      30.01.2020: Wir haben Subjekt 89B fixiert und zunächst kleinere Wunden zugefügt, die sofort heilten. [...].
      31.01.2020: Wir gingen einen Schritt weiter und haben Subjekt 89B größere Brandwunden und Schnitte zugefügt. Auch diese heilten innerhalb einiger Sekunden. Die Frage war nun, ob Gliedmaßen vielleicht
      auch nachwachsen würden. Also schnitten wir ihm einige Finger ab. [...].
      01.02.2020: Die Finger scheinen nicht nachgewachsen zu sein. Wir vermuten jedoch, dass dieser Prozess vielleicht einfach längern dauern könnte. Um weiter zu testen, haben wir den Virus
      Subjekt 32 gespritzt. Bislang reagierte Subjekt 32 auf keinen der Viren, den wir ihm zuvor verabreichten. Den Grund dessen haben wir bislang nicht herausgefunden. Auch hier wieder keine Nebenwirkungen.
      Wir testeten hier direkt, ob der Virus von seinem Körper aufgenommen wurde. Wir fesselten ihn und fügten ihm Wunden zu. Sie heilten! Interessant, dass Subjekt 32 diesen Virus annahm, die anderen jedoch nicht. [...] Weitere Tests wurden durchgeführt [...] Größere Verletzungen wurden durchgeführt. Alles heilte. [...]
      02.02.2020: Der Verlust heute ist groß. Unseren Durchbruch bei Subjekt 89B konnte nicht gehalten werden. Heute morgen fanden wir ihn Tod in seiner Zelle. Dr. T wird ihn aus seiner Zelle holen und ihn verbrennen lassen. Wir hoffen, dass aus Subjekt 32 mehr Informationen und Erfolge zu gewinnen sind.
      An diesem Tag endeten die Aufzeichnungen. Subjekt 89B verwandelte sich in eins dieser Kreaturen. Er war der Erste, der starb und wieder zurück ins Leben kam, um nur dem Ziel des Fressens zu folgen. Subjekt 89B biss Dr. T. Dieser schrie um Hilfe. Die Forschungsabteilung geriet in Panik und andere Ärzte stürmten in die Zelle, um Dr. T zu helfen. Was sie nicht wussten, dass dieser nun auch von dem Virus befallen gewesen war und sich bereits verwandelt hatte. Er biss zwei weitere Ärzte. Das Virus begann nun sich auszubreiten. Eine Ärztin erkannte die aussichtslose Lage, doch sie war der Meinung, dass Subjekt 32 nicht zu diesen Kreaturen werden würde. Sie wusste es, weil sie die Verantwortung für Subjekt 32 hatte, seit er in das Labor kam. Sie war es, die befahl, gerade ihm den Virus Nr. 201 zu inijzieren. Ihr blieb keine Wahl. Wenn sie ihn retten wollte, um durch ihn an ein Heilmittel zu gelangen, musste sie ihn befreien und darauf hoffen, dass er seine Stärke einsetzte, um sich selbst zu retten. Im wilden Aufruhr voller Schreie und Leid rannte die Ärztin zu seiner Zelle und gab das Passwort an der Steuerkonsole ein, worauf sich seine Zelle, wie auch seine Fesseln öffneten. Die Ärztin flüchtete und begab sich in Sicherheit.



      2027. Die schöne Metropole Boston wurde vor 7 Jahren durch den Virus vollständig niedergestreckt. Dort wo sich einst tausende von Menschen tummelten, shoppten, lachten und arbeiteten, ist nun verlassen.
      Nachdem Boston befallen wurde, breitete sich das Virus in rasender Geschwindigkeit über die ganze Welt aus. Menschen verwandelten sich mit einem Biss
      zu primitive Kreaturen, die nur ein Ziel hatten: Zu fressen! Übrig gebliebene Menschen mussten nun täglich um ihr Überleben kämpfen. Immer in Angst, dass der nächste Tag den Tod bedeutete. Doch die Angst galt nicht nur den Kreaturen, sondern auch anderen Menschen gegenüber. Viele Menschen überfiel, nach so langer Zeit voller Angst, Tod und Gewalt, der Wahnsinn und so schlachteten sie neben den Monstern auch andere Überlebende ab. Die Natur bahnte sich ihren Weg und holte zurück, was einst ihr gehörte. Zu den Überlebenden gehörte auch die Ärztin. Vier Jahre nach der Ausbreitung des Virus' versuchte sie Subjekt 32 zu finden, um durch ihn ein Heilmittel herzustellen. Doch nach jahrelanger erfolglosen Suche ging sie nun davon aus, dass er doch an dem Tag der Ausbreitung starb. Ohne seine DNA könnte sie kein Heilmittel herstellen, also gab sie auf. Ihr blieb nur noch das nackte Überleben.




      Steckbrief


      °Erscheinungsbild°
      Aussehen:
      Bild hier einfügen.


      Besonderheiten:

      °Persönliches°
      Vorname|Nachname:
      Alter|Geburtstag:
      Größe:


      °Persönlichkeit°
      Charakter:
      Mag:
      Mag nicht:


      °Sonstiges°
      Familie:
      Sonstiges:
      Waffen:
      Dateien
      Wir alle fliegen hier unten...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lucy~ ()



    • Name: Chloe Walker

      Alter | Geburtstag: 31 Jahre, geboren am 10.11.1996

      Größe: 1.65 cm

      °Persönlichkeit°

      Charakter: Chloe ist eine sehr wissbegierige und ehrgeizige Person. Sie hat schon früh gerlernt, sich von der Masse hervorzustechen und weiß sich durchzusetzen. Durch ihre hohe Intelligenz ist sie sehr strategisch und handelt selten ohne einen Plan. Sie weiß, was sie will und wie sie das erreichen kann und das schafft sie vorzugsweise alleine.
      Chloe ist also eine starke Einzelgängerin und arbeitet nur im Team, wenn sie das vom Chef gesagt bekommt. Oftmals kann sie auch ziemlich stur sein. Gegenüber anderen Menschen
      ist sie seit jeher sekeptisch und vertraut sogut wie niemanden. Dementsprechend hatte sie auch noch nie eine Beziehung von Dauer. Meist erschloss sich eine solche nur um den Zweck
      der Befriedigung gerecht zu werden. Gespräche führen ist ebenfalls nicht ganz so ihre Stärke. Grundsätzlich verhält sie sich ruhig und aufmerksam. Etwas von sich Preis geben, tut sie selten.
      Viele in ihrem Umfeld stigmatisierten sie als gefühlskalt, was sie jedoch keinesfalls ist. Sie hat aber gelernt, nicht jedem ihre Gefühlslage zu offenbaren und das findet sie auch gut so.
      Gefühle zu zeigen bedeutete für sie stets Unprofessionalität und würde den Verstand beeinträchtigen. Ist sie alleine für sich, kann Chloe ziemlich tiefgründig und nachdenklich sein, sodass sich hin und
      wieder auch mal ihr Gewissen meldet. Außer ihre Arbeit gab es vor der Apokalypse nichts, was sie mehr interessierte.

      Vorlieben:
      Ohne Störung, in Ruhe, die Arbeit erledigen können
      Wissenschaft, vor allem über den Mensch
      gute Lehr- und Fachbücher
      Musik
      Subjekt 32
      Cola und Kaffee
      Nudeln
      Hunde

      Abneigungen:
      Nervige und aufdringliche Menschen
      Störungen, wenn sie arbeitet
      Katzen!!!
      Schokolade
      Substanzen, die die Sinne täuschen
      Dummheit

      °Sonstiges°
      Familie/Beziehungen: Die Familie war ihr nie besonders wichtig. Sie war als Einzelkind in einer mittelständischen Familie geboren. Alles war soweit normal, nur eben Chloe nicht. Es dauerte lange, bis ihre Mutter dies akzeptierte. Das bedeutete aber nicht, dass Chloe ihre Eltern nicht liebte, jedoch unterdrückte sie solche Gefühle, um konzentrierte für ihr Ziel zu sein. Nach ihrem Abitur und mit Beginn ihres Studiums zog Chloe sogar aus. Durch ihr Vollstipendium brauchte sich sich keine Sorgen über die Finanzierung ihres Studiums zu machen. Durch kleine Nebenjobs in unterschiedlichen und unbedeutenden Laboren konnte sie sich ihren Lebensunterhalt leisten. Kleine Pflichtbesuche bei ihren Eltern machte sie jedes zweite Wochenende und an Feierlichkeiten, die Chloe für Zeitverschwendung hielt.
      Hin und wieder versuchte es Chloe mit einer Beziehung. Doch über reine Körperlichkeiten ging es nie hinaus, sodass die Beziehungen auch nicht lange stand hielten. Teilweise empfand sie es auch als interessant zu beoachten, wie die Männer reagierten und teilweise daran zerbrachen. Sie schlussfolgerte, dass Männer optisch zwar stabil aussahen, aber innerlich total instabil waren. Das nervte sie oft.

      Biographie: Chloe war schon immer anders als die anderen Menschen. Sie vermied weitesgehend soziale Kontakte und konzentrierte sich lieber auf das Lernen.
      Die Schule und ihre Zeit in der Universität schöpfte sie in allen Zügen aus. Freunde hatte sie kaum und traf sich nach der Schule auch mit niemandem. Das empfand sie nie
      als besonders wichtig. Stattdessen lernte sie auch in ihrer Freizeit. Es war dann natürlich klar, dass Chloe ihren Mitschülern und Mitschülerinnen immer weit voraus war. Aus diesem Grund durfte sie sogar die ein oder andere Klasse überspringen. Früh erkannte sie die Wissenschaft für sich. Biologie und Anatomie schien ein Gebiet zu sein, in welchem sie forschen wollte.
      Der Mensch an sich faszinierte sie und so studierte sie nach ihrem Abitur Medizinwissenschaften. Dies machte sie jedoch nicht aus Nächstenliebe heraus. Ihr einziges Ziel war die Begierde nach Wissen in diesem Bereich. Mit 16 Jahren war sie die Jüngste im Studium, aber auch die talentiersteste, sodass sie ihr Studium nach 4 Jahren mit Auszeichnung beendete. Anschließend machte sie in kürzester Zeit ihren Doktortitel und wurde von der berühmten Pharmaindustrie MHC angeworben. Mit 21 Jahren war sie eine der besten Forscherinnen in Amerika und hatte die Ehre an einer geheimen Forschung mitzuwirken. Diese Arbeit führte sie weniger in Liebe zur Firma aus, sondern in Liebe ihrer eigenen Forschung. Dass dabei Menschen leiden musste, war ihr definitiv gleichgültig. Auch sie wollte Teil an dem revolutionären Virus sein und arbeitete Tag aus und Tag ein. Sie vermied es jedoch immer mit den Testsubjekten in Kontakt zu kommen. Meist beobachtete sie diese durch eine einsichtige Glasscheibe. Genauso handhabte sie dies bei Subjekt 32. Schon als dieser eingeliefert wurde, war ihr klar, dass dieses Subjekt etwas in sich trug, was zum Erfolg verhelfen würde. Daher übernahm sie die Verantwortung für Subjekt 32 und lies viele, daraunter auch grausame, Tests an ihm durchführen. Während andere Subjekte durch gewisse Injektionen starben, überlebte Subjekt 32, zeigte jedoch auch keine positive Veränderung. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Chloe Virus Nr. 201 mit ihren Kollegen entwickelte. Nachdem dieses positiv an Subjekt 89B getestet wurde, ließ sie es auch Subjekt 32 injizieren. Sie war sich sicher, den Durchbruch geschafft zu haben. Letztlich kam alles anders und das Labor verfiel im Chaos. Chloe war klar, dass die einzige Chance bei Subjekt 32 lag und befreite ihn, in der Hoffnung, dass er überleben würde.
      Die Jahre in der Apokalypse vergingen und Chloe hatte es, vier Jahre nach dem Ausbruch, aufgegeben nach Subjekt 32 zu suchen. Ihre Forschung war zerstört, wie auch ihr Ehrgeiz an dieser. Ohne ein gescheites Labor und vor allem ohne Subjekt 32 würde sie kein Heilmittel herstellen können. Ihr einziges Ziel war es von nun an zu überleben. Für was genau, war ihr selbst nicht klar.

      Waffen: Chloe verwendet alles als Waffe, was sie finden kann. Da sie jedoch immer sehr strategisch vorgeht, kommt es selten zu Überraschungen und der Verwendung von Gegenständen als Waffe, die eigentlich keine sind. Am Liebsten hat sie Maschinengewehre und Messer.

      Sonstiges: Da Chloe sehr überlegt an die Situation herangeht, hat sie ebenfalls ein paar Taschen mit notwendigen Dingen wie Verbände, Desinfektionsmittel, Penicillin, Schmerzmittel und so weiter. Durch ihre biologischen Kenntnisse, ist sie jedoch auch in der Lage aus Naturkräutern Medizin herzustellen.
      Sie trägt gerne eine Atemschutzmaske.



      Wir alle fliegen hier unten...
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      Besonderheiten:
      - Er trägt immer einen Verband um sein linkes Auge. Einst wurde ihm dieses Auge entfernt, als Test ob es wieder "nachwachsen" würde. Das tat es nach langer Zeit, aber in einer gänzlich anderen Augenfarbe als er eigentlich hat. Deswegen versteckt er es.
      - Trägt immer seine Kapuze über dem Kopf

      °Persönliches°
      Vorname|Nachname: Zack Lee Johnson (Da er niemals seinen Namen erwähnt, nennt man ihn in den Siedlungen auch den "Assassinen")
      Alter|Geburtstag: 33, 04.03.1994
      Größe: 1,87cm


      °Persönlichkeit°
      Charakter:
      Zack wurde schon immer mehr von seinem Instinkt als seiner Vernunft geleitet. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, kannte er nichts anderes als das harte Leben auf der Straße. Da war es nicht selten das er sich von seinem Zorn leiten ließ und sich damit einigen Ärger einhandelte. Er ist aufbrausend und unberechenbar. Von der einen Sekunde zur anderen könnte er von ruhigen Gemüt plötzlich zu wilder Tobsucht wechseln. So passierte es auch oft, das der draufgängerische junge Mann in Konflikt mit der Polizei kam.
      Er tat alles um seine Begier zu stillen, ob es nun eine gute Schlägerei war oder anderes.
      Jedoch wie jeder Mensch eine harte Schale hat, gibt es tief irgendwo einen weichen Kern, niemals würde er seine wahren Gefühle nach außen hin zeigen. Er hat dennoch ein Gefühl für Loyalität und einen gewissen Drang zum beschützen seiner Liebsten. Auf der Straße lernte man wirklich schnell, das man niemals den Zorn von Zack auf sich ziehen wollte, denn er konnte da wahrlich grausam sein. Er hatte nicht mal ein Problem damit, das Leben anderer für immer erlischen zu lassen.

      Mag:
      - Gitarre spielen
      - Zigaretten rauchen
      - Einen guten Kampf!
      - Tiere (die ihn allerdings immer beißen!)
      - Essen
      - allein sein

      Mag nicht:
      - saures Essen
      - Klugscheisser (wie er sie gerne nennt)
      - Eigentlich alles und jeden


      °Sonstiges°
      Familie:
      Zack's Familie bestand aus einem säuferischen Vater, einer Mutter die sich Prostituierte und zwei Geschwistern. Die Mutter tat dies allerdings nicht freiwillig, denn der nichtsnutzige Vater zwang sie damit sie irgendwie die 5 köpfige Familie ernähren konnte, oder eher seinen Alkoholkonsum.
      Schon von da entwickelte Zack einen Beschützerinstinkt. Jedesmal wenn der Vater es wagte seine Hand gegen seine Mutter oder seinen Geschwistern zu legen, ging er dazwischen. Was natürlich nie gut für Zack ausging. Mit 15 Jahren eskalierte es komplett. Als Zack laute schreie aus dem Elternschlafzimmer hörte, und das ihn aus seinem Schlaf riss, rannte er sofort hin. Brach die Türe auf und konnte kaum glauben was er sah. Die Mutter, schwerblutend lag auf dem Boden.. Der Vater mit einer zerbrochenen Flasche stand über ihr und wollte auf sie einstechen. Das war der Punkt, wo Zack nur noch schwarz sah. Er nahm sich sein Taschenmesser, was er immer in seiner Hosentasche hatte, und stach erst in dessens Vaters Bein, dann als er am Boden lag, weiter auf seine Brust. Er merkte nicht wie oft er einstach, er war einfach nur so wütend das er keine Kontrolle über sich selbst hatte.
      Als er realisierte was er getan hat, fiel ihm das Messer aus der Hand. An dem Tag flüchtete er vor seiner Familie, unwissend was mit ihnen passierte, und lebte von da an auf der Straße.
      Biographie:
      Nach der Flucht von seiner Tat, durchstreifte er die Gassen der Stadt Bostons. Allein, um sein Überleben kämpfend. Nicht lange blieb es unbemerkt. Durch einen Zufall fand er ein neues "Zuhause" in einer Gang. Sie erkannten seine Stärke und nahmen ihn auf. Mit ihnen erlebte er viel. Bankräube, Drogenhandel und sogar Mord. Dabei spielte es keine Rolle wen, solange die eine Gefahr darstellten war es für Zack Grund genug. Doch auch dieses Leben hatte irgendwann ein abruptes Ende. Nach ca. 9 Jahren, ging ein Überfall komplett schief, wobei nicht nur einige seiner Freunde starben, sogar wurde er schwerverletzt von der Polizei festgenommen.
      Der Fall war klar. Seine Verhandlungen waren nur noch wegen dem Gesetz durchgeführt worden. Seine Taten waren unentschuldbar.

      Seine Vergehen: mehrfacher Mord, Drogenhandel, Diebstahl und schwere Körperverletzungen und viele weitere Schlimme Vergehen
      Motive: Weil er es so wollte. Er bestritt nicht eine Tat.
      Seine Strafe: die Todesstrafe.

      Wartend auf seinen Tod, dachte er viel nach in seiner Zelle, bereuen tat er jedoch nichts. Als der Tag endlich gekommen war und Zack seine Strafe bekommen sollte, kam auch dies wieder ganz anders als erwartet. Auf dem Sterbebett, nur noch wartend bis ihm das Gift in seinen Körper eingeflößt wird, mischten sich wildfremde Männer in Anzügen ein.
      Viel bekam er davon nicht mit, da seine Sinne betäubt waren, doch er merkte das kurze Zeit später er von dort weggeschafft wurde. Das nächste woran er sich erinnerte war, das er in einem Sterilen Raum aufwachte, nicht nur ans Bett gefesselt war sondern auch an irgendeiner Maschine angeschlossen.
      Dumpfe Stimmen ertönten, doch er erkannte nur Silhouetten um sich herum. Ab dem Tag wünschte sich Zack das er einfach seine Todesstrafe bekommen hätte. Schnell verstand er das dies ein Forschungszentrum war. Und die Menschen waren die Testsubjekte. Er war auch nicht der einzige dort, das wusste er schnell. Viele Menschen, Straftäter wie er oder sogar Menschen die ihrer Familie entrissen worden befanden sich hier. 2 Jahre lang musste Zack diese Tortur mitmachen. Er hatte keine Chance zur Flucht jedoch erlischte sein Lebenswille nicht so einfach. Er schwor sich eins, sollte er jemals da rauskommen wird er die schuldigen allen das selbe leid zufügen....!
      Nach 2 Jahren, wo sein Lebenswille schon fast ausgelöscht war, geschah etwas unmögliches. Schreie holten ihn aus seiner Trance. Als die schreie verstummten hörte er nur noch ein.. schmatzen. Ein gieriges lautes Schmatzen. Und das Blut was sich seinen Weg auf dem Boden bahnte. In seiner Zelle jedoch eingesperrt konnte er nicht raus, weshalb er all die Todesschreie und verzweifelten Versuche zu überleben mitanhören musste. Er musste direkt mitansehen wie ein Mensch bei Lebendigem Leibe gefressen wird! Die Situation eskalierte komplett, soviele starben, aber blieben letztlich nicht tot.. ohne jegliche Vorwarnung lösten sich seine Fesseln und die Tür der Zelle öffnete sich. Wollten die einem denen jetzt zum Fraß vorwerfen? dachte er.. Eins dieser Wesen tauchte auf und bemerkte Zack der grade erst versuchte aufzustehen. Er biss ihn in den Arm, womit Zack sich zu schützen versuchte, und riss etwas fleisch raus. Ein Gefühl breitete sich in ihm aus. Ein Gefühl das er alles tun könnte und gleichzeitig gar nichts. Aus dem Instinkt heraus warf er das Monster gegen eine Wand, rannte auf ihn zu und schlug solange auf ihn ein bis das Monster sich nicht mehr bewegte. Bevor er realisierte wie zugerichtet das Monster nun war, torkelte er aus seiner Zelle und bahnte sich seinen Weg nach draußen..
      Das alles ist nun 7 Jahre her. Mittlerweile ist er im Alter von 33 Jahren, auf ewiger Suche, das wahr zumachen was er sich geschworen hatte.

      Sonstiges:
      Zack trägt immer einen Rucksack bei sich, worin er all seine wichtigen Sachen aufbewahrt. Essen, Trinken und paar Mitbringsel. Unter anderem ein Taschenmesser, was an der Seite der Tasche drin ist, so das es leicht zu greifen ist, als auch seine Zigaretten, mehrere alte Feuerzeuge, eine Karte, Taschenlampe, einige Notizen und Berichte. Auf den Berichten steht viel wirres Zeug, aber das interessanteste daran ist eher, das auf jedem andere Initialen drauf sind. Paar davon sind durchgestrichen.
      An der Seite hat er mit einem Band noch sein Katana befestigt, was er hauptsächlich als Waffe benutzt. An seinem Gürtel hat er in einem Halter eine Pistole.

      Er ist "Subjekt" 32, und damit das einzig gelungene Experiment. Er ist nicht nur Immun gegen das Virus.. nein er hat übermenschliche Sinne und Stärke erlangt. Dazu heilen seine Wunden um einiges schneller. Er ist zu einer wahren "Waffe" mutiert.



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      °Persönliches°
      Vorname|Nachname: Momo Fujiwara (Künstlername: Miyu)
      Alter|Geburtstag: 26, 25.06.2001
      Größe: 1,68cm


      °Persönlichkeit°
      Charakter: Momo, war mal einst eine liebreizende, freundliche aber auch naive junge Dame. Sie war bereit für ihr Ziel alles zu geben, auch wenn es mal übers Ziel hinausgeschossen war. Seitdem sie von Japan zur USA wanderte, war sie nur als Miyu bekannt, ein Rockstar die in der USA, ihren Debüt gefeiert hat. Die Öffentlichkeit liebte sie, und so sie auch die Öffentlichkeit. Sie war fürs Rampenlicht geboren doch seit dem Ausbruch hat sich die einstige Sängerin stark verändert. Viele tragische Schicksale machten sie nur noch Stärker, so naiv wie sie früher war, so stark und selbstsicher war sie heute. Auch wenn sie die kleine Angewohnheit hat, sich selbst in der dritten Person zu erwähnen, ist sie Selbstbewusst und tut nur das was sie für richtig hält. Natürlich steckte in ihr noch ein kleines Mädchen was aufgedreht war und alle lieb haben wollte, so wie früher. Doch schaffte es keiner mehr ihr Herz zum schmelzen zu bringen

      Mag:
      - Saure Bonbons
      - Singen/ Musik
      - Instant-Nudeln
      - Katzen
      - Drogen, die ihre Sinne betäuben

      Mag nicht:
      - Männer! sie hasst sie wie die Pest
      - Spinnen


      °Sonstiges°
      Familie:
      Momo's Familie verstarb im als sie noch sehr jung war durch einen Brand. Lange wurde sie schwerverstört durch die Heime geschickt ohne wirklich klären zu können wer nun das Sorgerecht bekommen würde. Es stellte sich heraus das Momo noch Verwandtschaft in der USA hatte. Eine Tante Mina, Väterlicher seits, lebte in Miami. So wurde das grade mal 8 Jährige Mädchen zu ihr geschickt. Die Tante selbst war fürsorglich und gab Momo alles was sie je brauchte.
      Bis sie jemanden kennenlernte und ihr Leben somit komplett umgerempelt hat. Plötzlich war nicht mehr Momo im Mittelpunkt ihres Lebens sondern ihr Freund. Es war nicht selten das Momo komplett vernachlässigt wurde. Selbst als der Mann Handgreiflich gegenüber Momo wurde, tat die Tante rein gar nichts. Mit 15 entschloss Momo von Zuhause abzuhauen da sie es einfach nicht mehr ertragen konnte.

      Biographie:
      Nicht lange musste Momo alleine verbringen. Öfter versuchte Momo Geld auf der Straße mit Musik zu verdienen. Da dauerte es glücklicherweise auch nicht lange bis sie von jemanden gefunden wurde der sie aufnahm. Es stellte sich heraus das es ein reicher Produzent war der einfach nur ihr Talent im Auge hatte. Doch das war Momo egal.
      Mit 16 wurde Momo schon ein Star. In der Welt wurde sie bekannt als Miyu und sollte eine strahlende Zukunft haben. Doch auch dies war nicht für eine lange Zeit. Der Produzent, der sie groß raus brachte, hatte sie komplett in der Hand. So waren sexuelle Übergriffe seinerseits irgendwann nicht mehr selten. Lange ließ sich Momo das gefallen, nur um ihr glückliches Leben als Star weiterführen zu können. Natürlich wollte sie das nie.
      Mit 19 eskalierte die Situation und der notgeile Produzent hatte sie vergewaltigt. Ohne Gnade, doch konnte sie es niemanden sagen. Niemand würde ihr glauben schenken und selbst wenn wäre das auch das Ende ihrer Karriere. Verzweiflung war ein schlechter Ratgeber. Drogen ein noch schlechterer Begleiter. Doch ohne sie hätte sie das niemals durchgestanden.
      Am Tag des Ausbruches sollte sie ein Konzert geben doch das hätte nicht stattfinden dürfen. Ohne jegliche Warnung brach Panik im Publikum aus, Leute fingen an sich gegenseitig anzugreifen und sogar zu fressen. Momo, völlig alleingelassen konnte aus der Situation entkommen und überlebte schon seit 7 Jahren.
      Heute ist sie ein Teil von Banditen geworden, überfällt unwissende und lebt einfach nur ihr Leben. Auch wenn sie nie wusste was mit den anderen damals passierte, ließ ihr Gefühl sie niemals los, das diese verhasste Person noch am Leben war.

      Sonstiges:
      - Momo ist immer in Begleitung ihres Wertvollen Erinnerungsstücks. In ihrer kleinen Tasche hob sie ein kleines, selbstgestricktes Stofftier was wie eine Katze mit großen Kopf aussah, auf was sie schon als Kind hatte.

      Waffen:
      Momo hat mit der Zeit gelernt mit Waffen umzugehen, es stellte sich heraus das Bögen eine der meist bevorzugsten Waffen war. Sonst beweist sie sich auch als gute Schützin mit Pistolen oder anderweitigen Schusswaffen.

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