I´m saving you (Shio & Maka)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • I´m saving you (Shio & Maka)

      Vorstellung: I´m saving you (Shio & Maka)

      @Shio

      Als an diesem Morgen mein Wecker klingelte, seufzte ich und schaltete ihn aus. Heute war wieder einer dieser Tage, an denen meine Mutter wieder auf eine Geschäftsreise ins Ausland musste. Ich hasste es, wenn sie nciht da war. Sie hatte keine Ahnung wie gemein ihr Freund Kazuya zu mir war. Ich quälte mich aus meinem Bett und ging ins Bad um zu duschen und meiner morgendlichen Routine nachzukommen. Als ich meinen Schlafanzug auszog und vor dem großen Spiegel im Badezimmer stand, stiegen mir Tränen in die Augen. Mein Körper sah so zerstört aus mit den blauen, grün- gelben und schwarzen Flecken. Man hätte meinen können ich wäre in eine Massenschlägerei hinein geraten. Niemand wird denken, dass es der Freund meiner Mutter war, der mir sowas antat. Am wenigsten wusste meine Mutter davon. Ich traute mich nicht ihr etwas zu sagen. Sie war so lange allein und Kazuya schien sie glücklich zu machen. Ich hatte das Gefühl, dass es mir nicht zustand ihr diesen Zustand zu rauben. Schnell sah ich zur Seite und stieg unter die Dusche. Ich duschte und zog mich dann im Bad an. Dann schaffte ich meinen Schlafanzug zurück in mein Zimmer und nahm meine Tasche. Mit dieser ging ich nach unten. Ich setzte mein Fake- Lächeln auf und tat wie immer so, als wäre ncihts. "Morgen Mama. Morgen Kazuya.", sagte ich und setzte mich zu den beiden an den Frühstückstisch. "Morgen Hana.", sagte Kazuya. "Morgen Liebling. Wie hast du geschlafen?", fragte meine Mutter lächelnd. "Ganz gut. Du gehst heute wieder auf Geschäftsreise oder? Wohin geht es diesmal?", fragte ich, während ich von meinem Toast abbiss. "Ja leider. Diesmal fliegen wir in die Schweiz. Ich denke der Trip geht wieder 5 Tage. Allerdings hängt es davon ab, ob wir uns einig werden oder nciht. Es kann auch sein dass es 7 oder gar 10 Tage werden.", sagte sie und sah mich an. "Tut mir leid, dass ich so selten da bin.", sagte sie und sah mich an. Ich legte meine Hand auf ihre und drückte sie sanft. "Alles gut...Ich freu mich, dass es bei dir grade so gut läuft. Außerdem....ist Kazuya ja da.", sagte ich und sah mit meinem gezwungenen Lächeln zu dem Mann der von seiner Zeitung aufsah. "Stimmt ich bin ja hier, Liebes.", sagte er und faltete die Zeitung zusammen und setzte seine Lesebrille ab. Ich widmete mich wieder meinem Toast und frühstückte in Ruhe, während Kazuya und meine Mutter sich unterhielten. Als ich fertig war, räumte ich mein Geschirr weg. "Ich muss los.", sagte ich und ging zu meiner Mutter und umarmte sie von hinten und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Ich hab dich lieb. Ich wünsch dir viel Erfolg bei deinen Verträgen. Bis später Kazuya.", sagte ich und nahm mein Bento und meine Tasche und verließ eilig das Haus. Draußen steckte ich die Dose in meine Tasche und holte mein Handy und meine Kopfhörer raus. Ich schaltete Musik ein und blendete die Welt um mich herum aus und machte mich auf den Weg zur Schule. Wie auch die letzten Tage ging ich allein. Ich wollte keine Gesellschaft. Ich konnte die Maske das alles gut sei nciht lang genug aufrecht erhalten, deshalb hab ich auch den Kontakt zu Aki meinem besten Freund abgebrochen. Vor ihm konnte ich die Maske auf keinen Fall aufrecht erhalten. Er kannte mich einfach zu gut. Abgesehen davon fehlte mir die Kraft diese Maskerade die ganze Zeit, jeden Tag durchzuführen. Es kostete mich jetzt schon alles, vor meiner Mutter so zu tun, als würde ich mich mit dem Mann der mich in ihrer Abwesenheit grün und blau schlug, verstehen. Ich seufzte, als ich in den Himmel sah. //Zu gern würde ich einfach von zu Hause abhauen...aber das kann ich Mama nicht antun.//, dachte ich und ging weiter und sah wieder auf die Straße vor mir. Es dauerte nicht lange und ich erreichte das Schulgebäude. Ich zog meine Schuhe um und machte mich auf den weg in mein Klassenzimmer. Ich setzte mich an meinen Platz ganz vorn am Fenster und sah nach draußen und beobachtete den Wind wie er die Blätter an den Ästen zum Tanzen brachte.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Ich hatte wieder eine sehr unruhige Nacht, denn meine ganzen Gedanken kreisten nur um meine ehemalige beste Freundin Hana.
      Es schmerzte immer noch das sie einfach unsere jahrelange Freundschaft beendet hatte und mich jedes Mal wenn wir uns über den Weg laufen einfach eiskalt ignoriert. Ich weiß bis heute nicht warum und ich machte mir schon selbst Schuldgefühle, wobei ich nicht einmal wusste was ich ihr getan habe.
      Ich war wieder vor meinem Wecker wach, denn mehr wie 3 Stunden am Stück schlief ich kaum. Meine Laune war im Keller und ich schleppte mich ins Badezimmer um mich für die Schule fertig zu machen. Es wird komisch sein ihr zu begegnen und nicht mit ihr reden zu können. Es brach mir einfach mein Herz, denn ich war schon seit vielen Jahren unsterblich in sie verliebt, ohne es ihr jemals gesagt zu habwn. Ich wollte unsere Freundschaft nicht zerstörren, doch trotz alldem war sie dennoch beendet..
      Ich zog mir frische Kleidung an und ging in die Küche um mir ein wenig Müsli zu machen und einen Kakao.
      Ich nahm mein Handy in die Hand und auch dort hatte sie mich überall wo ich nur zu finden war blockiert.. Jeden Tag schaute ich mir unsere gemeinsame Bilder an und mir stiegen die Tränen in die Augen. WIe konnte sie mich nur einfach so verlassen ohne ein weiteres Wort? Ohen eine Erklärung? Ich legte meinen Kopf auf meinem Tisch ab und sah traurig auf die Bilder von den letzten Sommerferien, die wir gemeinsam auf einem Campingplatz direkt am Wasser gemacht hatten. Ich erinnerte mich daran wie sie vor jeglichen Insekten Angst bekam und ich sie immer davor beschützen musste. Auch unsere Nachtwanderung war sehr amüsant, denn bei jedem Geräuscht drehte sie sich um und klammerte sich an mich. Ich machte aber auch öfters meine Witze das der Mann mit der Eishockeymaske gleich verscheint und uns aufspießt. Sie fand das eher nicht so lustig, aber es war dennoch eine schöne Zeit..
      Doch sie war von heute auf morgen vorbei..

      Nachdenklich nahm ich meine Schultasche, etwas zu Essen und machte mich auf dem Weg zur Schule. Ich hörte Musik auf meinem I-Pod und betrat dann das Schulgelände. Einige Schüler befanden sich schon in den Klassen und ich lief über den Hof und erblickte in einem der Räume Hana... Ich sah kurz zu ihr auf und blieb stehen, doch im selben Moment senkte ich meinen Blick wieder machte die Hände in die Hosentasche und ging hinein.
      Ich zog die Schuhe um, machte meinen I-Pod aus und legte ihn in meine Tasche. Dann betrat ich das Klassenzimmer und setzte mich nach hinten ans Fenster. Meine Schulsachen legte ich auf den Tisch und sah nachdenklich nach draußen.
    • Hana Suzuki

      Auf meinem Gesicht lag ein trauriger Ausdruck. Ich seufzte leise und sah zur Tür, als die letzten Schüler eintraten und sich eilig an ihre Plätze setzten und kurz darauf der Lehrer den Raum betrat. Ich wusste, dass wir heute die Arbeit von der letzten Stunde wiederbekommen würden und mir graute davor. In der letzten Stunde, als wir die Arbeit geschrieben haben, konnte ich mich kaum auf die Aufgaben konzentrieren. Am Abend zuvor, hatte Kazuya seine Wut wieder an mir ausgelassen und mein ganzer Körper schmerzte noch so sehr davon, dass ich außer Schmerz nichts anderes wahrnehmen konnte. Seufzend blieb der Lehrer an meinem Tisch stehen, während er auf meine Arbeit sah. "Miss Suzuki....Ich hätte eigentlich mehr von ihnen erwartet. Ich bin sogar sehr von ihrer Leistung enttäuscht. Strengen sie sich das nächste Mal bitte mehr an.", sagte er und überreichte mir den Zettel. Als ich auf meine Arbeit sah, schluckte ich schwer. //Eine 5!!! Ich hab noch nie eine 5 in einem Test geschrieben....Verdammt....das wir die Arbeiten auch immer dann schreiben müssen, wenn Kazuya und ich allein zu hause sind. Wie soll ich mich auch konzentrieren, wenn jede Zelle in meinem Körper vor Schmerz aufschreit?//, fragte ich mich traurig. Ich steckte die Arbeit in einen Block und versuchte mich dann auf den Unterricht zu konzentrieren. Jedoch war das alles andere als leicht. Je weiter die Zeit vorrückte, desto näher kam ich dem Schulschluss. Und das bedeutete, das ich nach hause musste. Und zu Hause würde Kazuya auf mich warten. Ich spürte wie ich eine Gänsehaut bekam. //Weshalb er wohl heute wieder aus der Haut fahren wird?//, fragte ich mich und schrieb mit. Auch wenn ich nicht mitbekam, was ich schrieb oder was wir lernten. Diese Angst die mich ergriff, wenn ich an den Freund meiner Mutter dachte, sorgte dafür, dass ich mich nicht konzentrieren konnte. Hinzu kam, dass wir heute wieder Sport hatten. Seit fast einem halben Jahr hatte ich keinen Sport mehr gemacht. Mein Körper war von Wunden übersät, so konnte ich keinen Sport machen. //Ich werde heute einfach wieder eher nach Hause gehen. So komm ich um den Sport herum.//, dachte ich und seufzte. Früher hatte ich gern am Schulsport teilgenommen, aber mittlerweile war er für mich der blanke Horror.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Sich auf irgendwas zu konzentrieren war wirklich nicht einfach, da meine Gedanken nur um Hana kreisten. Wie konnte es nur soweit kommen das sie einfach so unsere jahrelange Freundschaft wegwarf ohne ersichtlichen Grund.. Ich woltle ihr doch einfach nur helfen für sie da sein.. Selbst wenn ich meine Gefühle für immer unterdrücken müsste. Hana was war nur los mit dir?
      Ich lies den Kopf auf meinem Tisch senken und hörte nur mit einem halben Ohr hin was der Lehrer da vorne besprach. Schule interessierte mich schon lange nicht mehr so richtig..
      Ich kritzelte ein wenig auf meinem Notizblock herum..
      Ich würde sie zu gerne wiedersehen.. Umarmen und sie nie wieder loslassen, doch ich wusste nicht wie ich das anstellen sollte. Sie war einfach weg.. Weder die Kunst AG besuchte sie noch erschien sich regelmäßig beim Sportunterricht die unsere Klassen gemeinsam hielten. Heute würde es wieder dazu kommen das wir gemeinsam Sport machen, doch würde sie auch diesesmal nicht errscheinen?
      Langsam klingelte die Schulglocke und es war Zeit für die Mittagspause bevor die Sportstunde began. Ich lief zu meinem Spind um die Schulbücher zu verstauen und sah mich um. Doch niergends sah ich Hana. Ich wusste das sie mir einfach aus dem Weg geht.. So gut es eben möglich war, doch irgendwann konnte sie mir nicht mehr davonlaufen..
      Genervt schmiss ich den Spind zu wo ich dann ins das Gesicht von meinem Kumpel Louis schaute. "Hey was geht bei dir denn?" "Nichts.. Das siehst du doch." Genervt lehnte ich mich an die Wand gegenüber und starrte ins Leere. "Ist es immer noch wegen Hana? Jetzt komm schon Aki.. Sie ist es nicht wert ok?" Er tätschelte mir auf der Schulter, doch ich schlug die Hand sanft weg. "Hör auf Ok?" Einige Schüler sahen uns an. "Hey psst beruhige dich doch.." "Nein. Es reicht langsam.. Hör auf.. Einfach nur aufhören damit ok?" Für mich war die ganze Situation schon sehr unerträglich und das er dauernd noch Salz in die Wunde streuen musste, war nicht mehr auszuhalten..
      Ich schüttelte nur mit dem Kopf nahm meine Sachen und ging nach Draußen auf den Hof. Auf einer Bank nahm ich Platz und stöpselte mir wieder meine Musik in die Ohren.. Ich sah über den Schulhof auf der Suche nach ihr..
    • Im Gegensatz zu allen anderen ließ ich mir Zeit meine Sachen einzupacken. Ich verließ als letzte das Klassenzimmer und ging auf das Mädchenklo. Dort wartete ich, bis der Sportunterricht los ging. Als ich mir sicher war, dass alle in ihren Klassenzimmern waren verließ ich die Toilette und machte mich auf den Heimweg. Ich zitterte bereits auf dem Weg nach Hause.
      Als ich nach 30 Minuten zu Hause ankam, schluckte ich und schloss die Tür auf. "Ich bin wieder da.", sagte ich und sah auf, als Kazuya um die Ecke kam. "Jetzt schon?", fragte er sichtlich überrascht. "Ja Sport ist ausgefallen.", log ich und stellte meine Tasche ab um mir in der Küche etwas zu Essen zu machen. Wie sonst auch, fing Kazuya an meine Schultasche zu durchsuchen. Es dauerte nicht lange und er kam mit der Arbeit wieder, die wir heute wiederbekommen haben. "Warum hast du eine 5 in der Arbeit?", fragte er und ich schluckte ängstlich und sah zu Boden. Ich antwortete nicht und so dauerte es nicht lange und er packte mich am Arm und zog mich aus der Küche und schubste mich ins Wohnzimmer. "Ich frage nochmal. Warum hast du eine 5?", fragte er sauer. "Ich...weil...", stotterte ich. Ich rückte nicht so wirklich mit der Sprache raus und so dauerte es nicht lange und ich bekam die erste Schelle von ihm. Kazuya war so schlau auf die Stellen zu zielen, die man nciht sofort sah. Er schlug mich auf den Kopf, allerdings mit einer solchen Wucht, dass ich in die Knie ging. "Du denkst wohl du brauchst nicht lernen , bekommst mit deinem hübschen Gesicht schon einen guten Job was?", fragte er und ein Tritt gegen die Rippen folgte und ich landete vollständig auf dem Boden. "Nein...", sagte ich weinend. "Wenn es nicht so wäre hättest du keine 5 in der Arbeit.", sagte er und die nächste halbe Stunde bestand aus Tritten und Schlägen für mich. Als er genug hatte, lag ich weinend und zusammengekrümmt auf dem Boden. "Zieh dich um. Und dann mach mir etwas zu Essen.", sagte er und ich richtete mich auf und wankte nach oben in mein Zimmer. Ich zog mich um und schnappte mir meine Sachen, jedoch kletterte ich über den Baum vor meinem Fenster nach unten und suchte das Weite. Ich wusste, dass es nciht das Schlauste war jetzt zu verschwinden, jedoch musste ich jetzt für mich sein. Ich flüchtete in den nahen Park zu der alten Eiche, wo ich mich früher immer mit Aki getroffen hatte und rutschte am Stamm der alten Eiche nach unten. Ich zog die Knie an den Körper und weinte. //Wie soll ich das aushalten. Mama ich hoffe du kommst bald zurück. Ich kann nciht mehr.//, dachte ich weinend. //Ich will nciht mehr zurück. Er wird mich wieder schlagen, mir wieder weh tun. Ich kann das einfach nicht mehr. Ich halte das nicht mehr aus.//, dachte ich weinend.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Sollen sie doch einfach reden.. Sich das Maul über sie zerreißen..Ich war zu dem Zeitpunkt der einzigste Mensch auf Erden der sie wirklich vermissen tut.. Oft denke ich an unsere gemeinsame Zeit zurück wo wir einfach nur Freunde waren und viele Dinge zusammen erlebt hatten. Warum musste es so plötzlich enden? Denkt sie denn gar nicht darüber nach was sie mir damit angetan hatte.. Dazu kommt noch das ich Gefühle für sie habe.. Mein Herz schmerzt jeden Tag mehr wenn ich sie nicht zu Gesicht bekomme, nicht weiß wie es ihr geht, was sie fühlt..
      Ich sah traurig auf den Schulhof, denn auch jetzt hatte ich keine Chance sie zu sehen.. Es ist als würde sie vom Erdboden verschluckt sein.. oder sie geht mir so gut aus dem Wege, das ich es nicht mitbekam.. "Hana...", seufzte ich und nach der Pause war es Zeit für Sport. Auf dem Weg zur Turnhalle fing mich Louis ab der sich für die Sache von eben etnschuldigen wollte. "Lass stecken ja? Ich brauche niemanden der über sie herzieht oder Gerüchte verbreitet..Ich dachte du wärst mein Freund.. Aber da hab ich mich wohl geirrt.." Mir war die Lust am Sport vergangen und so erfand ich ne Story damit ich nach Hause konnte..
      Schleppend machte ich mich auf dem Weg und kaufte noch etwas zu Essen ein und kam an unserem Lieblingscoffeshop vorbei.. Hier haben wir immer Milchshakes getrunken und Leute nachgeahmt.. Traurig blieb ich davor stehen und sah zu unserem Stammplatz..
      "Hey Aki schön dich wiederzusehen." Ein Kellner der uns gut kannte kam nach Draußen um mich hinein zu bitten. "Wo hast du denn deine Freundin heute? hab euch schon lange nicht mehr gesehen." Ich schweig.. Tränen schossen mir in meine Augen und ich drehte meinen Kopf zur Seite. "Tut mir leid ich wollte dir nicht zu nahe treten." "Schon gut.." Ich drehte mich um und lief so schnell ich konnte zu meiner Wohnung. Dort angekommen lies ich meinen Gefühlen freien Lauf. Keine Ahnung wie lange ich einfach nur vor meiner Tür sahs und weinte.. Als ich mich wieder beruhigt hatte räumte ich den Einkauf weg, machte mir fix ein Sandwich, nahm mein I- Pod und ging nach Draußen. Zu hause würde mir nur die Decke auf den Kopf fallen..

      Ich machte einen Spaziergang in den Park, dort wo ich und Hana ständig zusammen waren..
      Es waren einige Menschen unterwegs, da das Wetter heute auch nicht gerade schlecht war.
      Es tat gut frische Luft zu schnappen und ich steuerte auf unseren Lieblingsplatz zu. Auch wenn sie und ich nie wieder hier zusammen sitzen werden, so wollte ich den Platz in Ehren halten. Als ich zu der alten Eiche lief sah ich jemanden sitzen. Meine Augen wurden groß und ich blieb stehen.. Mein Herz schlug wie wild und ich schaltete meinen I-Pod aus. Ich ging vorsichtig auf sie zu und traute meinen Augen kaum wen ich dort vorfand. "Das darf nicht wahr sein.. Hana???" Ich war überglücklich, aber gleichzeitig geschockt von ihrem Anblick. Ich kniete mich vor sie hin und sah sie an. "Was ist passiert? Hana bin ich froh das du lebst.. Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht." Wie ein kleiner Jammerlappen liefen mir wieder die Tränen... "Das ist alles ein Traum...Bitte lass mich nie wieder alleine ok?"
    • Hana Suzuki

      Weinend saß ich an der alten Eiche und versuchte mich zu beruhigen. Ich zuckte zusammen, als Aki plötzlich neben mir auftauchte. Ich hatte ihn bis dato nicht bemerkt. "Aki...", sagte ich überrascht. Augenblicklich war mein Kummer wie weggeblasen. Als er mich fragte, was los sei, schüttelte ich nur den Kopf. Noch immer liefen mir Tränen über die Wangen. "Es ist nichts.", sagte ich und wischte mir die Tränen ab. Ich wusste, dass wenn ich mich mit Aki unterhalten würde, ihm alles erzählen würde, allerdings wollte ich ihn dort nicht mit reinziehen. Abgesehen davon, sah er selber nciht grade gut aus, mit den dunklen Ringen unter den Augen. Ich wusste ich musste so schnell wie möglich von hier weg, auch wenn das bedeutete, dass ich zurück zu Kazuya musste. Deshalb stand ich auf und klopfte mir den Dreck von der Kleidung. Aki jedoch ließ nicht locker. Immer und immer wieder fragte er mich was los war und warum ich den Kontakt abgebrochen hatte. "Das geht dich nichts an....Es...es ist wirklich ncihts.", sagte ich und setzte mein Fake- Lächeln auf und lächelte Aki an, auch wenn mir weiterhin Tränen über die Wangen liefen. "Es ist besser, wenn du dich von mir fernhältst...Ich bin nicht gut für dich...ich bin für niemanden gut...nicht mal für mich selber.", sagte ich. "Tut mir leid Aki.", sagte ich während mir erneut Tränen über die Wangen liefen. Eilig verließ ich den Park. Ich wollte ihn dort nicht mit reinziehen. Ich lief zurück nach Hause.
      Meine Hände zitterten, als ich den Baum hinaufkletterte zu meinem Zimmer. Ich legte meine Sachen ab und ging nach unten. "WO ZUR HÖLLE WARST DU?", brüllte Kazuya. Ich hatte nicht mal die Chance seinem Schlag auszuweichen. Er traf mich mit solcher Wucht im Gesicht, dass ich gegen den Küchentisch flog. Erneut stiegen mir Tränen in die Augen. "DU DACHTEST WOHL DU KANNST ABHAUEN?", fragte Kazuya und griff in mein Haar und zog mich wieder auf die Beine. "Nein, ich...", sagte ich leise. "GNADE DIR GOTT, DU VERSCHWINDEST NOCHMAL EINFACH SO. DANN SETZT ES WAS! UND NUN MACH MIR ENDLICH ETWAS ZU ESSEN!", brüllte er sauer und schubste mich gegen die Küchenzeile. Ich kauerte am Boden, und richtete mich langsam auf. Stumm liefen mir Tränen über die Wangen, während mein ganzer Körper schmerzte. Meine Hände zitterten, als ich Kazuya das Abendessen zubereitete. Nachdem ich fertig war, stellte ich es auf den Tisch. Ich wusste, das Kazuya darauf bestand, dass ich mich zu ihm setzte und so tat ich das. Ich aß ebenfalls, auch wenn ich nichts runter bekam. "Räum auf und putz dann das Wohnzimmer.", sagte Kazuya. Ich nickte stumm und fing an, alles aufzuräumen. Meine Hände zitterten noch immer so sehr, dass mir ein Glas aus der Hand rutschte und auf dem Boden zerschellte. "Was kannst du eigentlich? Du bist nicht gut in der Schule und selbst für einfache Hausarbeit bist du zu dämlich!", sagte Kazuya und erneut wurde ich geschlagen. Ich ging zu Boden und ließ die Schläge und Tritte einfach über mich ergehen. "Du bist nutzlos! Schäm dich, deiner Mutter so eine Schande zu bereiten!", sagte Kazuya, während er auf mich eintrat. Ich schirmte mein Gesicht ab und wartete ab.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maka ()

    • Aki Kaito

      Es traf mich wie ein Stich in mein Herz als sie diese Worte über ihre Lippen brachte. Ich schüttelte aufgeregt den Kopf und wollte das gar nicht hören was sie sagte. "Nein! Was redest du da eigentlich? hana hör bitte auf sowas zu behaupten. Du.." Doch ehe ich weiter reden konnte rannte sie eilig davon. "Oh Hana.." Meine Tränen liefen immer weiter über mein Gesicht und ich sackte zu Boden. Was ist nur mit meiner Hana passiert, das sie sich so verändert hatte. Mir blieb nichts anderes übrig als der Sache ein für alle Mal auf den Grund zu gehen. Ich wollte sie nicht alleine lassen. Ich möchte sie beschützen und das für immer!
      ich wischte mir meine Tränen weg und lief langsam wieder nach Hause. Dort angekommen schaltete ich meinen Pc an und suchte nach ihr. Doch überall wo ich auch angemeldet war hatte sie mich blockiert. "Mist!" Ich schlug auf die Tastatur. "Warum nur? Was ist passiert Hana?"
      Auch in ihrem geliebten Kunstforum schien sie wie vom Erdboden verschluckt zu sein..
      Etwas froh war ich dennoch das ich wusste das sie noch lebte.. Aber ihr Anblick war nicht gerade toll. Sie war übel zugerichtet und ich kann mir nicht erklären wovon das kommen könnte..
      Einen illegalen Boxclub ist sie wohl nicht gerade beigetreten. Oder sie ist in irgendwelche illegalen Jobs verwickelt.. Ich schüttelte den Kopf. Das kann alles unmöglich wahr sein. Mir blieb nur eine einzige Option. Ich werde sie besuchen gehen.
      Völlig entschlossen schnappte ich meine Sachen und machte mich auf dem Weg zu ihr.
      Etwas nervös klingelte ich an der Tür. Und wartete... wartete.. und wartete... Schließlich klopfte ich nochmals an der Tür. "Hana ich bins.. Aki.." Das Licht brannte im Haus, also würde wohl jemand dort sein.
    • Hana Suzuki

      Ich bemerkte, das erste Klopfen nicht, welches an unserer Haustür war. Denn Kazuya verprügelte mich noch immer. Erst das zweite Klopfen hörte er. Überrascht sah er zur Tür. Kazuya ließ von mir ab und zog mich auf die Beine, schweigend schleifte er mich hinter sich her. "Ich komme gleich.", rief Kazuya Richtung Tür. Noch immer weinte ich, während Kazuya mich hinter sich herzog. Kazuya öffnete eine Tür und schubste mich hinein. "Wasch dein Gesicht und überschmink die rote Wange.", sagte er und schloss ohne ein weiteres Wort zu sagen die Tür. Ich wischte mir die Tränen ab und schnäuzte mir die Nase, dann ging ich zur Badtür und öffnete sie einen Spalt breit um zu hören, wer dort an der Tür war. "Oh Aki, dich haben wir ja lange nciht mehr hier gesehen.", hörte ich Kazuya sagen, als er die Tür öffnete. //Aki? Was macht er denn hier?//, fragte ich mich und schluckte nervös. "Oh du willst zu Hana, natürlich komm doch rein. Aber du wirst warten müssen, sie ist gerade im Badezimmer.", sagte Kazuya und führte Aki in unser Wohnzimmer. Ich schluckte und schloss leise die Badtür wieder. Ich ging zum Spiegel und warf mir Wasser ins Gesicht. //Meine roten und verquollenen Augen kann ich nciht überschminken… aber immerhin die rote Wange.//, dachte ich und nahm mein Makeup in die Hand. Meine Hände zitterten noch immer so sehr, dass ich länger als beabsichtigt im Bad benötigte. Als ich schließlich fertig war ging ich ins Wohnzimmer. "Oh Aki, hi.", sagte ich mit meinem Fake- Lächeln. "Kommst du wegen dem Projekt, was wir für die Schule machen?", fragte ich und hoffte einfach mal, dass Aki meine Lüge nicht auffallen ließ.

      Kazuya

      Nachdem ich Hana ins Bad geschleift hatte, strich ich meine Haare und mein Hemd glatt und ging zur Tür. "Oh Aki, dich haben wir ja lange nciht mehr gesehen. Willst du zu Hana?", fragte ich und bat den Jungen herein. Auch wenn er grade äußerst ungelegen kam, so konnte ich ihn nciht einfach wieder wegschicken. "Hana ist gerade im Badezimmer, wenn du möchtest, kannst du im Wohnzimmer auf sie warten.", sagte ich und ging in die Küche um die Scherben aufzukehren und zu entsorgen. Dann machte ich den Aufwasch weiter den eigentlich Hana machen sollte. Es dauerte eine Weile, bis sie wieder aus dem Bad kam. Als ich zu ihr sah, lächelte ich. //Gut, man sieht die rote Stelle nciht mehr. Zum Glück gibt es Makeup.//, dachte ich. Ich lauschte dem kurzen Gespräch und sah den beiden nach, als sie nach oben in ihr Zimmer gingen. //Hoffentlich verquatscht sie sich nciht.//, dachte ich und seufzte.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Es dauerte nicht lange und mir wurde die Tür geöffnet. "Entschuldigen sie die Störung aber ich wollte Hana besuchen kommen."
      Zu meinem Erstaunen wurde ich dieses Mal nicht weggeschickt sondern herein gebeten. ich nahm auf dem Sofa platz und sah zur Treppe wo ich sehnlichst auf sie wartete. Ich war nervös.. Meine Gefühle spielten verrückt. Doch ich wusste nur eines ich würde hier heute Abend nicht weggehen bis ich eine Antwort auf all meine Fragen von ihr bekomme.
      Wenige Zeit später kam sie zu uns und ich bemerkte gleich das etwas nicht stimmte. "Hallo Hana", sagte ich mit einem sanften Lächeln. Ihre Frage machte mich etwas stutzig, aber ich spielte ihr Spiel einfach mit. "Ja mir ist noch etwas eingefallen was wir noch dazu machen könnten." Mir war es unangenehm zu lügen, aber dafür musste es ja einen Grund geben.
      Ich folgte ihr nach oben in ihr Zimmer und schloss dann die Tür hinter uns zu. Ich lehnte mich vorsichtig an sie und sah sie einfach nur an ohne ein Wort zu sprechen.
      in meinem Kopf herrschate Chaos pur und ich wollte meine geliebte Hana wieder zurück haben.. Dieses fröhliche Mädchen von früher.. Das Mädchen in das ich mich verliebt hatte..

      Sie schwieg.. Wie immer, doch ich konnte diese Stille zwischen uns einfach nicht mehr ertragen.
      Ich löste mich von meiner Position und trat auf sie zu. "Hana.. Was ist nur los mit dir?" Am liebsten würde ich sie jetzt sofort in den Arm nehmen. Doch wohlmöglich würde sie mich wegstoßen. Ich setzte mich auf ihr Bett.
      "Ich mache mir große Sorgen um dich.. Du kannst doch über alles mit mir reden.. Wir sind schließlich Freunde.." Auch wenn ich mehr für sie empfand..
    • Hana Suzuki

      Gemeinsam mit Aki ging ich nach oben in mein Zimmer. Weg von Kazuya und seinem bohrenden Blick. Sofort erschauderte ich, wenn ich mir vorstellte, dass Kazuya mich so ansah. Aki schloss hinter uns die Tür und ich ging weiter in mein Zimmer hinein. Ich wollte ihm alles erzählen, alles, was Kazuya mir antat, wenn meine Mutter auf Geschäftsreise war und nichts davon mitbekam. Warum ich mich zurück gezogen hatte und den Kontakt abgebrochen hatte, allerdings war es so, als wäre meine Zunge festgeleimt. Ich brachte kein Wort heraus. Schweigend stand ich gegenüber von Aki und wusste nciht was ich machen sollte. Schließlich fing mein bester Freund an zu sprechen. Ich sah Aki an und drehte dann den Kopf zur Seite und biss mir auf die Unterlippe. Ich haderte mit mir selber. //Sollte ich es ihm vielleicht doch erzählen?//, fragte ich mich selber und vertrieb diesen Gedanken schnell wieder. //Nein ich kann es ihm nicht sagen.//, dachte ich. Nervös und ängstlich leckte ich mir über die Lippen. "Ich...ich weiß ich kann über alles mit dir reden. Aber...darüber kann ich mit dir nciht reden.", sagte ich schnell und spürte wie mir Tränen in die Augen stiegen. "Ich kann es dir einfach nicht sagen. Tut mir leid Aki.", sagte ich spürte wie mir Tränen über die Wangen liefen. "Obwohl ich so schrecklich zu dir war und dich überall blockiert hab und den Kontakt abgebrochen hab, bist du für mich da...Aber...ich kann dich einfach nciht damit belasten. Bitte frag nicht weiter nach.", sagte ich weinend. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen, während mir weiter Tränen über die Wangen liefen. "Tut mir leid...", sagte ich schluchzend. "Ich bin eine...eine furchtbare Freundin.", sagte ich. Für mich war es furchtbar, Aki nciht erzählen zu können was los war. Er kannte mich halt einfach zu gut. Würde er mich weiter fragen, würde ich irgendwann einknicken und ihm alles sagen und gegebenenfalls auch zeigen.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito


      Es traf mich mitten ins Herz, das sie immer noch nicht davon erzählen konnte. Ich sah doch wie sehr es sie beschäftigte und sie verletzte. Als ihr die Tränen nur so über die Wangen liefen stand mein Herz für einen Moment still und ohne darüber nachzudenken stand ich auf und nahm sie einfach in meine Arme und strich ihr sanft über den Kopf. "Lass alles raus Hana. Ich bin bei dir und werde immer bei dir bleiben." Ich drückte sie dich an meinen Oberkörper, sie konnte sicherlich meinen Herzschlag spüren, aber das war mir egal ich wollte für sie da sein, ich wollte das sie merkt das ich sie nicht alleine lasse, ganz egal was es ist.
      Nach einiger Zeit lösten wir uns wieder und ich gab ihr ein Taschentuch aus meiner Tasche. "Hier trockne deine Tränen und dann fangen wir von vorne an." Ich drückte ihr das Taschentuch in die Hand und auch mir standen ein paar Tränen in den Augen. Es tat mir einfach weh sie so leiden zu sehen und ich wüde ihr einfach so gerne helfen. Ich nahm ihre Hand nachdem sie ihre Tränen getrocknet hatte und wir setzten uns aufs Bett.
      Ich schluckte kurz schwer und sah ihr in ihre schönen blauen Augen. Mein Herz machte einen Sprung und ich wollte sie einfach gradegerne küssen..
      Doch sie war verletzt und ich legte meinen Arm um sie und legte meinen Kopf auf ihre Schulter ab. Ich hauchte ihr ins Ohr: "Hana. Ich kann das nicht mehr mit ansehen wie du leidest.. Bitte sag mir was los ist.. Ich möchte dir einfach so gerne helfen. Es verstehen.. Bitte gib mir die Chance." Ich legte meine Stirn auf ihre Schulter ab und mir liefen die Tränen über die Wange. Ich konnte es einfach nicht mehr mit ansehen.
    • Hana Suzuki

      Aki drückte mich an sich und ich heulte mich wortwörtlich bei ihm aus. Ich hatte die Nähe zu meinem besten Freund vermisst und war froh, dass er obwohl ich so gemein zu ihm war, trotzdem für mich da ist. Nachdem ich mich schließlich beruhigt hatte, reichte mir Aki ein Taschentuch, welches ich entgegen nahm, um meine Nase zu schnäuzen. Wir setzten uns aufs Bett und Aki legte seinen Kopf auf meiner Schulter ab und bettelte, dass ich ihm erzählen sollte, was los war. Ich löste mich von Aki und stand auf. "Ich kann nicht darüber reden, deshalb bitte ich dich einfach nciht weiter nachzufragen. Aber vielleicht kann ich es dir zeigen.", sagte ich leise. Ich holte tief Luft und sah zu Aki. "Bitte versprich mir, dass du deshalb nicht mega sauer wirst.", sagte ich besorgt und drehte Aki den Rücken zu. Man merkte, dass es mich viel Überwindung kostete, Aki zu zeigen, was los war. Ich versuchte mich auf meine Atmung zu konzentrieren, während ich spürte, wie mir erneut Tränen in die Augen stiegen. Vorsichtig, fast schon unnatürlich langsam zog ich mein Shirt nach oben und entblößte meinen grün- blau- schwarzen Körper. Ich spürte wie mir Tränen über die Wangen liefen und ließ mein Shirt dann wieder sinken. Weinend drehte ich mich zu Aki um. "Versprich mir, dass du niemandem etwas davon erzählst.", sagte ich leise.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Ich sah es ihr förmlich an das sie nur ungern darüber sprechen wollte.. doch diese innerliche Unruhe die in mir herrschte musste gestillt werden.. egal wie.. ich wollte alles wissen.. Alles aus ihrem Mund hören..
      Doch als sie sagte sie wollte es mir zeigen warf ich all meine Gedanken über Bord und sah sie nur stumm an. Angst machte sich in mir breit, denn ich wusste nicht was jetzt auf mich zukommen würde.. Ich bekam eine Gänsehaut die schon fast unnatürlich war, doch ich blickte sie an.. Jeder meiner Blicke musterten ihren Körper..
      Jedoch als sie sich umdrehte und zögerte, wurde mir flau im Magen.. "Hana", sagte ich nur leise vor mich hin. Als sie ihr Shirt hob schluckte ich schwer und konnte nicht glauben was ich da sah. Ihr ganzer Körper war bedeckt mit blauen Flecken, die schon beinahe gefährlich aussahen.. "Fuck!" Ich konnte es einfach nicht wahrhaben was ich da gerade vor mir sah.. Meiner geliebten Hana wurde wehgetan.. und das auch noch ohne Grund..
      Sie zog es schnell wieder hinunter und drehte sich zu mir um. Ihr Anblick löste ebenfalls in mir Tränen aus.. Ich stand auf und nahm sie in meine Arme und strich ihr sanft über den Rücken. "Es tut mir so leid das ich nicht für dich da war.. Jetzt wo ich das gesehen habe sind meine Sorgen noch schlimmer als vorher.." Ich drückte sie fester an mich und löste mich dann wieder von ihr. Ich strich ihr die Tränen mit meinen Fingern weg und sah sie an. "Ich verspreche es.. Ich werde davon niemanden erzählen.." Innerlich baute sich eine Wut in mir auf. "Du weißt wie sehr ich nun auch wissen möchte wer so etwas mit dir macht.. aber ich kann es mir schon denken. Er soll heute ja nocheinmal hier auftauchen dann lernt er mich kennen!"
      Ich war richtig aufgebracht und traurig zugleich, das ich ihr nicht eher helfen konnte oder soe beschützen konnte.. Sie so zu sehen zerbrach mir immer mehr das Herz..
      "Kann ich irgendwas für dich tun?"
    • Hana Suzuki

      Aki nahm mich in den Arm und ich vergrub mein Gesicht an seiner Schulter. Als Aki sich entschuldigte, schüttelte ich nur den Kopf ohne ihn anzusehen. "Du...du warst doch für mich da und bist es auch jetzt noch. Sonst wärst du jetzt nicht hier. Ich bin diejenige die versucht hat den Kontakt abzubrechen.", sagte ich leise schluchzend. Aki strich mir die Tränen aus dem Gesicht und sah mich an. Als er sagte, dass er wissen wollte, wer mir das antat, wich ich seinem Blick aus. Ich konnte es nicht sagen. Nicht, dass ich Kazuya beschützen würde, aber ich brachte es einfach nicht über mich, es auszusprechen.
      Als Aki fragte, ob er irgendwas für mich tun konnte, hob ich den Blick wieder und sah ihn an. Leicht schüttelte ich den Kopf. "Nein, kannst du nicht. Es hilft mir schon, wenn du für mich da bist. Du bist eine Person weniger, bei der ich mich verstellen muss.", sagte ich und lächelte traurig. Ich beugte mich zu Aki und küsste ihn kurz auf die Wange. "Danke, dass du mich die Zeit über nicht aufgegeben hast.", sagte ich und lächelte ihn an. Immerhin war es nicht selbstverständlich, dass man weiterhin den Kontakt suchte, wenn man so oft stehen gelassen wurde und abgeblitzt war.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Dieser Anblick von ihr mit Tränen in den Augen brachte mich beinahe dazu ebenfalls zu weinen, doch ich wollte stark sein. Für sie, für uns.. Ich verstand das sie nicht sagen wollte wer ihr das angetan hatte, doch ich war nicht dumm und konnte es mir beinahe schon denken. Es machte mich einfach wütend wieso dieser Mistkerlt sich an meiner geliebten Hana vergriff.. Ich wollte mir gar nicht ausmalen was er noch alles mit ihr anstellen könnte.. Ihre Lippen auf meinen Wangen leisen eine leichte Röte aufsteigen und meine Wut war für einen Moment vergessen. Ich strich ihr sanft über den Kopf und drückte sie vorsichtig wieder an mich. "Ich werde dich nie alleine lassen, niemals!" Mein Herz schlug mir bis zum Halse.. Ich war einfach so verliebt in sie, doch das war jetzt zweitrangig. Erst einmal mussten wir diesem hier ein Ende setzten.
      Ich löste mich von ihr und setzte mich auf das Sofa. "Was sollen wir jetzt nur machen? Ich meine so kann es nicht weiter gehen. Ich möchte nicht das du am Ende noch zusammenbrichst oder gar stirbst.." Ich hielt mir die Hand vor dem Mund bei der Vorstellung sie zu verlieren. Nun konnte ich die Tränen auch nicht mehr zurück halten und lies sie einfach nur Laufen.
      "Hana versprich mir bitte das du mich nie wieder wegstößt ok?"
    • Hana Suzuki

      Ich löste mich von Aki, als er mich fragte, was wir nun machen würden. "Ich weiß nicht. Ich werde nicht daran sterben, mach dir deshalb keine Sorgen. Allerdings weiß ich nicht, was ich tun soll damit es aufhört. Ich hab Angst vor ihm. Jedes Mal wenn Mama nicht da ist, macht er das. Nie wenn sie da ist.", sagte ich leise und sah auf meine Hände. "Ich weiß nicht was ich tun kann, damit es aufhört. Bei ihm hab ich das Gefühl, dass ich es ihm nie recht machen kann.", sagte ich. "Ich hab Angst etwas falsch zu machen und durch die Angst vor dem, was er machen könnte, mach ich erst recht etwas falsch.", sagte ich und schluckte. "Ich will das er aufhört, aber... Mama ist glücklich mit ihm. Du weißt wie lange sie unglücklich war nach der Trennung von Papa. Er macht sie glücklich und ich will nicht diejenige sein, die ihrem Glück im Wege steht und dafür sorgt, dass sie wieder unglücklich wird.", sagte ich und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
      Als Aki mich bat, ihn nie wieder wegzustoßen, hob ich meinen Kopf und sah ihn an. "Ich versprech es dir.", sagte ich und lächelte ihn an. "Versprich du mir aber bitte auch etwas.", sagte ich und machte eine Pause. "Versprich mir, dass du niemandem von dem erzählst, was ich dir eben gesagt habe.", sagte ich leise und sah ihn an. Ich wollte nicht, dass jeder darüber Bescheid wusste, wobei ich Aki eigentlich auch nciht so einschätzte, dass er es jedem erzählen würde. Allerdings wusste ich auch nicht, was ich tun sollte, um mich gegen Kazuya wehren zu können.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Sie so zu sehen war das Schlimmste, was ich in meinem Leben je erlebt habe. Ich woltle sie vor all dem Bösen um sie herum beschützen, wie ein edler Ritter in Rüstung, der eine Prinzessin beschützt.. Meine Gefühle zu ihr musste ich dennoch etwas nach hinten schieben, denn jetzt ging es nur darum, dass sie aus dieser Hölle herauskommt. Nur ich hatte überhaupt keinen Plan wie wir das ganze anstellen sollten. Ich verstand das sie Angst hatte.. und auch an ihre Mutter dachte, doch innerlich würde ich diesen Kerl einfach nur eine drüber braten.. und ihm das selbe antun wie er es ihr angetan hat.
      Ihre Worte reißten mich aus meinen Gedanken und ich lächelte sie sanft an. "Hana mach dir keine Sorgen, ich verlasse dich nie und werde es auch keinem erzählen. Versprochen." Ich hielt ihr den kleinen Finger hin um das Versprechen zu besiegeln und legte meinen Arm um sie. "Hm was tun wir nur dagegen.. Du kannst dir denken was ich gerne mit ihm machen würde, aber dir und deiner Mama zu liebe führe ich das sicherlich nicht aus. Auch wenn das dieser Dreckskerl verdient hatte.."
      Eine Mögliche Flucht oder ein Auszug kam für Hana auch nicht in Frage.. Am liebsten würde ich sie zu mir nehmen.. Sie in meiner sicheren Festung verstecken.. Doch all das war doch fern der Realität.."Ich weiß es nicht wie wir es machen.. Es ist verdammt schwer.. Aber so weiter kann es definitv nicht gehen.."
    • Hana Suzuki

      Als Aki mir den kleinen Finger hinhielt, musste ich unweigerlich grinsen. Ich besiegelte das Versprechen und lehnte mich dann an ihn, als er den Arm um mich legte. "Ich weiß, dass er es verdient hätte. Aber ich möchte nicht, dass du ihm etwas tust. Mama liebt ihn und... er... er scheint sie glücklich zu machen. Ich möchte das ganze nicht kaputt machen.", sagte ich und sah auf meine Hände. Ich überlegte einen Augenblick und stand dann auf. Unruhig lief ich in meinem Zimmer auf und ab. Nach einer gefühlten Ewigkeit des Schweigens, blieb ich stehen und sah Aki an. "Und wenn... wenn ich einfach ausziehe? Also naja... zumindest immer dann, wenn Mama auf Geschäftsreise ist? Ich wäre, nur dann zu Hause, wenn sie von ihren Reisen wiederkommt.", sagte ich leise und vorsichtig. Ich wusste, dass es nur eine Notlösung war. Früher oder später würde ich meiner Mutter von ihrem Freund erzählen müssen und dem, was er mit mir machte, wenn sie auf Geschäftsreise war. Unweigerlich lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich sah zu Aki. "Kannst du heute hier schlafen? Bitte?", fragte ich Aki und sah ihn an. Ich wollte nicht, nun da er wusste, was Kazuya mit mir machte, dass er mich mit ihm allein ließ. "Kannst du nciht sagen, du hast deinen Schlüssel verlegt oder so?", fragte ich flehend. Es missfiel mir Aki so anzubetteln, allerdings wollte ich ungern noch eine Minute Länger mit Kazuya allein sein.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Aki Kaito

      Sanft strich ich ihr über den Kopf. "Keine Sorge. Auch wenn ich ihn gerade alles antun würde, so möchte ich deiner Mutter nicht weh tun und dir erst Recht nicht." Es war schwer für mich die Ruhe zu bewaren, aber ich tat es ganz alleine für sie. Für meine geliebte Hana.
      Doch meine wahren Gefühle für sie musste ich ebenfalls zurückstecken, die waren hier absolut fehl am Platz und würden sicherlich alles nur noch komplizierter machen. Ich war froh das sie sich mir geöffnet hatte und meine Nähe zulies, das war mir schon mehr wert als alles andere auf der ganzen Welt. Ich hatte Hana wieder, zwar in einem zerbrechlichen Zustand, aber sie lebte, sie atmete und sie war hier mit mir.
      Ihre zögerliche Aussage riss mich aus meinen Gedanken und ich sah sie verwundert an. "Ausziehen?" Mein Blick wurde größer und ich lauschte ihren Worten und folgte ihr mit meinen Blicken durch das Zimmer. Ehe ich überhaupt antworten konnte fragte sie mich im selben Antemzug ob ich hier schlafen würde. "Ja sicher. Ich bleibe bei dir, immer." Sanft lächelte ich sie an und schloss sie wieder in meine Arme. "Ich lass dich nicht mehr alleine ok? Nie mehr." Mein Herzschlag wurde immer schneller und ihre Nähe zu spüren war unbeschreiblich für mich. Ich löste mich wieder von ihr, auch wenn es mir schwer fiel. "Wir könnten ja etwas zu Essen bestellen und eben an unseren "Aufgaben" arbeiten. Ich denke dann hat selbst dieser Kerl nichts daran auszusetzen." Ich lief zur Tür um mich auf dem Weg nach unten zu machen. "Du kannst dir ja schon einmal was zu essen raussuchen. Bin gleich wieder da."
      Mit gemischten Gefühlen ging ich nach unten zu dem Schlägerkerl, der gerade in der Küche war. "Guten Aebnd. Ich wollte ihnen nur mitteilen, das ich heute Nacht gerne bei Hana übernachten würde, da wir gerade ganz sehr mit unser Aufgabe zu kämpfen haben und ich möchte gerne das wir das in Ruhe und ordentlich zu ende bringen. Wir würden uns dann auch etwas zu Essen bestellen. Ich hoffe das ist für sie in Ordnung." In mir kochte die Wut, als ich diesen Dreckskerl ansah, doch mir würde er nichts tun, er würde seine Maske bewaren und den achso umsorgten Stiefvater spielen.