Light in the darkness [Naruto][Marien & Amalia]

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    • Light in the darkness [Naruto][Marien & Amalia]

      Light in the darkness

      Akatsuki ist längst jedem ein Begriff. Die Organisation, bestehend aus S-Rang Nuke-Nins, sorgte für viel Aufsehen. Überall auf der Welt sind ihre Mitglieder gefürchtet und teilst auch verhasst. Ihr schlechter Ruf wird nur noch unterstreichen von dem fragwürdigen Ziel, welches sie verfolgen:
      Die Entstehung einer neuen Welt.
      Um dieses Ziel in die Tat umzusetzen, gehen die Mitglieder der Organisation gefährlichen Missionen nach, die unter anderem beinhalten, alle neun Bijous einzufangen. Damit dies aber auch wirklich gelingen kann, müssen die Akatsuki-Mitglieder einen kühlen Kopf behalten und dürfen sich nicht beirren lassen. Die kleine Ablenkung könnte das Ende all ihrer Mühen bedeuten.
      Doch was geschieht, wenn der Wunsch nach einer neuen Welt plötzlich an Bedeutung verliert? Was wird aus der düsteren Organisation Akatsuki, wenn Licht und Wärme in ihr Leben tritt und diesem eine ganz neue Bedeutung verleiht? Wird sich Akatsuki an ihrem Ziel festkrallen, wie eine Katze an ihrer Beute oder können die Mitglieder der Finsternis entfliehen, wie der Schmetterling dem Spinnennetz?





      Steckbriefvorlage:

      -> Name
      -> Alter
      -> Herkunft
      -> Charakter
      -> Fähigkeiten
      -> Vergangenheit
      -> Aussehen
      @Marien
      @Amalia
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…

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    • Name:
      Yumiko Sarawano

      Alter:
      23 Jahre

      Herkunft:
      Tsuki no Kuni

      Charakter:
      Yumiko ist auf dem ersten Blick eine Frohnatur und scheint keinerlei Sorgen zu haben. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und mag es, ihre Lebenslust mit anderen zu teilen. Yumiko besitzt ein großes Herz und viel Einfühlungsvermögen. Sie kann ein wenig naiv auf andere wirken, doch Yumiko glaubt fest daran, dass die anderen ihre Naivität mit Menschlichkeit vertauschen, denn ihrer Meinung nach verdient es jeder Mensch, die Hand gereicht zu bekommen, ganz gleich ob Freund oder Feind.
      Die junge Frau hat zweifelslos den sturen Kopf ihres Vaters geerbt. Hat sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt, ist es fast unmöglich, sie davon abzubringen. Sie hat ihren ganz eigenen Sinn für Gerechtigkeit, an welchem sie festhält. Es ist für die Dunkelhaarige nur schwer zu ertragen, wenn jemand anderes in ihrem Umfeld Leid erfährt. Darum versucht sie stets, eine große Hilfe für die Menschen um sie herum zu sein, denn alles was sie tut, macht sie mit Hingabe und Liebe zum Detail.

      Fähigkeiten:
      Sie verfügt über das Wind- und Erdchakra, welche sie manchmal miteinander verbindet, wodurch sie Millionen Kirschblüten durch die Luft fliegen zu lassen kann, welche scharf genug sind, um selbst härtestes Metall zu durchdringen. Wenn sie möchte, kann sie ihren Körper in Kirschblüten auflösen oder sich Flügel wachsen lassen, mit denen sie sich problemlos durch die Lüfte bewegen kann. Yumiko kann außerdem Ranken aus dem Boden schießen lassen, um ihre Feinde entweder zu fesseln oder direkt zu töten. Um diese Fähigkeit jedoch anwenden zu können, muss sie festen Boden unter sich haben, es funktioniert also nicht, wenn sie mitten auf dem Meer steht und sich der Meeresboden einige Kilometer unter ihr befindet, die Kirschblüten hingegen kann sie jeder Zeit nutzen.
      Yumikos Großmutter brachte ihr das Medizin-Jutsu bei und sie ist mit den Jahren auch besser geworden, jedoch kann sie sich noch lange nicht mit den großen Ninjas aus diesem Bereich messen, wie beispielsweise Tsunade oder Shizune aus Konohagakure.

      Vergangenheit:
      Sie wuchs in einem sehr behütenden Umfeld auf und sie hatte großes Glück, dass sie niemals größere Verluste einstecken musste, die nicht alleine bewältigen konnte.
      Yumiko wurde als zweites von drei Kindern geboren. Sie hat noch einen jüngeren und einen älteren Bruder, mit denen sie sich sehr gut versteht. Sowohl ihre Eltern als auch ihre Großeltern leben noch und das obwohl jeder aus der Familie den Weg eines Shinobis gewählt hat.
      Da Yumiko das Landleben der Stadt bevorzugt, verbrachte sie in ihrer Kindheit sehr viel Zeit bei ihren Großeltern im Wald. Dort lernte sie im alter von fünf Jahren einen Jungen Namens Shin kennen, welcher aus einem anderen Dorf stammte. Die beiden wurden gute Freunde und versuchten sich so oft wie häufig zu treffen, doch leider geschah es, dass der Junge bei einem tragischen Unfall ums Leben kam. Um ihre Enkelin vor der Trauer zu bewahren, redeten ihre Großeltern dem Mädchen ein, dass er nur ein Fantasie-Freund war und es ihn gar nicht wirklich gab. Je mehr Zeit verstrich, desto mehr glaubte Yumiko diese Lüge und schon bald wurde der kleine Shin nichts weiter als eine glückliche Erinnerung an das Hirngespinst einer fünf Jährigen.
      Nach dem Tod des Jungen übernahmen Yumikos Großeltern abwechselnd das Training für sie und bildeten sie zu einem Ninja aus. Ihre Großmutter lehrte sie das Medizin-Jutsu, während ihr Großvater sich um Yumikos Nin- Tai- und Gen- Jutsu kümmerte.
      Daraufhin schloss Yumiko erfolgreich die Prüfungen zum Genin, Chunin und Jonin ab

      Aussehen:


      Sie hat grüne Augen und Dunkelbraunes Haar, welches ihr bis zu den Hüften geht. Unterer ihrer Lippe befindet sich ein kleines schwarzes Muttermal, welches aufgrund der hellen Haut umso mehr heraus sticht. Sie ist durchschnittlich groß und auch nicht besonders schwer, da sie aufgrund ihres mangelnden Körpereinsatz in Kämpfen nicht wirklich viele Muskeln besitzt.
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…
    • Name

      Aira Tumira


      Alter

      18

      Herkunft

      Sunagakure

      Charakter

      Aira wird von ihren Freunden oft als langweilig bezeichnet, da sie nur ihre Missionen und den Job im Kopf hat und sich selten bis nie auf Späße einlässt. Die junge Frau ist viel zu ernst und erlaubt sich selbst keinen einzigen Fehler, da jeder einzelne Menschenleben fordern könnte, etwas was sie sich neimals würde verzeihen können. Also bleibt sie immer stoisch auf ihre Aufgabe fixiert und pfeilt unaufhörlich an sich und ihren Fähigkeiten. Auch weil sie es nicht ertragen kann andere Menschen leiden zu sehen und weil es eines ihrer Ziele ist die Ungerechtigkeit dieser Welt zu beenden, egal was sie dafür unternhemen muss.

      Doch trotz dieses verbissenen und übermäßig ernsten Charakters hat sie es trotzdem geschafft auch Freunde zu finden, die unter ihre harte Schale haben blicken können und die tiefe Freundlichkeit in Aira kennen lernen durften. Allerdings ist sie deswegen noch lange nicht wirklich in der Lage ihre eigenen Gefühle offen zu zeigen, zum Teil scheint sie sogar ihre eigenen Empfindungen nicht ganz zu verstehen. Wahrscheinlich weil sie von klein auf wenig Kontakt mit Gleichaltrigen hatte und erst einmal lernen muss, wie man vernüftig Freude, Trauer und andere Gefühle zeigt.
      Im Kampf hingegen ist ihre kühle Austrahlung ein absoluter Vorteil, der es einem jeden Gegner beinahe unmöglich macht, die junge Frau zu durchschauen oder zu verstehen. Eben deswegen hält sie an diesem verschlossenen Wesen fest, um es zu ihrer eigenen Stärke zu machen, auch wenn sie damit wohl niemals viele Freunde wird finden können.

      Aira ist allerdings nicht nur sehr ernst, sondern auch recht ruhig. Sie ist in der Lage gut und lange zuzuhören und sich ihre eigenen Gedanken zum Erzählten zu machen. Eine Eigenschaften, die ihre wenigen Freunde an ihr sehr schätzen, da sie immer wieder auf gute Ratschläge von Aira hoffen können, die im Übrigen alles dafür geben würde, um ihren Freunden eine Hilfe sein zu können. Aber auch dem Rest ihrer Mitmenschen schenkt sie deutlich mehr Beachtung, als diese vermuten würden, denn trotz ihrer kühlen Ausstrahlung ist sie bemerkenswert neugierig und versucht ihr Umfeld genau zu studieren und daraus zu lernen.


      Fähigkeiten

      Airas Elemente sind Erde und Feuer, wobei sie zuerst Erd-Jutsus verwendet hat, bis sich bereits im alter von zehn Jahren ihr zweites Element Feuer zeigte. Sie kann beides in einzelnen Jutsus verwenden, beherrscht aber auch Youton, also das Lava-Element, welches eine Kombination aus den beiden Hauptelementen ist.
      Ihr Training zum Suna-Nin musste sie schon sehr früh bestreiten, weswegen ihre Fähigkeiten auch zu den besten des Dorfes gehören. Auch das Befreien aus Gen-Jutsus hat sie früh erlernt, da Sunagakure mit allen Mitteln verhindern will, das seine Ninjas durch ein solches Jutsu gefangen und indirekt vernommen werden können, um an geheime Informationen zu kommen. Das harte Training ist wahrscheinlich ein weiterer Grund, warum sie dem einen oder anderen gefühlskalt erscheint. Wer sie allerdings etwas besser kennt, kann ihre Schwachstellen schnell finden. So ist es für sie das reinste grauen eines ihrer Teammitglieder zu verlieren und sie würde alles dafür geben, das Leben eines Unschuldigen zu wahren.
      Zudem fehlt es Aira in einigen Aspekten noch stark an Ausdauer. Auch ihren Elemten und den mächten Jutsus, die sie damit erzeugen kann, geschuldet, ist ihr Chakra immer recht schnell aufgebraucht. Eben deswegen versucht sie einen Kampf immer schnell zu entscheiden. Sollte dem Gegner dieses Verhalten allerdings auffallen und er den Kampf absichtlich verlängern, wäre er in der Lage der sonst übermächtigen Aira das Leben schwer zu machen. Allerdings sollte man sie längst nicht auf die leichte Schulter nehmen, immerhin ist die junge Frau durchaus stark genug es sogar mit mehreren Gegnern gleichzeitig aufzunehmen.
      Ihre bevorzugten Kampfwaffen sind im Übrigen Kunai, welche sie zielgenau werfen kann, sie aber auch gerne für den direkten Nahkampf verwendet.


      Vergangenheit

      Aira kennt ihre Eltern nicht. Keine Seltenheit in Sunagakure. Diese Stadt hat einige traurige Schicksale hervorgebracht, weswegen sich Aira nie als etwas besonderes gesehen hat. Außerdem war sie eigentlich nie wirklich allein. Sie ist in einem Kinderheim aufgewachsen, welches es sich gleichzeitig noch zur Aufgabe gemacht hat seine Schützlinge einmal zu den stärksten Ninjas des Dorfes auszubilden. Auch Aira musste diesem harten Training standhalten und hat sich zuletzt als erfolgreich bewiesen. Heute ist sie absolut stolz auf ihren Rang als Chunin und sieht ihre Arbeit als einen Kampf für die Gerechntigkeit an. Vor allem seitdem ihr Dorf nach dem gescheiterten Angriff auf Konohagakure und der später folgenden Zusammenarbeit endlich wieder zu wachsen und der Dunkelheit zu entfliehen scheint.
      Zudem soll gesagt sein, dass Aira zwar ein Waisenkind ist, aber dennoch eine fürsorgliche Betreuhung in dem Kinderheim erhalten hat. Zwar war das Training dort anstrengend und fordernd gewesen, aber man hat die Kinder tatsächlich nie zu etwas gezwungen oder sie bis zur absoluten Erschöpfung getrieben. Es war Airas freie Entscheidung gewesen ein Mitglied der Ninja-Trupps zu werden, um das Schicksal was ihren Eltern widerfuhr bei anderen zu verhindern. Immerhin starben die beiden vollkommen grundlos in einer von Sunagakures Gassen, als ein hungerleidender Dieb sie überfiel. Eine lange Zeit lang gab das Mädchen eben diesem Mörder die alleinige Schuld an ihrem Verlust, bis sie erfuhr, dass er nur wenige Wochen nach dem Überfall verhungert war. Ungerechtigkeit sorgte nur für noch mehr Ungerechtigkeit und Airas Ziel war es dazu beizutragen diese Welt etwas besser zu machen und wenn es auch nur ein kleines bisschen war.
      Mit dreizehn verließ Aira im Übrigen das Waisenhaus und wurde zu einem vollwertigen Genin, bestand nur ein Jahr später die Chunin-Prüfung und leitet heute ein Team aus Genin auf all seine Missionen.


      Aussehen

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      ~ 1,70 m groß ~
      ~ hellblondes, fast weiß erscheinendes schulterlanges Haar ~
      ~ graublaue Augen ~
      ~ Eine lange Narbe führt übre ihren Hals bis hinunter zu ihrem Schlüsselbein und erinnert noch an eine ihrer ersten Missionen als Genin. Eine Mission die sie wohl niemals wird vergessen können (weitere Infos dazu später im RPG :3) ~
    • Name:
      Yui Sarawano

      Alter:
      45 Jahre

      Sonstiges:
      Mutter von Haruki, Yumiko und Riku

      Aussehen:










      Name:

      Masahiro Sarawano

      Alter:
      48 Jahre

      Sonstiges:
      Vater von Haruki, Yumiko und Riku

      Aussehen:










      Name:

      Haruki Sarawano

      Alter:
      25 Jahre

      Sonstiges:
      älterer Bruder von Yumiko und Riku

      Aussehen:








      Name:
      Riku Sarawano

      Alter:
      12 Jahre

      Sonstiges:
      jüngerer Bruder von Haruki und Yumiko

      Aussehen:

      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…

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    • Name:
      Rina Kudara

      Alter:
      24 Jahre

      Herkunft:
      Sunagakure

      Charakter:
      Rina ist in erster Linie sehr introvertiert. Man kommt nur schwer an sie heran und sie selbst macht sich auch eher selten die Mühe, auf andere zu zugehen. Sie liebt die Einsamkeit und hasst Menschenansammlungen. Ihr introvertiertes Verhalten ist nicht auf Schüchternheit zurückzuführen, sondern viel mehr auf ihren inneren Hass gegenüber der Menschheit. Sie ist sehr impulsiv und Kleinigkeiten können sie direkt an die Decke bringen, auch wenn sie ihren Ärger zum großen Teil immer runterschluckt, da sie die Hoffnung bereites aufgegeben hat, dass sich die Menschen ändern. Unordnung ist ein großes Tabu bei der 24-Jährigen. Sie hasst es und duldet es auch nicht in ihrer Gegenwart. Genauso wenig wie respektloses oder unhöfliches Verhalten. Die junge Frau ist durch und durch perfektionistisch und erwartet dies auch von ihrem Gegenüber, ganz gleich in welcher Angelegenheit, sei es nun der Kampf oder die innere Einstellung. Sie hat ein Weltbild das wohl nur die wenigsten verstehen würden, was sie selbst aber herzlich wenig interessiert.
      Teil dieses perfektionistischen Weltbildes ist ihre Loyalität gegenüber ihres Meisters Sasori. Sie ist ihm absolut gefügig und würde alles für ihn, was er möchte, ganz gleich wie viel Leid es ihr bringen würde. Sie verehrt ihren Meister wie einen Gott und erwartet daher, dass man ihn respektvoll behandelt. Sollte dies nicht der Fall sein, ist man in den Augen der jungen Frau nichts weiter als ein Sünder, der entweder bestraft oder ausgelöscht gehört, je nach schwere der 'Vergehens'.
      Rina ist in allem was sie tut sehr strukturiert und auch begabt. Ihre perfektionistische Ader gestattet ihr es nicht, nur halbe Sachen zu machen. Wenn sie neue Dinge erlernt, muss sie so gut auf dem Gebiet werden, um sich mit den Besten messen zu können. Ihre Disziplin und ihr extremes Weltbild konnten ihr über die fehlende Neugierde hinweg helfen, zu den Besten ihrer Zeit zu werden. Sie lernt und liest nicht, weil sie ein neugieriges Wesen ist, sondern weil sie weiß, dass Wissen Macht bedeutet. Diese Macht möchte sie nutzen, um Sasori dabei zu helfen, seine Ziele zu verwirklichen.

      Fähigkeiten:
      Die junge Kunoichi hat das Kekkei Genkai ihres Vater vererbt bekommen, welches ihr erlaubt Gegenstände und Lebewesen in Kristalle und Diamanten zu verwandeln, Basis dieses Kekkei Genkais ist das Erdchakra. Rina ist dazu in der Lage, einen ihrer Kristalle in den Körper eines lebenden Wirts zu pflanzen, wodurch dieser gefügig wird. Grund dafür ist ihr eigenes Chakra, welches die Kristalle inne haben und sich im Körper des Wirts verbreitet, bevor es das Gehirn und die Nervenzentren angreift. Zu dieser Methode greift Rina allerdings eher selten, da sie ihr eindeutig zu lange dauert.
      Ihre gängigste Methode ist es, den Feind Kristalle zu verwandeln und anschließend zerspringen zu lassen, wodurch ihre Gegner einen schnellen Tod finden.
      Wie Sasori ist auch Rina fest davon überzeugt, dass Kunst für die Ewigkeit ist, weshalb die junge Frau ihr eigenes Jutsu verbesserte und nach und nach an sich selbst anwendete. Es hat sie viel Zeit und Arbeit gekostet, doch sie hat es geschafft, ihre Haut mit einer sehr dünnen Diamantschicht zu beziehen, wodurch sie nicht altern kann und so etwas wie ewige Jugend erlang. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie unsterblich ist, im Gegenteil. Ihr Körper ist nun anfälliger für körperliche Attacken, allerdings hat Rina mit den Jahren gelernt, wie sie sich am besten wieder heilen kann, sollte ihre künstliche Haut mal das Splittern anfangen.
      Des weiteren ist die junge Frau Dank ihres Meisters Sasori eine Spezialistin auf dem Gebiet der Medizin, besonders was Gifte und Heilpflanzen angeht.

      Vergangenheit:
      Rina lebte einst mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf, in der Nähe von Sunagakure. Ihr Vater war zunächst ein Ninja, bevor er seinen Beruf wechselte und Händler wurde. Ihre Mutter war ein hervorragender Medizin-Ninja. Obwohl ihre Eltern sehr strikt waren und dem kleinen Mädchen kaum Zeit ließen, dass Leben als Kind zu genießen, liebte sie die beiden abgöttisch und tat alles, um sie zufrieden zu stellen.
      Das junge Familienglück wehrte jedoch nicht lange, denn bei einem Überfall auf ihr Dorf starben Rinas Eltern und das kleine Mädchen konnte nur knapp gerettet werden. Grund für diese Tragödie war der Ausbruch des Bijougeistes vom Dreischwänzigen. Das Gefäß in welches er gesperrt war, zerbrach und die riesige Schildkröte zerstörte alles, was ihr entgegen kam. Auch Rina hätte beinahe ihr Leben bei diesem tragischen Unglück lassen müssen, jedoch reagierte Sunagakure schnell und entsendete Ninjas um die Menschen in dem Dorf zu evakuieren und den Bijougeist zu bändigen. So geschah es, dass Sasori mit seinem Team zum Unglücksort geschickt wurde und bei der Evakuierung half, er war es auch, der Rina aus den Trümmern befreite und sie vor einem weiteren Angriff des Bijous retten konnte. Daraufhin wurde die damals siebenjährige mit den anderen Überlebenden nach Sunagakure gebracht, wo sie ein neues Leben beginnen musste. Erst lebte sie einige Zeit bei ihrer Tante, die sie über alles hasste, bevor es ihr im Alter von zwölf Jahren erlaubt wurde, alleine zu leben.
      Doch diese Zeit veränderte sie stark und das Mädchen hatte große Schwierigkeiten dabei, Freunde zu finden. Hauptgrund dafür waren wohl ihre ständigen 'Selbstgespräche', die sie führte. Es ging das Gerücht um, dass Rina verrückt geworden sei, doch nachdem die Schwarzhaarige nach über einem Jahr zu Sasori gebracht wurde, stellte sich heraus, dass es etwas ganz anderes war. Ein Bakterium war in ihren Körper eingedrungen und hatte ihr Gehirn und Nervensystem angegriffen, was vor allem für starke Halluzinationen sorgte. Sasori schaffte es, sie zu heilen und das Mädchen konnte wieder ein ganz normales Leben leben.
      Rina schrieb sich eines Tages in der Ninja Akademie an und wurde angenommen. Wie es der Zufall wollte, wurde sie nach dem Bestehen der Ninja Akademie dem Team von Sasori zugeteilt, welcher ihr Sensei wurde. Dieser erkannte schon sehr bald das Talent seiner Schülerin und entschied sich dazu, ihr das Handwerk des Marionettenbaus sowie das Medizin-Jutsu beizubringen. Und auch wenn Rina eher wenig mit Marionetten zu tun hat, beziehungsweise ihre Angriffe auf etwas ganz anderem basieren, so hat sie trotzdem gerne dabei geholfen, Sasori beim Bau der Puppen zu helfen. Letztendlich war sie sogar so gut in ihrem Handwerk, dass sie ihrem Sensei dabei assistieren durfte, wie er sich selbst nach und nach in eine wandelte, bevor er Sunagakure verließ und sich wenig später Akatsuki anschloss. Rina selbst kam über den Verlust ihres Meisters nie ganz hinweg und litt noch Jahre später unter den Folgen seiner Abwesenheit. Gleichzeitig konnte sie ihre Gefühle nicht einordnen, einerseits verehrte sie ihren Meister wie einen Gott, andererseits aber war sie wütend auf ihn, sie einfach zu verlassen.
      Nach Sasoris Verrat an seinem Dorf entschied sich die junge Frau dazu, einfach wie gewohnt weiter zu machen und seine Arbeit in Ehren zu halten. Sehr viel mehr blieb ihr auch nicht übrig.

      Aussehen:
      Nichts kann tiefer verletzen als Wortlosigkeit, nichts kann mehr verwirren als Sprachlosigkeit, lieber komme ich im Chaos des gesprochenen Wortes um, als in der schreienden Stille von endlosen Gedanken…

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Amalia ()