Behind the lense

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    • Behind the lense

      Ein Hallo an all die Künstler und Künstlerinnen da draußen.

      Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass ich mit Stift und Papier keine Wunder vollbringen kann wie andere hier. Allerdings habe ich die Fotografie als Hobby für mich entdeckt und möchte hier einen Teil meiner Bilder mit euch teilen.
      Meine Vorliebe liegt im Moment in der Makrofotografie, das heißt kleine Dinge groß darzustellen. Das können Tiere sein, Pflanzen oder alltägliche Gegenstände.

      Zerbrechliche Dinge
      Während der kälteren Tage habe ich mich hier einmal an ein paar gefrorenen Seifenblasen versucht. Nicht ganz einfach, denn zum einen sehen sie am schönsten aus wenn sie noch nicht komplett gefroren sind, was binnen Sekunden geschehen kann. Zum andern sind die Seifenblasen sehr spröde und platzen schon beim kleinsten Lufthauch.







      Exot im Winter
      Das Bild entstand am ersten Weihnachtsfeiertag. Meine Mutter bekam einen Strauß Blumen geschenkt und ich konnte es mir nicht nehmen davon ein Bild zu machen


      Federleicht
      Eines meiner Lieblingsbilder zur Zeit. Meine Wellis waren in der Mauser und ich dachte mir, warum nicht mal ein bisschen rumexperimentieren. Bei dem Bild handelt es sich um ein Fotostacking, bedeutet aus einer Serie von Bildern (hier 10) werden nur die scharfen Bildbereiche zusammengerechnet bis am Ende ein durchgehend scharfes Bild entsteht.


      Die klitzekleine Spinne
      Letztens hatte sich diese kleine Spinne in meine Wohnung verirrt und zwischen den Vohrhängen ihr Netz gebaut.


      Es werde Licht
      Bis jetzt neben den Seifenblasen das aufwendigste was ich betrieben habe und bin mit dem Bild dennoch nicht 100% zufrieden. Serienaufnhame starten und hoffen, dass der richtige Zeitpunkt eingefangen wird.


      Das soll es zu Beginn erstmal gewesen sein, mehr wird aber bald folgen. Ich hoffe euch gefallen die Bilder und der ein oder andere fühlt sich inspiriert selbst mal zur Kamera zu greifen.


      Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.
    • Hey, freut mich, dass euch die Bilder gefallen. Hier habe ich noch welche vom letzten Wochenende. Viel Spaß

      Frühlingsgefühle
      Bei den milden Temperaturen fangen bereits die ersten Blumen an zu blühen.




      Kopf hoch
      Hier war ich mit einem Arbeitskollegen auf einer spontanen Fototour im Wald. Leider war es nicht ganz so ergiebig wie erhofft, bis ich am Waldrand auf dieses kleine Grüppchen traf. Also Kopf hoch.


      Wasserperlen
      Wenn morgens der Tau auf den Gräsern liegt und alles so magisch glitzert, lohnt es sich mal genauer hinzuschauen.


      Es werde Licht die 2.
      Dieses ist das jüngste Bild und erst vor ein paar Stunden geschossen. Wie ihr wisst hatte ich im vorherigen Post bereits ein solches gezeigt. Damit war ich aber nicht ganz zufrieden und habe mich nochmal drangesetzt, mit anderen Einstellungen und bin nun etwas näher am perfekten Bild


      Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.
    • Hallo ihr Lieben,
      Ja keine leichte Zeit die wir gerade haben, Ausgangssperre, Hamsterkäufe, die Welt dreht am Rad. Aber bei all den schlechten Nachrichten die so tagtäglich durch die Medien rasen, sollten wir nicht vergessen, es ist auch Frühling. Darum hab ich mal ein paar Bilder zusammengesucht die entstanden sind als man sich um Corona noch keine Gedanken gemacht hat. Ich hoffe dem ein oder anderen damit ein paar positive Gedanken machen zu können.

      Frühlingsblumen
      Im Moment ist wirklich alles am blühen wo man geht und steht sei es kleine Krokusse im Grünen oder ein auffälliger Magnolienbaum

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      Kleiner gelber Krokus


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      Kirschblüten, zumindest glaube ich das. Ehrlich gesagt habe ich noch nie so viel nach Pflanzen gegooglet um rauszufinden was ich da fotografiere


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      Hier eine Ringelblume die ich zusätzlich mit einer ausgedienten Parfumflasche eingesprüht habe


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      Magnolien im Abendlicht. Leider gab es am Tag darauf einen Temperatursturz der die Blüten zunichte gemacht hat


      Filigranes Weiß

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      Eine blühende Distel, die ich fälschlicherweise für eine Pusteblume gehalten habe


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      Wenn ich mich für Nahaufnahmen entscheide laufe ich bewusst mit Blick nach unten, aber bei dieser kleinen Feder musste ich dann doch zweimal hinschauen bis sie mir aufgefallen war


      Tierisch

      Nicht nur die Pflanzen zeigen sich nach der Winterpause sondern auch die Vögel melden sich immer öfter wieder zu Wort

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      Am Rand unseres Ortes gibt es eine kleine Weidefläche, auf welcher ich diesen Reiher getroffen habe. Auf der Weide hatte sich Regenwasser angestaut und er hatte es offenbar für einen Teich gehalten. Oder vielleicht wollte er sich auch nur in der Morgensonne aufwärmen


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      Das Bild entstand direkt im Anschluss an den Reiher. Ich wollte grade meine Ausrüstung einpacken, da piepte mich dieser kleine Kerl von hinten an


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      Ich muss gestehen ich hatte bis dato noch nie einen Star gesehen. Wunderschönes Muster


      Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.
    • Hallo ihr kreativen Köpfe da draußen,

      Es war ja jetzt eine ganze Weile ruhig hier, darum möchte ich wieder anfangen meine Bilder mit euch zu teilen. Ich hoffe ihr seid weiterhin gesund und genießt wie ich das angenehme Sommerwetter, zumindest bei uns ist es so ;)

      Gänseblümchen

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      Eines der ältesten Bilder noch aus dem Mai ist diese kleine Gruppierung aus Gänseblümchen. Es war eigentlich nur ein kleiner Fleck auf einem Hang aber so nah dran füllt es das ganze Bild und weckt den Eindruck einer ganzen Blumenwiese.


      Einfach tierisch

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      Insektenfotos finde ich sehr interessant, weil man dabei Details entdeckt die einem sonst nie auffallen würden. Leider lassen sich die Tierchen nicht so einfach fotografieren. Die Bienenbilder sind in einem Kräutergarten entstanden, dort summt und brummte es nur so um einen Rosmarinbusch








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      Bei diesem Bild musste alles schnell gehen. Ich war zwar darauf aus Tiere zu fotografieren aber, dass mich dieses Eichhörnchen direkt am Eingang zum Wald überraschen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Es saß direkt auf einem umgestürzten Baum am Wegrand und ich hatte noch das falsche Objektiv drauf. Bis ich dann soweit war, war es schon fast im Gebüsch verschwunden.


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      Das nächste Bild ist auch eher ein Glücksmoment. Ich war gerade von der Arbeit nach Hause gekommen, das sah ich diese Taube auf dem Dach des Nachbarhauses sitzen. Ich weiß nicht wie es euch dabei geht aber ich finde das Foto entspannend. Mir gefällt besonders die Farbe des Himmels und es gibt eigentlich keine Details auf die man sich konzentrieren muss.


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      Diesmal kein Wildtier sondern unser kleiner Malteser Lucky. Meine Mutter hatte mich gebeten mal ein paar Fotos zu machen. Ich dachte zuerst bei so einem größeren Tier wäre das einfacher aber Pustekuchen, man kann ihnen halt schlecht erklären, dass sie jetzt mal still sitzen sollen. Am Ende gab es aber doch ein paar schöne Bilder, werde aber im Laufe der Zeit noch mehr machen.




      Schätze des Waldes

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      Eines meiner Lieblingsbilder für das ich auch mehrere Versuche gebraucht habe. Ich bin ein paar Tage hintereinander immer wieder zu dem Punkt gegangen um die kleine Spinne zu fotografieren. Die ersten Male war es immer leicht windig was es für mich schwer machte scharf zu stellen. Mir gefällt besonders die Lichtstimmung.


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      Ein Grund mehr warum man immer darauf achten sollte wohin man tritt ist dieses Bild von einem kleinen Kiefernsprössling. Auf dem Bauch liegend, gegen die untergehende Sonne, versuchte ich ihn in Szene zu setzen


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      Die beiden letzten Bilder sind zeitgleich mit dem Kiefernspross entstanden. Bei dem Gegenlicht hatte die Kamera ihre probleme mit dem Fokus aber ich finde durch die Unschärfe bekommt es schon wieder einen interessanten Look. Was meint ihr?




      Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.