when I knew love's perfect ache. (Akira & Xenovia)

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    • when I knew love's perfect ache. (Akira & Xenovia)


      "All you have is your fire
      And the place you need to reach
      Don't you ever tame your demons
      But always keep 'em on a leash"

      Das Jahr 2000 brach an, ein Jahr für welches sich der Dämon, Luzifer Knox, viele Vorsätze nahm und diese auch einhalten wollte. Zerstörung sollte über all die Gotteshäuser einkehren, alle Anhänger dessen sollten leiden und danach ihren Tod finden. Die Menschen lebten friedlich auf der Erde, machten sich keinerlei Gedanken über höhere Mächte, oder sonstiges der Gleichen. Selbst dann wenn Kirchen abbrannten, die Anhänger Gottes gefoltert und tot aufgefunden wurden und die Autopsie-Berichte feststellten, dass ihnen diese Verletzungen vor dem Eintritt der Flammen zugefügt wurden. Ein Täter wurde bisher nicht gefunden, doch wie sollte die Polizei dies auch tun? Immerhin handelte es sich hierbei um einen Dämon, der in völlig normaler, menschlicher Gestallt seine Taten vollbrachte. Alle Menschen schienen so langsam in Panik auszubrechen - zurecht.

      Luzifer hatte bald alle Gotteshäuser in einem Umkreis von 250km in Flammen gesetzt, die Anhänger dieser zuvor noch gefoltert, sowie sie dann einem qualvollen und langsamen Tod ausgesetzt. Ihre Leichen ließ er dort liegen, wo er mit ihnen gespielt hatte, als sie noch lebendig waren und ihre Schreie durch die gesamte Kirche hallten. Immer abends kam der Zeitpunkt für den Dämon um auf die 'Jagd' zu gehen, wobei am Ende nur noch ein Berg aus verbranntem Schutt vor ihm lag. Sein nächstes Ziel war eine Kirche nicht weit von ihm entfernt, zu welcher er sich vorher auch informiert hatte. Es war nun einmal wichtig gewesen zu wissen, wie viele Personen sich normalerweise dort aufhielten und auch gegen später Stunde dort noch anwesend wären. Das Schicksal wollte ihm wohl leider nur ein einziges Opfer bieten, so war befand sich an jenem Abend nur eine Person in dem Gotteshaus. Ein Priester, mit dem er noch eine schöne Zeit vorlieb nehmen würde, bis er sein Leben beendete und danach dieses Gebäude in Schutt und Asche legt.

      Jedoch handelte der Dämon nicht wie geplant, da der Anblick des Priesters sein Interesse geweckt hatte. Vielleicht ließe sich ja länger mit ihm spielen, ehe er ein atemberaubendes Feuer legt, sowie das Leben des Mannes beendet. So betrat er zu später Stunde die Kirche, war ganz gebannt von dem Anblick des Priesters und entschied sich tatsächlich dazu mit ihm ein langes Spiel zu spielen. Was könnte es auch schaden? Dann würde eben ein Gotteshaus länger stand halten, als es normalerweise bei seinem Vorhaben sollte. Viel mehr wollte er sich dem Priester widmen, der mit ernstem Blick vor ihm stand, wahrscheinlich nur weil er nicht wusste, wozu Luzifer in der Lage war.
      Möge das Spiel beginnen.

      Steckbrief

      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Vorlieben:
      Abneigungen:
      Sonstiges:
      Aussehen:


      @Akira
      “Never be afraid to be kicked in the teeth. Let the blood and the bruises define your legacy.”

    • "I'm taking back the crown
      I'm all dressed up and naked
      I see what's mine and take it"

      Name:
      Luzifer Knox.

      Alter:
      26 Jahre alt.

      Charakter:
      verspielt, sadistisch, eigen, schadenfroh, dominant, hinterlistig.

      Vorlieben:
      Wein, andere Personen leiden zu sehen, gemütliche Abende, Tee, Kirschen.

      Abneigungen:
      Naivität, nicht Durchsetzung seines Willens, unmittelbares Feuer an seiner Haut.

      Sonstiges:
      Luzifer ist ein sehr sadistischer Dämon, der sich an dem Leid anderer Personen ergötzt, weshalb er dies auch gerne mal selbst in die Hand nimmt. Noch dazu besitzt er eine leichte Verbrennung in seinem Gesicht, die sich von seinem rechten Augen an, bis zur rechten Seite seiner Wange hinunter zieht.

      “Never be afraid to be kicked in the teeth. Let the blood and the bruises define your legacy.”

    • "So let's go back to our cocoon
      On the blackened afternoon
      I see your heart is bleeding too
      Let me bleed instead of you"


      Name:
      Camille Rufus Moreau.

      Alter:
      28 Jahre alt.

      Charakter:
      zurückgezogen, ruhig, stur, versessen, loyal, abgebrüht.

      Vorlieben:
      Zigaretten, Kaffee (mit und ohne Vodka), Chorgesang, Regentage, den Geruch von Frost und Schnee.

      Abneigungen:
      Weihrauch, Weihwasser, Bier, Sommersonne, selbsternannte Exorzisten.

      Sonstiges:
      Selbstgefälliger Priester, der sein gesamtes Leben lieber in der Einsamkeit seines Daseins verbringen würde, als sich dem Willen Gottes vollkommen zu ergeben. Redet kaum über seine Vergangenheit, sondern ertränkt diese lieber in Kaffee und Zigarettenrauch. Eine Narbe zieht sich über sein linkes Augen, woher diese stammt ist unbekannt, lediglich dass seine Sehkraft dadurch erschwächt ist, fällt wirklich auf.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • Now my neck is open wide,
      begging for a fist around it,
      Already choking on my pride,
      so there's no use crying about it.

      Name:
      Schwester Asa.
      À͉̹͖͍̞͕̥̜̺̪̮̕͡S̶͈͉̼͙͇̣̼̝̰͚͔̫̝̗̩̹̕M̀҉̲͖̝̻̮̹͓̻̣͉̪̟̜ͅO̩̻̻̖̯͢͠D̷̵̫͖͓̖̖̯͉̥͇̙Ẹ̴̛͇͈͔͕̺̬̟͙̀͝U̶̴̡̗̻̻̞̹̹̹̺̞S̪͔̦̗̘͕̫̬͡.̡͏̛̹̖̪̹͚͉̼͖̳̼͉͙͔̮̦̠̼̝

      Alter:
      Unbekannt, mehrere Millenia.

      Charakter:
      höhnisch, blutlustig, habgierig, verspielt, obsessiv, abgebrüht, skrupellos, Gerechtigkeitsfanatiker.

      Vorlieben:
      Keine.

      Abneigungen:
      Luzifer.

      Sonstiges:
      Asmodeus schläft seit Jahrhunderten - kaum jemand scheint noch von seiner Existenz überzeugt zu sein. In der Gestalt der Nonne Asa stellt er Luzifer nach - seine genauen Intentionen scheinen unbekannt. Bereits brennende Kirchen erlöschen in Asmodeus' Gegenwart wieder. Der Körper von tiefen Narben gesäumt - wenige davon dezent - scheint es ihm doch ein leichtes zu sein, einen mit farblosen Augen anzustarren. Erinnerungen an die eigene Vergangenheit? Unnötig.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.