The secret under your skin [Nightking & Shio]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen zurück!
    Wir freuen uns riesig wieder online zu sein. :) Leider kam es bei der Aktualisierung einiger Komponenten zu größeren Inkompatibilitäten, welche in Handarbeit einzeln behoben werden mussten.
    Damit hat sich für die Nutzung des Forum folgendes verändert:
    Bisherige Links zu Beiträgen sind nicht mehr gültig, da sich die Link-Struktur geändert hat. Wir arbeiten daran, dass auch alte Links wieder funktionieren, können aber noch nichts versprechen.

    Liebe Grüße
    Euer ARC-Team

    Hinweis: Solltet ihr Probleme haben Seiten im Forum aufzurufen (Fehler 404 z.B.), aktualisiert die Seite! Ihr habt noch die alte Version zwischengespeichert.

    • The secret under your skin [Nightking & Shio]

      @Nightking


      Vorstellung *klick*

      London, 25.03.2030

      Ein neue Arbeitswoche began für Isa und in dieser Woche stand einiges auf dem Programm. Sie musste eines ihrer Experimente fertigstellen und am Ende der Woche präsentieren. Das hieß für die gesamte Woche Überstunden schuften. Der Wecker klingelte gegen 5:45 Uhr und ein völlig zerzauster Kopf erhob sich aus dem Kissen. "Hm nicht schon wieder.." Sie drückte den Wecker aus und schlief wieder ein. Nach ungefähr 10 Minuten klingelte er erneuert. Wieder schaute sie auf die Uhr und würde am liesbten den Stecker ziehen, doch darüber wär ihr Boss und Arbeitspartner nicht gerade erfreut.
      Sie versuchte sich wach zu halten, doch es klappte nicht. Zu lange war sie wieder aus gewesen und nun holte sich der Körper alels zurück. Als es dann plötzlich an der Tür klingelte erschrecke die junge Frau auf. "Mist!" Sie sprang in windeseile aus dem Bett und lief zur Tür. Ihr partner stand davor und sah sehr genervt aus. Sie öffnete die Tür und bat um entschuldigung. "Isa nicht schon wieder! Wenn das jeden Monatg so ist verlieren wir irgendwann unseren Job." "Ja ist gut gib mir 10 Minuten."
      Isa machte die Tür wieder zu und ging ins Bad um sich etwas Schminke ins gesicht zu machen. Viel brauchte die Schöne nicht, denn sie war von Natur aus sehr ansehnlich. +
      Sie putzte sich die Zähne und zog sich ein Shirt, eine Jeans und Sneakers an. Dann packte sie noch ihre Tasche und dann war sie auch schon fertig.
      "So da bin ich." "Na wurde auch Zeit. Hier." Er drückte ihr einen Kaffee in die Hand. "Danke das ist lieb. Wenn ich dich nicht hätte." Ja James war wirklich ein guter Partner und ein guter Freund geworden.
      Sie liefen zum Auto und fuhren zum Naturwissenschaftscentrum in London. Es war etwas außerhalb in einem Industriegebiet, dennoch etwas abgeschottet davon. Das Grundstück war aufgeteilt in einem großen Gebäude wo sich die Büros und Labore befanden und dann gab es noch die einzelnen Gewächshäuser wo unterschiedliche Pflanzen gezüchtet wurden und erforscht werden.
      Sie gingen in die Umkleide und legten ihre Straßenschuhe ab. Dann zogen sie ihre Kittel und ihre Arbeitsschuhe an und machten sich auf ins Labor.
      "Ab heute müssen wir 110% geben." "Ja na klar. Ich weiß das wir am Ende liefern müssen." Isa nickte nur stumm und dann begaben sie sich auch schon an die Arbeit.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Shio ()

    • Wie jeden Morgen war Bill als erster im Bürokomplex der Firma angekommen und belass sich die Dienstpläne, Lieferpläne auch die Anstehenen Projekte, aber das machte er nur weil er sonst nichts zu tun hatte.
      Hier in seiner Abteilung dem Archiv für angewandte Wissenschaften ein Abstellgleis murmelte man hinter seinen Rücken aber er wollte es so den seine Schwester leitete die Firma seiner Eltern zusammen mit seinen Onkel viel besser als er es könnte deshalb war er froh gewesen damals seinen Weg zu gehen.
      Sein Telefon klingete.

      "Hi Sam....ja ich habe es mir angesehen scheint alles sauber zu sein meine Quellen haben nichts verdächtiges gefunden. Ja dann, bis heute Nachmittag...ich glaube heute mal griechisches zu Essen wäre mal nicht schlecht. Hab einen entspannten Tag." meinte er und legte auf, jeden Morgen rief seine Schwester an auch wenn er nicht offiziell nicht zum Vorstand gehört nutzt seine Schwester Samantha (Sam) seine alten Quellen und an Informationen ranzukommen.

      //So dann mache mal eine kleine Runde und dann sehe ich mir mal das Projekt Tumbler an.//

      So tat er seine Runde und kam im Laborbereich an und wartete eben im Raucher bereich.
    • Die beiden ackerten wie blöde bis zur großen Pause an ihrem Projekt X, welches sie erst zur Präsentation richtig verkünden. Isa war jetzt schon fertig mit den Nerven, da es zu einigen kleineren Problemen gekommen war. Stöhnend begab sie sich und ihr Partner James in die Cafetaria, wo einige neugierige Blicke sie anstarrten und auch einige auf sie zu kamen und sie wegen dem geheimen Projekt ansprachen. Isa winkte ab. "Habt nur Geduld bis Freitag dann wisst ihr es." Sie wandte sich zu James um und verleierte die Augen. Sie waren die einzigsten aus der Firma gewesen die es je geschafft haben eine sollche Idee umzusetzten und vor einer Jury zu zeigen. "Die sind nur neidsich Isa." Sie nickte ihn nur stumm an, während sie sich einen Kaffee und ein Sandwisch auf das Tablett stellte. "Hier lass uns draußen essen", murmelte sie.
      DIe beiden stiehlten sich aus der Cafetaria und gingen nach oben auf die große Terasse von der Firma. Der Ausblick war zwar nicht der beste, aber hier hatten sie alle Ruhe die sie brauchten.
      "Bin ich froh das wir mit diesesm gottverdammten Projekt bald fertig sind und uns dann wieder unserer wirklichen Arbeit zuwenden können." James nickte. "Ja wie recht du hast. Langsam zerrt es uns an den Nerven und ich brauch unbedingt mal wieder einen klaren Kopf." Den brauchte Isa auch. Dringends.
      "Hm wie wärs wenn wir später etwas Essen gehen? Du schuldest mir noch etwas." "Haha fang nicht schon wieder damit an. Nur weil ich öfters verschlafen habe und nur dank dir pünktlich zur Arbeit erscheine." "Ich bin dein Retter in Not das weißt du hoffentlich zu schätzen." Isa kicherte. "Aber sicher doch."
      James war der erste richtie Freund und Partner in ihrem Leben und die beiden haben schon so viele Sachen zusammen durchgemacht und erlebt, einige Kollegen glaubten sogar sie seinen verliebt in einander, da sie so viel Zeit miteinader verbrachten, doch all das Gerede war ihnen gleich. Da würde vorerst nie etwas laufen.. So dachten sie..

      Nach der Pause machten sie sich noch bis ca. 16 Uhr am Projekt zu schaffen und räumten wenig später den Raum wieder ordenlich auf. "So das wärs für heute." Sie schließen die Tür ab und löschten das Licht. "Ich warte dann unten auf dich." "Ja bis gleich."
      Isa und James machten sich auf in die Umkleide und jeder machte sich noch etwas zurecht für den Restaurantbesuch.
      Isa schnappte sich noch einen roten Lippenstift und zog ihre Lippen nach und dann ging sie auch schon mit ihrer Tasche nach unten zu James. "Da ist sie ja. Du siehst wie immer bezaubernd aus." Isa gab ihn einen stups. "Hör auf soetwas zu sagen."
      Sie hagte sich bei ihm ein und beide gingen zu ihrem absoluten Lieblingsrestaurant, einem Italiener.
    • Bill wartete als nun der Leiter der Laborabteil als dieser zu ihm kam um ihn abzuholen für einen Rundgang während sie durch die Gänge schritten bekam er die ein oder anderen Versuch und Präsentation mit.

      "Für die nächste Präsentation sind schon einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden ist wird eine 08/15 Verfahren und die Gäste ist auch doppelt überprüft und kurzfristige Änderungen werden nicht zugelassen." erklärte Bill und verabschiedete sich nach einen weiteren Briefing.
      Nach dem Mittagessen mit seiner Schwester hatte er vor noch ein Lokal aufzusuchen nach seinem Dienst. Er hatte dafür erstmal einige Berichte gelesen als ihn eine Aufnahme einer Überwachung aufhören liess.

      "Das ist doch.....den kenne.....ich doch....das ist Kyrill." flüsterte und besah sich die Szene er beobachtete ein Paar die gerade unterwegs waren sie kamen aus dem Firmengebäude. Eine kurze ID erkennnung wies sie als Laborangestellte aus dem musste er nachgehen. Deshalb entschloss ihnen zu Folgen.
    • Beim Italiener war es heute Abend etwas voller als gedacht und so musste die beiden einige Zeit warten um einen Platz zu bekommen. Isa und James machten es nichts aus und sie unterhielten sich über ein paar Dinge bis sie von einem Angestellten zu ihrem Platz verwiesen wurden. "Wow ich hätte nicht gedacht das an einem Montag Abend so viel hier los ist." "Ich auch nicht, aber egal die Wartezeit hat sich gelohnt. Hier haben wir unsere Ruhe und können uns dem hier wittmen." James schob Isa eine Akte über den Tisch. "Was ist da drinnen?" Sie sah ich verwundert an. "Nur noch ein paar Sachen für unser Experiment, welche ich spannend fande." "Gut ich schaue mir das später an, wenn es ok ist." James nickte und beide bestellten sich jeweils ein Glas Wein und etwas zu Essen.
      Sie unterhielten sich den gesamten Abend prächtig. "Sag mal was ist das eigendlich für eine Nabre an deinem Handgelenk?" Isa verschluckte sich halb an einer Spaghetti. "*hust*" Sie tupfte sich vor Schreck schnell den Mund sauber. "Nichts besonderes." James lies aber nicht locker. "So einS chnitt sieht man nicht alle mal." Isa zog ihr Handgelenk von ihm weg und schaute nach unten. "Auch wenn wir uns schon viele Jahre kennen, aber darüber möchte ich mit niemanden reden." "Ist es so geheimnissvoll?" Isa verleierte die Augen. "James lass es gut sein. Ich möchte nicht.." "Psst ist schon gut Isa Ich zwinge dich zu gar nichts."
      Isa hatte keine Lust darauf das sie die Vergangenheit wieder einholt und er erfährt was es mit der Narbe auf sich hatte.
      Irgendwie verschlug es ihr den Appetit und sie exte ihr Glas Wein mit einmal.
    • Bill war bis zu einem Italienisches Resturant gefolgt was nur wenige wusste jeder Mitarbeiterkarte war im Notfall mit einem Trackingchip versehen so das man diese mit einem Peilsender verfolgen konnte.
      Nachdem er einem freien Platz im Resturant fand beobachtet er nun alles unauffällig er entdeckte die beiden aber auch Kyrill der sich im Lokal befand.
      Nach einer weile bat Bill dem Kellner dieser Frau seine Visitenkarte bei der nächsten gelegenheit zu übereichen. Es war eine Vistenkarte die ihm auswies das er von der Firma ist.
      Er schrieb auf der Rückseite.

      "Wichtig Kommen sie alleine nach draussen geben sie vor eine z.b. Rauchen zu wollen. Ganz ruhig" schrieb er und reichte es dem Kellner der es für einen kleinen Bonus tat.

      Nun erhob er sich und trat nun an Kyrill ran es schien als kannten sich die beiden sie gingen freundschaftlich miteinander um. Doch insgeheim warnte er ihn was zu unternehmen sie stand unter seinem Schutz sie arbeitete in seiner FIrma.
    • Sie bestellte noch ein Glas beim Kellner und als er zurück kam steckte er ihr die Visitenkarte zu. Isa schaute nervös durch die Reihen. James sah sie verwundert an. "Ist alles in Ordnung?" "Hm? Aber ja. Ich würde gerne eine rauchen wenn es dir nichts ausmacht kurz hier zu warten." "Nein nein alles gut."

      Isa stand auf, schnappte sich ihre Jacke und Tasche und ging in schnellen Schritten nach draußen. Ihr war sehr mumlig zu Mute und sie hatte keine Ahnung wer ihr solch eine Nachricht schrieb. Sollte sie es ernst nehmen oder als Scherz ansehen? Das wusste sie nicht. Doch sie wartete und zündete sich eine Zigarette an. Sie sah immer wieder zur Tür des Restaurantes, doch niemand der verdächtig aussah kam dort heraus oder auf sie zu.
    • "Drehen sie sich nicht um rauchen sie ruhig weiter." meinte Bill der sich nach seinem Gespräch mit Kyrill nun draussen begab und sich so postionierte das man ihn nicht sah weder sie noch die Leute von Kyrill.

      "Ich arbeite als Sicherheitschef in ihrer Firma sie worden verfolgt....und werden gerade beobachtet Verhalten sie sich ruhig jetzt nehmen sie gegenüber des Tisches am Eingangs platz tuen sie so als müssten sie sich mal setzen." sprach er einen ruhigen Ton doch man merkte das er die Situation mehr als bedrohlich an sah.
      Er wartete, bis sich Isa zu ihn hinsetzte .
    • Isa zog weiterhin an ihrer Zigarette bis ihr plötzlich ein Schauer über den Rücken fuhr, als sich jemand von hinten näherte. Sie lauschte seinen Worten und blickte sich nervös um. ´Was meint er damit ich wurde verfolgt? Und was möchte er von mir?´Sie machte die Zigarette aus und tat so als würde ihr Schuh drücken. Sie setzte sich auf den Stuhl an dem Tisch und richtete ihren Absatzschuh etwas.

      Sie atmete tief durch um sich zu beruhigen, denn wenn sie verfolgt werden würde, so könnte man jederzeit auf sie los gehen.
    • "Am besten sie tun gleich als hätten sie einen Notfall in der Famile und sie müssten ihr Date vorzeitig beenden oder irgendwas in die Richtung und dann fahren wir in ein Safehouse bzw. zu der Firma da kann ich auf sie besser aufpassen.

      "Wenn, sie damit einverstanden rauchen sie noch eine und lassen sich ihre Zigarette von mir anzünden dann gehen sie zu ihren Date und dann verschwinden wir ganz unauffällig." sagte er und sah sich um es waren nicht viele Schritte bis zur U Bahn bzw Taxistand.
    • Isa nickte nur stumm vor sich hr und nahm eine Zigarette aus ihrer Tasche. Ganz wohl fühlte sie sich nicht dabei, doch was wäre wenn sie James in Gefahr bringen würde und er wohlmöglich noch getötet wird? Das könnte sich die junge Frau nicht verzeihen.
      Sie dreht sich zu um und sah zum ersten Mal den Mann der sie versucht zu beschützen. Isa versuchte cool zu bleiben. "Haben sie Feuer? Ich habe meines Drinnen vergessen."
      Der Mann zündete ihr die Zigarette an und sie drehte sich wieder um und rauchte diese in Ruhe fertig.
      Es wurde langsam etwas kühler und James fragte sich sicherlich wo sie stecken würde.
      Als sie fertig war, stand sie auf und ging nach Drinnen. James erwartete sie schon mit einem Nachtisch. "Da bist du ja." "Tut mir leid das es so lange gedauert hat, aber ich habe ein scheckliches Telefonat hinter mir. Meine Mutter ist die Treppe hinunter gestürzt und liegt im Krankenhaus. Ich muss da sofort hin." Isa versuchte ihre Rolle gut zu spielen und drückte sich ein paar Tränen heraus.
      "Soll ich dich begleiten?" James stand auf und nahm sie in den Amr. "Nein ist schon ok. Ich nehm mir ein Taxi. ICh melde mich dann bei dir." Er nickte nur stumm.
      "Hier ich geb dir das Geld für.." James legte seine Hand auf ihre. "Das musst du nicht ich mache das. Geh schon deine Mutter braucht dich."
      Sie nickte stumm, nahm ihre Tasche und stürmmte aus dem Restaurant in Richtung Taxistand.
    • Bill wartete draussen und beobachtete die Strassen in seinen Kopf hatte er schon einen möglichen Fluchtweg eingeplant. Auch hielt er die Passanten im Auge jeden der auffällig hielt könnte ein gegnerischer Agent sein oder was anderes.
      Endlich kam sie aus dem Resturant.

      "Wir müssen uns beeilen nicht reden einfach nur Folgen." sagte er und sie schritten zusammen zu dem Taxistand sie fuhren los doch dann ließ er das Taxi halten als es in die Ecke einbog.
      Er gab die Taxifahrer 50 Pfund und stieg aus dann begaben sie sich in der U Bahn und stiegen in die erste U Bahn so fuhren sie eine Haltestelle und stiegen wieder aus und nahmen die U Bahn gegenüber zurück in die andere Richtung und so fuhren sie 4 Haltestellen und nahmen ein Taxi.

      "So müssten wir sie verwirrt haben."
    • Der Mann von eben wartete schon geduldig auf Isa und sie folgte ihm ohne ein Wort zu sagen oder sich umzudrehen. Denn wenn es wirklich stimmte was er sagt so ist sie in großer Gefahr.. Ob es an ihrem Geheimnis liegt, welches sie seit Jahren mit herumschleppte?
      Sie wusste es nicht und nachdem sie mehrmals in ein Taxi oder in der U-Bahn gestiegen waren nur um im Kreis zu fahren, fande sie schon sehr merkwürdig.
      Nachdem sie ausgesteigen sind konnte sie sich nicht mehr halten und ihre Neugierde über diesen Mann war groß.
      "Wer zum Teufel sind Sie? Was wollen Sie von mir? Wer ist hinter mir her?"
      Sie war sichtlich nervös und durcheinander. Sie zündete sich eine Zigarette an um sich ein wenig zu beruhigen.
    • "Mein Name ist Henry William Brandon. Sicherheitschef von der Firma wofür die sie Arbeiten Brandon Tech Enterprises." sagte er knapp und sah sich um.

      "Die Kerle sind Leute der ganz übelen Sorte sie jagen immer nach den neuesten Technologien und versuchen dadurch einen Vorteil zu verschaffen." meinte er wendete sich zu ihr sie war nervös.

      "Ich weiss nur der diese Leute verpflichtet hat das nötige Kleingeld"
    • Isa zog zitternd an ihrer Zigarette, nicht einmal sie hatte davon gewusst das es solche Menschen gab. Zumal sie ja noch mehr zu bieten hatte, als alle annahmen.
      Sie zog ihren Ärmel wieder nach unten, denn sie wusste nicht ob sie dem Mann trauen konnte oder eben nicht. "Was sagt mir das ich ihnen trauen kann?"
      Sie lief ein paar Schritte hin und her und wollte gar nicht stehen bleiben, so nervös war sie.
      "Brandon, war doch ihr Name oder? Wie gehen wir jetzt vor? Ich möchte so gerne nach Hause und morgen wieder ganz normal an die Arbeit gehen."
    • "Wollen sie meine Referenzen sehen?" fragte er zynisch.

      "Ich kann jetzt auch gerne denen und lass sie alleine klar kommen." meinte er nur und wendete sich zu ihr sie einfach nervös und ängstlich er war so was bei seiner Zeit beim Militär gewöhnt gewesen.

      "Das würde ich auch gerne aber uns fragt man nicht nach so was." sagte er und versuchte zu lächeln.

      "Mein Plan ist ich bringe sie ins Firmengebäude dort habe ich alles um alles zu überwachen." sprach und so fuhren sie gerade vor das Firmen Gebäude doch sie nahmen nicht dem Haupteingang.

      "Viele kennen diesen nicht mehr das stammte noch aus dem letzten Krieg er führt in einen kleinen Bunker damals für das Personal jetzt nutze ich ihn als ein Zuhause vom Zuhause." erzählte und betätigte einen Schalter und es ertönte eine Computerstimme.

      "Dark Knight..." dann wurde er gescant und die Türen öffneten sich und durch einen gang kamen sie ein großes gewölbe dort war auf mehreren Plattformen Computer, Werkbank und sonstiges aufgestellt.
    • Isa wollte von dem Mann gar nichts mehr wissen, denn er schien sehr unhöflich zu sein und darauf hatte sie nun keine große Lust. Was auch immer er ihr zu sagen hatte, was Gutes würde dabei eh nicht herauskommen und so hörte sie seinen Worten nur mit einem halben Ohr zu, während sie weiter an ihrer Zigarette zog.
      "Nein es ist schon gut machen sie einfach ihre Arbeit." Sie drückte die Zigarette aus und steig in das Auto ein.
      Während sie zur Arbeit fuhren sah Isa aus dem Fenster und fasste es nicht das es doch tatsächlich Menschen gab die hinter ihr her waren. Hinter ihrem Geheimniss..
      Dieser Eingang war ihr bis jetzt noch nie aufgefallen und das obwohl sie schon lange hier arbeitet. Etwas skeptisch folgte sie dem Mann hinein und war überrascht mit was für Technik sie hier ausgestattet waren. "Wow und das alles unter dieser Firma? Das ist ja unglaublich."
      SIe sah sich um und es gab genügend Sachen um die Männer zu beobachten.
      "Gut wie wollen wir weiter fortfahren? Wissen sie eigentlich warum diese Männer hinter mir her sind?" Sie drehte sich zu dem Mann um und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
    • "Also die Leute sind Söldner ich kenne aus meine Militärlaufbahn die machen alles für Geld." sagte er Isa und wendete sich zu ihr und betätigte auf einen touchscreen ein paar Befehle und auf deinen Monitor tauchten einige Daten auf.

      "Sie arbeiten in der Forschungsabteilung und das war ihre letzter Bericht den sie veröffnetlichen und dort ging um ihr neues Project darauf sind sie scharf, weil unsere Firma ist den anderen um mindesten 25 Jahren voraus. Das wäre natürlich ein Vorteil den Kopf des ganzen Projektes zu entführen alles herauszupressen und dann in die eigenproduktion zu gehen.

      "Nur ich wundere mich wer da die Informationen weitergeben hat weil es ist ja ein Geheimnis wie weit dass Projekt schon ist." erklärte er und zündete sich eine Zigarette an.

      "Es muss ein Leck geben."
    • "Wie klar mir das doch war, das die anderen auf dieses Projekt scharf sind. Nie gönnte man uns den Erfolg.. Dieser Neid dieser Menschen ist wirklich abartig.."
      Früher gab es schon immer wieder schwarze Schafe unter den Kollegen, die nur eigenen Provit aus der ganzen Sache schlagen wollten und alles daran setzten mehr Informationen zu angehenden Projekten zu erhaschen, doch diese verhielten sich immer sehr merkwürdigt und flogen schnell auf. Doch wer sollte jetzt dahinter stecken und ein Verräter sein und wofür das Ganze?

      "Nun haben sie auch eine Idee wer das sein könnte? Ich meine bis auf James und ich weiß niemand.." Sie stoppte kurz. "Nein das kann ich nicht glauben.. Er.. Nein. Sagen sie mir bitte nicht das er nicht der Gesuchte ist."
    • "Es sind nur Theorien und mögliche Planungsspiele noch keine Handfesten Beweise." erklärte und wendete sich an den Computer und suchte die Personalakte hervor.

      "Da haben wir ihn ja auf dem ersten Blick normaler Werdegang hat in einigen Forschungsteams gearbeitet bevor er hier in der Firma angestellt wurde." meinte er und wendete sich zu seinen Gast.

      "Ist ihnen den was aufgefallen hat er irgendwie Druck oder dergleichen gemacht oder sind ihnen weiß minimale Veränderungen aufgefallen." fragte er in Ruhe.

      "Haben sie eine Verhältnis was weiter geht als Kollegial."