the witcher. (vrthnkng & Akira)

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    • the witcher. (vrthnkng & Akira)


      The Witcher lies.
      He is a scorned creature, older than dirt and just about as rotten as he is fruitful.
      Uglier than sin but sin on his own - there to make nightmares out of wishes and pick a desperate man down to his bone as payment.

      Jeder, der sich irgendwann in den Norden verirrt, wird nicht nur von der unerbittlichen Kälte heimgesucht, sondern auch von Geschichten der Wanderer und Zigeuner, die mit ihrem Karawanen durch die hohen Schneemassen stapfen, nur um zu hoffen, den Winter dieses eine Mal ein kleines bisschen erträglicher zu machen. Sie erzählen Geschichten von erfrorenen Menschen in Gassen, von Dingen die sie aus der eigenen Hand lesen können; von Magie, die ihnen nicht innewohnt, während ein Tee in ihrer schäbigen Hütte aufkocht und dich kurz aus dem Konzept reißt, sobald er zu sirren beginnt. Ihre Stimmen werden lauter, beinahe polternd, wenn du sie nach dem Hexer fragst, über den sie nur abfällig sprechen, von dem sie nicht viel gutes zu berichten haben - von dem sie meinen, du sollst dich nicht auf einen Deal mit ihm einlassen; egal wie weit du wanderst, jeder, der nicht völlig von der Kälte zerfressen wurde, wird dir dasselbe erzählen, wird nicht eher stillschweigen bis sich der Gedanke an die Gestalt mit der Maske und dem schweren Mantel, und den glühenden Augen in dein Gedächtnis gebrannt hat, und dir unruhige Nächte beschert.

      Du, als Prinzlein des Südens, der mutig in den Norden stapft um deiner Angebeteten einen Drachen zu bringen, damit du sie doch heiraten dürftest; müsstest du es nicht besser wissen, als im Winter in den Norden aufzubrechen, wenn es kein Erbarmen gibt und ein Sturm den nächsten durch den Wald jagt, das Wasser gefrieren lässt und der Kältetod jede Minute eintreten könnte? Nein, denn du willst ihr Herz gewinnen, und auch wenn du alleine losgezogen bist, meinst du, dass du noch immer Herr der Lage bist. Selbst unzählige Geschichten schüchtern dich nicht wirklich ein, nicht einmal die Zigeuner die dir anbieten mit ihnen zu reisen, damit du nicht vollkommen alleine bist - nein, du schlägst ihr Angebot immer und immer wieder aus, verzichtest darauf, dass dir Jemand eine helfende Hand bietet, doch du lässt dir die Zukunft von einer aufdringlichen Frau lesen, die genau eines für dich übrig hat: Verbleib' und zieh' nicht weiter, denn dein Ende scheint nahe. - Im nächsten Moment bist du dir einfach sicher, sie hat den Tee versetzt, den sie dir angeboten hat, und redet Nonsens, den ihr die Dummen abkaufen.

      Die Flocken die fallen sind dick, und deine Beine fühlen sich langsam steif an, je weiter du im weißen Schnee wanderst, der dir bis zur Hüfte reicht und dich schlottern lässt, wobei er dich langsam erfrieren lassen könnte; warten kannst du jedoch nicht, denn während der Wind dich heimsucht und dein Gesicht bereits rot anläuft, und deine Nase sich wie ein Eiszapfen fühlt, verlierst du den Kampf gegen die sinkende Sonne, die den Mond an den Horizont zieht und die Wölfe anlockt, weil sie Fleisch riechen, das am besten noch zu genießen wäre, bevor es vollkommen erstarrt. Schnee und Wind peitschen dir in dein Gesicht, und bevor du dich auch nur einmal noch vernünftig umsehen kannst, entdeckst du in diesem Wald aus Blätterlosen Gestrüppen eine buckelige, schwarze Gestalt mit einer Maske und glühenden Augen, die dir nachjagt. Selbst, wenn du kaum noch an Kraft besitzt, versuchst du ihr zu entkommen, weil du es plötzlich mit der Angst zu tun bekommst, die du all die Tage verleugnet hattest, während du schweißgebadet in einem kalten Bett lagst, weil dich derartige Alpträume heimsuchten. Doch irgendwann, da erreicht dich der Hexer in seiner grauenhaften Gestalt, mit dem langen Haar und dem aus Rattenfell gewobenen Mantel - er frisst dich nicht mit Haut und Haar, so wie es dir ein Zigeuner in der letzten Stadt behauptet hatte, nein.

      Er bittet dich, ihm zu folgen, und das nächste Mal erwachst du nackt in Fellen verschiedenster Art, eingepfercht in einer eingeschneiten Hütte irgendwo im nirgendwo - und einem Hexer, der gerade in einem Stuhl sitzt und dich anstarrt, als wärst du ein sonderbares Wesen, das er noch nie zuvor gesehen hat; du, du willst nicht mehr als dich anziehen und verschwinden, nach Hause und den Drachen vergessen, und ohne ihn um die Hand der jungen Frau anhalten. Jedoch eröffnet dir der Hexer, dass die Zigeuner dich an ihn verkauft hätten um einen erträglicheren Winter zu erbitten; doch da du ihnen nie gehörtest, fällt das Abkommen ins Wasser - und du, du bist des Hexers Gast, bis der Frühling seinen Weg in den Norden findet, weil den Wald während eines derartigen Sturmes keiner verlassen kann, weil du dich weigerst, einen Deal mit dem Hexer einzugehen - weil du nichts hast, das du ihm sofort als Gegenleistung anbieten kannst, damit er dich in die nächste Stadt zaubern könnte. Also bist du sein Gast, bis der Frühling in ein paar Monaten kommt; und eigentlich hättest du kein Problem damit, würde er die schwarzen, offensichtlich in altem Blut getränkten Hände nicht nach dir ausstrecken, nach der du mittlerweile freiwillig greifst, wann auch immer ihr die Hütte für einen Moment verlasst.


      Trivia:

      - Ein "Deal" geschieht nur, wenn das Angebotene einen fairen Wert im Vergleich zur Gegenleistung hat, und einem selbst gehört. Der Hexer nimmt Geschichten und Geheimnisse, aber auch Wertgegenstände und Lebensmittel entgegen, sowie körperlicher (inklusive sexueller) Angebote an, insofern die verlangte Gegenleistung - die Geschichten und Antworten, sowie Bücher und Medizin, aber auch Reichtum und das entblößen seiner wahren Gestalt - als fair angesehen wird. Angebote an den Hexer können von einem einfachen Münztrick bis hin zur Opferung des eigenen Königreichs variieren.

      - Man dürfte nicht eine einzige Person finden, die gut über den Hexer zu reden weiß, der sich nicht sonderlich viel aus den Menschen macht, die ihn immer wieder beschwören zu versuchen um ihn zu einem Deal zu bekommen, obwohl dies wohl keiner zugeben würde.

      - Selbst, wenn man des Hexers Gast ist, heißt es noch lange nicht, dass er nicht überlegt, einem die Gliedmaßen abzuhacken und seinen Gast für Experimente zu benutzen, sollte er sich nicht zu benehmen wissen. Dies geschieht allerdings in den seltensten Fällen, vor allem wenn man oft genug auf einen "Deal" mit dem komischen Wesen eingeht, und ihn nicht uneingeladen anfasst, oder ihm die Maske vom Gesicht reißt, die dort beinahe schon festzukleben scheint.

      Steckbrief
      Name:
      Alter:
      Charakter:
      Vergangenheit:
      Trivia:
      Aussehen:



      @vrthnkng
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • “No one wants to be among the stars anymore, or to marry fate, or summon gods.
      Just money, mostly.”

      Name: Der Hexer - Eliphas Crowhurst
      Tattered cloth and furs and feathers are all it wears, black and shapeless in the approaching night. Its pinhole eyes are just holes in a mask, and vile magic pours through them. Menschen hören und sehen nun einmal was sie wollen, doch wenn es sich um etwas handelt, das außerhalb ihres Glaubens oder ihres Verständnisses liegt, dann mögen sie diesem Etwas komische Namen geben und es mit einem abwertendem Blick beachten, der nicht viel Gutes über sie oder das Wesen ausspricht, das sie soeben beobachten durften. Eliphas verrät Niemandem seinen Namen, geschweige denn nennt er sich anders, als man es ihm damals andichtete - für viele wird er nur der Hexer sein und bleiben, für weniger von ihnen war er jemals ein Mensch der ihnen glich; ihre Wünsche und ihre Sorgen aber auch Taten machten ihn zu dem Wesen, das er nun ist. Kein freundliches. Kein willkommen aussehendes. Kein einladendes. Ein Biest.

      Alter: Unbekannt
      He is a scorned creature, older than dirt and just about as rotten as he is fruitful. Hinter einer Maske versteckt er das Gesicht, von welchem viele denken dass es längst verfallen sei, dass sich dahinter milchige Augen einer alten Kreatur mit vielen Falten verstecken, die sich selbst mit schäbigen Mäntel groß aussehen lässt, während es im Schutze der Nacht seine Runden zieht. Leider muss man enttäuschen, denn der Hexer trägt zwar falsches Haar auf seinem Haupt wenn er die Maske an sein Gesicht bindet, doch das Eigene ist noch immer rabenschwarz und die grünen Augen einem entgegen glimmen, wenn man denn weiß, wie man Wut in ihrem Besitzer auslöst. An dem Hexer, der nur selten sein von menschlicher Unfreundlichkeit gekennzeichnetes Gesicht offenbart, ist gar nichts alt - so wirkt es zumindest, doch man weiß nicht, wie lange er schon lebte, nicht?

      Charakter:
      Uglier than sin but sin on his own - there to make nightmares out of wishes and pick a desperate man down to his bone as payment. Menschen sehen ungerne das Gute im Fremden, im Vergangenem und im Irrwitzigem. Der Hexer soll ein übler Lügner sein, der Menschen verkocht wenn sie ihm zu nahe kommen - der Schädel spaltet und sich von lebenden Käfern ernährt, wenn die Natur ihm nichts anderes darbietet - oder schon mal versucht, lebendig eine Maus hinunterzuwürgen. Vielleicht kocht er sich eine Suppe aus Kindern, während der vogelfreie Mann schrille Lieder in fremder Sprache zwitschert und zurückgezogen zerfallende Bücher über Magie studiert. Sein Leben scheint ihm für nichts zu schade, sein Lieblingstestobjekt ist er selbst, und auch wenn er lebensmüde wirkt, so ist er alles andere als das; viel eher interessiert ihn so manch einer oder so manches nicht, doch fair war er noch immer - nachsichtig nicht ganz, doch einfühlsam, das kann man einem abgeschottetem Teufel nicht abverlangen. Leise, komisch und verwirrt - unzufrieden und schnell garstig, dieses Wesen scheint sich an das harsche Wetter des Nordens angepasst zu haben und öffnet sein Herz und seine Seele nur selten, bevor es die Person wieder verbannt, weil er mit Veränderung nur selten leben kann - weil es schon viel zu spät ist, Reue zu zeigen oder zu erwarten, dass auch nur ein Mensch auf die Idee käme, dass er gut sei - dass er einmal nicht so war, wie sie ihn darstellen. Ein komischer Kauz, der durch die Menschen seine Form bekam - unberechenbar, wild. Stürmisch und kalt.

      Vergangenheit:
      And the stories, oh, the stories, they grow darker as the cold gets bitterer, and the higher up North he goes the more he understands about the people who tell them. Jeder hat eigene Versionen von Dingen, die sie oftmals nicht zu interessieren haben oder die außerhalb ihres Verständniskeitsbereiches liegen, damit auch Eliphas, dessen Umstände ganz andere sind, als es die Meisten zu wissen wollen scheinen - er selbst redet nicht darüber, ja scheint noch keinem davon berichtet zu haben, und inmitten eines Schneesturmes und eines blutigen Fleckes kann sich eine gute Geschichte schon einmal verlieren, weil sie nie wieder über aufgesprungene Lippen wandern soll - weil der Hexer Menschen zu selten vertraut und sein Misstrauen nicht gerne missbrauchen lässt. Wenige wissen, wofür er existiert - viele nehmen seine Dienste seit der Entstehung der Geschichten um ihn herum an sich, und sie glauben, er sei ein sonderbares aber gefährliches Wunder. Eine Naturgewalt, die über die Jahreszeiten hoch oben im Norden herrscht, während er nicht viel mehr als ein einfacher Mann war, der sich an der Magie versuchte, als er noch ein junges Kind war, das sich dabei verrannte und an einem Ort landete und verschiedenste Magie miteinander mischte, obwohl er es nicht sollte - doch es interessierte ihn nicht, schien ihn nicht zu stören, dass er sich die Finger verbrannte und das Blut und die Scham anhand seiner Hände und Beine sichtbar wäre. Keiner weiß, ob das arme Ding jemals eine Familie besaß - ob es einen anderen Ort kennt, oder einen anderen Kessel; ob es nur Tierfelle trägt, oder ob er andere Kleidung besitzt - der Hexer ist ein armes, ein stilles Kind das nie gelernt hat, für sich selbst zu sprechen - das seit je her sich selbst verletzt, nur damit die Menschen ihre irrwitzigen Dinge tun können; weil er aus Wünschen geboren worden zu scheint, die nun nicht mehr existieren. Die Schneeflocke aus dem Norden.

      Trivia:
      • Seine Gliedmaßen haben, nach und nach, einen kohlrabenschwarzen Ton angenommen, der sich immer weiter auszubreiten scheint, hat er etwas mit dem Tod und dem Blut zu tun, das förmlich an seiner Haut kleben zu bleiben scheint und Teil von ihr wird, wäscht er es nicht sofort ab.
      • Eliphas trägt einen Mantel aus Rattenfellen, der um den Hals herum mit den Federn eines Raben ausgeschmückt ist.
      • Tauschgeschäfte geschehen immer wieder, und auch wenn er die Möglichkeit hätte.
      • Sucht man in seiner vollgeräumten Hütte lange genug, dann wird man nicht nur unverarbeitete Felle oder Nadel und Faden finden, sondern auch Gläser in denen definitiv keine Gurken sondern Augäpfel und Babyfüße eingelegt wurden. Diese sind durchaus brauchbar und der brodelnde Kessel im einzigen Raum den die Hütte besitzt, spricht für sich.
      • Auch wenn der Norden nur harsches Wetter bietet, gibt es in dem Wald auch Flora und Fauna - so scheint er in einem Fluss, der momentan zugefroren ist, Fallen für Fische aufgestellt zu haben. Um an diese zu kommen, muss er jedoch - wie jeder normale Mensch - zuerst das Eis entfernen und sich nicht daran schneiden, damit er an Essen kommt.
      • In unbeobachteten Momenten, da kann es gar dazu kommen, dass Eliphas wirklich einen Käfer isst. Schlimme Angewohnheit gegen Hungernot.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • >> .. and even when the biggest spark can't keep the light in your heart alive, then look up into the sky and see where the moon stands. One day you'll stay as high as the moon does, unstoppable and bright. <<





      Name: Prinz Raziel - Raziel de Villiers
      >> they should better have given me a demonic name. <<
      Einen französischen Familiennamen zu haben, so wie die Familie Raziels ihn trug, gab dem zu regierendem Volke die Möglichkeit sich daran zu erfreuen, diesen bewusst nicht aussprechen zu müssen. Bloß der Adelstitel war zu benennen sowie der Vorname, welcher in ihrem Königreich allbekannt war. So hat der junge Mann in der Öffentlichkeit nur auf die Bennenung Prinz Raziel zu reagieren, sollte er denn nicht wieder schlecht gestimmt sein, dass er sich auch auf eines der falschen Bezeichnungen einlässt und diese zu bestrafen vermag, sollte dies zur Provokation dienen. Denn nur wenigen Personen hatte er berechtigt, ihn bloß bei Namen zu nennen, sollten seine Eltern denn nicht bei Problemen wutentbrannt seinen vollen Namen mit dem dazugehörigen Adelstitel über den langen Essenstisch rufen.

      Alter: 21 Jahre alt

      Charakter:
      >> brave and unconsidered enough, to risk it all for a women. <<
      Seinem Alter zufolge mag man schätzen, er sei zu einem erwachsenen Herren herangezogen worden, der mit allen möglichen Mitteln versucht das schreckliche Mögliche zu verhindern und das Unmögliche für sein Volk möglich zu machen. Als Haupttätigkeit sollte man es ihm aber nicht zuschreiben, denn wenn er mehr oder weniger dem Besagten nachgeht, so hat er noch ziemlich viel Irrsin im Kopf, welches im schlimmsten Falle seinen Kopf kosten würde. Ohne wirklich die Konsequenzen zu bedenken, reist er mit dem Schiff in das weite Meer und verlässt das sichere Königreich, weil ihm mal nach Abenteuer ist. Wirklich viele Erfahrungen darf man ihm dabei jedoch nicht zutrauen, denn auch wenn er selbst schon einiges selbstständig tut, wirkt er in manchen praktischen Tätigkeiten um einiges unbeholfener, als das sein Ego überhaupt preisgibt. Da ihm einiges an Drecksarbeit abgenommen wird, ziert er sich auch vor solchen Aufgaben und möchte diese gar nicht erst bewältigen.
      Die eigene Sicherheit steht bei Raziel nicht an erster Stelle, denn der Mut und die Neugierde auf das Unbekannte war bei ihm schon immer größer gewesen und brachte ihn in misslige Lagen, denen er bis zum jetzigen Zeitpunkt jedoch immer entgehen konnte.
      Der junge Mann ist in vielen Situationen unproblematisch und auch wenn seine Aktionen was anderes besagen, so zeigt er sich meist vorblidlich den Bürgern des Königreichs und hilft ihnen, schließlich würde sein Umgang mit ihnen besagen, wie es unter seiner Herrschaft ablaufen würde. Mit dem Vorteil mit einer hohen Bildung aufgewachsen zu sein, hatte er sich die Jahre bereits vieles an theoretisches Wissen angeeignet und ist bislang wissensbegierig geblieben.

      Vergangenheit:
      >> Once upon a time there was a kingdom, ruled by a king and his queen with nothing else as the wish, to give birth to a healthy son.. <<
      Einst war das Königreich kinderlos, ohne wirkliche Hoffnung und Zukunft, die ihnen etwas gut zuschrieb. Dunkle Jahre waren es für das Königspaar und dem Volk gewesen, welches sich nicht anderes fragt als das, wie lange das Königreich noch länger ohne Thronfolger halten möchte. Keine Möglichkeiten blieben unversucht, ein gesundes Kind zur Welt bringen zu können. Mit der Zeit blieb dem Paar nicht mehr vieles übrig, so hatten sie zu Beginn die Schwangerschaft vorgetäuscht, ehe wirklich etwas zu erkennen war. Ein Mysterium war es für das Königspaar gewesen, wie es dazu kam, was überhaupt zu dieser Schwangerschaft führte. So hatten die bald werdenden Eltern sich nicht lange mit einem Namen aufhalten müssen - Sie nannten ihn Raziel, Gottes Geheimnis. Mit der Verkündung waren die Bürger wie ausgewechselt gewesen, sie schienen wieder voller Hoffnung, voller Farbe zu sein. So durfte Raziel als Kind viel Liebe erhalten, nicht nur die Eltern trugen dazu bei, dass er ohne unerfüllte Bedürfnisse aufwuchs, denn auch das Volk selbst überhäuften ihn mit Geschenken, mit Gesten und Diensten, um dem zukünftigen König eine aussichtsreiche Zukunft zu wünschen.
      Die gute Laune verlieb im Reich und aus dem kleinen Raziel wuchs ein Jugendlicher heran, mit den üblichen Problemen, die man der Pubertät zu Schulde kommen lassen kann. Doch es war nicht die Pubertät selbst gewesen, die ihn einen anderen Weg eingehen ließ, es war die Liebe gewesen. Die Liebe einer ihm nahe stehenden Person, die sich zu ändern schien. Die Veränderung war ihm selbst gar nicht bewusst, es kam erst zum Realisieren, als dieser den Jugendlichen sexuell zu missbrauchen versuchte.


      Trivia:
      • Nach dem versuchten Missbrauch hatte er sich eigenständiger gemacht, das übliche Ankleiden von ihm wurde den Bediensteten verboten, ebenso die tieferen Körperberührungen wie Umarmung zwischen ihm und den meisten Bürgern. Über den Vorfall ist er schon gut hinweg, er ist jedoch achtsam gegenüber dem geworden, was er selbst möchte und was er wiklich zulässt.
      • Raziel ist im Besitz eines ledernen Notizbuches, in welchem er Protokoll über jegliche Abenteuer und Reisen schrieb. Um sich keiner neuen Information zu entziehen, trägt er es immer bei sich
      • Einige seiner Emotionen, Gedanken und Ängste versucht er vergebens zu unterdrücken, um ihnen gar nicht erst die Kontrolle über sich zu lassen.
      • In Situationen, die er nicht unter seiner Kontrolle hat, wird er schnell panisch und gestresst.
      the more you try to trap me, i'll go off the rails.

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