Another way (Uki&Wizard)

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    • Another way (Uki&Wizard)

      Die Ninsai Academy gehört zu der Elite von Japan und eben diese wird dort ausgebildet. Nur die Kinder und Jugendlichen der Reichen und Einflussreichen können hier zur Schule gehen und X ist eine von ihnen, doch in letzter Zeit zieht sich die Schülerin immer weiter von ihren Freunden zurück und lässt auch schulisch nach, ebenso wie sie nicht mal mehr auf die Worte der Lehrer hört. Dies hat auch einen guten Grund, denn vor kurzem verlor X ihren großen Bruder und trauert doch sehr um diesen, da sie sich sehr nahe standen.
      Y ist nun neu an die Schule gewechselt, da er wieder aus Amerika zurück ist. Er ist ziemlich anders drauf und da er auch nicht weiß was grade bei X los ist behandelt er diese auch nicht grade sensibel und die beiden geraten öfter aneinander.
      Doch vielleicht ist genau dies war X braucht um sich aus ihrem selbstgebauten Schneckenhaus aus Trauer wieder zurück ins Leben zu kämpfen...
      ?!

      @Ukizilla


      Es war ein Sonniger und sehr Heißer Tag als Soma aus dem Flugzeug stieg. So viele Jahre war es her das er in Japan gewesen war. Denn auch wenn er hier geboren war so hatte er den großteil seines Lebens in New York verbracht. Diese Zeit hatte nicht nur seine Art sondern auch seine Sprache geprägt. Er spricht zwar fließend Japanisch doch ganz kann er die Amerikanische Art nicht unterdrücken. Seine Eltern hatten Ihn voraus geschickt damit er rechtzeitig zum Schulbeginn in Japan war. Sein blick schweifte über das Ihm fast Unbekannte Land. "Hier werde ich wohl nun meinen Spaß haben." Mit einem triumphierendem Lächeln trat er seinen Weg an. Die erste Nacht hatte er bei Freunden seiner Eltern verbracht die Ihm auch seine Schulkleidung gaben und Ihm alles erklärten.Soma musste zugeben das er Schuluniformen hasste doch er sah darin unglaublich gut aus. Er trat seinen Weg gelassen an. Nichts an dieser Schule würde Ihn irgendwie schocken können, so glaubte er zumindest. Der Weg ließ sich einfach finden doch musste Soma bemerken das die Anderen Schüler denen er auf dem Weg begegnete sehr gehetzter wirkten als er und Ihn auch ab und an anstarrten. War er so eine Kuriosität ? Mit einem Schulterzucken trat er weiter seinen Weg an. An der Schule angekommen bemerkte Soma das die Schule sehr viel anders gebaut war als seine Letzte. Es schien alles verwinkelte und Platzsparend gebaut. Seine Alte Schule war viel ausladender Gebaut gewesen. Soma ging erstmal der Masse nach bevor er das Lehrerzimmer entdeckte. Soma merkte das einige Schüler ein schwarzes Band um den Arm gebunden hatten. War etwa jemand gestorben ? Nun es bekümmerte Ihn nicht weiter da er die Person ja auch nicht kannte. Ein Lehrer nahm Ihn auf und brachte Ihn dann zu seinem neuen Klassenzimmer. Dort angekommen merkte Soma das der Lehrer wohl nicht sein Klassenlehrer war sondern der Physik Lehrer. Sein Klassenlehrer war wohl krank und die Schüler mussten sich selbst beschäftigen. "Na super.." Seufzte Soma bei dem Gedanken das er hätte ausschlafen können. Die Klasse wurde aufgeschlossen und die Schüler gingen hinein. Soma folgte als letzter. Er ging nach vorne und schrieb seinen Namen an die Tafel "Jo! I am your new school-friend Soma, so what goes?" Sagte er in seinem Typischen Amerikanischen Akzent.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TheWizard ()

    • Für Chi waren die Tage bedeutungslos geworden nachdem ihr Bruder gestorben war und auch fand sie es noch schlimmer, dass schon kurze Zeit später alle Menschen um sie angefangen hatten normal weiter zu machen. Die Welt ging weiter und es interessierte wohl nur sie, dass es ohne nicht mehr gab. Gestern hatte ihr Vater sie doch tatsächlich gefragt wie sie es sich vorstellen würde mit der Firma. Immerhin war ihr Bruder immer als Nachfolger von ihm vorgesehen wurden und sie hatte sich schon Karrierepläne zurecht gelegt, etwas, dass sie gern machte, doch nun fing er wirklich an sie zu fragen, ob sie nicht seine Nachfolge antreten wollte. Ihn anschreiend war sie gegangen und nun saß sie hier. Immerhin musste sie zur Schule, denn da kannte ihr Vater noch weniger Gnade.
      Die mitleidigen Blicke und das Getuschel hatte sie versucht so gut es ging zu ignorieren, denn immerhin hatten sie sicher auch Recht und wenn Chizuru nicht grade so drauf gewesen wäre, dann hätte sie sich selbst gehasst. Sie war von einer guten Schülerin und vor allem einer beliebten zu einem Monster geworden, dass die Schule schwänzte und noch dazu viel Streit suchte. Seufzend hatte sie nun erstmal am Automaten gehalten um sich Nahrung für die Schule zu besorgen, da die erste Stunde eh quasi ausfiel, ehe sie nun den Raum betrat und dies passend zu der Vorstellung des Neuen und dem Physik-Lehrer. "Morgen.", knurrte sie in die Richtung vom Lehrer, der sich sicher nicht trauten würde was zu sagen, ehe sie Soma anstarrte. "Du stehst im Weg, du Vollpfosten und denke nicht, dass wir uns an deinen Akzent gewöhnen. Klingt scheiße.", meinte sie und ging nun an ihm vorbei auf ihren Platz, wo sie einfach laut knisternd die Packungen öffnete und sich erstmal ein Frühstück gönnte.
    • Eigentlich hatte Soma sich gedacht das der Start an dieser Schule wohl recht einfach sein würde. Die Leute hier waren doch so Pflichtbewusst und solche dinge. Er hatte sich wohl ein wenig getäuscht.
      Ein boshaftes lächeln schlich sich auf Somas Gesicht.Wer war denn dieses Weib ? Sie bildete sich ein Ihn so an zu machen ? Soma war kein Mensch der so etwas mit sich machen ließ. In seiner Alten Schule war das jedem sehr gut bekannt doch hier musste er wohl erstmal zeigen wer er war. Ohne ein weiteres Wort ging Soma zum Tisch des Mädchens. Vor Ihr stehend nahm er Ihr erstmal Ihr frühstück ab und biss genüsslich ab. "Mhm ich glaub an dieses Komische essen hier muss ich mich wirklich noch gewöhnen. Für meine Zunge fühlt es sich fast so an als könnte man daran sterben.Aber naja wird schon werden" Seine Worten folgten ein kurzes zischen durch die Klasse. Soma tat so als bemerke er es nicht und ließ das Essen wieder achtlos auf den Tisch fallen "Also Kleines wie du siehst muss jeder von uns sich an etwas gewöhnen. Entweder man lebt damit oder man heult leise irgendwo wo es keinen stört.Daher lerne mit meiner Sprache zu leben oder sprich mich nicht mehr an klar!" Soma zuckte mit den Schultern und lief zu dem Ihm zugeteilten platz.Kurz ließ er seinen Blick durch die Klasse wandern bevor er eine tragbare Spielekonsole aus seiner Tasche holte um nun damit die freie Stunde zu nutzen. Er fragte sich natürlich ob er nicht ein wenig zu weit gegangen war doch gleichzeitig glaubte er das es nötig war um zu zeigen das er kein Typ war mit dem man machen konnte was man wollte.
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    • Wer war dieser Kerl, dass er sich erdreistete so mit ihr umzugehen? Chi kochte vor Wut, denn sie hasste Streit und die einzige Person mit der sie sich je gestritten hatte war ihr Bruder gewesen. Böse funkelten ihre Augen Soma an als dieser sich auch noch so an ihrem Essen vergriff und meinte ihr dumm zu kommen. "Wenn ich nicht mehr mit dir reden soll, dann muss ich mich auch nicht an deine Sprache gewöhnen, aber gut... dann rede du auch nie wieder mit mir." Angenervt hielt sie ihre Hand hoch und drehte ihre Kopf weg um ihm zu zeigen, dass er nun Luft für sie war. Chi konnte nur hoffen, dass dieser Kerl ihre Botschaft verstand und sie nicht mehr weiter nerven würde. Sie hatte sicher andere Sorgen als ihn. Laut seufzte sie und holte stattdessen ebenfalls ihre Spielkonsole raus nachdem der Lehrer weg war. Nun hieß es den Tag um zu bekommen und nicht zu viele Gedanken zuzulassen an ihren Bruder.
    • Soma beachtete das Mädchen nicht weiter sondern spielte sein Spiel und fluchte ab und an auf Amerikanisch da dies seine bevorzugte Sprache war. Die Stunde schritt so voran und irgendwann war Soma sein Spiel zu langweilig. Er sah sich so in der Klasse um und bemerkte das jeder mit irgendwem anders Sprach. Nur mit dieser Chi schien einfach niemand sprechen zu wollen. Soma wunderte sich ein wenig darüber denn eigentlich schien sie doch gar nicht so schlecht zu sein außer das Sie ein wenig neben der Spur zu sein schien. Soma hatte nun nichts besseres zutun und ging zu Chi um ihr ein wenig über die Schultern zu schauen. Er war es gewohnt sehr leise sich zu bewegen so das er recht unbemerkt durch kam. Bei Chi angekommen bemerkte er nach einem Moment "Nun ich hätte das ja anders gemacht als du. Mal sehen ob du so überleben kannst" Soma war mit seinem Kopf direkt neben Ihrem und sah weiter unverwandt auf den Display. Da Chi Ihn als Luft abgestempelt hatte dachte sich Soma könne er auch machen was er wollte ohne etwas zu befürchten, genauso erwartete er aber auch keine Antwort von Ihr. Die Stunde würde sowieso bald enden und als nächstes stand soweit Soma wusste Mathe auf dem Plan. Er fragte sich ob Mathe in Japan so viel anders war als in Amerika.
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    • Während die Stunde weiter voranschritt und Chi innerlich sich so aufregte und fluchte über diesen Neuling, dass sie sich nicht ganz auf ihr Spiel konzentrieren konnte, strahlte sie weiter diese Aura aus, dass sie ja niemand ansprechen sollte. Jeder schien diese Haltung deutlich zu sehen und so schritt die Stunde voran, doch anscheinend hatte dieser Soma doch irgendwie nicht so ganz verstanden, dass er sie in Ruhe lassen sollte, denn irgendwann tauchte er wie aus dem Nichts auf und fast hätte sie sich erschreckt und wäre in ihrem Spiel gestorben, doch zum Glück konnte sie sich retten. "Auf einmal ist die Luft hier so schlecht geworden.", murmelte sie zu sich selbst und war nun noch angespornter als vorher ihm zu zeigen wie gut sie war, denn wenn es um Games ging war sie wirklich klasse. In Windeseile spielte sie immer weiter und ließ sich nicht von ihm ablenken und auch nicht von der Klingel, die nun das Ende der Stunde verkündete. Sekunden später schaffte Chi es nun das Level mit einem top Highscore zu beenden. "Siehst du? Egal was du anders gemacht hättest, Ami-Boy. Ich hab das Level gerockt." Sie stand nun auf und ging ohne ihn weiter zu beachten raus aus der Klasse. Jetzt würde der Laden offen haben und die Brötchen verkaufen. Schnell wollte Chi sich was sicher, denn immerhin hatte dieser Soma ihr etwas weggefuttert.
    • Ihre Bemerkung Ignorierte Soma gekonnt und betrachtete Sie weiter beim Spielen."Ja du warst tatsächlich nicht schlecht.Aber wenn wir es mal ehrlich sehen." Soma hielt sein Spiel hoch worauf sein Score noch höher war als Ihrer. Eigentlich war Soma kein besonders guter Spieler mehr so durchschnitt aber dieses eine Spiel hatte es Ihm so angetan das er einfach immer weiter spielte und besser wurde. Viel weiter kam Soma aber nicht da Chi an ihm vorbei aus der Klasse ging. Auch die Meisten anderen schienen sich ganz schön zu beeilen. Ob etwas besonderes heute war ? Soma wäre nie im traum darauf gekommen das alle zu einem Laden laufen würden um sich ein Brötchen oder der gleichen zu kaufen. Da wo er her kam war es keine große Sache gewesen sich was zu essen zu besorgen. Er folgte ein wenig der Maße aber nicht so schnell wie die Anderen. Nach einiger zeit kam er ebenfalls am Laden an und war verwundert wie voll es hier doch war. Er selbst hatte etwas zu essen dabei so das er sich in eine Ecke setzte um das Treiben vor sich beobachten zu können. Es glich fast einem Kampf um Leben und Tod hatte er das Gefühl. Er holte sein Bento heraus das Ihm eingepackt wurde und machte sich daran zu essen. Es ging nur schwer voran da er in Amerika so gut wie nie Stäbchen benutzt hatte. Er fand das Sie komisch waren zum Essen doch was anderes hatte er nicht zur Verfügung so das der eine oder andere Bissen auch daneben fielen worauf er ein wenig fluchte. Er fragte sich wie die Leute hier eigentlich überleben konnten wenn sie so essen mussten.
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    • Da Chi und ihre Familie eh schon zur Elite gehörten war es so, dass sie einige Vorrechte hatte und durch den Tod ihres Bruders und ihr Verhalten nun war sie nur noch mehr gemieden. Dies waren auch die Gründe wieso sie viele vorließen und Chi deshalb auch schon als eine der Ersten wieder fertig war. Wirklichen Hunger hatte sie nicht und auch den Unterricht würde sie nun am liebsten wieder schwänzen, doch dies stand außer Frage, da ihr Vater dicke mit dem Rektor war.

      Ohne wirklichen Plan und eine Sache zu tun wollte sie wieder in ihr Klassenzimmer kriechen als sie Soma erblickte. Irgendwie ging schon seine bloße Anwesenheit ihr auf dem Zeiger und dass nun mehr Leute über ihn sprachen und nicht mehr über ihren Bruder war eine Farce. "Bist du sogar zu dumm zu essen mit Stäbchen?", fragte sie ihn und doch hielt Chi ihm nun eine Plastikgabel hin, die an ihrem Obstsalat war. "Kannst du behalten. Will ja keiner sehen wie du dich abmühst..." Ohne weitere Worte legte sie ihm die Gabel auf seinen Bento und ging in die Klasse zurück. Wenn man sie mit ihm reden sah würden noch wer nachher denken, dass sie Freunde sein. Unweigerlich schüttelte sich Chi bei dem Gedanken.
    • Soma sah etwas verwundert auf als er die Stimme über sich hörte. Er hatte gerade ein Würstchen mit einem der Stäbchen aufgespießt um es nun zu essen. Jedoch ließ er das Stäbchen sinken und sah Chi mit einer hochgezogenen Augenbraue an "Nein nur habe ich in einem Land das essen gelernt das Messer und Gabel hat und nicht nur zwei Holz spieße." Sagte er kühl auch wen er die Gabel zum essen nahm nachdem Chi aus seinem Blickfeld verschwunden war. Nun kamen auch einige Schüler zu Ihm um Ihm zu erzählen was passiert war mit Chi und Ihrem Bruder aber auch um Ihn selber besser kennen zu lernen. Soma musste zugeben das Chi ihm ein wenig leid tat doch war das seiner Meinung nach kein Grund sich so zu verhalten.

      Nach der Pause machte er sich gut gesättigt auf den weg zurück in den Klassenraum. Es waren auch schon einige wieder in der Klasse darunter auch Chi. Soma sagte nichts zu Ihr und setzte sich nur wieder auf seinen Platz. Der Unterricht begann und auch wenn Soma alles an Wörtern verstand was der Lehrer sagte so drehte sich Ihm der Kopf bei all den Zahlen und zum teil Buchstaben. So was hatte er auf seiner Schule nicht gelernt. Auch schien er der Einzige zu sein der damit ein Problem hatte. Alle schrieben auf Ihren Blättern und machten die Aufgaben. Nur sein Blatt blieb weiß bis aus ein paar Ausgemalte Kästchen in einer der Ecken. Dabei war er immer gut in der Schule gewesen und auch in Mathe doch das hier war ein ganz anderes Level als das was er bisher gelernt hatte.
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    • Kaum wieder in der Klasse ließ sich Chizuru seufzend auf dem Stuhl fallen. Eigentlich hatte sie nicht wirklich was gegen diesen Soma, es war nur so, dass sie ihren Bruder so sehr vermisste und er nun allen egal zu sein schien. Sie stützte ihr Kinn auf ihre Hand und fing an ihren Block zu bemalen statt zu essen, während sie weiterhin an ihren Bruder dachte. Als er noch gelebt hatte war er ihr Rückhalt gewesen und sie war nicht nur eine gute Schülerin gewesen, sondern auch noch beliebt und hilfsbereit, doch nun würde sie am liebsten jeden in ihrer Nähe schlagen. Ohne wirklich bewusst zu handeln hatte sie nun angefangen das Sandwich auszupacken und hier und da dran rum zu zupfen. Ein Bento wäre ihr lieber gewesen, doch diese hatte sie sich immer selbst gemacht oder einfacher gesagt für sich und ihren Bruder, aber einen alleine wollte sie nun nicht machen. „Vielleicht sollte ich morgen einen Bento machen… den Zweiten kann ich ja aufheben…“, sprach sie mit sich selbst und biss dann auch schon ab. Wie wohl die nächste Stunde werden würde?
    • Die Stunde war der Horror für Soma gewesen. Er konnte nicht mehr sagen ab wann er denn Kopf ausgeschaltet hatte doch hörte er nur irgendwann zwischendrin das der eine oder andere aufgerufen wurde. Er versuchte alles soweit noch mit zu schreiben doch dann setzte sein Herz einen Moment aus als der Lehrer seinen Namen sagte. Langsam erhob sich Soma von seinem Stuhl. Er fragte sich was nun kommen würde. Er hoffte innerlich das der Lehrer mitbekommen hatte das Soma überfordert war doch dem war nicht so. Kam stand Soma bat der Lehrer Ihn die Gleichung an der Tafel zu lösen. Soma stand da wie angewurzelt und starrte die Gleichung an. Bis zu einem Punkt konnte er alles noch nachvollziehen doch dann kamen Sachen hinzu die er sich nicht erklären konnte. Auch nach Aufforderung des Lehrers und kleinen Hilfestellungen konnte Soma es nicht lösen. Er sagte in schnellem Amerikanisch das es Ihm leid tut und das Ihm das Klima in Japan noch etwas zu schaffen machte. Erst nach einem Moment bemerkte er was er gemacht hatte und wiederholte seine Aussage nochmals in Japanisch. Danach sagte der Lehrer er dürfe sich wieder setzten und solle genug trinken das helfe vielleicht ein wenig. Nun sah der Lehrer wieder durch die Klasse um jemand anderen zu fragen. Nach kurzem überlegen und hin und her entschied er sich wohl dafür das heute der Tag war zu versuchen Chizuru wieder mehr ins Unterrichts geschehen einzubinden. Daher fragte er nun Sie ob Sie die Gleichung lösen könne. Soma sah nun von seinem Blatt auf worauf er verschieden Lösungswege für die Aufgabe geschrieben hatte aber ohne Erfolg die Aufgabe zu lösen auf. Er war gespannt ob Chi es schaffen würde die Aufgabe zu lösen. Er hoffte zwar innerlich das Sie auch versagte damit er nicht als einziger doof da stand doch gleichzeitig wollte er das Sie die Lösung wusste damit er selbst endlich wusste wie die Aufgabe zu lösen war. Soma holte noch ein neues Blatt hervor um im Fall der Fälle alles Notieren zu können.
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    • Für Chi war Mathe schon immer ein Kinderspiel gewesen, da sie gut mit Zahlen und allen logischen Dingen war. Doch die Aufgaben hatten es ihr wenig angetan heute und stattdessen befasste sich die Schülerin lieber mit anderen Sachen. Ihrer Meinung nach konnte der Lehrer schon froh sein, dass sie überhaupt hier saß und noch nicht ihre Spielkonsole ausgepackt hatte. Als nun jedoch Soma aufgerufen wurde sah sie hoch und fing an zu grinsen. Was für schlechte Ausreden und auch noch der Versuch mit einem Mathelehrer Englisch zu reden von dem jeder wusste, dass er eine Niete in Sprachen war.
      Eigentlich hätte sie seine Aufforderung abgelehnt, aber diesen Soma dumm dastehen zu lassen erschien ihr grade zu verlockend. Ruhig stand sie auf und nickte. „Sicher kann ich es lösen.“, meinte sie und schritt nach vorne wo sie die Lösung an die Tafel schrieb und noch dazu einige Hinweis gab wie man es logisch und kurzfassen konnte. Dann sah sie zu Soma und grinste. „Wenn du es nicht verstanden haben solltest, dann kann ich es dir auch noch gerne auf Englisch erklären.“, meinte sie etwas arrogant in echt guten Englisch.
    • Soma schrieb sich zwar die Antwort auf doch auf Ihre Aussage hin machte er eine wüste Bewegung mit seiner Hand.Danach antwortete er ebenfalls auf Englisch "Wenn du glaubst du wärst so viel besser als alle anderen wieso scherst du dich dann nicht zum Teufel du Blöde-" Doch er brach ab und winkte ab "Du bist den Atem nicht wert.." Sagte er bevor er sich wieder an seine Notizen machte. Er merkte das seine Lust hier zur Schule zu gehen immer mehr schwanden. Jedoch musste er zugeben das das Gesicht des Lehrers einmalig war den dieser schien nicht ein Wort der Unterhaltung verstanden zu haben und so mahnte er beide in der Sprache zu sprechen die für dieses Land üblich war. Jedoch klingelte es nun und Sie bekamen noch Hausaufgaben und davon nicht gerade wenig. Soma hoffte das er in Englisch schnell genug fertig war um die lange zeit die er für Mathe brauchen würde auszugleichen. Er packte nun seine Mathe Sachen ein und überlegte was sie nun als nächstes hatten. Es fiel ihm nicht ein so das er überlegte wenn er fragen konnte. Nun merkte er wieder das er an dieser Schule ein fremder war. AN seiner Alten Schule saßen überall um ihn herum seine freunde und er konnte zusammen mit Ihnen Lachen oder sich über sachen Unterhalten. Doch hier schienen alle schon ihre Gruppen zu haben und die einzige die mit Ihm sprach war Chi und diese Art von Gespräch war nicht gerade das worauf Soma besonders wert legte. So legte er seinen Kopf auf seine Bücher und versuchte das im Kopf zu wiederholen was Chi gemacht hatte. Es schien oberflächlich sehr einfach doch konnte er sich keinen Reim darauf machen.
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    • Chii ließ sich von seinen harten Worten nicht einschüchtern, doch funkelten nun ihrre Augen finster undd zogen sich dabei leicht zusammen. Auch wenn ihr Ton nicht grade nett gewesen war, so hatte sie ihm doch immerhin ihre Hilfe angeboten. Nun war es besigelt, dass sie nicht mehr mit ihm reden würde, auch wenn er direkt vor einen Zug lief. Kurz entschuldigte sie sich beim Lehrer und setzte sich dann auf ihren Platz, ehe sie sich nun auch wieder für den Rest der Stunde hinlegte und wieder ihre Null-Bock-Haltung einnahm. Die Stunde verging daraufhin wie im Flug und ruhig saß sie da. Alle unterhielten sich und selbst ihre Freunde trauten sich nicht in ihre Nähe.Wenn sie auch wirkliche Freunde wäre, so Chizukas Meinung, dann würden sie nicht einfach so weiter machen und so waren es nur sie und Soma, die nun alleine dasaßen. Langsam stand sie auf und nahm ihre Tasche, ehe sie den Raum ohne ein Wort verließ. Sicher hatten sie nun gleich Englisch, doch sie würde ganz sicher nicht hier sitzen und Soma zuhören wie er für sein Englisch gelobt wurde und damit angab.
    • Soma sah Chi kurz hinterher bevor er beschloss Ihr zu folgen. Es war zwar nicht so als würde Ihn es wirklich interessieren was sie jetzt tat doch war dies wahrscheinlich spannender als sich den Englischunterricht anzuhören. Soma wusste das er in diesem Unterricht ruhig etwas verpassen konnte. Doch merkte er schnell das sobald er das Schulgelände verlassen hatte er sich nicht mehr auskannte. Er versuchte Chi zu sehen doch hatte er wohl auch sie verloren. Langsam streifte er durch die Straßen. Er merkte das Ihm das ganze nicht ganz geheuer war. Die Straßen seiner Stadt kannte er und wusste immer wo er war. Doch hier war er sehr schnell verloren. Es kamen Ihm zwar Menschen entgegen doch konnte er Ihnen nicht sagen welche Schule er besuchte da er den Namen vergessen hatte. Nach einiger Zeit setzte er sich auf eine Bank. "Oh man...diese Stadt ist einfach zu groß oder besser gesagt zu verwinkelt. Wie soll sich hier jemand auskennen ?" Fragte er sich selbst bevor er sich etwas zurück lehnte. Langsam bekam er auch schon wieder Hunger so das er sich wieder umsah um einen Stand zu finden an dem er was zu essen bekommen könnte. "Ich bekomme bestimmt riesen Ärger wenn ich den rest des Tages in der Schule fehle aber da ich sie nicht finde was soll man machen ?" Soma stand wieder auf um sich einige Takoyaki zu holen.
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    • Chi hatte gar nicht gemerkt, dass Soma ihr gefolgt war, denn niemals hätte sie auch nur die Idee in Erwägung gezogen. Langsam war sie die Straßen entlang geschlendert und hatte sich schließlich in einem Arcade- Center eingefunden und dort ihre Zeit verbracht. Sicherlich hätte sie heute Soma auch nicht mehr wieder gesehen, wenn der Hunger sie nicht gepackt hätte und sie somit ihn grade sah als er sich Tokiyaki holen wollte.
      Kurz überlegte sie, ob sie ihn nun ansprechen sollte oder einfach weitergehen und eigentlich war sie ihm ja nicht verpflichtet und hatte beschlossen ihn zu ignorieren, doch neugierig was er hier trieb war sie schon.
      "Schule schwänzen ist strafbar, weißt du?", fragte sie nun und grinste dabei breit nachdem sie sich an ihn randgeschlichen hatte. "oder bist du in Wahrheit ein badboy und gehst nie zur Schule und dealst eigentlich mit Drogen?"
    • Soma hatte nicht mit Chi gerechnet so das er erschrak und aufpassen musste nicht sein Takoyaki fallen zu lassen "Spinnst du ? fas wäre mir mein essen runter gefallen" Sagte er während er sich zu Ihr umdrehte "Außerdem das musst du gerade sagen! Du schwänzt doch selber die Schule. Ich hab mich einfach nur verlaufen. Ich wollte eigentlich zum Englisch Unterricht" Er steckte ein Takoyaki auf seine Holzgabel "Aber du hast recht, ich Deale mit Drogen! In form von Takoyaki" Mit diesen Wort steckte er sich dieses in den Mund und aß es freudig. "Auch eins ?" Er hielt Ihr die Schale hin. Soma kannte dies so aus seiner Heimatschule. Dort bot man einfach was von seinem Essen an egal ob der gegenüber ein Freund,bekannter oder Lehrer war. Für Ihn war das einfach normal "Aber was anderes was machst du eigentlich hier ? Ich dachte solche Grießgräme wie du sind in solchen Stunden entweder in einer Spielehalle oder in irgendwelchen abgeschotteten Gegenden. Aber naja geht mich ja auch eigentlich nix an." Natürlich würde Soma gerne wissen was man in so einer Stadt wie dieser machte um sich die Zeit zu vertreiben doch dachte er das nicht gerade Chi diejenige sein sollte die Ihm alle schönen seiten dieser Stadt zeigte, ganz davon abgesehen das diese auf sowas wahrscheinlich auch gar keine lust hatte.
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    • Kurz nachdem sich Chi zu Soma gesellt hatte bemerkte sie, dass der Junge wohl doch Humor besaß, ganz im Gegensatz zu ihrer Vermutung, dass er ein Spießer war. Bis jetzt hatte sie in ihm nur einen Großkotz gesehen, der gekommen war und meinte, dass er der Held war. Doch nun schien er ganz umgänglich zu sein und kurz flog ein Lächeln über ihre Lippen. "Du? Ich muss dich dann wohl doch umbringen. Du wirst mir sonst noch mein Geschäft versauen und dann müsste ich wieder zurück in mein armseliges Zuhause." Es war deutlich, dass es ein Scherz war und sie anscheinend zum ersten Mal recht normal mit ihm sprach. Kurz schüttelte sie den Kopf als er ihr nun etwas zu essen anbot. "Diese Angewohnheit solltest du wirklich ablegen hier... und was ich hier treibe geht dich nicht wirklich was an. Aber ich verbringe meine Zeiten wie ich es will und mach mal dies und mal das. Shoppen ist immer gut um sich die Zeit zu vertreiben. Du solltest lieber beim Englisch sitzen, wobei du da eh sicher nur angeben würdest wie toll du wärst....Großkotz..." Nun fing sie an ihn wieder zu beleidigen, da ihr wieder bewusst geworden war, dass sie ihn eigentlich hasste und nicht mit ihm reden wollte. Doch irgendwie war es echt schön gewesen mal einfach normal zu reden mit jemanden.
    • Soma nickte eifrig "Ich merke schon Es ist ein hart umstrittenes Geschäft hier in der Gegend. Da werde ich es wohl schwer haben hier Fuß zu fassen. Am besten fange ich damit an dich los zu werden" er pikste sie mit seiner Gabel leicht in den Arm. "Mhm...das scheint es noch nicht ganz zu sein." Er zog eine Augenbraue hoch "Wieso ? Ist doch nichts dabei oder ?" Er aß weiter während Chi sprach. ihr Ton hatte sich deutlich geändert. "Ach so ? Nun ich kann dich beruhigen, mir machte es keinen Spaß andere so vor zu führen im Gegensatz zu dir" Soma spielte auf die Sache im Mathematik Unterricht an. Er selber hatte nun aufgegessen und erhob sich langsam "Aber ich merke schon deine 5 Minuten der Freundlichkeit sind für heute aufgebracht." Soma nahm seine Tasche "Daher will ich das nun auch nicht weiter ausreitzen und suche lieber weiter nach der Schule" mit diesen Worten machte er sich ohne zu wissen wo hin auf den Weg. Er verstand einfach nicht was mit diesem Mädchen los war. Sie schien einerseits recht nett und andererseits ein totaler Kotzbroken. Soma merkte das er nicht so schnell aus Ihr schlau werden würde. Er überlegte ob er nicht vielleicht mal in der Schule fragen sollte ob die anderen vielleicht was wussten wieso Chi so drauf war.
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    • Es war nicht leicht nicht über Somas Witz zu lachen und so konnte sich Chi ein Lächeln doch nicht verkneifen, auch wenn es nur für einen Moment war. Doch dann fasste sie sich wieder und setzt ihr übliches Pokerface auf. Das Soma nichts daran fand sein Essen einfach mit anderen zu teilen war in Augen der Japanerin sehr merkwürdig, doch da sie schon öfters im Ausland gewesen war wusste sie ja auch zu gut, dass es in anderen Ländern normal war. „Ja,ja... du mich auch. Als ob du nicht auch einen auf dicke Hose gemacht hättest im Englisch-Unterricht…“, murrte sie leise, denn sie hatte keine Lust sich noch weiter mit ihm abzugeben. Immerhin hätte sie auch jemand sehen können, den sie kannte und dann würde man noch denken, dass sie Freunde waren. Der Gedanke ließ sie erschaudern als er sich auch schon entfernte. Sicher war sich Chi nicht wieso sie es tat und doch musste sie es aus irgendwelchen Gründen. Kurz joggte sie ihm hinterher. „Du musst dieser Straße folgen und dann links… dann solltest du die Schule sehen. Ich geh nun nach Hause. Bye.“, meinte sie, da ihr ihre Freundlichkeit peinlich war und sie sogleich abhaute um Heim zu gehen. Heute war sie durch mit der Schule.