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  • My Knight is in love with me [Sunny&Caili]

    Sunnysongs - - 2er RPGs

    Beitrag

    Laurent Glinton von Greifenreid Im schnellen Tempo bewegte sich der Rotschopf, um möglichst bald wieder ein Schwert bei sich zu wissen. Schneller wäre es jedoch unzweifelhaft gegangen, denn er verlor viel Zeit dabei, seine Umgebung voller Neugierde und etwas Erstaunen zu erkunden. Wiederholt blieb er stehen, um besonders blickfangende Objekte der Inneneinrichtung und Dekoration in den Blick zu nehmen oder einige gefesselte Beobachtungen des Gartenanlagen vorzunehmen, von denen er sich wünschte, …

  • Marianne Florence de la Cruz Wie konnte das nur passieren? Vor nur wenigen Wochen war die Welt wunderschön, so schön wie es noch nie im Zuge meines ganzen bisherigen Lebens gewesen ist. Dass sich etwas verändert haben muss, bemerkte ich ganz plötzlich, es traf mich vollkommen unvorbereitet: Es passierte an einem Tag, der wie ein jeder andere war. Nach viel zu langer Zeit, die ich eingesperrt in meinem Büro verbracht hatte, führte mich der nächste Termin nach draußen, in einen der vielen Pavillon…

  • Nervös lief Maric in seinem Zimmer auf und ab, erstarrte unvermittelt und setzte die ruhelose Bewegung fort. Irgendwann, wer weiß wieviel bis dahin vergangen war, hockte er sich hin, presste beide Hände aufs Gesicht, führte sie an die Stirn und anschließend herunter zu den Augen, wo sie eine Weile lang verharrten und das Pochen seiner Handflächen mit dem seiner Kopfschmerzen verschmolz. Ächzend presste er die Lider fest aufeinander und versuchte durch den Druck seine Gedanken zu klären. Natürlic…

  • Laurent Glinton von Greifenreid „Ich dachte, ihr wolltet nicht mein Schoßhündchen sein?“ Laurent lächelte vielsagend; "Aufgepasst, ich kann beißen." Ungeachtet der provozierenden Worte, die der Rotschopf viel lieber als neckend deuten wollte und sie daher konsequent als solche auffasste, schob er achtsam den Stuhl heran und ließ seinen Herren sicher zum Sitzen kommen. Der stürzte sich direkt in die Arbeit; ein vorbildliches Verhalten, wenn auch eine Schande für dessen Ritter. Ohne eine Reaktion …

  • "Hmmm~" überlegte der Erzengel, wobei er, entgegen des äußeren Eindrucks, welchen er bei diesem Geräusch machte, ernsthaft nachdachte. "Dich zurück zu senden, so wie du bist, das würde uns tatsächlich einiges an Arbeit ersparen, wenn dir dich ohne weiteres zurück in deine Welt der Lebenden senden könnten. Nur sei dies dir nicht so leicht vergönnt." Er fiel ihm schwer, ein Gähnen zu unterdrücken. Die Langeweile, gefolgt von der Müdigkeit, vernebelten wiederholt seinen Geist und zerrten am Bewusst…

  • Laurent Glinton von Greifenreid Wie sich Sedyusar vor ihm zurückzog, zog Laurent bereits seine Schultern straff zurück, in Erwartung einer ausgiebigen Standpauke über die passende Etikette am Hause des Herzogs. Solche Dinge kannte er zu gut, vor allem in den letzten Monaten am Königshof hatte er sie beinah täglich genießen dürfen. Vor allem der ihm zugewiesene Butler und Lehrer waren geradezu kompromisslos ihm gegenüber gewesen. Und obwohl er sie wohl inzwischen wortwörtlich rezitieren konnte - …

  • Michaels Mundwinkel zuckte, beinah wirkt es so, als würde sich ein Lächeln auf seine Lippen zu schleichen versuchen. Es war einige Zeit her, dass jemand versucht hatte, ihn derartig zu provozieren. Mit einer lasziven Handbewegung bedeutete er dem Engel, in dessen Begleitung der Neuankömmling hierher eskortiert worden war, sofortig still zu sein und ihnen Raum für ein privates Gespräch zu lassen. So tat es dieser auch und ließ den Jungen allein stehen. Der Erzengel ging sich unterdessen mit einer…

  • “Only once in your life, I truly believe, you find someone who can completely turn your world around. Laughter seems part of daily life where before it was infrequent or didn’t exist at all. You find that being vulnerable is the only way to allow your heart to feel true pleasure that’s so real it scares you. Your only hope and security is in knowing that they are a part of your life." ― Bob Marley efdbe43ab357597180d78e5ef1d392c28e0d3e56.jpgName Marianne Florence de la Cruz Marianne IV Alter 21 …

  • Laurent Glinton von Greifenreid Die Enttäuschung über das Entsetzen des Mannes stand dem Rotschopf offen ins Gesicht geschrieben; die Schultern zuckten erst, dann gingen sie schlapp abwärts. Hatte ihm da jemand einen Streich spielen wollen, oder ist ihm die richtige Einschätzung der Bezeichnung schlichtweg misslungen? Es machte Sinn, Sedyusar einen Prinzen zu nennen, so fand Laurent. Besonders nachdem er ihm nun in Person begegnet war, fühlte er sich felsenfest überzeugt davon, dass dieser Titel…

  • Laurent Glinton von Greifenreid Es fiel Laurent wirklich schwer, das breite Gähnen zu unterdrücken, dass ihm bereits seit dem Absteigen von seinem Pferd in der Kehle lag. Sicher, die Geschichte von den Jadworths war spannend und all das, aber Finanzen, Investitionen, Immobilien, diese ganze alte Leier vom Sparen und Anlegen, wen interessierte das überhaupt? Er war sich sicher, dass selbst die Personen, die an solchen Dingen Interesse meldeten, verdammte Lügner waren, Schmeichler, Speichellecker,…

  • "Danke, erhol du dich auch gut. Und lass dir dein Obst schmecken!" antwortete Maric, entfernte sich mit zwei Schritten rückwärts von der Tür des Apartments seines Nachbars, wobei er diese eine Weile lang im Blick zu halten versuchte, in der Hoffnung, die soeben beendete Interaktion für einen weiteren Moment in seinen Gedanken nachhallen lassen zu können. Sein Gedächtnis war seit dem Unfall schlechter geworden, glaubte er. Sicher war es möglich, dass sein Gedächtnis noch nie gut war, wer konnte d…

  • 3b6e20fee2b03753abbf177f0888d9d6c1dd93ef.jpgName Laurent Glinton von Greifenreid. Alter 18. Sternzeichen Widder. Geschlecht Männlich. Aussehen 1.82m. Klare blaue Augen, braunes Haar mit deutlichem Rotstich. Trainierter Körperbau, aber kein "Schrank", setzt eher auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit als auf rohe Kraft. Geschichte Für Laurent, den Sohn des Freiherren - bzw. Barons - von Greifenreid, war eigentlich ein recht entspanntes Leben vorgesehen gewesen. Weit entfernt von der Hauptstadt un…

  • "Heh, das stimmt wohl." Ein inzwischen breites Grinsen zog sich von der einen Wange des Brillenträgers zur anderen. Es wird wohl dem Umstand geschuldet sein, dass sich die Spannung zwischen ihnen gelegt hat und eine nun angenehme Atmosphäre entstanden war. Gleichzeitig war er erquickt darüber, weiter mit N sprechen zu können. Auf die Frage, ob er backen könne, reagierte er mit dem Zusammenziehen seiner Augenbrauen. Er dachte einen Moment lang nach, schüttelte daraufhin seinen Kopf, kam sich dann…

  • Hatte er mit seinem unbedachten Kommentar dazu, wie ein Stalker gewirkt zu haben, versehentlich einen wunden Punkt bei N getroffen? Es wirkte ganz so, denn die nachfolgenden Worte trieften nur so vor etwas, das vielleicht als Reue, vielleicht aber auch als reine Trauer gedeutet werden könnte. Und natürlich war dem Mann auf der anderen Seite der Tür die komische Stille zwischen ihnen aufgefallen, die nach dem Stalker-Kommentar folgte. Am liebsten hätte er sich selbst dafür geohrfeigt, so unbedach…

  • "D..danke das du aber zurück gekommen bist..." Unvermittelt musste der Schweratmende grinsen. Nach seinem Abenteuerausflug zum Einkaufen, der sich wie eine halbe Weltreise anfühlte, wirkte die dünne, etwas zitterige Stimme des ihm erst seit kurzem bekannten Mannes wie Balsam für die Seele. Der Brillenträger atmete einmal tief ein, dann etwas langsamer, aber geräuschvoll, wieder aus. "Und ob was passiert ist." Von dem Ernst der ganzen Sache, den Zweifeln an seiner geistigen Gesundheit, der Sorge …

  • Das Zusammentreffen mit dem suspekt aussehenden Mann, diesem Mister Lencher, kam Maric schon während er sich auf den Rückweg zum Apartmentkomplex machte, wie ein Fiebertraum vor, so verschwommen waren seine Erinnerungen daran. Lag das an den Kopfschmerzen, hatte es damit zutun, dass sein Gedächtnis immer noch so übel war, oder war das Gespräch nur eine Einbildung gewesen? Der junge Mann erschauderte, trotz der warmen Sonnenstrahlen, die ihm unbarmherzig entgegen strahlten; es war einiges an Zeit…

  • Dass Herr Haramura es anscheinend eilig hatte, die beiden Männer loszuwerden, sobald die Abmachung in trockenen Tüchern war, störte zumindest den Magier kaum, eher war es ihm von Vorteil. Eher störte ihn das dicke Lächeln, dass sein Handelspartner auf den Lippen trug, als dieser sich eindeutig die besseren Konditionen sicherte. Draußen, im Flur, noch während die Tür hinter ihm ins Schloss fiel, griff der nach seiner Brille, nahm sie ab und rieb seinen Nasenrücken zwischen Zeigefinger und Daumen …

  • Sedon Obwohl ich es war, der ihr seine Hand angeboten hat, zuckte ich bei ihrer Berührung beinah zurück. Fast hätte ich meinen Arm vor ihr zurückgezogen, besann mich aber noch rechtzeitig und umgriff ihre Hand fest, um sie auf die Füße zu ziehen. Ihre weiche Haut war so viel wärmer, als ich es erwartet hatte. Es fiel mir schwer, meine Gedanken wieder unter Kontrolle zu bekommen, meine Fassung wiederzuerlangen, und so verlor sich mein Blick mit einem perplexen Ausdruck in die Leere. Es war selbst…

  • Der Erzengel schritt bedächtig auf den Neuankömmling zu, wobei er den Engel, der diesen Jungen in sein Arbeitszimmer gebracht hatte, weitgehend ignorierte. Irgendwo war ihm die Stimme bekannt vorgekommen, wahrscheinlich stand der Engel schon lange Zeit in seinen Diensten, aber daran konnte - und wollte - sich Michael gar nicht erinnern. In einer fließenden Bewegung stoppte seine Bewegung und er verharrte nur wenige haarbreiten von seinem neuen Schützling entfernt. Leeres Interesse lag in seinem …

  • Michael Langeweile. Diese zehn Buchstaben in ebendieser Reihenfolge waren inzwischen zu dem liebsten Wort des Erzengels geworden. Seit wann genau das so was, konnte er selbst kaum bestimmen. Auch dann, wenn sein Leben davon abgehangen hätte, den exakten Zeitpunkt zu bestimmen, seitdem das so war, hätte er keine Antwort finden können - ja wollen! Obwohl, wenn er über den Tod nachdachte, dann war es wohl doch keine gute Idee, sich diesem hinzugeben. So viel anders als das Leben war das Ende des Le…