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  • Santi fragte sich, ob es funktioniert hätte. Ob der Verlust der Sehkraft Lewis seiner Magie beraubt hätte. Oder ob sie andere Wege gefunden hätte, sich ihm aufzudrängen. Er selbst hatte so eine option nicht. Seine Magie funktionierte über seine gesamte Haut. Sobald er jemanden berührte, konnte er sein Ding durchziehen. Das konnte er nicht einfach rausschneiden. "Warte mal. Dein Bruder ist jünger als du?" Santi kicherte. "So wie ihr immer miteinander telefoniert hab ich die ganze Zeit gedacht, du…

  • Santiago lächelte selbstsicher, als Lewis ihm das kleine Kompliment aussprach. Der Streuner fühlte sich also so sicher bei ihm, dass er so tief und entspannt schlafen konnte? Dann machte Santi ja alles richtig. "Themenwechsel kannst du, hm?" scherzte er. Doch dann wurde auch er ernst. Seine Magie machte sein Leben ziemlich anstrengend, ja. Und auch sonst gab es so einige Faktoren, einige Entscheidungen, die er getroffen hatte, die einen solchen Gedankengang in den Bereich des Möglichen rückten. …

  • Santi brummte zufrieden, als Lewis anfing, seinen Nacken und seine Schultern z massieren. Er hatte gar nicht bemerkt, wie verspannt die schon wieder waren. Naja, nach einer Woche ohne auch nur eine Sekunde Frieden und dann so ein Traum... er konnte es seinen Muskeln nicht verübeln, genauso angespannt zu sein wie Santis Nerven es oft waren. "Wenn du mich aufwecken würdest, würde das den Traum nicht beenden. Kann ziemlich gefährlich sein. Dein Körper schaltet sich zu großen Teilen einfach aus, wen…

  • "Erdrosselt," murmelte Santi mit einem Schulterzucken, ging aber nicht näher darauf ein. Er beobachtete, wie sich Lewis an das Kopfende setzte. Und dann staunte er, als der Streuner ihn dazu einlud, sich an ihn zu kuscheln. Das war doch eigentlich sein Job. "Stell dich nicht so an und komm her," forderte Lewis. Santiago war zu mitgenommen, um sich zu beschweren oder gar zu wehren. Also krabbelte er zu dem Streuner rüber und kuschelte sich an ihn. Er bettete seinen Kopf auf Lewis' Oberschenkel. D…

  • Santiago riss sich den Arm von den Augen und starrte in die gähnende Dunkelheit, als er eine Bewegung wahrnahm, mit der er nicht gerechnet hatte. War das der Moment, in dem er tatsächlich von einem Auftragskiller umgebracht wurde? Jetzt, wo seine Paranoia ihn einmal nicht dazu zwang, nach einem Ausschau zu halten? Dann legte sich eine warme Hand vorsichtig auf seinen Arm und mit einem Mal erinnerte er sich. Er war nicht allein. Lewis war bei ihm. In seiner Wohnung. In seinem Bett. "Hey man, alle…

  • Das Küssen und Stoßen und die Hitze ihrer im Rhythmus tanzenden Körper wurden intensiver und Santis Atem wurde kurz und abgehackt. Lewis war sich der Veränderung offensichtlich bewusst, setzte sich auf und legte seine eigene Hand auch noch um ihre verbundenen Schwänze und drückte sie beide. Santi zuckte beim ersten Stoß und bald wurde Lewis schneller, um sich dem Rhythmus ihrer Hüften anzupassen. Santi vergrub eine Hand in Lewis‘ Haaren, zog ihn näher und küsste seinen Nacken. Mit seiner freien …

  • Wieder einmal zeigte Lewis ihm, was er so alles mit seinem Mund anstellen konnte, und Santi war sprachlos. Er lehnte sich zurück und genoss diese sehr speziellen Talente mehr denn je und stieß leises Knurren und Stöhnen aus, wann immer Lewis ihn schluckte. "Heilige Scheiße. Du liebst das, nicht wahr?" Lewis antwortete, indem er es bis zum Ansatz schluckte, und stöhnte: „Mmmmh.“ Santi schloss die Augen wieder, spürte Lewis' Lippen und Zunge um sich und hörte ihm beim Schmatzen und Gurgeln zu. Die…

  • Santi ließ sich auf den gleichen Sessel sinken, auf dem er heute Morgen noch Ausschau nach Helikoptern gehalten hatte. Er lehnte sich entspannt zurück, kam aber nicht soweit, sich irgendwelche Gedanken zu machen. Lewis hatte kein bisschen seines Elans verloren. Er hüpfte beinahe schon auf seinen Schoß. Santi schlang instinktiv einen Arm um den Streuner, damit der nicht einfach hinten runterfiel und sich den Schädel an dem Tisch aufschlug. Er lehnte den Kopf zurück, als sich Lewis zu ihm beugte, …

  • Santiago hatte kaum Zeit, das Gefühl des sanften Wasserstrahls auf seiner Haut zu genießen, bevor er schon gegen die Duschwand gedrängt wurde. Er wusste, wie Lewis drauf war, wenn er scharf war, aber das hier war ein völlig neues Level an Enthusiasmus. Santi konnte nur grinsen ob des Elans, den der Streuner gerade an den Tag legte. Er ließ sich also gegen die Wand drücken, ließ sich küssen, ließ Lewis' Hand wandern. "Das war sexy. Hat mich richtig hungrig auf dich gemacht." "Was du nicht sagst,"…

  • Santiagos kleiner Moment des Friedens dauerte nur kurz an, da wurde er schon von dem Streuner attackiert. Hätte er sich nicht gerade den zweiten Alptraum des Tages einverleibt, dann hätte er dahinter wohl ein riesiges Mordkomplott vermutet. So aber grinste er bloß und lehnte sich in den ungestümen Kuss hinein. Einen Arm legte er um Lewis' Rücken, den anderen streckte er zur Sicherheit von ihnen beiden weg, damit er nicht aus Versehen noch einen von ihnen in Brand steckte. Er grinste immer noch, …

  • A Dash of Luck [Asuna feat. Pumi]

    Insane Pumpkin - - 2er RPGs

    Beitrag

    Dane sah mit erhobener Augenbraue dabei zu, wie Ro's Hände seinen Körper hinunterwandern. Hatte der Drakin vorhin nicht noch gesagt, es sei seltsam sowas in Anwesenheit der Familie zu tun? "Ich kann mir vorstellen, dass eine Menge an Leuten gern dabei zusehen würden, wie ein so unschuldiges Lämmchen wie du etwas über die Abgründe der Lust lernt, ja." Von einem Augenblick zum nächsten schlang Dane seine Arme um Ro, stand auf, und legte den Drakin der Länge nach auf den Baumstamm und beugte sich ü…

  • Seine Magie schnappte geradezu vorfreudig mit den Zähnen, als Lewis ihm zustimmte, Bryce noch heute einen Besuch abzustatten. Und Santiago... Santiago konnte nicht anders, als Lewis' Grinsen zu erwidern. Seit ihrem Bruch in die Federal hatte er keine Gelegenheit mehr gehabt, seine Magie so richtig von der Leine zu lassen. Er würde das genießen. Abendessen mit jemand anderem zu kochen war etwas, was Santiago besser verarbeiten konnte, als die Idee, jemanden in seiner Küche sitzen zu haben. Er war…

  • Lewis würde darauf achten, dass ihn niemand verfolgte? Santi konnte sich nicht vorstellen, dass das viel Auswirkungen auf seine imaginären Freunde hätte, aber er würde es nicht ablehnen. Das war auf jeden Fall etwas, was er noch nicht ausprobiert hatte und er war immer offen, neue Wege auszuprobieren, um entweder seine Paranoia oder seine Schlafprobleme in den Griff zu bekommen - idealerweise schaffte er eines Tages beides. Während Lewis sich einen weiteren Joint reinzog, verschwand Santiago im …

  • Anstatt auf die Frage nach dem Rauchen zu antworten, fischte Santiago sein Feuerzeug aus seinen Jogginghosen, flickte es auf und schnickte es an. "Rauch ruhig. Ich hab eine ganze Fensterfront, die ich aufreißen kann, sobald meine Magie mich lässt." Er hielt Lewis die Flamme hin, damit dieser sich seinen Joint anzünden konnte. "Ich hab dir doch gestern schon gesagt, dass du so lange bleiben kannst, wie du willst. Du musst nur mit meinen Seltsamkeiten klarkommen, das ist alles. Viel Sonnenlicht wi…

  • "Soll ich dir Bilder von dem zeigen, was da alles schiefgehen kann?" gab Santi zurück, gab es aber auf. Wenn sich Lewis der Sache nicht stellen wollte, dann konnte er da leider nicht viel machen. Immerhin kannte er die Symptome gut genug, um ihn im Notfall lange genug am Leben zu erhalten, um ihn doch zu einem Arzt zu schleifen. Wenn sie beide Glück hatten, dann war es wirklich nichts. Santi konnte nur hoffen. Während Lewis telefonierte, machte er Lewis den Kaffee und fuhr die Läden wieder runte…

  • "Ich würde nicht nur von Welpen träumen. Ich würde die gleiche Angst empfinden wie die Person, der ich diese Angst abgenommen habe. Mir selbst macht eigentlich gar nicht so viel Angst - vielleicht, weil ich schon so viel gesehen habe. Aber wann immer ich meine Magie benutze, um jemand anderem Angst einzujagen, nehme ich deren Angst an. Für den Traum zumindest. Es ist kompliziert." Lewis schien es langsam zu verstehen. Es war genauso kompliziert, wie Santiago es genannt hatte, aber Lewis schien d…

  • Und da war es. Das Mitleid, das Santiago so hasste. Wenn die Menschen Angst vor ihm hatten, konnte er damit umgehen. Wenn die Menschen ihn hassten, weil er Magie hatte, konnte er damit umgehen. Aber Mitleid? Seine Magie machte sein Leben anstrengend, ja, aber er kannte es nicht anders und ändern konnte er es auch nicht. Was brachte ihm das Mitleid anderer Menschen da? Sie würden sich trotzdem immer vor ihm fürchten, sie würde ihm trotzdem nicht helfen können, selbst wenn sie sich in die offenen …

  • "Harte Eier also," grinste Santiago. Es war seltsam, hier oben mit jemand anderem zu sitzen und ein entspanntes Frühstück zu genießen. Nicht auf die schlechte Art seltsam, sondern auf eine gute. So gut, dass sich Santiago beinahe daran gewöhnen könnte. In einem anderen Leben vielleicht. In einem, dass nicht von imaginären Einsatzkommandos gestört wurde. "Sag mal, ist alles cool? Du wirkst so, als würdest du gleich einen wichtigen Termin verpassen oder sowas." "Hm? Oh äh... nein, alles gut. Ich b…

  • Santiago schüttelte lachend den Kopf. "Bei meinem Lebenswandel kann ich von Glück reden, wenn mich der Herzinfarkt vor allen anderen erwischt," gab er zurück. "Das Risiko von einem übereifrigen und zu wenig ausgebildeten Wachmann aus Versehen erschossen zu werden ist sehr viel höher. Außerdem schlafe ich sehr wohl. Du hast es nur noch nie gesehen." Er zuckte mit den Schultern und nippte betont an seinem Kaffee. Dass Lewis sich mit seinen Drogen auch ein frühes Grab schaufelte, erwähnte er jetzt …

  • Die Dachterrasse. Santiago schluckte. Dann stand er auf und machte sich ohne Worte daran, alles für das Frühstück auf ein Tablett zu stellen, um nicht hundertmal rein und wieder raus rennen zu müssen - das Risiko es irgendwann nicht mehr über die Türschwelle zu schaffen, war zu groß. Sich einmal dazu zu überreden war schon anstrengend. Was wenn Lewis mit voller Absicht die Terrasse gewählt hatte? Was wenn er doch mit den Cops zusammenarbeitete und Santiago nach draußen bringen musste, damit sie …