[2er RPG] I'm not perfect, but I hope you'll accept me (Sayuri ♣ Lilith)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • [2er RPG] I'm not perfect, but I hope you'll accept me (Sayuri ♣ Lilith)

      [Blockierte Grafik: http://imagizer.imageshack.us/v2/xq90/835/bldx.jpg]

      Story:

      X hat eine Beziehung mit Y. Z ist der beste Freund von X und arbeitet Nebenjobmäßig auf einem Schiff, während der Schulferien. Y ist dort mit Freunden zu Gast. Z verliebt sich unwissentlich, dass Y die Freundin von X ist, in sie. Und zwischen ihnen entsteht eine Art innere Verbundenheit, trotz irher Differenzen, daher dass Z aus einer sehr armen Familie stammt, während sie eine Tochter aus reichem Hause ist.
      Auch noch nach diesem Schiffserlebnis laufen sie sich öfters über den Weg, solange bis Z herausfindet, dass sie die feste Freundin seines besten freundes ist. Wie wird es weitergehen? Wird er sie danach aufgeben oder wird, ganz gleich, dass sie die Freundin von X ist, um sie kämpfen und versuchen ihr Herz zu gewinnen?

      Rollenverteilung
      X = Sayuri
      Y = Lilith
      Z = Sayuri
      Nebecharas: Lil/Say

      Genre:
      Romanze, Drama, Slice of Life

      Steckie:
      Name
      Alter
      Status
      Charakter
      Likes
      Dislikes
      Hintergrund
      Aussehen




    • Simon=Weißhaarig David=Schwarzhaarig


      Name: Simon Parker

      Alter: 19
      Status: Reich
      Charakter: hilfsbereit,tapfer,frech,locker und witzig
      Likes: Draußen sein,seine Freundin,Party,Schokolade und Minze
      Dislikes: Gewitter,wenn jemand mit seiner Freundin Flirtet,Brokkoli,Respektlosigkeit und Besserwisser
      Hintergrund:
      Simon ist sehr gut aufgewachsen und war eigentlich schon immer ein kleiner Chaot.Er ist ein Einzelkind und etwas verwöhnt,jedoch hat er Respekt vor armen Personen und geht sehr gut mit seinen Mitmenschen um.Er und David wurden in der High-School zu freunden und so lernte er,wie es ist,rebellisch zu sein.Seitdem ist er noch lockerer und aufgedrehter als vorher schon und gründete mit 16 Jahren eine Gang,die Anführer natürlich: Er und David.Bei den Reichen ist es üblich Feste zu feiern die sehr klassisch sind,dort traf er auf ein Mädchen,die genau sein Geschmack traf.Es dauerte genau 1 Jahr,bis er sie bekommen konnte und nun sind sie schon seit 2 Jahren zusammen.Schon oft hat er versucht sie mit David vorzustellen,doch dieser hatte nie Zeit,warum,wusste er nicht.Das er eine Rebellische Seite hat,weis seine Freundin nur flüchtig,was für ein Mist die bauten weis sie nicht,doch oft hält er auch David davon ab,erneut Mist zu bauen.Dies ist sowas wie seine Pflicht,denn David ist für ihn sowas wie der jüngere Bruder,obwohl sie gleich alt sind.Dazu hält er David davon immer zurück,wenn er jemanden schlagen will,wenn dieser ihn reizt oder muntert diesen auch oft auf wenn dieser schlecht gelaunt ist.Auch versucht er immer wieder ihn zu überreden mit dem Rauchen aufzuhören,doch dieser hört natürlich nicht auf seinen besten Freund doch Simon gibt nicht auf Also ist er von den beiden,definitiv der bravere und ruhigere,weshalb man Simon eigentlich nicht als Rebell bezeichnen kann.



      Name: David Salvatore
      Alter: 19
      Status: arm
      Charakter: Frech,selbstbewusst,mutig,leicht reizbar und locker
      Likes: Ruhe,Weiber,Freunde und Familie
      Dislikes: Seinen Vater,Lakritze,Arroganz,Langweiler und Süßholzgeraspel
      Hintergrund:
      David hatte kein leichtes Leben.Denn Sobald er denken kann,waren die finanzielle Lage,nie gut bei seiner Familie.Wobei dies auch an der Gegend lag,denn der Ort wo er wohnt ist sehr assozial und gefährlich,was jeder weis.Schwieriger wurde es,als er mit 6 einen kleinen Bruder dazu bekam.Er nahm schon in dem Alter,viele Aufgaben für seine Mutter ab,die ruhig sein Vater hätte tun können,doch dieser saß lieber auf der Couch und faulenzte.Überhaupt,war David nie wirklich gut mit seinem Vater,im Gegenteil,er hat es gehasst zu sehen wie dieser gemütlich da lag,während seine Mutter schuftete.David war 8 als sein Vater beide verlies,nur um mit einer anderen Frau zu Leben,dies war der endgültige Schlussstrich für den Schwarzhaarigen gewesen.Er hatte alle Erinnerungen an ihn weggeschmissen,nichts wollte er von ihm wissen,vorallem weil er seine mutter jede Nacht weinen sah.Diese dachte natürlich,dass ihr Sohn nichts davon mitbekam doch dies tat er ganz genau,weshalb er heimlich anfing zu arbeiten bei einem Fischmarkt.Nebenbei bezahlte seine Mutter noch knapp die Schule und Jahre später,in der High-School,lernte er seinen Freund Simon kennen.Beide sind mittlerweile wie Geschwister geworden und haben sozusagen eine "Gang" mit denen sie rumhängen.Doch im Gegensatz zu David ist Simon aus einer reichen Gegend,was die beiden jedoch nie davon abhielt gemeinsam etwas zu unternehmen.David ist ein ganz klarer Bad-Boy.Sobald er ein hübsches Mädchen sieht,flirtet er mit dieser und das schlägt auch keine ab,bei diesem Schönling.In seiner Gegend ist er sehr beliebt,man kennt ihn als den Rebell.Denn er hat oft Mist gebaut um ehrlich zu sein,weshalb seine Mutter ihn oft ermahnt hat.Doch David war und ist eben so einer,wer ihn nicht abhaben kann,muss einfach nichts mit ihm zu tun haben,denn schließlich zwang er keinen dazu mit ihm abzuhängen.Merkmale hat er auch noch und zwar seine Kleidung.Man hat David noch nie ohne Lederjacke und Stirnband gesehen.Diesen versteckt er jedoch gerne etwas unter seinen Vorderhaaren.In der Schule nicht,aber in der Freizeit trägt er auch gerne mal Leder Handschuhe die an den Fingern frei sind und nur die Handfläche bedecken.So ein richtiger Gangster eben,was sein kleiner Bruder gerne mal nachmacht.Seine Familie,bedeutet ihm alles.Eine Bemerkung gegen sie und er wird zur Bestie,deshalb ist er auch leicht reizbar.David ist sich bewusst,dass das nicht gerade eine gute Eigenschaft ist,doch da kann er nichts gegen tun,seine Mutter und sein Bruder sind sein Leben,er würde selbst sterben für sie.Das David arbeitet und ziemlich arm ist,weis jedoch keiner,da er es nie erzählt oder erwähnt hat,zwar wissen sie das er in der Gegend wohnt und nicht reich ist,aber das er sogar dafür arbeiten muss,schätzt keiner..Er ist sehr verschlossen und sagt keinem,wie er wirklich ist,wenn er mal nicht mit den Freunden hängt,selbst Simon weis nichts.Doch die Gründe warum er es nicht tut sind folgende: Er kann Selbstmitleid nicht leiden und will die anderen einfach nicht in sein Privatleben miteinbeziehen,eher bleibt er still und chillt mit ihnen rum als seine Drama-Story zu erzählen.Durch Stress hatte er auch angefangen zu Rauchen,was seine Mutter jedoch nicht weis.Mittlerweile ist er fertig mit der High-school und begann eine Arbeit bei einem Schiff als Kellner,weshalb er schon bald zur einer Schifffahrt fährt und nicht erwartet hätte das dieser,sein ganzes Leben verändern würde.
    • Lisanna Katelynn Turner
      [Blockierte Grafik: http://imagizer.imageshack.us/v2/xq90/703/fp5c.jpg]

      Alter
      17
      Status
      Reich

      Charakter
      Stolz, eitel, frech, sarakstisch, stur, charmant, athletisch, humorvoll, verführerisch, verständnisvoll, etwas arrogant, selbstbewusst, Tierlieb, hat einen Schuhtick, Piratenfilme und -geschichten verrückt
      Likes
      Tiere (mit Ausnahmen), Erdbeeren, Kuchen, Poolparties, Kurze Ausflüge (werden in Info beschrieben), Piratenfilmabende, Freizeitparks mit Piratenattraktionen, Horrorfilme (was jedoch kaum jemand weiß, nicht einmal ihre Freunde), ausgelassen und nicht so verkrampft sein, rebellische Art, Musikinstrument spielen zu können
      Dislikes
      Spinnen und alles was klein ist und krabbelt (Mäuse und Co mag sie jedoch), Schnee (zu kalt..), Personen, id ein ihrer Gegenwart krank sind, Egomanie, Spießer, Langweiler und Excentriker, Unhygiene und Messies, Ungehobelt oder Unhöflich zu sein, unangebrachte Aufdringlichkeit

      Hintergrund
      Lisanna ist ein Mädchen aus reichem Haus. Ihre Eltern arbeiten die meiste Zeit, weshalb sie kaum Gelegenheit dazu bekommt mal mit ihnen mehr als 5 Sätze zu reden. Betreut wird sie und ihre jüngere Schwester, Kathey, von einem Kindermädchen, wobei das Kindermädchen mehr für die 8jährige Katheyanwesend ist, da Lisanna oftmals ignoriert, was diese ihr sagt. Sie war zwar diejenige, die sie bisher immer aufgezogen hatte, aber mittlerweile weiß sie, dass, wenn eine der Töchter sagen würde 'Du bist gefeuert.', dann muss sie sich auch sofort verabschieden. Mit anderen Worten: Weder Lisanna noch Kathey hätten einen grund auf sie zu hören und könnten sie herumscheuchen, wei sie gerade Laune hätten. Doch Lisanna respektierte sie. Nicht nur als Kindermädchen, sondern auch als hartarbeitende Frau, die sogar noch drei Kinder hatte, die sie versuchte mit ihrem schwerbehinderten Mann großzuziehen. Nicht jeder Mensch opferte sich derart für seine Familie auf. Ihre eigene Familie tat dies nicht, das wusste Lisanna längst. Ihre Eltern taten, abgesehen von der Arbeit, was sie wollten. Ihre Mutter schlief sich stetig durch fremde Betten, während der Vater viele tausende Doller in Glückshallen verschwndete. Dabei immer nur mit der Hälfte wiederkam. Aber wen kümmerte es? Schließlich verdienten sie alleine mit ihrer Anwesenheit bei irgendwelche Prozessen shcon über 500.000 Dollar. Da störten diese paar zwerquetschten 100.000, die er wöchtentlich bei Roullett oder Poker verlor, kaum.
      Abgesehen davon bekamen die Geschwister alles, was sie wollten. Selbst Kathey besaß shcon eine Kreditkarte, mit dem sie sich bereits ihr gesamtes Zimmer mit allen möglichen Spielsachen, Kleidungen und unsinnigen Krimskrams ausgestattet hatte. Na ja, Lisanna selbst verwendete ihre Black-Kreditkarte ebenfalls für eigennützige Zwecke, jedoch befand sie diese als sinnvoller, da sie dafür kostspielige Kleidung, massig an Schuhen, Schmuck, Make-Up und Accesoires ausgab. SO wie es eben alle betuchten Mädchen in irhem Alter taten. Zudem kamen noch unzählige Reisen dazu, die sie mit irhen zwei besten freundinnen unternahm. Und wenn sie sich lediglich einen Jet mietete, um mit ihren Freundinnnen und engsten Bekannten nahc Paris zu fliegen, um dort in einem komplett ausgebuchten Cafe einen Kuchen zu essen und nahc zwei Stunden Shopping wieder zurück zu fliegen.
      Zudem besaß sie auch einen kleinen Hund, den sie fast überall mit hin shcleppte. Sie hatte ihn 'Jack' genannt, während ihre Freundinnen ihren kleinen Hunde 'Will' und 'Hektor' nannten. Wer die drei Mädchen gut genug kannte, wusste den Grund, weshalb die Hunde so hießen. Denn, auch wenn sie es vor den meisten noblen Bekannten, außer ihren engsten freundeskreisen, niemals zugeben würden, waren die drei vollkommen vernarrt in Piratenfilme - allen voran Fluch der Karibik, den sie sich sicherlich shcon unzählige Male angesehen haben. Dies war auch der Grund, das sie vor kurzem eine Reise mit einem Kreuzfahrtschiff in die Karibik buchten, um sich dieses Gefühl, dass dort in der Nähe die Filme gedreht wurden, noch mehr zu verinnerlichen. Jedoch ohne jegliche männliche Begleitung, da dies ein reines Frauenvergnügen werden sollte und da würde feste Freunde oder Liebhaber mehr als störend sein.
      Und wnen wir shcon bei dem Thema sind: Lisanna hat seit zwei Jahren einen festen freund. Er ist ebenfalls reich, aber dnenoch nicht so arrogant und selbstverliebt, wie die meisten anderen in ihrer Altersklasse. Dennoch musste er damals um ihre Aufmerksamkeit kämpfen. So leicht ließ sie sich shcließlich weder um den Finger wickeln noch beeindrucken. Doch er schaffte es nach gut 11 1/2 Monaten. Und seitdem verbringt sie auch gerne ihre Zeit mit ihm. Mit Simon.

      Aussehen
      I'm not so easy like the others, got that?!
      If you want me than try to hit on me. Try to get me for your own...
      But maybe it's all for nothing.
      Cuz' ... you're just not in my league~ ;p

      [Blockierte Grafik: http://imagizer.imageshack.us/v2/xq90/713/a28x.jpg]
    • I'm not perfect, but I hope you'll accept me (Lilith/Sayuri)

      David saß am Fenster im Abstellraum und rauchte heimlich,da seine Mutter in dem Moment einkaufen war//Wenn ich diese Arbeit gut hinkriege.bekomme ich ganze 4163 Dollar...das wäre perfekt für den Anfang...so müsste Mutter sich keine Sorgen mehr um James' Schule machen....//ein knarren rief den Rebellen aus den Gedanken und er drehte sich sofort um,aus angst das es seine Mutter sei,da entdeckte er seinen kleinen,13-jährigen,Bruder,der ihn mit schrägen Kopf ansah"Du?!""Schon ok...ich habe schon geahnt das du rauchst,habe gesehen wie du es versteckt hast"er kicherte frech,woraufhin David kurz lachte und seine Zigarette im Aschenbecher zerdrückte und diesen dann,hinter den Schrank legte"Hey kleiner....man beobachtet seinen großen Bruder nicht""Ich hab es nur zufällig gesehen!""Ja klar.."meinte er und lachte erneut,ehe er auf James zukam und seine Haare wuschelte"Du wirt Mutter nichts erzählen ja ? Das bleibt unter uns...""Ehrenwort!""Braver junge..."somit ging er an ihm vorbei und trat zu seinem Zimmer.Langsam zog er sein Stirnband und Lederhandschuhe aus,um seinen Anzug anzuziehen,den er Von Kapitän,der das Schiff fahren sollte,bekommen hatte.Sobald er dies anhatte,packte er seinen Koffer.In der Zeit kam auch seine Mutter heim und kochte etwas.Um etwa 9 Uhr stieg er die Treppen runter und räusperte sich"Soo...ich gehe jetzt Mum""Willst du nicht noch was essen ?""nein...ich darf mich nicht verspäten.."sobald er dies sagte umarmte er seine Mutter und strich sanft ihren Rücken,dann löste er sich und lächelte"Es sind nur 6 Wochen...die vergehen schneller als du denkst""Das hoffe ich"ein kurzes Nicken kam von ihm bevor er sich zu seinem keinen Bruder umdrehte und ihm erneut die Haare wuschelte.Sobald er aufhörte lächelte er"Pass auf Mum auf während ich weg bin ja ?""Klar doch!...musst du gehen ?....ich werde dich vermissen....""Ach das überlebst du schon.."meinte er und ging dann raus.Seine Mutter und James begleiteten ihn noch bis zum Taxi,bis der Schwarzhaarige dann endgültig einstieg und dort ankam,wo das Schiff losfahren sollte.Der Rebell gab dem Taxifahrer das Geld und ging auf das Schiff zu.Es war weiß und riesengroß,das Wetter Sonnig und Wolkenlos,einfach nur Perfekt,weshalb ein warmes lächeln auf David's Gesicht sich breit machte,woraufhin er jedoch sofort zur Tür ging und erklärte das er einer der Kellner sei.Sofort wurde er rein gelassen und musste noch eine lange Rede vom Küchenchef und Kapitän hören"Ihr müsst alles perfekt haben,denn wir sind ein Schiff erster Klasse und diese Personen sind meist sehr empfindlich und wir erwarten von euch gute Arbeit klar ? also dann an die Arbeit!"mit diesen Worten,gingen alle vorerst in deren Zimmern,natürlich waren diese Klein und eher unluxuriös,doch das Schiff hatte wirklich einiges zu bieten.Ein Pool,eine Bar,Disco und nicht viel weiteres.Ohne die Zeit zu verplempern,gingen alle Kellner in den Essbereich,wo der Junge sich seinen Augen nicht trauen konnte.Es war so luxuriös und modern,dass er es sich nur hätte träumen lassen können//Unglaublich...//dachte er,widmete sich dann jedoch seiner Aufgabe.Nachdem der Essraum bereit war,gab der Kapitän den Befehl,sich aufzuteilen,sodass einige Kellner woanders arbeiteten.David jedoch,sollte an der Ecke auf der rechten Seite,mit einem anderen Kellner auf der linken Seite,warten bis die Gäste einsteigen würden und jeder,musste höflich behandelt werden,mit Madame und Sir//Ich schaffe das....ich muss es schaffen...//dachte er und hörte auch schon das laute Hupen des Schiffes//Nun ist es soweit....//dachte er und atmete tief ein und aus.

    • Lisanna, eine dunkelhaarige Schönheit, packte gerade den letzten ihrer 10 großen Koffer. Jeder einzelne Koffer war sortiert nach Kleidung und sie war sich sicher, dass sie jedes einzelne Stück anziehen würde. Der jetzige Koffer war beispielsweise voll gepackt mit ausschließlich aufreizenden und teuren badebekleidungen - hauptsächlich knappe bikinis.selbst ein Koffer ausschließlich mit Unterwäsche oder einer nur mit make-up oder Schuhen gefüllt, fanden sich darunter wieder.
      Als sie knapp eine Stunde, bevor das Schiff ablegen würde, mit dem sie, ihre Freundinnen und selbstverständlich auch ihre Hunde fahren würden, endlich den letzten Koffer geschlossen hatte, stand sie erleichtert lächelnd davor. Ihre dienerschaft hatte sie absichtlich nicht befohlen ihr diese Arbeit abzunehmen. Sie hatten schließlich keine Ahnung, was Lisanna stand und was wichtig für sie war und definitiv auf die Reise mit müsste. Doch jetzt, da sie vor den vollgepackten Koffer stand, die für den normalverbraucher aussähen, als ob sie eine weltreise für mehr als zwei Jahre machen würde, wäre die Hilfe ihrer butler und dienstboten mehr als notwendig und selbstverständlich. Sie schaute durch ihr großes Zimmer zu ihrer Türe, an der bereits eines ihrer dienstmädchen auf einen Befehl wartete, und nickte ihr zu. "Ich bin fertig. Die Koffer erwarte ich alle in 5 Minuten in dem Wagen. Ich persönlich ziehe es jedoch vor mit dem Jaguar gefahren zu werden. Richte dies den Fahrern, Jathrew und den anderen aus." Mit diesen Worten trat sie aus dem Zimmer, während ihre bediensteten nun hastig umher wirbelten um die ihnen gestellte Aufgabe zu erledigen. Klackernd und elegant ging Lisanna die hellen marmortreppen hinunter. Es war ein helles Haus. Eines, in dem sie gerne lebte. Sie hatte alles, was man sich wünschen konnte. Ein perfektes Aussehen, Geld ohne jegliches Limit, tolle Freunde und einen Freund, der sie auf Händen trug. Nur eines fehlte ihr bei der ganzen Sache wirklich. - Sie sah auf ein Gemälde an der wand, das sie mit ihrer jüngeren Schwester und den Eltern zeigte. Sie darstellte, wie es eigentlich sein sollte. Sie seufzte. - Ja, eine warmherzige Familie fehlte ihr. Denn ihre Familie war alles andere als perfekt oder irgendwie akzeptabel. Es herrschte zu viel Ignoranz und Kälte, sodass Lisanna oftmals froh war, wenn sie wie so oft geschäftlich oder privat unterwegs waren.
      Die dienerschaft hastete an ihr vorbei und Lisanna bedachte sie nur mit einem flüchtigen Blick, bevor sie ihren kleinen Hund 'Jack', ein weiß braun gecheckten Hund, holen ging. Sie nahm ihn an die leine, nachdem sie ihn aus ihrem körbchen gehoben hatte, das sogleich von einem weiteren dienstboten zum transportwagen gebracht und neben den ganzen Koffer ebenfalls eingelagert wurde. Sie kraulte Jack hinter einem Ohr, lächelte sanft und ging mit ihm los. Lisannas Kleidung war elegant und doch schlicht. Ein sommerliches kleid, das luftig um ihre knie wehte und in einem hellen violett mit weißen Akzenten gesetzt perfekt zu dem momentanen Trend passte. Dazu noch passende Accessoires und die haare zu einem hochgesteckten zopf und einer auffallend großen Blume gebunden war sie ein hingucker für jeden, der ihren weg kreuzte. Kaum bestieg sie das Auto - die Türe von einem der dienstboten offen haltend - fuhren sie , dicht gefolgt vom transportwagen, zum Hafen. Dabei sammelten sie noch ihre zwei besten Freundinnen, Stacy - die blonde Spielerin, die mit den Herzen von Männern tagtäglich jojo spielt, und Mary, die silberhaarige, die sowohl einen seltsamen Geschmack in vielerlei Hinsicht wie auch einen eigenwilligen trockenen Humor besaß, den oft jedoch nur sie selbst verstand, auf ihrem weg noch auf, so wie deren zwei Hunde und deren Gepäck, das nur minder mehr oder weniger von dem umfasste, was Lisanna selbst mitnahm.
      Nach einer Weile erreichten sie endlich den Hafen und den großen luxusdampfer. Sie lächelten, als sie ausstiegen und den das große schiff seinen schatten auf die drei warf. "Waaaaaah! Das wird ein klasse Urlaub, Mädels!", rief Stacy, während sie sich streckte. "Hoffentlich gibt es auch ein paar knackige Kerle mit kohle an Bord!" "Als wenn du so wählerisch, was Männer angeht, wärst.", scherzte Lisanna und klopfte ihrer Freundin grinsend auf die Schulter. "Hoffentlich haben sie kavier. Ich sterbe vor enger." Stacy und Lisanna verdrehten schmunzelnd die Augen. Denn eine Sache war ebenfalls über Mary bekannt. Sie aß mehr als ihre Figur zeigte. Viel mehr. Aber dann auch immer nur fisch oder muscheln. Ganz selten mal etwas anderes. In diesem Falle waren es fischeier. Aber kam ja auf dasselbe hinaus.
      Ihre bediensteten brachten die gepackstücke an Bord, ehe die drei einen anderen, für ausschließt Passagiere der ersten klasse zugänglichen, Eingang über eine stabile Brücke. Sie betraten den samtweichen Boden und ließen ihre Hunde, die sie auf armen hielten, auf den Boden. "Also erstmal was essen, nehme ich an?" "Ja, sonst knabbert sie noch irgendwelche matrosen an.", meinte Lisanna und Stacy lachte. "Wäre das so schlimm?" "Hey! So verfressen bin ich auch wieder nicht.", beschwerte sich die silberhaarige schmollend, ehe sich die drei und etliche weitere auf den weg zum Speisesaal machten. Dort angekommen bedachten sie die Räumlichkeit nur kurz. Es war kleiner als sie es von anderen Örtlichkeiten gewohnt waren, dennoch traf es den Geschmack von allen. Sie suchten den Tisch mit ihren zimmernummern, da sie extra von Anfang an angegeben hatten, dass ihre Nummern egal ob beim Pool, in der bar oder im restaurantbereich beieinander sein würden. Und so war es auch. Zufrieden setzten sie sich an ihren Tisch, die Hunde nahmen daneben Platz, und warteten, dass man ihre ihnen eine ihre Bestellung des buffets wegen entgegen nehmen würde.
    • Nach nur Paar Minuten,kamen auch schon Gäste herein.Eigentlich wollte David eine Familie bedienen,da klopfte ihm der andere auf die Schulter"ich mach das schon,geh du zu denen"dabei deutete er zum Tisch,an denen drei Mädchen saßen,alle sehr hübsch.Doch er schüttete leicht seinen Kopf und trat aufrecht und mit Speisekarten in der Hand, auf die Mädchen zu"Guten Morgen Ich hoffe sie hatten einen guten Anfang,wenn nicht,können wir dies mit unseren Speisen bessern"er nickte und gab allen eine Speisekarte,ehe er sich räusperte"Wir haben Fleisch von allen Sorten und der Salat ist auf diesem Schiff sehr bekannt und natürlich nicht zu vergessen Fisch....alle Arten,ob Lachs,Seetang oder Kaviar,alles ist vorhanden"David lächelte leicht,dieses höfliche anreden,war gar nicht so schwer,im Gegenteil.Simon hatte es mal geschafft ihm das lehren zu lassen,da er ihn ansonsten vollquasselte von wegen er könnte nicht ewig so ein Draufgänger sein.Damals war er genervt von der ganzen Sache,aber jetzt,war er seinem besten Freund dankbar dafür"Während ihr euch überlegt was ihr wählt..."begann er und holte dann plötzlich Wein heraus"Wein? oder doch lieber etwas anderes?"Wenn seine Mutter ihn so charmant,höflich und aufrecht sehen würde,dann bekäme sie vermutlich den Schock ihres Lebens.Doch was tut man nicht alles für Geld ? Also war er gerne bereit hier den Charmanten und höflichen,Kellner zu Spielen.
    • Stacy legte den Kopf schief, als der Kellner, äußerst attraktive Kellner, zu ihnen stieß und mit ihnen sprach. "Seetang? Seit wann gehört Seetang bitte zu Fischsorten?" Sie grinste schief. "Sicher, dass du hier arbeiten solltest, wenn du dich nicht einmal damit auskennst?" Sie kicherte amüsiert auf und auch Mary nickte bestätigend den Kopf, schließlich war sie der Fischexperte und wusste genauso gut, dass es nicht zu Fisch gehörte. Lisanna jedoch seufzte nur und sah zu dem Kellner, der sich wirklich Mühe gab nicht zu sehr genervt von diesen beiden zu wirken. "Ich glaube..", begann Lisanna shcließlich und sah dann zu ihren Freundinnen. "dass er Seetang nicht zu Fisch zählte, da Kavier genausowenig Fisch ist. Er zählte nur die verschiedenen Sorten der Speisen, die aus dem Meer oder See stammen auf. Also solltest du deinen giftspritzigen Humor lieber für ein anderes Mal aufheben." Ohne auch nur einen Blick in die Karte zu werfen, gab sie ihm ihre wieder zurück mit einem Lächeln auf dem Gesicht. "Ich nehme Lachs und lass mich überraschen, was Sie mir bringen. Und anstatt Wein lieber einen Campari-Orange." "Du verstehst echt kein bisschen Spaß, Lis." "Doch, sehr viel mehr als du.", antwortete Lisanna mit Blick weider auf Stacy gerichtet. "Nur war das ein Spaß, den nur du witzig fandest. Warum sollte ich mich also auf dein Niveau herab begeben? Schließlich... benimmt er sich sehr höflich, im Gegensatz zu dir." Daraufhin schaute sie wieder zum Kellner. "Die beiden brauchen mit dem Überlegen noch, aber nehmen den von Ihnen empfohlenen Wein, nicht wahr?" Stacy shcmollte zwar fast unerkennbar, jedoch nickte sie zusammen mit Mary, während sie die Karten studierten.
    • David schluckte unbemerkt als das Mädchen ihm erklärte,dass Seetang,nicht zu Fischen gehörte//Stimmt ja.....damals am Fischerhafen hat das mein Chef auch immer gesagt...aber als ob ich mir sowas merke....typisch reiche und verwöhnte Mädchen..//dachte er sich und versuchte nicht zu zeigen,das er deutlich genervt von ihnen war.Plötzlich sprach die dunkelhaarige und half ihm somit,was er nicht erwartet hätte.Sobald sie zu Ende sprach,gab sie ihm die Karte zurück und bestellte Lachs.David nickte langsam"gut wir ihnen dies bringen....."nachdem er dies sagte begann erneut die Blonde zu reden,weshalb er diese betrachtete.Die Dunkelhaarige schien der Blonden einen Korb zu geben,dies amüsierte den Rebell innerlich,äußerlich war er natürlich ernst und schrieb sich schon mal das bestellte auf//2 Wein ein Campari orange und Lachs..//dachte er und schaute zu den anderen beiden"Und sie meine geehrten Damen ?"meinte er obwohl er am liebsten einfach nur der Dunkelhaarigen etwas bringen würde und die anderen verhungern,wobei die weißhaarige nicht wirklich schlimmes getan hat.Sobald dann die Damen auch bestellten verbeugte er sich leicht und drehte ihnen den Rücken zu,um durch die Tür zu gehen,die nur für Mitarbeiter zuständig war.Dort zischte er vor sich hin und legte es an den Tisch neben dem Koch"Hier dies haben sie bestellt und nahm dann aus einem Regal Campari-orange heraus.Tief ein und aus atmend,ging er wieder in den Essraum und nickte"eine Damen..."begann er und schüttete erst den Beiden anderen Wein ein und dann nahm er langsam Lissana's Glas und schüttete ihr gewünschtes Getränk ein"Bittesehr"sagte er und lächelte kurz in die Runde,bevor er sich in seine Ecke stellte und wartete bis von der Küche die Klingel läuten würde und er das essen gab,es sei denn,die Mädchen wollten noch etwas//Boah ich muss gleich sofort eine Rauchen,ist ja kaum auszuhalten hier...//dachte er und wunderte sich,dass er wirklich ein guter Schauspieler war//Ich könnte echt ein Nobel-Preis bekommen...na ja....//er schaute zur Dunkelhaarigen//Sie scheint das ja irgendwie bemerkt zu haben....ich bin ihr echt dankbar...ist ja schließlich...nett von ihr gewesen....//ging es ihm durch den Kopf ehe er sein Blick von ihr abwandte und wartete.
    • Lisanna lächelte. Sie war frohLisanna lächelte zufrieden, als sie sah, dass sich der junge Kellner nichts anmerken ließ, ob er nun entrüstet oder schadenfroh war. Er schien seine Arbeit offensichtlich ernster zu nehmen, als es auf den ersten Blick den Anschein gemacht hatte. Stacy las sich durch die Karte, während sich Mary bereits Kavier bestellte und dazu noch eine passende Beilage. Stacy seufzte nahc einer Weile und sah den Kellner an. "Das Hummerfilet. Gut durchgebraten. keine Kreten. Nicht eine einzige. Mit gerösteten Zwiebeln und Gnocchis. Aber nicht zu weich. Und im Salat bitte keine Karotten, dafür Radiesschen. Keine Gurken, dafür Käse. Keine Champiogns, dafür Rucola. Keine Zucchini, dafür aber Tomaten. Und als Dressing das Nizzadressing. Aber nur, wenn da kein Knoblauch drinne ist. Ansosnten tut es das langweilige Joghurtdressing auch." Mit diesen Worten reichte nun auch sie ihre Karte dem schwarzhaarigen Kellner und grinste frech, ehe sie sich weider Lisanna und den anderen widmete. "Also ich bin ja dafür, dass wir danach erstmal die Seele am Swimming Pool baumeln und uns von heißen Jungs bedienen lassen, die ich am Ende dann abshclepe." Mary verdrehte die Augen. "War ja klar, dass das aus deinem Mund kommt." "Hast du etwas Anderes erwartet, mary? Sie ist und bleibt eben ein Sexoholic."
      Daraufhin kam kurze Zeit später der Wein und natürlich der Campari-Orange. Während die zwei anderen in ihrem Gespräch über sexuelles verhalten verwickelt waren, erwiderte Lisanna das Lädcheln des kellners. "Danke sehr.", kam aus ihrem Mund, bevor sie an ihrem getränk nippte und dem gesprächsfaden folgte, der jedoch keine so drastisch erscheinende Wendung genommen ahtte. Es lief lediglich darauf hinaus, dass Stacy darauf bestand mindestens fünf Kerle zu bestellen, wenn sie am Swimmingpool waren, wobei sie drei davon abschleppen wollte. Warum nur drei? Weil sie Lisanna udn Mary shcließlich auch etwas gönnen wollte. Kopfschüttelnd lächelte Lisanna in ihr Getränk hinein, da es sie jedes Mal wieder amüsiert, wie dreist Stacy manchmal sein konnte.
    • Die Zeit verging und er Koch erlaubte den Kellnern Pause,sodass er dann sofort seine Zigarette mitnahm und hinten am Deck,sodass keiner es sehen könnte,es sei denn,man macht eine Runde um den Baderaum.Schnell nahm der Schwarzhaarige seine Zigarette aus der Schachtel und hiet es mit seinen Lippen fest.Er berührte sich an mehreren stellen an der Jacke"Fuck!"fluchte er und nahm die Zigarette vom Mund"Mist ich habe mein Feuerzeug vergessen und wenn ich jetzt nicht Rauche kann man mich vergessen...."meckerte er vor sich hin und seufzte genervt,dabei sich anlehnend und sich durch die Haare fahrend//So ein Mist auch...//dachte er und man hörte die Vögel zwitschern.David schaute zum Himmel und verzog genervt die Miene"Scheiße...ich habe nur 10 Minuten pause und die gehen schneller vorbei als sonst was und ich bin so doof und vergesse aus eile meinen Feuerzeug.."er schnaubte auf und kratzte sich am Nacken.Die Sonne schien hell auf und der Geruch vom Meer,stieg ihm hinauf,dabei hörte man auch die kleinen Wellen gegen den Schiff Schlagen.Genervt legte er die Zigarette in die Schachtel und legte diese in seine Hosentasche.
    • Als das Essen gekommen war, hatten alle drei sofort begonnen zu Essen. Es schmeckte so, wie man es von einem 5 Sterne schiff erwartete. Einfach phenomenal. lisanna ließ sich das Essen auf der Zunge zergehen. Der lachs war ein Gedicht. So zart und aromatisch, dass sie es am liebsten laut in der Welt verkünden würde und dem Koch einen preis verleihen wollen würde. Selbst ihr Koch, der auch ein Genie auf seinem Gebiet war, bekam fisch nie so Gut zu bereitet. Dazu dann noch die leckere zitronensoße und der feine süße Geschmack ihres Getränke rundeten diesen gaumenschmaus vollkommen ab.
      Kaum waren sie mit dem Gang fertig, diskutierten Mary und stacy bereits welches desert sie nehmen sollten. Da lisanna annahm, dass diese Unterhaltung sich noch hinziehen könnte, entschuldigte sie sich und ging - gefolgt von Jack - auf die damentoilette. Kurz nachdem sie diese aufgesucht hatte und eigentlich zu den anderen zurück wollte, schien Jack etwas gewittert zu haben und zerrte frauchen an der leine hinaus. "Jack! Aus! Bleib ste" da hörte lisanna auf einmal eine bekannte stimme, nicht weit von ihr, die deutlich fluchte. Langsam folgte sie ihrer wahrnehmung mit klackernden schritten. Und tatsächlich! Der Kellner von zuvor stand an der reling und packte fluchend darüber dass er sein feuerzeug vergessen hatte, die zigarettenschachtel weg. Lisanna grinste amüsiert. Also besaß der höflich junge Mann auch eine andere Seite. Interessant. Die dunkelhaarige trat auf ihn zu - dabei ihr teures Zippo aus der kleinen Handtasche zückend - und blieb direkt neben ihm stehen. Dabei hielt sie ihm das Zippo unter die Nase. "Wenn Sie mir eine Zigarette anbieten, könnte ich in Erwägung ziehen, Ihnen damit aus Ihrer misslichen zu helfen. Na, wie schauts aus, Herr Kellner?" Ein liebreizendes wenn auch freches grinsen zog sich über ihr Gesicht, während sich ihr hund sich hinter dem Ohr kratzte und begann seinen Schwanz zu jagen.
    • David hob fragend eine Braue und drehte sich zu Lisana um"Sie...."er stellte sich aufrecht und räusperte,da holte sie plötzlich einen Feuerzeug heraus und lauschte ihrem Angebot"Ich soll vor einer Frau Rauchen?"er zögerte,dann seufzte er"Na gut...."somit nahm er die Schachtel wieder raus,legte die Zigarette an seine Lippe und gab ihr auch eine.Daraufhin stellte er sich so,dass die Zigarette genau über der Flamme war,sodass er dann zurücktrat und begann diese zu Rauchen..Den Rauch hauchte er in die Rechte Seite,sodass es sie nicht traf"Ich hätte nicht erwartet das sie rauchen"erwähnte er flüchtig und schaute zum Meer hinaus,dabei sie auch nur kurz anzusehen.Dann atmete er beruhigt aus"Besser..."murmelte er vor ich hin und war nicht mehr so angespannt,im Gegenteil man bemerkte wie er lockerer wurde und sich beruhigte.Sein Blick drehte sich dann wieder zu ihr und er musterte sie,wie sie rauchte"Sie rauchen schon lange....das sieht man ihnen an"meinte er nebenbei und zog dann an seiner Zigarette,dabei das eichte brennen in der Lunge kaum bemerkend,denn es war für ihn mittlerweile Gewohnheit und kaum störend.
    • Sie zog auf seine Frage eine Augenbraue hoch. "Mich stört es nicht. Aber wenn Sie sich damit besser fühlen, können Sie mich auch gerne als Mann sehen." Resignierend zuckte sie mit den schultern, ehe sie dankbar die Zigarette annahm, sie sich diese zwischen die Lippen legte und zunächst ihm und daraufhin sich selber die Zigaretten anzündete. Sie nahm einen tiefen Zug. Es war bereits stunden her, dass sie diesen genüsslichen, wenn auch pelzigen Geschmack auf der Zunge und tief in ihrer Lunge spürte. Viel zu lange her, wie Lisanna fand. Als er erleichtert neben ihr ausatmete und seine Zufriedenheit bekundete, stahl sich ein kleines schmunzeltn über ihr Gedicht. Wie recht er mit dieser aussage hatte. Nach ein oder zwei Zügen einer Zigarette ging es einem oft wieder besser. "Das hättet ihr also nicht erwartet ja?" sie atmete den dichten Qualm aus und sah in den klaren Himmel. "Jeder Mensch, der in seinem Leben mit Stress oder Druck konfrontiert wird, greift irgendwann danach. Und jene, die davon sehr viel haben, kommen nur schwer wieder davon.los. Und ja, um deine gutes Auge zu bestätigen. Ich rauche seit knapp... 5 Jahren. Als Ella, mein damaliges kindermädchen, das herausfan, wäre sie beinahe vor schock zusammengebrochen." sie lachte leise und blinzelte zu dem jungen Kellner herüber. "Sie rauchen auch schon eine Weile. Zu viel arbeitsstress? Und glaubt nicht, dass ich nicht wüsste wie hart manche Menschen arbeiten müssen, auch wenn ich mit einem goldenen Löffel im Mund auf die Welt kam. Im Gegensatz zu meiner Freundin habe ich großen Respekt davor, was viele leisten. Und in Ihrem Fall besonders. Sie sind noch so jung, dennoch stellen sie sich einen derart stressigen Job. Das wissen viele nicht zu schätzen. Ist leider so.." Sie seufzte leise und nahm noch ein paar Züge. "Ach und... Ich wollte mich für das verhalten meiner Freundin entschuldigen. Vor Menschen, die hart arbeiten müssen hat sie einfach kein Respekt. Sie ist da bisschen... eigen. Sie sieht einfach nicht, dass ihr genauso Menschen seid wie wir und auch Fehler machen dürfen und mit Respekt behandelt werden wollt. ..Sie sieht nur, dass sie die Macht hat andere herum zu scheuchen und zu demütigen."
    • David lauschte den Worten des Mädchens und sah von er Seite zu ihr"5 Jahre......das ist wirklich lange"kommentierte er und zuckte mit den Schultern"Aber es ist wie sie sagen...Stress bringt jeden dazu anzufangen...jeder sucht eine Theorie um Stress loszuwerden oder damit klar zu kommen und bei mir waren es eben die Zigaretten"meinte er und hustete kurz,ehe er kurz seine Stirn rieb"Meine Mutter weis nichts davon... da sie austicken würde...und das will ich ungerne"erwähnte dieser und schaute Lisana nun richtig an,antwortete auf ihre Frage,ob er es wegen Arbeitsstress tat, jedoch nicht,da es für ihn zu Privat war"Man muss eben klar kommen,egal wie..."sagte er auf ihre Worte hin und lachte kurz"Schätzen.....dies tun die Wenigsten,die meisten sehen nur sich selbst und achten eher weniger auf die,die viel arbeiten...schließlich bekommen die ja immer Geld"als sie sich entschuldigte,schüttelte er den Kopf"Das müssen sie nicht,nein..das sollten sie nicht...wenn sie für die Fehler anderer sich entschuldigen kann man sie leicht ausnutzen..."Seinen Arm lehnte er daraufhin an"damit ist nicht nur ihre Freundin gemeint....verstehen sie es bitte nicht falsch...es ist allgemein so"fügte er hinzu ehe irgendein Missverständnis entstehen würde.Der Schwarzhaarige zog dann mehrmals an seiner Zigarette und hauchte den Rauch Richtung Meer,danach sah er zurück zu ihr"Jeder Mensch hat Macken und dies ist dann wohl ihre..das kann deine Freundin nicht ändern..na ja schon aber das nur wenn sie es wollen würde,sonst nicht"erklärte er und atmete dann tief aus"Ich habe schon oft mit solchen Personen zu tun gehabt,nichts...problematisches also,letztendlich hat sie ja auch nur die Wahrheit gesagt..."gab er zu.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sayuri sato ()

    • "Ausnutzen?" Ein schelmisches grinsen huschte über ihr Gesicht. "Wohl kaum. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich weiß Ihre Sorge zu schätzen, nur... Sagen wir es so: Niemals würde man auf die abwegige Idee kommen, mich auszunutzen. Denn ich bin jemand, die wenn sie richtig zornig ist, niemand ist mit der man sich anlegen sollte." Sie lachte amüsiert und legte den kopf in den Nacken beim rauchen. "Stacy wird sich nie ändern wollen. Aber das ist ihr Problem. Im Gegensatz zu mir hat sie schon unzählige Diener zur Kündigung getrieben. Und ich hege nicht den Wunsch ihr nach zu eifern. Ja, sie war ehrlich. Und ja, sie hatte recht. Aber es gibt andere Möglichkeiten einen darauf hinzuweisen, als die Person lächerlich zu machen. Obwohl ich zugeben muss, dass sie zu Ihnen äußerst nett war. Gestern erst hat sie ihr dienstmädchen weil sie ihr die falsche duschlotion besorgt hatte siso sehr nieder gemacht, dass diese weinend davon gerannt ist. Zu Freunden ist sie wirklich toll, aber zu jenen, die für sie arbeiten und sie bedienen müssen, kann sie ein widerliches biest sein."
      Ein tiefer Zug der Zigarette und den dichten Qualm dem Himmel entgegen hauchend, bedachte Lisanna den Kellner aus dem augenwinkel. "Froschkopf.", stellte sie trocken fest und grinste. "Wenn ich mit unangenehmen Personen zu tun habe, aber der Situation nicht entgehen kann, stell ich mir die Personen immer mit hässlichen warzen besetzten froshköpfen vor, die in so einem engen Glasbehälter stecken und das unsinnige Gequake, das sie von sich geben lediglich ein Aufschrei nach Aufmerksamkeit ist. Dann kann ich weder sauer noch beleidigt oder genervt sein. Mir tun diese Leute dann eher leid, da sie ihr Leben damit verbringen verzweifelt jede, egal welche, Aufmerksamkeit zu bekommen und damit von sich selbst die Achtung verlieren, da sie genau wissen innerlich, was sie da eigentlich von sich geben." das dunkelhaarige Mädchen strich sich ein paar haarsträhnen hinter das Ohr. "Wenn Ihnen das hilft, die nächsten Wochen zu überstehen, ohne diesen Job zu hassen, wäre ich froh, dass ich Ihnen dabei helfen konnte. Wenn nicht, ists auch egal. Ich habe lediglich meine allwissende Weisheit mit Ihnen geteilt." lachend schaute sie ihn schließlich an. "Wie darf ich Sie eigentlich, außer 'Herr Kellner', nennen? Oder sollte ich Ihnen einen spitznamen geben?" dabei zwinkerte sie ihm belustigt zu.
    • "Ob zornig oder nicht......man kann nie wissen ob dir jemand ins Gesicht lächelt aber innerlich ein Messer in dein Rücken sticht....."sagte er und räusperte isch"Ich traue wenigen Menschen und so sollte man auch sein,zu viel vertrauen kann jemanden in den Untergrund ziehen"danach fing er an,von ihrer Freundin zu erzählen.Laut ihren Worten,schien diese eine große Zicke zu sein.Verwöhnt,frech und dreist also eine,die ihren Reichtum liebt und nur die zu schätzen und respektieren wie,die in ihrem Niveau sind.Ja...solche Personen und Weiber,hatte er schon immer gehasst ob diese hübsch waren oder nicht.Dabei fand er sowas,als ein Bad-boy,sehr schade,immerhin liebte er das weibliche Geschlecht,jedoch auch nur die,die auch am Köpfchen was hätten und Charackteristisch was zu bieten haben,nur aussehen reicht David nicht aus.Nachdem Lisana zu ende sprach,war es kurz still,da beide genüsslich an deren Zigaretten zogen,bis sie "Froschkopf"sagte und er sie fragend ansah,woraufhin sie ihn aufklärte.Sobald er aufgeklärt war,musste er schmunzeln und das erste mal,auf diesem Schiff,kam ein amüsiertes Gelächter aus ihm"Also.."er schüttelte lachend den Kopf"Tut mir leid aber ihre Theorie ist nichts für mich.....trotzdem danke"er lachte noch eine kurze Weile,bevor die Dunkelhaarige ihre Frage aussprach und er sie ansah.Ein freches grinsen kam auf sein Gesicht"Verzeihen sie.....Madame..."begann er und sah ihr in das Gesicht"Aber ich bin ungerne so nahe mit meinen Gästen...."gab er zu//Meinen namen.....tze nur weil wir ein kurzes Gespräch hielten muss sie diesen nicht erfahren,wobei ich es zu hause vielleicht getan hätte,immerhin sieht sie ja nicht gerade schlecht aus,aber ich bin hier für arbeit und da will ich mich nur darauf konzentrieren und nicht auf Weiber.....//dachte er und hatte dabei unbemerkt,sie von Kopf bis Fuß gemustert,was sie definitiv bemerkt hat,denn er tat es nicht flüchtig,sondern es war ein langsames mustern.Doch sobald er zu ende gedacht hatte starrte er ihr Gesicht an und seufzte leise.
    • Lisanna nickte zustimmend. "Stimmt schon. Allerdings habe ich trotzdem meine Einwände. Wieso sollte man den Menschen von Vorneherein misstrauen? Natürlich kann man auf Menschen treffen, die einem alles andere als freundlich gesinnt sind, aber weshalb urteilen, bevor man diese Person überhaupt kennt? Ich vertrete ja die ziemlich naive und leichtsinnige Ansicht, dass jeder Mensch etwas Gutes in sich trägt und wenn es noch so tief verborgen ist. Was nicht heißt, dass ich jedem Menschen, der mir über den weg läuft vertraue oder mag. Ich glaub' eben einfach nicht von beginn an, dass man mir etwas Böses wollen würde. Denn wenn ich es schon erwarte... wie kann ich mich dann freuen jemals neue Bekanntschaften zu zu machen? Oder gar offen mit ihnen zu sprechen ohne ihnen Etwas vorzuheucheln? Denn dies ist Etwas,, das ich über alle maßen hasse. Einem eine falsche Persönlichkeit vorzuheucheln, aufgrund von hinterhältigen oder niederen Beweggründen. Und mittlerweile kann ich sehr gut einschätzen wer einem Etwas vorheuchelt aufgrund eigennützigen finsteren absichten umdenken wer einem was vorheuchelt, aber kein schlechter Kerl ist und der einfach seine Grunde dazu hat." daraufhin lächelte sie den Kellner beinahe wissend an, führte ihre Erklärung jedoch nicht weiter fort und rauchte weiter, bis ihr klimmstängel nur noch 1/3 seiner vorigen große besaß. Als er lachte, grinste sie zu ihm rüber und hielt tadelnd einen Finger hoch. "Da irren Sie sich. Denn schon alleine die Tatsache, dass es Sie zum lachen brachte, reicht vollkommen aus um zu sagen, dass es die richtige Methode ist. Allerdings nicht für besagten Zweck, sondern ausschließlich nur dafür, wenn Ihre Laune ihren Tiefpunkt erreicht hat. Wenn Sie dann aufgrund meiner amüsanten Erklärung wieder schmunzeln können, reicht das doch schon, nicht wahr?" Sie rauchte ihre Zigarette zu ende, lauschte seinen ablehnenden Worte, bekam jedoch sehr gut seine studierenden blicke, die über ihren Körper wanderten, mit. Kaum entfloh ihm ein seufzen, als seine Augen wieder auf ihrem Gesicht ruhten, musste sie sich ein lachen stark unterdrücken. Mit einem verführerischen blitzen in den Augen beugte sie sich näher zu ihm und hauchte mit samtener stimme in sein Ohr: "Na..? Bereuen Sie es bereits mir nicht Ihren Namen gesagt zu haben? Da frage ich mich doch wieso Sie es aussprachen, wenn alleine diese Sache Sie bereits zum seufzen bringt." daraufhin lächelte sie ihn lasziv an und ging wieder auf abstand. "Aber wie Sie wollen. Ich zwinge Sie zu nichts. Dann werde ich Ihnen eben fortan einen, meiner Meinung nach, zu Ihnen passenden Spitznamen geben." sie rauchte fertig und verstaute den letzten zipfel, den sie ausdrückte, in einer silbernen schmalen Schatulle, die sie kurz darauf in ihrer Tasche verstaute. Dann legte sie den kopf schief - ein vorwitziges lächeln auf ihren Lippen - und zog ihren gähnenden Hund an sich heran. "Wie dem auch sei. Ich begeb' mich lieber wieder zu meinen Freunden. Es war mir ein wirkliches vergnügen mich mit Ihnen unterhalten zu dürfen. Vielleicht können wir das bei Gelegenheit wiederholen. Bis später, Pretty Boy~" Lisanna zwinkerte ihm frech zu und schaute dann zu ihrem hund. "komm Jack. Wir gehen wieder zurück." mit diesen Worten und einem letzten Blick, bevor sie aus der sich des Kellner verschwand, lief sie elegant und mit klackernden schritten zu ihren Freunden zurück.
    • Sie näherte sich ihm und als er ihr gehauchtes hörte,hob er die Braue//Bitte ? haha ich habe nur dein Aussehen betrachtet...//dachte er und lachte kurz"Nein...nicht wirklich,ich habe nur...nachgedacht und sie dabei unbemerkt gemustert..."erklärte er und zog an seiner Zigarette,dabei bemerkend,dass es nicht mehr lange dauerte bis seine Zigarette endgültig zu ende sei.Er hob fragend eine Braue"Einen Spitznamen ? Sie kennen mich doch kaum und überhaupt warum wollen sie mich unbedingt anders nennen?"fragte er sie neugierig und warf,nach einem langen und letzten Zug,die Zigarette ins Meer und hauchte den Rauch raus.Die junge Dame zog dann ihren Hund zu sich und ging zurück zu ihren Freunden zurück dabei seinen Spitznamen aussprechend//Pretty Boy ??? Ihr ernst ?!//er seufzte//Da finde ich es ja besser wenn jemand mich Rebell nennt...was ich ja auch bin eigentlich//dachte er und schüttete den Kopf,ehe er zurück zur Arbeit ging.Stunden vergingen,indem er im Esssaal arbeitete,da wurden er und 4 weitere Kollegen von einem Mann gerufen,der ihnen erklärte das drei Damen 5 Kellner bestellt hätten um ihnen am Pool zu servieren was sie wollten.David konnte sich denken wozu diese das wollten//Ich wusste gar nicht das die Mädchen aus reichem hause so pervers sind,wenn sie Kellner rufen die ihnen dienen soll,während sie im Bikini oder Badeanzug sind....ja diese Tricks habe ich schon oft gehört aber das ich es nun miterleben muss....und das von REICHEN Mädchen,von denen ich dachte sie sind eher die "heiligen" und haben ihr erstes mal nach der Hochzeit....//sagte er innerlich und ging mit seinen Kollegen auch schon los.Als er sah,welche drei Mädchen im Pool saßen,war er geschockt.Es waren genau dieselben wie beim Essraum//Die drei ??//dachte er und der Mann verbeugte sich"So miss Stacy hier sind ihre bestellten 5 Kellner,sie dürfen sich jetzt drei aussuchen"dann sah der Mann zu Lisana und Mary"Sie natürlich auch Madame...."meinte er und verbeugte sich kurz,ehe dieser verschwand und David versuchte,nicht zu seufzen//Wenn diese Tusse mich auswählt dann hoffe ich das ich genug Geduld dafür hab ich meine...eine Figur hat sie,Gesicht ? Perfekt. aber Charackter ? Also bitte,da ist ja selbst eine Hexe freundlicher.....und ich weis noch von den alten Erzählungen meiner Mutter das diese furchtbare wesen sind,na ja..da war ich auch 7 aber was solls es ist eben so....ich meine..auch wenn ich sowieso nichts ernstes mit denen anfangen würde....charackter ist einfach wichtig ich meine...wenn ich mir vorstelle diese Stacy in einem Bett...mein Gott die würde ja glatt Regie führen,wie man sie nehmen muss,welche Stellung falsch sei und welche nicht und auf sowas kann man als Kerl verzichten,wobei ich so oder so keine Zeit für One night stands habe...bis jetzt kam es nur zu Küssen und ja..selbst da wähle ich gerne mal aus,ich meine ein Kuss mit dieser Tusse wäre ziemlich ungewollt!//sprach er zu sich in den Gedanken und starrte vor sich hin,da er in Gedanken versunken war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sayuri sato ()

    • Nachdem sie das Dessert aßen, viel gelacht hatten und auch die Hunde ihr sehr kostspieliges Essen bekommen hatten und bis auf den letzten Krümel auf futterten, begaben sich die Mädchen in ihre Kajüten. Jedes einzelne war sehr ausladend, sauber und edel eingerichtet. Die Möbel waren aus Hochglanz poliertem Holz, mit fein säuberlichen Verzierungen hineingerizt und golden umrandet. Der Boden bestand, so wie die Treppen bei Lisanna daheim, aus glänzendem Marmor. Hier jedoch dunkel und nicht so hell, wie bei ihr daheim. Ein Badezimmer und ein Zimmer alleine zum entspannen, neben dem Schlafraum, gab es in jeder ersten Klasse Suite. Sehr klein für die noblen Gäste, dennoch wesentlich größer als die Kabinen der Mitarbeiter oder die anderer Schiffe der unteren Klasse, die sich zu zweit oder gar zu viert ein 2 qm² großes Zimmer und ein Gesellschaftsbad teilen müssten.
      Selbst Jacks Körbchen fand seinen Platz in unmittelbarer Nähe ihres Bettes. Lisanna grinste, als sie sich umsah. Bestimmt würde sich Stacy beschweren, dass sie alleine für ihre Garderobe 3 ganze Suites benötigte und das Schiffspersonal Feuer unter dem Hintern machen, aber Lisanna persönlich war das mehr als genug Platz. Natürlich.. etwas eingeengt fühlte auch sie sich, jedoch sollte man sich mit dem zufrieden geben, was man besaß und das Beste daraus machen. Und so begab sie sich zu den Schränken, da ihre Dienerschaft vor Ablegen noch dafür gesorgt hatte, dass alles eingeräumt wurde und sie sich um diese lästige Angelegenheit nicht mehr zu kümmern bräuchte. Sie durchsuchte die Schränke, kontrollierte, das alles auch ordentlich sortiert wurde, damit sie alles, was sie bräuchte, finden würde, und fand schließlich eine ganze Schrankhälfte mit dem, was sie nun gerade suchte. Pool-Kleidung. Allem voran heiße Bikinis. "Hm... Welchen ziehe ich nur an?", fragte sie sich grübelnd und fischte einen Bikini nach dem anderen heraus, während sie jene, die sie ausschloss, wieder hinein hängte. Schließlich entschied sie sich für etwas süßes, jedoch freches. Einen roten-schwarz karierten Neckholder-Bikini mit einem Rock ähnlichen Höschen, das nur knapp ihren Hintern bedecken würde und dennoch reizend anzusehen war. Sie zog sich um, sodass sie sich wenig später im Spiegel betrachten konnte und den Bikini zurecht zupfte. Daraufhin zog sie sich ihren eigenen dünnen - für Schwimmbad-Gänge angeschafften - Bademantel an, der aus nichts weiter als dünnem seidigen Stoff bestand und auf dem Körper wie eine zweite Haut lag. Doch darunter konnte man mit Leichtigkeit alles deutlich hervorgehoben sehen, anders als bei den dickeren Wollbademänteln, die Lisanna bereits zum schwitzen brachten, wenn sie diese Teile nur sah. Mit einem großen Badetuch, eine ihrer kleinen Handtaschen - diese rötlich passend zu ihrem Bikini heraus stechend -, in der ihre Chipkarte für das Zimmer und ähnliche wichtige Dinge verstaut waren, einer Sonnenbrille auf der Nase, schwarze mit silbernen Stresssteinchen verzierten Flipflops an den Füßen und Jack an der Leine an ihrer freien Hand, lief sie geradewegs in Richtung Poolabteil des Schiffs. Dort würde sie, wie zuvor mit ihren Freunden verabredet, auf die anderen treffen. Kaum betrat sie das Deck, an dem ein riesiger Pool mit unzähligen weißen Liegemöglichkeiten, Tischen und Sonnenschirme Platz gefunden hatten, erblickte sie bereits Stacy, wie immer in einem sehr eindeutigem Sling Bikini, und Mary, auch mit einem sehr hübschen Badeanzug bekleidet, die Lisanna sogleich zu sich winkten, als sie sie erblickten. Kopf schüttelnd trat sie zu ihnen. Sie hatten drei Bänke mit jeweils einem Tisch und einem Sonnenschirm gemietet. Stacy hatte zuvor schon erwähnt, dass sie vor Wochen bereits bei der Agentur angerufen hatte und dafür sorgte, dass sie immer am selben Ort bleiben dürften, was das Pool-Assembler anging. Was das anging, war sie sehr... stur. Schließlich konnte Stacy hier am besten mit ihren Jungs - Kellnern – herumschäkern. Lisanna legte ihr Handtuch auf die Liege links außen, während Stacy in der Mitte Platz nahm. Schließlich wollte sie zu mindestens am Pool demonstrieren, dass sie königliche Ausstrahlung besaß und Macht über alle Männer, die jemals diesen Pool betreten würden. Und natürlich, dass sie auf alle anderen, die unter ihrem Niveau war, herabblicken und metaphorisch gesehen 'spucken' würde. Auch sie trug eine Sonnenbrille, jedoch in hellblauem Ton, anstatt dem klassischen Schwarz, das von Lisannas Sonnenbrille Besitz ergriff, sowie auch die von Mary. Doch Mary trug im Gegensatz zu den anderen Beiden einen großen Strohhut, der mit einer schwarz-gold verzierten Schleife versehen war und von dem sie sich, wie immer, am Pool oder auch Strand nicht trennen würde. Lisanna streifte sich gerade den Bademantel ab und hing ihn über die Lehne, als bereits ein etwas älterer Herr, Ende 30 schätzte Lisanna, in Matrosenkleidung und in Begleitung einiger jungen Männer kam. Lisanna ahnte bereits, aus welchem Grund, sie gerade auf die drei Mädchen zusteuerten und legte sich, ähnlich wie die beiden Freundinnen bereits, mit übergeschlagenen Beinen auf die Liege - abwartend, wie dieses Spiel nun von statten ging.
      Kaum hatte sich der Mann vor den dreien verbeugt, lehnte sich Stacy vor und zog sich die Sonnenbrille ein Stück hinunter, um die Jungs besser beäugen zu können. "Hm... Sehr gut ausgesucht. Allerdings.. wäre es doch langweilig einfach nur irgendwelche per Lust und Laune zu wählen." Dabei fiel ihr auf einmal ein nur allzu bekanntes Gesicht in den Blick, das ihre Idee noch einmal bestätigte. Sie sah zu ihren Freundinnen. "Ich würde sagen, wir spielen eine Runde 'Poolboy-Cube', Mädels." Lisanna seufzte. Im Grunde wollte sie nicht darum würfeln, wer sie bedienen sollte, da es doch recht demütigend für die Jungs sein würde, wenn man um sie spielte wie irgend ein billiges Auto, das man gewann. Dennoch nickten Mary und Lisanna zustimmend. "Ihr kennt die Regeln ja. Lis du vergibst die Nummern." Sie nickte und gab jedem von 1 bis 5 eine Nummer. 1 war die Person mit dem höchsten Standard an Attraktivität, während 5 die niedrigste war. Und so war es nicht überraschend, dass der Kellner, der sie zuvor bedient hatte, die Nummer 1 ergatterte. Hauptsächlich jedoch, da sie hoffte, dass Stacy ihn nicht würfeln würde. Eine 1 war daher sehr unwahrscheinlich. Gleichzeitig allerdings hoffte sie irgendwie, dass sie selbst die 1 würfeln würde. So könnte sie etwas mehr von dieser amüsanten Zeit von vorhin mit ihm verbringen. Aber hierbei komplett andere Gedanken besessend, als es Stacy vermutlich bei ihren Auswahlmännern hätte. Kurz darauf verteilte Stacy an Mary und Lisanna zwei Würfel - behielt selbst ebenfalls zwei. Jeder würfelte an seinem Tisch, als Stacy das Zeichen gab. Stacy würfelte doch tatsächlich eine 1!! Lisanna fluchte, als sie das sah, jedoch würfelte sie auch eine 6, was Lisanna zu hoffen brachte, dass sie die 1 austauschen würde gegen jemand anderes, insbesondere da Lisanna die 1 und die 5 gewürfelt hatte. Mary eine 2 und die 4. Somit stand zu mindestens für Mary fest, dass sie die Nummer 2 bekam. Einer der Top Kandidaten war demnach bereits vergriffen. Jetzt hing alles von Stacy ab. Schließlich hatte sie zuvor selbst gemeint, dass der Kellner mit den dunklen Haaren wenig Ahnung hätte und hier lieber nicht arbeiten sollte. Jedoch wusste man bei ihr nie, was sie dachte. Vielleicht war das Stacys eigenes kleines Vorspiel.. Lisanna schaute prüfend zu Stacy und bemerkte ihren gierigen aber sehr wohl hinterhältigen Blick, während sie Lisannas 'pretty boy' deutlich musterte. "Hm Was soll ich nur tun~? Soll ich neu würfeln oder ihn behalten? Hm... Ich glaube ich.." "Ich will ihn!", unterbrach Lisanna herrisch, aber mit einem schiefen Grinsen zu Stacy gewandt. "Du weißt ganz genau, wie empfindlich meine Haut ist. Und ich hege nicht das Verlangen dieses Spiel weiter zu führen, nur weil du dabei irgendwelche dreckigen Gedanken aus spinnst. Pretty boy kommt zu mir und Ende. DU kannst ja die restlichen nehmen." Stacy schien eingeschnappt und verschränkte die Arme feste vor der Brust, während sie Lisanna mit verengten Augen ansah. "Was soll das Lis?! Wir haben nicht mal richtig gespielt. Ich könnte die 1 nehmen und du bekommst stattdessen die 5." Lisanna seufzte. "Anstatt mit mir zu diskutieren, solltest du mein Angebot lieber akzeptieren." "Wieso sollte ich? Die 1 ist definitiv besser als die 5! Schau dir den Vergleich doch mal an! Natürlich will ich dann lieber die 1. Aber schon klar, dass du deshalb die 5 nicht willst und auf die 1 bestehst. Du gönnst mir das einfach nicht." //Gosh! Hör auf die Jungs so zu beleidigen und mich in die selbe Schublade zu schieben, wie dich!//, dachte Lisanna etwas gereizt und schnaubte genervt aus. "Lass pretty boiy doch selbst entscheiden zur Abwechslung zu wem er will. Wenn er zu dir will, akzeptiere ich das ohne weitere Diskussionen.", schlug Lisanna nun grinsend vor. Sie ahnte sehr wohl, dass, anhand seines gedankenverlorenen Blickes, er mit sich kämpfte, bei Stacy die Beherrschung zu bewahren. Und wenn er doch zu ihr wollte, würde sie ihn definitiv nicht davor bewahren. Hier war seine Chance. Seine einzige Chance. Wenn er sie nutzen würde, könnte sie ihn vor weiteren Demütigungen und Beleidigungen und Ähnlichem erretten. Stacy schnalzte mit der Zunge. "Bitte! Von mir aus, warum auch immer du ihn pretty boy nennst... Nummer 1: Wie entscheidest du dich?", fragte Stacy mit einem verführerischen Wimpernschlag zu ihm und leckte sich über die Oberlippe.
    • David runzelte die Stirn als die Blonde von einem Pool-boy Cube sprach//Was soll das sein?//fragte er und verstand auch schon,sobald die Dunkelhaarige die nummern gab und die Würfeln bekamen,worum es dabei ging.Das diese ihn als 1 benannte,fand er nicht besonders,fast jedes Mädchen war verrückt nach ihm.Die Blondhaarige,würfelte eine 1,was David zum seufzen brachte,jedoch eher leise,sodass es keiner mitbekam,dann aber würfelte das Mädchen von vorhin auch eine 1,was ihn nun neugierig werden ließ//Und was machen die jetzt?//nachdem er dies fragte,bemerkte er auch schon,wie diese Zicke ihn musterte//Denk gar nicht erst dran du verdammte-//doch da rief das andere Mädchen schon,dass sie ihn will.Amüsiert musterte er das Gespräch und konnte nicht glauben,dass gerade 2 Mädchen um ihn diskutierten//Haha wenn Simon dies sehen würde,dann würde er definitiv neidisch werden obwohl...der hat ja eine Freundin...aber ich wette er wäre trotzdem neidisch schließlich sind das nicht irgendwelche Mädchen aus meiner "Tollen" Gegend,sondern es sind Mädchen AUS REICHEM HAUSE..mutter hatte recht....sie sagte,wenn ich mich vernünftig kleiden würde,könnte ich sogar mehr Mädchen haben als mit meinen standart Klamotten,wo sie wohl recht hat hat sie recht...//doch um nicht aut aufzulachen,schmunzelte er und sah hin und her,bis die Dunkelhaarige der Blonden vorschlug,ihm die Wahl zu überlassen.Obwohl er vorhin kein guten "treffen" mit der Blonden hatte,schien sie nicht begeistert zu sein das sie ihn nicht hat//Sie will mich echt ? Was für eine Schlampe...//dachte er und grinste leicht"Diese Wahl ist sehr schwierig meine Dame,schließlich seit ihr beide Augenweiden..."die Blonde schien ihn ziemlich zu wollen so verführerisch und gierig sie ihn ansah"Aber ich denke ich wähle sie"dabei drehte er sich zu Lisana,doch bevor er zu ihr gehen würde,verbeugte er sich in Stacy's Richtung"Verzeihen sie Madame...vielleicht werden sie das nächste mal das Glück haben"//Oder gar nicht !//er stellte sich aufrecht hin und trat auf die Dunkelhaarige zu"Also nennen sie mich wirklich pretty boy.."murmelte er genervt und stand neben ihr"Sagen sie bescheid,wenn sie etwas wollen"meinte er und fuhr sich durch das haar.Spitznamen,hatte er schon immer gehasst,er wusste noch wie er einen Jungen in der Grundschule zusammen schlug,nur weil dieser ihn Dave nannte.Doch beim ersten mal,war er ja noch ruhig und hatte diesen gebeten aufzuhören,aber der Junge tat es eine Woche lang und da war es dem Rebellen eben zu viel gewesen.Seine Mutter hatte ihn ziemlich fertig gemacht...in den Hinsichten her,ist James ein ganz braver,keine einzige Schlägerei,gar nichts,nur in seine gang wollte er schon immer,doch dies kann er natürlich mit solch jungen Jahren vergessen.Die anderen Diener hatten schon längst aufgaben von den Mädchen bekommen,weshalb der Schwarzhaarige das Mädchen abwartend ansah.