Traditionen (Lenz & Uki)

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    • Traditionen (Lenz & Uki)

      Nun war es soweit. Heute war der Tag an dem Momo auf das Anwesen der Momochis kam. Da sie von weiter weg kam war sie schon gestern aus ihrem Elternhaus aufgebrochen und nun saß sie in der Kutsche mit der sie den letzten Abschnitt zurücklegten. Sie, dass hier Momo und ihre Anstandsdame, die sie auf er Reise begleitete und auch noch die erste Zeit mit im Haus wohnen würde. Doch Momo wusste, dass es kein zurück geben würde und auch diese Anstandsdame nur der Zierde diente, da es ihren Eltern egal war und die Hochzeit eh unumgänglich. Traurig und nachdenklich sah sie aus dem Fenster als die Kutsche auf dem Weg entlang fuhr, der zum Anwesen hoch führte und nun davor zum stehen kam.
    • Sabuza wusste, dass heute eine Adelige zu dem Familienanwesen kommen würde. Leider nahmen es die Angestellten viel zu wichtig und weckten ihn viel zu früh. Etwas verschlafen ging er erstmal Duschen und wach werden. Es dauerte etwas, da er in Gedanken versunken war. Doch nach etwa einer halben Stunde kam er hellwach und angezogen aus dem Bad raus und schüttelte den Kopf, während er nach unten ging. Als er sich unten an den Tisch gesetzt hatte, sah er seine Eltern etwas skeptisch an.
      '' Hab ich irgendetwas verbrochen oder warum starrt ihr mich an, als wolltet ihr ein Geständnis haben?''
      fragte er etwas verdutzt, während er sich ein Brot nahm und diesen beschmierte. Seine Eltern sahen sich gegenseitig an, ehe sie zu deren Sohn sahen und ihre Mimik änderte sich.
      '' Bist du aufgeregt Sabuza? Heute kommt immerhin deine zukünftige Frau und zieht hier ein. Da kann einem schon mal die Aufreg..''
      versuchten sie ihre Haltung zu erklären, ehe Sabuza seine Mutter unterbrach.
      '' Hey ich bin kein kleines Kind mehr. Also behandelt mich nicht so okay? Und nein Mama, ich bin nicht aufgeregt. Ob sie meine Frau wird oder nicht ist immer noch meine Entscheidung. Also überlasse sie auch mir. Ich weiß ja, dass ihr sehr viel Wert auf diese dumme Tradition legt, aber ich fühle mich nicht dazu verpflichtet, so zu leben wie ihr es für mich geplant habt. Also lasst es bitte mich da rein zwingen zu wollen. Ihr werdet es ja doch nicht schaffen. Ich geh eine Runde im Park spazieren.''
      mit diesen Worten stand Sabuza mit dem Brot in der Hand auf und verlies das Anwesen. Der Vater sah zu seiner Frau. Er wusste, dass es wieder einmal so enden würde. Er wollte einfach nicht mit diesem Thema konfrontiert werden. Derweil ging Sabuza den Steinweg der zur Straße führte entlang und lies seine Gedanken wieder freien Lauf. Er wusste eigentlich nichts über das Mädchen, dass seine Frau werden sollte. Nur dass sie sich kennen. Das half ihm nur nicht im geringsten weiter. Er hatte viele Treffen mit Adeligen Familien gehabt. Es waren also nicht gerade wenige, die in Frage kamen. er schüttelte kurz den Kopf und sah nach vorn. Eine Wiese mit Blumen zierte die zumeist Menschenvolle Gegend. Mit großen Schritten ging er neben dieser weiter, bis er zum Tor kam, der den Anfang des Südlichen Parkteils kennzeichnete.
      '' Warum fangen die immer mit diesem Thema an?! Sie wissen doch, dass ich darüber nicht reden möchte? Oder bemerken die es einfach nicht. Das kann ich mir wirklich nicht vorstellen,'' sein Blick ging langsam Richtung Boden und er trat einen kleinen Stein weg, '' Interessiert es denen denn wirklich nicht, wie ich mich dabei fühle? Was ist wenn ich sie gar nicht ausstehen kann? Oder sie mich nicht mag? hat daran eigentlich irgendwer auch schon mal gedacht? Sollen wir eine Hasserfüllte Ehe führen, nur weil wir zu etwas gezwungen werden, dass wir vielleicht gar nicht wollen?''
      Diese und mehr Fragen kreisten in seinem Kopf herum und er setzte sich auf eine Bank.

      Ein paar Stunden später:

      Sabuza hatte sich inzwischen wieder etwas beruhigt und war wieder im Anwesen. Als es klopfte stand er auf und richtete seine Klamotten noch einmal. Dann ging er zur Türe und öffnete diese, um seine zukünftige Frau in Empfang zu nehmen. Ein kurzer Blick in ihr Gesicht verriet leider nicht, wer die Dame war.
      '' Hi ich bin Sabuza. Ich hoffe mal, dass Sie eine gute Fahrt hatten. Treten sie doch ein, Meine Familie erwartet Sie schon sehnsüchtig.''
      begrüßte er die Dame und ihre Begleitung.


      [Sry dass es gleich so viel wurde, Hoffe das stört jetzt nicht^^]

      Egal was passiert
      Du kannst auf mich Zählen
      Egal wo du bist
      Ich bin immer bei Dir
      Egal was andere Sagen

      I Love You
      Ich will mich nie mit dir streiten
      Denn ich möchte dich nie sauer, wütend oder Traurig sehen
      Will dich nie verletzten
      Denn ich möchte dich nie weinen Hören, wenn ich nicht zu dir kann, um die Tränen wegzuküssen und dich zu trösten
    • Nun standen sie endlich vor der großen, schweren Holztür mit Eisenbeschlägen und sehr gemischte Gefühle und Gedanken durchfluteten Momo. Stumm starrte sie die auf den Türklopfer, welchen ihre Begleiterin betätigt hatte um die Herren des Hauses wissen zu lassen, dass sie nun angekommen waren und auf Einlass warteten.
      Momo war es egal, denn am liebsten wäre sie einfach und den Wald gelaufen…einfach nur fort von all dem hier und den Zwängen, doch waren eben diese Zwänge und Traditionen ihre unsichtbaren Ketten, die sie nun hier vor der Tür festhielten, unfähig sich zu bewegen.
      Als sich dann die Tür öffnete und auch noch der junge Hausherr da war huschte ein Lächeln über das Gesicht ihrer Begleitung, die sofort einen Knicks machte und Momo, die sich immer noch nicht rührte, mit dem Ellenbogen in die Rippen stieß um sie darauf hinzuweisen es ihr gleich zu tun.
      Schnell leistete Momo folge und hob dabei ihren Blick zu Sabuzas Gesicht. Eigentlich sah er ja ganz nett aus, dachte sich Momo und flüsterte leise und verlegen: "Danke, die Fahrt war soweit okay. Es freut uns sehr hier ihre Gäste sein zu dürfen. Ich bin Momo."
      Erst dann richteten sich die beiden Damen wieder auf und betraten das Haus, wo sie Sabuza in den Salon folgten, wo seine Familie wartete. Auch hier, direkt nach dem Betreten des Raumes, verbeugten sich die Damen erneut.
    • Als sie flüsternd meine Frage beantwortete, sah ich sie mit einem leichten Lächeln an.
      ’’ Die Freude ist ganz auf meiner Seite Momo. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Ihr bereits so früh ankommen würdet. Achja und noch etwas. Es gibt keinen Grund dafür, dass du flüsterst. So versteht man dich nur schlechter und man könnte meinen, du hättest Angst vor jemanden. Ich tu dir schon nichts Momo. ‘‘
      Antwortete ich ihr und zeigte den beiden dann den Weg zum Salon, wo meine Eltern bereits warteten. Ich verbeugte mich einmal kurz, ehe ich wieder aufsah und mich etwas lockerer hin stellte.
      Unsere Gäste sind bereits angekommen. Ich werde sie einmal hier rumführen und dann kommen wir nochmal hier hin. Welches Zimmer soll sie denn kriegen? Dann kann ich Ihr gleich das Zimmer zeigen und sie kann ihr Gepäck verstauen.
      Fragte ich meine Eltern und sah dabei einen kurzen Moment nach hinten. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und ich drehte mich wieder um.
      ‘‘ Natürlich das Zimmer neben deinem. Immerhin sollt ihr euch ja besser kennenlernen. Wir treffen uns um 15 Uhr wieder. Dann wird das Essen angerichtet sein. Solange kannst du den beiden ja alles zeigen. Ich wünsche euch viel Spaß‘‘
      Mit diesen Worten standen meine Eltern auf und verließen den Salon. Nun stand ich wieder alleine da und seufzte einen Moment.
      Warum frage ich meine Eltern eigentlich nach sowas. War doch klar, dass sie Momo direkt neben mir quartieren würden. Es hätte mich eher gewundert, wenn sie etwas anderes gesagt hätten. Natoll.. Wo fange ich denn jetzt am besten mit der Rundführung an?! Das nervt doch alles.
      Überlegte ich kurz und drehte mich dann wieder zu den beiden.
      ‘‘ Sie haben es gehört. Ich werde Sie jetzt etwas rumführen und wenn Sie irgendwelche Fragen haben sollten, dann fragen Sie einfach. Ich stehe Ihnen für alle Fragen offen. ‘‘
      Mit diesen Worten begann ich dann meine Rundführung. Wir gingen zuerst einmal den ganzen westlichen Korridor entlang, wo sich diverse Gästeräume, ein paar Bäder, die Küche und ein Raum mit Fitnessgeräten befanden. Von dort ging es dann in den östlichen Korridor, wo sich zum einen die Gemächer der Familie befanden, aber auch ein Durchgang der den Westlichen, den Östlichen und den Nördlichen Korridor verband. Der Speisesaal. Von dort konnte man den Nördlichen Korridor entlanggehen. Ganz am Ende war der Ausgang zum Garten. Dort angekommen, lehnte ich mich etwas gegen das Geländer der Treppe, die nach unten zum Garten führte. Ich genoss die frische Luft und den Ausblick, während ich meine Augen schloss.
      ‘‘ Ich glaube das waren jetzt alle Räume. Wenn Sie noch Fragen haben, dann stellen Sie diese ruhig. ‘‘
      Beendete ich den Langen Rundgang und die dazugehörigen langen Erklärungen rund um die einzelnen Räume.

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    • Meine Anstandsdame und ich folgten Sabuza schweigend. Diese ganze Situation widerstrebte mir doch sehr und ich fhlte mich im Moment einfach nur unwohl. Auch seine Eltern schienen, eben so wie meine, sich wenig für seine oder auch meine Interessen und Meinung an dieser ganzen Geschichte zu kümmern. Es gab wohl keinen Ausweg mehr, auch wenn wir beide nicht wollten.
      Doch eines heiterte meine Laune doch schon etwas auf. Dieses Haus war riesig und schön, ebenso wie der Garten ein Traum war. Hier beendete Sabuza die Führung und meine Anstandsdame schien geistig schon vollkommen abgeschaltet zu haben, wühlend ich die Führung genutzt hatte um ihn genau zu beobachten. Es schien zumindest so als sei er kein schlechter Mensch, doch wer konnte das nach so kurzer Zeit schon sagen.
      "Sag mal…habt ihr hier auch Stallungen und Pferde? Und wenn ja, reitest du auch? Denn diese Landschaft lädt ja förmlich dazu ein spazieren zu gehen oder zu reiten.", fragte sie freundlich. Sie liebte nichts so sehr wie Tiere.
    • Es war still geworden. Einzig und allein die Vögel waren zu hören.
      Ich lauschte ihrem fröhlichen Gesang und sah mir diese blühende Landschaft an.
      Gerade als ich richtig abgeschaltet hatte erklang Momos stimme.
      Während sie ihre Frage äußerte drehte ich mich zu ihr und sah die beiden abwechselnd an.
      "Ja wir haben auch Stallungen mit Pferden.
      Zu diesen können wir gern auch gehen.
      Noch bleibt uns ja genug Zeit für ein Ausritt.
      "
      Meinte ich und löste meinen Körper vom Geländer.
      Ich bewegte mich langsam die Treppen runter zum Garten.
      So müssten wir nicht einmal quer durch das ganze Anwesen laufen.
      Als die beiden mir runter folgten setzte ich den Weg fort.
      "Ja ich kann reiten Momo.
      Auch wenn ich zur Zeit eher spazieren gehe.
      Pferde spüren die Emotionen des Menschen der ihn reitet.
      Da ich zur Zeit gemischte Gefühle habe meide ich das ausreiten leider.
      Es wäre schade wenn die Pferde besorgt wären und ich nicht mit ganzem Herzen beim reiten wäre.
      "
      Mit diesen Worten bog ich links ein da wir am seitlichen Ende des Anwesens angekommen waren.
      Nun konnte man bereits die Stallungen ausmachen.

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    • Ein leichtes Lächeln umspielte nun Moos Mundwinkel, denn seine Worte zeigten ihr deutlich, dass auch er wohl der ganzen Sache mit der arrangierten Hochzeit skeptisch gegenüber stand. Immerhin konnte man keinem Menschen vorschreiben wen er lieben sollte und sie hatte immer, wie eigentlich jedes junge Mädchen, davon geträumt den Menschen zu heiraten, den er liebte. Doch leider machte ihr dabei ihr Stand und ihre Herkunft, genau wie die damit verbundenen Traditionen, einen Strich durch die Rechnung. Doch er schien, wenn sie schon irgendwen heiraten musste, doch dabei ein gar nicht so schlechter Fang zu sein.
      Still war sie ihm hinab gefolgt, doch nun beschloss sie ihn weiter auszuhorchen. "Da hast du recht, Pferde sind sehr sensibel und grade deshalb sind sie mir oft lieber als Menschen. Ein Pferd nimmt Rücksicht auf dich und würde dir nie ohne Grund wehtun.", sagte sie und sah dabei etwas traurig in die Ferne.
      Dann hob sie ihren Blick aber wieder und sah zu ihm rüber. "Und das mit dem Spazieren gehen ist auch etwas sehr schönes und ich würde dich gerne mal begleiten, wenn ich darf?"
    • Ich lauschte vorerst stumm ihren Worten.
      Klar konnte ich mir auch einbilden, dass sie anscheinend nicht zufrieden war.
      Doch in meinen Ohren klangen ihre Worte nach einer Art der stillen Zustimmung.
      Sie schien das ganze auch nur mitzumachen, weil es die Tradition so verlangt.
      Ich leiser Seufzer überkam mich, ehe ich kurz meinen Kopf schüttelte und nach hinten sah.
      Für einen kurzen Moment sah ich ihr bedrücktes Gesicht.
      Dann sah sie wieder hoch zu mir und ich setzte ein freundliches Lächeln auf.
      ''Ich bevorzuge zur Zeit das Spazieren, aber ansonsten teile ich deine Auffassung was die Pferde betrifft.
      Wir können von mir aus später gern etwas spazieren gehen.
      Ich habe sicherlich nichts dagegen.
      Alleine spazieren ist zwar schön, aber auf Dauer fühlt man sich einsam.
      Ich sage zu etwas Gesellschaft ganz sicher nicht nein.''

      antwortete ich und nahm mir einen Sattel und Zaumzeug, das ich auf meinen eigenen Pferd überstülpte.
      Dann drehte ich mich wieder zu Momo und zeigte auf die Pferde.
      '' Das hier ist Alrun, was so viel wie Königstochter heißt.
      Sie ist an sich sehr zahm, wenn sie jemanden mag.
      Das hier ist Ambatt.
      Ich habe sie so genannt, weil sie ein Geschenk eines Adels war.
      Da sie wie eine Sklavin an uns weitergegeben wurde, habe ich sie auch so benannt.
      Sie verhält sich meist distanziert, auch wenn sie jemanden schon länger kennt.
      Ich denke das kommt durch die Behandlung der vorherigen Eigentümer.
      Das hier ist Soorsh was so viel wie BotenEngel bedeuten soll.
      Er lässt sich schnell überreden und ist sehr zutraulich.
      ''
      stellte ich alle Pferde vor und zeigte jeweils auf den genannten.
      '' Du kannst dir einen Aussuchen. ''
      fügte ich dann abschließend hinzu und strich derweil meinem Pferd durch die Mähne und gab ihm einen Apfel

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    • Auch ich hatte bemerkt, dass er meinen traurigen Blick gesehen hatte, was auch der Grund für meine Ablenkung war.
      Ich mochte es nicht, wenn die Leute meine Gefühle merkten und sich wegen mir Sorgen machten, doch so schien es bei ihm und somit war er eigentlich der Einzige und das wo wir uns grade erst kennengelernt hatten.
      Meinen Eltern war nur ihr Stand und ihr Ansehen in der Gesellschaft wichtig und auch meine Mitreisende interessierte sich mehr für das was meine Eltern wollten als für meinen Willen.
      Es freute mich jedoch sehr, dass er wie ich wohl versuchen wollte das Beste aus dieser ganzen Angelegenheit zu machen, indem er mir gestattete ihn mal auf einen Spaziergang zu begleiten.
      "Das mit dem Spaziergang freut mich und was das Pferd angeht...se sind als toll und wunderschön. Und Ambatts Geschichte ist wirklich traurig. Es ist immer schade, wenn die Menschen Tiere nicht wie Lebewesen, sondern wie einen Gegenstand behandeln. Wenn es dir nichts ausmacht würde ich es gerne mit ihr versuchen.", meinte ich und lächelte ihn an.
      Doch ausgerechnet jetzt räusperte sich die Aufpasserin der Beiden: "Ich denke wir sollten langsam wieder zurück ins Haus gehen."
      Dies sagte sie nur, da sie sich kein Bisschen für Pferde interessierte.
    • Nach kurzer Zeit, bekam ich eine Antwort.
      Ihre Aussage was das Verhalten gegenüber Tieren galt, benickte ich nur.
      Es war schade, dass vorallem Adelige keinerlei Skrupel hatten, deren Untergebenen oder die Tiere in deren Besitz, wie Mist zu behandeln.
      Ich sah mir Ambatt kurz an und strich ihm kurz durch die Mähne.
      '' Du kannst ja versuchen Sie zu füttern.
      Wenn sie sich füttern lässt, ist es niemals ein schlechtes Zeichen.
      ''
      begann ich meine Antwort und reichte ihr den Eimer mit frisch gesammelten Äpfeln.
      Danach streichelte ich mein Pferd weiter.
      '' Ich kann nicht wirklich verstehen, woher sich unser einer, der Adel, das recht nimmt, alles und jeden wie Dreck zu behandeln, der keinen Adelstitel hat.
      Als ob das irgend etwas Aussagen würde, über die Person.
      Ich weiß auch nicht, wer uns das Recht gegeben haben soll. Tiere zu quälen oder schlecht zu behandeln.
      Wenn man dem Adel kein Respekt gegenüber zeigt, wird man gleich als schlechter Mensch abgestempelt.
      Aber wenn der Adel andere herabwertend ansehen oder gar so behandeln, dann ist es vollkommen Rechtens.
      Sowas kann und will ich einfach nicht verstehen.
      Wir sind immerhin auch nur ganz normale Menschen.
      ''
      fuhr ich fort und seufzte erneut.
      Es dauerte nicht lange, ehe das Gespräch zwischen uns von der Aufpasserin unterbrochen wurde.
      Ich sah die Dame etwas skeptisch an.
      '' Es hat Ihnen keiner befohlen mit uns zu gehen.
      Wenn Sie sich nicht für Tiere interessieren, dann hören sie nicht hin oder gehen sie einfach.
      Sie stören eine unterhaltsame Konversation zwischen Momo und mir.
      Wenn sie also bitte gehen würden.
      Momo wird schon nichts passieren.
      Und wir haben noch mehr als genug Zeit.
      ''
      wurde ich leicht forsch, da mir das Verhalten dieser Dame nicht angemessen schien.
      Wir hatten sie beide nicht gebeten gehabt, mit uns zu gehen.
      Und meine Eltern haben es ihr auch nicht befohlen.
      Warum musste sie also mitkommen und unser Kennenlernen so stören.

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    • Etwas zögerlich griff ich dann in den Korb und streckte meine flache Hand mit dem Apfel drauf aus. Kaum hatte ich sie ausgestreckt, kam da Pferd auch schon mit seinem Kopf an und fing an zu fressen. Es war einfach wunderbar, dass die Tiere so ruhig waren und Menschen nicht bewerteten.
      Gespannt lauschte ich seinen Ausführungen und wollte grad ansetzen um ihm zu antworten, dass ich genau seiner Meinung war und Menschen sich selbst nicht einfach so über Tiere stellen sollten, als meine Anstandsdame uns unterbrach. Es war wirklich schlimm das Ganze und als er ihr dann so etwas an den Kopf war musste ich mir das Lachen verkneifen.
      Kurz schnaufte sie wütend. "Aber es ist eigentlich meine Aufgabe, jedoch denke ich nicht, dass sie Zwei sich daneben benehmen werden. Also ziehe ich es für heute wirklich lieber vor schon mal auf mein Zimmer zu gehen und die Sachen für nachher vorzubereiten, wenn sie es erlauben.", meinte si mit einem fragenden Blick in meine Richtung als würde sie auf eine Erlaubnis warten von mir, jedoch wusste ich, dass sie so oder so gehen würde, was ich auch nicht bedauern würde.
      "Natürlich ist es okay.. Ich danke ihnen und verspreche, dass ich mich benehmen werde.", meinte ich mit gesenktem Blick. Als sie dann jedoch weg war wand ich mich ihm zu: "Wollen wir dann nicht doch noch ein Bisschen weiter gehen und die Freiheit genießen?", fragte ich und lief auch sogleich los auf die Felder zu. Hier war es wirklich wunderbar und nur in der Natur konnte ich wirklich frei sein und musste nicht auf meinen Stand achten und die Etikette einhalten. Ich war schon ein ganzes Stück voraus gerannt als ich mich zu ihm drehte und rief: "ich würde am liebsten hier bleiben ...und frei sein."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ukizilla ()

    • Ich sah zu wie sich die Begleitung davon machte.
      Es störte mich wirklich nicht, sondern War stattdessen froh dass sie ging.
      So war es mir sehr viel lieber, da ich so endlich Momo etwas kennenlernen konnte.
      Ganz ohne Störungen.
      Als sie ein Apfel hinhielt ging die Pferdedame darauf ein.
      Ich lächelte kurz und hörte ihrer Aussage zu.
      Nach kurzem überlegen nickte ich.
      "Können wir gerne machen.
      Die Pferde nehmen wir dennoch mit.
      Ein wenig Auslauf könnte den beiden gut tun.
      Der Ausritt wird dann einfach auf morgen verlegt"
      meinte ich zu ihr und nahm die Zügel in die Hand.
      Langsam ging ich auf die Felder und sah zu Momo.
      Es war schön zuzusehen wie Momo lächelte.
      Etwas ganz anderes als ihr Ausdruck als die Begleitung noch da war.
      Mit einem leichten lächeln ließ ich mein Pferd auf die Felder gehen.
      "Freut mich dass es dir gefällt.
      Kannst hier gerne jederzeit hinkommen.
      ich gebe mein bestes um unser Grundstück in stand zu halten."
      erklärte ich und ging weiter zu ihr

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lenzzzen ()

    • Ich war wirklich froh hier auf dieser Wiese zu sein, den Wind in meinen Haaren zu spüren und die Freiheit zu geniessen, auch wenn es nur im Kleinen war.
      Als ich ihn nun hinter mir hörte mit dem Pferd war es eine Wärme, die mich durchströmte und ich wurde immer froher. Es war schön hier zu sein und ich hoffte hier all dem Stress zu entfliehen und es vielleicht sogar zu schaffen über den Fluch hinweg zu kommen.
      Bei dem Gedanken an den Fluch musste ich schlucken und mein Lachen verstummte. Ruhig blieb ich stehen und starrte den Himmel an, an dem dunkle Wolken aufzogen.
      Wenn es mir nicht gelingen sollte, dann würde er früher oder später eh was vom Fluch mitbekommen und dennoch wusste ich, dass ich ihm nun noch nichts davon anvertrauen durfte, auch wenn ich mich bei ihm sicherer fühlte als bei sonst einem Menschen.
      "Es sieht nach Regen aus.", murmelte ich als er näher kam. "Dennoch will ich noch nicht reingehen und lieber noch hier bleiben."
      Ich wollte ihn nicht direkt fragen, ob er mit mir hier bleiben wollte, aus Angst abgelehnt zu werden, doch ich hoffte sehr, dass er mich verstand.
    • Ich bemerkte wie ihr Lachen auf einmal verschwand.
      Es war nicht gerade das was ich gern sehen würde.
      Irgendwas schien sie auf einmal zu bedrücken.
      Da ich sie noch nicht sonderlich kannte wusste ich nicht wie ich am besten reagieren sollte.
      So sah ich nach oben in den Himmel.
      Es würde grau und ich nickte auf ihre Aussage des bevorstehenden Regens.
      Sie schien zu wissen was ich sagen wollte.
      Ich nickte kurz und setzte mich neben ihr hin.
      "Ich bleibe gern draußen.
      Wir sollten nur nicht zu lange draußen bleiben, da ich ja nicht möchte dass du krank wirst.
      oder hast du vor die ganze Zeit im Bett zu liegen und sovieles zu verpassen?"
      fragte ich sie während ich den Regen auf meiner Haut genoss.

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    • Ich drehte mich zu ihm um und lächelte ihn an. "Ich werde schon nicht so schnell krank, nur mal keine Angst.", sagte ich ihm, denn so war es bis jetzt immer gewesen.
      Erneut schloss ich die Augen und dreht mein Gesicht gen Himmel, sodass ich die Tropfen auf meinem Gesicht spüren konnte, die hinab fielen.
      Als der Regen nun langsam heftiger wurde und ihre Haare schon ziemlich nass hingen, sah sie wieder zu ihm. "Ich denke, langsam sollten wir beide doch mal nach Hause gehen, sonst werden wir doch noch krank."
    • Als sie mich ansprach sah ich wieder zu ihr.
      Sie schien wirklich glücklich zu sein im Regen zu sitzen.
      So setzte ich mich einfach zu ihr und lächelte froh.
      "Sollte nicht so Rüber kommen als wenn ich dich bemuttern wollte.
      Es wäre nur äußerst schade wenn du gleich krank werden würdest.
      Hab so ein paar kleinere Pläne.
      Die würden dann zwar immernoch bis zu einem Grad möglich sein aber es wäre nicht mehr so schön.
      "
      meinte ich und sah gen Himmel und schloss kurz darauf meine Augen um den Regen auf meiner Haut weiter genießen zu können.
      Es dauerte nicht lange und es begann von einem kleinen Schauer plötzlich in strömen zu regnen.
      Ich stand langsam auf und lauschte der Aussage von Momo während ich meine überziehjacke auszog und sie um Momos Körper legte um ihr wenigstens ein kleinen Schutz vorm Regen zu geben.
      "Ja ist wohl besser so.
      Auch wenn es schade ist das wir jetzt doch reingehen müssten.
      Wir können ja später nochmal raus sofern es dann nicht mehr regnen sollte.
      Würde mich auf jedenfall freuen wenn wir heute abend ein wenig spazieren können.
      So als kleine Entschädigung dafür dass wir nicht reiten waren.
      "
      Mit diesen Worten reichte ich ihr die Hand um ihr aufhelfen zu können.
      Ob sie diese auch annehmen wollte oder nicht blieb natürlich ganz ihr überlassen.

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    • Ich nahm seine Hand und ließ mir aufhelfen. Wir sollten wirklich rein gehen und sein Versprechen heute Abend mit mir noch etwas zu unternehmen, machte mich wirklich glücklich. Langsam und immer noch ohne richtige Lust rein zu gehen lief ich neben ihm her in Richtung des Hauses.
      "Also ich würde nachher gerne noch mal mit dir spazieren gehen, wenn es wieder trocken ist. Aber bitte nicht zu lange. Ich darf nicht mehr draußen rumlaufen, wenn es dunkel ist.", meinte sie ruhig und hoffte doch sehr, dass er nichts merkte und keine Fragen stellen würde. Sie mochte zwar die Nacht, aber dennoch barg sie auch ihr Geheimnis und dieses wollte sie ihm vorenthalten, da er sonst bestimmt wie jeder Andere reagieren würde.
    • Ich half ihr langsam auf und sah ein letztes Mal Richtung Himmel.
      Wollte irgendwas nicht dass wir draußen waren oder war es einfach Zufall gewesen.
      Innerlich seufzte ich kurz und lächelte dann aber als ich zu Momo sah.
      Es war wirklich sehr schön dass ich jemanden bei mir hatte.
      Normalerweise war zwar ein 'Aufpasser' oder besser gesagt ein Angestellter bei mir wenn ich das Haus verließ, aber das war bei weitem nicht das gleiche.
      Es war einfach nur Kälte und Abneigung die ich gegenüber den Dienern empfand.
      Sie kümmerten sich nicht um mich und sahen in mir nur ihren Job.
      Wobei es natürlich auch nette Angestellte gab die ich sehr mochte.
      Aber die meisten waren wie die Bedienstete von Momo, einfach nur kalt und desinteressiert.

      Bei Momo jedoch war es anders.
      Es war ein schönes Gefühl sie bei mir haben.
      Auch wenn es regnete so durchströmte mich eine wohltuende Wärme.

      "Danke dass du da bist.
      Ich will ehrlich sein.
      Es ist eine schöne Abwechslung mal jemanden bei mir zu haben, der nicht da ist, weil er oder sie dafür bezahlt werden.
      Ich glaube du weißt was ich damit meine.
      Dir wird es wohl ähnlich ergangen sein nehme ich an."
      meinte ich und sah mit etwas trüberen Ausdruck dann nach unten.
      Es missfiel mir an die Angestellten zu denken die nur wegen dem Profit gekommen waren.
      Langsam kamen wir an den Treppen an die ins Haus führten.
      Ich brachte mein Pferd in den Stall und gab allen noch zu essen.
      Dann lief ich rein und holte paar große Handtücher damit wir uns schonmal irgendwie Trocknen konnten.
      Mit diesen lief ich zu Momo
      "Hier hast du was zum trocknen.
      Ich gehe schonmal in mein Zimmer und zieh mich um.
      Dann treffen wir uns danach einfach vor unseren Zimmern"
      Erklärte ich und ging langsam los für den Fall dass sie den Weg noch nicht auswendig wusste

      Egal was passiert
      Du kannst auf mich Zählen
      Egal wo du bist
      Ich bin immer bei Dir
      Egal was andere Sagen

      I Love You
      Ich will mich nie mit dir streiten
      Denn ich möchte dich nie sauer, wütend oder Traurig sehen
      Will dich nie verletzten
      Denn ich möchte dich nie weinen Hören, wenn ich nicht zu dir kann, um die Tränen wegzuküssen und dich zu trösten
    • Während ich nun seine Hand nahm und mir von ihm aufhelfen ließ, lächelte ich ihn sanft an. Es war wirklich schön mit ihm und ich genoss es, dass sich jemand mal wirklich für mich interessierte und mich nicht, wie meine Eltern, als Geldverschwendung oder nun gar als Geldquelle, sah.
      Als er nun auch noch aussprach was ich dachte und damit zeigte, dass er genau so dachte, wurde es mir gleich noch wärmer ums Herz.
      Ruhig wartete ich nun bis er mit einigen Handtüchern wiederkam, doch dennoch wusste ich, dass ich nachher einen Standpauke zu hören bekommen würde. "Danke.", sagte ich nur kurz als ich das Handtuch entgegennahm und anfing mich abzutrocknen.
      ein Teil von mir wollte nicht, dass sich unsere Wege schon trennten und dann kam auch noch sein Vorschlag, sich gleich noch mal zu treffen. Mein Herz schlug höher, doch ich wusste auch, dass ich nicht mehr viel Zeit hatte bis zum Sonnenuntergang.
      "Warte, ich komme gleich mit dir hoch.", meinte ich und lief ihm hinterher.
    • Ich drehte mich zu ihr und nickte kurz.
      Dann wartete ich auf sie um mit ihr gemeinsam zu gehen.
      Es dauerte nicht lange ehe wir gemeinsam vor ihrer Tür standen.
      Ich lächelte und brachte ein kurzes "Bis gleich Momo" raus ehe ich mich ein paar Schritte weiter in mein Zimmer begab.
      Dort stellte ich mich kurz unter die Dusche um mich wieder etwas aufzuwärmen.
      Danach trocknete ich mich ab und zog mir neue Kleidung an.
      Ein kurzer Blick in den Spiegel und ich ging wieder aus mein Zimmer um auf Momo wie versprochen zu warten.
      Dabei lief mir ein Angestellter der Küche über den Weg der scheinbar Pause hatte.
      Ich hielt ihn an und sah kurz in Richtung von Momos Zimmer.
      Da dort niemand zu sehen war sprach ich den Angestellten leise an.
      "Kannst du mir ein gefallen tun und bei der Nachspeise etwas Eis mit deiner selbstgemachten Soße servieren?
      Ich möchte Mo.. ich meine unserer Prinzessin deine Köstlichkeit probieren lassen. "

      Der Angestellte begann etwas zu grinsen während er nickte.
      "Aber sicher mein Herr.
      Ich werde gleich damit anfangen.
      Wenn ihr mich entschuldigen würdet.
      Ich werde mich dann sofort auf den Weg machen."

      antwortete er und ging nach einem nicken dann weiter.
      Ich versuchte derweil mein lächeln in den Griff zu kriegen während ich weiter auf Momo wartete.
      Ein kurzer Seufzer verlief mein Mund und ich dachte über diese Überraschung nach.
      //Was wäre wenn sie es letzten Endes gar nicht mag?
      Oder sie Gar eine Allergie gegen eine der Zutaten hat.
      Vielleicht will sie auch gar keine Nachspeise und dann hat er es ganz umsonst gemacht.
      Ich hätte sie vorher fragen sollen.
      Wobei dann wäre es ja keine Überraschung mehr gewesen und das wäre auch nicht schön.
      Man kann nur hoffen, dass es mag und es kein Reinfall wird//

      Ich zerbrach mich mir mein Kopf, ob es letzten Endes gut war, ohne Nachfrage einfach zu bestimmen.
      Ich wollte mich ja nicht blamieren.
      Zu dumm, dass ich sie kaum kannte.
      Ansonsten wüsste ich, ob das eine Gute Idee war oder eher nicht.

      Egal was passiert
      Du kannst auf mich Zählen
      Egal wo du bist
      Ich bin immer bei Dir
      Egal was andere Sagen

      I Love You
      Ich will mich nie mit dir streiten
      Denn ich möchte dich nie sauer, wütend oder Traurig sehen
      Will dich nie verletzten
      Denn ich möchte dich nie weinen Hören, wenn ich nicht zu dir kann, um die Tränen wegzuküssen und dich zu trösten

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