[2er RPG] Wolfs Eyes [Wolfslegende & Akira]

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    • [2er RPG] Wolfs Eyes [Wolfslegende & Akira]

      Jade blickte zum Himmel, in 5 Tagen war Vollmond und dies ließ für eine Nacht lang nichts gutes verheißen.
      Wie er es hasste sich am nächsten Morgen an nichts zu erinnern und dann diesen Geschmack im Mund zu haben, der einem sofort verriet, was es war. Und zwar Mensch, und er hasste es tatsächlich auch nur Hand an einen Menschen anzulegen.
      "Roy? Bist du noch da, oder hast du dich schon versteckt?", fragte der Schwarzhaarige lachend, er konnte den Anderen nicht mehr in seiner Nähe höhen, dies lag wahrscheinlich daran, dass der Andere ihn hin und wieder einfach so erschreckte, und auch wenn er dies meist hörte, so tat er dennoch so, als würde er sich erschrecken.
      "Ach komm, jetzt zeig dich. Es wird langweilig wenn ich still durch diesen Wald gehen muss."

      Charaktere
      Wolfslegende | Roy Kaygi
      Name: Roy Kaygi
      Rufnamen: Roy oder Kay
      Alter: 17
      Charakter: ruhig, freundlich, macht hin und wieder Späße, treu, gutherzig, Realist,...
      Abneigungen: Idioten, Auseinandersetzungen und Gewalt, Stress, Scharfes Essen, Lügen
      Vorlieben: Ruhe, Natur, Sport, Freunde und Familie, Süßes :P
      Akira | Jade Chevallier
      Name: Jade Anthony L. Chevallier; Meist Jade genannt, wofür das L. in seinem Namen steht ist nicht bekannt. Wie sein Nachname verraten lässt, kommen seine Eltern ursprünglich aus Frankreich.
      Alter: 17 Jahre alt.
      Charakter: ruhig, hat immer einen genervten Unterton, meist verschlafen, intelligent, geschickt, leicht theatralisch
      Abneigungen: Süßigkeiten, Lärm, die Großstadt, den Sommer, zu viel Wärme, zu wenig Wärme, Literatur, nervige Leute, aufzuwachen und nichts wissen was man am Vortag getan hat, Vollmond
      Vorlieben: Ruhe, nicht von nervenden Personen umgeben zu sein, Tiere, seine - wenn auch wenigen - Freunde, die Farbe blau, Erdkunde,[was NICHT heißen soll, das er gut darin ist, ganz im Gegenteil.] den Wald, den Winter[Aufgrund dessen das es länger dunkel ist.], [?]
      Aussehen:
      Spoiler anzeigen
      [Blockierte Grafik: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/cobicobifullc4guqx5k1j.jpg] [Die Person kannst du dir wegdenken.~]
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Akira ()

    • Auf einmal Sprang jemand aus dem Gebüsch und blickte grinsend in Jades Augenscheinlich erschrecktes Gesicht.
      Dann lachte der Gleichaltrige. "Man, du hättest dein Gesicht sehen müssen! Hast du etwa erwartet ein Wildes Tier fällt dich an? Oder gar ein böser Werwolf?" Wieder lachte er. Es gab ein paar Geschichten hier in der Gegend, dass hin und wieder große Wölfe gesichtet werden, weshalb die Sache Werwolf eigentlich ganz populär war. Doch Roy glaubte nicht an Werwölfe oder sonstige Fantasy-Kreaturen. So etwas gab es immerhin nur in Filmen und Geschichten. Bei den Sichtungen handelte es sich für ihn ganz einfach um einen etwas größeren Wolf, der in den Geschichten einfach nur übertreibend vergrößert wurde.
      Grinsend ging er weiter und sagte dabei: "Du weißt doch, so etwas wie Vampire und Werwölfe gibt es nicht. Alles nur Quatsch den sich irgendwer vor grauer Vorzeit ausgedacht hat..."
    • Er hasste es wenn Roy diesen Mist fabrizierte, der sich erschrecken nannte, denn eigentlich erschreckte ihn ja kaum noch etwas. Zumindest seit er selbst einmal von einem dieser Werwolf-Biester angefallen hatte und ihn gebissen hatte, seither musste er mich einem kleinen Nachteil leben, Vorteil konnte man dieses Werwolf - Dasein nicht im geringsten nennen.
      "Erschreck' mich noch einmal so und du hast ein blaues Auge... Oder eine gebrochene Nase, was dir lieber ist.", knurrte Jade, doch kam die aggressive Laune davon, das heute etwas nicht in Ordnung zu sein schien...
      "Lass uns nach Hause gehen, es wird mir hier langsam zu bunt. Was das Thema mit den Werwölfen und Vampiren angeht, darauf will ich gar nicht erst weiter eingehen. Lass uns einfach gehen.", doch waren diese Worte schon zu spät gesagt worden.
      Ein fremder Geruch stieg ihm in die Nase und er hörte Geräusche, alles war für einen normalen Menschen nicht wahrnehmbar, für einen Werwolf schon und das was er vernahm war zweifelsohne ein anderer Werwolf.
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    • Der Rothaarige drehte sich wieder zu seinem Kumpel um und lief dabei weiter rückwärts. "Ach komm schon, so schlimm ist das doch nicht!" doch auch wenn es nicht so wirkte, er würde sich diese Drohung sehr wohl merken und beim nächsten mal darauf achten keine Gedonnert zu bekommen, so bald er wieder Lust hätte Jade zu erschrecken.
      "Hä? Wieso? Hast du etwa Angst? Sag nicht das du etwa auch an diesen Quatsch glaubst wie die Alten im Kaff!", meinte Roy, der noch nichts von der gefahr ahnte, in der er schwebte. Doch dann hörte er ein Geräusch und drehte sich wieder nach vorne um. "Hey, hast du das auch-...", fing er an, ehe auch schon etwas aus dem Wald geschossen kam und sich auf ihn stürzte.
      Überrascht schrie er auf.
    • Überrascht sprang Jade etwas zurück, das war schlecht. Entweder der Wolf würde ihn zerfleischen, oder er würde ihn zum Werwolf machen, wenn Roy Glück hatte, war dies ein normaler Wolf und er würde ihn höchstens leicht "zerfetzen", wie man es so schön nannte. Aber das war wohl nicht der Fall, also entweder sterben oder leben, nur eben als Werwolf. Und das der Andere zerfleischt werden würde, das würde er sich nicht ansehen.
      Doch blieb er dort wie angewurzelt stehen, irgendwie konnte er sich keinen Zentimeter rühren, obwohl sie nur einige Meter trennten... Dieses Vieh war doch kein Alpha, oder!? Dies würde auch seine Bewegungsunfähigkeit und den kalten Schauer, der ihm den Rücken hinunterlief erklären, Alphas waren angsteinflößend, keine Frage. Noch dazu ließ ihr Blick, der immer in rot getaucht war, jeden einzelnen Wolf erstarren, so lange es sich um keinen anderen Alpha handelte...
      So stand er einfach da, konnte Roy nicht davor bewahren und hoffte einfach, das der Wolf den anderen Jungen lebendig lassen würde.
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    • Alles war so schnell passiert...
      Und nur langsam realisierte sein Verstand was sich hier eigentlich abspielte. Etwas hatte ihn angefallen. Ein... großer Wolf! Mit roten Augen!
      Sofort schoss das Adrenalin durch seinen Körper und er versuchte verzweifelt das Biest von sich los zu bekommen, Schlug und Trat, was das Zeug hielt. Er wollte hier nicht sterben!
      Nicht hier durch einen dummen Wolf!
      Sein Blick fiel auf Jade und sofort schrie er: "Jade, hilf mir!!! JADE!" Wieso reagierte er nicht? Wieso half er ihm nicht?!
      Das war ein verdammt schlechter Zeitpunkt sich in eine Statur zu verwandeln, verdammt noch einmal!!!
    • Er blickte den Wolf und Roy's vergebenen Versuch zu entkommen einfach an, konnte sich nicht rühren, war wie erstarrt - Jade war nutzlos.
      Erst als der Andere seinen Namen rief, zu ihm rief er solle ihm helfen, versuchte er sich wieder zu bewegen, denn dieser Alpha war nicht der, der ihn gebissen hatte, somit sollte es ein leichtes sein, seinem Blick zu entkommen und somit der Starre.
      "Und wie? Willst du das die Bestie mich auch noch frisst!?", zischte er, doch rührte er sich langsam wieder und ging auf den Wolf und den anderen Jungen zu, doch sobald er auch noch einige Schritte näher kam, knurrte der Wolf ihn an und schon erstarrte er wieder, diese roten Augen waren einfach nur... nur etwas, das einem Angst einjagte, und ihn einfach erstarren ließ.
      "Verzeih' mir. Ich kann mich einfach nicht rühren. Es tut mir Leid..."
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    • Das war doch nicht dessen ernst. "Nein...", hauchte er. "JADE, DAS IST NICHT LUSTIG! HILF MIR!!! BITTE!!! JADE!!!" Wieso tat dieser Trottel nichts? Wieso?! Nahm er ihn diesen Scherz etwa immer noch so übel?
      Was nur war der Grund.
      Das Biest bohren seinen Fänge und Klauen fester in seinen Körper, das Roy noch einmal aufschrie und noch panischer um sich schlug. Aber ein kleiner mensch konnte nichts gegen diesem Biest von Wolf etwas ausrichten.
      Er wollte nicht hier sterben!
      Nein, Nein, Nein!
    • //Das kann doch nicht dein Ernst sein! Du musst ihm helfen, sonst zerfleischt dieses Ding ihn noch und du willst sicher nicht das Roy stirbt, nicht? Also beweg' dich und ignoriere diesen Wolf, er ist nichts weiter, nur ein Störenfried!//, kam es in Jades Gedanken, und diese hatten recht.
      Fast blitzartig knurrte der Schwarzhaarige den Wolf an, und dieses Knurren war abnormal, zumindest für einen Menschen, es erinnerte eher an das Knurren eines Hundes, oder eben eines Wolfes. Die matt blauen Augen nahmen nun eine eher strahlende, blaue Farbe an und funkelten den Wolf mit den roten Augen an.
      Es wäre schlecht sich hier gänzlich zu verwandeln, doch sich nur "teilweise" zu verwandeln, wie er es jetzt gerade tat, war nicht weiter schlimm.
      "Verschwinde! Du hast hier nichts verloren und wenn du nicht willst das ich dir den Kopf abreiße, dann hau ab!", knurrte Jade zu dem Wolf, dabei bleckte er seine Zähne, die nun schon etwas anders aussahen, eher so wie die eines Raubtieres.
      Anscheinend verstand der Alpha die Drohung auch - denn dieser verschwand so schnell wie er aufgetaucht war.
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    • Roy bemerkt, dass ihm Jade endlich zu Hilfe kam, auch wenn er sich nicht entsinnen konnte wie. Er blieb auf dem Boden liegen und spürte den Schmerz des Angriffes, so wie den gewissen Schock, denn er davon getragen hatte. Er war auch nicht mehr richtig inder Lage einen genauen Gedanken zu fassen, weshalb er liegen blieb.
    • So ging der Schwarzhaarige zurück zu Roy und hielt ihm die Hand hin, während er sich zu ihm hinkniete.
      "Es tut mir Leid... Ich wollte nicht einfach so erstarren, ich wollte nicht das du verletzt wirst...", dabei wandte er den Blick ab und biss sich leicht auf die Unterlippe, das intensive Blau seiner Augen wurde wieder matt und sein Gebiss wieder normal.
      Gleichzeitig wurde auch die Stimme wieder so, wie sie eigentlich war, denn jetzt klang diese so tief und gar nicht nach ihm.
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    • Schwach nickte der Rothaarige, der noch immer auf diese eine Stelle im Dickicht sah. "Ein Wolf... Ein verfluchter Wolf...", murmelte er leise vor sich hin, ehe er leicht zitterte. Ihm tat alles weh. Fast so als hätte ihn ein Fahrrad oder gar Motorrad erwischte. Und dann all die Bisse und sonstigen Verletzungen...
      Er wollte nicht Aufstehen, da Roy bei jeder Bewegung Schmerzen hatte. Doch hier beiben war keinesfalls ratsam. Doch er konnte ja keien richtigen Gedanken fassen...
    • Da Roy nicht aufstand sah Jade ein, dass er den Anderen tragen musste, denn dieser sah überhaupt nicht gut aus.
      "Willst du in ein Krankenhaus und dann das man deine Eltern informiert, wo du gar nicht hier sein solltest oder soll ich mich um deine Verletzungen kümmern? Mir ist es eigentlich, wie du wissen müsstest, recht egal wofür du dich entscheidest.", da sein Vater Arzt war hatte er sich von diesem so einiges abschauen können, zu schade das dieser nun irgendwo auf der Welt war...
      Seine Mutter hingegen war tot, und das aus unbekannten Gründen, daran zu denken ging Jade schon auf die Nerven, da er dann immer einen Haufen trauriger Emotionen unterdrücken musste. Ohne auch nur eine Antwort abzuwarten nahm er Roy einfach hoch und ging los, in das Krankenhaus würde er mit diesem sicher nicht gehen.
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    • Besser seine Eltern erfuhren wirklich nichts davon. Außerdem mochte er Krankenhäuser nicht gerade.
      Leicht nickte er und schttelte dann den Kopf um zu zeigen, dass es okay war, dass sein Kumpel ihn behandelte.
      Auf Grund dessen was passiert war, wehrte er sich nicht dagegen von ihm getragen zu werden, auch wenn es weh tat.
    • Hatte Jade schon mal erwähnt das sein bester Freund ziemlich schwer war, auch wenn er selbst ziemlich viel Kraft hatte?
      Nein, dass würde er sich wohl auch nicht trauen, doch trug er ihn die ganze Zeit lang, bis sie bei ihm zuhause waren. Die Tür war nicht abgeschlossen, er schloss diese nie ab, fast nie, für den Fall das er entweder als Wolf hierher zurückkam oder er seinen Schlüssel irgendwo verlor, was er die meiste Zeit sowieso erfolgreich schaffte.
      Mit seinem Fuß stieß er die Tür auf und setzte den Anderen auf dem Sofa im Wohnzimmer ab, die Tür schloss er und dann eilte er nach oben um mit einem viel größer als üblichem Verbandskasten zurück zu kommen. Dieser war so groß weil sich allerhand Zeug darin befand, welches normalerweise nicht darin war.
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    • Allmählich lies der Schock nach und er schaffte es, etwas mehr wieder er selbst zu sein.
      Gerade als Jade zurück kam, murmelte er: "Vielleicht hat das Biest Tollwut gehabt...?" Das würde auch den Angriff erklären. Und bedeute das er dagegen wohl sofort Behandelt werden musste. Wenn er nur wusste wie Falsch er lag...
      Denn das war a kein gewöhnlicher Wolf gewesen.
    • Jade kicherte leicht und begann dabei den Koffer zu öffnen.
      "Nein, sonst hätte es Schaum vor dem Mund gehabt und wäre zutraulicher gewesen. Also keine Sorge, du bist nicht mit Tollwut infiziert, das kann ich dir zu 99,9 Prozent bestätigen.", ohne eine weitere Vorwarnung holte er Nadel und Faden aus dem Koffer.
      Er war damit beschäftigt den Faden so an der Nadel festzumachen das er nicht wieder von dieser hinunterfiel, da sagte er zu Roy: "Zieh dein Shirt aus, das ist jetzt sowieso unbrauchbar und außerdem muss ich die Wunden nähen.", als er Nadel und Faden aneinander befestigt hatte, holte er etwas, das aussah wie Watte hervor, denn zuerst musste er das Blut loswerden und die Wunde desinfizieren und auswaschen.
      Sonst könnte das noch unschön enden.
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    • Roy war sich da dennoch nicht so sicher...
      Als er dann aber Nadel und Faden erblickte, meinte er: "Ist es etwa so schlimm? Aber mal ehrlich, dass Vieh musste etwas gehabt haben. Wölfe greifen doch keine Menschen an, sie gehen ihnen eher aus dem Weg..." Es war unlogisch was passiert war und so versuchte er darauf irgendeine Erklärung zu finden. Es musste ja eine geben!
    • "Wenn ich dir jetzt die logische Erklärung darauf geben würde, dann würdest du mich für verrückt halten, da diese Erklärung unlogisch ist. Naja, trotzdem würde ich die Wunden gerne nähen, man weiß ja nie was passieren kann...", die letzten Worte waren vor sich hin gemurmelt.
      Über die Augen zog sich so etwas wie ein Schleier, als würde Jade darüber nachdenken was genau Roy angefallen hatte, auch wenn er es genau wusste, so würde ihn der Andere für verrückt abstempeln wenn er ihm wirklich die Wahrheit sagen würde.
      "Vielleicht hat es uns als Bedrohung angesehen und sich auf den erstbesten von uns gestürzt?"
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    • Der rothaarige blickte seinen Kumpel an und schüttelte dann leicht den Kopf. Es gab dafür keine wirklich logische Erklärung und da er vermutete, dass Jade dann wohl wieder die Sache mit den Werwölfen auftischen würde, sollte er nichts davon hören. Denn er glaubte nun einmal nach wie vor nicht an diese Märchen.
      "Tu was du tuen musst...", murmelte er ergeben. drum herum kam er eh nicht und im nachhinein wäre das wohl eh besser. "Und hast du etwas dagegen wenn ich für heute und vielleicht morgen hier bei dir bleiben? Ich weiß nicht wie ich das alles sonst meinen Eltern erklären sollte..." Er hoffte das Jade einverstanden sein würde.
      Als der Junge dann eine Vermutung äußerte nickte Roy wieder leicht. "Ich denke das wäre wirklich das logischste."