[2er RPG] The Demonsword [Akira & Wolfslegende]

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    • [2er RPG] The Demonsword [Akira & Wolfslegende]

      Titel: The Demonsword
      Story:
      Es gibt eine alte Legende über ein mächtiges Dämonenschwert, welches seinem Vertragspartner angeblich eine sehr große Macht verleihen soll... Viele sind auf der Suche nach diesem so besonderen Schwert, da sie so hoffen ihre Wünsche und Ziele dann erreichen zu können. Doch bisher hatte noch niemand Erfolg gehabt...
      A, ein normaler Junge aus einem Dorf, glaubt nicht an Legenden und Mythen. Daher glaubt er auch nicht, dass es ein Dämonenschwert gibt. Doch ausgerechnet er ist es, der dieses Schwert schließlich unbewusst findet und unwissend einen Pakt mit diesem eingeht. Somit ist A nun der neue Meister des Dämonenschwertes. Und natürlich sind daraufhin alle möglichen Leute hinter ihm her, um das Schwert an sich zu reißen und dessen Kräfte zu bekommen. Darunter auch B. Doch dieser Junge hat einen anderen Plan als die Anderen, die versuchen A umzubringen, um das Schwert zu bekommen. B hingegen versucht sich mit dem Träger des Schwertes anzufreunden und diesen dann heimlich zu verführen, um so dann später das Dämonenschwert ganz einfach zu bekommen. Doch B muss schnell sein, denn A befindet sich mit ihm, nach der Zerstörung seines Heimatdorfes auf den Weg das Schwert, hinter dem alle her sind ein für alle mal zu zerstören...
      Doch wird er es schaffen?


      C h a r a k t e r :
      Wolfslegendes Charakter

      Name: Akira Ito
      Alter: 17
      Charakter: freundlich, mutig, beschützerisch,... | sarkastisch, brutal, kämpferisch,...
      Besonderes: Obwohl er nicht an legenden und Mythen glaubt, gelangte er zufällig in den Besitz des Dämonenschwertes und schloss unbewusst einen Pakt mit dessen, so das Akira nun der Meister des Schwertes ist.
      Augenfarbe: Grün | Rot
      Haarfarbe: Blond | Weiß
      Akiras Charakter
      >>Thought I say, I'm lonely, I won't change.~<<


      Stecki
      Name:
      Daichi Takahashi
      Alter: 19
      Charakter: Eine wirkliche 'Miene' besitzt Daichi nicht, er verstellt seine Gefühle wie es gerade so in die Situation passt, oder wie er auch immer spielen muss/soll, dadurch entsteht oftmals Verwirrung, wenn er seine 'Rolle' 'verfehlt' und sich anders benimmt als er 'war'. Natürlich stehen hinter dem schlechte Absichten, die eigentlich nur ein Ziel haben, und das seit je her, nämlich an das Dämonenschwert zugelangen, aber das ist ja nicht einmal so einfach, und genau deswegen kommt er in der Nähe Akiras loyal und als Jemand hinüber, der nur das Beste für ihn will, auch wenn dies nicht einmal der Wahrheit entspricht, denn dies dient ja nur zum Eigennutzen. Wie er wirklich ist, weiß kaum einer, da er sich immer recht anders benimmt, und seinen wirklichen Charakter nie Jemand zu Augen bekommt, außer in Situationen wo es diesen verlangt.
      Besonderes: Benimmt sich hin und wieder wie eine Katze; Begleitet ohne auch nur gefragt zuhaben, Akira, natürlich nur um an das Dämonenschwert zu gelangen.
      Augenfarbe: Violett/Lila
      Haarfarbe: Schwarz

      Aussehen:



      _____________________________________________________________________



      Erschöpft schleppte sich der Blonde durch den Wald. Die trockene Erde des Waldweges wirbelte jedesmal bei seinen Schritten etwas Dreck und Staub auf. Viel hatte Akira nicht bei sich, denn dafür war sein Aufbruch zu unerwartet gekommen. Nur dieses seltsame Schwert und die Kleidung, die er am Leibe trug... Wer hätte auch gedacht, dass man ihr friedliches Dorf angreifen würde? Niemand hatte mit diesem Überfall gerechnet, doch nun war es zu spät. Alle waren Tod oder Gefangen genommen. Ja, sie alle hatten mutig gekämpft, doch er? Was hatte er getan? Er war wie ein Feigling geflüchtet... Sein ältere Bruder hatte sich mutig dem Kampf gestellt und keine Angst vor dem Tod gehabt und ihm, Akira so eine Flucht ermöglicht. Doch dabei hätte er kämpfen müssen. Mit Kenji zusammen! Doch er hatte es nicht getan.
      Müde, erschöpft und verletzt schleppte sich der Blonde immer weiter. Keine Ahnung, wie er sich eigentlich noch auf den Beinen halten konnte. Besonders bei dieser unschönen Verletzung an seiner linken Seite, knapp über der Hüfte. So legte er ungewollt und nun auch unbewusst eine kleine Spur aus Blut in den trockenen und staubigen Boden.
      Doch am Ende verliesen ihn dann doch die Kräfte und er kippte vorne über.
      Aber dies bekam Akira schon kaum noch mit...

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    • "Ach, da ist er... Dann hab' ich dich wohl gefunden.", murmelte Daichi vor sich hin und folgte recht schnell der Blutspur, die sich gebildet hatte, es war doch nur zu amüsant gewesen wie das Dorf angegriffen wurde, alles niedergebrannt wurde und es nach Blut roch, die Schreie der Sterbenden durch die Nacht hallten und das Geräusch der brechenden Knochen, aber auch nur das alles um an ein dummes Schwert zukommen, er hatte da definitiv einen klügeren Plan.
      Das wahnsinnige Grinsen verwandelte sich in ein schmunzeln, welches daraufhin zu einem recht besorgten, oder gelangweiltem Gesichtsausdruck wurde, welcher nichts aussagte, und wie es dann auch so war, fand er den Jungen, den er gesucht hatte auch gleich, aber diesen fing er auf, bevor er zu Boden fiel, es wäre doch eine Schande wenn durch den ganzen Dreck am Boden, etwas in seine Wunden kommen würde, und diese entzündet sein würde, das wäre doch wirklich zu schade, oder wenn er verbluten würde...
      "Hallo? Hörst du mich noch?", fragte er den anscheinend, halbohnmächtigen, Jungen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

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    • Akira bekam kaum noch etwas um sich herum mit. Doch dann spürte er wie ihn jemand auffing... Er kämpfte blinzelnd gegen die bleierne Erschöpfung und taubheut an, die sich langsam in seinem Körper ausbreitet und versuchte zu erkennen, wer ihn da eigentlich hielt. Ein Schwarzhaarige, den er nicht kannte... War er vielleicht einer von den Angreifern? Unsicherheit machte sich in ihm breit und er versuchte seine letzten Kräfte zu mobilisieren, um sich aus den Griff des Fremden zu befreien und stolpernd einen Abstand zwischen sich und ihm zu bringen. Dunkelheit erschien am rande seines Blickfeldes, während er leicht zitternd nach seiner einzigen Waffe im Moment griff. Das Schwert, welches er gefunden und einfach aus unbekannten Gründen behalten hatte. Es war ebenfalls leicht in seinem eigenen Blut getränkt, aber das machte dem Blonden gerade kaum etwas aus. Akira stützte sich am Ende seiner Kräfte mit einer Hand an dem nächsten besten Baum ab und versuchte den Fremden mit seinen Augen zu fixieren. "Wieso... bist... du.... mir... gefolgt... Bist... du... etwa... einer... von...?", versuchte der Blonde den Schwarzhaarigen zu fragen, während er mit der Spitze der schwarzen Klinge auf den Fremden zeigte. Doch den Satz konnte er nicht beenden, da der Boden schon wieder unter ihm zu schwanken drohte.
    • "Nein, nur das was ich dir ganz sicher sagen kann, wenn sich Niemand um deine Wundn kümmerst verblutest du in kürzester Zeit, und das willst du doch nicht, oder?", antwortete er und hing eine Frage an die Antwort an, die doch glatt gelogen war, immerhin war es ihm eigentlich egal, wenn der Blonde sterben würde, an das Schwert würde er dann leichter kommen, aber die Ader die sich durch Loyalität und seinen Beschützerinstinkt auszeichnete, meldete sich zum Dienst.
      "Wenn ich denn einer von ihnen wäre, hätte ich nicht schon längst deinen vorherigen Moment der Schwäche genutzt und dir eines meiner Schwerter in den Rücken gerammt, um sicher zugehen das du stirbst? Also, du hast jetzt zwei Möglichkeiten, entweder, du wehrst dich und stirbst dabei, denn du kannst dich ja nicht einmal auf den Beinen halten, oder...", kam es über seine schmunzelnden Lippen.
      Daraufhin ging er einige Schritte weiter auf den Jungen zu, falls er wieder fast auf den Boden fiel, würde er ihn auffangen, und das schien ja schon recht bald der Fall zusein, denn wie es aussah, stand er mehr als nur auf wackeligen Knien.
      "...oder du wehrst dich nicht, und ich kümmere mich um deine Wunden."
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    • Hatte Akira wirklich eine andere Wahl? Denn der Schwarzhaarige hatte recht, würde sich niemand um seine Wunden kümmern, dann würde er in der nächsten halben Stunde spätestens kapieren. Und das wollte der Blonde auf keinen Fall. Er wollte nicht sterben. So lief er das Schwert einfach los, welches leicht klappernd zu Boden fiel und hörte auch auf sich weiter zu wehren. Er besaß so oder so nicht mehr die nötige Kraft irgendetwas zu tun. Und gleichzeitig verlor er auch schon kurz darauf vollends sein Bewusstsein. Tod aber war er noch nicht...
    • Den Blonden fing er sofort auf und das Schwert hob er auch auf, ach, das wäre jetzt die perfekte Gelegenheit einfach mit dem Schwert ab zuhauen, aber so konnte er sich doch nicht benehmen, immerhin war Niemand, auch Niemand der hinter diesem Schwert her war, außerdem konnte der Kleine ja auch noch nützlich werden.
      "Ach...Ich glaube ich bringe dich auf schnellstem Wege in die nächste Stadt, die Wunden muss ich nun aber schonmal versorgen, wenn auch nicht gerade gut, ich kenne mich in Medizin ja auch nicht wirklich gut aus.", währenddessen legte er den Jungen kurz auf den Boden und verband dessen Wunden, in dem Daichi von seiner eigenen Kleidung immer mehr Stoff abrriss und diesen um die Wunden band, somit wurde diese auch gleich in Blut getränkt, kurz darauf war seine Kleidung zwar leicht zerfetzt, dennoch war die nächste Stadt nicht weit, diese erreichte er kaum eine Viertelstunde später.
      Es war zwar mitten in der Nacht, dennoch stürmte er den Gasthof mit dem Blonden über Huckepack getragen und forderte sofort medizinische Versorgung, nun ja, wenigstens führte man diese recht schnell aus und brachte den Jungen in einem Zimmer unter, der Schwarzhaarige jedoch setzte sich auf den Stuhl der sich im Raum befand und tat lediglich als würde er schlafen, anstatt wirklich zuschlafen.
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    • Von all dem bekam Akira nichts mit. Und erts kurz vor Morgengrauen konnte der Arzt, welcher hergekommen war, um den Jungen zu untersuchen, sicher sagen, das der Blonde es überleben würde, auch wenn er eine menge Blut verloren hatte. Außerdem sollte der Junge erst einmal das Bett hüten und wieder zu Kräften kommen.
      Das Dämonenschwert stand unscheinbar im Raum des Verletzten, in ein Schwertscheide, so das niemand sofort erkannte, um was es sich eigentlich bei dieser Waffe handelte. Erst wenn man die Waffe heraus zog, würde man es an der Nachtschwarzen Klinge, den eingeritzten, aus einer uralten und scheinbar nicht mehr existierenden Sprache, Gravierungen und weiteren speziellen Hinweißen erkennen. Doch dafür müsste man erst einmal wissen, wie das Dämonenschwert eigentlich aussieht...
    • "La~nge~wei~le~!", drang über Daichis Lippen, seine gute Seite hatte nun ihren Willen bekommen, aber so sehr er es auch wollte, auch wenn er das Schwert nehmen würde, und gehen wollte, er würde sich nicht weiterhin bewegen können, seine gute Seite wollte nicht einmal das er das Schwert bekam, er musste diese Seite langsam loswerden, aber das ging ja nicht, ohne das er entweder dieses Schwert besaß, oder sich umbrachte, und zweitere Option kam doch gleich gar nicht in Frage!
      "Ich sollte mich wohl besser umziehen gehen, immerhin seh' ich aus wie nach einem Angriff, und es ist überhaupt nicht angenehm, das meiner Kleidung Stoff fehlt.", seufzte er und stand auf, nahm dabei seinen Seesack, oder was auch immer das für ein Teil war, in welchem er seine Kleidung aufbewahrte und verließ kurz darauf den Raum, ehe er angezogen wieder zurückkam, oder jedenfalls umgezogen, die Kleidung sah ja aus wie die von vorhin, nur nicht zerrissen, die Zerrissene befand sich wieder in diesem Seesack, den er gleich in die nächste Ecke warf, ihm egal ob der Junge aufwachen würde.
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    • Langsam erwachte der Blonde schließlich wieder. Er fühlte sich elend und alles, was einem weh tun konnte, schmerzte ihm. Ein schwaches stöhnen kam über seine Lippen, als er versuchte sich aufzurichten und sogleich von tierischen Schmerzen bestraft wurde. So beschloss er lieber es nicht weiter zu versuchen und lieber liegen zu bleiben. Dann erst blickte er sich, so weit er konnte in dem Zimmer um. Wo war er und wie war er hier her gekommen? Zumindest lebte er aber noch...
      Was für eine Erleichterung! Er hatte echt gedacht, es wäre aus und vorbei mit ihm gewesen.
    • "Ah, endlich wach?", fragte der Schwarzhaarige, ohne auch nur einen weiteren Muskel zu rühren, denn sein 'Gegenüber' tat dies doch auch nicht, also, warum sollte er nun auch einen Muskel rühren, außer den, denn er zum Atmen brauchte.
      Mit einem durchdringenden Blick musterte er den verletzten mit seinen violetten Augen, ach wie schön es doch war, endlich das Gespräch von gestern Nacht weiterführen zu können, denn das würde ja sicherlich noch amüsant werden, sowie die ganze Situation aussah.
      "Wie bist du eigentlich an dieses Schwert gekommen? Es scheint als seien so einige Leute hinter dir her, und ich bezweifle das es nicht an deinem Schwert liegt.", das war doch ehrlich gesagt interessant, immerhin, warum war dieses Schwert aufeinmal aufgetaucht?
      Es war immerhin schon so lange nicht mehr gesichtet worden und dann hatte es ein ziemlich unfähiger Junge, wahrscheinlich ein bis zwei Jahre jünger als er selbst, in den Händen, und anscheinend verfehlte er auch jeglichen Umgang mit Schwertern.
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    • Erst jetzt entdeckte er dem Schwarzhaarigen. Er hatte ihm also tatsächlich das Leben gerettet... Trotzdem war und blieb Akira leicht misstrauisch. Irgenetwas riet ihm dazu und seih es auch nur wegen der Tatsache, das vor kurzen sein Dorf zerstört worden war und dieser Typ von der Sache mit dem Schwert wusste. Ach, hätte er das Miststück damals doch nur nicht gefunden und mitgenommen!
      "Wie heißt du?", fragte Akira nach, anstatt eine Antwort zu geben. Wenn er erst einmal das erfahren hatte, würde er eventuell weiterreden. "Bist du etwa auch hinter diesem Schwert her?" Eine kurze Pause folgte. "Ich habe es zufällig im Wald, in der Nähe meines Heimatdorfes, auf eine Lichtung, an einem Flusslauf gefunden.", sagte der Blonde dann doch schließlich.
    • "Daichi Takahashi, wenn du es umbedingt wissen willst, und nein, ich hab' überhaupt kein Interesse an diesem Schwert. Mich interessiert lediglich wo du es her hast, da es bei meinen Studien hin und wieder in Büchern erwähnt wurde, sozusagen bildlich.", gab Daichi als Antwort, dieser Junge war definitv etwas zu neugierig für Daichis Geschmack, er sollte wohl besser nicht alles glauben was er ihm erzählte, immerhin war das Meiste nur ein Gebilde aus Lügen.
      "Du hast nicht zufällig eine Idee wär es am Flusslauf liegen gelassen haben könnte? Ach ja, außerdem, du könntest mir, aus reiner Höflichkeit, deinen Namen verraten.", natürlich wollte er nur an mehr Informationen über den Jungen kommen, dennoch, je mehr er über sich selbst verriet, desto schlechter konnte er seine 'Rolle' weiterspielen, die er nun wieder spielte.
      Aber darüber durfte er nun noch nicht denken, es dauerte ja noch eine Weile, bis er sich einschränken musste, aber auch nur wenn er weiter Fragen beantwortete.
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    • "Akira Ito.", antwortete der Junge. Er ahnte noch nicht wirklich, dass dieser Daichi ihn anlügte, denn dafür konnte dieser dies wirklich verdammt gut. Nichts verriet die Lüge nämlich, obgleich die Erkläung sic für Akira etwas seltsam und schwach anhörte. "Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie es dort hin gelangen konnte und warum ausgrechnet ich es finden musste. Ich weiß ja noch nicht einmal, warum alle hinter diesem Schwert her sind..." Somit verriet der Blonde das er echt nicht wusste, wie kostbar das Schwer dort war.
    • Als er Akira so zuhörte fing er an zu schmunzeln und anschließend zu lachen, der Junge war aber nicht sehr vertraut mit Sagen und Mythen.
      "Mein Lieber, so verrückt es sich auch anhören mag, aber dieses Schwert entstammt uralten Mythen, und da es so ziemlich viel Wert ist, sowie noch die ein oder anderen Überraschungen birgt, ist jeder dahinter her, sagen wir so, es ist, wie könnte man am besten sagen? Ein Dämonenschwert, eines der wenigen die irgendwo in der Geschichte zufinden sind, oder eher in Büchern, welche sich alle auf Geschichte beziehen.", daraufhin erhob sich Daichi und streckte sich kurz, die Müdigkeit stand ihm mitten ins Gesicht geschrieben, er hatte die ganze Nacht kein Auge geschlossen, um auch nur etwas zu schlafen, immerhin konnte man ja jederzeit angreifen und das Schwert stehlen wollen und das war ja nicht von Vorteil, wenn dies passierte.
      "Akira, wie geht es deinen Verletzungen, oder dir, eigentlich?"
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    • Was war eigentlich so lustig daran? Doch schon folgte die Erklärung, so das er es nun verstand. Das Dämonenschwert also.... Momentmal DAS Dämonenschwert!? "Das ist doch legenlich eine alte Geschichte, die nicht der Wahrheit endspricht...", murmelte Akira ungläubig vor sich her. Oder?
      Aber wieso eigentlich, wenn Daichi so viel darüber wusste, hatte er nicht die Chance vorhin genutzt und hatte sich das Schwert an sich gerissen. Immerhin war es angeblich ja so wertvoll. Dann fragte er auch noch nach seiner Verletzung. "Mir geht es schon besser, aber mir schmerzt noch immer alles." Darum bewegte er sich wohl auch nicht...
    • "Lediglich eine alte Geschichte? Wenn du meinst es sei eine alte Geschichte, dann kannst du das Dämonenschwert doch kaum besitzen, oder? Dann müsste dieses Schwert das du mit dir trägst, doch gar nicht existieren, oder?", während diesen Worten musste er doch unweigerlich wieder grinsen, die Ahnungslosigkeit Akira's war doch wundervoll anzusehen.
      "Na, dann ist ja fast alles in Ordnung.", gab er noch zum Thema, wie es Akira den ginge hinzu, sein Grinsen war wieder verschwunden, kurz darauf dachte er aber wieder nach, immerhin könnte er das Schwert auch nehmen wenn Akira wach war, denn dieser konnte in seinem jetzigen Zustand sowieso nichts anstellen oder ihn aufhalten, aber sein Plan war doch ein ganz Anderer, und den wollte er auch ausführen, immerhin wollte er, wie so oft auch, beweisen was er konnte.
      "Willst du sonst noch etwas wissen?", fragte er den Jungen, während er ein paar Haarsträhnen aus seinem Gesicht ordnete.
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    • Da hatte der Schwarzhaarige in gewisserweise Recht. Aber vielleicht irrten sich ja alle, die hinter im her waren oder das Schwert war eine gute Kopie. Doch Akira wusste es einfach nicht wirklich, wenn gleich er noch immer nicht recht glauben konnte, dass diese Schwert da, das Dämonenschwert aus der Legende sein sollte. Es schien einfach unmöglich für den Blonde. Und das genau dieser Gegenstand daran Schuld sein sollte, dass all seine Freunde und Familienmitglieder tot waren, konnte er auch immer noch kaum fassen.
      "Nein, vorerst nichts... Nur... Kannst du mir sagen, was du über das Schwert da noch so weißt?" Er wollte mehr über diese Waffe erfahren.
    • "Das es ja das Dämonenschwert sein soll, und so einige Leute wollen es unter ihre Macht bringen, da es anscheinend über so einige dämonische Kräfte verfügt, deswegen woll es ja auch so wertvoll sein, weiter bin ich mit meinen Studien noch nicht, da es in meiner Heimat keine Bücher mehr gab, in welchen noch etwas stand, das ich nicht wusste.", sagte Daichi seufzend und blickte danach Akira an.
      "Kannst du überhaupt mit Schwertern umgehen? Nicht das ich es bezweifle, aber das sah ja gestern nicht wirklich so aus. Aber ich denke das lag an deinen erletzungen, oder?", kam es von dem Schwarzhaarigen, dessen Blick doch nahezu angsteinflößend ruhig war.
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    • Das sollte also das Schwert bewirken. Leicht misstrauisch warf er einen Blick auf die Waffe. Das kam ihm wirklich eher so vor, wie eine dumme Legende, die nicht wahr war. denn wie bitteschön sollte so ein, ganz normales Schwert in einem Menschen dämonische Kräfte erwecken. Das war schier verrückt und unglaubwürdig. "Ich kann eigentlich schon etwas mit Schwertern umgehen, wenn ich auch noch nicht all zu viel Übung dadrin habe...", erklärte der Blonde leicht beschämt. Um ehrlich zu sein, hatte er kaum Talent für einen Schwertkampf...
    • "Gut, dann weiß ich ja was ich mache, wenn es dir besser geht und deine Wunden so einigermaßen verheilt sind.", erläuterte der Schwarzhaarige, immerhin schadete es nie wenn seine 'Feinde' gut mit Schwertern umgehen konnten, das würde also, an sich, noch ziemlich lustig werden.
      "Aber da stellt sich ja noch die Frage ob du überhaupt damit einverstanden bist, wenn ich dich im Schwertkampf unterrichte.", fügte er noch hinzu, denn auch wenn Akira jetzt 'Nein!' sagen würde, so hatte Daichi sein Urteil schon gefällt, er würde es dem Blonden beibringen, ob er wollte, oder nicht, er hatte, sozusagen, keine andere Wahl als einzuwilligen.
      Ehrlich gesagt hätte er deswegen auch gleich gar nicht fragen brauchen, denn wenn sein Urteil schon feststand, hatte der Blonde eben nichts mehr mit zureden, auch wenn es um diesen ging.
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