(2er RPG) Der Mythos (Nani x Ukizilla)

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    • (2er RPG) Der Mythos (Nani x Ukizilla)

      China vor rund 550 Jahren:

      Um den Frieden zwischen Annam und China zu stärken, wurde die junge
      Anname Lan an den chinesischen Kaiser Xuande verheiratet. Ihr Herz
      jedoch gehörte einen japanischen General, den sie in ihrer Provinz
      kennen lernte, die er auf einer diplomatischen Reise besuchte. Auch er
      liebte sie, doch konnte er nichts gegen die Hochzeit seiner Geliebten
      unternehmen. Er reiste ihr als Abgesandter Japans an den Hof des Kaisers
      nach. Doch war ihn der Umgang mit der Konkubine des Kaisers untersagt.
      So kam es, dass sie sich heimlich trafen, da sie sonst niemals zusammen
      sein durften.

      Selbst als der Kaiser starb, war es den Liebenden nicht vergönnt ein
      gemeinsames Leben zu führen. Denn von den Konkubininnen des Kaisers
      wurde verlangt, dass sie ihren Gemahl in den Tod folgten und sich mit
      ihn in seinem Grabmal einmauern ließen. Der General wollte dies
      verhindern und so kam seine Verbindung zu Lan ans Licht, weswegen er
      wegen Hochverrat hingerichtet wurde. Bevor er starb schwor er Lan, dass
      seine Seele nicht eher ruhen würde, bis er in einen seiner zukünftigen
      Leben wieder mit ihr zusammen sein würde. Lan starb kurz darauf wie
      vorgesehen im Grabmal ihres verstorbenen Gatten.

      Die Seelen der Liebenden wurden mehrmals wieder geboren. In ihren neuen
      Leben wussten sie immer, dass sie nach jemand suchten, dass ihnen jemand
      fehlte, doch liefen sie mehrmals aneinander vorbei ohne sich zu
      erkennen. Aber dann wurden beide fast zur selben Zeit in der selben
      Region in Japan wieder geboren.

      Als 'Lan' die Schule wechselte, kam sie an die Schule, die auch die Reinkarnation des Generals besucht.

      Wird ihr Schicksal es nun endlich gut mit ihnen meinen?



      Stecki:

      Vergangenheit
      Name: Lan
      Alter: 16
      Infos: Lan verliebte sich in einen japanischen General, der in ihr Dorf kam. Als sie den chinesischen Kaiser versprochen wurde und der General nach reiste, dachte sie für einen Moment auch, dass alles gut werden würde, was dann aber nicht geschah. Nach ihren Tod blieb ihre Seele rastlos.
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      Gegenwart
      Name: Aiko
      Alter: 17
      Infos: Aiko ist die Reinkarnation von Lan. Sie hatte immer Träume von einem Mädchen und einen General aus der Vergangenheit. Ihre Mitschüler hielten sie deswegen für eine Verrückte, weswegen sie dann auch die Schule wechselte.
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    • Vergangenheit
      Name: Kazuhito
      Alter: 19
      Infos: Kazuhito war General seiner Kaiserlichen Armee und ein Samurai aus wohlhabenden Hause. Doch all dies zählte nichts mehr für ihn nachdem er Lan getroffen hatte. Als sie dem Kaiser von China versprochen wurde tat er alles um ihr folgen zu können und hoffte so sehr auf eine Gelegenheit mit ihr zu fliehen und ein neues Leben zu beginnen, doch leider war das Glück nicht auf ihrer Seite. Nicht in diesem Leben und auch nicht in den darauf Folgenden.
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      Gegenwart

      Name: Kenta
      Alter: 17 wird aber bald 18
      Infos: Kenta ist eine Sportskanone und Kapitän der Kendo-Mannschaft. Er ist sehr beliebt auf der Schule und hat einige Verehrerinnen. Jedoch hat er jedem Mädchen bis jetzt einen Korb gegeben, weshalb die Jungs ihn schon öfter damit aufziehen schwul zu sein. Doch Kenta spürt in seinem Innerem, dass bis jetzt die Richtige nicht dabei war, wobei er um seine Coolness zu wahren dies nie offen sagen würde.
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    • Der Mythos (Nani x Ukizilla)

      Der Wecker von Aiko riss sie erbarmungslos aus ihren Schlaf. Heute war es so weit. Sie würde in die neue Schule gehen. Es war ein Neustard für sie. Fernab von all den Sticheleien ihrer ehemaligen Mitschüler. Mit kleiner Vorfreude stand sie auf und zog sich die Schuluniform der neuen Schule an. "Jetzt muss ich mich nur noch richtig eingliedern", murmelte sie ihren Spiegelbild zu. "Und nicht wieder vor allen Schülern verrückt werden..." Als sie fertig war lief sie runter. Ihre Eltern waren schon auf der Arbeit. So schnappte sich Aiko einfach nur ihr Bento und machte sich auf den Weg zur Schule. Sie war gespannt wie er wohl war. Der erste Schultag.
    • Kenta war mal wieder viel zu früh aufgestanden. Eigentlich echt merkwürdig für einen Jugendlichen was er für eine Disziplin an den Tag legte. Er kam grade rechtzeitig von seiner ersten Joggingrunde des Tages wieder um vor dem ersten Schultag noch genug Zeit zu haben zu duschen und was zu essen und so machte er sich auch gleich daran dies zu erledigen.
      "ich will ja nicht zu spät kommen.", sagte er zu sich selbst als er schnell noch seine Bento-Box in seine Schultasche steckte und dann das Haus mit einem Lächeln verlies, weil er sich schon unglaublich auf seine Freunde freute.
    • Aiko sah sich in den Straßen um. Der Schulweg war noch so ungewohnt für sie. So kam es, dass sie so durch den Wind war, dass sie Kenta gar nicht bemerkte, bis sie in ihn gelaufen war. Vor Schreck ließ sie ihre Tasche Fallen. Mit hochroten Kopf starrte sie den Jungen an. "Ich... uhm... Es... es tut mir Leid. Ich habe nicht aufgepasst. Das tut mir wirklich Leid! Ist alles... in Ordnung?", stammelte sie verlegen und bückte sich um ihre Tasche aufzuheben.
    • Er bückte sich in mit so einer Geschwindigkeit, dass er ihr zuvor kam und ihr die Tasche entgegenhielt. "Das wird mich schon nicht umbringen", sagte er und lächelte sie breit an, "Viel wichtiger ist ob es dir gut geht. Du siehst ein bisschen verwirrt aus."
      Langsam richtete er sich wieder auf und da fiel ihm ihre Kleidung auf: "Du gehst ja auf die selbe Schule wie ich und wohnst auch noch hier in der Nähe? Komisch, dass ich dich gar nicht kenne."
    • Dankend nahm sie ihre Tasche von ihn entgegen. Sie hob ihren Kopf und sah seine Schuluniform. "Das sieht so aus", bestätigte sie. "Heute ist mein erster Schultag", erklärte sie dann noch schnell. "Ich habe die Schule gewechselt", erklärte sie den Jungen und konnte es nicht lassen ihn zu betrachten. Irgendwie kam er ihr vertraut vor. "Ich wohne nicht weit weg von hier." Verlegen sah sie in die Richtung, in der sie gehen mussten. "Ich denke mal, da wir ja das gleiche Ziel haben, könnten wir ja... zusammen gehen."
    • "Klar...wieso nicht." Er sah sich das Mädchen genauer an und ertappte sich beim Gedanken wie schön sie doch aussieht. "Ehmmm...also ich bin übrigens Kenta und wenn du irgendwelche Fragen hast nur raus damit. Ich geh nämlich schon voll lange auf diese Schule.", sagte er bevor er kurz innehielt um nachzudenken und dann fortfuhr: "Wie heißt du eigentlich und wieso bist du gewechselt, wenn ich fragen darf." Nun sah er sie fragend mit einen Lächeln auf den Lippen an.
    • "Aiko... Mein Name ist Aiko. Es ist schön die kennen zu lernen, Kenta", meinte sie ebenfalls mit einen kleinen Lächeln auf ihren Lippen. "Also, wenn ich Probleme habe, komm ich auf dich zu, Danke." Dann zögerte sie etwas. Was sollte sie ihn denn sagen? Dass sie verrückt geworden war? Ihre Eltern waren extra umgezogen, damit sie einen Neuanfang starten konnte. "Also... nun ja, wir sind umgezogen. Deswegen geh ich jetzt auf die Schule."
    • Es sah sie nur von der Seite an und meinte dann: "Cool, endlich mal jemand der schon was von der Welt gesehen hat. Du wirst sehen, dass es hier nicht wirklich viel aufregendes gibt, aber immerhin kann man es hier aushalten." Dann fiel er in Schweigen und dachte sich, dass es doch wohl nicht so schwer sein könnte mit einem Mädchen zu reden. Er hatte doch schon mit einigen geredet und es war ihm nie schwer gefallen, aber bei ihr...lag es daran, dass er sie nicht kannte oder as ließ ihn etwas nervös werden. Schnell überlegte er was er als nächstes fragen konnte und da ihm nichts besseres einfiel fragte er schließlich: " Hast du denn noch Geschwister?"
    • "Nun ja... wirklich viel habe ich nicht gesehen", gab sie zu. "Wir sind nur in einen anderen Bezirk gezogen. Also haben wir vermutlich gleich viel gesehen.", meinte sie. Auf seine Frage wegen der Geschwister schüttelte sie ihren Kopf. "Nein. Ich bin ein Einzelkind." Sie hielt ihre Tasche fest umklammert. Irgendetwas war an diesen Jungen. Sie konnte es einfach nicht einordnen. "Sind wir uns schon einmal begegnet...?", fragte sie ihn dann gerade heraus. "Irgendwie kommst du mir die ganze Zeit schon bekannt vor.
    • "W-was..? Ich glaube nicht.", sagte er und fügte im Gedanken hinzu, dass es sich an so ein schönes Mädchen bestimmt erinnern würde, bevor er dann fortfuhr, "Also wie gesagt bin ich nicht aus diesem Bezirk raus gekommen. Aber stehst du vielleicht auf Kendo? Dann könntest du mich vielleicht schon mal kämpfen gesehen haben." Bei seinem letzten Satz war der Stolz aus seiner Stimmet herauszuhören und er richtete sich grade auf damit er größer wirkte.
    • Sie schüttelte ihren Kopf. "Nein... nein... das kann es nicht sein..." Es war auch nicht das Aussehen von ihn, was ihr bekannt vor kam. Eher das Gefühl, welches sie in seiner Nähe verspürte. Aber wenn sie das sagen würde, würde sie gewiss wieder für eine Verrückte gehalten. "Ich verwechsle dich bestimmt nur...", murmelte sie dann. Da fiel ihr auf, an wen er sie erinnerte. Den Jungen Mann, von der sie andauernd träumte. Wurde sie jetzt wirklich verrückt werden. Vollständig...?
    • Kenta lachte etwas und sagte dann: "Na wenn du so verwirrt schaust, dann werden sie in der Schule aber sonst was von dir denken. Du siehst wirklich nachdenklich aus." Er schaute kurz auf seine Uhr und sah, dass sie durch das ganze reden schon etwas spät dran waren. Deswegen sagte er zu ihr: "Komm, wir sollten uns ein wenig beeilen sonst kommen wir noch zu spät und das an deinem ersten Schultag." Dabei lächelte er sie wieder freundlich an und spürte ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit, dass ihm total neu war.
    • Sie wurde rot im Gesicht. Er sprach genau das an, was sie unbedingt vermeiden wollte. Sie versuchte so neutral zu gucken, wie nur möglich. Als er dann erwähnte, dass sie zu spät kamen, wurden ihre Schritte schneller. Nein, an ihren ersten Schultag wollte sie wirklich nicht zu spät zur Schule kommen. Bei seinem lächeln wurde sie wieder rot. Sie fühlte sich einfach so geborgen. Irgendwie war das seltsam.
    • "Hier lang!", er packte sie kurz an der Hand und zog sie in Richtung einer kleinen Gasse, die sie nicht kannte und die nicht der reguläre Schulweg war. "Dies ist eine Abkürzung, die nicht jeder kennt.", sagte er immer noch lächelnd zu ihr und heil dabei immer noch ihr Hand in seiner. Plötzlich wurde er sich bewusst was er da tat und obwohl es ein schönes Kribbeln in ihm auslöste, welches er nicht wieder missen wollte, ließ er ihre Hand los und wurde leicht rot als er zu ihr sagte: "Entschuldigung, ich wollte nicht aufdringlich werden."
    • Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Was war, wenn jemand die beiden sah? Das würde doch bestimmt irgendwie falsch aussehen. Sie folgte ihn, starrte dabei aber die ganze Zeit auf ihre Hand, die von der von Kenta umschlungen wurde. Aiko schwieg. Dann ließ er sie los. Dennoch starrte sie weiter auf ihre Hand, die eben noch in seiner lag. "Ist schon ok", murmelte sie. "Du wolltest mir ja nur den weg zeigen..."
    • "Natürlich.....", er schrie es schon fast, wodurch es noch mehr so wirkte als ob es ihm unangenehm sei und um seine Unsicherheit zu überspielen fügte er noch schnell hinzu: "Wir sollten uns jetzt aber wirklich beeilen. Sag mal in welche Klasse kommst du denn?" Als er sie dies fragte hoffte er, dass sie nichts merkte davon wie nervös er war und man ihm es auch nicht ansehen konnte, dass er insgeheim hoffte sie würde in seine Klasse kommen, denn dann könnte er schließlich jeden Morgen mit ihr zur Schule und zurück gehen, außer er hatte Kendo-Training.
    • "also... ich weiß es noch nicht welche klasse genau. Aber ich komme in den 2ten Jahrgang. Wieso fragst du mich denn?" Vor ihnen tauchten die Gebäude der Schule auf. Sie hatten es geschafft und lagen noch gut in der Zeit. Erleichtert seufzte das Mädchen. "Danke, dass du mir die Abkürzung gezeigt hast!"
    • Er lächelte sie freundlich an. "Gern geschehen. Ich bin auch im 2. Jahrgang, könnte also sein, dass du in meine Klasse kommst. Dann könnte ich dir mit dem Stoff helfen, weil du ja bestimmt noch einiges nachholen musst." Er bleibe vor dem Schulgebäude stehen und überlegte kurz. "Soll ich dir noch das Sekretariat zeigen. Die wissen bestimmt wo du hin musst." Er merkte immer mehr, dass er sich jetzt noch nicht von ihr trennen wollte.