[ONE PIECE] Treasure Hunt - Ace [Mina_95 vs Aku]

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    • [ONE PIECE] Treasure Hunt - Ace [Mina_95 vs Aku]

      Ace
      "Hey was macht eine Katze auf unserem Schiff?" Marco, Ace und Tatch sahen sich alle drei ins Gesicht und starrten auf die kleine schwarze Katze, die neugierig zu ihnen hoch sah. "Miau."
      Kumi wollte eigentlich nur eine Mitreisegelegenheit. Das sie gleich auf dem Schiff von einem Yonkou, einem Piratenkaiser landen würde war eigentlich nicht geplant. Schon gar nicht auf dem von Whitebeard.
      "Sagen wir es Pops?"
      "Als ob der Riese nicht weiß, wer auf seinem Schiff herum spaziert."
      Okay, langsam wurde sie unruhig. Es wurde ungemütlich. Wie auch sonst, wenn einen drei überaus starke Männer anstarrten und nicht wussten was sie mit ihr anstellen sollten. Sollte sie sich zeigen? Sollte sie weiter Katze spielen?

      Besetzung:
      'Black Cat' Kumi - @Akuma
      Ace - @Mina_95
      Vorstellung

      ~Aku


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    • Well this isn't how I planned it out, is it?
      'Black Cat' Kumi
      Ein weiterer Hafen durch den sie tapste. Kumi war gut darin ihre samtigen Pfoten dafür zu nutzen, wozu sie auch gedacht waren. Auflauern, Muskeln anspannen uuund..... "Hey, hast du gehört? Whitebeard soll bald hier anlegen!" einer der Verkäufer von dem sie gerade eigentlich ein schönes Stück Fisch klauen wollte, wurde hellhörig, genauso wie sie. "Wirklich? Auch wenn wir unter dem Schutz von einem der Yonkous leben, wenn er hier anlegt...ich glaube ich packe lieber zusammen." So war das also. Die Bürger hatten trotzdem Angst vor einem der Kaiser.
      Verstehen konnte sie ihn schon. Da der Mann aber nun recht abgelenkt war schnappte sie blitzartig zu und war im nächsten Moment auch schon in einer der dunklen Gassen verschwunden.
      Der Fisch war frisch, saftig und damit ziemlich lecker. Vor allem reichte er ihr auch in dieser Form, weshalb sie sich schon kurze Zeit später einfach auf einem der Pfähle zum Anlegen zusammen rollte und die Sonne genoss. Es war einer der friedlichen Tage in ihrem Leben.
      Niemand vermutete, dass es sich bei dieser Katze nicht um eine normale schwarze Katze mit den ungewöhnlich blauen Augen handelte und das war ihr Glück. Um ihren finalen Plan ausführen zu können musste sie sowieso noch um einiges stärker werden, da konnte sie auch einfach mal die Wärme und Ruhe genießen.
      Kumi ließ ihre Gedanken ein wenig treiben, das Rauschen des Meeres war diesmal sogar recht entspannend. Wie lange war sie schon auf dieser Insel? Normalerweise reiste sie einfach mit den Handelsschiffen mit, doch das Schiff eines Yonkous? Damit hatte sie nicht gerechnet. Andererseits konnte sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen oder?
      Zwischendurch spürte sie ein paar warme Hände, die ihre Fell streichelten. Nur kurz würdigte sie den Kinderhänden einen Blick, bevor sie zu schnurren begann und einfach wieder weiter dachte. Vor Kindern hatte sie keine Angst. Nicht vor diesen zumindest. Immerhin gehörte das hier ja schon fast zur Routine.
      Erst einige Stunden später, als das riesige Schiff und einige weitere eintraf zuckte Kumi wieder mit den Ohren und sah auf. Alleine die schiere Größe des Bugs war Respekt einflößend. Aber gut, was hatte sie erwartet? Eine Nussschale wie die von dem dämlichen Falkenauge? Elegant wie immer setzte sie sich auf und putzte sich ein wenig, bevor sie lautlos auf dem Dock landete und den Piraten dabei zu sah, wie sie das Land betraten. Die Stimmung war ausgelassen, fröhlich. War es das, was sie dazu verführte später im Dunkeln auf das Schiff zu schleichen und es sich auf einem der Bierfässer gemütlich zu machen?
      Jedenfalls wusste sie selbst nicht, was sie da geritten hatte, als sie verwirrt in die Augen von drei Männern starrte.
      "Miau?"


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    • Puma D. Ace

      Gespannt sah ich auf das kleine Tier, das vor unseren Füßen lag. Einer der Männer hatte die Katze unter dem Deck bei einigen Fässern gefunden und uns dann Bescheid gegeben. Was wir nun allerdings mit der Information und unserem kleinen Gast Anfangen sollten war uns ein Rätsel. Ich ging in die Hocke und streckte einen Finger nach der Katze aus um ihr gegen die Schnauze zu piken.
      "Glaubst du da ist genug dran für einen kleinen Snack?", fragte ich an Thatch. Katze war nicht unbedingt mein Lieblingsessen aber wie hieß es so schön? In der Not fraß der Teufel Fliegen und wenn ich hunger hatte dann fühlte ich mich immer in Not.
      Ich konnte die Katze noch nicht einmal berühren da bekam ich schon von einem der anderen anwesenden vier Fäusten eine Kopfnuss. Wie als hätte ich mich an meinem eigenen Feuer verbrannt zog ich meine Hand zurück und rieb mir über den nun schmerzenden Kopf. "Man kann zwar alles Essen, muss man aber nicht" erklärte mir Marco und rieb sich dabei seine Hand. Aha! Da hatte ich also den Schuldigen, der mich geschlagen hatte. "Was sollen wir dann mit dem Kerlchen machen?", fragte ich dagegen an Marco da er ja scheinbar einiges besser wusste.
      "Vielleicht ist es auch eine Dame" stellte Thatch belustigt fest. "Ich bin auch dagegen das Kätzchen zu kochen. Vielleicht behalten wir sie?" fügte Thatch seinen Worten noch hinzu und wandte sich an Marco. Ich wurde in weitere Überlegungen der beiden nicht weiter mit einbezogen, deswegen hörte ich auch nicht weiter hin.
      Etwas anderes als Behalten oder von Bord werfen kam ohnehin nicht in Frage da wir nur angelegt hatten, um Proviant aufzunehmen und die Insel somit bereits wieder verlassen hatten. Doch eine Sache die Thatch sagte, blieb mir in Kopf. War es nun ein Kater oder eine Katze. Ich streckte beide Hände in Richtung Katze aus um sie an ihren Pfoten in die Höhe zur heben "Dann schauen wir mal mit was wir es zu tun haben" meinte ich mit leichten grinsen. Ein wenig freute ich mich dann doch darauf das ich nun einen Grund hatte die Katze oder den Kater hochzuheben. Das Fell sah schön aus und ich mochte Tiere auch dann, wenn ich sie nicht essen durfte.
    • Black Cat Kumi

      Mit neugierigem Blick starrte ich die Männer an, die sich über mich auftürmten. Ohweia, da hatte ich mir ja etwas eingebrockt! Ein bisschen verfluchte ich meine Spontanität ja schon, wenngleich mein Leben anscheinend noch nicht in allzu großer Gefahr war.
      Meine Aufmerksamkeit galt nun dem überaus hübschen Sommersprossengesicht, dessen Mund sich öffnete nur um Blödsinn von sich zu geben. Na super, der wollte mich wirklich essen? Gott, da half ihm auch sein zuckersüßes Lächeln und der unverschämt gut gebaute Körper wenig. Außen hui und innen pfui? Oder war er einfach nur dämlich? Würde sich seine Hand noch einen Zentimeter weiter in Richtung meines Riechorgans bewegen würde ich ihm sie einfach abbeißen!
      Ein Glück für den Schwarzhaarigen, dass die anderen beiden Männer wohl nicht seine Meinung teilten mich am Spieß braten zu wollen. Kaum hatte sich allerdings die Frage gelegt ob ich nun zu Piratenfutter werden sollte oder nicht, wurde ich gleich schon als Kater beleidigt.
      Ich bitte euch! Seht ihr nicht mein glänzendes Fell und meine filigrane Figur? Sieht so ein blöder Kater aus? Fast schon beleidigt starrte ich einfach weiterhin den jungen Mann an, der wohl schon entschlossen war meiner Wenigkeit auf den Grund zu gehen.
      Mehr oder weniger widerwillig ließ ich die Tortur an meinen armen Pfötchen hoch gezogen zu werden zu. Hatte der Herr noch nie eine Katze gesehen?
      Es schien als hätte der ältere Mann, der sehr einer Ananas glich, den gleichen Gedanken wie ich gehabt und gab dem jüngeren sogleich noch eine Kopfnuss, woraufhin ich etwas unsanft wieder auf meinen vier Pfoten landete.
      “Ace, so behandelt man doch kein Tier! Du kannst froh sein dass sie dir nicht die Augen ausgekratzt hat.” Schimpfte er und kniete sich zu mir nieder um mich behutsam in den Arm zu nehmen. Immerhin gab es anscheinend einen mit Verstand hier!
      Ace. Puma. D. Ace. Daher kannte ich also das süße Gesicht also. Seine Kopfgeldposter waren ja nicht gerade schmeichelhaft. In Wahrheit sah er noch viel besser aus. Ha. Was dachte ich da überhaupt? Dieser Idiot wollte mich schließlich in den Kochtopf werfen!
      “Marco, sie scheint aber ziemlich geduldig zu sein.” Lachte da der dritte Mann im Bunde. Der andere war wohl der blaue Phönix, von dem man öfter hörte. Für einen Vogel kraulte er mich immerhin ganz angenehm zwischen meinen Ohren, weswegen ich es mir erlaubte ein zufriedenes Schnurren von mir zu geben. Ja, so könnte ich den Abend auch verbringen. Gestreichelt werden und eine angenehme Wärmequelle zu haben.


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    • Puma D. Ace

      Gerade wollte ich mir die Katze etwas genauer ansehen da funkte auch schon wieder Marco dazwischen und gab mir erneut eine Kopfnuss. Langsam tat das wirklich weh und der Phönix war nicht als Schwächling bekannt. "Hör endlich auf mich zu schlagen.", brummte ich und versetzte Marco nun einen spielerischen Stoß gegen die Schulter.
      Katze hin oder her jetzt ging es um die Ehre eines Mannes. Marco, der eigentlich auf die Katze konzentriert war, sah nun zu mir herüber und reichte das kleine Schwarze Knäuel weiter an Thatch. Sofort ging ich in eine Angriffsposition um dem näher kommenden Phönix etwas entgegensetzen zu können.
      Von der Ferne hörte ich noch Thatch schwer seufzen. "Du musst die beiden entschuldigen, eigentlich sind sie Freunde" hörte ich Thatch an die Katze, während er nun begann sie zwischen den Ohren zu kraulen. Leider war meine Aufmerksamkeit zu lange auf dem Koch und dem Kätzchen so das ich den schlag, von Marco zu spät bemerkte und eine rechte in mein Gesicht bekam.
      Das ließ mich natürlich zurück straucheln. Marco hatte ein triumphierendes Lächeln auf seinem Gesicht was ich so allerdings nicht stehen lassen wollte. Ich sprang dem Arzt entgegen und nahm ihn erstmal in den Schwitzkasten. Seinen Kopf drückte ich mit einem Arm an meine Seite und drückte ihn dabei etwas nach unten. So hatte ich Marco erstmal für wenige Sekunden unter Kontrolle und konnte mich wieder Thatch zuwenden. "Glaubst du wirklich sie versteht was du sagst?", fragte ich lachend an Thatch.
      "Wahrscheinlich hört sie besser als du" hörte ich Marco, der immer noch versuchte sich von mir zu befreien. Wenn das hier ernst wäre dann hätte der Phönix sich schon längst befreien können aber wie spielten ja nur unter Freunden das war ein Unterschied. "Was machen wir jetzt eigentlich mit dem Kerlchen?", fragte ich erneut nach. Das war die Fragen der Fragen, auf die ich noch keine Antwort gehört hatte.
    • Black Cat Kumi

      Amüsiert betrachtete ich die beiden Männer, die sich mehr oder weniger spielerisch prügelten. Die kraulenden Finger zwischen meinen Ohren waren da nur die Kirsche auf dem Sahnetörtchen. Gerade wollte ich einfach nur die Zärtlichkeit genießen, da hörte ich eine Beleidigung, bei der sich mir die Nackenhaare aufstellten.
      “Was machen wir jetzt eigentlich mit dem Kerlchen?” War der Mann wirklich zu dumm, dass er nicht mitbekommen hatte welches Geschlecht sie hatte? Die beiden anderen sahen ihn entgeistert an.
      “Das Kätzchen können wir ja wirklich schlecht über Bord werfen. Wir können ja mal später Pops fragen, ob wir sie behalten können. Bis dahin müssen wir uns einfach ein wenig um sie kümmern.” Immerhin einer hatte hier Verstand. Momentan gehörte der Mann dessen Namen sie noch nicht kannte zu ihren Lieblingen. “Hier nimm du sie mal Ace, dann geh ich währenddessen ein bisschen Wasser und einen Fisch holen.”
      Hatte ich das richtig gehört? Fisch? FISCH? Aufmerksam zuckte ich mit meinen Ohren und ließ es ein weiteres Mal über mich ergehen, an jemand anderen übergeben zu werden. Immerhin hielt der hübsche Pirat mich nun etwas sanfter und Katzengerechter. Sobald ich an seinem überaus attraktiven Sixpack gedrückt war, verstand ich, warum man ihn auch “Feuerfaust” nannte. Ace musste einige Grad Celsius mehr an Körpertemperatur haben, so warm wie er war. Instinktiv drückte ich mich näher an die Hitzequelle heran und starrte von unten nach oben in sein Gesicht. Selbst von dieser Ansicht sah er ja aus wie ein Snack.
      “Miau.” Maunzte ich möglichst überzeugend und drückte mein Gesicht an das seine. Spüre die Macht einer süßen Katze! Du wirst es noch bereuen mich grillen gewollt zu haben! “Scheint als würde sie dich trotz deiner Dummheit mögen.” Stichelte das Ananasgesicht da und drückte seinem Kameraden ein Bier in die Hand. “Auf unsere neue Begleiterin.”


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