Liebe unter einem schlechten Stern [Runa x Nash]

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    12 Jahre ARC
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    • Liebe unter einem schlechten Stern [Runa x Nash]



      Quelle
      Vor 1000 Jahren gab es ein sehr mächtiges Königreich. Arthur war jung, doch sehr mächtig. Alle hatten Angst vor ihm sogar sein eigenes Volk. Er war mächtig, arrogant, selbstbewusst, direkt, teilweise aggressiv, sehr leicht reizbar. Er hielt sich für den Größten. Für den König der Welt! Er breitete sein Reich sehr weit aus, doch er hatte keine Liebe. Keine Frau fand er interessant oder würdig, denn alle beugten sich seinem Willen.


      1000 Jahre später lebt ein Mädchen, Tohno. Sie hasst Männer abgrundtief und ist sehr talentiert in Kampfsport. In der Schule ist sie eine Einzelgängerin und sie glaubt an nichts übernatürliches wie Zeitreisen. So hört sie auch nicht einer alten Wahrsagerin zu, die sagte, dass sie bald eine Zeitreise 1000 Jahre zurück machen würde, weil sie seiner würdig war. Wie gesagt, sie glaubte das nicht, aber es war die pure Wahrheit. Am nächsten Morgen ging sie ganz normal zur Schule. Nur gab es da ein paar Zicken, die mit ihrer gewalttätigen und kalten Art nicht gerade zufrieden waren. So bestellten sie Tohno in der Pause auf das Dach und schubsten sie runter. Doch anstatt zu sterben, wurde sie in ein Licht gehüllt und landete in der Gasse. Als sie aus dieser trat, merkte sie, dass sie tatsächlich 1000 Jahre in die Vergangenheit gereist ist. Doch anstatt Arthur gehorsam zu leisten, lehnte sie sich gegen ihn auf. Und so begann die Geschichte zweier Menschen, die sich so unterschiedlich und doch so gleich waren!
      (Text von @Runa]



      Vorstellung
      Arthur - @Nash
      Tohno - @Runa


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    • Tohno
      Wie jeden Morgen machte sie sich fertig und lief zur Schule. Noch immer spukten die Wörter der Wahrsagerin von gestern Abend in ihrem Kopf. Sie würde 1000 Jahre in die Vergangenheit reisen, weil sie jemanden würdig war. So ein verdammter Unsinn! Die schwarzhaarige glaubte an sowas nicht. Der Unterricht war langweilig, wie immer und in der Pausen bestellten drei Mädchen sie auf das Schuldach. ,,Hör mal! Egal, wie reich und bekannt deine Familie ist, hör auf dir was darauf einzubilden! Nur weil du so reich bist, heißt das noch lange nicht, dass du Jungs verprügeln darfst nur weil du das männliche Geschlecht hasst. Wie wäre es, wenn du einfach stirbst", meinte eins der Mädchen und schubsten sie dann vom Dach. Vor Schreck schloss sie ihre Augen. Doch etwas warmes umhüllte sie und als sie die Augen wieder öffnete, saß sie in einer kleinen Gassen. Umzingelt von altmodischen Gebäuden
      My Husband Shogo Makishima (Aus Psycho-Pass)

    • Arthur


      Meine Finger trommelten ungeduldig auf die Sitzlehne, die neben mir befand, da ich am Stehen war. Die Gesichter der Minister, die sich um die Finanzen kümmerten, hatten ihre Köpfe vor mir gebaut und sahen mir nicht in die Augen, in der Hoffnung, ich würde sie nicht bestrafen. Weichgestellte alte Säcke, dachte ich mir unzufrieden und hielt dann meine Finger still. Eine bedrückende Stille setzte ein und man könnte eine Nadel auf den Boden fallen hören, würde man dies in diesem Moment tun. Geld war abhanden gekommen und keiner von ihnen konnte mir erklären wieso. Jemand hatte für sich etwas zur Seite genommen und gehofft unversehrt davon zu kommen. Lächerlich. Ich verzog meine Mundwinkel und stellte mich vor meinem Tisch. Meine rechte Hand stand neben der Tür und beäugte die Situation. Solch ein Geschehen duldete ich nicht, doch ich konnte keinen bestrafen, ohne Beweise gegen sie zu haben. Am liebsten würde ich alle drei dafür hinrichten, doch dann müsste ich neue Minister einstellen und hoffen, dass man ihnen vertrauen konnte. Das wäre dann für mich zu viel Arbeit. Doch einer Hinrichtung wird der Dieb nicht entkommen können. Bei dem Gedanken fing ich an zufrieden zu grinsen. Wenigstens etwas, worauf ich mich freuen konnte. "Ich will detaillierte Aufzeichnungen von euch haben. Bis vor zwei Jahren. Das ist wohl das mindeste was ihr tun könnt, nachdem euch unter die Nase etwas verschwunden ist. Ihr schaut euch die gleichen Berichte an." So würde ich sehen wer einen Fehler machte oder nicht. "Ihr habt drei Tage Zeit." Die Köpfe schnellen nach oben. Panischer Ausdruck. Zu wenig Zeit. "Habt ihr etwas was dagegen einzuwenden?", fragte ich sie mit scharfer Stimme, doch sie schüttelten nur den Kopf. Mit einer Handbewegung entließ ich sie und ehe ich mich versah, waren sie auch schon geflohen. "Welch eine Plage", sagte ich schlecht gelaunt und setzte mich wieder auf mein Stuhl. Vielleicht sollte ich zur Abwechslung in die Stadt gehen.
    • Tohno
      Sie lief durch die Straßen und sie hatte noch immer ihre Schuluniform an. Naja, merkwürdig gekleidet, waren ja wohl eher die Menschen hier. Haben diese Zicken sie etwa direkt in eine Cosplayer Veranstaltung verschleppt nach dem sie sie vom Dach geschubst hatten? Aber so einen Sturz hätte die schwarzhaarige doch nie überlebt also musste jemand sie aufgefangen haben. Das würde auch diese Wärme, die sie während die Fall kurz gespürt hatte, erklären. Jedenfalls sahen die Menschen hier sie komisch an. ,,Vielleicht ist sie eine Hexe", hörte sie jemanden murmeln. Herrje! Die spielten ihre Rolle ja extrem gut. Leider führte dieser Satz von dieser Person dazu, dass Tohno von Soldaten verfolgt wurde. Okay! Es war doch keine Cosplayer Veranstaltung. Hatte die Wahrsagerin von gestern etwa die Wahrheit gesagt? Bitte nicht! Sie rannte und stieß plötzlich gegen jemanden. Einen Mann wahrscheinlich. Beim zusammenstoß hatte sie kurz gespürt, dass er deutlich kräftiger als sie war. Und er war größer. Ausgerechnet gegen einen Mann musste sie rennen. Das Geschlecht, dass sie am meisten hasste.
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      Arthur

      Ich ließ die restlichen Dokumente auf mein Tisch liegen und brach auf. Ich hatte dabei noch einen Umhang mitgenommen, dessen Kapuze ich mir tief ins Gesicht zog. Es wäre durchaus problematisch, wenn Bürger mich erkennen werden, als blieb ich lieber im Verborgenen. Ich lief daher die Seitenstraßen entlang und ließ mich vom frischen Wind und das Geräusch des rege Hegen der Bürger mich beruhigen. Brutalität hin oder her, ich tat das, was gut für die Bürger war. Und das allein reichte für mich. Als ich mich endlich beruhigt hatte, hörte ich in der Ferne Rufe, die ich aber nicht ganz verstand. Weniger habe ich damit gerechnet, dass jemand gegen mich lief. Ich blickte zu der Person herüber und war überrascht über den Kleidungsstil. Doch abgesehen von der eigenartigen Kleidung, die nicht von hier zu sein schien, faszinierte mich das Gesicht, welches ich noch nie zuvor gesehen hatte. Sie besaß Züge, die nicht von diese Lande war. Meine Neugier wurde erweckte, doch die Rufe kamen uns näher bis schließlich Soldaten bei uns ankamen. Ich drehte das Mädchen um und beugte mich zu ihr nach unten und flüsterte ihr ins Ohr: "Entweder ich übergebe dich den Soldaten, die dich dann ins Gefängnis stecken oder du verpflichtest dich dazu mir zu folgen. Je nach deiner Reaktion, kann ich sie auch enthaupten lassen. Nicht ganz unüblich so wie du herum läufst", lachte ich leise in ihr Ohr.
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      Tohno
      Im ernst jetzt?! Was bildete der sich ein?! Männer waren doch wirklich das letzte. Andererseits wollte sie nicht ins Gefängnis. Ihr blieb wohl nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Wie ihr das zu wider war. Einem Mann, den sie nicht kennt, freiwillig folgen! ,,Na gut, ich folge dir", meinte sie. Und wehe der hörte nicht auf zu lachen oder trieb später dreckige Spielchen mit ihr. Dann konnte er was erleben. Wobei Männer wirklich immer nur an das eine dachte und das war wirklich widerlich. Sie wollte so schnell wie möglich zurück und in ihr kuschliges, großes Bett. Das war alles, was sie wollte
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