a Song for you (Stuffie & Hera)

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    • a Song for you (Stuffie & Hera)

      a Song for you
      Hier geht es zu den Steckis
      X ist ein junger Musiker und kommt bei allen gut an er ist der typische Badguy und noch dazu hat er eine unverschämt gute Stimme. Sein Bruder Z ist zwar kein Badguy aber trotzdem genauso gutaussehend und talentiert.
      Beide starteten eine Band die sie als Jugendliche gestartet hatten und jetzt Jahre später sehr erfolgreich am Touren sind.
      Y ist ein waschechter Fan und liebt dies Band. Vor allem die beiden gutaussehend Brüder findet sie ziemlich toll. Ihre beste Freundin V ist auch ein Fan aber nicht so stark wie Y.

      Lange blieb es dann still um die Band bis ein Flyer V in die Hände bekommt.
      Die Band sucht ein neues Mitglied.
      V zeigt es Y und gesteht ihr, sie angemeldet zu haben denn V wusste auch von Ys Talent.

      Z & Y - @Stuffie
    • Sanji

      Der Schwarzhaarige lungerte schon den ganzen Tag vor dem Pc. sah sich alte Auftritte von sich und seiner Band an und fragte sich, warum hatte sich die Band so in ein Streit verfangen. Nachdem der Gitarrist der Band hinschmiss, musste Sanji sich das Gitarrespielen selbst beibringen und hatte einigermaßen Hilfe von ihrem Bassist Tamoa. Jetzt nachdem sie langsam wieder mit dem Proben anfingen, versuchte Sanji sich auch wieder an Texte die er vor einiger Zeit vor Wut aufgab. Mike der Gitarrist hatte sich mit ihm mehrmals in die Haare gekriegt und warum? Wegen Sanjis Art.
      Der Schwarzhaarige nahm seinen Block zur Hand und fing an zu schreiben...

      Ich bin nicht immer perfekt

      Aber ich bin immer ich selbst

      Wenn du glaubst, dass ich es nicht wert bin

      dann finde jemand anderen

      Ich werde mich nicht entschuldigen

      für wer und was ich bin

      Ist das Ende eine Chance wieder von vorne zu beginnen?

      Sein Herz schlug bis zum Hals vor Wut. Immer und immer wieder las er sich den Abschnitt vor und war schlussendlich mit dem Refrain zufrieden. Er schnappte sich seine Gitarre und fing an einige Akkorde abzuarbeiten um die passende Melodie zu finden. Das ging länger als gedacht, denn als er aufsah, war es bereits schon stockfinster und sein Magen knurrte laut. Erschöpft lehnte er sich gegen sein Bett und seufzte. Die Gitarre legte er beiseite und stand dann auf. Die Notizen die er sich machte legte er mit dem Text zusammen und ging dann in die Küche um sich dort sein Abendessen zu machen.
    • Aufgeregt drehte Kikaru den Schlüssel im Schloss herum und rüttelte hastig die Tür auf, dessen Klinke ihm dabei versehentlich aus der Hand rutschte und auf diese Weise regelrecht aufknallte.
      "Oops!", mit einem entschuldigendesn Lächeln kratzte sich der eigentlich Schwarzhaarige am Kopf und trat schnell hinein, nur um die Tür zur Wohnung seines Bruder jetzt möglichst leise wieder zu schließen. Er hoffte, keinen seiner Nachbaren geweckt zu haben - schließlich war es mitten in der Nacht. Um Sanji machte er sich dagegen wenig Sorgen. So, wie Kikaru ihn kannte, war eh sowieso oft und lange in der Nacht wach .. wie ein Wolf. Es fehlte nur noch, dass dieser den Mond anheulte, aber wenn man bedachte, dass sie beide Sänger waren, war selbst das nicht abwegig.

      Entsprechend unbekümmert rief er dann auch schon nach seinem älteren Bruder,
      "Sanji? Wo bist du?"
      Der junge Mann sprintete ungehalten wie ein fröhlicher Welpe durch das ganze Apartment, bis er fand, was er suchte. Sanji stand in der Küche und war drauf und dran, sich etwas zu Essen zuzubereiten.
      "Sanji, schau dir das an!"
      Ohne um den heißen Brei herum zu reden, zückte Kikaru sein Handy und hielt seinem Bruder mit funkelnden Augen das Display entgegen, "Ich habe doch gewusst, dass unsere Suche Erfolg haben wird! Schau nur, wie viele sich schon online beworben haben, um uns von ihrem Talent zu überzeugen!"
      Sein grinsen wurde nur noch breiter, als er sämtliche Kandidaten vorlas,
      "Von Gitarristen, Bassisten und Pianisten bis hin zu Flötenspieler, Triangel-Leuten und sogar welchen, die einfach nur für uns jonglieren wollen! Oh man .. Ich weiß gar nicht, wie ich da irgendjemanden ablehnen soll.."
    • Yami

      Sie starrte den Flyer mittlerweile schon eine Stunde an den sie am Nachmittag in die Hände bekam als sie auf dem Heimweg war. Sie konnte es einfach nicht fassen. Endlich kam wieder was von der Band die sie und ihre beste Freundin Chizu seit Jahren begleitet hatte. Ohne das Chizu davon wind bekam, schnappte sie ihr Handy und schrieb eine Mail.

      Hallo Sanji, Kikaru und Tamoa,

      mein Name ist Yami und möchte euch jemanden vorstellen, der wirklich nicht nur Talent hat, sondern auch eine wirklich nette Person ist.
      Ihr Name ist Chizu und ist natürlich nicht nur ein Fan, sie kann unheimlich gut rappen, kann in kürzester Zeit Reime bilden und hat eine Stimme die man unbedingt mal gehört haben muss. Bitte kontaktiert mich und gebt ihr eine Chance bei euch zur Probe zu kommen. Ich verspreche euch, ihr werdet nicht enttäuscht sein!

      Herzliche Grüße

      Yami



      Als sie die Mail abschickte klopfte ihr Herz bis zum Hals. Dafür würde Chizu sie wahrscheinlich umbringen. Sie musste lachen und schmiss sich auf ihr Bett und strampelte vor Aufregung mit ihren Füßen. Sie schrie ins Kissen und freute sich schon was geschehen wird.



      Sanji

      Er hörte ihn schon als er in der Tür reinkam. Kikaru sein kleiner Bruder. Sie hatten sich eine WG gekauft wo sie zusammen üben und ihre Ruhe vor Fans haben konnten. Wie ein kleiner Schuljunge kam er auf Sanji zu und zeigte ihm sein Handy.
      Es war tatsächlich Kikarus Idee so ein neues Bandmitglied zu finden. Doch das sich dann gleich so viele Melden, hatte er sich nicht mal im Traum vorstellen können. "Jetzt bleib mal ruhig stehen so kann ich nichts lesen" Sanji schnappte sich sein Handy und sah die ganzen Bewerbungen an. Er sah zu seinem kleinen Bruder dann wieder auf das Handy "Wahnsinn..." kam es ihm über die Lippen und lächelte leicht. Er gab das Handy zurück und machte sich weiter ans kochen. "Bevor wir hier was entscheiden... Hast du Hunger?"

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    • Kikaru

      Kikaru schien nur aufgeregter zu werden, als sein Bruder ihm das Handy stibitzte und selbst einen Blick auf die Flut der Bewerbungen warf. "Ja, oder?", bestätigte ihn, als er überrascht war, "Unsere Fans haben uns nie verlassen!"
      Bei diesem Gedanken konnte Kikaru nicht anders, als breit zu grinsen. Obwohl er sehr optimistisch war, hatte auch er sich am Anfang sorgen gemacht, in Vergessenheit zu geraten. Dass aber so viele ihrer Band beitreten wollten, zeigte mehr als deutlich, dass dem nicht so war ... und nunja, es war verdammt erleichternd.
      Kaum hatte der Jüngling sein Handy zurück bekommen, fragte Sanji ihn, ob er nicht Hunger hatte.
      "Oh, und wie!", entgegnete er deshalb schnell und ließ sich auf einem nahegelegenen Stuhl fallen, "Heute war echt ein anstrengender Tag.. ich habe überall nach dem neuen Drumset Ausschau gehalten, aber es scheint überall entweder nicht vorhanden oder ausverkauft zu sein.."
      Während Kikaru sich so über seinen Tag beklagte, schielte er hin und wieder zu seinem Smartphone, nur um zu checken, ob es etwas neues gab. Wie auf's Stichwort blinkte es auf und teilte ihm mit, eine neue Nachricht bekommen zu haben.
      "Oh, noch eine Bewerbung .. so spät noch?"
      Es war mitten in der Nacht - ob die Person, die ihm das zugeschickt hatte, ebenso ein Nachtwolf war wie sein Bruder?
      Kurzerhand tippt er auf die Nachricht und bekam diese direkt in voller Länge zu lesen.
      "Ey Mann ..", Kikarus Augen weiteten sich leicht, ehe sein Kopf zu Sanji hochfuhr, "Was hältst du von einem Rapper für unsere Band?"



      Chizu

      Völlig K.O. rüttelte Chizu ihre Wohnungstür auf und schlenderte lustlos hinein, bevor sie ihre Aktentasche auf den Boden fallen ließ und die Schuhe von ihren Füßen streifte. Ein flüchtiger Blick in den Spiegel der kleinen Diele verriet ihr, dass ihre dunklen Augenringe schlimmer und ihr blasser Teint besorgniserregender geworden waren.
      War.. sie vielleicht ein Geist geworden? Eine junge Frau, die durch ihre ganze Arbeit gestorben war und nun unruhig jeden Tag auf's neue durchlebte, weil sie nicht realisierte, dass sie tot war?
      Sie nahm sich einen Moment, um sich ihrem Spiegelbild nun ganz zu stellen und musterte dieses erschöpfte Etwas, was ihr da entgegen sah.
      "Ha .. hahaha ..", ein leises Lachen, was mehr wie ein angeschlagenes Ausatmen klang, entwich ihren Lippen, ehe sie sich wieder abwandte und murmelte, "Was für eine Scheiße ..."

      So ging sie also ihre übliche Routine durch: Waschen, Fertignudeln warm machen und ins Bett kuscheln. Eigentlich musste sie auch bald schlafen gehen, immerhin musste sie in wenigen Stunden wieder aufstehen, um sich wieder zur Arbeit zu quälen.
      Dennoch griff sie zuerst nach ihrem Handy und ließ es sich nicht nehmen, nach einiger Zeit wieder ihrer besten Freundin zu schreiben,

      'Hey Yami, alles klar bei dir? Ich hoffe, ich wecke dich mit dieser Nachricht nicht .. aber ich habe gerade an dich gedacht.'
    • Yami

      Wie aufs Stichwort schrieb ihr auch schon Chizu als könne sie ihre Gedanken lesen. Sie schnappte sich ihr Hand erneut und las ihre Nachricht.

      'Hey Yami, alles klar bei dir? Ich hoffe, ich wecke dich mit dieser Nachricht nicht .. aber ich habe gerade an dich gedacht.'

      Chizu ist so lieb auch wenn wir uns jetzt ne Zeit lang nicht gesehen hatten, war es umso schöner, sich endlich wieder zu sehen. Zwar hatte ich sie erst letzte Woche gesehen, aber bei besten Freundinnen ist es einfach etwas anderes. Mit einem grinsen im Gesicht fing sie an zu tippen.

      'Hallo meine Liebe, mir geht es hervorragend und dir? Ich freu mich sehr das du mir schreibst <3 Ach nein nein Chizu, ich war eh noch wach. Wann hast du denn das nächste mal wieder Zeit? Ein bisschen Mädlstalk wäre wieder sehr schön. Ich drück dich und wünsche dir eine gute Nacht :*'

      Dann legte sie ihr Handy beiseite, steckte es zum Laden an, ging ins Bad und machte sich Bettfertig.



      Sanji

      Sanji machte die doppelte Menge an Nudeln mit Bolognese und hörte seinem kleinen Bruder zu. Sanji muss sein lachen unterdrücken als Kikaru sich auskotzte. Sanji sah über seine Schulter "So Jung und schon so viel Stress" seufzte er dramatisch und kicherte vor sich hin. Er schnippelte die Zwiebel das Gemüse und brät es an, dann machte er das Hack dazu und löschte es mit Wein ab. Zum Abschluss, fügte er die Tomatendosen hinzu, würzte es nach der Art wie es ihre Mum immer gemacht hatte und machte den Deckel drauf sodass es leicht köchelte. *So jetzt hatten sie ein bisschen Zeit* als Sanji sich umdrehte sah er in geweiteten Augen "Was hältst du von einem Rapper?"
      Sanji rümpfte seine Nase "Ein Rapper? Komm schon das... das ist ... das passt nicht zu uns" er konnte sich nicht vorstellen jemanden in seiner Band aufzunehmen, der zu Gesang einen Rap hinlegt und die Wörter dahinklatschte.
    • Chizu

      Ein Schmunzeln huschte über Chizus Lippen, als sie innerhalb weniger Sekunden eine Antwort erhielt. Irgendwie war sie auch erleichtert, dass ihre beste Freundin noch wach gewesen war - es war fast so, als wäre dieser kleine Nachrichtenaustausch das beste an ihrem ganzen Tag gewesen.
      So lange sie noch ihre Augen aufhalten konnte, schrieb sie,

      'Oh ja, ich würde mich auch sehr gerne bald wieder mit dir treffen. Wie siehts mit morgen Abend aus? Wir können ja zusammen Ramen essen gehen? Ich wünsche dir auch eine gute Nacht! :)'

      Müde legte Chizu ihr Smartphone weg und gähnte einmal lang und laut, ehe sie die Augen gänzlich schloss. Ja.. so ein bisschen Mädelstalk wäre echt wieder schön ..
      Und mit diesem Gedanken fiel die junge Frau in einen tiefen Schlaf.



      Kikaru

      "Ach, komm schon!", mit leuchtenden Augen blickte Kikaru zu seinem großen Bruder hinauf.
      Je länger er darüber nachdachte, desto mehr gefiel ihm die idee. Jetzt musste er nur noch Sanji überreden.
      "Ich meine .. das würde doch total was neues sein! Ein frisches Comeback! Die Fans werden das bestimmt feiern!"
      Kikaru legte den Kopf leicht schief und fügte hinzu, "Lass uns dem ganzen einfach eine Chance bei einer Probe geben, was sagst du? Wenn es dir dann nicht gefällt, lassen wir es, ok?"